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RE: Der Corona-Irrsinn deutscher Politiker und die Befreiung durch Gottesdienste

#16 von Werner Arndt , 26.03.2021 11:45

Zitat
25. März 2021

Herr Söder, haben Sie sich unsere Statistik angesehen? Wir waren so frei und haben den Impfstart in Seniorenheimen (Risikopatienten) in Relation mit den Todesfällen gelegt. Alles Daten der Stadt Nürnberg und des RKI. Grüne Linie zeigt Impfstart, schwarze zeigt die Todesfälle.

https://twitter.com/BijankaJanusko/statu...9227269/photo/1



Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte (3)

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RE: Der Corona-Irrsinn deutscher Politiker und die Befreiung durch Gottesdienste

#17 von Tobias Martin Schneider , 26.03.2021 12:20

Als Ergänzung zu Beitrag 16

Corona-Impfungen: Die Nebenwirkungen explodieren
Hier die Zahlen und wie die Presse sie ignoriert
https://reitschuster.de/post/corona-impf...en-explodieren/


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RE: Der Corona-Irrsinn deutscher Politiker und die Befreiung durch Gottesdienste

#18 von Werner Arndt , 03.04.2021 13:08

Zitat
01.04.2021

Kanzleramt wusste schon früher vom Impfstopp

Angela Merkel und Helge Braun waren früh informiert über die Notwendigkeit, Astrazeneca wieder zu stoppen. Sie taten - erstmal nichts. Rekonstruktion eines Entscheidungsprozesses.


Am Freitag vergangener Woche liegen im Kanzleramt die Nerven blank. Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko) hat am Morgen Kanzleramtsminister Helge Braun und Kanzlerin Angela Merkel persönlich darüber informiert, dass der Impfstoff von Astrazeneca für bestimmte Altersgruppen aller Wahrscheinlichkeit nach erneut gestoppt werden muss.

"Am Freitag fand ein Gespräch zur Information zwischen Prof. Mertens und dem Bundeskanzleramt statt", bestätigt eine Stiko-Sprecherin gegenüber ZDFheute. 31 Fälle von Sinusvenenthrombosen, neun Menschen daran gestorben - zu viele, erklärt der Experte der Hausleitung.

Allen im Kanzleramt ist klar, was das bedeutet: Die Impfstrategie - sowieso schon ein wackeliges Konstrukt - wird noch mehr ins Wanken geraten, das Image von Astrazeneca irreparabel beschädigt werden. Die Stimmung ist denkbar schlecht. ...

Das Kanzleramt steht jetzt vor der Frage: Wie umgehen mit den Informationen? Sofort veröffentlichen oder weiter wissenschaftlich absichern? Merkel und Braun bitten die Stiko, vor einer Entscheidung noch andere Experten zu hören. Und beschließen, anders als beim ersten Impfstopp von Astrazeneca, die Impfungen nicht vorläufig auszusetzen.

"Angesichts der nationalen Tragweite der Entscheidung bat die Bundeskanzlerin darum, auch die Expertise des Ethikrates und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hinzuzuziehen", so eine Regierungssprecherin gegenüber ZDFheute.

Samstag bis Montag: Über 300.000 Astrazeneca-Impfungen

In ganz Deutschland wird derweil weiter geimpft: Am Wochenende und am Montag werden laut Robert-Koch-Institut (RKI) insgesamt 314.383 Erstimpfungen mit Astrazeneca verabreicht. Mehr als 300.000 Menschen, die nicht ahnen, dass der Coronavirus-Impfstoff, der ihnen gerade gespritzt wird, wissenschaftlich erneut hoch umstritten ist.

Denn die brisanten Informationen behält die Regierung erstmal für sich. ...

Merkel und Braun schweigen

Die Ständige Impfkommission befragt wie gewünscht übers Wochenende weitere Experten, sitzt am Montag nochmals zusammen und beschließt endgültig, eine neue Stellungnahme zu Astrazeneca abzugeben. Ein Prozess, der noch mal ein, zwei Tage brauchen wird. Doch da ist das Entwurfspapier schon im Umlauf, mit einem ziemlich großen Verteiler.

"Seit letzter Woche gab es in Medizinerkreisen immer mehr Informationen über neue Fälle von Hirnvenenthrombosen. Auch an der Charité Berlin wurden Zahlen aus informellen Abfragen zusammengetragen", berichtet Infektiologe Leif Erik Sander von der Charité gegenüber ZDFheute. Die Klinik hat bis dahin schon 16.000 ihrer Mitarbeiter geimpft, zumeist mit Astrazeneca. Am Dienstag pausiert die Charité - auf den Rat Sanders und anderer - mit der Impfung für Frauen unter 55. ...

Mediziner können nicht mehr auf Politik warten

Die Mediziner wollen keine weiteren möglichen Thrombosefälle riskieren. Sie können nicht mehr auf die Politik warten. Von da an überschlagen sich die Meldungen. Weitere Berliner Kliniken ziehen nach, dann ganz Berlin, dann Brandenburg.

In München tagt am Mittag der wöchentliche Impf-Krisenstab mit Oberbürgermeister Dieter Reiter. Auch hier kennt man den Stiko-Entwurf schon. Gegen 14:30 Uhr stoppt die bayerische Landeshauptstadt das Vakzin vorläufig für alle unter 60. Man sah sich gezwungen zu handeln, heißt es. "Wir haben Verantwortung für alle Menschen, die sich impfen lassen, und auch für die Impfärzte", so die Leiterin des Gesundheitsreferats Beatrix Zurek.

Kritik an Krisenkommunikation des Kanzleramts

In Berlin sehen sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Kanzleramtschef Braun und Kanzlerin Merkel gezwungen zu handeln. Sie sind nun Getriebene der Entscheidung anderer. Eine Sondersitzung der Gesundheitsminister*innen von Bund und Ländern wird für 18 Uhr einberufen, es folgt die Ministerpräsident*innen-Runde. Der Rest ist Geschichte.

...

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/c...zeneca-100.html


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zuletzt bearbeitet 03.04.2021 | Top

RE: Der Corona-Irrsinn deutscher Politiker und die Befreiung durch Gottesdienste

#19 von Dörte Donker , 05.04.2021 12:23

Und jetzt kommen die "Sonderrechte" für Geimpfte doch.

Zitat
Wer gegen das Coronavirus geimpft ist, soll nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in den nächsten Wochen bestimmte Freiheiten zurückbekommen. "Wer geimpft ist, kann ohne weiteren Test ins Geschäft oder zum Friseur. Zudem müssen nach Einschätzung des RKI vollständig Geimpfte auch nicht mehr in Quarantäne", sagte der CDU-Politiker der Bild am Sonntag. Grundlage ist dem Bericht zufolge eine Auswertung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse durch das Robert Koch-Institut (RKI).



https://www.zeit.de/politik/deutschland/...steckungsrisiko

Man weiß zwar, dass Geimpfte ansteckend sein können, aber das Signal muss her, damit die Menschen sich impfen lassen.

Zitat
In einem RKI-Bericht an Spahns Ministerium, der dem Blatt vorliegt, heißt es demnach: "Nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist das Risiko einer Virusübertragung durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens zum Zeitpunkt ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen."



Die Daten würden mich dann auch mal interessieren:) Da steht also, dass Geimpfte weniger ansteckend sind, als Symptomlose mit einem negativen Antigentest.


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