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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#61 von Werner Arndt , 05.01.2021 14:06

Zitat von Dörte Donker im Beitrag #60
Über den deutschen Journalismus, sehr interessantes Interview

Walter van Rossum: "Dafür braucht man keinen Führerbefehl"
Zitat: In dem Maße, wie alles Mitte geworden ist, nämich 95% und der Rest wird vom Verfassungsschgutz überwacht, daran hält der Journalismus fest...

https://www.youtube.com/watch?v=yPajyccVagI

Ich bin gespannt auf das Buch: Walter van Rossum
"Meine Pandemie mit Prof. Drosten"


Zitat
Meine Pandemie mit Professor Drosten

Am 29. Januar 2021 erscheint Walter van Rossums Enthüllungsbuch zur ganz und gar eigentümlichen Rolle des „Virologen der Nation“ im Rubikon-Verlag.


...

Zu Weihnachten bescherte die Tagesschau Bilder von Holzsärgen im Stau vor sächsischen Krematorien — Bergamo ante portas. Der Terror ist so tief unanständig wie verlogen. Die Rede von der Triage macht die Runde. Wer kann noch behandelt werden? Die Intensivstationen stünden vor dem Kollaps. Warum hat man in fester Erwartung der sogenannten „Zweiten Welle“ seit Juli 2020 etwa 5.000 Intensivbetten abgebaut, warum Dutzende Krankenhäuser geschlossen? Warum hat man nicht Personal aufgestockt, statt es abzubauen? Denn darin allein besteht das Problem der Überlastung.

Hochbezahlte Experten beschwören das exponentielle Wachstum der Fälle. Zu keinem Zeitpunkt hat es ein exponentielles Wachstum gegeben. Nicht einmal eine Andeutung davon. In keinem einzigen Punkt hat die Corona-Pandemie in Deutschland die Parameter beispielsweise der Influenzaepidemie 2017/18 erreicht — als tatsächlich 25.000 Menschen mehr starben, was allerdings nicht mal Appelle zum Händewaschen hervorrief, kein Drosten kommentierte die täglichen Wasserstandsmeldungen des Grauens, und niemand wollte das Grundgesetz auf dem Verordnungswege außer Kraft setzen.

Ich bin kein Freund letzter Wahrheiten. Aber ich hege keinen Zweifel, dass bei dieser Corona-Pandemie von Anfang an systematisch und vorsätzlich gelogen wurde, und zwar im globalen Maßstab. Doch weder kenne ich die Urheber noch ihre Absichten. Ich kann also nur gewisse Ermittlungshypothesen aufstellen. Solche Hypothesen werden im Volksmund unserer Qualitätsjournalisten gerne als Verschwörungstheorien gebrandmarkt und als Kampfparole von Köpfen ins Feld geführt, die sich der Mühsal, die Welt interpretieren zu müssen, entziehen und hoffen, mit den Konformismen des Rudels über die Runden zu kommen. ...

Bevor noch irgendjemand Genaueres wusste, schürten Medien den Verdacht, es könnte sich um eine Variante des SARS-Virus handeln, das bereits 2002/03 die Welt an den Rand einer Katastrophe gebracht habe — was nicht einmal andeutungsweise der Fall war. Als sich der Verdacht bestätigte, verwandelte sich die massenmediale Berichterstattung in missionarisch beseelte Propaganda. Propaganda — einmal auf den Weg gebracht — infiziert als Erste umgehend die Propagandisten selbst. Die Mainstream-Medien bilden seit geraumer Zeit eine geschlossene Gesellschaft, der jeder nennenswerte Pluralismus abhandengekommen ist. Es war schon länger zu beobachten, wie das Rudel sich selbst hypnotisierte und als Künder letzter Wahrheiten auftrat. Im Rausch der Apokalypse hat es sich nun vollends verhext. Die systematisch einseitigen, bei Bedarf falschen Informationen haben sich zu einer Erzählung verdichtet, die sich quasi autonom fortschreibt.

...

https://www.rubikon.news/artikel/meine-p...ofessor-drosten



Zitat
Walter van Rossum

Meine Pandemie mit Professor Drosten

Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen


(Neuerscheinung)

Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk - man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen - manchmal bis aufs Komma gleichlautend - sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte - und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

...

Taschenbuch
Seitenzahl: 280
Erscheinungsdatum: 29.01.2021
ISBN 978-3-96789-012-9

https://www.thalia.de/shop/home/artikeld...D150492908.html


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zuletzt bearbeitet 05.01.2021 | Top

RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#62 von Werner Arndt , 23.02.2021 16:46

Zitat
22.02.2021

Gesinnung? Wir brauchen Aufklärung!

Wie ein Virus grassiert unter Journalisten der Irrtum, sie müssten für die Berliner Corona-Politik Partei ergreifen


Schon seit einem Jahr starrt das Karnickel wie gelähmt auf die Schlage. Das Karnickel sind wir, die Bewohner demokratisch regierter Staaten; die Schlange ist das Coronavirus. Doch genau genommen ist es gar nicht die Schlange selbst, vor der wir in Angst erstarren. Es sind die Schilderungen über diese anscheinend so heimtückische Schlange, die uns die Medien mit großen Bildergeschichten, langen Expertenbefragungen und zahllosen Grafiken tagtäglich erzählen. Wie sollen wir mit diesen Erzählungen umgehen? Neunmalkluge Kritiker fragen: Stimmen sie überhaupt? Es ist eine irreführende Frage, denn niemand weiß genau, wie diese Schlange sich wirklich verhält, ob und wann sie sich häutet und verändert. Überprüfen kann man nur, was die Schlangenbeschwörer und vom Schlangengift Betroffenen über sie erzählen: Stimmen ihre Schilderungen überein? Was wissen sie, was behaupten sie nur?

Auch nach einem Jahr wird niemand bestreiten, dass die Corona-Pandemie ein komplexes, kaum durchschautes Geschehen darstellt. Erfassen kann es nur, wer es aus verschiedenen Richtungen in den Blick nimmt. Zu den großen, anspruchsvollen Aufgaben der Journalisten zählt, diese Komplexität in Augenschein zu nehmen und ihrem Publikum auch widersprüchliche Positionen in verständlicher Form darzulegen. Dies unterscheidet den Journalismus seit eh und je von der PR, die allein die enge Sicht ihres Auftraggebers kritiklos vermitteln soll.

Ich bin damit beim Essay von Malte Lehming angelangt, der vor vier Wochen an dieser Stelle stand und den Untertitel trug: „Warum die Kritik an zu großer Übereinstimmung von Politik und Medien in Sachen Corona nicht greift.“ Ich meine, dieses Essay zeigt – offenbar ungewollt – ein tiefsitzendes Missverständnis vieler Journalisten.

Medienfrust in der Bevölkerung

Einerseits liefert Malte Lehming eine zutreffende Darstellung solcher Befunde, die den Medienfrust großer Bevölkerungsteile dokumentieren. Er nennt eine Studie, die über die Corona-Sondersendungen der Öffentlich-Rechtlichen zu dem Schluss kam, die Medienmacher hätten ein permanentes Krisen- und Bedrohungsszenario erzeugt. Lehming weist auch auf eine Studie hin, die im vergangenen Frühsommer den Medien ein „distanz- und kritikloses“ Verhältnis zu Zahlen und Statistiken ankreidete. Er zitiert weiter eine Repräsentativbefragung, der zufolge jeder vierte Bürger glaubt, dass Politik und Medien „unter einer Decke stecken“. Andere Erhebungen bekräftigen, dass ein wachsender Teil der Bevölkerung den Eindruck hat, die Mainstreammedien – allen voran ARD und ZDF – propagierten die Corona-Politik der Bundesregierung, während zur Corona-Politik kritisch eingestellte Fachleute kaum zu Wort kämen. Die vorige Woche publizierten Daten des Edelman Trust Barometer spiegeln ein noch krasseres Bild: Rund 60 Prozent der Befragten finden, die Journalisten würden nicht überparteilich und objektiv berichten, sondern politische Positionen und Ideologien vertreten.

...

Genau hier wird das tiefsitzende Missverständnis zum Diskursproblem: Stellvertretend für viele andere rechtfertigt Lehming seine Parteinahme für die rotgrünschwarze Regierungspolitik mit der Chiffre „Wertegemeinschaft“. Was ist das? Zweifelsfrei braucht der seriöse Journalismus eine auf Werte bezogene Haltung. Doch diese bezieht sich auf unsere Grundordnung, die wir aus guten Gründen eine demokratisch-freiheitliche nennen. Sie gewährleistet auch die Versammlungs- und Bewegungsfreiheit, die durch die Lockdown-Politik massiv beschränkt wird.

Haltung: Wenn wir die einschlägigen Bundesverfassungsgerichtsurteile, die Landespressegesetze und den Medienstaatsvertrag heranziehen, dann sehen wir, dass diese Haltung nicht mit Gesinnung, sondern mit handwerklichen Fertigkeiten verbunden ist, etwa: zutreffend und umfassend berichten, relevante Vorgänge recherchieren, verschiedene Positionen zu Gehör bringen und darin einen Beitrag zur Meinungsbildung, mithin zum öffentlichen Diskurs leisten. Und die wichtigste Fertigkeit lautet: Tatsachen und Meinung trennen!

Berichte sind einseitig

Bei Malte Lehming erfahren wir nichts über diese Aufgaben. Diese werden unter den Meinungsteppich einer „Wertegemeinschaft“ gekehrt. Die will von der Haltung des journalistischen Profis – der ORF-Journalist Armin Wolf sagt: „skeptisch-interessiert & militant unabhängig“ – nichts wissen. Unsere derzeit laufenden Inhaltsanalysen zur Corona-Berichterstattung bestätigen dies: Die Berichte in den Mainstreammedien wirken (zu) oft einseitig und tendenziös.

Darin allerdings stimme ich Malte Lehming zu: Das Meinungsspektrum weitet sich derzeit. Wir finden jetzt häufiger Recherchen und Analysen, die mit der aktuellen Pandemiebekämpfung kritisch umgehen und abweichende Positionen aufzeigen. Doch diese Differenzierung trat erst ein, als in der Adventszeit die Widersprüche der Lockdown-Politik offensichtlich und der Unmut in der Bevölkerung unüberhörbar wurden.

...

Auch diesmal kommt es zum Realitätsschock, der die Politiker, dem Schlangenkämpfer Laokoon ähnlich, zur Verzweiflung bringen wird. Dann werden auch die Mainstreammedien auf Distanz gehen und kritische Kommentare schreiben, frei nach Karl Kraus: Hinterher haben sie alles schon vorher gewusst.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft...g/26935626.html

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#63 von Werner Arndt , 05.03.2021 17:45

Zitat
3. März 2021

Im Maschinenraum der Wahrheit

Nicht erst Corona zeigt uns, dass unser Informationsökosystem kollabiert ist. Es braucht jetzt eine gründliche Aufarbeitung des Versagens von Politik und Medien sowie neue Modelle.


(Milosz Matuschek)

Der Frühling liegt in der Luft. Was wochenlanges Argumentieren nur halbwegs vermochte, schaffen jetzt die Sonnenstrahlen. Immer mehr Leute haben genug, sie wollen raus und sie gehen raus. Raus aus Lockdown, Isolation, Drangsalierung. Immer mehr Wirte öffnen, immer mehr Geschäfte widersetzen sich. Der US-Bundesstaat Texas hebt alle Maßnahmen auf und erklärt die Pandemie für beendet. Schlägt nun die Stunde der Corona-Kritiker?

Letztere haben das Gefühl, sie befinden sich seit einem Jahr im falschen Film. Seit einem Jahr zählen sie unermüdlich die Ungereimtheiten, Skandale und Fehler auf, die begangen wurden. Jede Woche tagt zum Beispiel ein sehenswerter Corona-Ausschuss, der minutiös dokumentiert, was alles falsch gelaufen ist. Wann folgen die echten Untersuchungsausschüsse? Wann die Ermittlungsverfahren? Wann die Rücktritte? Die Belohnung für kritische Berichterstattung war bisher in der Regel Verunglimpfung, Zensur und Ausgrenzung durch Plattformen und andere Medien, während die „Kollegen“ im Panik-Chor der Regierungstreuen folgenlos der offiziellen Wahrheit hinterher schreiben durften, sei es in Form von Lobeshymnen auf die Verantwortlichen, sei es, indem sie risikolos immer noch eine Forderung drauf setzten. Auch das könnte sich bald ändern.

Der aktuelle Journalismus ist einfach nur peinlich

Mir persönlich war der Journalismus als Ganzes nie peinlicher als jetzt. Selten war kritischer Journalismus notwendiger. Und selten hat eine Branche so ein Totalversagen hingelegt wie jetzt. Eine kritische Aufarbeitung des Corona-Desasters findet im Mainstream nicht statt. Der Prozess der Wahrheitsfindung wurde komplett lahm gelegt. Das ist nicht mehr nur Pfusch im Maschinenraum der Öffentlichen Meinung. Das ist Sabotage. Und die Verantwortlichen wissen das. Die Talkshows, um nur ein Beispiel zu nennen, wirken wie endlose Wiederholungen ihrer selbst, mit den immer gleichen Protagonisten. Man spielt das Spiel Amtskirche vs. Häretiker – allerdings ohne die Häretiker. Was für ein himmelschreiender Verrat an ehernen Standards!

...

An diejenigen, die sich gerade im kuscheligen Kokon des regierungsfreundlichen Meinungskartells eingerichtet haben, habe ich deshalb folgende Botschaft: Vielleicht ist der beginnende Frühling gerade eine gute Gelegenheit, inne zu halten und sich zu fragen, ob man nicht auf dem falschen Dampfer ist. Das Corona-Narrativ wird in tausend Teile zerspringen, und mit jedem Tag der vergeht, wird das Versagen offensichtlicher. Euer Versagen. Wenn die Lernkurve schwächer nach oben geht als die Abokurve nach unten, muss jedem klar sein, dass man am eigenen Offenbarungseid arbeitet.

Die Coronapolitik ist offensichtlich auf Sand gebaut, statistisch unhaltbar, rechtlich zweifelhaft, menschlich und wirtschaftlich desaströs und atmet zudem noch den fauligen Geruch der Verflechtung von technokratischer Hybris, pharmazeutisch-politisch-bürokratischer Korruption und Systemversagen. Wer sich also dieser Shit-Show andient, wird am Ende von oben bis unten besudelt dastehen. Liebe Kollegen, ist euch bewusst, dass ihr euer einziges Kapital, nämlich eure Glaubwürdigkeit, gerade in den Dienst einer Sache stellt, die zum Scheitern verurteilt ist?

...

https://miloszmatuschek.substack.com/p/maschinenraum

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#64 von Werner Arndt , 28.03.2021 16:49

Zitat
27. März 2021

Wie das ZDF mit Lügen Stimmung für den Lockdown macht

Öffentlich-rechtliche Meinungsmanipulation


Dass Medien die Menschen für dumm verkaufen, ist eine alte Klage. Mal mag sie berechtigt sein, mal nicht. Eine „Errungenschaft“ in der „Bundesrepublik neuer Prägung“ ist es, dass die Menschen für diese Verdummung auch noch selbst bezahlen müssen. Genannt wird dieses System Rundfunkbeitrag. Was eine wunderbare Idee ist und auch lange Zeit gut funktionierte, ist unter Angela Merkel pervertiert und zur Karikatur des Grundgedankens verkommen. Ausgerechnet nachdem die Kanzlerin durchdrückte, dass jeder Fernsehbeiträge zahlen muss – auch diejenigen, die keinen Fernseher haben und die zuvor nur einen Bruchteil der Gebühr zahlen mussten fürs Radio. Es ist heute fast schon ins Vergessen geraten, dass es Merkel war, die den Öffentlich-Rechtlichen den zusätzlichen Geldsegen bescherte. Die danken es ihr bis heute.

In der Corona-Krise (und nicht nur da) stehen die öffentlich-rechtlichen Sender „Gewehr bei Fuß“ stramm vor dem Kanzleramt und verbreiten bis auf ganz wenige Ausnahmen dessen Narrative. Das jüngste Beispiel, das wieder einmal der findige Blogger „ArgoNerd“ mit seinem fast schon an Sherlock Holmes erinnernden Spürsinn und Gedächtnis herausfand: Aktuell verbreitet das ZDF am 26. März groß als Überschrift: „Hohe Akzeptanz für Lockdown: Hatten nie eine Mehrheit für Lockerungen“. Blöd für die Anstalt, dass ArgoNerd wieder einmal genau hinsah. Und sich erinnerte an eine Überschrift vom gleichen ZDF, einen Monat zuvor am 26. Februar, wo es heißt: „Corona-Maßnahmen: Mehrheit für Lockerungen!“ ...

Na was denn nun, liebe Kollegen? Wenn schon lügen, dann mit Verstand, hätte ich fast geschrieben – aber natürlich ist es so besser, weil offensichtlicher.

...

https://reitschuster.de/post/wie-das-zdf...lockdown-macht/

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#65 von Werner Arndt , 11.04.2021 19:44

Zitat
Aufrechterhaltung von Massenpanik: Tagesschau manipuliert Grafiken

"Alarmstufe Dunkelrot" und rot schon bei "bis 50" – Die ARD ändert die Skalierung, um eine Eskalation der Lage vorzugaukeln, wo die Daten eigentlich eine Entspannung zeigen. Und dabei haben wir hier noch nicht einmal über die Schwachsinnigkeit des "Inzidenzwertes" gesprochen. Selbst wenn man den ernst nimmt, gibt es offensichtlich Probleme bei der Aufrechterhaltung der Massenpanik – die von der Tagesschau "kreativ gelöst" wurden.

http://blauerbote.com/2021/04/11/aufrech...liert-grafiken/



Ist der Inzidenzwert ein Betrugswert?


Zitat
11. April 2021

Manipulieren mit Farben: Die ARD schürt mit Tricks Corona-Angst

Dreister Betrug in der Tagesschau


Rot ist eine Signalfarbe. Sie steht für Alarm. Sie wird dafür genutzt, um eine besondere Gefahr darzustellen. In ihren Graphiken nutzt etwa die Tagesschau der ARD die Farbe Rot, um zu zeigen, wie hoch die Inzidenzzahl in Deutschland ist. Je satter das Rot, umso höher die Inzidenz. Ein Signal, das jeder intuitiv erkennt. Und mit dem die Tagesschau nun auf eine Art und Weise manipuliert, die schlicht und einfach atemberaubend ist ...

Pünktlich zu Merkels Plänen für einen Mega-Lockdown verschiebt die ARD also einfach die Farbskala und sorgt so dafür, dass ganz Deutschland auf einmal dunkelrot erscheint. Ein Hütchenspielertrick der billigeren Sorte – der aber für den normalen Zuschauer nur schwer zu durchschauen ist. So wird bei einem Millionenpublikum intuitiv Angst verbreitet. Eine infamere Form der Manipulation ist eigentlich kaum vorstellbar. Und das alles für unsere Gebühren – man muss also noch für die eigene Verdummung und den Versuch, einem Angst einzujagen, selbst bezahlen. ...

Damit ist die Hütchenspielerei aber nicht zu Ende. Die so genannte „Inzidenz“ ist ein politischer Wert, der ganz wesentlich davon abhängt, wie oft getestet wird. Wird viel getestet, ist die Inzidenz hoch. Und umgekehrt. Denn die Zahl wird überhaupt nicht in Relation gesetzt zur Zahl der Tests.

...

https://reitschuster.de/post/manipuliere...-angst-schuert/


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zuletzt bearbeitet 11.04.2021 | Top

RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#66 von Werner Arndt , 06.06.2021 12:56

Zitat
5. Juni 2021

Alternative zum Mainstream: Neuer TV-Sender «AUF1» will «unabhängig und schonungslos kritisch» berichten

Der Sender startet mit fünf Programmgestaltern, die regelmässig ihre Formate präsentieren werden.


Das ist eine gute Nachricht: In Österreich wurde der erste alternative TV-Sender aus der Taufe gehoben. Das Team von AUF1,
unter Leitung von Programmchef Stefan Magnet, verspricht, unabhängig und schonungslos kritisch zu berichten.

«Wir wollen den Zuschauern neue Blickwinkel und Positionen anbieten, die sie in den Mainstream-Medien garantiert nicht sehen können», lautet die Botschaft an alle, die dem Mainstream der Medien nicht mehr vertrauen.

Der Sender startet mit fünf Programmgestaltern, die regelmässig ihre Formate präsentieren werden: Elsa Mittmannsgruber, Chefredakteurin der Zeitung Wochenblick, gestaltet das Format «AUFrecht», bei dem sie aufrecht und ehrlich die Lage analysiert, Geschehnisse einordnet und spannende Interviews mit interessanten Gesprächspartnern führt. Der Entertainer Michael Molterer präsentiert jeden Samstag sein eigenes Satire-Format, wo er gerne auch dem Volk aufs Maul schaut und die Medienmacherin Edith Brötzner wartet im Format «Klartext» mit spannenden Interviewpartnern auf.

Der erfolgreiche Unternehmer und Software-Entwickler Max Pucher übernimmt den wöchentlichen Faktencheck und auch Chefredakteur Stefan Magnet wird sich in seinem Format mit Hintergründen und Analysen zu Wort melden. Zudem gibt es von Montag bis Freitag täglich die «Nachrichten AUF1», präsentiert von den Moderatoren Tina Gloria Wenko und Bernhard Riegler.

Neu und mutig ist auch das Finanzierungskonzept des Senders: Unter dem Motto «Wir wachsen, wenn Sie es wollen», begeben sich die Produzenten ganz in die Hände der Zuschauer. «Ohne Konzernspenden, ohne Bezahlschranke, ohne bezahlte Inhalte – denn wir wollen alle Menschen erreichen. Aber wir vertrauen, dass genügend Zuseher erkennen, welches Risiko wir eingehen und dass es nötig ist, dass wir von unseren Zusehern unterstützt werden», so die TV-Macher.

Empfang: www.auf1.tv
Telegram: https://t.me/auf1tv

Quelle:
AUF1

https://corona-transition.org/alternativ...-unabhangig-und

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