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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#61 von Werner Arndt , 30.12.2020 18:22

Wie das eben so läuft: Wenn Totschweigen nichts bringt, versucht man es mit Kleinreden/-schreiben. Hält die Dynamik an, geht es ans Diffamieren, in gesteigerter Form dann Kriminalisieren.

Das ist hier ebenso durch- wie kurzsichtig, denn die Opposition ist breit, so dass man sich fast schon an Brecht erinnert fühlt ("... Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?"): Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, Ärzte für Aufklärung, Anwälte für Aufklärung, Polizisten für Aufklärung, Nicht ohne uns, Demokratischer Widerstand, Eltern stehen auf, Lehrer stehen auf, ...

Die Menschen wissen das Ganze einzuordnen und sie kennen jene im Kollegenkreis oder privaten Umfeld, die den Mund aufmachen. Rechtsextreme, Antisemiten, Terroristen? Ganz im Gegenteil: "Das ist der Durchschnitt der Bevölkerung, soziologisch so gesund, davon können Linke und Rechte nur träumen." (siehe unten)

Die Menschen wissen auch die Propaganda einzuordnen oder glaubt tatsächlich jemand, dass am 1. August in Berlin nur 15.000 demonstrierten oder Jens Spahn aktuell Deutschlands beliebtester Politiker ist? Die Menschen wissen längst Bescheid, vielleicht sogar mehrheitlich. Aber mehrheitlich schweigen sie noch.



"Diese Situation stellt auch den Bürger vor eine völlig neue Herausforderung. Noch deutlicher als zuvor muss er sich positionieren, sich zur Situation verhalten, sein ‚Lager‘ wählen: gehorsam sein oder kritisch sein? Gesicht zeigen oder sich wegducken? Es ist eine Bewährungsprobe für den Bürger, für die Demokratie, letztlich für die freiheitliche Ordnung und für den gesunden Menschenverstand jedes Einzelnen, der sich auf alles, was passiert einen Reim machen soll.

Doch die normalen Gesetze des Erkennens, Verhandelns, der öffentlichen Sinnvermittlung und Urteilsbildung sind gerade außer Kraft gesetzt. Die Politik hat beschlossen, den Bürger mit den massivsten Grundrechtseingriffen der Geschichte der Bundesrepublik zu konfrontieren, ohne ihn ausreichend an der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Sie behandelt die Bevölkerung wie eine willige und lenkbare Herde. Diese soll nun im Eiltempo ‚verimpft‘ oder ‚durchgeimpft‘ werden, so die Wortwahl von Karl Lauterbach." ...


Zitat
12. Dezember 2020

Der Corona-Komplex - was passiert hier eigentlich gerade?

Das gesamte Pandemieregime strotzt vor Ungereimtheiten und Widersprüchen. Es ist an der Zeit, dass es in tausend Teile zerspringt.


...

Die Lage ist ernst - aber anders als viele denken

Die Geschichte um Sars-CoV-2 hat keinen richtigen Anfang und bisher auch kein richtiges Ende. Aber sie ist eine Geschichte der vollendeten Tatsachen. Plötzlich war ein Virus in der Welt. Und die Bekämpfung des Virus durch die Politik folgt der Strategie Xiang Yus: Es geht nur noch vorwärts, alternativlos und im Eiltempo. Eine Rückkehr zur alten Normalität wird weiter in die Zukunft verlagert, von immer neuen Maßnahmen und Bedingungen abhängig gemacht oder sogar ausdrücklich ausgeschlossen.

Die Schiffe, die hier gerade verbrannt werden, heißen: demokratischer Diskurs, wissenschaftlicher Austausch, das Prinzip des Anhörens der anderen Seite. Seit Beginn der Corona-Krise sind es nicht die Errungenschaften der Moderne, auf die man sich zur Bewältigung der Krise stützt, sondern die überwundenen Reste der Vormoderne. Was zu gelten hat, wird von oben nach unten durchgereicht. „Auctoritas, non veritas facit legem“ – es zählt nicht die Wahrheit, sondern die Macht, wie Thomas Hobbes in seinem Buch Leviathan schreibt. Wer Macht hat, hat gerade recht.

Das ergebnisoffene, demokratische Element ist aus der Debatte entfernt. Es wurde ersetzt durch die Geschlossenheit der „offiziellen Wahrheit“, flankiert von einem dezisionistischen Freund-Feind-Denken. Der Kampf gegen das Virus ist zu einem Kampf „gut gegen böse“ hochstilisiert worden. Gut und vernünftig ist, wer die offizielle Linie der Politik und ihre Maßnahmen zur Virusbekämpfung mitträgt. Wer das nicht tut, hilft dem Virus, also konkret dem „Feind“ in der immer wieder gerne bemühten Kriegsrhetorik. Und wer dem Feind hilft, ist natürlich ein Verräter und muss stummgeschaltet, ausgeladen, diffamiert oder sonst wie leise gestellt werden. All das passiert gerade vor unseren Augen.

Es ist dabei egal, wie renommiert die Kritiker sind oder wie zahlreich und hochwertig die kritischen Studien sind, die der aktuellen Politik widersprechen. Wenn jedoch einem Thema die wissenschaftliche und demokratische Diskussionsgrundlage entzogen wird, befinden wir uns auf dem Terrain des Glaubens. „Glauben Sie keinen Gerüchten, sondern nur den offiziellen Mitteilungen“, meinte Angela Merkel in einer Fernsehansprache vom 18. März 2020. Sie fügte an: „Wir sind eine Demokratie. Wir leben nicht von Zwang, sondern von geteiltem Wissen und Mitwirkung.“ Dieser Satz wurde seit Krisenbeginn nicht mehr eingelöst.

Damit befinden wir uns am Punkt der Entscheidung, dem Moment der Wahrheit.

Die Politik, ein Teil der Wissenschaft und ein Großteil der Medien sind in einen Kampf gezogen, ohne die Möglichkeit des Rückzugs offen zu lassen. Viel Vertrauen wurde zerstört. All diejenigen, die das offizielle Covid-Narrativ weiter stützen sind nun in der misslichen Situation, dass sie selbst diese Pandemie brauchen, um zu überleben. Die Behauptung, dass es sich hier gerade um ein gefährliches Virus handelt und die Maßnahmen zu dessen Bekämpfung richtig sind, muss um jeden Preis halten. Fällt das Narrativ, kollabiert die Glaubwürdigkeit von drei tragenden Institutionen: Politik, Medien und Wissenschaft.

Doch kann das Covid-Narrativ halten?

Viele verschiedene Stimmen haben seit Beginn der Krise auf zahlreiche Ungereimtheiten hingewiesen (siehe zum Beispiel die Thesenpapiere des Teams um Professor Schrappe, der Corona-Ausschuss von Rechtsanwalt Reiner Füllmich und viele mehr). In der Gesamtschau, die wir im Folgenden hier versuchen, türmen sich die Ungereimtheiten mit der Zeit zu immer neuen, größeren, falschen und schiefen Konstruktionen auf.

Diese Situation stellt auch den Bürger vor eine völlig neue Herausforderung. Noch deutlicher als zuvor muss er sich positionieren, sich zur Situation verhalten, sein „Lager“ wählen: gehorsam sein oder kritisch sein? Gesicht zeigen oder sich wegducken? Es ist eine Bewährungsprobe für den Bürger, für die Demokratie, letztlich für die freiheitliche Ordnung und für den gesunden Menschenverstand jedes Einzelnen, der sich auf alles, was passiert einen Reim machen soll.

Doch die normalen Gesetze des Erkennens, Verhandelns, der öffentlichen Sinnvermittlung und Urteilsbildung sind gerade außer Kraft gesetzt. Die Politik hat beschlossen, den Bürger mit den massivsten Grundrechtseingriffen der Geschichte der Bundesrepublik zu konfrontieren, ohne ihn ausreichend an der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Sie behandelt die Bevölkerung wie eine willige und lenkbare Herde. Diese soll nun im Eiltempo „verimpft“ oder „durchgeimpft“ werden, so die Wortwahl von Karl Lauterbach.

Die Lage ist ernst.

Wie wir diese Situation überstehen, liegt jetzt an jedem Einzelnen und damit auf den Schultern vieler Menschen, die auf gesunden Menschenverstand und ihre eigene Urteilsfindung vertrauen; die sich organisieren und bereit sind, sich der Realität zu stellen, gerade wenn es eine beunruhigende Realität ist.

...

https://miloszmatuschek.substack.com/p/coronakomplex



Zitat
... Die abenteuerlichen Vorwürfe gegen die Querdenker-Bewegung: angeblich rechtsextremistisch unterlaufen, rechtsextremistisch gesteuert - das ist absurd.

Ich habe mir inzwischen in 7 Städten einen Eindruck verschafft, alles im Westen. Das ist der Durchschnitt der Bevölkerung, soziologisch so gesund, davon können Linke und Rechte nur träumen. Dass da Trittbrettfahrer versuchen, ihr eigenes Süppchen zu kochen, das ist immer so. Das war bei der Anti-AKW-Bewegung so, in der Friedensbewegung, überall ist das so. Auch bei der Klimageschichte mit Greta und und und. Das kann kein Kriterium sein.

Dieses hilflose Gestammel jetzt auch jüngst in diesen Tagen durch die Präsidenten verschiedener Landesämter für Verfassungsschutz, dass man die Querdenker besonders beobachten muss wegen der rechtsextremistischen Einflussnahme - das drückt nochmal die Hilflosigkeit der Politik aus, weil die Verantwortlichen gerade in Berlin längst begriffen haben, dass sie dieses Land mit ihrem verkorksten Krisenmanagement in Sachen Corona in Sackgassen geführt haben. ...

Sie müssen davon ausgehen, dass im Osten der Bundesrepublik Deutschland praktisch jede Initiative unterwandert ist. Es ist also die Warnung aus den Mündern der Präsidenten der Verfassungsschutzämter mehr an die eigenen Leute und sich selbst gerichtet. Das, was sie machen, ist im hohem Maße schädlich, ist extremistisch, ist verfassungsfeindlich - aus den Reihen der Verfassungsschutzämter.

(Thomas Wüppesahl, Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten, 18.11.2020)






Wo der Staat KEINE Argumente hat: EinschüchterungsVERSUCHE & Kriminalisierung statt sachliche Debatten & Dialoge

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#62 von Werner Arndt , 24.01.2021 12:28

Zitat
Es kann nur eine Lösung geben. Nämlich, dass die Bevölkerung die Regierung zwingt umzudrehen. Es wird keinen anderen Weg gehen. Friedlich, aber mit Bestimmtheit.

Und wenn am 31. Januar in Wien die nächste Demonstration stattfindet, könnte es wirklich die Wende geben. Gott segne Euch.

Ich appelliere an die Politiker und an die Polizei von Österreich: Zeigt, dass Ihr anders seid!

Ich appelliere an Herrn Kurz: Herr Kurz, Sie könnten zu den größten Helden der Geschichte gehören. Wenn Sie das nicht tun, dann wird in den Geschichtsbüchern stehen, Sie, Herr Kurz, gehörten zu den Verbrechern.

(Prof. Sucharit Bhakdi, 23.01.2021)




https://www.youtube.com/watch?v=lXyfu6O0wkU

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#63 von Dörte Donker , 30.01.2021 12:36

Pandemie wird bis zum 31.Dez. 2021 verlängert:

https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav..._BGBl&start=//*[@attr_id=%27bgbl120s2259.pdf%27]#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s2258.pdf%27%5D__1612006303009

oder eben hier:
https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/text.xav?...vel=-2&nohist=1


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#64 von Werner Arndt , 09.02.2021 10:04

Zitat
7. Februar 2021

Die Revolution der Vielen beginnt

Mächtige reagieren nur auf Entzug von Macht. Der wirksamste Machtbeweis ist die Selbstermächtigung des Einzelnen. Und das passiert gerade.


Wenn man merkt, dass etwas grundsätzlich schiefläuft, stellt sich irgendwann die Kardinalfrage für alle, die Änderungen umsetzen wollen: Was tun?

In dysfunktional gewordenen Demokratien, wie aktuell den westlichen, dreht jede normale bürgerschaftliche Aktivität mehr oder weniger frei, wir geben im Leerlauf Gas. Wahlen und Abstimmungen scheinen kaum etwas zu bewirken, Petitionen verpuffen, Protest allein wird es auch nicht bringen und was „Widerstand“ im Sinne des deutschen Grundgesetzes meinen soll, ist vielen ebenfalls nicht ganz klar. Fakt ist: Veränderung kommt weder von oben noch von einem Retter, sondern nur vom Einzelnen selbst, wenn dieser es schafft, sich mit anderen zusammenzuschließen. Dafür allerdings muss der Bürger die Illusion ablegen, dass Veränderungsaktivität delegierbar ist. Es geht hier also auch um eine Neukalibrierung des Staat-Bürger-Wirtschaft-Verhältnisses.

“Wir werden von Trotteln regiert”

Die Welt begegnet uns gerade wie eine Art Software, deren Updates man blind zustimmen muss, wenn man die bisher gekannten Freiheiten noch nutzen will. So geht es seit einem Jahr, es folgt Maßnahme auf Maßnahme, sei es Maskenzwang, Lockdown oder jetzt: Impfungen. Das wiederum führt zu Ohnmacht, Ohnmacht führt zu Frustration und Frustration führt zur regelmäßigen Entladung in immer neuen Wutkollektiven, sei es am Stammtisch oder im Netz.

Die Covid-Kritik wird aktuell auch in den Mainstream-Medien etwas schärfer, aber es brauchte zu lange dazu. Als ich im September in der NZZ die Frage stellte, ob nicht auch die Covidioten Recht haben könnten, galt das fast als Ketzerei. Inzwischen ist der Kolumnist Jan Fleischhauer so weit, die Regierung eine Trotteltruppe zu nennen. Ich denke man muss noch eine Windung dazudrehen: Es gehört einiges an Abgebrühtheit und Aufwand dazu, andere glauben zu lassen, man sei als Regierung etwas verplant und vertrottelt, der jetzige Zustand sei also „nur“ Versagen und nicht etwa mutwillige Sabotage. Ich denke letzteres ist näher an der Wahrheit. Aber vermutlich ist dieser Gedanke für viele zu monströs, um ihn an sich ranzulassen.

Wie dem auch sei: Es wird Zeit vom Leerlauf in den ersten Gang zu schalten und Gas zu geben. Die Zeiten dafür waren nie besser als jetzt. Die Werkzeuge dazu sind da, das Wissen ist verfügbar. Allein die Umsetzung fehlt. Die Gesellschaft bringt ihre PS nicht auf die Straße.

...

Die Grenzen unserer Lebenswelt ziehen derzeit „letzte Instanzen“ des Vertrauens, oft verkörpert durch Institutionen oder gesichtslose Entitäten. Wenn diese Institutionen sich einseitig Interessen Mächtiger hingeben, erodiert Vertrauen und geht im Morast systemischer Korrumpiertheit unter. Dann braucht es eine grundsätzliche Änderung der Strukturen.

Unsere Lebenswelt beruht zum Beispiel auf:

● Vertrauen in den Preisfindungsmechanismus des (unmanipulierten) Marktes.

● Vertrauen in die ausübenden Kräfte des staatlichen Entscheidungsfindungs- und Gewaltmonopols.

● Vertrauen in Zentralbanken in ihrer Funktion als Hüter von Währungen und de facto Geldproduktionsbetriebe.

● Vertrauen in Medien und Presseagenturen als Torhüter der richtigen Information.

● Vertrauen in die Prozesse der Wissenschaft als Produktionsanstalten des Wissens.

Wir erleben gerade, dass die bestehenden Instanzen im Eiltempo an Vertrauen verlieren, neue Instanzen, die strukturelle Veränderungen bringen können, sich aber noch nicht endgültig durchgesetzt haben. Und von den Gatekeepern der alten Welt noch dazu bekämpft werden. ...

Was tun?

Der Bürger hat die Möglichkeit, transparente dezentrale alternative Strukturen und Systeme zu stärken, indem er den alten die Gefolgschaft entzieht. Das Ende der Geschichte ist, was die Frage der Selbstermächtigung angeht, noch lange nicht erreicht. Es gibt so etwas wie eine Pyramide des Engagements, gegliedert nach Energieaufwand vom höchsten Engagement der Tat zum niedrigsten Engagement der Verweigerung von Gefolgschaft.

● Jede Veränderung beginnt mit der Aufkündigung der Gefolgschaft gegenüber einer falschen Autorität. Das ist das Mindeste, was jeder leisten muss und oft auch kann, der sich nicht als Schaf verstehen will.

● Danach gilt es, alternative Strukturen zu fördern und andere zu animieren, es ebenso zu tun.

● Die Königsdisziplin ist dann schließlich, selbst neue Projekte zu entwickeln und sich zu einem neuen Ökosystem zusammenzuschließen. Das Ökosystem an Blockchainfirmen ist seit Jahren dabei, ein alternatives Finansystem auf die Beine zu stellen, neue dezentrale Alternativen für soziale Medien zu entwickeln, wo die Teilnehmer die Hoheit über ihre Daten behalten.

● Weitere Pioniere arbeiten an der Weiterentwicklung des Konzepts Stadt oder Staat.

Es ist ein ewiger Zyklus, der gerade in eine neue Windung einbiegt. Gestützt von Technologie, aber letztlich angetrieben durch die Freiheitsenergie der Vielen.

Der Philosoph Étienne de La Boétie hat es vor ein paar Hundert Jahren so formuliert:

„Der Unterdrücker hat weiter nichts als die Macht, die Ihr ihm zugesteht, um Euch zu unterdrücken. Woher hat er genügend Augen, Euch auszukundschaften, wenn Ihr sie ihm nicht selbst liefert? Woher soll er die vielen Arme haben, Euch zu schlagen, wenn er sie sich nicht von Euch ausborgt? Wo bekommt er die Füße her, Eure Städte niederzutrampeln, wenn es nicht Eure eigenen sind? Wie kann er Gewalt über Euch haben, wenn nicht durch Euch selbst? Wie könnte er es wagen, Euch zu überfallen, wenn nicht mit eurer eigenen Mitwirkung?“

Strukturen zu verändern ist die Königsdisziplin des Engagements. Die Zeit, in der wir leben ist die Phase der Prüfung, ob uns das gelingt. Für diese Veränderung braucht es keine Mehrheit, sondern nur eine „kritische Masse“. Die alten Institutionen wird es dann immer noch geben, aber sie werden sein wie leere Hüllen und verwaiste Paläste.

Die Institutionen sind die Puppe, aus welcher der Einzelne herauskriechen muss, um ein Schmetterling zu werden.

Let´s hack the System.

https://miloszmatuschek.substack.com/p/d..._source=twitter

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#65 von Dörte Donker , 09.02.2021 11:04

Ziat aus obigen Beitrag:

Zitat
Die Welt begegnet uns gerade wie eine Art Software, deren Updates man blind zustimmen muss, wenn man die bisher gekannten Freiheiten noch nutzen will. So geht es seit einem Jahr, es folgt Maßnahme auf Maßnahme, sei es Maskenzwang, Lockdown oder jetzt: Impfungen. Das wiederum führt zu Ohnmacht, Ohnmacht führt zu Frustration und Frustration führt zur regelmäßigen Entladung in immer neuen Wutkollektiven, sei es am Stammtisch oder im Netz.



Hinzu kommen noch unzählige Technologien, von denen Menschen an den Stammtischen nichts wissen. Aber diese sind dazu geeignet uns jeglichen Freiheiten zu rauben und eine Welt aufzubauen, die nichts mehr mit der Jetzigen zu tun hat.
In den 80ern gab es intensive Diskussionen über genetische Manipulationen. Jede gentechnisch veränderte Tomate war uns suspekt. Wir haben verboten an menschlichen Stammzellen zu forschen. Jetzt manipuliert man unser Genom mal eben mit einem kleinen Piks (Achtung Genommanipulation durch RNA Impfung hat nicht automatisch mit DNA Veränderung zu tun), man ist in der Lage, das menschliche Gehirn mit Computern zu verbinden, sogenannte Computer Brain Schnittstellen (CBI). Thinktanks, wie das WEF wollen Menschen durch Genmanipulation, Nanotechnologie und Robotik verbessern und Technologien, die unsere Gedanken und Gefühle überwachen und steuern sind neue Forschungsziele. Dass man jahrelang an pandemieauslösenden Erregern herummanipuliert hat und Viren genmanipuliert hat, um sie noch infektiöser zu machen, ist ebenfalls eine Tatsache. Auch Sars CoV hat man so genetisch manipuliert. Die Beweise sind jedem in den wissenschaftlichen Datenbanken zugänglich.
Und ein öffentlicher, offener Disksussion bleibt aus?!
Wenn wir nicht offen diskutieren können und dürfen, weil jeder offene wissenschaftliche Diskurs im Keim erstickt wird und die Mainstream Presse bei jeden HInweis auf solche Technologien Verschwörungstheorie schreit, dann werden wir nicht nur von gefährlichen Trotteln regiert, sondern wir bauen verfeindete Lager im Volk auf: die, die den "Mainstreamwissenschaften" glauben und die, die selbst recherchieren und ihre Erkenntnisse mit der Öffentlichkeit teilen und damit ebenfalls Bürger erreichen.
Die Wissenschaft lebt zu einem nicht unerheblichen Anteil von den offenen Diskurs: von Kritik, Infragestellen, verwerfen von Thesen, aufstellen neuer Thesen und stetiger Beweisführung. Wenn das nicht mehr stattfindet, dann ist das der Tod der Wissenschaft und das führt die Menschheit in die größte Gefahrenlage, die sie jemals erlebt hat. Denn, wir haben Technolgien entwickelt, die alle geeignet sind, uns nicht nur unsere menschliche Freiheit zu rauben, sondern die die Menschheit auslöschen könnten. Es erscheint aufgrund des jetzigen wissenschaftlichen Fortschrittes und der Agenda, die man fährt, ja geradewegs einfacher zu sein, Millionen auf einen Schlag zu töten, als Millionen zu retten. Denkt mal darüber nach. Wieso stehen auf der Agenda der Forschung immer häufiger Technlogien, die auch als Waffe eingesetzt werden können? Wann war das jemals in der Wissenschaftsgeschichte so, außer nach der Entdeckung der Atomspaltung?
Wieso ist bei all den genannten Forschungen z.B. das US Militär ganz vorne dabei?
Die Wahrheit ans Licht zu bringen ist kein Heldentum, sondern eine Verpflichtung jedes authentischen, aufrichtigen Menschen. Macht euch mal Gedanken, wo wir gelandet sind, wenn wir den forschenden Menschen, der der Wahrheit auf den Grund geht, was selbstverständlich in der Wissenschaft sein sollte, als Helden bezeichnen. Und überlegt mal, wo wir angekommen sind, wenn man wissenschaftliche Thesen nicht mehr mit Gegenthesen konfrontieren darf, ohne dass man mit perfiden Mitteln mundtod gemacht wird.
Bringt das bitte, wenn ihr mit euren Mitmenschen redet, in ihr Bewußtsein.
Und der kleine Mann von Nebenan, der an der Front von Maskentragen oder nicht beschäftigt wird, ahnt nichts davon, was uns mal eben an neuen Technolgien vor die Nase gesetzt wird.
Wir müssen immer wieder fordern, dass der wissenschaftliche Diskurs frei bleibt und man den Menschen die Wahrheit sagt. Mit der Wahrheit kann man nicht spalten.


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zuletzt bearbeitet 09.02.2021 | Top

RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#66 von Werner Arndt , 09.02.2021 12:22

Zitat
Die Wissenschaft lebt zu einem nicht unerheblichen Anteil von dem offenen Diskurs: von Kritik, Infragestellen, verwerfen von Thesen, aufstellen neuer Thesen und stetiger Beweisführung. Wenn das nicht mehr stattfindet, dann ist das der Tod der Wissenschaft und das führt die Menschheit in die größte Gefahrenlage, die sie jemals erlebt hat.



Gefahr erkannt - Gefahr (halb) gebannt, liest man öfter hier im Forum. So einfach ist es in diesem Zusammenhang wohl nicht, aber zumindest ein Ansatz erkennbar bzw. der Anfang gemacht.

Zitat
4. Februar 2021

Die Freiheit der Wissenschaft ist gefährdet - 70 deutsche Professorinnen und Professoren gründen ein Netzwerk

Sie wenden sich gegen ein Klima, in dem abweichende Meinungen an den Rand gedrängt werden


«Wir beobachten, dass die verfassungsrechtlich verbürgte Freiheit von Forschung und Lehre zunehmend unter moralischen und politischen Vorbehalt gestellt werden soll.» Dies schreiben rund 70 Wissenschaftler, mit wenigen Ausnahmen alle mit Professur an einer deutschen Universität in ihrem Manifest zur Gründung ihres «Netzwerk Wissenschaftsfreiheit»
Es ist dies ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit dem gemeinsamen Anliegen, die Freiheit von Forschung und Lehre gegen ideologisch motivierte Einschränkungen zu verteidigen und zur Stärkung eines freiheitlichen Wissenschaftsklimas beizutragen.

...

Als Ziele nennt das Netzwerk in seinem Manifest:
Hauptziel des Netzwerkes ist es, die Voraussetzungen freiheitlicher Forschung und Lehre an den Hochschulen zu verteidigen und zu stärken. Dazu wird das Netzwerk

● allen Versuchen entgegenwirken, die wissenschaftliche Arbeit von Hochschulangehörigen einzuschränken. Grenzen dieser Freiheit sind ausschließlich Verfassung und Gesetz;
● sich aktiv dafür einsetzen, dass intellektuelle Freiheit und wissenschaftlicher Pluralismus in Forschungsfragen, Forschungsansätzen und Forschungsmethoden als selbstverständlich gelten und dass die argumentative Auseinandersetzung mit anderen Ansätzen und Perspektiven stattfindet, auch und gerade, wenn sie inhaltlich nicht geteilt werden;
● für eine Debattenkultur eintreten, in der alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierenden ihre Erkenntnisinteressen frei von Sorgen vor moralischer Diskreditierung, sozialer Ausgrenzung oder beruflicher Benachteiligung verfolgen und ihre Argumente in Debatten einbringen können. Wir bestehen darauf, dass Debatten von gegenseitigem Respekt geprägt sind und Ad-hominem-Argumente unterbleiben.

https://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/

https://corona-transition.org/die-freihe...fessorinnen-und

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#67 von Werner Arndt , 07.03.2021 17:55

Zitat
27. Februar 2021

Die Basis für den Wandel

Die Basisdemokratische Partei Deutschland verspricht direkte Demokratie für alle und erklärt im Rubikon-Exklusivinterview, wie das gelingen soll.

Was bringt eine neue Partei, wenn die Demokratie seit inzwischen einem Jahr durch Verordnungen ausgehebelt wird? Am 4. Juli 2020 gründeten 44 Menschen die Basisdemokratische Partei Deutschland - kurz dieBasis - mit dem Ziel, die „neue starke Kraft der Gesellschaft“ zu werden und „Menschen, die in Frieden und Freiheit leben und miteinander bessere Entscheidungen treffen möchten“, zu vereinen. Zwei Frauen, seit Dezember im Vorstand des Landesverbandes Hamburg, erklären im Rubikon-Interview, warum sie trotz der bereits gescheiterten Parteiprojekte und Widerstandsbewegungen der Vergangenheit von einem Wandel durch ihre neue Partei überzeugt sind.


...

Echte Demokratie erfordert, dass wir einen Ausweg aus dieser „selbst verschuldeten Unmündigkeit“ finden, und damit auch aus dem Entweder-oder-Schema.

Die Menschen, denen wir durch unsere Parteiarbeit begegnen, wollen das mehrheitlich. Ihnen wollen wir zur Seite stehen, sie dabei unterstützen, die Manipulationsmittel, die großen und kleinen Freiheitsbeschneidungen zu erkennen und Mittel und Wege zu finden, diesen mit allen politisch und rechtsstaatlich möglichen Mitteln zu begegnen. Ob die Zeit dafür reif ist? Sie ist so was von überreif. ...

Die Menschen wollen mehr Politik in ihrem Leben, sie wollen mehr Beteiligung. Sie haben schon lange die Nase voll von der Merkel-GroKo-Politik der Hinterzimmer. Daher bin ich überzeugt, dass sie auch reif für eine Basisdemokratie sind.

Basisdemokratie kann anstrengend und sehr schwer sein und sie tut auch manchmal weh. Man muss auch selbst akzeptieren können, dass eine mehrheitlich getroffene Entscheidung gegenteilig der eigenen Meinung ausfällt. Aber man kann auch aktiv an der Bildung der Gesellschaft mitarbeiten. Häufig stelle ich jemandem die Frage: Stell dir mal vor, du könntest die Entscheidung treffen, wärst du bereit etwas dafür zu tun?“ Die Antwort ist immer: Ja! Die Zeit ist reif für einen Wandel. Wir werden den Weg der kleinen Schritte gehen müssen. Für die Zukunft schwebt uns eine lebendige Demokratie vor, in der solche Exekutiv-Exzesse wie in diesen Tagen nicht mehr möglich sein werden. Wir haben da schon viele Ideen. Seien Sie gespannt!

https://www.rubikon.news/artikel/die-basis-fur-den-wandel

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#68 von Dörte Donker , 08.03.2021 09:43

Seniorenwohnpark Uhldingen-Mühlhofen: 13 Tote nach Impfung - alles nur Zufall?
Eine Dokumentation von Janis Stübner über die Todesfälle in Uhldingen-Mühlhofen nach der Impfung: https://www.youtube.com/watch?v=No-onITWmPM ÜberlingenFM: https://rumble.com/ve218r-seniorenwohnpa...zufall-dok.html [weiterlesen]

https://www.kla.tv/2021-03-07/18273&autoplay=true

https://www.kla.tv/2021-03-07/18272&autoplay=true

Zitat
Das ungeklärte Seniorensterben nach Covid-Impfungen


07.03.2021 | www.kla.tv/18272

Weltweit häufen sich die Meldungen über Sterbefälle von alten Menschen in Seniorenheimen nach Covid19-Impfungen. Hier – als Spitze des Eisberges sozusagen – ein kleiner Auszug aus Deutschland:

8 Tote in Miesbacher Altenheim
https://www.br.de/nachrichten/bayern/imp...egeheim,SMZI02Y
13 Tote in Leverkusener Altenheim
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/c...avirus-100.html
15 Tote in Leverkusener Seniorenheim
https://www.rtl.de/cms/corona-ausbruch-i...en-4695080.html
Leipzig – 16 Tote im Pflegeheim „Am Auenwald“
https://www.bild.de/regional/leipzig/lei...47582.bild.html

Emsteker Pflegeheim - 5 Tote, 13 Infizierte nach 2. Impftermin
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersac...corona6696.html

Berlin - nach Impfaktion sterben mindestens 6 von 32 geimpften Senioren.
https://www.nordkurier.de/brandenburg/im...1742475902.html
https://2020news.de/whistleblower-aus-be...ch-der-impfung/
Dessau - 2 Tote nach Impfung in Seniorenheim
https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau...impfung100.html
13 Toten im Schwäbisch Gmünder Altenheim
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/i...1a61d450d4.html
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft...e-17149230.html
die sich dann auf 18 erhöhten
https://www.gmuender-tagespost.de/p/1957680/
Auffallend ist, dass in nahezu allen Fällen von Behörden, Heimleitungen und Leitmedien vehement ein kausaler Zusammenhang zwischen den Sterbefällen und den kurz zuvor erfolgten Covid19-Impfungen bestritten wird. Das macht misstrauisch.
Als in einem Seniorenheim in Uhldingen, Region Überlingen am Bodensee, Ende 2020 / Anfang 2021 nach einer Covid19-Impfung 13 von 38 Senioren verstarben, machte sich ein Team von innerlich betroffenen, couragierten Anwohnern auf, Klarheit in die offensichtlich mit Absicht verdunkelten Zusammenhänge zu bringen. Hierüber entstand ein eindrücklicher Dokumentarfilm von Janis Stübner von Überlingen.fm. Diesen können Sie sich über folgenden Link anschauen: www.youtube.com/watch?v=W-KCWZNHx-I und https://rumble.com/ve218r-seniorenwohnpa...zufall-dok.html


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zuletzt bearbeitet 08.03.2021 | Top

   

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