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RE: Wehren wir uns!

#106 von Dörte Donker , 17.04.2021 14:08

https://www.kla.tv/2021-04-16/18528&autoplay=true

Zitat
Deutschland bald kein Rechtsstaat mehr?


16.04.2021 | www.kla.tv/18528

„Der Lockdown wird in Stein gemeißelt“, fürchtet Rechtsanwalt Holger Fischer. Seine Stellungnahme zur geplanten erneuten Änderung des Infektionsschutzgesetzes, IfSG, dem sogenannten „Notbremsengesetz“ erreichte aktuell Kla.TV. Es geht um die Einführung eines neuen Paragraphen, § 28 b IfSG. Rechtsanwalt Fischer macht deutlich, welche weitreichenden und dramatischen Folgen bzw. Konsequenzen auf Deutschland zukommen, sollte dieses Gesetz rechtskräftig werden. Denn wieder gehe damit ein Teil des Rechtsstaats verloren, dieses Mal – so scheine es ‒ der größte noch verbliebene Teil. Doch hören Sie ihn selbst.

Video-Text
Am 13.04.2021 hat das Bundeskabinett beschlossen, dem Bundestag und Bundesrat zur Abstimmung das sogenannte „Notbremsengesetz“ vorzulegen. Damit wird binnen weniger Monate zum wiederholten Mal das Infektionsschutzgesetz geändert, jetzt durch Einführung eines § 28 b IfSG.
Wieder geht damit ein Teil, dieses Mal – so scheint es ‒ der größte noch verbliebene Teil des Rechtsstaats verloren,
wieder einmal werden uns weitere Teile der Grundrechte genommen,
wieder einmal soll die Exekutive ermächtigt werden, ohne parlamentarische Kontrolle darüber zu entscheiden, ob uns Grundrechte gewährt werden oder nicht.
Und erstmals wird damit den Gerichten ein großer Teil der Überprüfbarkeit dieser Entscheidungen der Exekutive für immer genommen, weil ein Entscheidungsspielraum gar nicht mehr besteht.
Die Länder sollen nicht mehr mitentscheiden, letztlich entscheidet künftig Frau Merkel oder ihr Nachfolger allein. Das Föderalismusprinzip wird verletzt.
Der Lockdown wird in Stein gemeißelt, verstetigt.
Beteuerungen seitens der Politik, das sei ja nur für einen Übergangszeitraum gedacht, überzeugen nicht:
Denn warum macht man ein Bundesgesetz – das unbefristet gelten soll – wenn man es in einigen Wochen wieder lockern wollte?
Einziger Maßstab ist und wird quasi zur „Heiligen Kuh“ erklärt: die Inzidenz. Bei einer Inzidenz ab 100, was 1 positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person pro 1000 Personen entspricht, sollen automatisch die Rechte genommen werden, darunter
- nächtliche Ausgangssperren
- Kontaktbeschränkungen
- Verbot des Betriebs von Restaurants
- Homeoffice für Arbeitnehmer, dementsprechende Teilenteignung der Arbeitgeber
- Schließung des Einzelhandels
- Verbot von körpernahen Dienstleistungen
- Verbot von Kultur- und Freizeiteinrichtungen
- Verbot von Gruppen- und Mannschaftssport
- Beschränkung des Tourismus
Was aber ist, bei Licht betrachtet, diese heilige Kuh, diese Inzidenz, die anhand von PCR-Tests für SARS-CoV-2 nachgewiesen wird?
PCR-Tests können keine Infektionen nachweisen, sie werden in Deutschland massenhaft entgegen ihrer Validierung durch die Hersteller und den Empfehlungen der WHO bei asymptomatischen Personen – ohne klinischen Befund – angewandt. Sie führen zu falschen Ergebnissen, jeden Tag, nicht hundertfach ‒ tausendfach.
Bei der massenhaften Verbreitung wird es möglich sein, eine Inzidenz von 100 allein aufgrund der falsch positiv Getesteten dauerhaft, für alle Ewigkeit, aufrechtzuerhalten.
Denn falsch Positive wird es immer geben, eben so lange, wie es PCR-Tests als Nachweis für Corona gibt. Wir müssen nur genug testen, wie derzeit. Notfalls testen wir Kinder, Arbeitnehmer, Patienten aller Art mit allen möglichen anderen Krankheiten, um das Szenario so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.
An die Abgeordneten des Deutschen Bundestages:
Gemäß Art 38 Abs. 1 GG sind Sie Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur Ihrem Gewissen unterworfen.
Stimmen Sie dem § 28 b IfSG zu, so zeigen Sie, dass Sie nicht das Volk, erst recht nicht das ganze Volk vertreten, sondern eine Bundesregierung, die Gefallen an der Alleinherrschaft gefunden hat.
Sie zeigen, dass Sie sich an Aufträge und Weisungen Dritter gebunden fühlen, indem Sie sich und damit das Volk, dessen Vertreter Sie sind, auf Dauer entmachten. Gemäß Art. 20 Abs. 3 GG aber ist die Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung gebunden. Art. 28 b IfSG aber ist nicht verfassungsgemäß.
Letztlich zeigen Sie auch, dass Sie kein Gewissen haben, andernfalls würden Sie einem Staatsstreich, der der Exekutive unbefristete und unbegrenzte Macht verschafft, nicht zustimmen.
Die große Mehrheit von Ihnen hat bereits mit der mehrfachen Feststellung der pandemischen Lage von nationaler Tragweite Hand an den Rechtsstaat gelegt, hat am 18.11.2020 mit der Einführung des § 28 a IfSG den Boden für die immer maßloseren Maßnahmen der Exekutive gelegt.
Sie haben damals gezeigt, dass Sie die Warnungen der Verfassungsrechtler in diesem Land ignorieren. Stimmen Sie nun dem § 28 b IfSG zu, so zeigen Sie nicht zum ersten, sondern zum wiederholten Mal Ihr wahres, das Grundgesetz mit Füßen tretendes Gesicht.
Wir bräuchten Sie, wir brauchen parlamentarische Kontrolle, aber Sie wollen sie nicht mehr ausüben und machen sich damit für uns alle erkennbar überflüssig.
Nicht weniger als die Parlamentarier brauchen wir die Justiz, hätten wir seit nunmehr 14 Monaten besonders die Verfassungsgerichte in den Ländern und natürlich das Bundesverfassungsgericht gebraucht.
Ein um das andere Mal aber wurden in Eilverfahren der Exekutive keine Schranken gewiesen.
Nun brauchen wir auf Hauptsacheverfahren nicht mehr zu warten, denn mit Art. 28 b IfSG sind die Freiheitsrechte endgültig passé.
Unser Appell als Juristen und als Bevölkerung unseres Landes an alle Verfassungsrichter lautet:
Rufen Sie ihr eigenes Gericht an, treffen Sie in den unmittelbar auf Inkrafttreten des § 28 b IfSG folgenden Tagen eine Eilentscheidung und erklären Art. 28 b IfSG für verfassungswidrig.
Gehen Sie zügig ins Hauptsacheverfahren.
Entscheiden Sie sich für die Verfassung, nicht für den Staatsstreich. Entscheiden Sie sich für den Föderalismus, für die Freiheit, für unsere Kinder, für unsere Zukunft.
Es bleibt uns allein, § 28 b IfSG per Eilentscheidung durch die Verfassungsgerichtsbarkeit zu stoppen.
Ansonsten bleibt das PCR-Test-Regime, das jede in Alleinherrschaft verliebte Bundesregierung, jede Bundeskanzlerin oder jeder künftige Bundeskanzler so lange fortführt, wie es ihr oder ihm beliebt.
Mittels drakonischer Bußgelder von bis zu 25.000 Euro oder bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe werden wir in die Häuslichkeit eingesperrt, in die Arbeitslosigkeit, Existenzvernichtung, damit in die Verelendung und letztlich in die Vernichtung der Gesellschaft im Ganzen wie auch unserer eigenen individuellen Existenz geführt.
Das Land wird mit Angst und Einschüchterung regiert ‒ so wie seit 14 Monaten ‒ und kleinste Freiheiten werden mit dem Verlust der Freiheit für Jahre sanktioniert.
Wer wird uns alle wegen der Verstöße in unserer unmittelbaren Privatheit, in der Wohnung, in der Familie, bei der Arbeit kontrollieren? Polizei- und Ordnungskräfte? Oder wird dann doch auch hier wieder die Bundeswehr herangezogen? Wird es ausgeweitete Straßensperren und Verkehrskontrollen geben? Werden Bewaffnete die Wohnungen stürmen? – All das haben Polizei- und Ordnungskräfte auch bisher, aufgrund der bisherigen Rechtslage, schon getan. Warum sollte es nun besser werden?
Eine ekstatisch agitierte, gleichzeitig im Strudel von Angst vor einem Virus erstarrte Bevölkerung nimmt das noch überwiegend hin, wird sich aber zunehmend fragen, was sie eigentlich noch zu verlieren hataußer dem eigenen nackten Leben. Angst vor dem Virus wird auf die Angst vor dem Staat treffen. Es wird sich zeigen, welche Angst am Ende stärker sein wird.
Als Ausweg wird uns allein die Impfung geboten, wo doch längst klar ist, dass wir alle mit immer neuen Mutanten und immer neuen hohen Fallzahlen in der Unfreiheit verbleiben werden und die Impfung jetzt schon, kaumdass sie begonnen hat, viele Menschen schädigt.
Wer sich nun nicht auf die richtige Seite und damit gegen die weitere Beschränkung unserer Freiheitsrechte stellt, der steht auf der Seite einer durch § 28 b IfSG ermächtigten Diktatur.
Er wird sich vor künftigen Generationen verantworten müssen, warum er damals, als § 28 b IfSG die Bundesregierung zur Alleinherrschaft ermächtigte, nicht aufgestanden ist und widersprochen hat.
Diese Zeit wird kommen.
Bis dahin: Gott schütze unser Land und die Menschen, die in ihm leben.

https://youtu.be/PQYA2pOD34Y



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RE: Wehren wir uns!

#107 von Werner Arndt , 18.04.2021 17:14

Zitat
Das zentrale Problem, das auch in der öffentlichen Diskussion noch gar nocht angemessen behandelt worden ist, ist der komplette Ausfall des Rechtsschutzes vor den Verwaltungsgerichten. Bislang sind alle Maßnahmen entweder durch Rechtsverordnungen der Landesregierungen angeordnet worden oder durch Allgemeinverfügungen etwa der Kommunen oder Landkreise und man hatte die Möglichkeit, diese Maßnahmen vor den Verwaltungsgerichten überprüfen zu lassen.

Nunmehr sollen die Beschränkungen unmittelbar durch das Gesetz selbst angeordnet werden und gegen Gesetze gibt es keine gerichtlichen Überprüfungsmöglichkeiten. Das heißt, der komplette Rechtsschutz, der bislang gewährleistet war, ... dieser Rechtsschutz fällt nun komplett aus. Und das ist ein doch m.E. ziemlich gefährlicher Präzedenzfall.

(Prof. Uwe Volkmann, Verfassungsrechtler)


https://www.youtube.com/watch?v=wVzKGt_eck0&t=150s



Zitat
Der Gesetzentwurf.
Strafe bei Verstößen: bis zu 5 Jahre Freiheitsentzug.
Zur Kenntnisnahme.
Gerne Korrektur erbeten, sofern hier eine Fehlinformation vorliegt.
Ist das der Wille des Volkes?

(Prof. Dr. Stefan Hockertz)
https://twitter.com/PHockertz/status/1383567649729257484



Zitat
Richter zu Infektionsschutzgesetz: Nichtachtung der Justiz und Dauer-Lockdown

Jens Gnisa, Richter und Ex-Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, ist „entsetzt“ über die Pläne der Bundes. Er ruft dazu auf, dem Gesetz nicht zuzustimmen.


Berlin - Willkür, Nichtachtung der Justiz und Dauerlockdown: Jens Gnisa, Direktor des Amtsgerichtes Bielefeld in Nordrhein-Westfalen, attackiert den Bund. Grund ist die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes. „Man sieht mich selten fassungslos. Aber nun ist es so weit“, schreibt der auf seiner Facebook-Seite. Er sei „entsetzt“, die Pläne des Bundes hätten „mit meinem Demokratieverständnis nichts mehr zu tun“. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant mit dem neuen Gesetz unter anderem, ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen in ganz Deutschland die sogenannte Notbremse durchzusetzen.

Gnisa schreibt dazu: „Ab einer Inzidenz von 100 nächtliche Ausgangssperren zu verhängen, obwohl von Gerichten deren Wirksamkeit angezweifelt wurde, ist eine Nichtachtung der Justiz.“ Der Jurist weiter: „Eltern ab einer Inzidenz von 100 zu verbieten, ihre Kinder zu treffen, entspricht für mich auch nicht dem Bild des Grundgesetzes.“ Die angestrebten Maßnahmen seien in dieser Umsetzung „nicht der Brücken-Lockdown von zwei oder drei Wochen, der diskutiert wird“, sagt Gnisa. Sondern „ein nicht mehr einzufangender Dauer-Lockdown“.

Kein Bürgermeister, keine Landesregierung, kein Verwaltungsgericht kann eingreifen

Einen Brücken-Lockdown würde er „mitmachen“. Es werde aber „ein automatisch greifendes System installiert. Niemand kann da mehr vor Ort im Einzelfall korrigierend eingreifen, kein Bürgermeister, kein Landrat, keine Landesregierung, nicht mal die Verwaltungsgerichte.“ Einzig das Bundesverfassungsgericht könnte Entscheidungen „kassieren“.

Nach Ansicht des Richters „dürfte es sich wohl um das am tiefsten in die Grundrechte einschneidende Bundesgesetz der letzten Jahrzehnte handeln“. Das Gesetz mache eine „vorausschauende Lebensplanung weitgehend in vielen Bereichen unmöglich:Weil man immer quasi über Nacht mit einem automatisch eintretenden Lockdown rechnen muss“. Zudem trete der Lockdown „völlig unabhängig davon ein, ob überhaupt noch jemand stirbt, ob sich noch jemand auf den Intensivstationen befindet und wie viel schwere Verläufe es gibt“. Die ganze Gesellschaft werde auf „Autopilot“ gestellt.

...

https://www.berliner-zeitung.de/news/ric...kdown-li.151817

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RE: Wehren wir uns!

#108 von Werner Arndt , 16.05.2021 15:32

Zitat
12. Mai 2021

Bitte gefährdete Kinder melden! 2020News tritt massenhaft Kinderschutzverfahren los

2020News regt massenhaft die Prüfung von Kinderschutzverfahren nach § 1666 BGB bei den Familiengerichten an. Die Familienrichterinnen und Familienrichter aller 688 Amtsgerichte Deutschlands werden von 2020News auf die Kindswohlgefährdungen durch die Masken-, Abstands- und Testpflicht an Schulen, in Kitas, in Vereinen etc. hingewiesen. Jeder kann ihm nahestehende, betroffene Kinder melden. Die Verifizierung der Kinder erfolgt in Kooperation von 2020News mit der Partei dieBasis. Eine Mitgliedschaft bei der Partei dieBasis ist für die Teilnahme an den Anregungen zur Prüfung einer Kindswohlgefährung nicht erforderlich.

Mit seiner als Sensationsurteil bekannt gewordenen Entscheidung hatte der Weimarer Richter Christian Dettmar bestimmt, dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung verboten sei, den Schülerinnen und Schüler vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeckungen aller Art (insbesondere qualifizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tragen, AHA-Mindestabstände einzuhalten und/oder an SARS-CoV-2-Schnelltests teilzunehmen. Zugleich hatte das Gericht bestimmt, dass der Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten sei. Die Entscheidung ist weltweit erstmalig auf der Basis von Sachverständigengutachten ergangen.

Auch eine Familienrichterin in Weilheim hatte aufgrund von Gutachten eine Kindswohlgefährdung durch die Maskenpflicht bejaht.

Der Weimarer Richter Christian Dettmar war im Nachgang zu seiner Entscheidung staatlicherseits mit Rechtsbeugungsvorwürfen überzogen und Opfer einer Hausdurchsuchung geworden, in erster Linie weil er sich angeblich unzulässigerweise als für die Prüfung einer möglichen Kindswohlgefährdung zuständig erklärt habe. Sein Strafverteidiger Dr. Gerhard Strate hatte öffentlich mitgeteilt, keinerlei Anhaltspunkt für eine Rechtsbeugung erkennen zu können. Dem Vorwurf der Rechtsbeugung ist nun spätestens seit der Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe, dass die Zuständigkeit der Familiengerichte bestätigt hatte, gänzlich der Boden entzogen. Das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder hat sich nun für unzuständig erklärt. Der Rechtsweg zum Familiengericht ist daher – doppelt gerichtlich bestätigt – offen!

Ein Leipziger Richter hatte eine alleinerziehenden Mutter mit fiktiven Gerichtskosten in Höhe von € 18.654,00 davon abbringen wollen, über eine Anregung auf Prüfung einer Kindswohlgefährdung nach § 1666 BGB ihr Kind zu schützen.* Und ein Richter in Garmisch-Partenkirchen hatte dem am konkreten Verfahren gänzlich unbeteiligten ehemaligen Richter Hans-Christian Prestien, der die Öffentlichkeit auf die Option des § 1666 BGB hingewiesen hatte, Kosten für das Verfahren auferlegen wollen.

Um nun in möglichst vielen Fällen durch möglichst viele Familienrichterinnen und Familienrichter eine professionelle Prüfung auf Kindswohlgefährdungen durchführen lassen zu können – mit möglichst wenig Stress für die den betroffenen Kindern nahestehenden Personen – übernimmt 2020News nun bundesweit die Meldung der möglichen Kindswohlgefährdungen bei den Familiengerichten.

Alle betroffenen Kinder können über die Partei dieBasis an 2020News gemeldet werden von Verwandten, Freunden oder sonstigen Personen (Lehrer, Trainer, Ärzte etc.). Es entstehen keine Kosten.

...

https://2020news.de/bitte-gefaehrdete-ki...zverfahren-los/



Betrachtungen zur Maskenpflicht


* 18.654 Euro Gerichtskosten wegen Masken-Beschwerde: Leser retten Alleinerziehende
Unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft
https://reitschuster.de/post/18-654-euro...-retten-mutter/

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RE: Wehren wir uns!

#109 von Werner Arndt , 08.06.2021 22:27

Zitat
5. Juni 2021

#wissenschaftstehtauf: Die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit

Wissenschaftler und Mediziner verschaffen sich Gehör


Geht es um den Kurs in der Corona-Politik, zeigt sich die Regierung sehr eindimensional. Gehört wurden und werden nur Experten, die den scharfen Kurs von Merkel & Co. sekundieren. Ein offener Diskurs zu einem für die Republik essenziellen Thema war bisher nie möglich.

Zum niemals in Frage gestellten achtköpfigen wissenschaftlichen Beraterteam zählt u.a. der Charité-Virologe Christian Drosten, der seit dem Ausbruch der Krise im März vergangenen Jahres zum wichtigsten Taktgeber der Regierungspolitik avancierte.

Mit Lothar Wieler holt man sich Rat von einem Veterinär, der mit dem Robert Koch-Institut eine Behörde leitet, die dem Bundesgesundheitsministerium untersteht und von der somit kaum eine kritische Position zum Regierungskurs zu erwarten ist. Maßgeblich die Marschroute geprägt haben auch Michael Meyer-Hermann, der die System-Immunologie am regierungsnahen Helmholtz-Institut leitet, und die Virologin Melanie Brinkmann, eine harte Verfechterin der „No Covid“-Strategie. Mit Cornelia Betsch ist zwar eine Psychologin in diesem Gremium, doch auch sie zählt zu den Verfechtern des Regierungskurses.

Rückkehr zu einer offenen Debattenkultur vonnöten

Kritik scheint unerwünscht, die große Bandbreite an Positionen, die die wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatte über die Corona-Politik mittlerweile prägt, spiegelt sich im Beraterteam nicht einmal ansatzweise wider. Schlimmer noch: Ärzte, die der strammen Linie der Regierung widersprechen, müssen mit Sanktionen bis hin zu Gefängnisstrafen oder dem Entzug ihrer Approbation rechnen.

Dass auf der anderen Seite die Drosten-Studie zum PCR-Test, der die Geschicke dieser Republik seit nunmehr 15 Monaten prägt, im vergangenen November gleich von 22 Wissenschaftlern zerlegt wurde, spielt für die Politik offensichtlich keine Rolle. Im Gegenteil: Drosten wurde dank seiner hervorragenden Verdienste das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Grund genug für eine ganze Reihe anerkannter, aber nicht erwünschter Wissenschaftler, Publizisten und Mediziner, die Kampagne #wissenschaftstehtauf ins Leben zu rufen. Im Mittelpunkt steht die Forderung, zu einer offenen Debattenkultur zurückzukehren, die längst anmutet wie ein Relikt der Geschichte. Ziel der Kampagne ist das unmittelbare Ende der Maßnahmen.

Wie ein Blick in viele andere Staaten zeigt, wäre es dafür höchste Zeit. Doch in Berlin ticken die Uhren anders: In Kürze soll der Ausnahmezustand über den 30. Juni hinaus verlängert werden – gleichsam ein Notstandsgesetz ohne Notstand.

Alternativlose Liebe zu den Notstandsregelungen

Die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ gilt weiterhin, auch wenn amtlichen Zahlen zufolge lediglich jeder tausendste Bundesbürger als SARS-CoV-2-positiv getestet gilt. Anders ausgedrückt: Auf Grundlage der Berechnungen von RKI und Destatis haben 99,9 Prozent der Bevölkerung rein gar nichts mit dem Virus zu tun.

#wissenschaftstehtauf kam auf Initiative des Corona-Ausschusses zustande und steht dafür ein, unbefangen nach der Wahrheit zu suchen – und Widerspruch anzunehmen.

...

https://reitschuster.de/post/wissenschaf...sstaatlichkeit/

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RE: Wehren wir uns!

#110 von Werner Arndt , 21.08.2021 20:25

Zitat
20.08.2021

Brüggemann: "Sagt Eure Meinung, schwimmt nicht mit dem Strom"

Der Regisseur Dietrich Brüggemann war einer der Vordenker von #allesdichtmachen. Heute ermuntert er alle, die Sorgen haben, ihre Stimme zu erheben.

Berliner Zeitung: Herr Brüggemann, es ist jetzt einige Zeit her seit #allesdichtmachen, wann war das genau?

Dietrich Brüggemann: Am 22. April.

Mit dem Abstand, den wir jetzt haben, was hat das Projekt gebracht?

#allesdichtmachen hatte massive Auswirkungen auf das ganze Land. Es hat eingeschlagen wie selten etwas. Wir haben getan, was eine der zentralen Aufgaben von Kunst ist: Die Axt an den Konsens gelegt.

Waren Sie überrascht, dass sich so viele Schauspieler und Schauspielerinnen beteiligt haben?

Es hat mich gefreut. Die Zwangslage, die im Diskurs herrschte, wurde erst durch diese Aktion sichtbar. Vorher dachte man noch, es sei möglich, Kritik zu üben und auf die Absurdität hinzuweisen. Die Giftigkeit der Reaktion hat gezeigt, wie die wahre Lage ist: Wer den Lockdown kritisiert, der ist ein Unmensch und wird öffentlich hingerichtet.

Haben Sie mit dieser Giftigkeit gerechnet?

Nicht in diesem Ausmaß. Ich hatte auf inhaltliche Auseinandersetzung gehofft. Die ersten Kommentare waren positiv, nachdenklich. Und dann ist ein Sturm losgebrochen, erst auf Twitter und dann überall.

Haben Sie einen Nerv getroffen?

Ganz offensichtlich ja. Die Maßnahmen sind übergriffig, das spürt insgeheim jeder. Mit der Frage, ob sie notwendig sind, sollte diese banale Tatsache erst mal nichts zu tun haben. Es herrscht aber ein ungeheurer Druck, dieses Gefühl nicht zu artikulieren, da man sonst gemobbt wird. Also rationalisiert man die Situation und die eigene Unterwerfung als einen Akt der Vernunft: Die Maßnahmen müssen sein, weil die Wissenschaft es sagt. Völlig im Abseits steht dabei die berechtigte Frage, ob man dasselbe Ziel auch auf anderen Wegen erreichen könnte. Der Spruch, der Zweck heiligt die Mittel, ist falsch. Die Mittel sind der Zweck. Das autoritäre Durchregieren ist nicht der einzig mögliche Modus. Als Filmemacher komme ich viel herum und kann sagen: Die Leute hierzulande sind in Ordnung. Die sind vernünftig und verantwortungsbewusst. Man hätte sagen können: Wir machen keine gesetzliche Regelung, sondern sagen euch, was das Problem ist und wie man gemeinsam versuchen kann, es zu lösen. Wir respektieren euch als erwachsene Bürger. Bei Naturkatastrophen entstehen Zusammenhalt und Solidarität ganz von allein. Mit den Maßnahmen hat man stattdessen das Hässliche in der Gesellschaft zum Vorschein gebracht.

Wie sehen Sie die Corona-Maßnahmen?

Sie sind ein umfassender Eingriff auf körperlicher Ebene. Das beginnt bei den Masken. Wir sollten die Masken in ihrer Symbolik, dem Verlust der Mimik, der erschwerten Atmung und Sprache, nicht unterschätzen. Es geht weiter mit detailwütigen Regelungen zum sozialen Umgang im privatesten Bereich. Und schließlich die Impfung, die als alleiniges Heilmittel hingestellt wird und durch sozialen Druck erzwungen werden soll. Das sind lauter Verletzungen der persönlichen Autonomie, die eigentlich demütigend sind. Um sie durchzusetzen, muss es zu einer Art Religion gemacht werden. Da darf es keine abweichende Meinung geben. In einem normalen, bürgerlichen Diskurs könnte man abwägen. Aber mit religiös begründetem Zwang kommt man nicht ins Gespräch. Alles ist nur noch Symbolik. Wer dagegen etwas sagt, ist ein Spinner oder böswillig.

Wie sehen Sie den Lockdown?

Das Ziel war nie klar formuliert. Angela Merkel sagte, mit ihrem Hintergrund als DDR-Bürgerin sei vollkommen klar, dass solche Einschränkungen nur in einer absoluten Notlage gerechtfertigt seien. Erst hieß es „flatten the curve“, dann war es der R-Wert, dann der Impfstoff, dann mussten die Risikogruppen geimpft werden, dann sollten alle ein Impfangebot gehabt haben, dann sollten alle geimpft sein, dann sollten auch Kinder geimpft sein und als nächstes müssen alle Impfungen aufgefrischt werden. Vom Ende der Maßnahmen redet überhaupt niemand mehr. Dabei sollte das doch das Ziel sein.

Den Geimpften wurde gesagt, wenn ihr geimpft seid, bekommt ihr eure Freiheiten zurück …

… und stattdessen ist der Ausnahmezustand jetzt zum Dauerzustand geworden. Ich höre immer häufiger, dass auch unter den Geimpften Unruhe herrscht. Es gab angeblich schon tumultartige Szenen an Orten, an denen die 2G-Regel eingeführt wurde.

Wie waren die Reaktionen auf #allesdichtmachen insgesamt?

Wir haben einen enormen Rückhalt in der Bevölkerung erlebt. Wir haben auf der Website Tausende E-Mails erhalten. 99,5 Prozent waren Dank, Zustimmung. Es war berührend. Viele haben geschrieben: Danke, ich hatte schon gedacht, ich bin der Einzige. Viele, die mitgemacht haben, wurden auf der Straße angesprochen. Auch ich, der ich kein Prominenter bin.

Einige Schauspieler hatten die Befürchtung, sie würden wegen der Beteiligung wirtschaftlichen Schaden nehmen. Wie waren die Auswirkungen auf Sie persönlich?

Es wird Sie überraschen: Ja, es gab einige negative Überraschungen. Aber es gab noch viel mehr positive Überraschungen. Mir wurde ein Buchvertrag für einen Roman bei einem kleinen Verlag gekündigt, aber darauf sind zwei größere Verlage gekommen und haben Interesse signalisiert. Ein Plattenlabel, mit dem ich seit Jahren freundschaftlich zusammengearbeitet habe, hat meine Band ohne Rücksprache vor die Tür gesetzt. Daraufhin haben wir uns entschlossen, unsere Sachen selbst zu vermarkten, und haben festgestellt: Das geht ja auch, wie brauchen dieses Label nicht, es ist sogar besser. Und in der Filmbranche habe ich keinerlei Auswirkungen erlebt. Die nächsten Filme sind in Planung. Einige Türen haben sich geschlossen. Doch neue Türen sind aufgegangen. Es kam sogar der Vorschlag, einen Film mit all den Schauspielern zu produzieren, die bei #allesdichtmachen mitgemacht haben.

Welche Schlüsse ziehen Sie aus diesen Erfahrungen?

Man kann seine Meinung sagen, und man sollte seine Meinung sagen. Zuerst muss man die Angst vor dem Gegenwind überwinden. Das ist schon die halbe Miete. Jeder kann und muss sich nun vor allem beim de facto Impfzwang gegen die Spaltung und die Diskriminierung wehren. Wir müssen sagen: Da mache ich nicht mit. Ich glaube, dass auch die Geimpften sich beschweren werden, wenn sie merken, dass ihnen etwas versprochen wurde, das dann nicht gehalten wird.

Welche Corona-Politik wäre die richtige?

Wir sollten alles tun, was wir proaktiv machen können: Die Risikogruppen schützen, impfen, Abstand halten, und wer will, soll Masken tragen. Aber wir müssen weg davon, dass jedes Problem wie ein Nagel ist, für den es nur einen Hammer geben kann. Was ist, wenn wir einen Schraubenzieher brauchen? Es kann nicht sein, dass wir nur noch Hämmer herstellen und damit jedes Problem lösen wollen. Und jeden, der etwas anders sagt, niederprügeln: Ärzte werden eingeschüchtert, mit dem Verlust der Zulassung bedroht. Richter müssen Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. In einer offenen, freien und liberalen Gesellschaft darf das nicht passieren. Eine Kultur, die so vorgeht, vermehrt ihre Feinde. Der 1. August war vielleicht ein Wendepunkt. Da wurde offensichtlich, dass der Konsens nur mit Zwang aufrecht erhalten werden kann. Die Polizei hat mit einer Brutalität auf völlig harmlose Leute eingeprügelt, dass es einem die Sprache verschlägt. Wir müssen alle dies öffentlich machen und laut dagegen kämpfen.

Für die Öffentlichkeit brauchen Sie die Medien. Wie sind da Ihre Erfahrungen?

Ich möchte die Medien nicht so leicht vom Haken lassen. Ich sehe einen bedauerlichen Tunnelblick, eine verantwortungslose Panikmache, eine Dauerbeschallung mit Corona als Killervirus. Hinzu kommt die Arroganz, mit der alternative Medien verächtlich gemacht werden. Und auch die Arroganz, mit der man über andere Länder berichtet oder eben nicht berichtet.

Viele Leute wollen aber gar keine Kritik. Sie haben Ärzte und Juristen erwähnt. Warum ist das so?

(kramt ein Buch aus seiner Tasche) Hier, Erich Fromm, "Die Kunst des Liebens", 1956. Da geht es um die Konformität in Gesellschaften. Die Leute wollen dazugehören, sie wollen nicht isoliert sein. Es gibt eine Herdenkonformität. Aber wenn es um etwas wirklich Wichtiges geht, muss jeder einzelne seine Stimme erheben, laut und deutlich.

Was rufen Sie den Ärzten zu?

Klärt eure Patienten auf. Macht nicht mit, wenn ihr nicht überzeugt seid.

Was rufen Sie den Juristen zu?

Macht euren Job, beratet eure Klienten. Klagt, habt keine Angst. Vernetzt euch, seid laut. Geht auf Twitter, schreibt kluge und vernünftige Kommentare. Die Journalisten sind alle auf Twitter. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man da etwas bewegen kann.

Was sagen Sie den Medien?

Das ist vollkommen klar: Die Aufgabe der Presse ist es, die handelnde Regierung zu kritisieren, zu hinterfragen. Die Presse ist der Anwalt der Bürger, nicht der Regierung. Der Staat neigt immer dazu, übergriffig zu werden. Die Bürger stehen dem Staat gegenüber. Das ist ein Kernelement der westlichen Kultur.

Was rufen Sie den Künstlern zu?

Informiert euch. Hört auf euer Gewissen. Und wenn ihr zu einer Meinung gekommen seid, dann raus damit. Eure Aufgabe ist es, der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Kunst impliziert geistige Unabhängigkeit. Wer sie verliert, verliert etwas von seinem Künstler-Sein.

Was den Politikern?

(denkt sehr lange nach, schaut einer vorbeifahrenden S-Bahn nach) Ein Drittel der Bevölkerung ist massiv gegen die Maßnahmen. Gebt euren Tunnelblick auf. Wo sind die, die an der Seite dieser Gruppe stehen? Es wird doch eine Partei geben, die das Feld nicht der AfD überlassen will.

Besonders betroffen sind die Kinder. Was rufen Sie den Eltern zu?

Es gibt eine historisch einmalige Chance: Noch nie war es so einfach, Helden zu werden. Ihr steht am Zehn-Meter-Brett und müsst springen, und ihr glaubt, es ist kein Wasser im Becken? Ich kann euch ermutigen: Es ist Wasser drin. Viele sind gesprungen und schwimmen jetzt im Becken. Wehrt euch. Masken für kleine Kinder im Unterricht sind Folter. In Schweden gab es das nie. Sagt eure Meinung. Schwimmt nicht mit dem Strom. Ihr werdet irgendwann merken, dass der Strom seine Richtung ändert.

...

https://www.berliner-zeitung.de/kultur-v...strom-li.178214

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RE: Wehren wir uns!

#111 von Werner Arndt , 31.08.2021 10:33

Zitat
24. August 2021

Der Kaiser hat keine Kleider: Über den Mut, den Bann zu brechen

An alle Schweigenden im Lande, die noch zusehen, wie unsere Gesellschaft gespalten wird.

Die Mächtigen haben schon längst signalisiert, dass sie nicht im Traum daran denken, zu einer liberalen Demokratie zurückzukehren, die auf Freiheit und die Achtung unveräußerlicher Rechte des Einzelnen gegründet ist. Wenn man ihnen mit Daten entgegentreten könnte, hätten sie schon lange klein beigegeben. Doch mit Daten sind sie nicht zu beeindrucken. Es geht hier nicht um ein Virus. Wir haben es mit einem Psychospiel zu tun, in dem es um Macht und Kontrolle geht.

In dieser Schönen neuen Welt werden die Herrschenden unter Vorbehalt gestellte, vorübergehende Vergünstigungen gewähren, die an die Virensaison, Wohlverhalten und jede beliebige Bedingung geknüpft sind, die ihnen wichtig scheint, um die je aktuelle Social-Engineering-Agenda durchzusetzen. Ist die Büchse der Pandora einer Gesellschaft von Rechten unter Vorbehalt erst einmal geöffnet, sind ihren Phantasien keine Grenzen mehr gesetzt.

Wie können wir diese neofeudale Pervertierung des Bilds von Gesellschaft aufhalten? Wie müssen wir das Chicken Game mit einem Regime spielen, das vermeintlich alle Trümpfe in seinen Händen hat? Dies eine ist klar: die Rückeroberung unserer Freiheit hängt ganz davon ab, ob die Regierenden die Unterstützung der Masse verlieren. Um mit Hans Christian Andersens zeitlosem Märchen aus dem Jahr 1837 zu sprechen: Wir müssen unsere verängstigten Mitbürger aus ihrer Lähmung rütteln, so dass sie sehen, dass „der Kaiser keine Kleider an hat“. Noch wichtiger ist aber, dass jeder, der es sieht, bereit ist, es laut zu sagen.

Ich möchte also in diesem Essay die Psychologie des öffentlichen Widerspruchs untersuchen.

...

Zweierlei Zukunft

Der Ausgang dieses psychologischen Krieges entscheidet, in welcher Welt wir, unsere Kinder und unsere Enkel leben werden. Bevor ich näher auf die Psychologie dieses Krieges eingehe und darauf, wie er zu gewinnen ist, sollten wir uns klar machen, was auf dem Spiel steht. Denn leicht gerät das große Ganze aus dem Blick, wenn wir ständig damit beschäftigt sind, Regierungslügen zu entlarven und gegen Impfpässe, Masken und die Nötigung zum „Social Distancing“ zu kämpfen. Der Mut, in diesem psychologischen Krieg etwas zu bewegen, nährt sich aus dem Wissen um das Spiel, das seit langem gespielt wird.

In diesem Krieg geht es darum, in welchem Staat wir leben wollen. Es geht um unsere Freiheit zu denken, zu sprechen und Fragen zu stellen und darum, ob unsere Selbstbestimmung als Individuen zu einer unter Vorbehalt gestellten Vergünstigung degradiert wird oder ein unveräußerliches Recht bleibt. Es ist ein Krieg darum, ob wir Bürger bleiben oder Untertanen werden. Es geht darum, wem wir gehören, uns selbst oder dem Staat.

Die Frage, um die es in diesem psychologischen Kampf in erster Linie geht und die COVID ins Licht gerückt hat, ist die, ob wir eine Gesellschaft bleiben, die sich auf die Gleichheit vor dem Gesetz und unveräußerliche Rechte gründet, oder ob wir es zulassen, dass wir im Namen von Sicherheit, Gerechtigkeit und „political correctness“ wieder zu einer Gesellschaft von Herren und Knechten werden, die in der ganzen Menschheitsgeschichte die Regel war. Einer Gesellschaft, in der die Herren an Bedingungen geknüpfte Privilegien gewähren oder entziehen, um das zu erreichen, was sie als das höhere Gut ansehen.

Viehzüchter und ihr Vieh. Schäfer und ihre Herde. Jene, die den kaiserlichen Mantel der Verantwortung für das Wohl der Herde tragen und jene, die dies geknebelt und unterm Joch für das „höhere Gut“ zu erdulden haben.

...

Der Chor der Gegenstimmen und die 10%-Regel

Das Zentrum der Herde ist immer unentschlossen; seine Überlebensstrategie besteht darin, sich am Konsens zu orientieren. Die Mehrheit orientiert sich instinktiv an der Lautstärke, um zu erkennen, wo der Konsens ist. Sie richtet sich nach der lautesten Ecke im Raum und betet nach, was sie hört. Doch sie hängt nicht wirklich an ihrem Glauben: sie verstärkt nur, was sie hört, und glaubt, was sie verstärkt. Deshalb beginnt der Wandel immer an den Rändern; Wandel beginnt mit einer überzeugten Minderheit, die sich keiner Einschüchterung beugt.

Wenn eine Vorstellung von 10% der Bevölkerung übernommen wird, das hat die Forschung gezeigt, ist ein psychologischer Umschlagpunkt erreicht, ab dem Vorstellungen, Meinungen oder Glaubenssätze schnell vom Rest der Bevölkerung übernommen werden. Lautstarke 10% – das ist alles. Unsere Freiheit ist weniger außer Reichweite, als wir denken.

Meine grobe Schätzung ist, dass wir schon längst diese 10%-Schwelle in der öffentlichen Meinung überschritten haben. Wir warten nur noch darauf, dass alle, die unserer Meinung sind, hervortreten und laut werden – und das außerhalb der Anonymität der sozialen Medien, so dass ihre verängstigten Mitmenschen sie sehen können. Wir haben die nötigen 10 Prozent. Sie müssen sich nur sichtbar machen, um den Rest der Menge zu gewinnen.

Die bloße Erkenntnis, dass der Kaiser keine Kleider hat, ist nicht genug. Menschen müssen bereit sein, es laut auszusprechen. Dieser zweite Punkt ist noch unsere größte Schwäche in diesem psychologischen Krieg.

Zeigt euch und wartet nicht länger

Wenn ein autoritäres Regime seine Macht konsolidiert, gibt es einen Punkt, ab dem kein noch so großer Widerspruch mehr gegen die zementierte Übermacht des Kolosses ankommt. Der Preis, der für dieses Chicken Game mit der Regierung zu zahlen ist, wird immer größer. Es findet eine Art von Wettlauf statt zwischen der Fähigkeit des Regimes, seine Macht zu festigen, und unserem wachsenden Mut zum öffentlich geäußerten Widerspruch. Sichtbarkeit. Das ist unsere Waffe in diesem psychologischen Krieg. Doch sie hat ein Verfallsdatum, wenn die noch Schweigsamen zu lange warten, bevor sie laut ihre Meinung sagen.

Wenn ihr nicht für das Recht kämpft, solange ihr leicht und ohne Blutvergießen gewinnen könnt, wenn ihr nicht kämpft, solange euer Sieg sicher und nicht zu teuer erkauft ist, kann für euch der Augenblick kommen, an dem ihr kämpfen müsst und alle Chancen gegen euch stehen und ihr nur eine unsichere Überlebensaussicht habt. Und es gibt sogar Schlimmeres: Ihr könnt zum Kampf gezwungen sein, wenn es keine Siegeshoffnung mehr gibt, weil es besser ist unterzugehen, denn als Sklave zu leben.“ – Winston S. Churchill

Eine einzelne Stimme vermag, die vom Regime erzeugte Konsensillusion nicht zu brechen. Darauf zu warten, dass andere mit einer höheren Schmerztoleranz, den Kraftakt tun, würde die Niederlage garantieren. Die Konsensillusion kann nur durch die Gesamtheit von Millionen von beherzten Bürgern gebrochen werden, die den Mut finden, laut zu sagen, was sie denken – einer nach dem anderen, überall auf der Welt und ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen. Die wirklichen Helden in diesem Kampf sind die Millionen Bürger, die zu Hause, in der Arbeit, gegenüber Freunden und Nachbarn die Anonymität verlassen und mit ihrer Stimme den Chor der Gegenstimmen vergrößern. Ihre Worte sind nicht so wichtig. Ein Witz, ein treffendes Bild oder auch nur der Mut, „Schwachsinn“ murmeln, reichen schon. Wichtig ist, dass es öffentlich geschieht.

Kein Ritter wird in glänzender Rüstung losreiten, um uns zu retten. Wir müssen es selber tun. Und zwar zusammen. Die Zauberwaffe in diesem Krieg ist dein Mut zuzulassen, dass man dich zum Chor der Gegenstimmen zählt. Es ist wirklich so einfach.

Wie ein wildes Pferd gezähmt wird

...

Eine langsame Machtkonsolidierung ermöglicht es dem Regime, unsere Freiheiten so langsam einzuschränken, dass die Menge sich an ihre eigene Unterwerfung gewöhnt. Daher geben sie nach Phasen stärkerer Kontrolle noch ein wenig mit dem Druck nach. Sie bringen uns bei, den Knebel unserer Knechtschaft zu akzeptieren.

Die beste Methode, die vollständige Kontrolle über ein Volk zu gewinnen und zu behalten, besteht darin, ihm nur wenige Freiheiten auf einmal zu nehmen, seine Rechte mit tausend kleinen und kaum wahrnehmbaren Einschränkungen auszuhöhlen. So bemerken die Menschen den Raub ihrer Rechte und Freiheiten erst an einem Punkt, an dem er nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.“ – Pat Miller, Willfully Ignorant

Sie verfolgen eine Salamitaktik, um uns dazu zu bringen, immer mehr unserer Freiheiten aufzugeben.

...

Wir sind keine winzige Minderheit mehr. Wir haben eine Unmenge „schweigender guter Menschen“ auf unserer Seite. (Den Ausdruck hat Martin Luther King Jr. in seinem Kampf für die Bürgerrechte verwendet, über den ich hier mehr geschrieben habe.) Die „schweigenden guten Leute“ haben allmählich die Nase voll, und ihre Bereitschaft wächst, offen ihre Meinung zu sagen.

...

Das Regime kann die Menschen nur vorübergehend in die Ecke treiben. Es kann nur vorübergehend „Variante“ schreien, irgendwann nutzt sich die Wirkung ab. Wir sind weder ein gezähmtes noch ein gebrochenes Volk. Noch nicht. Ein Regime, das sowohl den Körper, die Stimme und den Geist kontrollieren will, ist sich selbst der schlimmste Feind. Das Einzige, was wir deutlich machen müssen, ist unsere Weigerung, den Mund zu halten (was gegen keine Gesetze verstößt), und wir werden das Regime zwingen nach Mitteln zu greifen, mit denen es sich selbst besiegt. Die Dinge gleiten ihm aus der Hand, und die Geduld der Menge lässt nach. ...

Wenn die Stimmung der Menge umschlägt, geschieht das plötzlich. Wir können dieses Spiel leicht gewinnen, aber nur wenn die Schweigenden im Lande, die bereits auf unserer Seite sind, aus dem Dunkel treten und sich unserem Chor der Gegenstimmen anschließen. Wenn die Menge erst auf unserer Seite ist, geschieht der Rest ganz von allein. Denkt an die friedlichen Farbrevolutionen, die die postsowjetischen Regime in Osteuropa gestürzt haben. Denkt an den schicksalhaften Augenblick im Jahr 1989, als der rumänische Diktator Nicolae Ceaușescu von der Menge ausgebuht wurde, und an den Ausdruck in seinem Gesicht, als sie nicht aufhören wollte. (Hier das YouTube-Video – der entscheidende Augenblick beginnt bei 02:30.)

Von Ceaușescus unangefochtener Macht bis zum Augenblick, an dem die Menge zeigte, dass sie ihre Angst verloren hatte, dauerte es ganze drei Minuten. In diesen drei schicksalhaften Minuten brach das ganze Regime in sich zusammen. Gewiss, Ceaușescu gewann schließlich die Kontrolle über die Menge zurück und konnte seine Rede beenden. Doch der Bann war gebrochen. Der Knebel war ausgespuckt. In panischer Angst, ihm gegen eine furchtlos gewordene Menge beistehen zu müssen, fielen die Institutionen des Regimes eilends von ihm ab. Vier Tage später wurde Ceaușescu von seinem eigenen Militär vor ein Kriegsgericht gestellt und erschossen.

Die Rolle der Menge war eine ganz und gar friedliche. Kein einziger Bürger musste seine Hand gegen die Regierung erheben. Sie mussten nur das Zaumzeug abwerfen. Sein gewaltsames End fand Ceaușescu durch seine eigenen Institutionen, die sich hastig bemühten, 24 Jahre der Unterdrückung ungeschehen zu machen, um nicht mit der furchtlosen Menge in Konflikt zu geraten.

...

Zum Schluss

Ich könnte noch mit vielen weiteren Beispielen zeigen, was auf dem Spiel steht und wie dieses Spiel gespielt werden muss, aber ich glaube, der entscheidende Punkt ist deutlich geworden. Freiheit wird nicht von Regierungen geschenkt. Freiheit wird von den Vielen erkämpft, die bereit sind, sie für sich selbst, ihre Nächsten, ihre Mitbürger und ihre Kinder zu verteidigen. Und das aus Prinzipien. ...

Das Ergebnis dieses psychologischen Kriegs liegt in der Hand der „schweigenden guten Menschen“. Diejenigen von uns, die bereits unseren Widerspruch öffentlich gemacht haben, können nur damit weitermachen, unsere Sichtbarkeit zu verstärken und noch mehr Daten zu veröffentlichen, um die zu erreichen, die bereits zu zweifeln beginnen. Doch nur die Schweigenden im Lande können unseren Chor der Gegenstimmen vergrößern, damit er die nötigen 10 Prozent erreicht, um dem Regime die Unterstützung der Menge zu entziehen. Wenn du, lieber Leser, zu den „schweigenden guten Menschen“ gehörst, denk daran: wie unsere Zukunft aussieht, liegt in deiner Hand.

Sag deine Meinung. Mach dich geltend. Mach deinen friedlichen Widerspruch sichtbar. Trau dich zu sagen, dass der Kaiser keine Kleider an hat. Hans Christian Andersen schrieb sein Märchen weniger für Kinder. Es ist ein Lehrstück über die Freiheit, das dich und mich betrifft.

https://blog.bastian-barucker.de/der-kai...ann-zu-brechen/

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RE: Wehren wir uns!

#112 von Tobias Martin Schneider , 11.10.2021 17:50

Würde es sich um eine gefährliche Pandemie handeln, müsste das System nicht mit Zensur, Statistikfälschung, Geheimhaltung von Fakten und Staatsgewalt dafür sorgen, dass die Menschen sich an Schutzmaßnahmen halten. Umfragen haben ergeben, dass viele Menschen sich nur darum an die Maßnahmen halten, um nicht vom Staat bestraft zu werden. Wer nicht vorerkrankt oder steinalt ist, hat in der Praxis keine Angst vor Corona – sehr wohl aber vor existenzgefährdenden Gerichtsverfahren, Haftandrohungen und dergleichen mehr.
In Südtirol sollen noch 36 Prozent der Angestellten von Schulen noch standhaft und damit ungeimpft sein. Diese Zahl könnte sich in Zukunft noch erhöhen, denn in Italien verliert man bei einer Corona-Erkrankung als „Genesener“ seinen Impfstatus vollständig. Außerdem sind immer weniger Menschen bereit, auch noch eine dritte, vierte oder fünfte Impfung über sich ergehen zu lassen.

VOLLSTÄNDIGER ARTIKEL UNTER:
https://gesichtzeigen.digital/mediathek/...cht-zum-dienst/


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RE: Wehren wir uns!

#113 von Werner Arndt , 26.11.2021 19:09

Zitat
23. November 2021

[Österreich]

... Knapp 9000 Beschäftigte im Gesundheitsbereich drohen mit Streik

Gegen die Impfpflicht wächst der Widerstand. Es gibt bereits Streikdrohungen von fast 9000 Mitarbeitern der Gesundheitsdienste. Das würde zu einem von der Regierung verursachten Zusammenbruch der Versorgung führen.

...

Der Brief der Mitarbeiter der Gesundheitsdienste:

So schaut’s wirklich aus!


Wir Mitarbeiter des Gesundheitswesens wenden uns angesichts der zuletzt von Ihnen beschlossenen Maßnahmen in völliger Fassungslosigkeit an Sie. Als Mitarbeiter eines sozialen Bereichs, welchen das Gesundheitswesen nunmehr darstellt, fühlen wir uns dazu verpflichtet auf menschliche Missstände aufmerksam zu machen.

Wir Mitarbeiter des Gesundheitswesens leisten seit geraumer Zeit Unmenschliches. Zahlreiche unter uns arbeiten bereits an ihrer psychischen sowie physischen Belastungsgrenze. Wir sind es, die seit langer Zeit alle Unzulänglichkeiten, welche die Personalsituation aufweist, kompensieren und unentwegt über unserem Beschäftigungsausmaß Dienst verrichten. Dies ist ein Zustand, der bereits vor der Covidpandemie vorherrschend war und durch diese nur noch an Intensität gewonnen hat.

Diskriminierung und Mobbing von höchsten Stellen

Als Dank hierfür fördern Sie nun eine Spaltung der ganzen Gesellschaft, welche auch im Gesundheitswesen Einzug gehalten hat. Eine Spaltung, die dazu führt, dass Mitarbeiter, welche ihre Tätigkeit über Jahre hinweg aus Leidenschaft und mit größter Hingabe ausgeübt haben, nun zu Mitarbeitern zweiter Klasse degradiert werden. Ein großer Teil einer vor kurzem noch beklatschten Berufsgruppe wird nun von Ihnen öffentlich diskreditiert. Es beschämt uns zutiefst, dabei zuzusehen, wie Diskriminierung und Mobbing die Toleranz von höchsten Stellen finden und letztendlich von diesen sogar noch befeuert werden. Wir weigern uns strikt, uns an der Diskriminierung andersdenkender Personengruppen zu beteiligen, nur weil diese unter dem Deckmantel der Solidarität stattfindet.

Der Weg aus der Spaltung kann niemals der sein, eine Meinung über die andere zu stellen, allein die gegenseitige Akzeptanz kann unsere Lösung für ein friedvolles Miteinander darstellen. Gesellschaftliche Diversität sollte auch Ihr Ziel sein, denn nur hieraus erwachsen die Werte, für welche unsere Gesellschaft eigentlich eintreten sollte. Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung ist die persönliche Entscheidung eines jeden Einzelnen und muss dies auch bleiben. Diese Entscheidung indirekt oder auch direkt zu erzwingen, entbehrt jeglichen Sinnes für empathisches und demokratisches Verhalten.

Bei Impfpflicht: Streik!

Wir vertreten Werte, welche sich mit einem derartigen Zwang nicht decken und keinen Platz in einer Gesellschaft wie der unsrigen haben sollten, Werte, die Sie gegenwärtig mit Füßen treten. Wir folgen unserem Verständnis einer geeinten Gesellschaft, in der weder Diskriminierung einzelner Personengruppen noch Mobbing ihren Platz finden und wehren uns strikt gegen die von ihnen verhängte Impfpflicht und alle anderen Maßnahmen, die darauf abzielen einen indirekten Impfzwang zu erzeugen, sei es im Gesundheitswesen oder auch andernorts in unserer Gesellschaft.

Wir haben unzählige Gleichgesinnte in unserer Berufssparte gefunden, deutlicher gesagt, wir haben uns vernetzt. Somit wissen wir jetzt: WIR SIND VIELE und wir werden uns Gehör verschaffen. Alle unter uns sind auch dazu bereit, ihren Dienst niederzulegen und in den Streik zu treten, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, weil wir uns dazu gezwungen sehen, diesen menschenunwürdigen Zuständen, welche seit geraumer Zeit unter anderem auch unsere Arbeitsstätten in Beschlag nehmen, ein Ende zu bereiten. Viele von uns werden diesem Beruf eher den Rücken kehren als sich Ihren Anweisungen zu beugen. Wie ist es möglich, dass so etwas in einem Bereich provoziert wird, in dem schon seit Jahren hinlänglich chronischer Personalmangel bekannt ist?

Wir treten ein gegen die Diskriminierung von uns Mitarbeitern des Gesundheitswesens, aber auch der uns anvertrauten Patienten und der gesamten Gesellschaft.

Wir sagen NEIN und fordern ein Ende der Schikanen
Wir (8659) Mitarbeiter des Gesundheitswesens aus Österreich

https://tkp.at/2021/11/23/mfg-an-mueckst...hen-mit-streik/



Zitat
21. November 2021

Kanada: Regierung Quebecs widerruft Impfpflicht im Gesundheitswesen

Über 12.000 Mitarbeiter der Gesundheitsberufe ließen sich trotz Erpressung nicht impfen. Weil Engpässe gedroht hätten, lenkte die Provinzregierung von Quebec nun ein.


...

Regierung blieb gegen Standhaftigkeit des Gesundheitspersonals keine Wahl

Die betroffenen Mitarbeiter sind in Quebec fortan von der Impfpflicht entbunden. Allerdings müssen sich Ungeimpfte fortan verpflichtend regelmäßig testen lassen und verlieren den Anspruch auf ihren „Retentionsbonus“, eine gerade in der angelsächsischen Welt übliche Zahlung für Mitarbeiter, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im Unternehmen bleiben. Bei neu eingestellten Mitarbeitern gilt nach wie vor eine Impfpflicht.

Immerhin reagiert die Politik auf die „Abstimmung mit den Füßen“ des Gesundheitspersonal gegen die von Beginn an hochumstrittene Impfpflicht – und zeigt Korrektur- und Einsichtsfähigkeit. Eine andere Wahl blieb ihr allerdings auch nicht, wollte sie keine ernsthaften Versorgungsschwierigkeiten in der medizinischen und pflegerischen Grundversorgung riskieren, denn Anfang November waren nicht weniger als 12.805 Mitarbeiter im Gesundheitswesen der Provinz noch ungeimpft. Diese tiefe Skepsis zwang die Provinzregierung derart in die Defensive, dass sie ihre Ratlosigkeit öffentlich eingestehen musste: So äußerte Gesundheitsminister Christian Dubé sein Erstaunen darüber, dass eine so hohe Anzahl die Impfung verweigere.

...

https://report24.news/kanada-regierung-q...sundheitswesen/

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RE: Wehren wir uns!

#114 von Dörte Donker , 04.12.2021 13:39

Der deutsche Soziologe und Sozialpsychologe Prof. Harald Welzer, erklärt in seinem Buch „Täter: Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden" den Mechanismus, nach dem es bereits im 3. Reich zu Ausgrenzung und Genozid kommen konnte.

....Zuerst verlieren allgemein akzeptierte Werte und gesellschaftliche Normen in kleinen Schritten ihre Gültigkeit. Aus ideologischer oder politischer Sicht erscheinen diese Einzelschritte harmlos oder sogar notwendig. Auf diese Weise wird eine kleine Gruppe von Menschen immer mehr aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Eine Mehrheit betrachtet sich zunehmend als exklusiv und nimmt die Gruppe der Minderheit oder jedes ihrer Mitglieder als Bedrohung für das Wohl oder die Existenz der Mehrheitsgesellschaft wahr. Laut Prof. Welzer ging allen historisch bekannten Vernichtungsprozessen die Definition einer bedrohlichen Gruppe voraus. Denn dann erscheint es folgerichtig, diese, als bedrohlich wahrgenommene Minderheit unschädlich zu machen. Moralisch legitimiert, werden so ganz normale Menschen zu Tätern. Es folgt eine sich beschleunigende soziale, psychologische, materielle und juristische Abwertung und Benachteiligung der Minderheit. Sie gipfelte im Nationalsozialismus in der Kennzeichnung, Separierung und Ermordung von Juden...

https://www.kla.tv/2021-12-02/20044&autoplay=true


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zuletzt bearbeitet 04.12.2021 13:41 | Top

RE: Wehren wir uns!

#115 von Dörte Donker , 05.12.2021 11:10

www.kla.tv/20828

Zitat
Spaltung – schlimmer als der Tod


04.12.2021 | www.kla.tv/20828

Die Menschheit hat gerade die gefährlichste Passage ihrer völlig unfreiwilligen Corona-Wanderung zu passieren. Diese Gefahr heißt Spaltung.

Nie war die Provokation zu weltweiten Bürgerkriegen grösser als gerade jetzt.
Geimpfte gegen Ungeimpfte und umgekehrt. Wenn hier die Dämme brechen, sag ich, dann verwandelt sich die gegenwärtige Pharma-Diktatur über Nacht in eine weltweite Militär-Diktatur, wo buchstäblich jede gehabte Freiheit und Normalität für sämtliche Menschen endgültig Geschichte ist. Nur wenn Geimpfte und Nicht-Geimpfte jetzt fest zusammenhalten und ihrem gemeinsamen Angreifer auch gemeinsam standhalten, gibt es menschlich gesehen noch Hoffnung.

Versucht aber bitte Folgendes zu verstehen: Covid-Impfkritiker oder -Impfgegner fallen nicht einfach vom Himmel.
Sie wehren sich bloß gegen die mRNA-Impfstoffe, weil sie frühzeitig von wirklich Pharma- unabhängigen Fachkräften in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden sind. Verurteilt bitte die Impfgegner darum nie – liebt sie vielmehr dafür! Sie wollen euch doch nur das alarmierende Wissen höchster Fachkräfte über ein brandgefährliches, ja sogar tödliches Menschen-Experiment weitergeben.
Doch ausgerechnet die Mainstream-Medien, die alle freien Medien und Aufklärer mittlerweile auch noch als Feinde der Demokratie verunglimpfen, verweigerten doch bis dato jede öffentliche Auseinandersetzung und fachmännische Aufklärung über diese aufgezeigten Gefahren. Sie posaunen stattdessen Tag für Tag, ja Stunde für Stunde einzig die Sichtweise von Big-Pharma in die Welt hinaus, sprich das bare Gegenteil von dem was die Menschheit hören sollte.
Kein Wunder, sind doch die Massenmedien allesamt in die Hände von Big-Pharma und des digitalen Finanzkomplexes geraten. Das muss man einfach mal begreifen! Big-Pharma und ihre Vasallen profitieren in absolut unvorstellbarem Maße von unserem Leiden.
Verurteilt daher auch ihr Nicht-Geimpften niemals die Geimpften – sie können so wenig dafür wie ihr, für das, was hier läuft. Auch sie wollen doch in gleicher Weise nur ihr und euer Leben in Sicherheit bringen, wollen die Normalität und ihre Freiheit zurück – wir auch.

Wir müssen darum zusammenhalten, es gibt keinen anderen Weg, versteht ihr. Es gilt zu erkennen, von woher die wahre Gefahr, sowohl gegen Geimpfte als auch Ungeimpfte, ausgeht und wer hier gleichsam „am Glas rüttelt“. Ihr habt doch sicher von jenem Experiment gehört, das bewiesen hat, dass zum Beispiel schwarze und rote Ameisen, die man ja immer als Feinde darstellt, sich gar nicht wirklich gegenseitig bekämpfen, wenn man sie nicht dazu provoziert. Obgleich also im selben Glas eingesperrt – das war das Experiment – ließen sich die roten und schwarzen Ameisen gegenseitig in Ruhe, bis ihr gläsernes Gefängnis von einer Hand von außen geschüttelt wurde. Erst dann gingen plötzlich alle aufeinander los, begannen sich gegenseitig zu beißen, zu töten. Warum? Weil jede Sorte in ihrer Verwirrung dachte, von der anderen Sorte her ginge diese Gefahr aus. Wir sollten unbedingt aus diesem Experiment lernen!
Wer immer uns gegeneinander aufhetzt – gleichsam das Weltenglas schüttelt – lasst uns bitte gemeinsam gegen diese schüttelnde Hand stark sein und jetzt einfach die Nerven nicht verlieren! Unbedingt! Wer aber genau schüttelt eigentlich unser gläsernes Gefängnis? Ich sage Big-Pharma – und zwar über ihre gekauften Massenmedien und durch ihre mit ihr verbandelten Politiker.
Ungeachtet all dessen können die Impfkritischen ihre empfangenen Warnungen dennoch unmöglich einfach leichtsinnig ignorieren, verstehen wir das? Stammen diese Warnungen doch von hochkarätigen und wirklich unabhängigen Virologen, von Epidemiologen usw. Angesichts eines immer gnadenloser geforderten Impfzwangs stehen diese Gewarntwordenen nun aber gefühlt zwischen der Wahl einer entweder freiwilligen oder dann eben erzwungenen potentiellen Selbstzerstörung. Das kann einem nur leidtun. Verdammt sie dafür bitte nicht, sie können nichts dafür, so wenig wie ihr auf eurer Seite! Ganz selbstverständlich können sie sich doch einem als irrsinnig bezeichneten Menschenexperiment nicht einfach unterwerfen – selbst unter Androhung von sozialen Ausschlüssen, Isolationen oder gar wirtschaftlichen Boykotten usw. nicht. Unmöglich! Während die Mainstream-Medien sie zunehmend als menschheitsgefährdendes Übel brandmarken, wollen sie selber einfach nur, ich sag mal, weder schwerstgeschädigt oder gar hinterhältig ermordet werden. Das ist ihr Motiv.
Die exakt mit den Covid-Verschärfungen einhergehenden erhöhten Selbstmord-Zahlen weisen übrigens durch ihren exponentiellen Anstieg darauf hin, dass es etwas wirklich Schlimmeres als den Tod geben muss, was ist es? Nämlich diese unaufhörlich widersinnigen und zunehmend drangsalierenden Repressalien durch eine gnadenlose Pharma-Weltdiktatur! Täglich verhängen Pharma-hörige Regierungen aber noch schärfere, noch einengendere Maßnahmen über den Völkern. Einfach Kranksein ist heute m.a.W. verboten. Kranksein ist faktisch zum Sozialdelikt, ja, zum Verbrechen geworden, genauso aber auch ungeimpftes Gesundsein. Was für ein Irrsinn ist über diese Welt gekommen. Bitte denkt darüber nach.
Dabei verüben die Herrschenden zunehmend Schauprozesse, wie gerade wieder in Griechenland. Was läuft dort? Griechenlands Ungeimpfte über 60 Jahren haben künftig €100 Strafzahlung zu leisten – als sogenannten „Gesundheits-Beitrag“, der monatlich fällig wird … Und jeder weiß doch, dass so etwas mit den Minimalrenten dort gar nicht möglich ist. Was wird hier geschürt? Man muss nicht Prophet sein, um sicher voraussagen zu können, dass ab diesem Zeitpunkt die Selbstmordrate der über 60-jährigen Griechen in die Höhe schnellen wird. Man treibt sie mit anderen Worten also im Namen der Lebensrettung direkt in den Tod. Das ist Fakt.

Es wird einfach Zeit, nüchtern zu werden, ihr Lieben, und zu erkennen, dass es den Treibern des ganzen Covid-Impfplans niemals wirklich um das Retten von Leben gehen kann, niemals. Und am Beispiel Westafrika kann man es im Moment vielleicht am allerdeutlichsten erkennen, dass das so ist. Gerade diese Tage schüttelte ja wieder eine richtig krasse Panikwelle das Weltenglas … um bei diesem Bild zu bleiben. Grund dafür war diesmal das als gefährlich vermeldete Marburg-Virus. Die Weltpresse titelte, um ein Beispiel jetzt grad aus nächster Nähe herauszugreifen. „Was hat der Erreger mit Deutschland zu tun hat: Erstmals hat sich in Westafrika 1 Mensch mit dem Marburg-Virus angesteckt. Das Virus ist laut der WHO in Guinea nachgewiesen worden …“
Und das, versteht doch bitte, wegen 1nem einzigen Marburg-Fall in ganz Westafrika. Das Marburg-Virus an sich kennt man dort ja schon seit den 60er-Jahren – was die Welt bislang aber noch nie sonderlich bewegt hat. Warum denn auch? Denkt jetzt bitte gut mit, was ich erkläre:

In Westafrika leben doch über 300 Millionen Menschen auf einer Fläche, die etwa ein Drittel größer ist als Europa. Schauen wir uns einmal nur eine kleine Auswahl ganz normaler jährlicher Todeszahlen an, dann muss uns doch schlagartig einleuchten oder aufgehen, was hier für ein Riesentheater gespielt wird: Westafrika war zum einen über längste Zeit bekannt als „Grab des weißen Mannes“. Im 18. Jahrhundert starben regelmäßig bis 75 % der neu ankommenden Europäer innerhalb des ersten Jahres nach Ankunft, und zwar an Tropenkrankheiten wie Malaria, Gelbfieber oder der Schlafkrankheit usw. Heute dürften es wahrscheinlich immer noch etwa 10 % sein, die dort sterben, ganz normal.
Doch jetzt die Vergleichszahlen zu der jüngst geschürten Panik wegen dem 1nen Marburg-Virus-Fall in Westafrika: Noch 2019 war es ganz normal, dass dort mindestens 228.000 Menschen an Malaria starben. In ganz Afrika waren es damals 386.000 Tote. Und von jeher war da kein großes Aufmerken, kein Aufschreien, das schon gar nicht. Aber jetzt, wo ein 1ziger Mensch unter 300 Millionen an einem Marburg-Virus erkrankt – wenn es ja nicht vielleicht sogar nur um einen positiven Test ging – muss man noch untersuchen – jetzt wird plötzlich die ganze Welt auf Alarmstufe Rot gesetzt.
Ein und dasselbe Muster zeigt sich im NZZ-Artikel vom 30. November 2021, wo mit den Zeilen Panik geschürt wurde: „Ostschweizer Kantone verschärfen Maßnahmen. BAG bestätigte drei Omikron-Fälle.“ Deswegen hieß es dann, „dass der Bundesrat sich zu einer Omikron-Krisensitzung trifft“.
Die Schweiz hat derzeit nahezu neun Millionen Einwohner: Und bei gerade einmal drei von ihnen zeigt sich eine neue Covid-Variante – und schon laufen die kantonalen Verschärfungsmaßnahmen auf Hochtouren. Ich sag mal, wäre irgendetwas Mütterliches an diesen Reaktionen, müsste man von einer wirklich extrem psychisch gestörten, kranken Mutter sprechen, ja, die ihrem Kind dauernd hinterherhetzt, hinterherläuft, um es vor wirklich jeder noch so geringen Gefahr zu bewahren, zu schützen, versteht Ihr? Und genau das … so etwas ist doch wirklich krank. Und das mit ganzen Völkern!
Doch noch einmal zurück nach Westafrika: Wegen einem 1zigen Marburg-Fall gerät die ganze Welt aus den Fugen, in keinster Weise aber etwa wegen deren jährlich etwa 44.000 Hunger-toten, das wäre doch mal was oder ja, wenn man Menschen retten will. Auch nicht wegen deren jährlich etwa 20.000 Menschen, die sich vor Leid und Kummer und Elend das Leben nehmen. Seht, neueste Statistiken über Westafrika fehlen im Moment – wahrscheinlich auch nicht gerade zufällig?! Aber forscht selber nach und Ihr werdet finden, dass analog zu den zunehmenden Restriktionen all diese genannten Zahlen drastisch nach oben schießen werden. Würde es unseren Welten-Rettern, sag ich, damit wirklich um das Retten von Menschenleben gehen, seht doch, sie hätten gerade in Afrika seit Jahrzehnten jede erdenkliche Gelegenheit und noch so leichtes Spiel dazu. Aber ein und dieselben Großkonzerne, die zu ihrer Profit-Maximierung die gegenwärtige Covid-Plandemie immer neu aufpeitschen, sind doch diejenigen, die der berühmte Soziologe Jean Ziegler unermüdlich mit folgenden Analysen angeklagt hat.
Ich zitiere Jean Ziegler:
„Es gibt genügend Nahrungsmittel in ganz Afrika! – Schuld an der ganzen Hunger-Misere sind einzig die reichen Staaten und gnadenlosen Groß-Spekulanten.“
Was jedoch von Süd- bis Nordafrika immer schon völlig ungebrochen, immer nahtlos funktioniert hat, muss man sagen, sind die Impfprogramme. Also teure Impf-Gifte statt günstiges, sauberes Wasser und Hilfe zur Selbsthilfe. Das wäre für 1 Milliarde Menschen ein Leichtes. Und jetzt muss die ganze Welt mit einer neuen Quarantäne und verschärften Lockdowns rechnen, weil in ein und demselben Land, wo all das passiert, ein einziger Fall des sogenannten Marburg-Virus entdeckt wurde. Wir haben hier ja nur die Spitze des Eisberges berührt, was dort unten alles stirbt. Ich weiß nicht, Ihr Lieben, was es noch für irre Beispiele braucht, dass wir aus unserer Hypnose endlich aufwachen, um, als ̶ ich sag mal ̶ geschundene und betrogene Weltbevölkerung gemeinschaftlich gegen den 1nen Menschen-Feind standzuhalten, der uns hier ausbeutet und ständig mehr gegeneinander aufhetzt. Bitte erwacht aus jedem Tiefschlaf des blinden Vertrauens und erweckt Euer ganzes Umfeld mit solchen Informationen.
Im Abschluss dieser Studie stellen wir uns aber noch die vielleicht folgenschwerste Frage: Warum ausgerechnet solch augenscheinlich irrsinnige Panik wegen 3 Omikron-Fällen in der Schweiz und 1nem Marburg-Fall in Westafrika? Die Frage warum?

Einiges deutet leider darauf hin, dass das Marburg-Virus und die neue Omikron-Variante zur Vertuschung genau jener Impfschäden und Impf-Nachfolgen benutzt werden könnte, dann aber auch wieder zur Aufrechterhaltung der restriktiven Maßnahmen. Kommt sehr gelegen, ja. Vergessen wir eines nie: Vor Covid-Impfbeginn kannten nur die allerwenigsten von uns allen auch nur einen einzigen Schwerstbetroffenen. Seit Impfbeginn hingegen kennt plötzlich nahezu jeder von uns eine ganze Anzahl von leicht, mittel oder gar schwer Betroffener. Stimmt das? Ist doch aber auch kein Wunder, wenn den Menschen zuvor über Monate bis Jahre hinweg auch noch durch Maskenzwang lebenswichtiger Sauerstoff abgeklemmt wurde, sodass sie ihre eigenen gleichsam Auspuffgase ständig wieder einatmen mussten. Dadurch – so wurden wir sehr ernstlich und frühzeitig gewarnt – würde doch unser Immunsystem extrem geschwächt, sodass wir für alle möglichen Krankheitskeime plötzlich anfällig werden, die wir sonst relativ leicht überwunden hätten.

Aber jetzt muss noch der allerschlimmste Verdacht ausgesprochen sein. Leider. Das ist nämlich der, dass das Marburg-Virus schon jetzt zur Vertuschung zahlloser Todesfälle durch die Impf-Durchbrüche verantwortlich gemacht wird. Ich sage aber eines: Dies würde nur wieder gerade die 1. Stufe der Schuldzuweisung sein. Die 2. Stufe würde umso gnadenloser wieder alle Ungeimpften treffen, merkt euch das gut – und zwar genau so lange, bis die DIGITALE TOTAL-ÜBERWACHUNG durchgezwängt ist – weltweit!
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat das Thema auf einer Pressekonferenz in Genf angesprochen und darauf hingewiesen, dass das Marburg-Virus „sich sehr von dem Virus unterscheidet, das Covid-19 verursacht“.
Aber dann wird erwähnt, dass viele Elemente der Reaktion dieselben geblieben seien dabei, wie etwa die Isolation, die Behandlung infizierter Personen oder die Rückverfolgung und Quarantäne von Kontaktpersonen und die Einbeziehung der lokalen Gemeinschaften in die Reaktion. Also ich nenn das einfach das Stasi-System, auf einen Punkt gebracht.
Leider spekulierte aber nicht nur der Chef der WHO über eine mögliche nächste Pandemie mit Marburg. Auch das berüchtigte GAVI des „Pseudo-Philanthropen“ Bill Gates hat am 22. April 2021 einen Artikel mit dem ominösen Titel „Die nächste Pandemie: Marburg?“ geschrieben.
In bester Erinnerung aber sind uns hierbei immer noch all die Warnschreie ranghöchster Virologen, Epidemiologen, Fachärzten, Biochemikern usw. – und diese waren allesamt wirklich Pharma-unabhängig! Wie laut haben diese uns doch davor gewarnt, dass die Nebenwirkungen, bzw. die Spätfolgen der Anti-Covid-Impfstoffe genau diese verschiedenartigsten Blutungen zur Folge haben werden. Wir haben es reichlich gesendet, wie sie sich jetzt in diesen sogenannten neuen Varianten zeigen. Genau das haben sie prophezeit. Würde dies gründlich untersucht und öffentlich publiziert werden, würde es für uns im günstigsten Fall bedeuten, dass das ganze mRNA-Verbrechen aufgeflogen ist. Was nun aber, wenn die wirklichen Verursacher dieses unermesslichen Schadens einfach um jeden Preis verbergen, vertuschen möchten, dass sie es waren und darum diese überall auftretenden Blutungen einfach den „neuen Virus-Varianten“ in die Schuhe schieben? Was dann?
Die besten aller Fachkräfte haben doch insbesondere genau davor gewarnt, dass die Mutanten erst ab Start der Impfung losgetreten würden. Sie warnten laut, wirklich laut davor, dass Mikro-Thromben – das sind kleine Blutgerinnsel – in unseren Köpfen, in unseren Organen, in den Gliedern usw. entstehen würden. Überdies warnten jene vom Mainstream konsequent unterdrückten Fachkräfte frühzeitig vor den noch weit schrecklicheren Auswirkungen, sobald ständig neue Auffrischungen der Covid-Impfungen erfolgen würden. Damals hat man ja gar nicht gewusst von dem, ja, dass noch mehrere kommen. Staatsanwaltschaften nehmt euch diesen Dingen an! Es geht hier um das Leben ganzer Völker, wenn das stimmt, was hier bezeugt wird. Einige Zitate von solchen Fachkräften findet Ihr übrigens unterhalb der Sendung.
Die ranghöchsten unter diesen Professoren sprachen in der Endsumme eigentlich nur noch verzweifelt von Völkermord, weil durch die Impfungen ungleich größere Auswüchse sich verstärken würden. Davor haben sie gewarnt. Genau dieses Szenario entfaltet sich nun aber unbestreitbar direkt vor unseren Augen, genau seit Impfbeginn. Wirkliche Fortschritte der Heilung gibt es keine, ganz im Gegenteil. Seit Impfstart explodieren die Todesfälle. Auch ich habe deshalb schon früh dazu aufgerufen, die Sterbezahlen vor und nach Covid-Impfbeginn genauestens ins Auge zu fassen und öffentlich zu dokumentieren. Helft bitte alle mit, dies jetzt umso gründlicher zu tun! Füttert Vetopedia mit diesen Daten oder findet eigene Wege. Hauptsache, die ganze Wahrheit dieser Tragödie kommt endlich ans Licht!

Noch eine gewichtige Information muss in diesem Zusammenhang genannt werden:
Das Einzige, was sich bislang auf diesem Gebiet tut, ist leider eine täglich verschärfte Hetzjagd und Verklagung der Gesunden und der Ungeimpften. Die ganze Hexenjagd, wie ich sie nenne, wird dabei immer durch die Mainstream-Medien vorangetrieben. Und diese sind bewiesenermaßen die Vasallen von Big-Pharma und des digitalen Finanzkomplexes. Ihre ganze Hetzjagd richtet sich gegen die Nichtgeimpften. Gestraft werden aber gezielt auch alle Geimpften. Und ich sage einmal: Nur durch weltweite Bürgerkriege wäre es ihnen noch möglich, dieses größte Verbrechen aller Zeiten zu verbergen, zu vertuschen und zu verstecken. Lasst uns darum jetzt gemeinsam Verantwortung übernehmen, die Geimpften und die Ungeimpften, wir beide, beide Sorten. Lasst uns, anstatt gegeneinander loszuziehen und einander zu verhetzen und zu verdammen, gemeinsam die wahren Sündenböcke ans Licht bringen, am besten ans Licht reißen. Durch die gemeinsame Durchsetzung eines weltweit offenen Dialogs, ja, einer weltweiten öffentlichen Untersuchung sollen die unterdrückten Stimmen unbedingt der hochrangigster Warnrufer endlich präsentiert werden. Das müssen wir durchsetzen, anders geht es nicht. Etwas Demokratischeres können wir im Moment überhaupt nicht wirken.

Und nun kommt’s leider nochmal ganz dick: Die Firma Primerdesign will nämlich bereits 2018 einen PCR-Test für das hämorrhagische, sprich zu Blutungen führende Marburg-Fieber entwickelt haben. Zeitgleich im Eiltempo unterwegs ist aber zufällig auch der Pharma-Riese Soligenix, um in gleicher Weise den Impfstoff gegen das Blutungen-verursachende Marburg-Fieber zu testen. Ist das nicht interessant? Und wie irre ist das denn schon wieder? Sag einmal, wer in aller Welt würde Unsummen Forschungsgelder zur Entwicklung eines solch spezifischen PCR-Tests stecken, wo diese neue Marburg-Virus-Mutation doch erst Jahre später überhaupt zum 1. Mal in Erscheinung tritt? Doch geht es unter diesen Pharma-Riesen, wie eben gesehen, schon beim Auftreten des 1. Marburg-Falles zu und her wie in einem Wettlauf-Stadion. Könnt ihr das erkennen? Zufälle? Und dann kommt’s wieder ganz dick:
Aktionäre von Soligenix sind nämlich zufälligerweise wieder einmal BlackRock, Goldman Sachs und Co., ich brauche die ganze Liste nicht aufzählen. Ja, richtig gehört: Die sind an der Entwicklung des Impfstoffs an allervorderster Front schon wieder dabei. Ein italienischer Investigativer Journalist hat dazu gemeint, ich zitiere ihn:
„Vielleicht denkt da jemand schon an die nächste Pandemie, um die Sklaven im ständigen Gesundheitsnotstand zu halten? Oder sogar das Marburg-Virus für die Todesfälle verantwortlich zu machen, die stattdessen durch die Nebenwirkungen der Anti-Covid-Impfstoffe Mikro-Thrombosen und Mikroklumpen verursacht werden. Auswirkungen, die durch ständige Auffrischung wachsen und sich verstärken. Oder beides zusammen …“

Träfe dies zu, würde es sich bei der ganzen Problematik zusammenfassend um nichts Anderes als um einen getarnten biologischen Kampfangriff, sagen wir mal, einen Großangriff gegen die gesamte Menschheit handeln! Staatsanwaltschaften nehmt euch diesen Dingen an, es ist eure Pflicht!
Vergessen wir auch nicht, wie ausreichend es dokumentiert wurde, dass gewisse Vertreiber der mRNA-Experimentalstoffe dafür plädiert haben, dass die Weltbevölkerung stark reduziert werden muss. Was ist denn das? Man hat dieselben überdies aus Afrika und Indien, ich weiß nicht wo überall, vertrieben, als man herausfand, dass sie mit ihren Impfstoffen heimlich, wirklich massenhaft Frauen sterilisiert, Menschen unfruchtbar gemacht und Hunderttausende ihrer Bürger arg verkrüppelt zurückgelassen haben, und vielerlei mehr. Kla.TV, wir haben darüber berichtet. Aber unerklärlicherweise versagt genau diesen Banditen gegenüber konsequent jede Justiz. Immer! Man konnte deren Lügereien zwar bereits bei der Aids-Lüge, der Schweinegrippe, der Vogelgrippe, Sars usw. aufdecken und sie eines gigantischen Weltbetruges überführen – wirklich passiert ist aber unter dem Strich sozusagen gar nichts. Man hat verschiedene betrügerische Pharma-Riesen zwar mit Milliarden-Bußen belegt, aber dann ließ man sie einfach weitermachen, versteht ihr? Wie so etwas?
Und was sind schon ein paar Milliarden Buße, wenn man zuvor ein paar Billionen ergattert hat? Das ist für diese Gesellen nur gerade wie eine kleine Parkbuße für einen reichen Bankdirektor. Wenn aber irgendein Mörder oder Kinderschänder aus dem profanen Volk geschnappt wird, ich sage euch, dann hat er für den Rest seines Lebens wirklich ausgespielt. Fazit: Die Kleinen lässt man nicht mehr aus den Augen. Aber weil man mit diesen wirklich riesengroßen Impf-Monstern nie wirklich gründlich abgerechnet hat, konnten sie nun – hinter unserem gutgläubigen Rücken ̶ eine weltweite Pharma-Diktatur errichten, mit der sie jetzt gerade die gesamte Weltbevölkerung terrorisieren, versklaven und wegsperren, sodass ganze Heerscharen aller Altersklassen es schlimmer als den Tod empfinden und ihrem Leben kurzerhand ein Ende setzen, wie es ständig passiert. Jeder auch nur durchschnittliche Beobachter muss da doch wittern, dass diese Pharma-Riesen schon um die Einkünfte der nächsten hochbeschworenen Pandemie feilschen. Die sind schon wieder voll im Wettrennen. Unabdingbar zu diesem Wettstreit gehören allerdings wieder die versklavten Völker, die um dieser horrenden Einkünfte willen wieder im ständigen Gesundheits-Notstand zu halten sind! Das ist unser schreckliches Los.

Kurzum:
Geimpfte und Ungeimpfte! Lasst uns gemeinsam gegen den wahren Angreifer und Zerstörer unserer Freiheiten und Menschenrechte aufstehen! Lasst uns unermüdlich gemeinsam darauf bestehen, dass hier endlich eine öffentliche Aussprache zugelassen wird.
Sie wird bis dato verweigert. Wir müssen all diesen wirklich pharmaunabhängigen Fachkompetenzen ein offenes Gehör vermitteln. Das müssen wir durchsetzen. Damit dieses existenzbedrohende Chaos weltweit ein jähes Ende nehmen kann.

Noch ein Letztes: Bitte behaltet jederzeit vor Augen, gegen wen wir vereint standzuhalten haben: Es sind falsch-prophetische Verbände. Sie gehen von einer falschen Prophetie zur anderen. Was sie auch sagen, das Gegenteil trifft ein. Macht doch bitte die Augen auf! Zuerst sagten sie, dass es keine Masken brauche, und dann legen sie uns einen Maskenzwang auf. Es sind dieselben Leute, die dem Volk vorgelogen haben, mit einem kleinen Piks sei die Sache vom Tisch und die Herdenimmunität sei zu erreichen, die Ungeimpften würden nicht benachteiligt werden und, und, und. Und immer ist das bare Gegenteil eingetroffen. Es sind falsche Propheten, die hier die ganze Welt verführen. Es sind dieselben Leute, die Sicherheitsregeln ständig in solch widersinnigster Weise verändern, dass ein dickes Buch nicht ausreichte, sie zu beschreiben. Es sind die Leute, die nicht nur die Ungeimpften unter ihre totale Kontrolle zwingen möchten, sondern die gesamte Welt. Und um dieses Herrschaftsziel zu erreichen ist ihnen wirklich kein Mittel der Spaltung zu schlecht. Wir aber, sage ich, haben den Schwindel durchschaut. Wir sind und bleiben darum miteinander 1ns, okay? Wir lassen keine Spaltung zu, wir kämpfen unzertrennlich gegen jene verborgene Hand, die das Weltenglas schüttelt und rüttelt, um uns allesamt gegeneinander zu verhetzen. Aber da machen wir nicht mit. Wir verbreiten solches Wissen bis an die Enden der Erde, wir halten stand und werden auf diesem Weg der unzertrennlichen Einsheit zuletzt auch siegen. Anders nicht!

Ich bin Ivo Sasek, der seit 44 Jahren vor Gott steht.




Warnungen von Fachkräften zu den Auswirkungen der Covid-Impfung
(einige wenige Auszüge aus früheren Kla.TV-Sendungen, chronologisch geordnet)


www.kla.tv/17550: Menschheit 2.0: Ärztin warnt vor neuer Impf-Technologie - Interview mit Frau Dr. Carrie Madej (Ausgestrahlt auf Kla.TV am 15.11.2020)

„Nehmen wir also an, sie würden uns diesen Impfstoff verabreichen. Am Anfang sieht es bei allen gut aus, richtig? Und dann, was ist dann, wenn diese Personen einer ganz gewöhnlichen Erkältung, einer Grippe oder dem Covid-20 oder was auch immer dem ähnlich ist, ausgesetzt wird? Da erwarte ich, ebenso wie meine Kollegen, dass es bei den Menschen zu mehr Todesfällen, mehr Morbidität [= Häufigkeit einer Krankheit in einer Bevölkerung], mehr Problemen kommen wird. Und ich vermute, dass sie es nicht auf den Impfstoff schieben werden, denn die Impfstoffhersteller können derzeit nicht in Haftung genommen werden, sondern man wird nur sagen: Das ist eben die Natur dieses neuen Virus, das da draußen am Wirken ist. Dem Virus würden sie die Schuld geben! Deshalb müssen wir sehr vorsichtig sein, denn dieser Impfstoff ist, gemessen an den bisherigen Daten, die wir haben, nicht sicher!“



www.kla.tv/17616: Ist Impfung gegen Covid-19 sinnvoll und nötig? Stellungnahme von Prof. Dr. Bhakdi (Ausgestrahlt auf Kla.TV am 25.11.2020)

„Es wird von vielen vermutet und ich gehöre dazu, dass diese Immunverstärker, genannt Adjuvantien, potenziell gefährlich sind. Ich kann es nicht beweisen, und was ich Ihnen jetzt sage, ist meine Hypothese, die ich gerne diskutiert haben möchte. Immunverstärker verstärken die Aussendung von Immunbotenstoffen, die eine Entzündung verstärken. Das heißt, wenn Sie eine Virusinfektion haben und Sie bekommen eine Entzündung und Immunverstärker sind mit im Spiel irgendwo, weil sie vorher gespritzt wurden, dann wird diese Entzündung durch SARS-CoV2 verstärkt. Es ist nämlich bekannt, dass Lymphozyten, und zwar die sogenannten T-Lymphozyten, Helferlymphozyten gegen Corona, die Ausschüttung von Zytokinen oder Immunbotenstoffen bedingen, die die Entzündung im Gegenteil bremsen. Das ist in einer wunderbaren Arbeit, in „Immunity 2016“, im Maus-Modell, ganz klar dokumentiert worden, sodass wahrscheinlich bei einer Corona-Virus-Infektion die Immunverstärker dazu führen könnten, werden, dass diese ausbremsende Reaktion - die Entzündung wird ausgebremst - im Prinzip aufgehoben wird und Sie haben doch eine verstärkende Entzündung, und das ist schlecht. (…)

Glauben Sie mir, wenn Sie sich impfen lassen gegen SARS-CoV-2 mit einem konventionellen Impfstoff, werden Sie Immunverstärker in Ihren Körper bekommen (…) Nach meinem theoretischen Wissen ist es gemeingefährlich – warum? Weil - das haben wir schon mal gehabt! Wenn ein Virus-Gen reinkommt und diese Spikes gebildet werden und rausgeschleust werden, dann werden diese Spikes irgendwo abgebaut, und dann entstehen Abfallprodukte, und diese Abfallprodukte werden von der Zelle vor die Tür gestellt, und diese Abfallprodukte werden erkannt von Lymphozyten, „Killer-Lymphozyten“. Und bedenken Sie bitte, dass 80 % von Ihnen, von jungen Menschen und älteren Menschen, Killer-Zellen haben, die zum Angriff bereit sind. Und das kann nur zu einem Selbstangriff führen! Es kann nicht anders sein, denn so funktioniert das Immunsystem.“



www.kla.tv/18408: Covid-Impfung: Bhakdi warnte EMA vor Blutgerinnseln (Ausgestrahlt auf Kla.TV am 27.3.2021)

„Also wir befürchten zweierlei: Erstens, dass Menschen mit Vorerkrankungen geimpft werden und diese Nebenwirkungen nicht mehr vertragen und dann werden sie sterben. Und unsere zweite ganz große Sorge ist, dass auch jüngere Menschen krank, schwer krank, schwerstkrank werden, weil man nicht ausgeschlossen hat, das diese neuartigen genbasierten Impfstoffe vielleicht ganz andere Nebenwirkungen erzeugen könnten. (…)

Was wird passieren? … Normalerweise, wenn die Tapete [damit meint er die Gefässwand] gerissen ist, wird die Blutgerinnung angeworfen, die Blutgerinnung. Das Blut müsste eigentlich in ihren kleinen Kapillaren fest werden. Ein unglaublich erschreckender Gedanke. Ein Gedanke, der mir sagt: „Ich werde mich nie impfen lassen bis das geklärt ist, ob das passieren kann. Ich will nicht, dass das Blut in meinen Adern gerinnt und zwar in allen Organen.“ Sie wissen nicht wo. Was passiert, wenn sich ein Gerinnsel bildet? Ihr Organ bekommt nicht genug Sauerstoff. Klar, vielmehr braucht es nicht geben. Damit können sie verdammt krank werden, verdammt krank, bis hin zu Gelähmtsein, bis hin zu Erblindung. Sie können Herzinfarkt bekommen. Alles kann passieren.“



www.kla.tv/18516: DRINGENDER WECKRUF: Tausende sterben nach Corona-Impfung! (Ausgestrahlt auf Kla.TV am 17.4.2021)

Eine sehr plausible Erklärung für das massenhafte Seniorensterben liefert Professor Bhakdi : „Diese Impfung gehört vor ein Tribunal. Sie ist nicht ausreichend geprüft. Die Lymphozyten fallen die von der Impfung befallenen Zellen an. Kopfschmerzen, Fieber, Muskelschmerzen usw. sind die Folge. Wenn Sie vorerkrankt sind, kann das der Tropfen auf den heißen Stein sein. Kommt dann ein anderes Coronavirus, haben Sie voraktivierte Lymphozyten. Wenn diese über Ihre Lunge herfallen, nennt man das immunbedingte Verstärkung eines Krankheitsverlaufes. Dieses Phänomen ist bekannt. Man hört aus Pflegeheimen, dass Menschen nach der Impfung an Covid 19 gestorben sind. Zufall? Das ist ein unethischer Menschenversuch, der vor ein Tribunal gehört.“



www.kla.tv/18984: Geimpfte sterben! – „Faktenchecker“ leugnen Zusammenhang! (Ausgestrahlt auf Kla.TV am 12.6.2021)

Die Gefährlichkeit der Corona-Impfungen bestätigt auch der französische Top-Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier. In Bezug auf die aktuellen Corona-Massenimpfungen sagte er: „Es ist ein inakzeptabler Fehler. Das werden die Geschichtsbücher zeigen, denn es ist die Impfung, die die Varianten erzeugt.“ Montagnier bestätigt auch die im Weckruf dokumentierten Ergebnisse der „Bilanz über 3 Monate Impfpraxis“, denn er erklärte, dass der Trend in „jedem Land“ stattfinde, "wo die Kurve der Impfungen von der Kurve der Todesfälle gefolgt wird.“



www.kla.tv/19488: Ex-Vizepräsident von Pfizer: „Wir stehen an den Pforten der Hölle (April 2021)“ (Ausgestrahlt auf Kla.TV am 6.8.2021)

„Ich sage noch einmal: Die Mutanten sind nicht so unterschiedlich, dass sie eine Gefahr für dich darstellen! Man muss die Impfungen nicht auffrischen. Dennoch werden sie hergestellt und die Regulierungsbehörden haben sie mehr oder weniger durchgewunken. Das macht mir große Angst. Es gibt keine mögliche harmlose Interpretation davon. Ich glaube, dass sie dazu benutzt werden, eure Gesundheit zu schädigen und euch möglicherweise zu töten. Im Ernst! Ich sehe keine andere vernünftige Interpretation, als einen ernsthaften Versuch der Massenentvölkerung. Dies wird die Werkzeuge dafür liefern und eine plausible Bestreitbarkeit, weil sie eine andere Geschichte über eine biologische Bedrohung schaffen werden. Und ihr werdet Schlange stehen und in ein paar Monaten oder in einem Jahr eure Auffrischungsimpfungen bekommen. Ihr werdet an irgendeinem seltsamen erklärbaren Syndrom sterben. Und man wird nicht in der Lage sein, es mit den Auffrischungsimpfungen in Verbindung zu bringen.“



www.kla.tv/20028: Kla.TV setzt Zeichen gegen YouTube-Zensur! Prof. Dr. Bhakdi zur Corona-Impfung (Ausgestrahlt auf Kla.TV am 30.9.2021)

„Aber wenn man das zweite Mal impft – überlegt euch das mal – hier kommt das wieder rein, mRNA wird aufgenommen. Und jetzt werden die Spikes produziert in ein Meer von Antikörpern. Was für ein Horror! Es ist ein so schrecklicher Gedanke, dass ich – weil ich über „Komplement“ gearbeitet habe, mein Leben lang. Ich habe eigentlich dieses Zaubergeschoss des „Komplements“ beschrieben, das war 1978, eine meiner ersten Arbeiten – und dann binden die Antikörper an diese Spikes. Und das ist der Trigger für das Komplementsystem. Und ein Komplementsystem schießt wie ein Maschinengewehr, nicht ein Schuss pro Spike, sondern 100 und 1.000 Schüsse pro Spike. (…)

Und das ist der Grund weswegen es jetzt beim zweiten Mal immer, unweigerlich – it’s no escape, there is no escape [= es gibt kein Entrinnen] – dort wo die Spikes produziert werden, wird diese Gefäßwand abgeschossen. Und zwar ist es nicht mehr ein Kratzen, sondern es ist ein Schießen. Und dann kommt es zum Leck. Dann gibt es richtige Lecks. Was leckt aus? Erythrozyten lecken aus, Plasma leckt aus, und da der Impfstoff mehrere Tage zirkuliert, wird auch der Impfstoff rauskommen. Das ist eine Horrorvision, weil stell dir mal vor, das ist ein Blutgefäß in der Leber oder im Pankreas [= Bauchspeicheldrüse] und in der Lunge oder im Gehirn oder im Herzen – raus in die Leberzelle aufgenommen und jetzt fängt die Leberzelle an, auch die Spikes zu produzieren (…)“



www.kla.tv/20217: Pathologie-Konferenz Reutlingen: „Turbo-Krebs nach Covid-Impfungen“ (Ausgestrahlt auf Kla.TV am 16.10.2021)

Rechtsanwalt Elmar Becker zitiert einen Fall, der von einer Ärztin an ihn herangetragen wurde: „Die Frau, siebzigjährig, hatte einen Brustkrebs. Dieser Brustkrebs war unter Kontrolle und ist nicht mehr gewachsen. Ergänzend dazu muss man sagen, dass bei älteren Menschen von Natur aus Krebse nicht mehr so schnell wachsen wie bei jüngeren. Die Dame hat sich impfen lassen, und wie mir die Kollegin berichtet, nach sechs Wochen ist der Tumor, der Brustkrebs, wieder gewachsen und musste nachher innerhalb von sechs Monaten, weil er explosionsartig gewachsen ist, entfernt werden. (…) Das hat bei mir die Frage entstehen lassen, kann es sein, dass das im Impfzusammenhang steht und kann es sein, dass möglicherweise die schon in der Fachliteratur diskutierte Frage der Immunsuppression hierbei eine Rolle spielt.“



www.kla.tv/20378: Interview: Bestattungsunternehmer bestätigt Betrug bei Corona-Toten (Ausgestrahlt auf Kla.TV am 31.10.2021)

Bestattungsunternehmer John O’Looney aus Großbritannien im Interview: „So meinte ich zu den Leuten: Ich wette, dass die Todesrate im Januar ansteigen wird, wenn mit dem Impfen begonnen wird. Und jeder lachte mich aus. Sie sagten: Nein, sei nicht dumm, du bist verrückt. Und wir gingen am 2. wieder an die Arbeit und am 6. begannen sie mit der Impfung und die Todesrate war außergewöhnlich. Ich habe so etwas in 15 Jahren meines Bestattungsunternehmerdaseins noch nie erlebt, und auch sonst niemand, mit dem ich gesprochen habe, hat es erlebt. Und es begann genau in dem Moment, wo sie die Spritzen in die Arme steckten. Das war die sogenannte zweite Welle, die etwa 12 Wochen andauerte und in der zweiten Aprilwoche abrupt endete. Und um ehrlich zu sein, solch eine Todesrate möchte ich nie wieder erleben! Es war furchtbar, es war so furchtbar, und diesmal war es sehr unterschiedlich, eine Mischung aller Altersgruppen, auch unterschiedlichster Herkunft: Sie kamen nicht nur aus Pflegeheimen, sondern auch aus Krankenhäusern, Wohnheimen, – nun, um ehrlich zu sein, die meisten Todesfälle waren im Krankenhaus … Es war furchtbar. Das waren pandemische Zahlen. Doch dies begann erst, als man mit dem Impfen begann, nie vorher. (…)

Vor etwa drei Wochen nahm die Sterblichkeitsrate dann wieder zu und ich sehe jetzt Menschen aller Altersgruppen, alles Geimpfte. Es handelt sich fast ausschließlich um Herzinfarkte, plötzliche unentdeckte Herzprobleme, die zu einem Herzinfarkt geführt haben, Blutgerinnsel, Schlaganfälle und multiples Organversagen. Das sind die vier sich zeigenden Gruppen, die ich sehe, oder die vier sich zeigenden Todesarten, die ich sehe. (…)

Und dann sahen wir die extreme Sterblichkeitsrate, als tatsächlich zu impfen begonnen wurde. Es ist definitiv 100% so. Das kann ich als Bestattungsunternehmer jetzt sagen. (…)

In Kürze werden zwei Dinge geschehen, und das kann ich mit erstaunlicher Voraussicht sagen, denn schon jetzt haben sie damit begonnen Kinder zu impfen. Sie haben neue „Varianten“ erfunden, jeden zweiten Monat eine neue Variante, und die Idee dahinter ist… – es gibt keine neue Variante – es geht darum, dass man sich an den Gedanken gewöhnt, dass da eine neue Variante sei. Und was in Kürze mit all den Kindern passieren wird, denen sie diese Injektionen verabreichen, ist, dass Kinder krank werden und Kinder als direkte Folge dieser Injektionen sterben werden. Das wird dann schnell als neue Variante bezeichnet werden. Sie werden sogenannte Krisendarsteller und trauernde Eltern in den Mainstream-Medien vorführen, und darauf drängen, dass man sich impfen lässt, um die Kinder zu schützen. Das ist gewiss. Das wird passieren, ich warte darauf, dass es passiert. Mit 100%iger Sicherheit, daran habe ich keinen Zweifel, und alle werden erstaunt sein über meine erstaunliche Voraussicht. Wenn Sie Zweifel haben, dann schauen Sie mal, wo Sie leben und was dort passiert und wer dort stirbt. Es sind alles Geimpfte. Und jeder Bestatter mit einem Funken Integrität und Ehrlichkeit wird Ihnen das sagen.“


von Ivo Sasek
Quellen/Links:
„Gesundheitsbeiträge“ für ungeimpfte Griechen
NZZ vom 30.11.2021: https://www.nzz.ch/international/corona-...81?reduced=true


Marburg-Virus
NZZ vom 10.8.2021: https://www.nzz.ch/wissenschaft/marburg-...77?reduced=true


Westafrika
https://de.wikipedia.org/wiki/Westafrika

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_...ohnerzahl#Liste


Omikron-Variante
NZZ vom 30.11.2021: https://www.nzz.ch/schweiz/corona-bundes...stag-ld.1657624

https://www.nzz.ch/meinung/covid-massnah...mass-ld.1657975


Genügend Nahrungsmittel in Afrika
https://taz.de/Jean-Ziegler-ueber-Hunger-in-Afrika/!5398440/


Tedros Adhanom Ghebreyesus bei Pressekonferenz in Genf und GAVI
https://corona-transition.org/marburg-vi...achste-pandemie


Soligenix
https://www.genesig.com/assets/files/mbgv_std.pdf

https://ir.soligenix.com/2021-08-23-Soli...-Virus-Diseases

https://www.nasdaq.com/de/market-activit...tional-holdings


Suizide und Hunger-Tote in Westafrika
https://apps.who.int/gho/data/node.main.MHSUICIDE?lang=en

https://ourworldindata.org/causes-of-death


Dörte Donker  
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RE: Wehren wir uns!

#116 von Dörte Donker , 06.12.2021 11:22

https://www.kla.tv/2021-12-05/20844&autoplay=true

www.kla.tv/20844

Zitat
Ethikprofessorin Julie Ponesse: Geben Sie ihre Rechte nicht auf!


05.12.2021 | www.kla.tv/20844

Dr. Julie Ponesse ist Professorin für Ethik und lehrt seit 20 Jahren am Huron University College in Ontario, Kanada. Weil sie sich nicht gegen Covid impfen ließ, wurde sie entlassen und durfte das Universitätsgelände nicht mehr betreten. Sie hielt am 28. Oktober 2021 eine beeindruckende Rede für die kanadische Netzwerk-Initiative „The Democracy Fund“.

Video: Geben Sie Ihre Rechte nicht auf! (von Dr. Julie Ponesse)
Denken Sie an die Zeit vor ein paar Jahren zurück – sagen wir, an den Herbst 2019. Was haben Sie damals gemacht? Wie sah Ihr Leben aus? Was war Ihnen wichtig? Wovor hatten Sie am meisten Angst? Was haben Sie sich über die Zukunft vorgestellt?
Das ist die Person, mit der ich in den nächsten 15 Minuten sprechen möchte, und ich beginne mit meiner eigenen Geschichte: Am Ende werde ich sie um einen kleinen Gefallen bitten und ein kleines Geheimnis mit ihnen teilen.
Im Herbst 2019 war ich Professor für Ethik und antike Philosophie. Ich lehrte Studenten kritisches Denken und die Bedeutung der Selbstreflexion, wie man gute Fragen stellt und Beweise bewertet, wie man aus der Vergangenheit lernt und warum Demokratie Bürgertugend erfordert.
Am 16. September 2021 erhielt ich eine Kündigung aus „wichtigem Grund”, nachdem ich die Impfpflicht meines Arbeitgebers in Frage gestellt und mich geweigert hatte, sie zu befolgen. Ich wurde entlassen, weil ich genau das tat, wofür ich angestellt worden war. Ich war Ethikprofessorin und stellte in Frage, was ich für eine unethische Forderung halte. Man muss nicht sehr genau hinsehen, um die Ironie zu erkennen.

Kanada wird von Gesetzen regiert, die auf Ethik beruhen. Man könnte sagen, dass die Ethik das Fundament unserer Demokratie ist.
„Das Recht, selbst zu bestimmen, was mit dem eigenen Körper geschehen soll und was nicht, und frei zu sein von nicht einwilligungsfähigen medizinischen Behandlungen, ist ein Recht, das tief in unserem Gewohnheitsrecht verwurzelt ist.” Das sind nicht meine Worte, sondern die von Richter Sydney Robins vom Berufungsgericht in Ontario.
Von wenigen Ausnahmen abgesehen gilt der Körper eines jeden Menschen im kanadischen Recht als unantastbar, und dies ist der Grundgedanke des Nürnberger Kodex, ein Versprechen an die Menschheit, dass wir nie wieder uninformierte, nicht freiwillige medizinische Entscheidungen billigen würden, selbst wenn sie dem Wohl des Patienten oder dem öffentlichen Wohl dienen.
Definitionsgemäß handelt es sich bei Impfpflichten um Zwangsimpfungen: Ohne Zwang – beispielsweise die Androhung des Verlusts des Arbeitsplatzes – würden die Menschen freiwillig nicht zustimmen, das zu tun, was die Vorschrift zu erreichen versucht!
Die Arbeitgeber halten unsere Karrieren in Geiselhaft und nehmen uns die Teilnahme an der Wirtschaft und am öffentlichen Leben. Ihre Rechtfertigung ist, dass „wir uns in einer Pandemie befinden” und wir daher die Autonomie über unseren Körper zum Wohle der Allgemeinheit aufgeben müssen. Sprechen wir also kurz über Autonomie und das öffentliche Wohl.
In Notfällen haben das Parlament und die Gesetzgeber der Provinzen eine begrenzte Befugnis, Gesetze zu erlassen, die im Interesse des Gemeinwohls gegen bestimmte Rechte der Charta verstoßen. Aber um diese Verstöße zu legitimieren, muss man sie rechtfertigen. Impfpflichten müssten eine sehr hohe Schwelle erfüllen: COVID-19 müsste zum Beispiel ein hochvirulenter Erreger sein, für den es keine geeignete Behandlung gibt, und die Impfstoffe müssten nachweislich wirksam und sicher sein. Der derzeitige Stand der Dinge in Kanada erfüllt keines dieser Kriterien. Bedenken Sie diese Fakten:
1) COVID-19 hat eine Infektionsrate, die nicht einmal 1 % derjenigen der Pocken beträgt –und für Kinder stellt es ein noch geringeres Risiko dar.
2) Es gibt eine Reihe von sicheren, hochwirksamen Arzneimitteln zur Behandlung (einschließlich monoklonaler Antikörper, Ivermectin, Fluvoxamin, Vitamin D und Zink)
3) Die neuen Impfstoffen führten zu mehr Nebenwirkungen – einschließlich zahlloser Todesfälle – als alle anderen auf dem Markt befindlichen Impfstoff in den letzten 30 Jahren zusammen.
In Anbetracht dieser Fakten habe ich viele Fragen: Warum werden den Geimpften Impfpässe und Zugang zu öffentlichen Räumen gewährt, obwohl der Direktor der CDC erklärt hat, dass die COVID-19-Impfstoffe die Übertragung nicht verhindern können?
Warum ist die Impfung die EINZIGE Strategie zur Eindämmung der Krankheit, obwohl neue Erkenntnisse – einschließlich einer aktuellen Harvard-Studie – keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen der Impfrate und den Neuerkrankungen zeigen? Warum hält unsere Regierung weiterhin Ivermectin als empfohlene Behandlung zurück, obwohl die Nationalen Gesundheitsinstitute der USA es unterstützen und der indische Bundesstaat Uttar Pradesh es an seine 230 Millionen Einwohner verteilt hat, wodurch die COVID-Todesrate auf fast Null gesunken ist?
Wie konnte Indien Kanada in der Gesundheitsversorgung überholen? Warum sind wir im Begriff, 5-Jährige zu impfen, wenn COVID für sie ein geringeres Risiko darstellt als die möglichen Impfstoffreaktionen und wenn es kein wirksames Überwachungssystem für die Impfstoffe gibt? Warum konzentrieren wir uns auf die geringen Vorteile der durch Impfung erzeugten Immunität, wenn Studien aus der Praxis zeigen, dass die natürliche Immunität mehr Schutz bietet, stärker und dauerhafter ist? Warum beschämen wir die „Impfverweigerer” und nicht die „Impfbefürworter”?
„Warum”, so fragte kürzlich eine Krankenschwester, „müssen die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, den Schutz anzuwenden, der die Geschützten von vornherein nicht geschützt hat?” In jeder Hinsicht und aus jedem Blickwinkel ist dies ein Kartenhaus, das zusammenzubrechen droht. Aber die Frage, die mich interessiert, lautet: Warum ist es nicht schon zusammengebrochen? Warum stehen diese Fragen nicht jeden Tag in den Schlagzeilen aller großen kanadischen Zeitungen?
Haben die richtigen Leute einfach nicht die richtigen Daten gesehen? Handelt es sich nur um einen Schreibfehler, in globalem Ausmaß?

Was ist aus unserer Führung geworden? Unser Premierminister führt den Schlachtruf an: „Glaubt nicht, dass ihr in ein Flugzeug steigt”, drohte er. Wahlkampfversprechen sind jetzt öffentliche Politik der Segregation. Unsere Regierung ermutigt uns täglich, spalterisch und hasserfüllt zu sein. Wie haben sich die Dinge so drastisch verändert? Wie konnten wir Kanadier uns so drastisch verändern?
Meiner Beobachtung nach haben wir es nicht nur mit einem Virus zu tun, sondern mit einer Pandemie der Nachgiebigkeit und Selbstgefälligkeit. Mit einer Kultur des Schweigens, der Zensur und des institutionalisierten Mobbings. Die Mainstream-Medien sprechen gerne davon, dass wir einen „Informationskrieg” führen – dass Fehlinformationen und sogar Fragen und Zweifel diese Pandemie ausgelöst haben.
Aber es sind nicht nur Informationen, die in diesem Krieg als Waffe eingesetzt werden, sondern auch das Recht des Einzelnen, für sich selbst zu denken. Ich habe gehört, dass manche Leute sagen: Nun, ich weiß nicht so viel über Viren, also sollte ich eigentlich keine Meinung haben, aber…
Die Frage ist nicht, ob Sie mehr über Virologie wissen als unsere Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens. Die Frage ist, warum wir sie nicht alle dazu auffordern zu erklären, warum sie nicht bereit sind, sich mit den Beweisen auseinanderzusetzen und mit jemandem zu diskutieren, der eine andere Meinung hat. Wir sollten nicht nach einem Ergebnis rufen, sondern nach der Wiederherstellung eines Prozesses.
Ohne diesen Prozess haben wir keine Wissenschaft, haben wir keine Demokratie.
Ohne diesen Prozess befinden wir uns in einer Art moralischem Krieg.
Aber die Kriege der Vergangenheit hatten klare und deutliche Grenzen: der Osten und der Westen, Patrioten und Regierung.
Der Krieg, in dem wir uns heute befinden, ist ein Krieg der Infiltration statt der Invasion, der Einschüchterung statt der freien Wahl, der psychologischen Kräfte, die so heimtückisch sind, dass wir glauben, die Ideen seien unsere eigenen und dass wir unseren Teil dazu beitragen, indem wir unsere Rechte aufgeben.
Wie ein weiser Kollege kürzlich sagte: „Dies ist ein Krieg über die Rolle der Regierung. Es geht um unsere Freiheit zu denken und Fragen zu stellen, und darum, ob die individuelle Autonomie zu einem bedingten Privileg herabgestuft werden kann oder ob sie ein Recht bleibt. Es ist ein Krieg darüber, ob man ein Bürger bleibt oder ein Untertan wird. Es geht darum, wem du gehörst – dir oder dem Staat.“ Es geht darum, wo wir die Grenze ziehen.
Hier geht es nicht um Liberale und Konservative, Befürworter und Gegner von Impfungen, Experten und Laien. Jeder sollte sich um die Wahrheit kümmern, jeder sollte sich um die wissenschaftlichen und demokratischen Prozesse kümmern, jeder sollte sich um den anderen kümmern.“
Ich würde behaupten, dass es wenig Wert ist, das Überleben unserer Nation zu sichern, wenn unsere Freiheit, zu debattieren, zu kritisieren und Beweise für das zu fordern, was unsere Regierung von uns verlangt, nicht mit ihr überlebt.
Als jemand, der in den 70er Jahren geboren wurde, hätte ich nie gedacht, dass dies ein Krieg sein würde, den ich würde führen müssen, dass das Recht auf körperliche Autonomie, auf freien und transparenten Informationsaustausch in Gefahr sein würde.
Denken Sie nur eine Minute lang an die unvorstellbarsten Gräueltaten des letzten Jahrhunderts – die „Endlösung”, die südafrikanische Apartheid, die Völkermorde in Ruanda und Kambodscha. Sollten wir uns nicht an die Gräueltaten der Vergangenheit erinnern, damit wir sie nicht wiederholen? Nun, das Gedächtnis ist kurz, Familienbande werden zerrissen, neue Sorgen verdrängen die Alten, und die Lehren aus der Vergangenheit verblassen in der Geschichte, um vergessen zu werden.
Heute scheinen die Geimpften alle Rechte und Privilegien einer zivilisierten Gesellschaft zu genießen: Freizügigkeit, Zugang zu Bildung und die Zustimmung von Regierungen, Gesetzgebern, Journalisten, Freunden und Familie. Die Impfung ist die Eintrittskarte zu einer bedingten Rückkehr unseres Rechts auf Teilhabe an der kanadischen Gesellschaft.
Aber wie John F. Kennedy sagte: „Die Rechte eines jeden Menschen werden geschmälert, wenn die Rechte eines einzigen Menschen bedroht sind.”
Ich habe keinen Zweifel daran, dass COVID-19 die größte Bedrohung für die Menschheit ist, mit der wir je konfrontiert waren. Nicht wegen eines Virus – das ist nur ein Kapitel einer viel längeren, komplexeren Geschichte – sondern wegen unserer Reaktion darauf.
Und diese Reaktion verdient meiner Meinung nach ihren Platz in jedem Lehrbuch der medizinischen Ethik, das im nächsten Jahrhundert erscheinen wird.
Was können wir tun?
Wie der kanadische Chemiker und Autor Orlando Battista sagte: „Ein Fehler wird erst dann zu einem Fehler, wenn man sich weigert, ihn zu korrigieren.” In unserer Welt scheinen Höflichkeit, Durchkommen und „unter dem Radar fliegen” die Ziele zu sein.
Die Revolutionäre der 60er Jahre sind verschwunden, die Patrioten des frühen Amerikas sind verschwunden. Wir sind die Opfer – und die Soldaten – einer Pandemie der Konformität. Aber Nachgiebigkeit ist keine Tugend, sie ist nicht neutral, und sie ist ganz sicher nicht harmlos. Als Hannah Arendt 1961 für den New Yorker über den Prozess gegen Adolf Eichmann berichtete, erwartete sie, einen komplexen, arroganten, teuflischen, vielleicht psychotischen Mann vorzufinden. Was sie vorfand, war genau das Gegenteil. Sie war beeindruckt von seiner „Alltäglichkeit”. Er war „furchtbar und erschreckend normal”, schrieb sie, ein Mann, der „nur Befehle befolgt”, wie er immer wieder sagte. Was sie fand, war das, was sie die „Banalität des Bösen” nannte, die gedankenlose Tendenz gewöhnlicher Menschen, Befehle zu befolgen, um sich anzupassen, ohne selbst zu denken. Die abweisenden, einstudierten Botschaften unserer Gesundheitsbehörden haben eine hocheffiziente Maschinerie geschaffen, die ihre Beweise nicht veröffentlicht und sich nicht an Debatten beteiligt, sondern nur Befehle erteilt, die wir brav befolgen. Mit Hilfe der Medien werden ihre Fehler vertuscht, ihre Politik nicht hinterfragt und Andersdenkende zum Schweigen gebracht. Wie können wir dieses Schweigen brechen? Wie können wir unsere Vernunft wiedererlangen und unsere Demokratie wieder aufbauen? Vielleicht ist es an der Zeit, ein wenig lauter zu werden. Studien haben bewiesen, dass, sobald eine Idee von nur 10 % der Bevölkerung angenommen wird, dies der Kipppunkt ist, an dem Ideen, Meinungen und Überzeugungen schnell von den anderen übernommen werden. Lautstarke oder laute 10 % sind alles, was es braucht. Die Demokratie, die „Herrschaft des Volkes”, erlaubt nicht nur die freie Meinungsäußerung und Untersuchung, sie erfordert sie. Und das kleine Geheimnis, das ich Ihnen am Anfang versprochen habe? Hier ist es: Sie sind kein schlechter Mensch, weil Sie Beweise verlangen, Sie sind kein schlechter Mensch, weil Sie Ihren Instinkten vertrauen, und Sie sind kein schlechter Mensch, weil Sie selbst denken wollen. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Wenn Sie sich Sorgen über den Verlust von Gerechtigkeit machen, wenn Sie sich Sorgen darüber machen, welche Art von Leben für unsere Kinder möglich sein wird, wenn Sie Ihr Land zurückhaben wollen – das Land, um das uns die Welt einst beneidet hat – dann ist jetzt die Zeit zu handeln. Es gibt keinen Grund zu warten, es gibt keinen Luxus und keine Entschuldigung zu warten. Wir brauchen Sie jetzt.
Jetzt ist es an der Zeit, unsere Politiker anzurufen und an unsere Zeitungen zu schreiben. Jetzt ist es an der Zeit zu protestieren, jetzt ist es an der Zeit, unsere Regierung herauszufordern und ihr sogar zu widersprechen. Wie Margaret Mead sagte: „Zweifeln Sie nie daran, dass eine kleine Gruppe nachdenklicher, engagierter Bürger die Welt verändern kann; in der Tat ist dies das Einzige, was jemals geschehen ist.”
Mit anderen Worten, man braucht kein Stamm von Helden, keine Massen von Helden, kein Land von Helden. Du brauchst nur einen. Du kannst deinen Teil beitragen und du kannst etwas bewirken. Die Piloten der Southwest Airlines, die kanadischen Mounties, die Krankenschwestern des University Health Network – sie alle leisten einen Beitrag.

Und der Gefallen, um den ich Sie bitten muss? Wir brauchen Helden jetzt mehr denn je. Unsere Demokratie verlangt nach Freiwilligen … Werden Sie ein Held sein, für unser Land, für unsere Kinder? Werden Sie Teil der lauten 10 % sein?


von hm.
Quellen/Links:
Rede von Dr. Julie Ponesse
https://www.youtube.com/watch?v=4lUCMY0jNYs


Democracy Found
https://democracyfound.org/about-us


Dörte Donker  
Dörte Donker
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zuletzt bearbeitet 06.12.2021 11:28 | Top

   

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