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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#46 von Werner Arndt , 08.11.2020 18:40

Zitat
Leipzig: Wie die Gewalt in die Demo kam

Unglaubliche Beobachtungen


Veröffentlicht am 8. November 2020

Wenn jemand nicht in Leipzig war und die Demonstration der Corona-Maßnahmen-Gegner nicht mit eigenen Augen gesehen hat, wird er angesichts der Medien-Berichte wohl zu dem Schluss kommen, es habe sich um eine sehr gewalttätige Veranstaltung gehandelt. ...

Ich war sechs Stunden auf der Demonstration und habe sie live gestreamt. Bis auf eine einzige Ausnahme, die überaus merkwürdig war, habe ich nicht einmal Ansätze von Gewalt oder Gewaltbereitschaft erlebt. Bis auf die Gegendemo, die direkt an die Demo der Corona-Maßnahmen-Gegner angrenzte, und von wo ich als „A…loch“, „Nazi“ und anderweitig beschimpft und mit Mittelfingern bedacht wurde. Mein Eindruck: Hier war im Wesentlichen die Mitte der Gesellschaft; ich habe keine einzige Reichsfahne gesehen und niemanden, der äußerlich als Extremist zu erkennen war.

Nach der Auflösung der Demo ging eine große Menge von Teilnehmern vom Augustusplatz den Georgiring hinunter Richtung Hauptbahnhof (siehe hier). Vorne in dem Zug waren Trommler. Sie näherten sich einer Polizeiabsperrung am Ende der Straße. Als es so schien, als komme es zum Zusammenstroß, drehten die Trommler um, und mit ihnen der ganze Zug – man ging der Polizei friedlich aus dem Weg. Plötzlich erschienen an dieser neuralgischen Stelle ein paar Dutzend junger Männer, völlig in Schwarz und voll vermummt, die durch ihr ganzes Auftreten Gewaltbereitschaft signalisierten und wie absolute Fremdkörper wirkten (siehe hier),

Ich hielt sie zunächst spontan für Antifa-Gegendemonstranten, die es „hinter die Fronten“ geschafft hatten. In dieser Situation waren auch „Nazi“-Rufe zu hören. Ich habe in 16 Jahren in Moskau unzählige Demonstrationen erlebt und habe ein recht feines Gespür dafür, Teilnehmer und Provokateure zu unterscheiden, die nur mit einem Ziel unterwegs sind: Es eskalieren zu lassen. Die Truppe am Ende der Goethestraße roch hundert Meter gegen den Wind nach Provokation. Das waren Schlägertypen. Woher und aus welcher Richtung auch immer. Plötzlich kamen auch zwei merkwürdige Gestalten mit Lautsprechern. Wiegelten die Menge auf. Ein Mann, der im Livestream neben mir stand, hatte genau das gleiche Gefühl wie ich: „Das sind Provokateure“.

Da dieser Mann neben mir aufmerksamer war als ich, wies er mich gleich darauf hin, dass ein ZDF-Team an Ort und Stelle war. Er war überzeugt, dass dies kein Zufall ist. Zu belegen ist das aber nicht. Ich war ja auch völlig zufällig an dieser Stelle. Tatsächlich zündelten die merkwürdigen jungen Männer mit dem aggressiven Auftreten. Buchstäblich. Sie schossen Feuerwerkskörper auf die Polizei. Die gesamte Aktion war offensichtlich geplant. Von wem, wage ich nicht zu beurteilen. ...

Später erlebte ich an der gleichen Stelle noch einmal, wie die gleichen Leute wieder eine Eskalation anstrebten. Die Polizei blockierte die Straße, was dazu führte, dass von hinten immer mehr Menschen nachrückten. Die Beamten forderten über Lautsprecher dazu auf, die Mindestabstände einzuhalten – taten aber mit ihrem Verhalten alles dafür, dass diese Forderung unmöglich zu erfüllen war. Im Gegenteil. Wer vorne die Menschen am Weiterlaufen hindert, solange von hinten Menschen nachrücken, schafft damit Enge. Offenbar war den Beamten zu diesem Zeitpunkt die Einhaltung der Mindestabstände nicht so wichtig wie die Verhinderung eines Weitermarsches. Später änderten sie diese Taktik und ließen die Menschen durch, was ich für vernünftig hielt.

Es kam dann zu einem Umzug durch die Stadt. Die Polizei ließ die Menschen gewähren, offenbar im Sinne einer Deeskalations-Strategie. Eine Freundin mit DDR-Erfahrung schrieb mir dazu: „Die Strecke, die gelaufen wurde – auf dem sogenannten Ring – ist die der legendären Mintagsdemonstration vom Herbst 89, also für die Leipziger und auch die Ossis meines Alters eine ganz bedeutende. Ohne Gewalt wurde dort erstmals öffentlich gegen das DDR-Regime regelmäßig montags demonstriert. Legendär sind dabei die Rufe ‘Schließt euch an‘ – alles ausgehend von der Gruppe aus der Nikolaikirche und u.a. von Wollenberger, der ja gestern auch sprach.“ Die Menschen kamen durch die Innenstadt und die Fußgängerzone zurück zum Augustusplatz, machten in Gruppen Musik und tanzten. Es herrschte Volksfeststimmung (siehe hier). Die Polizei sah eine Weile zu, schritt dann ein. Allerdings nur auf dem Augustusplatz selbst, aber nicht in der anliegenden Grimmaischen Straße, wo noch bis 20.45 Uhr, als ich aufbrach, Menschen zusammenstanden.

Mein Fazit: Eine insgesamt bis auf die beschriebenen Exzesse sehr friedliche Veranstaltung.

...

https://www.reitschuster.de/post/leipzig...n-die-demo-kam/




Wie bestellt - die Gewalt bei der Corona-Demo in Leipzig
https://www.youtube.com/watch?v=6ai1NEiGyd0



Für einen Eindruck von der Größenordnung und Teilnehmerzahl der gestrigen Demo:

Zitat
Luftbilder aus Leipzig, 07.11.2020

https://www.facebook.com/BewegungLeipzig...?type=3&theater

https://www.facebook.com/BewegungLeipzig/


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zuletzt bearbeitet 11.11.2020 | Top

RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#47 von Werner Arndt , 09.11.2020 14:51

Zitat
PCR-Tests: Wie die ARD für Drosten schwindelt

"Faktenfinder" führt Gebührenzahler mit Kniff in die Irre


Veröffentlicht am 6. Oktober 2020

... Derweil manipuliert der Faktenfinder munter weiter. Und zwar auf eine besonders raffinierte Art. Wie reitschuster.de aufgedeckt bzw. genauer gesagt wieder in Erinnerung gerufen hat, übte der Virologe Christian Drosten noch 2014 selbst Kritik an den PCR-Corona-Tests und bezweifelte deren Aussagekraft – während er heute ganz auf diese setzt, und mit ihm die Behörden (nachzulesen hier).

Peinlich für die Regierung, die ja stark auf Drostens Expertise setzt. Und so kommt auch schnell der „Faktenfinder“ aus der NDR-Zentrale in Hamburg zu Hilfe. Unter der Überschrift „Drosten und die PCR-Tests – Was ist an den Vorwürfen dran?“ heißt es im Vorspann des Beitrags von heute: „Mehrfach haben Kritiker dem Virologen Drosten vorgeworfen, seine Meinung geändert zu haben. Das war der Fall, wenn es neue Erkenntnisse gab. Bei den PCR-Tests hat er jedoch keine Kehrtwende vollzogen.“

Was für eine geschickte und dreiste Manipulation. Neudeutsch heißt das Framing. Dabei ist die Methode vor allem aus sozialistischen Propaganda-Schulen bekannt: Behauptungen aufstellen, die gar nicht gefallen sind, und die dann widerlegen. Nebenaspekte ins Zentrum stellen, um die es gar nicht geht, und dann alle Aufmerksamkeit auf die lenken. Die zentrale Frage ist nicht, ob Drosten „seine Meinung“ ändert. Das tun kluge Leute oft. Und zu Recht. Die zentrale Frage ist, ob die Berichte zutreffen, dass Drosten 2014 noch erhebliche Zweifel an den PCR-Tests hatte. Man muss den „Faktenfinder“-Text bis zum Ende durchlesen und sehr aufmerksam sein, um zu verstehen: Ja, das war so. Die Mehrzahl der Leser ist aber eilig. Sehr viele lesen nur die Überschrift, und gerade noch den Vorspann. Wer das in diesem Beitrag tut – bei dem dann oben auch noch groß prangt „Der ARD-Faktenfinder untersucht Gerüchte und stellt gezielte Falschmeldungen richtig“, bei dem wird hängen bleiben: Auch wieder Fake-News, dass Drosten die PCR-Tests kritisierte.

Handwerklich sauber und ehrlich wäre es gewesen, wenn die „Faktenfinder“ geschrieben hätten: Drosten soll 2014 die PCR-Tests kritisiert haben, auf die er heute setzt. Diese Aussage trifft zu. Diese Botschaft hätte klar und sauber an den Beginn eines Artikels gehört. So, dass sie auch eilige Leser erkennen. Man hätte dann noch hinzufügen können, dass Drosten auch heute noch zuweilen kritische Töne anschlägt zu dem Test, diese aber in der Berichterstattung untergehen. Und dann untersuchen, wie aktuell die Aussage heute noch ist. Das wäre Journalismus.

Stattdessen führt die ARD die Menschen wieder einmal in die Irre. Wie in der oben erwähnten „Faktenfinder“-Geschichte über die Besucherzahl bei den Corona-Demonstrationen.

Jede Manipulation und Irreführung ist zu verurteilen. Wenn sie aber unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Falschinformation geschieht, ist sie besonders zynisch und dreist. Und noch schlimmer, wenn man als Gebührenzahler für die eigene Irreführung auch noch selbst bezahlen muss.

...

https://www.reitschuster.de/post/pcr-tes...ten-schwindelt/

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#48 von Werner Arndt , 20.11.2020 17:30

Zitat von Dörte Donker im Beitrag Live vor dem reichstag
Da kommt es zu extremer Gewalt durch die Polizei gegen friedliche Demonstraten:
Pfefferspray, Tränengas. Wasserwerfer, Knüppel


Zitat
19. November 2020

Die Bilder der Gewalt - so statuiert man ein Exempel

In Berlin wurde die Corona-Demo zwischen Reichstag und Brandenburger Tor gewaltsam über vier Stunden lang geräumt. Die neue Affinität der Oberpazifisten zur Staatsgewalt ist bemerkenswert.


Es sind Szenen, die auch für Berlin ungewöhnlich sind. Nachdem die Demonstration am Brandenburger Tor um kurz vor 12 Uhr für illegal erklärt wurde, soll eine gewaltsame Räumung erfolgen. Demos werden hier regelmäßig „aufgelöst“, was dem Hergang der Demonstration in der Regel keinen Abbruch tut. Der Wasserwerfer mit dem Namen „Blu 2“ bringt sich nur wenige Meter vor dem Reichstagsgebäude in Stellung, mit nach vorne gerichteten, blau blinkenden Leuchten. Er verrichtet sein nasses Werk. Aber es geht nicht um eine, zwei oder drei Salven; er und sein stählerner Kollege werden den ganzen Nachmittag weitermachen, nur mit kurzen Unterbrechungen. Sie werden die Kreuzung Straße des 17. Juni / Ebertstraße vor dem Brandenburger Tor räumen. Zentimeter um Zentimeter, Teilnehmer um Teilnehmer, Liter um Liter. ...

Die Bilder, die dabei entstehen, sind nicht deshalb so unglaublich, weil Wasserwerfer und Pfefferspray unendlich brutal wären, sondern weil man so etwas in dieser Republik nicht mehr für möglich gehalten hätte.

Ich bin Berliner und habe eine lange Leidenserfahrung. Jedes Jahr am ersten Mai erwarte, ja ersehne ich regelrecht die marineblauen Stahlwalzen, die die randalierende Meute stoppen könnten. Zwar setzt auch hier die Polizei temporär Gewalt ein, aber ein derart kontinuierlicher Gewalteinsatz vor den Augen der Welt – das ist nicht mehr denkbar.

Bei jeder anderen Demonstration hätten die heutigen Bilder ein Presse-Echo sondergleichen erzeugt, das der Polizei binnen Minuten Einhalt geboten hätte. Ich sah Kinder in Regenjäckchen um den Hals ihrer Mutter, als die Salve gerade vorbeizog, Rentner die mithilfe des roten Kreuzes verzweifelt versuchten, mit Wasserflaschen ihre hochroten Augen zu säubern. Ich sah Polizisten mit Kanistern auf dem Rücken und den Sprühgeräten in der Hand, die Tränengas gegen Bürger verspritzen, gegen Sitzblockaden junger Frauen. Und immer wieder: Blu 2 wirft und wirft und wirft. Nicht dass ich das für Argumente hielte, aber bei jedem anderen Demozug sähe man diese Bilder auf allen Kanälen zum quängelnden Ton der Reporter. Hier wird mit medialem Schweigen Zustimmung vermittelt. ...

Als die Demo noch läuft, stehen die Wasserwerfer in Sichtweite zur Demonstration, das Ziel im Visier mit laufendem Motor. Gepanzerte Bundespolizeifahzeuge stehen gut sichtbar, Gefangenentransporter rollen langsam auf die Demo zu. Auf dem Mittelstreifen der Straße „Unter den Linden“ stehen Mannschaftswagen der Polizei Spalier. Ist das noch Berlin oder schon Minsk? Die Bilder drängen sich auf. Auch das staatliche Fernsehen aus Berlin berichtet nicht darüber.

...

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...an-ein-exempel/

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#49 von Werner Arndt , 21.11.2020 16:13


"Das Volk protestiert, die Nomenklatura stößt an. Kann man Demokratieverachtung besser zur Schau stellen? Das ist genau die explosive Mischung, aus der Revolutionen entstehen."

Zitat
20.11.2020

Zensur in Zeiten von Corona: wovor hat man eigentlich solche Angst?

...

Die Zensurschraube wird angezogen

Am Mittwoch wurden die massivsten Grundrechtseingriffe der Geschichte des Grundgesetzes in Form des Dritten Bevölkerungsschutzgesetzes im Eiltempo verabschiedet, gestern ist das Gesetz in Kraft getreten. Der Gesundheitsminister kann auf dieser Basis nun allerlei Maßnahmen erlassen, das Parlament ist außen vor. Dazu gehören auch Ausgangsbeschränkungen und Demonstrationsverbote. Die Missachtung des Parlaments und auch der Ausschussarbeit dürfte dabei beispiellos gewesen sein.

Die Kritik in den Medien an diesem Gesetz: existent aber gedämpft. Klare Worte fand zum Beispiel Heribert Prantl, er sprach ebenfalls von den massivsten Grundrechtseingriffen der Geschichte und einer Selbstentmachtung des Parlaments. Die meisten Kommentatoren fanden den Inhalt des Gesetzes offenbar weniger skandalös, als die Kritik daran. Es sei insbesondere skandalös, das Gesetz als „Ermächtigungsgesetz“ zu bezeichnen. ...

Es ist schon interessant: da nennt die Bundesregierung ein Gesetz ausgerechnet „Bevölkerungsschutzgesetz“ (zum Vergleich: das Ermächtigungsgesetz von 1933 war eine „Verordnung zum Schutz von Staat und Volk“), verankert dort eine nie dagewesene Machtfülle für den Bundesgesundheitsminister, der per Verordnungen durchregieren kann, peitscht das Gesetz dann im Eiltempo durch drei Verfassungsorgane und wundert sich, dass jemand darin totalitäre Tendenzen sieht! ...

Die meisten Medien interessieren sich gerade jedenfalls weniger für den Zustand der Demokratie in Deutschland, als die Bevölkerung. Diese versammelte sich friedlich, um gegen das Gesetz zu protestieren. Den Einsatz von Wasserwerfern gegen (nochmal: friedliche!) Demonstranten bezeichnete die ARD als “Beregnung”. Wenn es in Minsk passiert, nennt man es übrigens Skandal. ...

Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach fühlte sich trotz der Proteste jedenfalls in Feierlaune. ... Das Volk protestiert, die Nomenklatura stößt an. Kann man Demokratieverachtung besser zur Schau stellen? Das ist genau die explosive Mischung, aus der Revolutionen entstehen.

Und es war ausgerechnet in dieser sensiblen Phase der Gesetzesverabschiedung, als die Zensurschraube der letzten Wochen nochmal merklich angezogen worden ist. Scheinbar ist jegliche Kritik nur noch unter hohem Risiko möglich. Der Journalismus versagt in der ersten Prüfung.

Allein in den letzten Wochen verschwanden die reichweitenstarken freien Kanäle von Rubikon und Samuel Eckert von YouTube. Gestern wurde der Kanal KenFM ohne weitere Vorwarnung von Youtube gelöscht. Über 500 000 Follower und Hunderttausende Kommentare: weg. Der wohl weitreichenstärkste freie deutschsprachige Politkanal ist auf YouTube Geschichte. Echo darauf in den normalen Medien: gleich null.

Ein Video von Gunnar Kaiser zu meinem Text vom Sonntag „Mit Vollgas in die Verordnungsdiktatur“: ebenfalls nach weniger als 24 Stunden gelöscht, inklusive Sperre von einer Woche. Die leicht gekürzte, eilig arrangierte Zweitveröffentlichung des Textes auf Welt Online war der meistgeteilte journalistische Kommentar in den sozialen Medien im deutschsprachigen Sprachraum, – vielleicht aus Mangel an sonstigen, dezidiert kritischen Alternativen? ...

Die einfache Frage, die man sich als unbefangener Beobachter jetzt stellen kann und als wachsamer Bürger auch muss, lautet: Wenn alles gerade mit rechten Dingen zugeht, so hervorragend wissenschaftlich abgesichert, verfassungskonform und moralisch einwandfrei ist: wovor hat man dann so eine Angst? ...

Überall also gerade mehr Propaganda, mehr Zensur, mehr Grundrechtseingriffe im Eilverfahren zur Ermächtigung eines Hygieneverordnungsregimes auf unbestimmte Zeit. Das ist keine Schludrigkeit, keine den Umständen geschuldete eilige Notlage; das ist eine Machtübernahme von Oben gegen den eigentlichen Souverän, den Bürger. ...

Sie haben Angst vor Widerspruch und das zu Recht

Guter Journalismus ist das, wovor Mächtige oder alle, die etwas zu verbergen haben, zu Recht Angst haben. Im Fall von Corona gibt es deshalb gerade nur noch eine Richtung: „Vorwärts immer, rückwärts nimmer“. Das und die mangelnde Diskussion und Differenzierung ist jedoch ein gewaltiges Risiko für die Glaubwürdigkeit von Politik, einem Teil der Wissenschaft und den größten Teil der Medien. Wenn das Narrativ von der, so Angela Merkel, „größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg“ (Die Sterblichkeitsrate in Deutschland liegt wohlgemerkt bei unter 0,3%) kollabiert, wird der Schaden irreparabel sein.

Die wertvollste Ressource des Journalisten ist Glaubwürdigkeit. Sie ist deshalb so wertvoll, weil man sie nicht kaufen kann. Das Geschäftsmodell des alten Journalismus fällt, während ein freier, neuer Journalismus gerade erst anfängt, abzuheben. Und es brodelt gerade bei vielen, auch bei Politikern und Journalisten. Immer mehr wähnen sich im falschen Film, immer mehr zweifeln zwischen dem, was sie glauben sollen und dem was sie sehen. ...

Dagegen steht jedoch immer ein letztlich unsterblicher Freiheitsdrang des Individuums und die Sehnsucht einer wachsenden Anzahl von Menschen, die, wie es Václav Havel mal ausdrückte „in der Wahrheit leben wollen“. Die Wahrheit setzt sich am Ende immer durch ... Wer in ihrem Namen Journalismus betreibt, steht auf der richtigen Seite. Auch wenn man den Preis dafür gerade hochschraubt.

https://miloszmatuschek.substack.com/p/z...on-corona-wovor



Zitat
15.11.2020

Mit Vollgas in die Verordnungsdiktatur

... Es gibt gerade viele Ereignisse, die einen in Sachen Corona nur noch stutzig machen: das Tempo der Verschärfungen, die überall zunehmende Zensur, der Kollaps des Debattenraums, die autoritäre Sprache, der diktatorische Duktus. Wir leben in Zeiten der Demokratie-Dämmerung. Die Nacht wird täglich länger, der Tag kürzer. Und irgendwann könnte die Nacht bleiben. Dies ist gerade die größte Prüfung, welche die parlamentarische Ordnung seit 1949 erlebt.

https://miloszmatuschek.substack.com/p/verordnungsdiktatur

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RE: Via Joystick

#50 von Brigitte Queck , 21.11.2020 22:08

US/NATO Uranmunition = neue Atomwaffen

USA-Kriegsverbrechen: Obama-Regierung gab zu, Uranmunition auch in Syrien eingesetzt zu haben.
Krebserkrankungen und missgebildete Neugeborene jetzt auch in Syrien?
Obwohl die US-Regierung zunächst versichert hatte, sie werde keine Waffen mit abgereichertem Uran bei ihren Militäreinsätzen in Syrien benutzen, hat sie mittlerweile zugegeben, tausende solcher Geschosse auf syrischen Territorium eingesetzt zu haben. Das Foreign Policy Magazine berichtet:
„Major Josh Jacques, Sprecher des US Central Command (CENTCOM), sagte gegenüber der Organisation Airwars und dem Magazin Foreign Policy, dass am 16. November 2015 und 22. November 2015 insgesamt 5.265 panzerbrechende 30 mm Bomben mit abgereichertem Uran von Air Force A-10 Tragflächenflugzeugen aus eingesetzt wurden, wodurch etwa 350 Fahrzeuge in der östlichen Wüste des Landes zerstört worden seien.“
Waffenexperten nennen die Entscheidung, diese Munition in solchen Mengen gegen Ziele zu verwenden, für die sie nicht geeignet war – wie etwa Panzer -, als sonderbar
Major Josh Jacques, Sprecher des US Central Command (CENTCOM) erklärte, dass die Munition im November wegen einer „höheren Wahrscheinlichkeit der Zerstörung von Zielen“ eingesetzt wurde. Kurz nach beiden Angriffen veröffentlichte die von den USA geführte Koalition Videos, die Fahrzeuge zeigt, die durch Einschläge durch die 30-mm-Kanonen der Air Force A-10 -, aber in den Videos wird nicht angegeben, dass die Flugbesatzungen mit DU munitioniert wurden. Diese Videos wurden zusammen mit Dutzenden anderer Aufnahmen in den letzten Monaten aus den offiziellen Videokanälen entfernt.
Quellen:
The United States Used Depleted Uranium in Syria
https://cooptv.wordpress.com/2017/10/16/...auch-in-syrien/ von Doris Pumphrey am 17.10.2017

Kurzkommentar zum Obigen:
Ja, was glaubt ihr denn sonst ? !
EIN EHEMALIGER GENERAL DER BUNDESWEHR GAB UNS GEGENÜBER ZU, DASS JEDWEDE IN KRIEGSGEBIETEN EINGESETZTE MUNITION=ATOMARE WAFFEN SIND (Kugeln, GRANATEN, MINIATOMWAFFEN UND BUNKERBUSTS )!!
Diese Kriegsverbrechern gilt es endlich zu stoppen !!
Ramsteinaktionen sind ein guter Anfang !!
Gruß von Brigitte Queck, 20.10.2017
Siehe zu Uranmunition, bzw. Neue Atomare Waffen unter: www.muetter-gegen-den-krieg-berlin.de

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RE: Via Joystick US Uranwaffen = NEUE ATOMWAFFEN

#51 von Brigitte Queck , 21.11.2020 22:15

US/NATO Uranmunition = neue Atomwaffen

USA-Kriegsverbrechen: Obama-Regierung gab zu, Uranmunition auch in Syrien eingesetzt zu haben.
Krebserkrankungen und missgebildete Neugeborene jetzt auch in Syrien?
Obwohl die US-Regierung zunächst versichert hatte, sie werde keine Waffen mit abgereichertem Uran bei ihren Militäreinsätzen in Syrien benutzen, hat sie mittlerweile zugegeben, tausende solcher Geschosse auf syrischen Territorium eingesetzt zu haben. Das Foreign Policy Magazine berichtet:
„Major Josh Jacques, Sprecher des US Central Command (CENTCOM), sagte gegenüber der Organisation Airwars und dem Magazin Foreign Policy, dass am 16. November 2015 und 22. November 2015 insgesamt 5.265 panzerbrechende 30 mm Bomben mit abgereichertem Uran von Air Force A-10 Tragflächenflugzeugen aus eingesetzt wurden, wodurch etwa 350 Fahrzeuge in der östlichen Wüste des Landes zerstört worden seien.“
Waffenexperten nennen die Entscheidung, diese Munition in solchen Mengen gegen Ziele zu verwenden, für die sie nicht geeignet war – wie etwa Panzer -, als sonderbar
Major Josh Jacques, Sprecher des US Central Command (CENTCOM) erklärte, dass die Munition im November wegen einer „höheren Wahrscheinlichkeit der Zerstörung von Zielen“ eingesetzt wurde. Kurz nach beiden Angriffen veröffentlichte die von den USA geführte Koalition Videos, die Fahrzeuge zeigt, die durch Einschläge durch die 30-mm-Kanonen der Air Force A-10 -, aber in den Videos wird nicht angegeben, dass die Flugbesatzungen mit DU munitioniert wurden. Diese Videos wurden zusammen mit Dutzenden anderer Aufnahmen in den letzten Monaten aus den offiziellen Videokanälen entfernt.
Quellen:
The United States Used Depleted Uranium in Syria
https://cooptv.wordpress.com/2017/10/16/...auch-in-syrien/ von Doris Pumphrey am 17.10.2017

Kurzkommentar zum Obigen:
Ja, was glaubt ihr denn sonst ? !
EIN EHEMALIGER GENERAL DER BUNDESWEHR GAB UNS GEGENÜBER ZU, DASS JEDWEDE IN KRIEGSGEBIETEN EINGESETZTE MUNITION=ATOMARE WAFFEN SIND (Kugeln, GRANATEN, MINIATOMWAFFEN UND BUNKERBUSTS )!!
Diese Kriegsverbrechern gilt es endlich zu stoppen !!
Ramsteinaktionen sind ein guter Anfang !!
Gruß von Brigitte Queck, 20.10.2017
Siehe zu Uranmunition, bzw. Neue Atomare Waffen unter: www.muetter-gegen-den-krieg-berlin.de

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#52 von Werner Arndt , 24.11.2020 19:53

Zitat
"Ich bin es alles so leid. Wie erträgst Du das alles? Muss morgen früh wieder in meinen Lügensender. War kurz davor, mich krank zu melden. Gehe aber doch."

Chat-Nachricht von einem befreundeten Kollegen (m/w/d).

(Boris Reitschuster, Journalist, 24.11.2020)

https://twitter.com/reitschuster/status/1331059230258974729

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#53 von Werner Arndt , 25.11.2020 16:55

Zitat
Unser rasender Reporter Clark Kent berichtet für DW bundesweit von Demonstrationen der Demokratiebewegung

... So habe ich jemanden von der ARD am Autokorso gefragt, warum denn die ARD so viele Fehler macht, oder sogar lügt. Der Reporter meinte dazu, dass die Journalisten dafür nichts können, die bringen nur die Bilder raus - die Redakteure sind es, die das Sagen haben. Und die Reporter würden sich selber wundern, wie viele Fehler die Redakteure machen.

(Wochenzeitung Demokratischer Widerstand, Nr. 26, 14. November 2020, S. 5)
https://demokratischerwiderstand.de/archiv/

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#54 von Werner Arndt , 11.12.2020 17:46

Zitat
Petition für eine Corona-Sondersendung im deutschen Fernsehen:
Maßnahmen-Kritiker und Befürworter an einen Tisch


Am 25.3. wurde in Deutschland eine Epidemie nationaler Tragweite aufgrund des Virus Sars-Cov2 ausgerufen. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Annahme, dass das „neue“ Virus das Gesundheitssystem überlasten werden und dadurch viele Menschen sterben könnten. Seitdem erleben wir noch nie dagewesen Grundrechtseinschränkungen, die seit dem 18.11. auch im Infektionsschutgesetz verankert sind.

Seit Beginn der Krise erlebe ich die Berichterstattung der öffentlichen Medienwelt als mehrheitlich angstmachend, panikschürend und einseitig. Der Debattenraum zu Corona scheint stark eingeschränkt und beschränkt sich hauptsächlich auf das Wiederholen eines Narrativs: Sars-Cov2 das neue Killervirus. Eine grundlegende Kritik dieser Annahme findet meines Erachtens nicht adäquat statt. Sehr erfahrene Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen äußern sich seit Beginn der Krise kritisch zum Vorgehen der Regierung und ihrer Berater sowie deren Einschätzung zur Gefährdungslage der Nation durch Sars-Cov2. Jedoch wird das Expertenwissen nicht angemessen in den öffentlichen Medien abgebildet und so widerspricht die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten meiner Meinung nach ihrem vertraglich festgelegtem Auftrag. Mit Stand vom 6.12.2020 gibt es 12.599 Gesundheitswissenschatfler*innen und 37.551 Ärzte, die die Great Barrington Erklärung unterzeichnet haben und damit ihre ernsten Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der COVID-19-Maßnahmen auf die physische als auch psychische Gesundheit äußern. Belgische Ärzte haben einen offenen Brief verfasst, welcher von 2274 Profis im Gesundheitswesen (health professionals) und von 689 Ärzten unterzeichnet wurde. Der Verein „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ umfasst 21 Wissenschaftler*innen und wird von 14285 Menschen in Deutschland unterstützt. Ein offener, in Deutschland veröffentlichter Brief wurde von 294 Ärzten unterzeichnet.

In Anbetracht der Tatsache, dass zeitnah eine völlig neuartige und wenig getestete Corona-Impfung (s. 1.1) in Deutschland angeboten werden soll, fordere ich mit aller Dringlichkeit, dass die seit Monaten ausstehende öffentliche Debatte von einer Fernsehanstalt in diesem Land ausgestrahlt wird.

Dies liegt im Verantwortungsbereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, da die Menschen die Informationen der öffentlich-rechtlichen Rundfunks heranziehen, um Kosten und Nutzen aller Maßnahmen abzuwägen und dementsprechend Entscheidungen treffen. Die öffentlich-rechtlichen Medien werden aufgefordert, ihre Rolle als kritischer Begleiter von Exekutive, Legislative und Judikative im Rahmen der staatlichen Gewaltenteilung zur Sicherstellung eines funktionierenden demokratischen Staatswesens wieder einzunehmen. Dazu sind Fakten und Meinungen, die Argumentation und Handeln der aktuellen Corona-Politik der Regierungen in Frage stellen in mindestens gleichem Umfang zu publizieren, wie jene die die Regierungslinie bestätigen. Konkret sollen Expertinnen und Experten in der Hauptsendezeit zu Wort kommen, die sowohl die Gefährlichkeit des Virus, die Validität des PCR-Tests, die Annahme symptomloser Ansteckung, Nutzen und Gefahr der Impfung und die Behauptung einer nicht vorhanden Grundimmunität gegenüber Sars-Cov2 öffentlich debattieren. Eine Auswahl hochkarätiger Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen habe ich für Sie hier zusammengestellt.

...

Thank you for your support, Bastian Barucker from Lassan OT Pulow

https://www.openpetition.de/petition/onl...ichen-fernsehen

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#55 von Tobias Martin Schneider , 11.12.2020 20:51

Zu Beitrag 54

🔊🔊🔊🔥🔥🔥NACH DEM UNTERSCHREIBEN BITTE DAS VERBREITEN NICHT VERGESSEN🔥🔥🔥🔊🔊🔊:
https://www.openpetition.de/petition/onl...ichen-fernsehen

Petition: Maßnahmen-Kritiker und Befürworter im deutschen Fernsehen an einen Tisch

VIELEN DANK


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zuletzt bearbeitet 12.12.2020 | Top

RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#56 von Tobias Martin Schneider , 12.12.2020 11:44

Zu Beitrag 54 & 55

DIE MEDIEN ERINNERN
Wir erinnern an unser wichtiges Anliegen!
https://bastian-barucker.de/die-medien-erinnern/


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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#57 von Werner Arndt , 12.12.2020 20:42


"In einer normalen Welt würde eine solche Meldung in den Hauptnachrichten erwähnt"




Zitat
8. Dezember 2020

Ein Test, sie alle zu knechten

Was wäre, wenn alles auf Sand gebaut wäre?

Ist der PCR Test, mit dem eine Infektion auf Sars-Cov-2 festgestellt werden soll, unbrauchbar?

Das legt zumindest auch eine Studie nahe, die letzte Woche erschienen ist. Die Studie trägt den Titel “External peer review of the RTPCR test” - kurz “Corman Drosten Review Report”, und beschäftigt sich mit dem Corman Drosten Paper, einer im Januar 2020 in der Zeitschrift Eurosurveillance erschienenen Veröffentlichung des Virologen Dr. Victor M. Corman von der Charité, Christian Drostens und anderen. Die Veröffentlichung trägt den Titel “Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR” und ist die Grundlage des PCR-Tests, der für den Nachweis von SARS-CoV-2 verwendet wird. Die PCR, also Polymerase-Kettenreaktion, wurde 1983 von dem Biochemiker und späteren Chemienobelpreisträger Kary Mullis entwickelt, und mit dieser Methode arbeitet der PCR Test. Dass dieser Test von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den Nachweis des neuartigen Coronavirus empfohlen wurde, geht nun eben zurück auf das Testprotokoll, das Corman, Drosten et al. im Januar entwickelt haben. ...

Dieses Testprotokoll wurde nun in dem Corman Drosten Review Report genauer unter die Lupe genommen. Die Autoren des Reviews sind unter anderem der Molekulargenetiker Dr. Pieter Borger aus Lörrach, der Pharmakologe und ehemalige Chief Scientist von Pfizer Dr. Michael Yeadon sowie der Gründer von Medical Genomics Kevin McKernan. McKernan hat übrigens die Forschung und Entwicklung des Human Genome Project am MIT gemanaged - man könnte also sagen: wenn einer weiß, wie PCR geht, dann wohl McKernan.

Weitere Autoren sind Prof. Dr. Klaus Steger vom Biomedizinischen Forschungszentrum der Justus Liebig University, Giessen, Prof. Dr. med. Henrik Ullrich, Spezialist für Diagnostische Radiologie

Dr. Makoto Ohashi, Professor emeritus für Mikrobiologie and Immunologie von der Tokushima University, Japan, Dr. Ruth Schruefer, Humangenetikerin und Immunologin aus München, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Virologin, Immunologin, Humanbiologin im Universitätskrankenhaus Würzburg und andere.

Was ist das Ergebnis ihrer Analyse bezüglich des PCR-Tests?

Die Forscher haben also das Testprotokoll zur Identifizierung von SARS-CoV-2, wie es in der zugrundeliegenden Veröffentlichung von Corman und Drosten beschrieben wurde, genauer unter die Lupe genommen.

Sie kommen zu dem Ergebnis: Das Testprotokoll enthält „besorgniserregende Fehler“ und „inhärente Trugschlüsse“, die den Test im Grunde genommen nutzlos machen.

Was sind die Hauptkritikpunkte?

...

Schlussfolgerung

Die Schlussfolgerung aus den Punkten 1 bis 5 lautet: Der Test kann nicht zur Diagnose von SARS-Viren verwendet werden.

Das Auslassen einer dritten Kontrollgensequenz und die Auswahl der Sequenzen aus dem Genom, die nur die Hälfte des Genoms abbilden, führen zu einer Vermehrung der positiven Tests.

...

Ein positiver Test auf die im Corman-Drosten-Paper beschriebenen RNA-Moleküle kann zudem nicht mit einer "Infektion mit einem Virus" gleichgesetzt werden. Ein positiver RT-PCR-Test zeigt lediglich das Vorhandensein von viralen RNA-Molekülen an, genauer gesagt sogar nur von Fragmenten.

Die Schlussfolgerung lautet: Der PCR Test, auf dem alle Zahlen der Pandemie beruhen, und damit auch die politischen Maßnahmen, ist äußerst ungenau.

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FAZIT

Das heißt, die wissenschaftliche Veröffentlichung, auf der die Empfehlung der WHO beruht, den PCR Test zum Nachweis des neuen Coronavirus zu benutzen, wird einer vernichtenden Kritik unterzogen. Wenn der PCR Test nicht ausreichend zuverlässig ist, wären alle Zahlen, auf denen die Politik ihre Maßnahmen gründet, hinfällig, und damit auch jede Rechtfertigung für weitere Einschränkungen. Die gesamte Corona-Politik mit ihren zahlreichen horrenden Folgeschäden wäre auf Sand gebaut und müsste neu evaluiert werden. ...

In einer normalen Welt sollte man jetzt erwarten, dass der Review Report von Borger et al. ein großes Medienecho erfährt und von Politik, Medien und Wissenschaft heiß diskutiert wird. Das scheint nicht der Fall zu sein. ...

In einer normalen Welt würde eine solche Meldung in den Hauptnachrichten erwähnt und kritisch geprüft werden. In einer normalen Welt sollte man davon ausgehen, dass nach beinahe einem Jahr, in dem man stur in eine Richtung gelaufen ist - oder getrieben wurde - ein Nachdenken darüber einsetzt, warum wir überhaupt so reagiert haben, worauf unsere Gewissheit und unser Handeln beruht und ob wir überhaupt in die richtige Richtung laufen. Das kann in einer normalen Welt nur geschehen, wenn man zu den Anfängen zurückgeht, und die Validität des PCR-Tests kritisch prüft, auf dem alles aufbaut.

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https://gunnarkaiser.substack.com/p/ein-...zu-knechten-049

Werner Arndt  
Werner Arndt
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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#58 von Werner Arndt , 26.12.2020 17:01

Zitat von Tobias Martin Schneider im Beitrag #55
Zu Beitrag 54

NACH DEM UNTERSCHREIBEN BITTE DAS VERBREITEN NICHT VERGESSEN:
https://www.openpetition.de/petition/onl...ichen-fernsehen

Petition: Maßnahmen-Kritiker und Befürworter im deutschen Fernsehen an einen Tisch

VIELEN DANK



Zwischenstand: 50.000 Unterschriften

Bezeichnend, dass man Ausgewogenheit und überparteiliche Berichterstattung zur Gewährleistung freier Meinungsbildung (Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks) per Petition in Erinnerung bringen muss. Es wäre höchste Zeit, dass sich die Menschen auch im TV ein Bild machen können - im wahrsten Sinne.

Zitat
16. Dezember 2020

Drosten-Corona-Studie unhaltbar! Das verschwiegene "wissenschaftliche Erdbeben"

Die Durchführung der Corona-Tests und damit auch die aus deren Ergebnissen resultierenden einschränkenden Maßnahmen basieren auf einer Studie von Prof. Drosten, die jetzt ein Gremium internationaler Wissenschaftler analysiert hat. Ihr Urteil kommt einem "wissenschaftlichen Erdbeben" gleich! Verbreiten Sie dieses Video weiter, damit es endlich zu einem öffentlichen Gespräch kommt!

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https://www.kla.tv/17757



Zitat
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FAZIT

Das heißt, die wissenschaftliche Veröffentlichung, auf der die Empfehlung der WHO beruht, den PCR Test zum Nachweis des neuen Coronavirus zu benutzen, wird einer vernichtenden Kritik unterzogen. Wenn der PCR Test nicht ausreichend zuverlässig ist, wären alle Zahlen, auf denen die Politik ihre Maßnahmen gründet, hinfällig, und damit auch jede Rechtfertigung für weitere Einschränkungen. Die gesamte Corona-Politik mit ihren zahlreichen horrenden Folgeschäden wäre auf Sand gebaut und müsste neu evaluiert werden. ...

In einer normalen Welt sollte man jetzt erwarten, dass der Review Report von Borger et al. ein großes Medienecho erfährt und von Politik, Medien und Wissenschaft heiß diskutiert wird. ...

In einer normalen Welt würde eine solche Meldung in den Hauptnachrichten erwähnt und kritisch geprüft werden. In einer normalen Welt sollte man davon ausgehen, dass nach beinahe einem Jahr, in dem man stur in eine Richtung gelaufen ist - oder getrieben wurde - ein Nachdenken darüber einsetzt, warum wir überhaupt so reagiert haben, worauf unsere Gewissheit und unser Handeln beruht und ob wir überhaupt in die richtige Richtung laufen. Das kann in einer normalen Welt nur geschehen, wenn man zu den Anfängen zurückgeht, und die Validität des PCR-Tests kritisch prüft, auf dem alles aufbaut.

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https://gunnarkaiser.substack.com/p/ein-...zu-knechten-049



Zitat
20. Dezember 2020

"Hälfte der positiv Getesteten nicht infektiös!"

Drosten-Partner warnt


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Ein großer Teil der Corona-Infizierten, also der positiv getesteten, sei gar nicht infektiös, sagt Landt da – was eher so klingt, als stamme es aus dem Munde eines "Corona-Skeptikers". Die Fuldaer Zeitung schreibt denn auch, in diesem Punkt schienen sich Landt und Reiner Füllmich, ein Rechtsanwalt, der gegen den Test klagt, einig zu sein: "Nicht jede positiv auf das Coronavirus getestete Person ist auch ansteckend. ‘Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind‘, sagt Landt. Der Hersteller der PCR-Tests glaubt, dass schätzungsweise die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös seien. Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man ‘100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests.""

Diese Aussage hat die Sprengkraft einer Bombe. Legt sie doch nahe, dass hunderttausendfach Menschen unnötig in Quarantäne kamen oder andere Nachteile erleiden mussten. Es geht noch weiter: Ausgerechnet Drosten-Mitstreiter Landt spricht sich vor diesem Hintergrund in der Zeitung für ein Umdenken bei den Behörden aus: "Es wäre klug, wenn man die Testergebnisse mit einer Bewertung herausgeben würde."

Wenn jemand bei einem Test ein positives Ergebnis aufweise, aber gar nicht oder nur wenig infektiös sei, könnten die Behörden ihn etwa dazu auffordern, Kontakte zu vermeiden, heißt es in dem Bericht: "Eine Quarantäne würde nur dann angeordnet, wenn die Ansteckungsgefahr hoch ist. ‘Das traut man sich leider in der Öffentlichkeit nicht‘, sagt Landt, der sich gerade vom Robert-Koch-Institut diesbezüglich ‘mehr Mut‘ wünscht."

Das muss man sich vergegenwärtigen: Einer der besten Kenner und Befürworter des Tests, sowie Partner von Drosten, unterzieht die aktuelle Corona-Politik des Robert-Koch-Instituts einer vernichtenden Kritik – und der öffentliche Aufschrei bleibt aus. Eine kleine Regionalzeitung greift die Aussage ehrlich auf. Und laut Google-News-Suche herrscht in allen anderen großen Medien dazu das große Schweigen. Warum?

https://reitschuster.de/post/haelfte-der...cht-infektioes/



Zitat
18. Dezember 2020

Pandemie der Fehler - WHO warnt vor Unzuverlässigkeit der RT-PCR-Tests

...

Der Sprengstoff, der sich mit dem Rückzieher der WHO, der Warnung vor PCR-Tests, verbindet, liegt zum einen darin, dass der Test von Corman, Drosten et al. von der WHO als Standard empfohlen wurde. Zum anderen liegt er darin, dass der Rückzieher geeignet ist, die täglich stattfindende "Covidiade", bei der die heutigen Testzahlen die gestrigen schlagen und immer neue Höhen der positiven Tests erklommen werden, in ihrer morbiden Euphorie etwas zu dämpfen und auch Regierungen, die auf nichts anderem als auf Fallzahlen positiver Tests die Entscheidung treffen, ihre Bevölkerung wegzusperren und die Wirtschaft zu ruinieren, dumm aussehen zu lassen.

Wie viele false positives mögen sich wohl in dem heutigen Höchstwert, den die ARD-tagesschau feiert, verstecken? Im Rahmen der Covidiade entwickelt sich das Problem der false positives zu einer Art Zahlen-Doping, dessen erstes Opfer die Euphoristen der ARD werden könnten:

"Das Robert Koch-Institut hat erneut einen Höchstwert verzeichnet. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI 33.777 Infektionen binnen eines Tages."

...

Einmal mehr sind wir dabei Zeuge, wie eine Horde von Personen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Welt vor etwas zu retten, was sie weder verstehen noch einschätzen können, unter Missachtung jeder wissenschaftlichen Praxis behaupten, sie würden der Wissenschaft folgen. Deshalb werden täglich Zahlen wie eine Monstranz durch die MS-Medien getragen, von denen niemand weiß, wie verlässlich sie sind, weil sie zum einen niemand prüft und sie zum anderen auf Tests basieren, die in Laboren irgendwie durchgeführt werden und bei denen nun selbst die WHO zugibt, dass die Gefahr falscher positiver Testergebnisse real und groß ist.

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https://sciencefiles.org/2020/12/18/pand...r-rt-pcr-tests/

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#59 von Werner Arndt , 26.12.2020 17:03

Zitat
20. Dezember 2020

Aufforderung zur Stellungnahme an Dresdner Morgenpost

Die kriminelle Energie zur Angsterzeugung in der Bevölkerung hat jedes Maß überschritten.

In einem offenen Brief wird auf einen skandalösen Beitrag des Boulevard-Blattes Dresdner Morgenpost hingewiesen und eine Stellungnahme der Verantwortlichen eingefordert. Das Medium brachte eine reißerische Meldung von "sich stapelnden Leichen" fast blattfüllend auf seiner Titelseite.


...

https://peds-ansichten.de/2020/12/morgen...rus-propaganda/

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RE: Die so genannte Lügenpresse ist ein Teil des Lügensystems von Herrenmenschen!

#60 von Dörte Donker , 29.12.2020 15:36

Über den deutschen Journalismus, sehr interesantes Interwiev

Walter van Rossum: "Dafür braucht man keinen Führerbefehl"
Zitat: In dem Maße, wie alles Mitte geworden ist, nämich 95% und der Rest wird vom Verfassungsschgutz überwacht, daran hält der Journalismus fest...

https://www.youtube.com/watch?v=yPajyccVagI

Ich bin gespannt auf das Buch: Walter van Rossum
"Meine Pandemie mit Prof. Drosten"


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zuletzt bearbeitet 29.12.2020 | Top

   

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