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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#61 von Werner Arndt , 30.12.2020 18:22

Wie das eben so läuft: Wenn Totschweigen nichts bringt, versucht man es mit Kleinreden/-schreiben. Hält die Dynamik an, geht es ans Diffamieren, in gesteigerter Form dann Kriminalisieren.

Das ist hier ebenso durch- wie kurzsichtig, denn die Opposition ist breit, so dass man sich fast schon an Brecht erinnert fühlt ("... Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?"): Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, Ärzte für Aufklärung, Anwälte für Aufklärung, Polizisten für Aufklärung, Nicht ohne uns, Demokratischer Widerstand, Eltern stehen auf, Lehrer stehen auf, ...

Die Menschen wissen das Ganze einzuordnen und sie kennen jene im Kollegenkreis oder privaten Umfeld, die den Mund aufmachen. Rechtsextreme, Antisemiten, Terroristen? Ganz im Gegenteil: "Das ist der Durchschnitt der Bevölkerung, soziologisch so gesund, davon können Linke und Rechte nur träumen." (siehe unten)

Die Menschen wissen auch die Propaganda einzuordnen oder glaubt tatsächlich jemand, dass am 1. August in Berlin nur 15.000 demonstrierten oder Jens Spahn aktuell Deutschlands beliebtester Politiker ist? Die Menschen wissen längst Bescheid, vielleicht sogar mehrheitlich. Aber mehrheitlich schweigen sie noch.



"Diese Situation stellt auch den Bürger vor eine völlig neue Herausforderung. Noch deutlicher als zuvor muss er sich positionieren, sich zur Situation verhalten, sein ‚Lager‘ wählen: gehorsam sein oder kritisch sein? Gesicht zeigen oder sich wegducken? Es ist eine Bewährungsprobe für den Bürger, für die Demokratie, letztlich für die freiheitliche Ordnung und für den gesunden Menschenverstand jedes Einzelnen, der sich auf alles, was passiert einen Reim machen soll.

Doch die normalen Gesetze des Erkennens, Verhandelns, der öffentlichen Sinnvermittlung und Urteilsbildung sind gerade außer Kraft gesetzt. Die Politik hat beschlossen, den Bürger mit den massivsten Grundrechtseingriffen der Geschichte der Bundesrepublik zu konfrontieren, ohne ihn ausreichend an der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Sie behandelt die Bevölkerung wie eine willige und lenkbare Herde. Diese soll nun im Eiltempo ‚verimpft‘ oder ‚durchgeimpft‘ werden, so die Wortwahl von Karl Lauterbach." ...


Zitat
12. Dezember 2020

Der Corona-Komplex - was passiert hier eigentlich gerade?

Das gesamte Pandemieregime strotzt vor Ungereimtheiten und Widersprüchen. Es ist an der Zeit, dass es in tausend Teile zerspringt.


...

Die Lage ist ernst - aber anders als viele denken

Die Geschichte um Sars-CoV-2 hat keinen richtigen Anfang und bisher auch kein richtiges Ende. Aber sie ist eine Geschichte der vollendeten Tatsachen. Plötzlich war ein Virus in der Welt. Und die Bekämpfung des Virus durch die Politik folgt der Strategie Xiang Yus: Es geht nur noch vorwärts, alternativlos und im Eiltempo. Eine Rückkehr zur alten Normalität wird weiter in die Zukunft verlagert, von immer neuen Maßnahmen und Bedingungen abhängig gemacht oder sogar ausdrücklich ausgeschlossen.

Die Schiffe, die hier gerade verbrannt werden, heißen: demokratischer Diskurs, wissenschaftlicher Austausch, das Prinzip des Anhörens der anderen Seite. Seit Beginn der Corona-Krise sind es nicht die Errungenschaften der Moderne, auf die man sich zur Bewältigung der Krise stützt, sondern die überwundenen Reste der Vormoderne. Was zu gelten hat, wird von oben nach unten durchgereicht. „Auctoritas, non veritas facit legem“ – es zählt nicht die Wahrheit, sondern die Macht, wie Thomas Hobbes in seinem Buch Leviathan schreibt. Wer Macht hat, hat gerade recht.

Das ergebnisoffene, demokratische Element ist aus der Debatte entfernt. Es wurde ersetzt durch die Geschlossenheit der „offiziellen Wahrheit“, flankiert von einem dezisionistischen Freund-Feind-Denken. Der Kampf gegen das Virus ist zu einem Kampf „gut gegen böse“ hochstilisiert worden. Gut und vernünftig ist, wer die offizielle Linie der Politik und ihre Maßnahmen zur Virusbekämpfung mitträgt. Wer das nicht tut, hilft dem Virus, also konkret dem „Feind“ in der immer wieder gerne bemühten Kriegsrhetorik. Und wer dem Feind hilft, ist natürlich ein Verräter und muss stummgeschaltet, ausgeladen, diffamiert oder sonst wie leise gestellt werden. All das passiert gerade vor unseren Augen.

Es ist dabei egal, wie renommiert die Kritiker sind oder wie zahlreich und hochwertig die kritischen Studien sind, die der aktuellen Politik widersprechen. Wenn jedoch einem Thema die wissenschaftliche und demokratische Diskussionsgrundlage entzogen wird, befinden wir uns auf dem Terrain des Glaubens. „Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen“, meinte Angela Merkel in einer Fernsehansprache vom 18. März 2020. Sie fügte an: „Wir sind eine Demokratie. Wir leben nicht von Zwang, sondern von geteiltem Wissen und Mitwirkung.“ Dieser Satz wurde seit Krisenbeginn nicht mehr eingelöst.

Damit befinden wir uns am Punkt der Entscheidung, dem Moment der Wahrheit.

Die Politik, ein Teil der Wissenschaft und ein Großteil der Medien sind in einen Kampf gezogen, ohne die Möglichkeit des Rückzugs offen zu lassen. Viel Vertrauen wurde zerstört. All diejenigen, die das offizielle Covid-Narrativ weiter stützen sind nun in der misslichen Situation, dass sie selbst diese Pandemie brauchen, um zu überleben. Die Behauptung, dass es sich hier gerade um ein gefährliches Virus handelt und die Maßnahmen zu dessen Bekämpfung richtig sind, muss um jeden Preis halten. Fällt das Narrativ, kollabiert die Glaubwürdigkeit von drei tragenden Institutionen: Politik, Medien und Wissenschaft.

Doch kann das Covid-Narrativ halten?

Viele verschiedene Stimmen haben seit Beginn der Krise auf zahlreiche Ungereimtheiten hingewiesen (siehe zum Beispiel die Thesenpapiere des Teams um Professor Schrappe, der Corona-Ausschuss von Rechtsanwalt Reiner Füllmich und viele mehr). In der Gesamtschau, die wir im Folgenden hier versuchen, türmen sich die Ungereimtheiten mit der Zeit zu immer neuen, größeren, falschen und schiefen Konstruktionen auf.

Diese Situation stellt auch den Bürger vor eine völlig neue Herausforderung. Noch deutlicher als zuvor muss er sich positionieren, sich zur Situation verhalten, sein „Lager“ wählen: gehorsam sein oder kritisch sein? Gesicht zeigen oder sich wegducken? Es ist eine Bewährungsprobe für den Bürger, für die Demokratie, letztlich für die freiheitliche Ordnung und für den gesunden Menschenverstand jedes Einzelnen, der sich auf alles, was passiert einen Reim machen soll.

Doch die normalen Gesetze des Erkennens, Verhandelns, der öffentlichen Sinnvermittlung und Urteilsbildung sind gerade außer Kraft gesetzt. Die Politik hat beschlossen, den Bürger mit den massivsten Grundrechtseingriffen der Geschichte der Bundesrepublik zu konfrontieren, ohne ihn ausreichend an der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Sie behandelt die Bevölkerung wie eine willige und lenkbare Herde. Diese soll nun im Eiltempo „verimpft“ oder „durchgeimpft“ werden, so die Wortwahl von Karl Lauterbach.

Die Lage ist ernst.

Wie wir diese Situation überstehen, liegt jetzt an jedem Einzelnen und damit auf den Schultern vieler Menschen, die auf gesunden Menschenverstand und ihre eigene Urteilsfindung vertrauen; die sich organisieren und bereit sind, sich der Realität zu stellen, gerade wenn es eine beunruhigende Realität ist.

...

https://miloszmatuschek.substack.com/p/coronakomplex



Zitat
... Die abenteuerlichen Vorwürfe gegen die Querdenker-Bewegung: angeblich rechtsextremistisch unterlaufen, rechtsextremistisch gesteuert - das ist absurd.

Ich habe mir inzwischen in 7 Städten einen Eindruck verschafft, alles im Westen. Das ist der Durchschnitt der Bevölkerung, soziologisch so gesund, davon können Linke und Rechte nur träumen. Dass da Trittbrettfahrer versuchen, ihr eigenes Süppchen zu kochen, das ist immer so. Das war bei der Anti-AKW-Bewegung so, in der Friedensbewegung, überall ist das so. Auch bei der Klimageschichte mit Greta und und und. Das kann kein Kriterium sein.

Dieses hilflose Gestammel jetzt auch jüngst in diesen Tagen durch die Präsidenten verschiedener Landesämter für Verfassungsschutz, dass man die Querdenker besonders beobachten muss wegen der rechtsextremistischen Einflussnahme - das drückt nochmal die Hilflosigkeit der Politik aus, weil die Verantwortlichen gerade in Berlin längst begriffen haben, dass sie dieses Land mit ihrem verkorksten Krisenmanagement in Sachen Corona in Sackgassen geführt haben. ...

Sie müssen davon ausgehen, dass im Osten der Bundesrepublik Deutschland praktisch jede Initiative unterwandert ist. Es ist also die Warnung aus den Mündern der Präsidenten der Verfassungsschutzämter mehr an die eigenen Leute und sich selbst gerichtet. Das, was sie machen, ist im hohem Maße schädlich, ist extremistisch, ist verfassungsfeindlich - aus den Reihen der Verfassungsschutzämter.

(Thomas Wüppesahl, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten, 18.11.2020)






Wo der Staat KEINE Argumente hat: EinschüchterungsVERSUCHE & Kriminalisierung statt sachliche Debatten & Dialoge

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#62 von Werner Arndt , 24.01.2021 12:28

Zitat
Es kann nur eine Lösung geben. Nämlich, dass die Bevölkerung die Regierung zwingt umzudrehen. Es wird keinen anderen Weg gehen. Friedlich, aber mit Bestimmtheit.

Und wenn am 31. Januar in Wien die nächste Demonstration stattfindet, könnte es wirklich die Wende geben. Gott segne Euch.

Ich appelliere an die Politiker und an die Polizei von Österreich: Zeigt, dass Ihr anders seid!

Ich appelliere an Herrn Kurz: Herr Kurz, Sie könnten zu den größten Helden der Geschichte gehören. Wenn Sie das nicht tun, dann wird in den Geschichtsbüchern stehen, Sie, Herr Kurz, gehörten zu den Verbrechern.

(Prof. Sucharit Bhakdi, 23.01.2021)




https://www.youtube.com/watch?v=lXyfu6O0wkU

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#63 von Dörte Donker , 30.01.2021 12:36

Pandemie wird bis zum 31.Dez. 2021 verlängert:

https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav..._BGBl&start=//*[@attr_id=%27bgbl120s2259.pdf%27]#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s2258.pdf%27%5D__1612006303009

oder eben hier:
https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/text.xav?...vel=-2&nohist=1


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#64 von Werner Arndt , 09.02.2021 10:04

Zitat
7. Februar 2021

Die Revolution der Vielen beginnt

Mächtige reagieren nur auf Entzug von Macht. Der wirksamste Machtbeweis ist die Selbstermächtigung des Einzelnen. Und das passiert gerade.


Wenn man merkt, dass etwas grundsätzlich schiefläuft, stellt sich irgendwann die Kardinalfrage für alle, die Änderungen umsetzen wollen: Was tun?

In dysfunktional gewordenen Demokratien, wie aktuell den westlichen, dreht jede normale bürgerschaftliche Aktivität mehr oder weniger frei, wir geben im Leerlauf Gas. Wahlen und Abstimmungen scheinen kaum etwas zu bewirken, Petitionen verpuffen, Protest allein wird es auch nicht bringen und was „Widerstand“ im Sinne des deutschen Grundgesetzes meinen soll, ist vielen ebenfalls nicht ganz klar. Fakt ist: Veränderung kommt weder von oben noch von einem Retter, sondern nur vom Einzelnen selbst, wenn dieser es schafft, sich mit anderen zusammenzuschließen. Dafür allerdings muss der Bürger die Illusion ablegen, dass Veränderungsaktivität delegierbar ist. Es geht hier also auch um eine Neukalibrierung des Staat-Bürger-Wirtschaft-Verhältnisses.

“Wir werden von Trotteln regiert”

Die Welt begegnet uns gerade wie eine Art Software, deren Updates man blind zustimmen muss, wenn man die bisher gekannten Freiheiten noch nutzen will. So geht es seit einem Jahr, es folgt Maßnahme auf Maßnahme, sei es Maskenzwang, Lockdown oder jetzt: Impfungen. Das wiederum führt zu Ohnmacht, Ohnmacht führt zu Frustration und Frustration führt zur regelmäßigen Entladung in immer neuen Wutkollektiven, sei es am Stammtisch oder im Netz.

Die Covid-Kritik wird aktuell auch in den Mainstream-Medien etwas schärfer, aber es brauchte zu lange dazu. Als ich im September in der NZZ die Frage stellte, ob nicht auch die Covidioten Recht haben könnten, galt das fast als Ketzerei. Inzwischen ist der Kolumnist Jan Fleischhauer so weit, die Regierung eine Trotteltruppe zu nennen. Ich denke man muss noch eine Windung dazudrehen: Es gehört einiges an Abgebrühtheit und Aufwand dazu, andere glauben zu lassen, man sei als Regierung etwas verplant und vertrottelt, der jetzige Zustand sei also „nur“ Versagen und nicht etwa mutwillige Sabotage. Ich denke letzteres ist näher an der Wahrheit. Aber vermutlich ist dieser Gedanke für viele zu monströs, um ihn an sich ranzulassen.

Wie dem auch sei: Es wird Zeit vom Leerlauf in den ersten Gang zu schalten und Gas zu geben. Die Zeiten dafür waren nie besser als jetzt. Die Werkzeuge dazu sind da, das Wissen ist verfügbar. Allein die Umsetzung fehlt. Die Gesellschaft bringt ihre PS nicht auf die Straße.

...

Die Grenzen unserer Lebenswelt ziehen derzeit „letzte Instanzen“ des Vertrauens, oft verkörpert durch Institutionen oder gesichtslose Entitäten. Wenn diese Institutionen sich einseitig Interessen Mächtiger hingeben, erodiert Vertrauen und geht im Morast systemischer Korrumpiertheit unter. Dann braucht es eine grundsätzliche Änderung der Strukturen.

Unsere Lebenswelt beruht zum Beispiel auf:

● Vertrauen in den Preisfindungsmechanismus des (unmanipulierten) Marktes.

● Vertrauen in die ausübenden Kräfte des staatlichen Entscheidungsfindungs- und Gewaltmonopols.

● Vertrauen in Zentralbanken in ihrer Funktion als Hüter von Währungen und de facto Geldproduktionsbetriebe.

● Vertrauen in Medien und Presseagenturen als Torhüter der richtigen Information.

● Vertrauen in die Prozesse der Wissenschaft als Produktionsanstalten des Wissens.

Wir erleben gerade, dass die bestehenden Instanzen im Eiltempo an Vertrauen verlieren, neue Instanzen, die strukturelle Veränderungen bringen können, sich aber noch nicht endgültig durchgesetzt haben. Und von den Gatekeepern der alten Welt noch dazu bekämpft werden. ...

Was tun?

Der Bürger hat die Möglichkeit, transparente dezentrale alternative Strukturen und Systeme zu stärken, indem er den alten die Gefolgschaft entzieht. Das Ende der Geschichte ist, was die Frage der Selbstermächtigung angeht, noch lange nicht erreicht. Es gibt so etwas wie eine Pyramide des Engagements, gegliedert nach Energieaufwand vom höchsten Engagement der Tat zum niedrigsten Engagement der Verweigerung von Gefolgschaft.

● Jede Veränderung beginnt mit der Aufkündigung der Gefolgschaft gegenüber einer falschen Autorität. Das ist das Mindeste, was jeder leisten muss und oft auch kann, der sich nicht als Schaf verstehen will.

● Danach gilt es, alternative Strukturen zu fördern und andere zu animieren, es ebenso zu tun.

● Die Königsdisziplin ist dann schließlich, selbst neue Projekte zu entwickeln und sich zu einem neuen Ökosystem zusammenzuschließen. Das Ökosystem an Blockchainfirmen ist seit Jahren dabei, ein alternatives Finansystem auf die Beine zu stellen, neue dezentrale Alternativen für soziale Medien zu entwickeln, wo die Teilnehmer die Hoheit über ihre Daten behalten.

● Weitere Pioniere arbeiten an der Weiterentwicklung des Konzepts Stadt oder Staat.

Es ist ein ewiger Zyklus, der gerade in eine neue Windung einbiegt. Gestützt von Technologie, aber letztlich angetrieben durch die Freiheitsenergie der Vielen.

Der Philosoph Étienne de La Boétie hat es vor ein paar Hundert Jahren so formuliert:

„Der Unterdrücker hat weiter nichts als die Macht, die Ihr ihm zugesteht, um Euch zu unterdrücken. Woher hat er genügend Augen, Euch auszukundschaften, wenn Ihr sie ihm nicht selbst liefert? Woher soll er die vielen Arme haben, Euch zu schlagen, wenn er sie sich nicht von Euch ausborgt? Wo bekommt er die Füße her, Eure Städte niederzutrampeln, wenn es nicht Eure eigenen sind? Wie kann er Gewalt über Euch haben, wenn nicht durch Euch selbst? Wie könnte er es wagen, Euch zu überfallen, wenn nicht mit eurer eigenen Mitwirkung?“

Strukturen zu verändern ist die Königsdisziplin des Engagements. Die Zeit, in der wir leben ist die Phase der Prüfung, ob uns das gelingt. Für diese Veränderung braucht es keine Mehrheit, sondern nur eine „kritische Masse“. Die alten Institutionen wird es dann immer noch geben, aber sie werden sein wie leere Hüllen und verwaiste Paläste.

Die Institutionen sind die Puppe, aus welcher der Einzelne herauskriechen muss, um ein Schmetterling zu werden.

Let´s hack the System.

https://miloszmatuschek.substack.com/p/d..._source=twitter

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#65 von Dörte Donker , 09.02.2021 11:04

Ziat aus obigen Beitrag:

Zitat
Die Welt begegnet uns gerade wie eine Art Software, deren Updates man blind zustimmen muss, wenn man die bisher gekannten Freiheiten noch nutzen will. So geht es seit einem Jahr, es folgt Maßnahme auf Maßnahme, sei es Maskenzwang, Lockdown oder jetzt: Impfungen. Das wiederum führt zu Ohnmacht, Ohnmacht führt zu Frustration und Frustration führt zur regelmäßigen Entladung in immer neuen Wutkollektiven, sei es am Stammtisch oder im Netz.



Hinzu kommen noch unzählige Technologien, von denen Menschen an den Stammtischen nichts wissen. Aber diese sind dazu geeignet uns jeglichen Freiheiten zu rauben und eine Welt aufzubauen, die nichts mehr mit der Jetzigen zu tun hat.
In den 80ern gab es intensive Diskussionen über genetische Manipulationen. Jede gentechnisch veränderte Tomate war uns suspekt. Wir haben verboten an menschlichen Stammzellen zu forschen. Jetzt manipuliert man unser Genom mal eben mit einem kleinen Piks (Achtung Genommanipulation durch RNA Impfung hat nicht automatisch mit DNA Veränderung zu tun), man ist in der Lage, das menschliche Gehirn mit Computern zu verbinden, sogenannte Computer Brain Schnittstellen (CBI). Thinktanks, wie das WEF wollen Menschen durch Genmanipulation, Nanotechnologie und Robotik verbessern und Technologien, die unsere Gedanken und Gefühle überwachen und steuern sind neue Forschungsziele. Dass man jahrelang an pandemieauslösenden Erregern herummanipuliert hat und Viren genmanipuliert hat, um sie noch infektiöser zu machen, ist ebenfalls eine Tatsache. Auch Sars CoV hat man so genetisch manipuliert. Die Beweise sind jedem in den wissenschaftlichen Datenbanken zugänglich.
Und ein öffentlicher, offener Disksussion bleibt aus?!
Wenn wir nicht offen diskutieren können und dürfen, weil jeder offene wissenschaftliche Diskurs im Keim erstickt wird und die Mainstream Presse bei jeden HInweis auf solche Technologien Verschwörungstheorie schreit, dann werden wir nicht nur von gefährlichen Trotteln regiert, sondern wir bauen verfeindete Lager im Volk auf: die, die den "Mainstreamwissenschaften" glauben und die, die selbst recherchieren und ihre Erkenntnisse mit der Öffentlichkeit teilen und damit ebenfalls Bürger erreichen.
Die Wissenschaft lebt zu einem nicht unerheblichen Anteil von den offenen Diskurs: von Kritik, Infragestellen, verwerfen von Thesen, aufstellen neuer Thesen und stetiger Beweisführung. Wenn das nicht mehr stattfindet, dann ist das der Tod der Wissenschaft und das führt die Menschheit in die größte Gefahrenlage, die sie jemals erlebt hat. Denn, wir haben Technolgien entwickelt, die alle geeignet sind, uns nicht nur unsere menschliche Freiheit zu rauben, sondern die die Menschheit auslöschen könnten. Es erscheint aufgrund des jetzigen wissenschaftlichen Fortschrittes und der Agenda, die man fährt, ja geradewegs einfacher zu sein, Millionen auf einen Schlag zu töten, als Millionen zu retten. Denkt mal darüber nach. Wieso stehen auf der Agenda der Forschung immer häufiger Technlogien, die auch als Waffe eingesetzt werden können? Wann war das jemals in der Wissenschaftsgeschichte so, außer nach der Entdeckung der Atomspaltung?
Wieso ist bei all den genannten Forschungen z.B. das US Militär ganz vorne dabei?
Die Wahrheit ans Licht zu bringen ist kein Heldentum, sondern eine Verpflichtung jedes authentischen, aufrichtigen Menschen. Macht euch mal Gedanken, wo wir gelandet sind, wenn wir den forschenden Menschen, der der Wahrheit auf den Grund geht, was selbstverständlich in der Wissenschaft sein sollte, als Helden bezeichnen. Und überlegt mal, wo wir angekommen sind, wenn man wissenschaftliche Thesen nicht mehr mit Gegenthesen konfrontieren darf, ohne dass man mit perfiden Mitteln mundtod gemacht wird.
Bringt das bitte, wenn ihr mit euren Mitmenschen redet, in ihr Bewußtsein.
Und der kleine Mann von Nebenan, der an der Front von Maskentragen oder nicht beschäftigt wird, ahnt nichts davon, was uns mal eben an neuen Technolgien vor die Nase gesetzt wird.
Wir müssen immer wieder fordern, dass der wissenschaftliche Diskurs frei bleibt und man den Menschen die Wahrheit sagt. Mit der Wahrheit kann man nicht spalten.


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zuletzt bearbeitet 09.02.2021 | Top

RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#66 von Werner Arndt , 09.02.2021 12:22

Zitat
Die Wissenschaft lebt zu einem nicht unerheblichen Anteil von dem offenen Diskurs: von Kritik, Infragestellen, verwerfen von Thesen, aufstellen neuer Thesen und stetiger Beweisführung. Wenn das nicht mehr stattfindet, dann ist das der Tod der Wissenschaft und das führt die Menschheit in die größte Gefahrenlage, die sie jemals erlebt hat.



Gefahr erkannt - Gefahr (halb) gebannt, liest man öfter hier im Forum. So einfach ist es in diesem Zusammenhang wohl nicht, aber zumindest ein Ansatz erkennbar bzw. der Anfang gemacht.

Zitat
4. Februar 2021

Die Freiheit der Wissenschaft ist gefährdet - 70 deutsche Professorinnen und Professoren gründen ein Netzwerk

Sie wenden sich gegen ein Klima, in dem abweichende Meinungen an den Rand gedrängt werden


«Wir beobachten, dass die verfassungsrechtlich verbürgte Freiheit von Forschung und Lehre zunehmend unter moralischen und politischen Vorbehalt gestellt werden soll.» Dies schreiben rund 70 Wissenschaftler, mit wenigen Ausnahmen alle mit Professur an einer deutschen Universität in ihrem Manifest zur Gründung ihres «Netzwerk Wissenschaftsfreiheit»
Es ist dies ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit dem gemeinsamen Anliegen, die Freiheit von Forschung und Lehre gegen ideologisch motivierte Einschränkungen zu verteidigen und zur Stärkung eines freiheitlichen Wissenschaftsklimas beizutragen.

...

Als Ziele nennt das Netzwerk in seinem Manifest:
Hauptziel des Netzwerkes ist es, die Voraussetzungen freiheitlicher Forschung und Lehre an den Hochschulen zu verteidigen und zu stärken. Dazu wird das Netzwerk

● allen Versuchen entgegenwirken, die wissenschaftliche Arbeit von Hochschulangehörigen einzuschränken. Grenzen dieser Freiheit sind ausschließlich Verfassung und Gesetz;
● sich aktiv dafür einsetzen, dass intellektuelle Freiheit und wissenschaftlicher Pluralismus in Forschungsfragen, Forschungsansätzen und Forschungsmethoden als selbstverständlich gelten und dass die argumentative Auseinandersetzung mit anderen Ansätzen und Perspektiven stattfindet, auch und gerade, wenn sie inhaltlich nicht geteilt werden;
● für eine Debattenkultur eintreten, in der alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierenden ihre Erkenntnisinteressen frei von Sorgen vor moralischer Diskreditierung, sozialer Ausgrenzung oder beruflicher Benachteiligung verfolgen und ihre Argumente in Debatten einbringen können. Wir bestehen darauf, dass Debatten von gegenseitigem Respekt geprägt sind und Ad-hominem-Argumente unterbleiben.

https://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/

https://corona-transition.org/die-freihe...fessorinnen-und

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#67 von Werner Arndt , 07.03.2021 17:55

Zitat
27. Februar 2021

Die Basis für den Wandel

Die Basisdemokratische Partei Deutschland verspricht direkte Demokratie für alle und erklärt im Rubikon-Exklusivinterview, wie das gelingen soll.

Was bringt eine neue Partei, wenn die Demokratie seit inzwischen einem Jahr durch Verordnungen ausgehebelt wird? Am 4. Juli 2020 gründeten 44 Menschen die Basisdemokratische Partei Deutschland - kurz dieBasis - mit dem Ziel, die „neue starke Kraft der Gesellschaft“ zu werden und „Menschen, die in Frieden und Freiheit leben und miteinander bessere Entscheidungen treffen möchten“, zu vereinen. Zwei Frauen, seit Dezember im Vorstand des Landesverbandes Hamburg, erklären im Rubikon-Interview, warum sie trotz der bereits gescheiterten Parteiprojekte und Widerstandsbewegungen der Vergangenheit von einem Wandel durch ihre neue Partei überzeugt sind.


...

Echte Demokratie erfordert, dass wir einen Ausweg aus dieser „selbst verschuldeten Unmündigkeit“ finden, und damit auch aus dem Entweder-oder-Schema.

Die Menschen, denen wir durch unsere Parteiarbeit begegnen, wollen das mehrheitlich. Ihnen wollen wir zur Seite stehen, sie dabei unterstützen, die Manipulationsmittel, die großen und kleinen Freiheitsbeschneidungen zu erkennen und Mittel und Wege zu finden, diesen mit allen politisch und rechtsstaatlich möglichen Mitteln zu begegnen. Ob die Zeit dafür reif ist? Sie ist so was von überreif. ...

Die Menschen wollen mehr Politik in ihrem Leben, sie wollen mehr Beteiligung. Sie haben schon lange die Nase voll von der Merkel-GroKo-Politik der Hinterzimmer. Daher bin ich überzeugt, dass sie auch reif für eine Basisdemokratie sind.

Basisdemokratie kann anstrengend und sehr schwer sein und sie tut auch manchmal weh. Man muss auch selbst akzeptieren können, dass eine mehrheitlich getroffene Entscheidung gegenteilig der eigenen Meinung ausfällt. Aber man kann auch aktiv an der Bildung der Gesellschaft mitarbeiten. Häufig stelle ich jemandem die Frage: Stell dir mal vor, du könntest die Entscheidung treffen, wärst du bereit etwas dafür zu tun?“ Die Antwort ist immer: Ja! Die Zeit ist reif für einen Wandel. Wir werden den Weg der kleinen Schritte gehen müssen. Für die Zukunft schwebt uns eine lebendige Demokratie vor, in der solche Exekutiv-Exzesse wie in diesen Tagen nicht mehr möglich sein werden. Wir haben da schon viele Ideen. Seien Sie gespannt!

https://www.rubikon.news/artikel/die-basis-fur-den-wandel

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#68 von Dörte Donker , 08.03.2021 09:43

Seniorenwohnpark Uhldingen-Mühlhofen: 13 Tote nach Impfung - alles nur Zufall?
Eine Dokumentation von Janis Stübner über die Todesfälle in Uhldingen-Mühlhofen nach der Impfung: https://www.youtube.com/watch?v=No-onITWmPM ÜberlingenFM: https://rumble.com/ve218r-seniorenwohnpa...zufall-dok.html [weiterlesen]

https://www.kla.tv/2021-03-07/18273&autoplay=true

https://www.kla.tv/2021-03-07/18272&autoplay=true

Zitat
Das ungeklärte Seniorensterben nach Covid-Impfungen


07.03.2021 | www.kla.tv/18272

Weltweit häufen sich die Meldungen über Sterbefälle von alten Menschen in Seniorenheimen nach Covid19-Impfungen. Hier – als Spitze des Eisberges sozusagen – ein kleiner Auszug aus Deutschland:

8 Tote in Miesbacher Altenheim
https://www.br.de/nachrichten/bayern/imp...egeheim,SMZI02Y
13 Tote in Leverkusener Altenheim
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/c...avirus-100.html
15 Tote in Leverkusener Seniorenheim
https://www.rtl.de/cms/corona-ausbruch-i...en-4695080.html
Leipzig – 16 Tote im Pflegeheim „Am Auenwald“
https://www.bild.de/regional/leipzig/lei...47582.bild.html

Emsteker Pflegeheim - 5 Tote, 13 Infizierte nach 2. Impftermin
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...corona6696.html

Berlin - nach Impfaktion sterben mindestens 6 von 32 geimpften Senioren.
https://www.nordkurier.de/brandenburg/im...1742475902.html
https://2020news.de/whistleblower-aus-be...ch-der-impfung/
Dessau - 2 Tote nach Impfung in Seniorenheim
https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau...impfung100.html
13 Toten im Schwäbisch Gmünder Altenheim
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/i...1a61d450d4.html
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft...e-17149230.html
die sich dann auf 18 erhöhten
https://www.gmuender-tagespost.de/p/1957680/
Auffallend ist, dass in nahezu allen Fällen von Behörden, Heimleitungen und Leitmedien vehement ein kausaler Zusammenhang zwischen den Sterbefällen und den kurz zuvor erfolgten Covid19-Impfungen bestritten wird. Das macht misstrauisch.
Als in einem Seniorenheim in Uhldingen, Region Überlingen am Bodensee, Ende 2020 / Anfang 2021 nach einer Covid19-Impfung 13 von 38 Senioren verstarben, machte sich ein Team von innerlich betroffenen, couragierten Anwohnern auf, Klarheit in die offensichtlich mit Absicht verdunkelten Zusammenhänge zu bringen. Hierüber entstand ein eindrücklicher Dokumentarfilm von Janis Stübner von Überlingen.fm. Diesen können Sie sich über folgenden Link anschauen: www.youtube.com/watch?v=W-KCWZNHx-I und https://rumble.com/ve218r-seniorenwohnpa...zufall-dok.html


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zuletzt bearbeitet 08.03.2021 | Top

RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#69 von Werner Arndt , 01.05.2021 12:40

Zitat
28. April 2021

Ziele und Strategie der Demokratiebewegung | Von Elias Davidsson

...

Was sind die Grundlagen für ein besseres System?

Ausgehend von der Prämisse, dass ein Systemwechsel geboten ist, fragen sich immer mehr Menschen, was das heutige System ersetzen soll. Das Modell DDR? Das Modell Autarkie? Der alte Sozialstaat? Auf welchen Grundlagen soll das neue System beruhen? Was sollen seine Grundwerte werden? Seine politische Struktur? Sein Menschenbild? Diese Fragen werden kaum berührt. Aber wer nicht weiß, wohin die Reise geht, bleibt gerne zuhause. Es besteht daher ein dringender Bedarf, die Ziele der Demokratiebewegung zu klären.

... Zusammenfassend könnte man sagen, dass individuelle Selbstbestimmung (Freiheit), Frieden, Wahrheit und Gerechtigkeit die wichtigsten übergeordneten Ziele eines Systemwechsels sein könnten oder sollten. Demokratie ergibt sich aus dem Grundsatz der Gerechtigkeit. Diese Begriffe sind auf allen Formen des gesellschaftlichen Lebens anwendbar, sei es zur Strukturierung der Gewaltenteilung, der Justiz, der Medien oder der Wirtschaft.

Ein Plan zum vollständigen Sieg über den Gegner

Ziele zu setzen ist der erste Schritt. Der zweite Schritt ist die Formulierung einer erfolgreichen Strategie. Der Demokratiebewegung fehlt eine Strategie um das unbrauchbare System zu beseitigen. Die Gegenseite versucht ihrerseits, strategisch zu handeln. Bis jetzt hat die Demokratiebewegung keine Gegenstrategie. In einer solchen Situation ist der Ausgang des Kampfes voraussehbar.

Was ist eine gute Strategie? Hier eine knappe Definition: Es ist ein Plan zum vollständigen Sieg über den Gegner. Gute Schachspieler siegen, wenn sie einer Strategie folgen. Eine Strategie kann den Verlust einzelner Schlachten verkraften, denn am Ende folgt aus einer guten Strategie immer der Sieg. Der Sieg hängt daher nicht von zeitbedingten Machtverhältnissen ab, sondern davon, wie gut die Strategien der gegenseitigen Parteien sind.

Die Entdeckung einer guten Strategie beginnt mit dem Suchen nach den Schwachstellen der Gegenseite und der Hervorbringung seiner eigenen Stärke. Die Kunst einer erfolgreichen Strategie liegt in der Fähigkeit, der »schwachen« Seite die eigenen Werte als Gegenstand des Kampfes aufzuzwingen. Da dieser Satz zu abstrakt erscheint, möchte ich ein Beispiel nennen.

Der Konflikt in Palästina/Israel ist unter den von Israel und vom Westen festgestellten Spielregeln unlösbar. Diese Spielregeln sind, dass der Konflikt auf zwei unvereinbaren Ansprüchen auf das Land beruht. Man nennt einen solchen Konflikt ein Nullsummenspiel.

Der Gewinn der einen Seite bedeutet automatisch den Verlust der anderen Seite. Ändert man aber die Spielregeln und bezeichnet den Konflikt als einen zwischen Menschenrechten und Apartheid, gewinnen mit der Zeit die Kämpfer für Menschenrechte, weil diese eine weltweit anerkannte Norm darstellen. Sogar viele Israelis würden sich dieser Strategie anschließen, weil auch sie für Menschenrechte ansprechbar sind. In diesem Kampf würde es nur Gewinner geben. Der historische Fehler des palästinensisches Widerstands ist es, diese Strategie noch nicht umgesetzt zu haben. Diese Strategie wurde beispielsweise mit dem Erfolg des südafrikanischen ANC gegen die Apartheid umgesetzt.

Während man verständlicherweise gegen die freiheitsberaubenden Maßnahmen der Bundesregierung protestiert, stellen solche Proteste keine Strategie dar. Die Gegner der Demokratiebewegung haben bis jetzt die Spielregel bestimmt, nämlich die Debatte auf angebliche Fakten zu reduzieren (Inzidenzzahlen, die Nützlichkeit der Masken und die Notwendigkeit der Impfung).

Wer sich auf diese Debatte einlässt, verliert schon im Vorfeld, denn er verlässt sich auf eine falsche Prämisse, nämlich dass sich die Gegenseite der Wahrheit verpflichtet. Er beteiligt sich, willig oder aus Naivität, an einem frisierten Spiel, in welchem die eine Seite keine Hemmungen hat zu täuschen und die andere sich auf ehrliche Spielregeln beschränkt. Die Kunst wäre es, die Prämissen des Spiels beziehungsweise des Konflikts selbst zu bestimmen. Dann ginge es nicht um Viren, Masken oder Impfstoffe, sondern um Wahrheit und Gerechtigkeit.

Kampf zwischen Wahrheit und Betrug, zwischen Gerechtigkeit und Unrecht

Eine erfolgreiche Strategie wäre, den Gegner zu zwingen, auf der Prämisse dieser Grundwerte zu kämpfen, sprich die Grundwerte Wahrheit und Gerechtigkeit. Da Gegner der Demokratie nur durch Betrug und Unrecht ihre Macht bewahren können, verlieren sie, sobald sie sich auf der Basis dieser Grundwerte behaupten müssen. Es genügt dem Betrüger nicht, zu behaupten, er verpflichte sich der Wahrheit und Gerechtigkeit. Schon bei dem ersten Widerspruch würde seine Heuchelei entblößt.

Die praktische Umsetzung dieser Strategie fordert gedankliche Arbeit und viel Phantasie. Diese Arbeit kann aber nur angefangen werden, wenn man das strategische Grundprinzip verstanden hat, und es nicht mit taktischen Manövern oder Methoden verwechselt. Es geht hier um ein fundamentales Vorgehen, bei dem in jeder Konstellation die zwei Gegensätze in den Vordergrund gestellt werden müssen, nämlich »Wahrheit versus Betrug« und »Gerechtigkeit versus Unrecht«. Die Gegenseiten müssen als Träger dieser Grundwerte nicht nur publizistisch sondern auch faktisch aufgezeigt werden.

Es muss zumindest unter den Demokraten kein Zweifel bestehen, wofür die Gegenseiten tatsächlich stehen. Nicht Frau Merkel, die CDU oder Bill Gates sind die Gegenseite, sondern sie vertreten bloß gegensätzliche Werte. Die Gegenseite sind die verwerflichen Werte, die mit Demokratie und Grundgesetz nicht vereinbar sind, und nicht in erster Linie die Personen, die diese Werte durchsetzen, auch wenn sie zur Rechenschaft gezogen werden sollten. Der Kampf ist viel mehr ein ideologischer Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Wahrheit und Betrug, zwischen Gerechtigkeit und Unrecht.

Man kann ruhig erwarten, dass die Gegenseite – die Seite der Betrüger – sich auch als Vertreter der Wahrheit und der Gerechtigkeit ausgeben werden. Damit würde bereits ein Teilsieg erreicht, denn sie würde damit die normative Kraft dieser Begriffe als Maßstab erkennen. Die Gegenseite würde damit nach unseren Spielregeln handeln müssen. Der Betrüger wird damit in die Defensive gedrängt.

Aus Gesamtkonzeption, Aktionsplan fürs tägliche Leben

Ich plädiere hier für eine Erfolgsstrategie, das heißt für eine Gesamtkonzeption des heutigen Kampfes. Aus dieser Gesamtkonzeption sollte ein Aktionsplan formuliert werden, ein Plan der diese Strategie in konkrete Aktionen umsetzt, die Bürger ausführen können. Ich bin überzeugt, dass diese Strategie in bürgernahen Aktionen umsetzbar ist und zwar auf allen Ebenen des gesellschaftlichen Lebens.

Wer aber glaubt, es handele sich hier um eine Patentlösung für einen Systemwechsel, irrt sich. Eine gute Strategie kann nur eines liefern: den Sieg. Die Formulierung einer erfolgreichen Strategie sagt nichts über die Dauer des Kampfes. Aber ohne eine solche Strategie ist der Kampf schon im Vorfeld verloren.

Zuletzt eine kleine Warnung: Es geht mir hier nicht um die Verbreitung zweier Schlagwörter (»Wahrheit« und »Gerechtigkeit«), sondern um ihre politische Umsetzung als Waffe für einen Systemwandel. Nicht die Häufigkeit der Anwendung dieser Begriffe auf Plakaten und Flyern ist maßgebend, sondern ihre intelligente Umsetzung im täglichen Kampf. Leser, die die Bedeutung einer solchen Strategie verstanden haben, sind dazu aufgerufen, Szenarien, Prozesse und Vorgänge zu entwerfen, die diese Strategie umsetzen.

https://kenfm.de/ziele-und-strategie-der...lias-davidsson/

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#70 von Werner Arndt , 01.05.2021 13:03


... "Die eigentliche Botschaft aber scheint mir die zu sein: Wenn Du in der Ohnmacht aus Dir herausgehst, und nach Deinen Möglichkeiten aufrichtig schöpferisch wirst, dann wird die Ohnmacht zu einem festen Boden, auf dem Du stehen und gehen kannst."


Zitat
"Ich bin Arzt und grüße die Künstler der Initiative ‚allesdichtmachen‘. Aus den treffenden Bildern eurer bitteren Ironie spricht die Empörung über das unerträgliche Unrecht, das uns alle beherrscht.

Die eigentliche Botschaft aber scheint mir die zu sein: Wenn Du in der Ohnmacht aus Dir herausgehst, und nach Deinen Möglichkeiten aufrichtig schöpferisch wirst, dann wird die Ohnmacht zu einem festen Boden, auf dem Du stehen und gehen kannst. Danke für euren Schritt - er steckt an!"

(Dr. med. Thomas Külken, 28.04.2021)



https://www.youtube.com/watch?v=Z7F_Xx9Qjuw



Jetzt ziehen Ärzte nach und solidarisieren sich
Videos zur Unterstützung der Schauspieler (#allesdichtmachen)
https://reitschuster.de/post/danke-alles...arisieren-sich/

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#71 von Werner Arndt , 12.05.2021 14:24


"Ich denke, unter einem Jahr wird es keine nennenswerten Veränderungen geben. Und ob die Freiheitseinschränkungen – als welche ich zumindest die Lockdown-Maßnahmen und die indirekten Impfrestriktionen wahrnehme – dann wieder abnehmen oder sich langsam, aber stetig steigern, hängt von uns ab – und auch der Ausweg. Für den weiteren Weg gibt es aus meiner Sicht zwei grobe Richtungen und dazwischen alles – den einen dystopischen und den anderen optimistischen Weg." ...


Zitat
3. Mai 2021

"Es geht um sehr viel Macht und Geld" - Der PCR-Test und die Chancen für die Aufklärung

Der Umgang der Medien mit dem PCR-Test ist Thema eines Beitrages von Alexander Jacobi in einer Fachzeitschrift. Der Autor ist Anwalt und Honorar-Professor an der Universität Leipzig. Sein Ausgangspunkt sind juristische Entscheidungen, die sich auf die offiziellen und medialen Darstellungen zum PCR-Test stützen. Jacobi analysiert, warum diese einseitig sind und wichtige Aspekte weglassen. Zugleich macht er darauf aufmerksam, dass andere wichtige Perspektiven auf das Thema in alternativen Medien zu finden sind, die er als „moderne Medien“ bezeichnet. Der PCR-Test sei ein Grundbaustein der offiziellen Pandemie-Politik. Warum er Zweifel daran sowie an der Berichterstattung der etablierten Medien für wichtig hält und wie er diese begründet, erklärt er im Interview mit Multipolar. Dabei geht sein Blick über die Covid-19-Pandemie hinaus.


...

Multipolar: Seit etwa einem Jahr wird die Gesellschaft in der Bundesrepublik massiv eingeschränkt. Das betrifft die Grundrechte der Bürger und das Alltagsleben. Das wird anhaltend mit einer Angstmache begründet, auch als würde es keine neuen Erkenntnisse zu dem Virus SARS-CoV-2 geben. Was meinen Sie, wie lange wird das noch so gehen? Und welchen Ausweg sehen Sie?

Jacobi: Ich denke, unter einem Jahr wird es keine nennenswerten Veränderungen geben. Und ob die Freiheitseinschränkungen – als welche ich zumindest die Lockdown-Maßnahmen und die indirekten Impfrestriktionen wahrnehme – dann wieder abnehmen oder sich langsam, aber stetig steigern, hängt von uns ab – und auch der Ausweg. Für den weiteren Weg gibt es aus meiner Sicht zwei grobe Richtungen und dazwischen alles – den einen dystopischen und den anderen optimistischen Weg. Die mögliche Dystopie knüpft nicht nur an die Pläne des Weltwirtschaftsforums zur massiven Digitalisierung an, ebenso nicht nur an die seitens der EZB geplante, zunächst teilweise, Digitalisierung des Euros und nicht nur an die damit verbundene, enger werdende Zusammenarbeit zwischen Staat und Big Tech in einer Form, die irgendwann die Unterscheidung zwischen Staat und Konzern kaum mehr ermöglicht. Naomi Klein spricht im genannten Buch von einem Trend der Privatisierung von Regierungen – man müsste besser sagen der Re-Privatisierung. Denn zu Zeiten des Adels und der Aristokratie hatten wir genau diese Zustände.

Und von der Oligarchie ist der Weg nicht weit zu einem zum totalitären System, wie es – etwas verkürzt gesagt – Platon in seinem Werk „Der Staat“ darlegt und Popper dies in seinem Buch „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus analysiert. Auf diesem Weg spielt der Ausnahmezustand, wie ihn Giorgio Agamben in seiner gleichnamigen Schrift untersucht, generell und der, in dem wir uns aktuell befinden, eine große Rolle. Denn er kann nicht nur andere Vorgänge im Staat überschatten, so dass im Halbdunkel machtpolitische Veränderungen vorangetrieben werden, die wir vor lauter Abgelenktheit mitten im Flutlicht der Corona-Maßnahmen übersehen. Bedrohlicher noch scheint mir die Option des Wandels, die aus der aktuellen gesellschaftlichen Spaltungspolitik hervorzugehen geeignet ist.

...

Multipolar: Wie sehen Sie den optimistischen Weg?

Jacobi: So: Die Menschen lernen aus der aktuellen Situation, die sich gegebenenfalls erst noch eine Weile zuspitzen muss, dass dies nicht der richtige Weg für die Mehrheit der Einzelnen ist. Sie werden sich mehr informieren beziehungsweise konträrer informieren. Die Nutzung der alternativen, der modernen Medien wird gleichberechtigt neben die herkömmlichen treten.

Um den YouTube-Löschungen zu entgehen, werden die modernen Medien eine eigene freiheitliche Plattform gründen und auch analoge Räume öffnen. Das können Akademien als Ort für friedliche und dem Mainstream diametral entgegengesetzte Diskussionen sein, wie es an Universitäten oft nicht mehr möglich ist. Durch all dies wird sich die Gewohnheit vieler Menschen ändern, was schließlich auch in die Grundsätze der Regierung hineinwirkt, wie Kant in seiner schon erwähnten Aufklärungsschrift schrieb. Und daraus wird, so der hoffnungstragende Gedanke, auch die Selbstverständlichkeit entstehen, dass für eine aufgeklärte Gesellschaft selbst die modernen Medien nicht nur passiv konsumiert werden sollten, sondern auch aktiv gestaltet werden müssen.

Jeder einzelne Mensch könnte sich also sagen: Für jede Stunde, die ich Medien passiv konsumiere, werde ich eine Stunde für die Aufklärung aktiv sein. Menschlich interaktiv-analoge Aktionen zählen doppelt. Für die Aufklärung kann man ja auf ganz unterschiedliche Weisen aktiv werden, sei es durch gezieltes Lesen, um dies anschließend zu verbreiten oder für die Vorbereitung eines Gesprächs oder Vortrags, ob online oder analog. Wobei meinen Überlegungen nach letztlich dieser direkte, menschliche, also analoge Kontakt in Form von Gesprächen, Vortragsveranstaltungen, Treffen, Demonstrationen oder der gemeinsamen Vorbereitung all dessen, wichtiger ist.

Nicht Klickzahlen zählen, sondern menschliche Kontakte – und dort wiederum zählt nicht die Masse an Kontakten, sondern bereits ein einziger. Dafür ist aber das Handeln jedes Einzelnen wichtig und von Wert. Bei alldem gibt es ein zentrales und trickreiches Mittel, das durchzuhalten aus meiner Sicht hohe Priorität hat. Das ist die Gewaltfreiheit. Und zwar egal, was „die anderen“ machen – trickreich, weil die Gefahr, in die Falle der Gewalt zu laufen, groß ist, dies aber nur die Ausgrenzung und das Unverständnis der Massen verstärken und die moderne Friedensbewegung damit schwächen würde. Die Geschichte hat zu oft bewiesen, dass sich auf Gewalt keine dauerhaft friedlichen und aufgeklärten Gesellschaftsmodelle aufbauen lassen. Dies wiederum erfordert Geduld, die einen allzu oft strapaziert. Umso wichtiger ist der achtsame Umgang mit sich selbst und seinen Mitmenschen. Kämpferisch, aber achtsam und friedlich.


Zum Gesprächspartner: C. Alexander Jacobi, Dr. iur., Hon.-Prof., ist Rechtsanwalt und lehrt an der Universität Leipzig in den Bereichen Rechtsphilosophie und Unternehmensrestrukturierung. Er ist Autor von mehr als 100 Fachveröffentlichungen sowie Referent von Fachvorträgen im Bereich Wirtschaftsrecht. Der Anwalt ist als Namenspartner einer überörtlichen Wirtschaftskanzlei in Leipzig tätig.

...

https://multipolar-magazin.de/artikel/pc...-macht-und-geld

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#72 von Dörte Donker , 16.05.2021 13:02

https://www.kla.tv/2021-05-15/18751&autoplay=true

Zitat
...Es ist aber lediglich eine Frage der Zeit, bis diese, unter Nötigung erzwungenen Ausschlüsse, sich dann zunehmend auch auf alle Geschäfte, bis hin zu den Lebensmittelgeschäften und dergleichen ausweiten werden. Also das heißt, dass man nicht mehr kaufen und verkaufen kann, ohne dieses verfluchte Charagma, ohne ihre Kennzeichnung und Bewilligung. Ich gebe dazu gleich meine Prognose ab, die mit Gewissheit wieder eintreffen wird:
Denn wer sich mit diesen teuflischen, manipulierenden Schattenmächten etwas auskennt, der kann schon jetzt garantieren dafür, dass sie zuletzt auch noch alle Geimpften unter ein bleibendes Überwachungs-Diktat zwingen werden, hört gut zu – und zwar trotz Impfung, auch trotz mehrfacher Impfung! Glaubt es besser. Ein geschultes Ohr hört es schon jetzt aus den täglichen Nachrichten heraus. Ich weiß nicht … Kostprobe gefällig?
Was Bundesrat Alain Berset z. B. am 12. Mai bei der Radio-Pilatus-Medienkonferenz ganz am Rande freilich nur über privaten Personengruppen bestimmt hat, das hat mit Sicherheit Signalcharakter auch für alle
künftigen Geimpften. Was hat er gesagt? Berset hat dort vielleicht ungewollt enthüllt. Er sagt: Die Personengrenze bleibe auch bestehen, wenn alle anwesenden Personen geimpft seien. Hört ihr diesen Klang? Natürlich wird jetzt jemand sagen: Das gilt nur grad für die Privatpersonen-Kreise. Nein! Da hörst du es doch, trotz Impfung geht die Sache weiter, es hört nicht auf. Man fragt sich sicherlich zu Recht: Warum denn das? Wenn doch Impfungen alles sind, alles bedeuten? Und wenn trotz Durchimpfung aller eine Personengrenze weitergezogen werden kann. Ja, wie lange denn noch? Was ist das Kriterium eines definitiven Endes dieser quälenden Regelungen? Das Zauberwort verriet derselbe Sender in seinen 8-Uhr-Nachrichten vom 13. Mai. Nachdem nämlich Casimir Platzer, Präsident von Gastro Suisse, darüber frohlockt hatte, wie erleichtert die Gastro-Branche über die Innenöffnung der Restaurants sei, konnte er nicht ausreichend betonen, wie alles entscheidend doch dabei die konsequente Umsetzung der befohlenen Schutzkonzepte sei. Alles und jedes hänge von der ausreichenden Sensibilisierung der Gäste für die lückenlose Datenerfassung ab. Hört diesen Klang? Da ist es! Hier hast du den Pferdefuß. Das große und entscheidende Ziel ist noch nicht die Durchimpfung - ist nur Mittel zum Zweck, wie ich immer wieder sage. Was ist denn das Ziel? Das Ziel ist die nachhaltige Totalüberwachung sämtlicher Erdenbürger, auch aller Geimpften und aller Mehrfach-Geimpften. Glaubt es besser! Auf dem Plan dieser Hochgrad-Ego-Politiker stand schon immer fest, dass sie zuletzt allsämtliche Menschen unter ihrer totalen Kontrolle wissen möchten. So ist das einfach.
Irrt euch also nicht, ich sag, all ihr Kniefälligen, die ihr euch jetzt so schnell impfen lasst, um möglichst schnell wieder frei zu sein. Irrt euch nicht! Ihr seht leider nicht, was hier tatsächlich abgeht, weil ihr immer nur auf euren eigenen Vorteil bedacht seid. Darum sage ich euch allen, die ihr gerade eiligst euren eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen wollt: Ihr werdet zuletzt die mehrfach Betrogenen sein. Sollte euch das widerfahren, wovor gerade wieder weitere Top-Virologen und Impfstoffentwickler gewarnt haben und ihr dann Zeit eures Lebens impfgeschädigt seid, dann wird euch zum einen kein Gericht dieser Welt Recht verschaffen, und zum anderen wird die versprochene Freiheit und Normalität trotzdem nicht zu euch zurückkehren. So ist es! So wird es sein! Denn diese Kräfte, die dieses ganze Desaster überhaupt herbeigezwungen haben, die hatten doch zu keiner Zeit eine Rückkehr zur Normalität und eurer Freiheit auf dem Plan. Versteht das! So hart dies klingt, es ist leider die Wahrheit!....

....Aber nicht etwa zu jener Melodie tanzt sie dann, die diese der Welt vorgelogen haben. Es wird die Melodie der kompromisslosen
sektiererischen Kennzeichnung, sprich des Charagmas, der Enteignung und der Sklaverei sein, und zwar bis zum Letzten. Das ist das Problem. Die Bibel hat dieses angelaufene Kennzeichnungsverfahren als Einstich- oder Malzeichen des Tieres bildhaft skizziert. Ob dieses nun per grünem Pass, Impfpass, per App oder Chip erfolgt, ist an sich völlig einerlei....

Ich fasse nochmal zusammen: Nicht wegen Corona haben wir diese ganze Katastrophe, sondern wegen korrupten Politikern und wegen ihrer Pharma-lobbyierten Politik. Weil die gegenwärtige Not zu jedem Zeitpunkt allein durch die Politik verursacht wurde, kann eine Beendigung dieser Not logischerweise unmöglich über unsere Totalüberwachung oder Kontrolle über irgendein Virus zustande gebracht werden. Die gegenwärtige Weltkatastrophe kann nur und einzig durch eine Totalüberwachung aller korrupten Politiker und ihrer Drahtzieher beendet werden. Das müssen wir begreifen! Jeder Erdenbürger, der sich daher blauäugig diese aufgezwungenen Kontakt-Tracing-Technologien anschafft, er finanziert damit seine eigene Totalüberwachung und Einkerkerung! Beenden wird er die Krise damit aber in keinem Ansatz! Jeder, der jetzt bloß so schnell als möglich seinen Kopf aus der Schlinge ziehen will, solidarisiert sich daher einzig genau mit jenen Kräften, die diese Weltkatastrophe sowohl geplant, als auch aus lauter Egoismus herbei gezwungen haben. Wer diesen Kriminellen gehorcht, sage ich, und durch Willfährigkeit unterstützt,
macht sich der Komplizenschaft schuldig.Sobald wir aber vereinigt und eisern darauf bestehen, dass nicht das Volk oder irgendein Virus, sondern einzig die irregeleiteten Politiker samt ihren Manipulatoren lückenlos offenbar und überwacht werden, ist der Spuk innert kürzester Zeit vorbei – und die Weltgemeinschaft ist wieder wirklich und bleibend frei. Dann wird mehr als nur die gehabte Normalität zurückkehren. Davon bin ich überzeugt! Auf der ganzen Welt wird man wieder hüpfen und tanzen vor Freude....


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zuletzt bearbeitet 16.05.2021 | Top

RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#73 von Werner Arndt , 16.05.2021 15:54

Danke für den Hinweis auf diese aktuelle Veröffentlichung, passend zum Thema hier und als Wort zum Sonntag:

... "Sobald wir aber vereinigt und eisern darauf bestehen, dass nicht das Volk oder irgendein Virus, sondern einzig die irregeleiteten Politiker samt ihren Manipulatoren lückenlos offenbar und überwacht werden, ist der Spuk innert kürzester Zeit vorbei – und die Weltgemeinschaft ist wieder wirklich und bleibend frei. Dann wird mehr als nur die gehabte Normalität zurückkehren. Davon bin ich überzeugt! Auf der ganzen Welt wird man wieder hüpfen und tanzen vor Freude. Die befreiten Menschen werden sich aus Dankbarkeit überall umarmen und liebkosen. Das ist meine Prognose. ... Denn Generationen nach unserem Sieg, ich glaube fest daran, werden nichts mehr von alldem kennen, wofür wir noch so oft gelitten und geweint haben."

Insha´ Allah.

Zitat
15. Mai 2021

Alles wegen Corona? – Eine Jahrtausend-Lüge!

...

Kurzum: Über allem und jedem, was uns gerade wirklich kaputtgemacht wird, schreien Politik und Presse: »wegen Corona«! Ganz einerlei, ob es sich um die Zerstörung der gesamten Weltwirtschaft oder um die Auflösung all unserer Gesellschaftsformen handelt. Auch ganz egal, ob gerade all unsere erarbeiteten Ressourcen und Kulturen draufgehen, ob all unsere Grundrechte aufgelöst, die Verfassungen unwirksam gemacht werden: Über jeder Zerstörung heißt es kurzum: »wegen Corona!«
Aber wisst ihr, was die Wahrheit ist: Gar nichts ist wegen Corona! Alles ist einzig wegen der Politik, wegen der Corona-Politik! Nicht wegen Corona sind viele depressiv, meint das, sondern wegen der Corona-Politik sind sie depressiv!
Nicht wegen Corona werden all die Erwerbstätigkeiten unterbrochen, sondern wegen der Corona-Politik!
Nicht wegen Corona werden Betriebe geschlossen, sondern wegen der Corona-Politik!
Nicht wegen Corona steckt die ganze Welt in finanziellen Schwierigkeiten, sondern einzig wegen der Corona-Politik! So ist das!
Und so verhält es sich auch auf sämtlichen Leidensgebieten, wo »wegen Corona« geschrien wird. Aber ich wiederhole: Nicht wegen Corona, sondern wegen der Corona-Politik geht alles zugrunde! Diese Wahrheit möge doch künftig jede Minute des Tages genauso diese Lügen-Propaganda hinwegschwemmen, die mantraartig behauptet, alles gehe »wegen Corona« den Bach runter.

...

Sobald wir aber vereinigt und eisern darauf bestehen, dass nicht das Volk oder irgendein Virus, sondern einzig die irregeleiteten Politiker samt ihren Manipulatoren lückenlos offenbar und überwacht werden, ist der Spuk innert kürzester Zeit vorbei – und die Weltgemeinschaft ist wieder wirklich und bleibend frei. Dann wird mehr als nur die gehabte Normalität zurückkehren. Davon bin ich überzeugt! Auf der ganzen Welt wird man wieder hüpfen und tanzen vor Freude. Die befreiten Menschen werden sich aus Dankbarkeit überall umarmen und liebkosen. Das ist meine Prognose.
Sie werden ihren Kindern und Kindeskindern noch davon erzählen, wie die Völker des frühen 21. Jahrhunderts in vereinter Kraft ihre Welt im letzten Moment der Totalkontrolle einer Weltherrschaftssekte entrissen haben. Und ihre Enkel und Urenkel werden staunen und voller Bewunderung sagen: Wow, Opa, Oma, ich bin so stolz auf euch! Danke dass ihr für mich gekämpft habt, dass ich in dieser wunderschönen und freien Welt leben darf! Denn Generationen nach unserem Sieg, ich glaube fest daran, werden nichts mehr von alldem kennen, wofür wir noch so oft gelitten und geweint haben. ...

https://www.kla.tv/2021-05-15/18751&autoplay=true

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#74 von Werner Arndt , 17.05.2021 18:50

"Sobald wir aber vereinigt und eisern darauf bestehen, dass nicht das Volk oder irgendein Virus, sondern einzig die irregeleiteten Politiker samt ihren Manipulatoren lückenlos offenbar und überwacht werden, ist der Spuk innert kürzester Zeit vorbei" ... (Ivo Sasek, 15.05.2021)

Das könnte auch insofern passen - vielleicht findet Herr Sasek ja zu einer Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Aufarbeitung.

"Ich habe das Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung und Verfolgung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund staatlicher Corona-Maßnahmen gegründet. Im Rahmen dieses Zentrums werden wir Aufklären - Dokumentieren – Ermitteln – Anklagen vor internationalen Gerichten erheben" ... (Rechtsanwalt Ralf Ludwig, 14.05.2021)

Zitat
16. Mai 2021

Zentrum für Aufarbeitung

Neue Institution soll staatliche Corona-Verbrechen verfolgen


(Ralf Ludwig im Interview bei Mutigmacher TV)

... Aktuell werden die Politiker und Wissenschaftler, die millionenfaches Leid und Tod verursacht haben, noch von Gerichten und Staatsanwälten geschützt, die selber mitgemacht haben.
Wer Hannah Arendt (z. B. „Über das Böse“) gelesen hat, versteht, was passiert.
Andererseits lichtet sich der Nebel gerade. Ohne Panik wird es schwer, genügend Druck auf die Menschen aufrecht zu erhalten.
Sinkt die Angst, steigt die Denkfähigkeit. Jetzt beginnen die Zeiten der Aufarbeitung. Selbst diejenigen, die sich impfen lassen, werden durch die Impfung ihre Angst verlieren und beginnen zu hinterfragen.
Dieser emotionale Wandel ist – meines Erachtens nach – unausweichlich. Das wird dafür sorgen, dass die Wissenschaft (nicht die pseudowissenschaftlichen Panikmeldungen) in den Fokus rücken wird.
Das wird eine desaströse Bilanz zeigen:
Der Grund für das ganze Leid der letzten 15 Monate sind die Maßnahmen. Die Zahlen und Fakten liegen auf dem Tisch. Unsere Politiker (unterstützt von narzisstischen Wissenschaftlern, selbstüberhobenen Medienschaffenden und einer verängstigten Gesellschaft) haben – im Namen der Gesundheit – die größte Katastrophe nach dem Zweiten Weltkrieg angerichtet.

Die Wahrheit aber – egal, wo sie über Bord geworfen wurde – wird immer an den Strand getrieben.

Wir werden unseren Teil zur Aufklärung und Aufarbeitung beitragen.
Ich habe das Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung und Verfolgung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund staatlicher Corona-Maßnahmen gegründet. Im Rahmen dieses Zentrums werden wir

– Aufklären
– Dokumentieren
– Ermitteln
– Anklagen vor internationalen Gerichten erheben

Diese menschgemachte Katastrophe muss uns allen eine Lehre sein. Etwas derartiges oder ähnliches darf sich niemals wiederholen.


...

https://mutigmacher.org/zentrum-fu%CC%88...mutigmacher-tv/






"Ich gebe hier und heute ein Versprechen. Ich werde ein Aufklärungszentrum einrichten, dessen Aufgabe es sein wird: Jeden Einzelnen, der an den Maßnahmen beteiligt und dadurch für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich ist, jeden Politiker, Richter, Polizisten, Arzt, wissenschaftlichen Berater und Lobbyisten suchen, mit den Taten und Opfern konfrontieren und vor ein unabhängiges Gericht stellen." (Rechtsanwalt Ralf Ludwig, 03.04.2021)


Zitat
... Darüber hinaus gibt es keinen Beleg dafür, dass auch nur ein einziges Leben durch Einsperren, Maskentragen, Isolation und Schulverbote gerettet worden wäre - nur im Nachhinein sich jedes Mal als falsch erwiesene Modellierungen. Es gibt aber zuhauf Beweise und Belege, dass die getroffenen Maßnahmen Leid und Tod verursacht haben. ...

Das bewusste Erzeugen von menschlichem Leid oder Inkaufnahme von tausenden Todesfällen ist kein Recht und kann auch nicht mit einer solchen Gefahr gerechtfertigt werden. Meine Berufsordnung verpflichtet mich, meine Mandanten vor staatlichem Machtmissbrauch zu schützen. Die Ethik verpflichtet mich, dieses Gebot auf alle Menschen auszudehnen. Mein Appell heute hier an alle Parlamentarier, Minister, Richter und Behördenmitarbeiter: Beenden Sie den Lockdown jetzt!

Es ist nie zu spät umzukehren - auch wenn Sie glauben, dass jeder Tote, jedes misshandelte Kind, jede vernichtete Existenz mehr durch die von Ihnen angeordnete, umgesetzte oder gerechtfertigte Maßnahme nur ein statistischer Wert ist, handelt es sich bei jedem davon um einen Menschen.

Bei jedem dieser Menschen erzeugen Sie gerade Leid. Dieses Leid, was Sie erzeugen, werden Sie vor dem Strafgericht von den Zeugen in Wort und Bild erfahren und ertragen müssen. Es wird bei der Strafzumessung eine Rolle spielen und Sie werden Ihr ganzes Leben damit zurechtkommen müssen, das größte menschliche Fiasko, das es im Namen der Gesundheit je gegeben hat, angerichtet zu haben.

Ich gebe hier und heute ein Versprechen. Ich werde ein Aufklärungszentrum einrichten, dessen Aufgabe es sein wird: Jeden Einzelnen, der an den Maßnahmen beteiligt und dadurch für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich ist, jeden Politiker, Richter, Polizisten, Arzt, wissenschaftlichen Berater und Lobbyisten suchen, mit den Taten und Opfern konfrontieren und vor ein unabhängiges Gericht stellen.

(Rechtsanwalt Ralf Ludwig, 03.04.2021)
im Video ab 23:20
https://kenfm.de/kenfm-am-set-03-04-2021...nstatter-wasen/

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#75 von Werner Arndt , 29.07.2021 19:51


"Wir werden erstaunt sein, ... wie schnell und hilflos die Lüge abfällt."

Zitat
... Was ist das für ein Wahnsinn? Auch die Frage, wie kann es sein, dass die Lüge so groß ist: Wie kann es sein, dass das zugelassen wurde? Angesichts dieser Fragen und der Gesamtsituation - wie kann man da noch Gelassenheit bewahren?

... Gelassenheit ist die Folge dessen, dass wir an etwas Größeres glauben als unser kleines Ich... Gelassenheit folgt diesem Glauben.

... Meines Erachtens gibt es 8 Punkte, die man beachten sollte, wenn man emotionale Stabilität in dieser Krise erreichen will.

... Wir werden erstaunt sein, sagt Solschenizyn, wie schnell und hilflos die Lüge abfällt.

(Gunnar Kaiser, 25.07.2021)



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