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RE: Der Corona-Irrsinn deutscher Politiker und die Befreiung durch Gottesdienste

#31 von Werner Arndt , 28.05.2021 22:53

Zitat
27. Mai 2021

Debatte über Impfungen für Kinder stellt Pandemiepolitik bloß

Vor Impfgipfel: Politiker drängen massiv auf Immunisierung Minderjähriger. Expertenurteil wird übergangen, Kritiker attackiert. Was läuft da schief? Ein Kommentar


Man muss einigen Politikern fast dankbar sein, dass sie vor dem heutigen Impfgipfel von Bund und Ländern eine Debatte um eine Impfkampagne für Kinder zwischen zwölf und 15 Jahren vom Zaun gebrochen haben. Sie haben damit drei der Grundübel der Pandemiepolitik verdeutlicht.

Zum Ersten reklamieren die Befürworter, meist aus den Gesundheits- und Bildungsressorts, für sich, die Impfregeln bestimmen zu können. Sie machen damit den zunehmenden Anspruch auf ein Primat der Politik über die Wissenschaft deutlich, mit allen damit zusammenhängenden ethischen Problemen.

Zum Zweiten üben eben diese politischen Amtsträger unverhohlen Druck auf medizinisch-wissenschaftliche Experten aus, die ihren zunehmend auch durch den Bundestagswahlkampf motivierten Planungen im Wege stehen.

Drittens machen Politiker, die für eine zeitnahe und massenhafte Durchimpfung von Kindern plädieren, deutlich, in welch geringem Maße sie sich von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu leiten lassen bereit sind.

Am deutlichsten haben den Führungsanspruch von Parteipolitikern über medizinische Gremien nun niedersächsische Regierungspolitiker gemacht. Nachdem sich Vertreter der Ständigen Impfkommission (Stiko) beim Robert-Koch-Institut ungeachtet eines Urteils der Europäischen Arzneimittelbehörde zunächst gegen eine grundsätzliche Corona-Impfempfehlung für Kinder ab zwölf Jahren ausgesprochen haben, kam aus Hannover umgehend Kritik.

Stiko gibt von jeher Empfehlungen, Länder setzen sie um

Ministerpräsident Stephan Weil und Kultusminister Grant Hendrik Tonne (beide SPD) bezeichneten die Haltung der Stiko als "irritierend" und "verunglückt". Dazu muss man erwähnen, dass die Stiko von jeher die Impfempfehlungen ausspricht, den bundesweit gültigen Impfkalender erstellt und damit auch die Grundrichtung der Impfpolitik der Bundesländer vorgibt.

Dass die Juristen Weil und Tonne nun mit diesem Konsens brechen und die Empfehlungen der Stiko-Mediziner ohne jedes Sachargument übergehen wollen, stellt einen neuen Tabubruch dar, dessen Folgen genau beobachtet werden sollten. Ist das Primat der Wissenschaft in der Gesundheitspolitik erst einmal gebrochen, dürfte es für Lobbyisten der Pharmakonzerne einfacher werden, ihre Ziele an medizinischen Kontrollgremien vorbei durchzusetzen. ...

Impfungen für Kinder: Was soll die Wissenschaft leisten?

... Tonne, immerhin Vater von zwei Töchtern im betreffenden Alter, holte zum Generalangriff auf die unliebsamen Impfexperten der Stiko aus, bezeichnete ihr Urteil als "Beitrag zur Verunsicherung" und "das Gegenteil dessen, was Wissenschaft leisten sollte".

Da fragt man sich: Was soll Wissenschaft denn dann leisten? Soll sie Empfehlungen und Beurteilungen auf Basis vorliegender Daten abgeben? Oder soll sie Empfehlungen und Beurteilungen gemäß politischen Vorgaben liefern?

Die Interventionen von Weil, Tonne, aber auch Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD), der bei der Impfkampagne für Kinder ebenso Druck macht, verdeutlichen, was in der Pandemiepolitik aus dem Ruder gelaufen ist.

Einige Politiker versuchen ausgerechnet im sensiblen medizinischen Bereich ein etabliertes Kontrollsystem wissenschaftlicher Gremien über politische Entscheidungsträger außer Kraft zu setzen, weil sie sich rasche Erfolge erhoffen oder eigene Verfehlungen zur Verringerung der Infektionsrate in Bildungseinrichtungen kaschieren wollen.

...

https://www.heise.de/tp/features/Debatte....html?seite=all



Zitat
28. Mai 2021

Ignorant und gefährlich: Politiker trommeln gegen STIKO-Rat für Kinder-Massenimpfungen

Mehr Risiko als Nutzen: Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) will Corona-Impfungen nicht generell für Kinder empfehlen. Doch Politiker ignorieren die Fakten und stemmen sich dagegen. Das ist ungeheuerlich und grenzt an aktive Kindeswohl-Gefährdung.


Kaum ließ die dem Robert Koch-Institut (RKI) unterstellte Ständige Impfkommission (STIKO) verlauten, dass sie die Kinderimpfung gegen Corona nicht generell empfehlen werde, rollt eine weitere Panikwelle durch die deutschen Leitmedien. Ministerpräsidenten entrüsten sich wie bockige Kleinkinder. Man werde trotzdem allen 12- bis 17-Jährigen ein Impfangebot machen, basta! – schallt es sinngemäß aus Niedersachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärte gar bei ntv, er wolle Kinder und Jugendliche auch ohne Votum der STIKO in die Impfkampagne einbinden.

Betrachtet man die zu erwartenden Nebenwirkungen im Vergleich zu der geringen Gefährdung von Kindern durch das Coronavirus, so wird eines deutlich: Politiker und unkritische Medien werfen an dieser Stelle jegliche Ethik und Verantwortung über den Haufen.

Schwere Nebenwirkungen in Kinder-Impfstudie

Anhand der gegenwärtigen Datenlage kann man schon jetzt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit prognostizieren: Werden tatsächlich Millionen von Kindern in Deutschland geimpft, dann müssen Tausende von ihnen mit schweren Nebenwirkungen rechnen, die mindestens einen Klinikaufenthalt, im schlimmsten Fall bleibende Schäden oder gar den Tod bedeuten.

In einem aktuellen "Fact Sheet" zum derzeitigen Stand der Impfstudie an 12- bis 17-Jährigen beschreiben die Pharmakonzerne Pfizer und BioNTech Erschreckendes: Rund 80 Prozent der 1.097 mit dem Impfstoff getesteten Kinder klagten über Nebenwirkungen. Bei 393 Probanden (also bei mehr als einem Drittel der insgesamt geimpften Kinder-Probanden) fielen diese Nebenwirkungen "mittelschwer" aus. Und bei sieben Kindern stuften die Konzerne selbst bereits die Nebenwirkungen als schwerwiegend ein. Das sind rund 0,6 Prozent.

Als "schwerwiegend" definierten Pfizer und BioNTech in dem Papier Reaktionen, die "einen Klinikaufenthalt erfordern", "gravierende medizinische Eingriffe" wie eine Operation nötig machen, "eine anhaltende oder erhebliche Unfähigkeit" bewirken, "normale Lebensfunktionen auszuführen" oder "zum Tod führen".

...

Mit Blick auf die zu erwartenden Nebenwirkungen durch die Impfungen kann jedenfalls eines mit ziemlicher Sicherheit konstatiert werden: Die Folgen eines solchen massenhaft praktizierten medizinischen Eingriffs dürften weitaus schwerwiegender sein als die einer möglichen Infektion mit dem Virus.

Der eigentliche Beweggrund für die politische und mediale Propaganda zugunsten von Kinder-Massenimpfungen ist daher offenbar keineswegs das vorgeschobene Kindeswohl, sondern vielmehr die zuvor ebenfalls überdimensional politisch und medial geschürte Angst vieler Erwachsener, selbst schwer zu erkranken. Und dies ist schlicht unethisch.

Das dürfte auch der STIKO bewusst sein. Bereits ihre Empfehlung der Corona-Vakzine für Erwachsene war von manchem fachkundigen Kritiker entsetzt zur Kenntnis genommen worden, vor allem auch wegen schwerwiegender Folgen für Hunderte junger Menschen, denen das Virus selbst wohl kaum zugesetzt hätte.

Wenn bei einer generellen Empfehlung und einer folgenden Massenimpfung eintritt, was erwartet werden muss – also Hunderttausende Kinder mit Nebenwirkungen, davon Tausende mit schweren Schäden – dürften dies zumindest einige Eltern nicht einfach so hinnehmen. Dann würden sich Protagonisten der STIKO vermutlich eines Tages vor Gerichten rechtfertigen müssen. Diese Verantwortung wollen die dortigen Fach-Bürokraten, die immerhin Kenntnis von der Materie haben, dann wohl doch nicht eingehen.

Ungeheuerliche Ignoranz: Politiker und Medien wollen Experten-Rat umgehen

Anders Politiker in Regierungsverantwortung: Obwohl dem Bundesgesundheitsminister Spahn (CDU) und den Ministerpräsidenten Stephan Weil (Niedersachsen, SPD), Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern, SPD) und Bodo Ramelow (Thüringen, DIE LINKE) und vielen anderen mutmaßlich jegliche Expertise fehlt, trommeln sie ungeachtet aller Fakten – sogar gegen den STIKO-Rat – unbeirrt für eine Massenimpfung von Kindern. Das Wort "Skandal" ist viel zu abgedroschen für diese Ungeheuerlichkeit.

Es ist vielmehr ein politisch-mediales Trommelfeuer für aktive, massenhafte Kindeswohl-Gefährdung. Es ist an Ignoranz, Empathie- und Verantwortungslosigkeit kaum zu überbieten. Es sind politische Aufrufe, Kinder einem globalen, keineswegs ungefährlichen, medizinischen Experiment ohne rechtfertigende Indikation zu unterwerfen, um zuvor geschürte Krankheitsängste bei Erwachsenen abzumildern. Das ist wirklich in jeder Hinsicht ungeheuerlich.

https://de.rt.com/meinung/118163-ignoran...tiker-trommeln/


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zuletzt bearbeitet 28.05.2021 | Top

RE: Der Corona-Irrsinn deutscher Politiker und die Befreiung durch Gottesdienste

#32 von Werner Arndt , 01.06.2021 17:40


"Wie notorische Lügner, die meinen, mit immer neuen Lügen die alten Lügen vergessen zu machen, denkt man in Berlin bereits über eine Verlängerung des Corona-Ausnahmezustands nach."


Zitat
31. Mai 2021

Selbst mieseste Umfrageergebnisse wecken CDU und CSU nicht auf

Der Unions-Dampfer läuft auf Grund, und keiner reißt das Ruder herum. Den Weißen Elefanten im Kanzleramt will man nicht erkennen oder gar hinauskomplimentieren.


... Auch wissenschaftliche Erkenntnisse und signifikante Statistiken werden im Kanzleramt und in der GroKo nicht geschätzt, wenn diese Erkenntnisse nicht von einem Drosten oder Lauterbach stammen. Dabei zeigt eine statistische Untersuchung eindeutig, dass die Lockdowns in Deutschland nie ursächlich für den Verlauf des Infektionsgeschehens waren und dass die Gefahr durch das Virus nie so groß war, wie behauptet. Die Professoren Göran Kauermann und Helmut Küchenhoff vom Statistikinstitut der Ludwig-Maximilians-Universität München sagten etwa jüngst klipp und klar: „Die Fallzahlen aus Ausbrüchen in Schulen sind weiterhin unbedeutend gering.“ Und: „auch nach der schrittweisen Öffnung der Schulen für den Präsenzunterricht seit Mitte Februar (KW 8) ist die Anzahl der Fälle, die aus Infektionen an der Schule resultieren, sehr gering geblieben.“ Die beiden halten mit Blick auf das Geschehen auf den Intensivstationen zugleich fest: „Die allgemeine Trendwende weg von einem Anstieg der täglichen Neuaufnahmen ist dabei über die Bundesländer hinweg ungefähr Mitte April eingetreten“, was ebenfalls vor dem Inkrafttreten des Bundeslockdowns ist.

Zugleich schwadronieren Merkel, Spahn und Co. von einer Impfung für Schüler ab 12 Jahren, wiewohl noch nicht einmal ein Fünftel der Erwachsenen komplett geimpft ist.

Wie notorische Lügner, die meinen, mit immer neuen Lügen die alten Lügen vergessen zu machen, denkt man in Berlin bereits über eine Verlängerung des Corona-Ausnahmezustands nach.

Immer neue Corona-Mutanten sollen als Grund dafür herhalten. Diesmal ist es die „indische Variante.“ Dabei sinkt die Inzidenz seit Wochen kontinuierlich – zuletzt bundesweit unter 40. Spahn, kaum aus Südafrika zurück, denkt über eine neue 20er-Inzidenz nach – also über neue Fesseln?

Was dabei alles den Bach runtergeht, interessiert in der Berliner Blase niemanden: Insolvenzen über Insolvenzen; erneut Hunderte von Unterrichtsstunden, die den Kindern fehlen; eine Verdoppelung psychiatrisch behandlungsbedürftiger Auffälligkeiten bei Kindern; ein um sich greifendes Betrugswesen bei Corona-Tests; eine Verschiebung von lebenswichtigen Operationen …

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...-csu-nicht-auf/




"Eines Tages wird uns diese Zeit als eine der wahrscheinlich schäbigsten in der [...] Geschichte erscheinen, und diejenigen, die das Land geleitet und regiert haben, als unverantwortliche, skrupellose Gestalten, die abseits jedes ethischen Rahmens handelten."

Zitat
29. Mai 2021

Keine »Krise«. – Ein Krieg!

Kein Krieg gegen den Virus – Krieg gegen die Bevölkerung. – Krise des Souveräns. | Leitartikel DW-Akademie

Von Prof. Klaus-Jürgen Bruder


»Eines Tages wird uns diese Zeit als eine der wahrscheinlich schäbigsten in der [...] Geschichte erscheinen, und diejenigen, die das Land geleitet und regiert haben, als unverantwortliche, skrupellose Gestalten, die abseits jedes ethischen Rahmens handelten.« (Giorgio Agamben)

...

Ich brauche hier nicht zu wiederholen: Die Zahl der kritischen Stellungnahmen, wissenschaftlichen Belege, die gegen die Behauptung der unverhältnismäßig großen Gefährlichkeit des Virus und der Wirksamkeit der Maßnahmen gegen seine Ausbreitung und seine Ansteckung ist Legion.

War es von Anfang an eine intellektuelle Zumutung, wie mit absoluten Zahlen und positiv Getesteten, mit denen nichts zu belegen und zu begründen ist, Panik in der Bevölkerung geschürt worden war, so war die Inkonsistenz, ja Widersprüchlichkeit der Maßnahmen, die der Bevölkerung angeblich zum Schutz vor Ansteckung und Ausbreitung des Virus auferlegt worden waren, unverhältnismäßig und ineffektiv, wenn nicht ein Beweis für andere Gründe als des Schutzes vor Ansteckung. Andere Gründe (S1), die nicht genannt, die verschwiegen, versteckt hinter den Begründungen (S2).

Man war geradezu gezwungen, nach diesen anderen Gründen zu fragen, dem cui bono, selbst zu fragen, angesichts des vollkommen unerschütterlichen Festhaltens an den vielstimmig widerlegten Erklärungen der staatlich beauftragten Wissenschaftler, die diese nicht zur Kenntnis nahmen, die in ihrer Festung eingeschlossen waren und in einem an Irrationalität nicht mehr zu überbietenden Ausmaß ihre Verteidigung fortsetzten, ja zum Gegenangriff im wörtlichsten Sinne übergingen, indem sie die ihnen widersprechenden Fachleute – fast die gesamte Prominenz der virologischen Wissenschaft der Welt – in unflätigster Weise beschimpft, als »Verschwörungstheoretiker« diffamiert, aus dem Raum des Diskurses vertrieben und ausgesperrt haben. ...

»Verschwörungsglaube« zu unterstellen, folgt also dem Muster »Haltet den Dieb!«. Es ist dies die durchgängige Struktur des Diskurses der Corona-Pandemieinszenierung: Die Struktur der Verkehrung – die ja auch in Orwells »Neusprech« die zentrale ist. Ihre Funktion ist es, das Denken zu anästhesieren.

Ist das Denken einmal ausgeschaltet, sind rationale wissenschaftliche Argumente wirkungslos: Es ist gleichgültig, was auf der Ebene der Begründung (S2) gesagt oder gezeigt wird. Allein das, was die Ebene der versteckten Gründe (S1) besetzt, ist entscheidend: die »Stimme des Herrn«. Im Fall des Corona-Pandemie-Diskurses ist dies die große Angst vor dem Virus, vor dem dort bezeichneten »Feind«.

Angst schaltet das Denken aus. An die Stelle des Denkens tritt die Stimme des Herrn. Alfred Adler hat das 1919 in seiner Analyse der vorgeblichen »Schuld des Volkes« am damaligen Krieg in glänzender Weise beschrieben: »Indem sie die Parole des Bedrückers, des Herrn, zu ihrer eigenen machen, sind sie nicht mehr ›geschlagene Hunde, sondern Helden‹ – Helden des Vaterlandes und der Ehre.«

Hier liegt die Antwort auf die oben gestellte Frage: »Wie ist es möglich, dass der Terror gegen die Bevölkerung deren Zustimmung zum Vorgehen der Regierung zu bewirken in der Lage ist?«

...

Die als Krise deklarierte Corona-Pandemie ist keine Krise des Kapitalismus, nicht Ergebnis eines ökonomischen Prozesses, sondern einer politischen Inszenierung, also mit den Mitteln der Politik hergestellte Enteignung großer Teile des »Kleinbürgertums«, Vernichtung ökonomischer Existenzen, Arbeitslosigkeit und so weiter – die »üblichen« Folgen der Krise – und dadurch, zumindest von den Regisseuren erhofftermaßen in »geordneten Bahnen« abgewickelt: die Krise des Souveräns. »Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.«


Klaus-Jürgen Bruder ist Psychologieprofessor an der FU Berlin und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie.

Dieser Text erschien in Ausgabe N° 49

https://demokratischerwiderstand.de/arti...krise-ein-krieg

Werner Arndt  
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RE: Der Corona-Irrsinn deutscher Politiker und die Befreiung durch Gottesdienste

#33 von Dörte Donker , 02.06.2021 12:36

Da könnt ihr nachlesen, was man mit Ärzten macht, die Atteste gegen Masken ausstellen. Aprobation entziehen, Konten Pfänden, von den Hausdurchsuchungen mal ganz zu schweigen.
Der erste Arzt hat es nicht mehr ausgehalten und sich umgebracht.

Zitat
Jens Bengen, der sich das Leben genommen hat, hatte das für sich extremer ausgelegt: Er halte das "Tragen einer Maske in der aktuellen Corona-Situation auch für Gesunde für medizinisch nicht begründbar", was es "berufsethisch notwendig macht, jedermann eine Befreiung zugänglich zu machen", erklärte er. Ex-Politiker und Arzt Wolfgang Wodarg und der emeritierte Professor Sucharit Bhakdi waren seine Quellen, zwei der prominentesten Stimmen, die in Corona nur eine Grippe sehen. "Er hat die Wahrheit von Anfang an erkannt", sagt sein Bruder....



https://www.t-online.de/nachrichten/deut...ner-aerzte.html

Man beachte auch, wie verachtend darüber berichtet wird...daher den ganzen Artikel lesen.


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RE: Der Corona-Irrsinn deutscher Politiker und die Befreiung durch Gottesdienste

#34 von Werner Arndt , 09.06.2021 17:25


Tatsächlich ist im Ausnahmezustand, den wir erleben, seit der Bundestag im März 2020 die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" festgestellt hat, "alles möglich" geworden. Dabei besteht das Schockierende nicht darin, dass sich der Staat und seine Institutionen zwecks Aufrechterhaltung des autoritären Pandemie-Regimes der Lüge, der Täuschung, des Ausblendens relevanter Fakten bedienen würden. Auch das mag zwar eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Viel frappierender ist allerdings, welch offenkundiger Irrsinn sich immer wieder vor aller Augen vollziehen kann, ohne dass dies Richter und Mainstreamjournalisten auch nur im Geringsten zu interessieren scheint. ...

Der Bundestag stellt wiederholt eine "epidemische Lage von nationaler Tragweite fest" – das nächste Mal am 10. Juni – und beruft sich dabei auf Behörden, die eben jene Lage in aller Öffentlichkeit dementieren.


Zitat
9. Juni 2021

Corona und die geistige Umnachtung (nicht nur) der Experten

Über den Verlust an Wirklichkeit im Ausnahmezustand


Die Philosophin Hannah Arendt schrieb einmal: „Die größte Gefahr der Moderne geht nicht von der Anziehungskraft nationalistischer und rassistischer Ideologien aus, sondern von dem Verlust an Wirklichkeit. Wenn der Widerstand durch Wirklichkeit fehlt, dann wird prinzipiell alles möglich.“

Tatsächlich ist im Ausnahmezustand, den wir erleben, seit der Bundestag im März 2020 die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festgestellt hat, „alles möglich“ geworden. Dabei besteht das Schockierende nicht darin, dass sich der Staat und seine Institutionen zwecks Aufrechterhaltung des autoritären Pandemie-Regimes der Lüge, der Täuschung, des Ausblendens relevanter Fakten bedienen würden. Auch das mag zwar eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Viel frappierender ist allerdings, welch offenkundiger Irrsinn sich immer wieder vor aller Augen vollziehen kann, ohne dass dies Richter und Mainstreamjournalisten auch nur im Geringsten zu interessieren scheint.

RKI und BMG dementieren 'epidemische Lage von nationaler Tragweite'

Das Robert-Koch-Institut (RKI) kann verkünden, dass es als „Covid-19-Fall“ (der ursprünglich mit einer schweren Lungenentzündung assoziiert war) jeden Menschen mit einem positiven PCR-Test zählt – und zwar („In Einklang mit den internationalen Standards der WHO und des ECDC“): „unabhängig [!] vom Vorhandensein [!] oder der Ausprägung [!] einer klinischen Symptomatik“. Wiewohl derart der Krankenstand per Aufaddieren von Gesunden (Symptomlosen) und mild Erkrankten (95% der Kontaminierten) künstlich aufgeblasen wird, steht in jedem wöchentlichen Influenzabericht des RKI seit Februar 2020, dass hinsichtlich akuter und schwerer Atemwegserkrankungen sowie entsprechender Hospitalisierungen insgesamt keine Auffälligkeit im Verhältnis zu den Vergleichswochen der Vorjahre festzustellen ist. Eine Einschätzung, die das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) inzwischen für das gesamte Jahr 2020 offiziell bestätigt hat. Das RKI ging sogar noch weiter. Mehrfach (z.B.: hier und hier) ließ es folgendes verlauten: Selbst unter der faktenwidrigen Annahme, jeder positiv Getestete sei symptomatisch, und selbst bei gedanklicher Verdreifachung der Summe aller Positiven (Stichwort Dunkelziffer) bliebe die Corona-Epidemie immer noch „unterm Radar“ der klassischen Instrumente zur Seuchenbeobachtung (RKI-Sentinel) und damit „auf Bevölkerungsebene nicht wahrnehmbar“. Das heißt: Der Bundestag stellt wiederholt eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite fest“ – das nächste Mal am 10. Juni – und beruft sich dabei auf Behörden, die eben jene Lage in aller Öffentlichkeit dementieren.

...

Irrationalität an allen Fronten

Immer wieder wird die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festgestellt und damit ein Ausnahmezustand verlängert, der im Westen den größten Angriff auf Freiheitsrechte seit 1945 darstellt, obwohl die staatlichen Behörden RKI und BMG eine solche Lage empirisch nicht belegen können und dies auch offen aussprechen. Vom Lockdown bis zur Impfung kann dem Nutzen keiner freiheitseinschränkenden Anti-Corona-Maßnahme eine höhere wissenschaftliche Evidenzqualität als „niedrig“ zugeschrieben werden – und doch werden sie – ungeachtet möglicher Schädigungen – empfohlen. Es wird nicht einmal versucht, diese Irrationalität, diesen Verlust an Wirklichkeit und Vernunft, zu vertuschen oder zu kaschieren. Es steht vielmehr alles da, spricht sich offen aus, schwarz auf weiß. Das ist das Unheimliche dieser – weniger schleichenden als vielmehr – schrillen Selbstzerstörung der bürgerlichen Gesellschaft in Deutschland.

https://reitschuster.de/post/corona-und-...r-der-experten/

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