Muslim-Forum
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Wie können wir Grundlegendes ändern?

#1 von Tobias Martin Schneider , 11.09.2020 06:16

Da ich es doch lieber noch in einem gesonderten Post haben wollte...

Zitat

Gebranntes Kind scheut das Feuer und kein vernünftiger Mensch wählt nochmals seine Peiniger.

Zitatende

Die Frage ist, ob sich denn Grundlegendes ändern wird (außer der äusseren Schminke, der äusseren Schale) wenn man einfach nur ne andere Partei wählt...denn es muss sich Grundsätzliches ändern, nicht nur die äussere Schminke...
Durchs wählen entscheiden wir ja nur welche Partei oder Koalition den Lobbys dienen darf...mehr nicht...es wird sich dadurch aber nichs Grundlegendes ändern...da das ganze Fundament schon faul ist, sowie die Grundpfeiler, also DAS GANZE SYSTEM IST FAUL, DAHER MUSS DAS GANZE SYSTEM KOMPLETT GEÄNDERT WERDEN❗❗❗(d.h. z.B. das kapitalistische & plutokratische System usw...wie auch immer man es nennen möchte)
Alle Parteien scheinen ja die sogenannten (Corona-)Maßnahmen zu unterstützen, & selbst dies ist nicht das einzige Problem, wenn auch ein sehr wichtiges & bedeutendes!
Zu Seite 2 springen:
Wie können wir Grundlegendes ändern? (2)

PS:

Wehren wir uns!

mit 4 Millionen Impfgeschädigten & 80.000 Todesfällen ALLEIN in der BRD zu rechnen

Oder als Video:
https://www.kla.tv/2020-08-17/17038&autoplay=true


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#2 von Werner Arndt , 11.09.2020 12:23

Das Versagen zieht sich durch alle Parteien, so dass vielen Bürgern ein zuvor vielleicht noch vorhandener Rest von Vertrauen nun gänzlich abhanden kam. Professor Bhakdi formulierte es für sich vorgestern im TV-Interview so: "Aller Glaube an Politiker ist weg."

Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

Was bleibt? Anarchie wünschen sich wohl die wenigsten und eine Rückkehr zur Monarchie steht auch nicht ernsthaft zur Debatte.

In Deutschland finden sich - und das couragierte Aufbegehren der Bürger stärkt diese Zuversicht aktuell - Gott sei Dank hinreichend unbescholtene, fähige und vertrauenswürdige Persönlichkeiten, um an die Stelle der heute Verantwortlichen zu treten, die sich völlig disqualifizierten. Grundlage und Rahmen könnte ein parlamentarisches System bilden, welches Machtmissbrauch wirksam eindämmt bzw. ausschließt. Meines Erinnerns finden sich dazu u.a. in den Redebeiträgen von Michael Ballweg und Hermann Ploppa vom 29.08. konkrete Ausführungen. Vielleicht kommen wir darauf später noch einmal zurück.

Zunächst ist nämlich noch anzumerken, dass bei allem Unmut über die derzeitigen Verhältnisse und dem spürbar zunehmendem Wunsch nach Veränderung die Mehrheit noch immer propagandahörig ist und einem Wandel ängstlich-reserviert gegenübersteht.

Zudem darf man nicht unterschätzen, dass es mental kein Kinderspiel ist, sich einzugestehen, die ganze Zeit Lügen gefolgt zu sein. Das eigene Weltbild zu korrigieren, ist mit inneren Konflikten verbunden und geht bei manchen mit Verdrängung (Reduktion kognitiver Dissonanz) einher.

Der medialen Angstmache mit Fakten und sachgerechter Information zu begegnen, ist jedenfalls unverzichtbar und allein schon die gute Absicht, seinen bescheidenen Beitrag zur Etablierung von Wahrheit und Gerechtigkeit zu leisten, lohnt den Einsatz.

Im Kollegenkreis durfte ich das in der Praxis erleben, wo man mit der Ansage, es bei der Corona-Hysterie mit Volksverdummung zu tun zu haben, noch vor wenigen Wochen allein stand. Heute sind es schon einige Kollegen, die sich nichts mehr vormachen lassen und unser Anteil im Team liegt inzwischen bei der Hälfte, Tendenz zunehmend.

Ohne Frage wäre eine breite Basis dem Wandel förderlich. Frau Donker hatte hier kürzlich einen Aufruf verlinkt, in dem es Ivo Sasek (dessen Ansichten man ansonsten natürlich diskutieren könnte, was hier aber nicht das Thema sein soll) so zuspitzt: "Die pausenlose Aufklärung, nichts anderes ist im Moment dran. ... So lange noch über 90 Prozent der Menschen mainstream- und quadratverblendet sind, haben wir keine Chance, etwas am System zu ändern."

(im Mitte von #24 verlinkten Video, ab 14:05 bzw. 17:15)
Wehren wir uns! (2)

In Zeiten der Desinformation werden Fakten zum Schlüssel der Erkenntnis, wie hier bei diesem Demonstrationsteilnehmer (Versicherungsmakler), bei dem das Umdenken mit einem Blick auf die Statistik begann...

(ab 3:05)
https://youtu.be/BHryRFyA7zQ


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#3 von Tobias Martin Schneider , 12.09.2020 12:08

Allerdings habe ich ein Problem damit,
wenn von ,,Merkel-Diktatur" oder davon gesprochen wird, dass das Problem bei Rot-Grün liegen würde...da dies suggeriert, dass das Problem einzig & allein die Frau Merkel oder Rot-Grün wäre...dabei sind Frau Merkel & die Parteien nichts weiter, als armseelige, erbärmliche Marionetten, das Problem ist das kapitalistische & plutokratische System!
Wie gesagt, mit einer anderen Partei oder Koalition & mit einer anderen Kanzlerin/ einem anderen Kanzler wird sich nichts Grundlegendes ändern, nur die Schminke & äußere Schale, mal davon abgesehen, dass man bei jedem Wahlgang nur die Wahl zwischen Pest & Cholera hat!


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#4 von Dr.Josef Haas , 12.09.2020 12:28

Dieser Ihrer Aussage, welche doch nur die Wahrheit zum Inhalt hat, kann ich uneingeschränkt zustimmen!

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#5 von Werner Arndt , 12.09.2020 20:16

Ändern Sie gern "das ganze System komplett", aber belassen Sie es gerade in diesem thread nicht bei Plattitüden! Wie können wir Grundlegendes ändern, lautet die Frage.

Wohlan, die Leser wären sicher dankbar für Vorschläge, in Deutschland alles zum Guten zu wenden! Aber wie denn bitte konkret und im realen Leben? Darauf gilt es Antworten zu finden, kein bloßes Negieren, sondern Inhalte, um in der Realität etwas bewirken zu können. Zumindest Ansätze wären doch hilfreicher als nichts.

Dafür wäre gerade dieser thread geeignet, solche Ansätze oder Vorschläge auszutauschen, die etwas bewirken könnten und Lesern Impulse vermitteln, aktiv etwas für grundlegende Veränderungen zu tun. Die Leser entscheiden selbst, davon etwas in die Tat umzusetzen, den Ansatz vielleicht weiterzuentwickeln oder sich auf Nörgeln zu beschränken, was garantiert nichts ändert.

Ich maße mir nicht an, eine Patent-Lösung zu kennen, mit der man gewissermaßen den Hebel umlegen könnte, idealerweise umgehend erfolgreich und von Dauer. In der Realität bedarf es wohl eher beharrlicher Arbeit und Geduld.

Von Bedeutung und durchaus grundlegend finde ich z.B. die Wahrung unserer Grundrechte, u.a. auf ungestörte Religionsausübung, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. In diesem Sinne aktiv zu werden, ist konkret und sinnvoll. Die genannten Grundrechte sind für mich als Muslim unverzichtbar, so dass ihre Wahrung gerade in diesen Zeiten ein starkes Motiv darstellt.

Zitat
Verfassungsgebende Versammlung

GEEINTE DEMOKRATIEBEWEGUNG
PROKLAMIERT ÜBERGANGSVERFASSUNG UND
NEUWAHLEN AUF BASIS DES GRUNDGESETZES


Beginn

02. OKTOBER 2020
15 UHR
PLATZ DER REPUBLIK
(BUNDESTAGSWIESE)


Der Demokratische Widerstand besteht weiterhin

- auf die ersten 20 Artikel unserer Verfassung!
- auf die Würde der Alten & der Kranken!
- auf Beendigung des obrigkeitsstaatlichen Terrors!
- auf Beendigung des Notstands-Regimes!
- auf Wahlen und umfassende Transparenz!
- auf Demokratische Regeln für unser künftiges Wirtschaftssystem!

...

IMMER GILT: SAMSTAGS AB 14 UHR
FÜR DAS GRUNDGESETZ UND
EINE (BASIS-)DEMOKRATISCHE WENDE


https://www.nichtohneuns.de/



Kontaktaufnahme über demokratischerwiderstand@protonmail.com

Nicht zuletzt das Stichwort --> Demokratische Regeln für unser künftiges Wirtschaftssystem könnte gerade Muslime animieren, sich konstruktiv zu beteiligen, um Zinslosigkeit auf die Tagesordnung zu bringen. Wenn das nichts Grundlegendes ist...


Zitat
Grundgesetz

Art. 146

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

https://dejure.org/gesetze/GG/146.html


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#6 von Tobias Martin Schneider , 13.09.2020 07:35

Zitat:
,,Wie können wir Grundlegendes ändern, lautet die Frage."

Zitatende

Eben gerade deswegen habe ich dieses Thema eröffnet, damit Ideen geäußert werden können!

Zweites Zitat:
,,...oder sich auf Nörgeln zu beschränken, was garantiert nichts ändert." Zitatende

Es ging mir lediglich darum, ein paar Dinge klarzustellen, wie z.B. darzulegen weshalb die Verwendung des Ausdrucks ,,Merkel-Diktatur" etwas falsches suggeriert! Daher bitte keine voreiligen Unterstellungen! Jedenfalls vielen Dank für Ihre bisherigen Ideen & Vorschläge (& natürlich nicht zuletzt für Ihre zukünftigen)...möge Gott Sie belohnen! 👍👍👍👌👌👌


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#7 von Werner Arndt , 13.09.2020 08:22

Anselm Lenz (ab 7:15) und Hermann Ploppa (ab 17:20) erläutern Grundzüge der angestrebten basisdemokratischen Erweiterung des Grundgesetzes:

Zitat

... Es lebe die Revolution, es lebe unsere neue Verfassung auf Basis des Grundgesetzes mit einer Erweiterung um Volksentscheide in allen entscheidenden Fragen des Zusammenlebens. Das muss per Plebiszit, per Volksentscheid abgestimmt werden, wenn hier wesentliche Änderungen vorgenommen werden sollen.

Des Weiteren fordern wir die Einführung eines imperativen Mandats. Das bedeutet, dass Abgeordnete künftig direkt zurückgeholt werden können in ihre Wahlkreise und ausgewechselt werden. Damit ist das Parteienmonopol gebrochen - diese Parteien sind völlig fertig. Diese Repräsentation ist am Ende und das Parteienprivileg wird jetzt durchbrochen. Damit wird keine Partei verboten, aber das Privileg der Parteien ist hiermit durchbrochen.

Des Weiteren fordern wir die Einführung einer Sozialrechts-Charta. Und damit das Kind auch einen Namen hat und auch klar ist, dass es eine Verbesserung wird, schlagen wir vor für unsere Republik - es wird dann die 6. Republik auf deutschem Boden sein -, ... die Freie Bundesrepublik Deutschland.

(Anselm Lenz, 29.08.2020)


Das wäre ein erster Punkt: ... Eine basisdemokratische Neubearbeitung der Verfassung, wo alle 83 Millionen Menschen in diesem Lande mitmachen. Das ist möglich durch die neuen Technologien, und Island hat es genau auf die Weise gemacht, über das Internet z.T. und das ist eine tolle Sache. Das ist machbar.

Direkte Demokratie: Also, dass wir jetzt nicht immer ein Paket von Parteiprogrammen kaufen müssen, sondern dass wir zu jeder Sachfrage gezielt abstimmen. Das passiert in der Schweiz seit 700 Jahren und wir alle wissen, die Schweiz ist der stabilste Staat der Welt.

Außerdem imperatives Mandat: Dass Parlamentarier, die den Wählerauftrag nicht umsetzen, jederzeit abgewählt werden können. Dann werden sie schon überlegen, ob sie einen Beratervertrag für irgendeinen korrupten Konzern übernehmen. ...

Die Schlüsselwirtschaften werden wieder in die öffentliche Hand, in Genossenschaften, in öffentlich-rechtliche Wirtschaft überführt, wie es vor wenigen Jahren noch gewesen ist - und wie wir alle wunderbar gelebt haben und wie wir noch die Wirtschaftskrise von 2008 wunderbar aufgefangen haben. Wir haben hier nicht viel davon gemerkt. Fragt mal die Amerikaner, die Engländer, wie das in ihrer privatwirtschaftlich organisierten Gesellschaft war. Weil wir haben hier ein Solidarprinzip seit 150 Jahren.

(Hermann Ploppa, 29.08.2020)




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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#8 von Dörte Donker , 13.09.2020 11:01

Das erste, was sein MUSS, dass wir Gott als Schöpfer anerkennen und erkennen, dass er uns als Menschen alles gegeben hat, was wir benötigen, um eine gerechte Welt zu schaffen. Das muss zur menschlichen Mündigkeit führen.
Damit müssen wir auch das Menschenbild, welches hier eingezogen ist, überdenken. Viele der jetzt erwachenden begreifen, auch wenn vielfältig spirituell ausgerichtet sind, dass es ohne Gott nicht mehr geht. Denn so verharren wir in reiner Götzenanbetung, was immer auch diese Götze ist: Konsum, Geld, Technokratie...
Aus dem Selbstverständnis geht hervor, dass man selbstverständlich nicht den Geldadel anbetet. Da das alle in unserer Politik passiert, sieht an den Grad der Verdorbenheit.
Daraus folgt selbstverständlich das zweite MUSS, nämlich dass wir alle Lobbyisten aus der Politik rauswerfen, incl. aller Politiker, die von denen maßgeblich und nachweislich beeinflusst sind. Dazu benötigen wir ein Gesetz. Wir haben genug fähige Leute, so dass wir diese Typen nicht brauchen.
Wenn wir beide Punkte nicht begreifen, landen wir in Stagnation. Und Stagnation ist jetzt unser größter Feind.
Wenn der gesunde Menschenverstand wieder eingezogen ist, können wir auch darüber reden, endlich eine eigene Verfassung zu verabschieden. Und diese muss eben auch die Unabhängigkeit der Deutschen gegenüber fremder Machtinteressen betonen. Denn das ist ein weiterer Punkt, der unbedingt besprochen werden muss: unsere tatsächliche Souveränität.

Mehr braucht es erst mal nicht.
Der Rest wird mit dem Paradigmenwechsel von alleine kommen, weil jetzt die Zeit dafür da ist.

Auch wenn zwei Punkte erst mal in weite Ferne abschweifen, ist wichtig, dass wir alle fremden Machtinteressen los werden und dass fängt bei den Lobbyisten an. Und diese ganzen Think Tanks und ähnliche Vereinigungen, wie die Transatlantikbrücke, müssen verschwinden, weil die nichts anderes sind als Seilschaften für fremde Machinteressen.

Man schaue sich das bitte an. Das bestätigt doch was hier läuft, das ist doch das Beispiel par excellence:
https://www.youtube.com/watch?v=MUkMfnX52c0&t=84s


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#9 von Tobias Martin Schneider , 13.09.2020 12:49

👍👍👍👌👌👌Ein Danke auch an Sie, sehr geehrte Frau Donker, Gott belohne Sie!

Allerdings darf man bei allem auch die (demokratisch nicht legitimierte) Machtausübung & Einfluss der gleichgeschalteten Systemmedien & Medienkonzerne nicht vergessen! Die werden nämlich alles unternehmen, um die Macht der Eliten, Kapitalisten, Plutokraten & Lobbys usw. zu verteidigen & progressive Bewegungen durch verschiedenste Methoden wie z.B. Hetze, Verleumdung & bewusstes Verusachen von Spaltung (Teile & Herrsche) und ,,Meinungsmache" zu behindern & aufzuhalten! Nicht umsonst gab es schon mal den Slogan ,,Enteignet Springer!"
Den Axel-Springer Verlag zu enteignen, wäre aber nicht genug, schließlich gibt es ja auch noch mächtige Medienkonzerne wie ,,Burda", ,,Bertelsmann", die ,,Mohn-Gruppe" & wie sie alle heißen...

Siehe ,,Enteignet Springer! - Heute noch aktuell?"
https://www.google.com/amp/s/offenkundig...ch-aktuell/amp/

Die Schwäche des Artikels ist, dass er nur auf den Axel-Springer Verlag fukosiert & andere mächtige Medienkonzerne außer acht lässt!

Bei (fast) volltändig gleichgeschalteten Medien, hat die Pressefreiheit keinerlei Bedeutung mehr!
Siehe auch zum Thema Medien & wie die Medien, von wem beherrscht werden, bzw. wem sie gehören, unter den verlinkten Artikeln, im Kommentarbereich, folgenden Artikels:
„…und nicht ist das Männliche wie das Weibliche.“


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#10 von Dörte Donker , 13.09.2020 15:32

Man kann das Ding lösen, indem GEZ Gebühren abgeschafft werden. Die "öffentlich rechtlichen Medien" sind auch ein Nachkriegsrelikt, eingeführt von den Siegermächten mit dem Ziel, die Deutschen umzuerziehen. Durch das Wegfallen ihrer enormen Geldmengen, die durch die Zwangsabgabe geleistet werden, erledigt sich das Thema von alleine.
Dann werden ganz einfach per Gesetz die Medien, auch soziale Medien, verpflichtet, keine Zensur mehr vorzunehmen.
"Eine Zensur findet nicht statt", so steht es im Grundgesetz. Man muss dieses Gesetz einfach durchsetzen.
Ist der Lobbyismus geschwächt und die Seilschaften verpönt, gibt es keinen bezahlten Interessensjournalismus mehr in dem Ausmaß, wie wir es jetzt haben in dieser totalen Mediengleichschaltung.

Danach wird einfach Angebot und Nachfrage die Oberhand gewinnen und die journalistische Befähigung der Leute. Schlechte Medien verschwinden. Andere, sogar die Art von Journalismus (ein freier unabhängiger Journalismus, der sich ja auch nur entwickelt hat, weil die offiziellen Medien grottenschlecht sind), die sich jetzt entwickelt, wird Zulauf bekommen.


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#11 von Dr.Josef Haas , 13.09.2020 16:08

Hier wurden und werden ebenso wichtige wie vor allem richtige Gedanken geäußert.
Daher versteht sich eine Zustimmung dazu wie von selbst.
Allerdings sollte man sich auch einmal Gedanken über die Möglichkeiten zu deren
Umsetzung machen. Denn genau dies stellt für so viele in diesem Forum angesprochene
Herausforderungen unserer Zeit das Hauptproblem dar.
Sich in Illusionen zu baden und im hohlen Pathos zu schwimmen, ist das Eine- daraus praktische
Wirklichkeit werden zu lassen, etwas völlig Anderes.
Meiner Meinung nach ist dieses "deutsche" Volk bereits in einem vor geraumer Zeit noch un-
vorstellbarem Ausmaße ein (freiwilliges) Opfer der kapitalistischen Umerziehung geworden, so dass
es wohl erst ungeheurer Katastrophen bedürfen wird, um hier einen grundlegenden Wandel herbeizu-
führen. Die gegenwärtige Corona-Pandemie kann hier als ein, wenn auch eher unbedeutender, Anfang
angesehen werden.
Daher ist und bleibt es so wichtig, dass die reformbereiten Kräfte diese schweren Zeiten überstehen,
um für den Augenblick bereit zu sein, an dem der Aufbruch in eine neue, bessere Zeit beginnt.
Vergesse man also bitte beim so endlosen Theoretisieren nicht den Praxisbezug- denn ohne ihn bleibt
auch das so gut Gemeinte letztlich doch nur Schall und Rauch!

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#12 von Tobias Martin Schneider , 14.09.2020 11:53

🤔


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#13 von Dörte Donker , 14.09.2020 14:59

Sich hinzustellen, und zu sagen, es bringt ja eh nichts, ist das Schlimmste. Das zweitschlimmste ist, Schnellschüsse auszuführen und damit den geistigen Feind ein Angriffspunkt zu bieten.
Ich betöne, dass es hier um einen geistigen Kampf geht und wie keinen Kampf, kann man auch diesen nicht gewinnen, wenn von Gott dieses nicht vorgesehen hat. Wie viele religiöse Menschen bin auch ich der Überzeugung, dass wir uns in einer Zeit befinden, die man Endzeit nennt.
Wir haben es anscheinend mit einem übermächtigen Feind zu tun. Anscheinend.
Und wie bekämpft man aus der Position der anscheinend Unterlegenheit einen übermächtigen Feind?
Wie es Völker immer getan haben. Sicher nicht so, dass man seine unterlegenen Kräfte zu einem Punkt gebracht hat, um sich dort total vernichten zu lassen. Das hat es in der Geschichte auch gegeben, aber hatte eine ganz andere Aufgabe zu erfüllen.
Man organsiert sich in einzelnen kleine Zellen, die ihre Aufgabe übernehmen und hochgradig flexibel handeln und reagieren können. Man kann es auch gänzlich alleine machen, sollte man keine Menschen zur Mitarbeit finden. Alles mit eurer Botschaft alleine dazustehen, sollte auch nicht beängstigen und eine Botschaft zu vertreten, die falsch ist, nur damit man nicht alleine ist, sollte uns nicht dazu verleiten, wie ein Herdentier zu reagieren.
Mit diesen kleinen Zellen versetzt man dem Feind viele kleine Nadelstiche. Und diese sind unsere Aufklärungsarbeit, bis der Letzte es verstanden hat, was hier abläuft. Das heißt auch, dass man sich nicht davon abirren lassen sollte, wenn man auf Youtube und Co gesperrt wird. Man weicht dann aus. Man sollte auch nicht aufgeben, wenn sich anscheinend gute Zusammenarbeit als Flop herausstellt oder andere Hemmnisse einen enttäuschen. Es geht darum, sich nicht mehr aufhalten zu lassen.
Und dann setzt der Paradigmenwechsel ein, wenn es genug begriffen haben und Gut und Böse getrennt ist und das Volk sich nichts mehr vormachen lässt. Solche Paradigmenwechsel hat man zu genüge erlebt. Das wird irgendwann zum Selbstläufer. Nur die Ersten müssen mutig sein und auch bereit, alles zu geben.
Es ist nicht mehr so, dass wir mit einem verdummten Volk zu tun haben, dem an jegliche Instinkte dafür, was richtig und falsch ist, inclusive der Vernunft abtrainiert hat.
Man sieht doch, wie viele jetzt den Mund aufmachen, weil einige es von Anfang an gewagt haben.
Es gibt aber auch kein zurück. Wer sich einmal dazu entschlossen hat, seines, nach seinen Fähigkeiten, einzubringen, sollte dabei bleiben.
Ich bin jetzt auch nicht mehr Ansprechpartner für Einwände, wie naiv das sei oder zum Scheitern verurteilt. Ich habe in den letzten Wochen gesehen, wie enorm wichtige Türen sich geöffnet haben. Und ohne das Gott genau das jetzt in seinem Plan beabsichtigt hat, nämlich die Dinge sichtbar zu machen, zu entschleiern und uns unsere Fähigkeiten zu geben, dass auch für andere sichtbar zu machen, geht es nicht.
Und die Wege entstehen beim Gehen. Und wer sich jetzt nicht bewegt, wird in der Stagnation landen.


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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#14 von Dr.Josef Haas , 14.09.2020 15:47

Ich wollte mit meiner Antwort auf Herrn Schneider natürlich nicht dem Fatalismus Vorschub leisten.
Natürlich haben Sie, sehr geehrte Frau Donker, mit all dem, worauf ich kurz antworten will, nicht
unrecht. Man sollte sich dabei allerdings keinen Illusionen hingeben, denn das Vertrauen darauf
würde nur Lächerlichkeit produzieren, welche bekanntlich im übertragenen Wortsinn tötet.
Ich versuche ja auch seit Jahren hier zumindest etwas Empathie für das von Israel geknechtete
palästinensische Volk auszulösen, wobei mir natürlich klar ist- die angezeigten Forum-Aufrufe
beweisen es ja-, wie gering das Interesse daran ist.
Dies kann und wird mich natürlich nicht im Geringsten zu beeinflussen zu vermögen.
Insofern handele ich damit vielleicht sogar in Ihrem hier aufgezeigten Sinne.

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RE: Wie können wir Grundlegendes ändern?

#15 von Dörte Donker , 14.09.2020 16:46

Zitat
Ich versuche ja auch seit Jahren hier zumindest etwas Empathie für das von Israel geknechtete
palästinensische Volk auszulösen, wobei mir natürlich klar ist- die angezeigten Forum-Aufrufe
beweisen es ja-, wie gering das Interesse daran ist.
Dies kann und wird mich natürlich nicht im Geringsten zu beeinflussen zu vermögen.
Insofern handele ich damit vielleicht sogar in Ihrem hier aufgezeigten Sinne.



Auch das Thema wird auf den Tisch kommen, insch Allah.
Wenn man zu wenig Aufrufe in einem Medium hat, sollte man versuchen sich ein weiteres Medium zur Verbreitung eines so wichtigen Themas zu suchen. Man könnte entsprechenden Plattformen Beiträge anbieten oder Interviews zum Thema unterbreiten. Ich bin selbst von einigen Seiten, von denen man es nicht glaubt, abgelehnt worden, weil ich zum Islam konvertiert bin. Andere zeigen sich wieder ganz offen und scheuen keine Zusammenarbeit.
Man muss da die Fühler ausstrecken.
Das sind alle Wege, die beim Gehen so entstehen.
Und ja genau, Sie tun da eine Menge und das ist gut so.


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