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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#16 von Mehdi Hüseyni Sayan , 06.12.2021 14:57

Sehr geehrter Herr Haas,

meine persönliche Sichtweise hierzu ist eine andere, vielleicht auch deswegen, weil Ihr und mein Umfeld ein anderes ist. Wie auch immer, ich persönlich sehe Menschen, wenn auch nur wenige, denen die aktuellen Geschehnisse in der Welt egal waren und die nun Forschungen betreiben und eine andere Sichtweise entwickeln. Ja, der größte Teil glaubt immer noch an das, was sie täglich in den Nachrichten zu hören bekommen und ja, es sind wenige, die "anders" denken, aber die Anzahl der Anhänger von Jesus, der Friede sei mit ihm, war auch gering.

Ich mag zu behaupten, dass die meisten hier im Forum, nichts auf eine Zeit, in der der Erretter kommt, schieben. Ganz im Gegenteil. Für uns ist der Erretter bereits da, er lebt, nur ist er nicht zum Vorschein getreten bzw. verborgen. Dementsprechend ist das kein "die Weltgegebenheiten so schön - bzw. zurecht reden", sondern es ist, "j e t z t schon die Welt nach seiner Denkweise gestalten".

Mehdi Hüseyni Sayan  
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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#17 von Beate Miersch , 06.12.2021 15:20

Vielen , lieben Dank für diesen offenen und ehrlichen Brief. Ich war von diesem Brief tief beeindruckt, denn besser hätte ich das nicht schreiben können. Reichen wir uns alle die Hand - egal von wo wir kommen, gegen diese Unterdrückung . Liele Grüße sendet B. Miersch


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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#18 von Dr.Josef Haas , 06.12.2021 16:12

Danke für Ihre Worte, sehr geehrter Herr Sayan.
Dann sollten aber auch die Muslime, und es sind leider gar nicht so wenige, die beispielsweise mit dem Terror-Staat
Israel zusammenarbeiten, j e t z t auch schon die Welt nach der Denkweise Gottes gestalten.
Aber was machen sie stattdessen? Sie speien dem so unterdrückten Volk von Palästina buchstäblich ins Gesicht!

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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#19 von Mehdi Hüseyni Sayan , 07.12.2021 11:45

Sehr geehrter Herr Haas,

noch nie waren die Menschen, die eine bestimmte Religion ausleben, ein Maßstab. Das bemerkt man bereits an sich selbst, wenn man sein eigenes Verhalten oder sein eigenes Denken mit dem vergleicht, was die Religion an sich verlangt. Genauso verhält es sich mit den Staaten. Sie sind kein Maßstab. Aber ja, im Endeffekt haben Sie recht.

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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#20 von Werner Arndt , 10.12.2021 19:48

Zitat
10. Dezember 2021

Offener Brief von Wissenschaftlern gegen Impfpflicht

Eine Impfpflicht mit Covid-19 Vakzinen ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand rechtlich und ethisch nicht begründbar.


Die von Befürwortern einer allgemeinen Impfpflicht vertretene Auffassung, dass die kollektive Impfung in der gegenwärtigen Situation alternativlos sei, ist nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand unhaltbar. Es gibt keine den üblichen Standards folgenden wissenschaftlichen Daten, die belegen, dass die Impfung für jede Bürgerin, jeden Bürger unabhängig von Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen oder anderen Faktoren mehr Nutzen als Schaden stiftet.

Weder liegen hierzu die üblicherweise in Zulassungsverfahren geforderten Daten aus randomisierten kontrollierten Studien noch aus epidemiologischen Kohorten mit hinreichender Qualität vor. Für große Gruppen der Bevölkerung gibt es überhaupt keine Evidenz für einen Nutzen, z.B. für gesunde Kinder und junge Erwachsene oder für Schwangere im ersten Drittel der Schwangerschaft. Dagegen ist ein Schaden nicht auszuschließen, sondern ist mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sogar anzunehmen. Solche Gruppen zur Impfung zu nötigen, heißt von ihnen zu fordern, dass sie eine Körperverletzung hinnehmen. Die Frage, ob eine Impfung für eine konkrete Person sinnvoll ist oder nicht, verbleibt eine individuelle Entscheidung, die ggfs. nach Rücksprache mit einer Ärztin/Arzt des Vertrauens von jeder Bürgerin und jedem Bürger, bzw. von Eltern in eigener Verantwortung beantwortet werden muss. Die immer wieder postulierte »Notlage« ist hypothetisch und muss nach fast zwei Jahren in einem der bestentwickelten Gesundheitssysteme der Welt als unrealistisch betrachtet werden. Die scheinbare Begründung einer solchen Notlage durch mathematische Modelle führt in die Irre. Sofern trotz der in Deutschland verfügbaren Kapazitäten Versorgungsprobleme auftreten, ist vielmehr nach der politischen und organisatorischen Verantwortung zu fragen.

Dem Staat fehlt nach dem Vorgesagten jegliche wissenschaftliche, rechtliche und ethische Legitimation, sich über den Willen von Bürgerinnen und Bürgern hinwegzusetzen.

...


Die Unterzeichner

Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Essen
Prof. Dr. Ulrich Keil, Münster
Dr. Angela Spelsberg, Aachen
Prof. Dr. Andreas Schnepf, Tübingen
Prof. Dr. Michael Esfeld, Lausanne
Prof. Dr. Paul Cullen, Münster
Prof. Dr. Bernhard Müller, Melbourne
Prof. Dr. Boris Kotchoubey, Tübingen
Prof. Dr. Tobias Unruh, Erlangen
Dr. Sandra Kostner, Schwäbisch Gmünd
Dr. René Kegelmann, Stuttgart
PD Dr. Stefan Luft, Bremen
Prof. Dr. Harald Schwaetzer, Biberach
Prof. Dr. Andreas Brenner, Basel
Prof. Dr. Wolfram Schüffel, Marburg
Prof. Dr. Anke Steppuhn, Stuttgart
Prof. Dr. Saskia Hekker, Heidelberg
Jun.-Prof. Dr. Alexandra Eberhardt, Paderborn
Dr. Henning Nörenberg, Malmö
PD Dr. Axel Bernd Kunze, Bonn
Prof. Dr. Henrieke Stahl, Trier
Dr. Jens Schwachtje, Nürtingen
Prof. Dr. Christin Werner, Dresden
Prof. Dr. Ole Döring, Berlin
Dr. Christian Lehmann, München
Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann, Hagen
Prof. Dr. Stefan Homburg, Hannover
Prof. Dr. Salvatore Lavecchia, Udine
Prof. Dr. Steffen Roth, La Rochelle und Vilnius
Dr. Jan Dochhorn, Durham
Prof. Dr. Günter Roth, München
Dr. Hans-Jörg Ulmer, Leinfelden-Echterdingen
Prof. em. Dr. Stephan Rist, Bern
Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Bazenheid
PD Dr. Rainer Klement, Schweinfurt
Dr. Matthias Burchardt, Köln
Prof. Dr. Eberhard Göpel, Bielefeld
Prof. Dr. Sven Hildebrandt, Dresden
Dr. Justine Büchler, Dresden
Prof. Dr. Martin Winkler, Winterthur
Dr. Agnes Imhof, Erlangen
Prof. Dr. Viktoria Däschlein-Gessner, Bochum
Prof. Dr. Jörg Matysik, Leipzig
Dr. Christian Mézes, Schwäbisch Gmünd
Dr. Mohamed Mahde Saleh, Bonn
Prof. Dr. Alexander Blankenagel, Berlin
Dr. Dana Sindermann, St. Gallen
Prof. Dr. Gerald Dyker, Bochum
Prof. Dr. Pietro Corvaja, Udine
Prof. Dr. Klaus Morawetz, Münster
Prof. Kerstin Behnke, Weimar
Prof. Dr. Christina Zenk, Trossingen
Prof. Dr. Friedrich Röpke, Heidelberg
Prof. Dr. Hardy Bouillon, Trier

Redaktionelle Anmerkung: Als primäre Ansprechpartner fungieren derzeit Prof. Dr. med. Ulrich Keil und Prof. Dr. Andreas Schnepf.

https://tkp.at/2021/12/10/offener-brief-...en-impfpflicht/

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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#21 von Tobias Martin Schneider , 16.12.2021 14:38

ZWECKS VERBREITUNG:

LAGER FÜR POSITIV GETESTETE - Papier aus dem Innenministerium:
LAGER FÜR POSITIV GETESTETE - Papier aus dem Innenministerium

Für große Gruppen der Bevölkerung gibt es überhaupt keine Evidenz für einen Nutzen,
dagegen ist ein Schaden mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sogar anzunehmen. Solche Gruppen zur Impfung zu nötigen, heißt von ihnen zu fordern, dass sie eine Körperverletzung hinnehmen!
https://reitschuster.de/post/fmediziner-...-ist-unhaltbar/

(Mediziner und Wissenschaftler: Eine kollektive Impfpflicht ist „unhaltbar” "Es fehlen Daten, dass die Impfung mehr nützt, als schadet")

Sollte tatsächlich eine Impfpflicht kommen, droht diese die Gesellschaft zu zerreißen
https://reitschuster.de/post/moeglicher-...oelkerung-tief/

(Man darf hierbei aber nicht vergessen, dass es um ein Grundrecht der Unversehrtheit des Körpers geht. Eine solche Frage ist generell nicht abstimmungsfähig)


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zuletzt bearbeitet 16.12.2021 | Top

RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#22 von Werner Arndt , 16.12.2021 22:08

Zitat von Yavuz Özoguz im Beitrag #1
Die von Ihnen anvisierte Impfflicht ist ein Todesurteil gegen eine Reihe von Menschen. Kein halbwegs seriöser Mediziner wird abstreiten, dass ein – wenn auch geringer Anteil – der Geimpften daran sterben wird, denn in Kombination mit Vorerkrankungen, die oft nicht bekannt sind, wird Ihr Impfstoff bei einigen Menschen tödlich wirken.


Zu Risiken und Nebenwirkungen hier laufend aktualisierte Daten:

Zitat
EMA-Datenbank – ausführliche Tabellen

Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen der COVID-19-Impfungen der EudraVigilance, in ausführlichen tabellarischen Übersichten zusammengefasst.


Gesamtanzahl
Fallzahlen nach Altersgruppen
Häufigste Todesursachen
Häufigste Reaktionen
Tödliche Reaktionsgruppen
Häufigste Reaktionsgruppen
Tödliche Reaktionen gruppiert nach Reaktionsgruppen
Reaktionen gruppiert nach Reaktionsgruppen
Fallzahlen innerhalb der EU (erlaubt Bezug auf Anzahl der Geimpften)
Fallzahlen nach Altersgruppen innerhalb der EU
Häufigste Todesursachen innerhalb der EU
Häufigste Reaktionen innerhalb der EU
Tödliche Reaktionsgruppen innerhalb der EU
Häufigste Reaktionsgruppen innerhalb der EU
Anmerkungen


Überblick über Gesamtzahlen nach Schwere-Kategorie

Datenstand: 2021-12-11

.......................................... | BioNTech | AstraZeneca | Moderna | Janssen | total

Todesfälle ............................ |...... 9.172 | .......... 4.020 | .... 4.784 | ...... 925 |.. 18.901
Lebensbedrohlich ................... |.... 11.593 | .......... 8.135 | .... 5.265 | ... 1.359 |.. 26.352
Längerer Krankenhausaufenthalt |.... 53.269 | ........ 27.640 | ... 24.283 | ... 4.510 | 109.702

Behindernd ........................... |..... 22.031 | ........ 24.239 | ..... 7.155 | ... 1.356 |.... 54.781
Schwerwiegend ..................... |... 158.267 | ....... 101.572 | ... 55.426 | .. 10.481 |.. 325.746
Ernste Nebenwirkungen ........... |... 239.019 | ....... 207.564 | ... 74.129 | .. 14.186 |.. 534.898
Alle Fälle mit Nebenwirkungen ... |... 624.896 | ....... 417.460 | . 169.515 | .. 40.113 |1.251.984


...


https://www.blautopf.net/index.php/polit...rliche-tabellen



Zitat
13. Dezember 2021

Vaccination kills?! Erschreckende Todeszahlen aus England

Ein Leser von ScienceFiles hat uns auf einen Datensatz des Britischen Office for National Statistics (ONS) hingewiesen, der Verstorbene nach ihrem Impfstatus aufschlüsselt. Der Datensatz ist eine der wenigen Möglichkeiten, die “Effektivität” von Impfstoffen zu prüfen, und zwar im Hinblick auf den angeblich so großen Schutz vor Tod, den COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien bieten sollen. Er bietet darüber hinaus die Möglichkeit, einen Hinweis auf das Sterben infolge von Impfung, auf die finalen Nebenwirkungen, die von COVID-19 Impfstoffen / Gentherapien verursacht werden, zu gewinnen. Und in beider Hinsicht sind die Daten, die wir nun präsentieren, die jederzeit nachvollzogen werden können (, und zwar hier) dramatisch.

[Daten für den Zeitraum 02.01. - 24.09.2021]

...

Die Abbildung zeigt die NACH ALTER und auf 100.000 Engländer standardisierten Sterberaten für Geimpfte und Ungeimpfte. Geimpfte sterben in erheblichem Umfang häufiger als Ungeimpfte. Da die Ergebnisse standardisiert sind, muss die Erklärung für diese höhere Sterblichkeit Geimpfter eine Variable sein, die systematisch zwischen Geimpften und Ungeimpften verschieden ist. Und das ist NUR der Impfstatus. Die Abbildung oben zeigt somit, was man als Risiko einer COVID-19 Impfung / Gentherapie ansehen kann, die Sterblichkeit infolge von Impfung / Gentherapie, die auf Nebenwirkungen, die von COVID-19 Impfung / Gentherapie ausgelöst wird, zurückführbar ist.

Eine andere Erklärung für diese Zahlen fällt uns nicht ein.
Und wenn unsere Erklärung zutrifft, dann nimmt jeder, der COVID-19 Impfung / Gentherapie propagiert, diese höhere Sterblichkeit unter Geimpften in Kauf, was denjenigen, der eine Impfpflicht durchsetzt, des vorsätzlichen Totschlags schuldig macht.

Um ein Gefühl für die Menge zu bekommen, von der wir alleine mit Blick auf England reden: In den ersten 38 Kalenderwochen des Jahres 2021 sind 80.443 Ungeimpfte verstorben, 69.672 Menschen sind 21 Tage oder mehr nach der ersten Impfung verstorben und 143.675 nach der zweiten Impfung. Eine grobe Schätzung, die von einer Gleichverteilung der Toten zwischen Geimpften und Ungeimpften ausgeht, führt zu dem Ergebnis, dass als Folge der COVID-19 Impfung / Gentherapie in England rund 6.500 Menschen mehr verstorben sind als ohne COVID-19 Impfung / Gentherapie verstorben wären.

Nicht nur gibt es keinen Nutzen durch COVID-19 Impfung / Gentherapie, es gibt einen erheblichen Schaden. Und wir haben nur die Verstorbenen berücksichtigt. Diejenigen, die als Folge von COVID-19 Impfung / Gentherapie erhebliche gesundheitliche Schäden davontragen, müssen dieser Rechnung noch hinzugefügt werden.

Dass sich das selbe Ergebnis für Deutschland einstellt, davon kann man, da dieselben Impfstoffe zum Einsatz kommen, ausgehen.

https://sciencefiles.org/2021/12/13/vacc...en-aus-england/



Zitat
14. Dezember 2021

Einstürzende Kartenhäuser

Das offizielle Impfnarrativ wird von einer erdrückenden Daten- und Faktenlage Lügen gestraft.

... Vor allem legen die Fakten ein besonders hohes Krankheitsrisiko von Geimpften nach der zweiten Spritze nahe. Und die Übersterblichkeit speziell in den letzten Wochen verlangt unbedingt nach einer sorgfältigen und ideologiefreien Untersuchung.

...

Vieles kann auf Zufall beruhen. Eine Korrelation belegt, wie gesagt, keine Kausalität. Die erschreckende Entwicklung der Übersterblichkeit in Deutschland in den letzten Wochen könnte oder sollte aber ein dringender Weckruf an die zuständigen Behörden und Menschen sein, das hier beschriebene Phänomen endlich wenigstens wahrzunehmen: In der Kalenderwoche 46 sprang sie auf 20,2 Prozent. Wer angesichts solcher Zahlen immer noch an eine positive, gar segensreiche Wirkung der Impfung glaubt, sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

https://www.rubikon.news/artikel/einsturzende-kartenhauser

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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#23 von Werner Arndt , 18.12.2021 11:02

Zitat
15. Dezember 2021

Ärzte stehen auf: Geringer Nutzen und noch unklare Risiken durch die COVID Impfungen

Anmerkung Bastian Barucker: Dieser offene Brief von "Ärzte stehen auf" wurde mir am 14.12. 2021 von den Verantwortlichen zugeschickt. Er wurde von ca. 400 Ärzten unterzeichnet und beschäftigt sich mit der Covid-19 Impfung. ...

Zitat
Sehr geehrte Abgeordnete,
sehr geehrter Herr Bundeskanzler,

mit großer Sorge nehmen wir wahr, dass unsere Gesellschaft in gegen-COVID-Geimpfte und Ungeimpfte gespalten wird und dass auf Ungeimpfte ein wachsender Druck ausgeübt wird, sich impfen zu lassen.

Wir fordern die Regierung auf, dieser Spaltung Einhalt zu gebieten und alle direkten und indirekten Zwangsmaßnahmen mit dem Ziel einer Impfung von bisher Ungeimpften nicht nur einzustellen, sondern aktiv zu unterbinden. Im Folgenden legen wir dar, warum ein wie auch immer gearteter Zwang oder Druck, sich impfen zu lassen, weder gerechtfertigt noch ethisch vertretbar ist.

Die Effektivität der Impfungen zum Schutz vor einer schweren COVID-19 Erkrankung

Die Zulassungsstudien der Impfstoffe gegen COVID-19 haben eine relative Impfeffektivität von etwa 60 bis 95% zur Verhinderung einer Infektion gezeigt. Das Follow-up lag allerdings nur bei 10 bis 14 Wochen [1–4]. Aufgrund der kurzen Beobachtungszeit und der zu geringen Ereigniszahlen sind weder Aussagen zur Langzeiteffektivität möglich, noch können Aussagen zur Verhinderung von schweren Verläufen oder Todesfällen getroffen werden. Hier sind Beobachtungsstudien mit Geimpften und Nicht-Geimpften nötig.

Als wichtiges Beispiel für eine solche Studie gilt eine große gematchte Kohortenstudie aus Israel, in der je 596.618 Geimpfte und Ungeimpfte hinsichtlich
des Risikos COVID-bedingter Hospitalisierung oder Tod verglichen wurden [5]. Die relative Risikoreduktion von Geimpften bezüglich einer Krankenhausbehandlung betrug 58% – was bereits viel weniger ist, als die Zulassungsstudien vermuten ließen. Die absolute Risikoreduktion betrug jedoch nur 0,025%. Das bedeutet, dass etwa 4000 Personen geimpft werden müssen um eine Hospitalisierung zu verhindern. Bezüglich der Verhinderung eines Todesfalls wird das absolute Risiko durch die Impfung sogar nur um 0,0039% gesenkt. Das heißt, dass etwa 26.000 Menschen geimpft werden müssen um einen COVID-Todesfall zu verhindern. Die Wahrscheinlichkeit für den Einzelnen, durch die Impfung geschützt zu werden, ist also extrem gering und muss daher unbedingt gegen die Risiken der Impfung abgewogen werden. Inzwischen liegen zahlreiche weitere Beobachtungsstudien mit sehr ähnlichem Ergebnis vor.

Die Effektivität der Impfstoffe gegen SARS-CoV-2-Mutanten im zeitlichen Verlauf

Neuere Arbeiten zeigen, dass die Impfeffektivität im Laufe der Zeit nachlässt. In einer im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie kam es zu einem Abfall der relativen Impfeffektivität von >90% direkt nach der vollständigen Immunisierung auf etwa 65% nach vier Monaten [6]. Darüber hinaus zeigte sich, dass es in der Studie sowohl bei Geimpften als auch bei Ungeimpften im Juli 2021 zu einem deutlichen Anstieg von Infektionen mit der Delta-Variante gekommen ist, was nahe legt, dass die Impfeffektivität nicht nur mit der Zeit abnimmt, sondern auch für die Deltavariante geringer ist. Aussagen zum Schutz vor Hospitalisierung und Tod waren in dieser Studie nicht möglich, da nur eine Krankenhausaufnahme und kein einziger Todesfall zu beobachten waren.

Eine kürzlich erschienene Kohortenstudie aus Schweden zeigt eindrucksvoll, dass die Impfeffektivität bereits nach sechs bis sieben Monaten so stark absinkt, dass nicht mehr von einem Schutz ausgegangen werden kann [7]. Diese Tatsache spiegelt sich auch in den steigenden Zahlen Geimpfter unter den im Krankenhaus und auf der Intensivstation behandelten COVID-Patienten wider.

Auch die inzwischen von vielen propagierte Boosterung wird das COVID-Problem nicht lösen. Die absolute Risikoreduktion für einen schweren COVID-Verlauf durch den Booster betrug in einer Studie aus Israel 0,18% für über 60jährige Patienten bei einem Beobachtungszeitraum von nur einem Monat [8]. Entsprechende Untersuchungen an jüngeren und sonst gesunden Personen fehlen gänzlich. Vor 2allem ist unbekannt, ob Impfung und Boosterung hinsichtlich neu auftretender Varianten wie „Omikron“ effektiv sein werden.

Die Risiken der COVID-Impfstoffe

Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID-19. In seinem Sicherheitsbericht vom 20.9.2021 berichtet das Paul-Ehrlich-Institut von über 156.360 Meldungen über Zwischenfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-Impfung in Deutschland [9]. Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Von den gemeldeten Zwischenfällen endeten 1.450 tödlich, 15.122 (0,015% aller Impfungen) wurden als schwerwiegend eingestuft (Krankenhausaufnahme erforderlich). Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, deren Auftreten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Impfung zusammenhängt, zählen die Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myo- und Perikarditis), schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Thrombosen (Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie, Blutungen) und Ganzkörperlähmung (Guillain-Barré-Syndrom). Die Spätfolgen der bereits bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen und weitere, noch weitgehend unerforschte negative Effekte wie eine antikörperabhängige Verstärkung von Entzündungsprozessen bei erneuter Infektion (Antibody-dependent-enhancement [ADE]) und die Begünstigung der Entstehung von Immunkomplex und Autoimmunerkrankungen durch die Nukleosid-modifizierte mRNA der mRNA-Impfstoffe sind wegen der kurzen bisherigen Beobachtungszeiten noch gar nicht absehbar.

Die Infektiosität von Geimpften und Ungeimpften

Aktuelle Studien zeigen, dass sich weder die Viruslast noch die Anzahl der Personen, an welche die Infektion weitergegeben wird, zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden [10] [11]. Geimpfte sind demnach genauso ansteckend wie Ungeimpfte und können gleichermaßen zur Verbreitung der Erkrankung beitragen. Diese Ergebnisse wurden durch eine große Bevölkerungsstudie von Public Health England bestätigt: sowohl bei Infektionen mit der Alpha- als auch mit der Delta-Variante finden sich bei Geimpften und Ungeimpften die gleichen PCR-Ct-Werte [12].

Impfung von Genesenen

Es gibt keine einzige Studie, die hinsichtlich klinisch relevanter Endpunkte einen Nutzen der Impfung für Genesene nachweist. Genesene haben ein sehr geringes Risiko für eine erneute Erkrankung und ein noch geringeres Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf. In einer Studie aus Qatar betrug das Risiko für eine erneute Erkrankung innerhalb eines Jahres bei ungeimpften Genesenen 0,37%, das Risiko für einen schweren Verlauf sogar nur 0,001%, und es gab keinen einzigen Todesfall [13]. Selbst wenn man die hohen relativen Risikoreduktionen der Impfstudien auf ein Kollektiv von Genesenen überträgt, liegt die NNV, also die Zahl derer, die man impfen muss um einen schweren Verlauf zu verhindern über 100.000.

Die Nutzen-Schaden-Bilanz der COVID-19-Impfstoffe

Bei der Betrachtung der Nutzen-Schaden-Bilanz ist das persönliche Risiko eines Menschen, schwer an COVID-19 zu erkranken oder an der Erkrankung zu versterben, zu berücksichtigen. Dieses Risiko wird vor allem durch das Lebensalter und vorliegende chronische Erkrankungen bestimmt. So konnte in einer systematischen Übersichtsarbeit gezeigt werden, dass das Risiko, an COVID zu versterben für Menschen über 80 Jahren etwa 10.000 Mal höher ist als für Kinder unter 10 Jahren [14]. Dieser Faktor muss in die Überlegungen zum Nutzen, aber auch zum Schaden der Impfung mit einbezogen werden. Die Zahlen im Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts legen nahe, dass schwere unerwünschte Wirkungen bei Kindern etwa gleich häufig vorkommen wie bei Erwachsenen.

Herzmuskelentzündungen treten aber wahrscheinlich sogar häufiger bei Kindern und Jugendlichen auf. Bei Kindern steigt außerdem die Anzahl der erforderlichen Impfungen zur Verhinderung einer schweren COVID-19-Erkrankung oder gar eines Todesfalls durch COVID auf ein Vielfaches. Hieraus ist zu folgern, dass die Nutzen- Schaden-Bilanz der Impfung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit negativ ist, das heißt, dass mit der Impfung mehr Schaden angerichtet wird als schwere COVID-Erkrankungen verhindert werden. Allenfalls bei alten Menschen und solchen mit Risikofaktoren für einen schweren Verlauf könnte eine eventuell vorhandene Schutzwirkung der Impfung überwiegen. Der nur kurzzeitig andauernde Schutz und die negativen Folgen der Booster-Impfungen z.B. in Israel lassen selbst diesen Nutzen zweifelhaft erscheinen. Zusätzlich muss noch berücksichtigt werden, dass viele mögliche Langzeitschäden der Impfungen wegen der fehlenden Beobachtungszeit und der unvollständigen Dokumentation noch gar nicht bekannt sind.

Aus diesen Gründen muss es jedem Menschen freigestellt sein, sich nach ehrlicher Aufklärung über Nutzen und Risiken frei für oder gegen die Impfung zu entscheiden. Eine direkte oder indirekte Impfpflicht ist auf der Basis der vorliegenden Erkenntnisse weder zu rechtfertigen noch ethisch vertretbar.

Fazit

Der absolute, individuelle Nutzen der Impfungen gegen COVID-19 ist im Bevölkerungsdurchschnitt marginal. Er mag höher sein für Menschen mit hohem
Risiko für einen schweren COVID-Verlauf. Selbst für diese Menschen bergen die Impfstoffe jedoch noch nicht bekannte Risiken für negative Spätfolgen. Jungen und gesunden Menschen und vor allem gesunden Kindern und Jugendlichen muss von der Impfung abgeraten werden, da die Risiken für schwerwiegende Nebenwirkungen und Spätfolgen den möglichen Nutzen bei weitem übersteigen.

Die Behauptung, dass durch die Impfung andere Menschen vor COVID-19 geschützt werden, ist in Anbetracht der hohen Anzahl von Erkrankungen bei Geimpften und des fehlenden Unterschieds in der Infektiosität zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht stichhaltig und unglaubwürdig. Eine Impfung von Genesenen ist weder wissenschaftlich noch infektionsepidemiologisch sinnvoll.

Wir fordern daher

den sofortigen Stopp der Ausgrenzung und Einschränkung von ungeimpften Kindern und Jugendlichen an der sozialen Teilhabe

den sofortigen Stopp der einseitigen und die möglichen Schäden verharmlosenden Impfinformation, sowie ein Ende der Nötigung der Bevölkerung zur Impfung

das sofortige Ende der Diskriminierung von Ungeimpften und der Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften im öffentlichen Leben, am
Arbeitsplatz und in Schulen sowie Kitas

eine Rückkehr der politischen und medizinischen Entscheidungsträger zu (wissenschaftlicher) Neutralität, weg von der bislang geführten lobbykonformen
Panikpolitik, die sowohl gezielt wissenschaftliche Tatsachen ignoriert als auch die freiheitlich-demokratischen Grundwerte mit Füßen tritt.


· Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin, München/Wien
· Dr. med. Magdalena Resch, Ärztin, 92637 Weiden
· Dr. med. Steffen Rabe, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 81245 München
· Dr. med. Martin Hirte, Kinder- und Jugendarzt, 82211 Herrsching
· Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder, Arzt und Strahlenbiologe, Vors. des Vorstands des Otto Hug Strahleninstituts für Gesundheit und Umwelt, 80937 München
· Dr. med. Daniel Beha, Facharzt für Allgemeinmedizin, 92224 Amberg
· Prof. Dr. med. habil. Karl Hecht, Neurophysiologie und Weltraummedizin, 12559 Berlin
· Prof. Dr. Klaus Steger, Molekularbiologie, 35392 Gießen
· Dr. med. Ronald Weikl, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, 94032 Passau
· Dr. med. Walter Weber, Arzt für Innere Medizin, 22303 Hamburg
· Dr. med. Wolf Bergmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, 79102 Freiburg
· Christine Roch, Ärztin, Homöopathie, 91126 Schwabach
· Dr. med. Grüner, Andreas J., Facharzt für Allgemeinmedizin; Notfallmedizin, 06108 Halle
· Dr. med. Heidi Göldner, Fachärztin für Allgemeinmedizin, 35619 Braunfels
· Igor Jahraus, Facharzt für Anästhesie,74722 Buchen
· Dr. med. Leist Rebekka, Gynäkologin, 80331 München
· Dr. med. Leschik, Susanne, Augenärztin, 38820 Halberstadt
· Mennicke Marietta, Ärztin im Kinder-und Jugendärztlichen Dienst (i.R.) , 19288 Ludwigslust
· Dr. med. Nadja Weinbach, Fachärztin für psychosomatische Medizin, 67292 Kirchheimbolanden
· Dr. med. Ilse Schütze, Allgemeinärztin, 03172 Guben
· Dr. med. Oliver Samson, Zahnarzt, 32423 Minden
· Christina Reulen, Allgemeinmedizin, 41334 Nettetal
· Dr. med. vet. Claudia Schoene, Fachtierärztin für Epidemiologie und Tropenveterinärmedizin, 48149 Münster
· Maria Felber, Ärztin, 04109 Leipzig
· Beatrix Heidemann, Ärztin, 87724 Ottobeuren
· Dr. med. dent. Angela Zilch, Zahnärztin, 38448 Wolfsburg
· Martina Pietschmann, Allgemeinmedizinerin, 82375 Emmering
· Dr. med. Christian Frank, Facharzt für Innere Medizin, 85250 Altomünster

[...]


Literatur

1. Polack FP, Thomas SJ, Kitchin N, Absalon J, Gurtman A, Lockhart S, u. a. Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine. N Engl J Med 2020;383:2603–15.
2. Baden LR, El Sahly HM, Essink B, Kotloff K, Frey S, Novak R, u. a. Efficacy and Safety of the mRNA-1273 SARS-CoV-2 Vaccine. N Engl J Med 2021;384:403–16.
3. Voysey M, Clemens SAC, Madhi SA, Weckx LY, Folegatti PM, Aley PK, u. a. Safety and efficacy of the ChAdOx1 nCoV-19 vaccine (AZD1222) against SARS-CoV-2: an interim analysis of four randomised controlled trials in Brazil, South Africa, and the UK. The Lancet 2021;397:99–111.
4. Sadoff J, Gray G, Vandebosch A, Cárdenas V, Shukarev G, Grinsztejn B, u. a. Safety and Efficacy of Single-Dose Ad26.COV2.S Vaccine against Covid-19. N Engl J Med 2021;384:2187–201.
5. Dagan N, Barda N, Kepten E, Miron O, Perchik S, Katz MA, u. a. BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine in a Nationwide Mass Vaccination Setting. N Engl J Med 2021;384:1412–23.
6. Keehner J, Horton LE, Binkin NJ, Laurent LC, Pride D, Longhurst CA, u. a. Resurgence of SARS-CoV-2 Infection in a Highly Vaccinated Health System Workforce. N Engl J Med 2021;385:1330–2.
7. Nordström P, Ballin M, Nordström A. Effectiveness of Covid-19 Vaccination Against Risk of Symptomatic Infection, Hospitalization, and Death Up to 9 Months: A Swedish Total-Population Cohort Study. SSRN Journal [Internet] 2021 [zitiert 2021 Nov 19];Available from: https://www.ssrn.com/abstract=3949410
8. Bar-On YM, Goldberg Y, Mandel M, Bodenheimer O, Freedman L, Kalkstein N, u. a. Protection of BNT162b2 Vaccine Booster against Covid-19 in Israel. N Engl J Med 2021;385:1393–400.
9. Paul-Ehrlich-Institut. Sicherheitsbericht: Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 [Internet]. 2021 [zitiert 2021 Okt 13];Available from: https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/...icationFile&v=6
10. Riemersma KK, Grogan BE, Kita-Yarbro A, Halfmann PJ, Segaloff HE, Kocharian A, u. a. Shedding of Infectious SARS-CoV-2 Despite Vaccination [Internet]. Infectious Diseases (except HIV/AIDS); 2021 [zitiert 2021 Okt13]. Available from: http://medrxiv.org/lookup/doi/10.1101/2021.07.31.21261387
11. Singanayagam A, Hakki S, Dunning J, Madon KJ, Crone MA, Koycheva A, u. a. Community transmission and viral load kinetics of the SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) variant in vaccinated and unvaccinated individuals in the UK: a 20prospective, longitudinal, cohort study. The Lancet Infectious Diseases 2021;S1473309921006484.
12. Public Health England. SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England – Technical Briefing 20 [Internet]. 2021 [zitiert 2021 Okt 13]; Available from: https://assets.publishing.service.gov.uk...Briefing_20.pdf
13. Abu-Raddad LJ, Chemaitelly H, Bertollini R. Severity of SARS-CoV-2 Reinfections as Compared with Primary Infections. N Engl J Med 2021;NEJMc2108120.
14. Levin AT, Hanage WP, Owusu-Boaitey N, Cochran KB, Walsh SP, Meyerowitz-Katz G. Assessing the age specificity of infection fatality rates for COVID-19: systematic review, meta-analysis, and public policy implications. Eur J Epidemiol 2020;35:1123–38.



https://blog.bastian-barucker.de/geringe...ovid-impfungen/


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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#24 von Werner Arndt , 25.12.2021 09:58

Zitat
KRiStA - Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte

17. Dezember 2021

Impfnebenwirkungen und Menschenwürde – Warum eine Impfpflicht gegen Art. 1 Abs. 1 GG verstößt


... Es scheint danach bei den genannten Verfassungsrechtlern die Überzeugung zu bestehen, dass die unerwünschten Nebenwirkungen der Impfung so selten und geringfügig sind, dass sie keiner näheren Erörterung bedürfen. Dies zeugt allerdings von einer spektakulären Ignoranz gegenüber den empirischen Tatsachen, denn allein der aktuelle Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/...is-30-09-21.pdf), der den Zeitraum vom 27.12.2020 bis 30.09.2021 umfasst, spricht eine ganz andere Sprache. Er verzeichnet für Deutschland 172.188 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung, 21.054 Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen und 1.802 Verdachtsfallmeldungen über einen tödlichen Ausgang. Betroffen davon sind alle COVID-19-Impfstoffe. Zwar sind Verdachtsfälle nur Verdachtsfälle, was bedeutet, dass das PEI die Kausalität der Impfung für die Nebenwirkungen nicht bestätigen, aber auch nicht ausschließen kann. Bei den Verdachtsfallmeldungen über einen tödlichen Ausgang müsste dafür in jedem Fall eine Obduktion durchgeführt werden, was aber nur in wenigen Fällen erfolgt. Insofern kann nur geschätzt werden, bei welchem Anteil der Verdachtsfälle tatsächlich Kausalität der Impfung gegeben ist. Der Heidelberger Pathologe Prof. Peter Schirmacher schätzt dabei aufgrund von ihm durchgeführter Obduktionen den Anteil der an der Impfung Verstorbenen bei den Verdachtsfällen auf 30-40 %. (https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/1...n-von-Geimpften). ...

Die COVID-19-Impfstoffe sprengen bei den Nebenwirkungen den Rahmen alles bei Impfstoffen bisher Bekannten. Der Vergleich der Verdachtsmeldungen mit herkömmlichen Impfstoffen fällt dramatisch aus, wie diese Gegenüberstellung zeigt: ...

Quellen: Statista: https://de.statista.com/statistik/daten/...in-deutschland/, PEI Sicherheitsbericht: https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/...is-30-09-21.pdf, PEI Datenbank: https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicher...node.html#UAWDB; Grafik abrufbar unter https://corona-reframed.de/#immunitaet

...

Was bedeutet das nun alles für die verfassungsrechtliche Argumentation? Eine Impfpflicht wird – da sie eine genügend große Anzahl Menschen erfassen wird – zwangsläufig zu Todesfällen unter Menschen führen, die sich nur aufgrund der Impfpflicht impfen lassen. Verantwortlich für diese Todesfälle ist der Staat, der die Impfpflicht angeordnet hat. Um es klar zu sagen: Mit einer Impfpflicht tötet der Staat vorsätzlich unschuldige Menschen. Dies ist mit dem Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG in Verbindung mit der Menschenwürdegarantie des Art. 1 Abs. 1 GG nicht vereinbar. Art. 1 Abs. 1 GG verbietet es, den Menschen zum bloßen Objekt des Staates zu machen. Genau dies passiert aber, wenn Menschen durch eine Impfpflicht getötet werden, der Staat behandelt sie in diesem Fall als bloße Objekte zum Schutz anderer. Dass der Staat dabei im Vorhinein nicht weiß, welche Personen es konkret treffen wird, ist dabei für die rechtliche Beurteilung unerheblich. Dem Argument, der Staat behandele die Betroffenen als bloße Objekte, kann auch nicht entgegengehalten werden, dass die Impfung auch dem Eigenschutz der Geimpften diene, denn es dürfen für die Frage des Verstoßes gegen die Menschenwürde allein die Getöteten betrachtet werden, denen die Impfung aber definitiv keinen Eigenschutz bietet. Wegen der Absolutheit der Menschenwürde ist es dem Staat auch versagt, die Menschenleben der von ihm Getöteten gegen die Menschenleben der (mutmaßlich) vor dem Tod durch COVID-19 Geretteten aufzurechnen.

...

Da der Tod von unschuldigen Menschen zwangsläufige Folge einer Impfpflicht sein wird, sollte verfassungsrechtlich danach an sich Einigkeit bestehen, dass die Impfpflicht gegen das Recht auf Leben in Verbindung mit der Menschenwürdegarantie verstößt. Und selbst wenn es zu keinen Todesfällen käme, sondern „nur“ zu schwerwiegenden, bleibenden gesundheitlichen Schädigungen und Behinderungen, die ausweislich des Sicherheitsberichtes des Paul-Ehrlich-Instituts in erheblicher Zahl auftreten, ließe sich mit guten Gründen eine Verletzung der Menschenwürde der betroffenen Menschen vertreten, denn auch wenn Menschen „nur“ schwerwiegende gesundheitliche Schäden zugefügt werden, um andere vor Erkrankung oder Tod zu schützen, werden sie zu Objekten staatlichen Handelns gemacht.

Das hier Gesagte gilt auch nicht nur für eine allgemeine Impfpflicht, sondern auch für die jetzt gesetzlich beschlossene Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen (§ 20a Infektionsschutzgesetz). Der/Die Einzelne kann sich dieser Impfpflicht zwar durch die Aufgabe seines Berufes entziehen (während man der allgemeinen Impfpflicht nur durch Auswanderung oder Suizid entkommen kann), entscheidet er/sie sich aber für den Verbleib im Beruf und für die Impfung, ist die Impfung deshalb doch keine freie Entscheidung im Rechtssinne. Sie ist unter Androhung eines empfindlichen Übels (Arbeitsverlust!) vom Staat abgenötigt worden. Der Staat bleibt danach verantwortlich für die Folgen der Impfung.

Bleibt die dringende Hoffnung, dass das Bundesverfassungsgericht, wenn es über die Verfassungsmäßigkeit der Impfpflicht entscheiden wird, an der Realität der schweren Impfnebenwirkungen und Impftodesfälle nicht vorbeikommen wird, wie es in der bisherigen Diskussion der Verfassungsrechtler vielen noch gelungen ist. Ansonsten ist prinzipiell alles möglich.

https://netzwerkkrista.de/2021/12/17/imp...-gg-verstoesst/

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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#25 von Werner Arndt , 06.01.2022 20:53

Zitat
6. Januar 2022

Nie wieder voller Immunschutz für Geimpfte?
Daten aus England demontieren Impfpflicht

...

Impfpflicht hat keine Grundlage

Karl Lauterbach sagte am heutigen Mittwoch: „Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben. Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht. Das wäre sehr gefährlich.“

Angesichts der oben dargelegten Probleme mit der Impfung eine absurde Aussage, die dreifach falsch ist: Eine Infektion mit Omikron erzeugt bei bisher nicht geimpften Personen gerade die N-Antikörper, die fehlen, wenn die “Immunisierung” durch die Impfung stattfindet, die aber später für die Immunantwort bedeutend werden. Außerdem verschärft eine hohe Impfrate den Mutationsdruck auf das Virus. Und: Im Vergleich zu nicht geimpften sind doppelt geimpfte Menschen anfälliger für eine Infektion mit der Omikron-Variante.

Diese unlösbaren Widersprüche scheinen auch in Österreich aufzufallen. Dort fragt der Standard: “Wackelt wegen Omikron die Impfpflicht?”

Wer an dieser Stelle noch eine Impfpflicht fordert, der handelt eindeutig aus politischen Motiven und nicht im Sinne der Gesundheit der Menschen.

https://reitschuster.de/post/nie-wieder-...-fuer-geimpfte/



Zitat
5. Januar 2022

Impfpflicht ist schwere Körperverletzung: 88.612 Fälle schwerer Erkrankung nach COVID-19 Impfung [Vaccine Watch]

... Auch in diesem Jahr setzen wir unsere Vaccine Watch fort, sammeln also schwere Erkrankungen, die sich, wissenschaftlich belegt, nach einer COVID-19 Impfung / Gentherapie eingestellt haben und quantifizieren das entsprechende Gefahrenpotential. Der von Sohrabi et al. (2021) beschriebene Fall von Leberversagen ist einer unter 214 Fällen des Leberversagens, die wir unserer Aufstellung der wissenschaftlich belegt, schweren Erkrankungen nach COVID-19 Impfung / Gentherapie aus der Datenbank der WHO “VigiAccess” hinzufügen. Nach unserer Kenntnis sind wir die einzigen, die eine solche Aufstellung führen. Für jede Erkrankung, die wir in unserer Liste ausweisen, gibt es wissenschaftliche Belege, Studien, die zeigen, dass sich die entsprechende Erkrankung als Folge einer COVID-19 Impfung / Gentherapie eingestellt hat. Am Ende dieses Posts finden sich alle vorhergehenden Posts, in denen sich wiederum der Nachweis für die Studien findet, die den kausalen Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung / Gentherapie und der entsprechenden schweren Erkrankung belegt haben.

... Die Beleglage dafür, dass COVID-19 Impfung / Gentherapie eine große Zahl schwerer Erkrankungen zur Folge hat, ist so dicht, dass es nicht möglich ist, die entsprechenden Zusammenhänge abzustreiten. Weil dies nicht möglich ist, handelt jeder, der Menschen zur Impfung zwingt, mit dem Vorsatz, eine entsprechende schwere Erkrankung des entsprechenden Menschen in Kauf zu nehmen, er macht sich folglich mindestens der vorsätzlichen Körperverletzung, wenn nicht der fahrlässigen Tötung schuldig.

Vielleicht sollte man das Herrn Lauterbach einmal näher bringen.

https://sciencefiles.org/2022/01/05/impf...-vaccine-watch/

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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#26 von Werner Arndt , 07.01.2022 19:31

Zitat von Yavuz Özoguz im Beitrag Lasst uns unsere Schuhe ausziehen, um den Corona-Hass zu überwinden!
... Ist nicht die Pharmalobby erwiesenermaßen eine mörderische Wirtschaft, die schon tausende und abertausende Menschen ihrem Profit geopfert hat? Werden im Pharma-Kapitalismus nicht inmitten der schlimmsten Pandemie Intensivbetten abgebaut, Krankenhäuser stillgelegt und Pflegekräfte ausgebeutet? Ist die Pharmalobby nicht der Inbegriff für Bestechung, Experimenten am Menschen, Morallosigkeit und massiven Freiheitseinschränkungen für Ungeimpfte? ...

Die Liste der Vorwürfe ließe sich wohl unbegrenzt fortsetzen, und am Ende landet man dann in den Notfallambulanzen, die gerade einen Infarkt eines Spitzensportlers behandeln müssen, die zurzeit viel zu oft umkippen. Ist die aus Sicht des Ungeimpften nur mit der Impfung zu erklärende Übersterblichkeit nicht unausweichliche Folge einer derart abartigen und unmenschlichen Pharmahörigkeit?


Auch verschobene medizinische Behandlungen und Suizide wären hinsichtlich der Sterblichkeitsentwicklung eine Betrachtung wert, allerdings eher im Kontext der Maßnahmen:
Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum (7)

Lockdown-Studie der Uniklinik Essen (05.01.2022) Dramatischer Anstieg bei Suizidversuchen von Kindern
... Fallzahl der Suizidversuche im zweiten Lockdown um rund 400 % im Vergleich zur Zeit vor Corona gestiegen
https://www.wr.de/region/corona-dramatis...d234241693.html


Um hier beim Thema zu bleiben:

Zitat
4. Januar 2022

Erschreckende Bilanz der Nebenwirkungen und Todesfälle der Gentechnik Impfstoffe in 2021

Die in Europa und den USA als Covid-Impfstoffe zugelassenen gentechnischen Präparate haben eine noch nie dagewesene Flut an Nebenwirkungen und Todesfällen verursacht.


...

https://tkp.at/2022/01/04/erschreckende-...stoffe-in-2021/



Zitat
7. Januar 2022

US-Versicherer berichtet von 40 Prozent Übersterblichkeit
Eine "riesige, riesige Zahl"

... „The Center Square“ aus Indiana in den USA. Ausgerechnet dieses der „Schwurbelei“, wie Regierungskritik in Sachen Corona neudeutsch heißt, unverdächtige Blatt vermeldet, dass der Vorstandsvorsitzende der US-Lebensversicherung „OneAmerica“, Scott Davison, über eine Übersterblichkeit von 40 Prozent bei Menschen im erwerbsfähigen Alter berichtet. In Worten: vierzig Prozent. Und zwar im Vergleich zur Vor-Pandemie-Zeit.

„Seit längerer Zeit schon ist eine erhöhte Sterblichkeit parallel zu den Impfkampagnen zu beobachten“, schreibt der Blog tkp.at des österreichischen Kollegen Dr. Peter F. Mayer, der die Geschichte aus den USA als Erster im deutschsprachigen Internet vermeldete (zumindest habe ich sie dort zuerst gefunden). Auch in Deutschland stieg die Übersterblichkeit im Herbst dramatisch an, wie ich gerade berichtete. Auf Nachfragen dazu antwortete die Bundesregierung am Mittwoch auf der Bundespressekonferenz erneut ausweichend.

„Wir erleben derzeit die höchsten Todesraten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica“, sagte Davison auf einer Online-Pressekonferenz Ende Dezember: „Die Daten sind für alle Akteure in diesem Geschäft konsistent.“ OneAmerica ist nicht irgendwer in der Branche. Es ist ein Versicherungsgigant mit 100 Milliarden Dollar Umsatz, gegründet 1877 und bis heute ansässig in Indianapolis, mit rund 2.400 Mitarbeitern.

Davison sagte, dass der Anstieg der Todesfälle eine „riesige, riesige Zahl“ darstellt und dass es nicht ältere Menschen sind, die sterben, sondern „hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter von 18 bis 64″. Weiter führt er laut „The Center Square“ aus: „Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 Prozent höher sind als vor der Pandemie. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 Prozent einfach unerhört.“ Die meisten der gemeldeten Todesfälle werden nicht als COVID-19-Todesfälle eingestuft, sagte Davison. ...

Auf der gleichen Pressekonferenz sagte Brian Tabor, Präsident der Indiana Hospital Association, die Krankenhäuser im ganzen Bundesstaat würden mit Patienten „mit vielen verschiedenen Erkrankungen“ überschwemmt. Leider habe sich, so Tabor, die Gesundheit der durchschnittlichen Einwohner von Indiania während der Pandemie verschlechtert. Warum so viele Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden, wegen welcher Bedingungen oder Beschwerden, sei aufgrund der vorliegenden Daten nicht ermittelbar. Die von Davison genannte außerordentlich hohe Sterblichkeitsrate stimme aber mit dem überein, was die Krankenhäuser beobachten, so Tabo laut „The Center Square“.

Die Zahl der Krankenhauseinweisungen in dem US-Staat sei jetzt höher als vor der Einführung des COVID-19-Impfstoffs vor einem Jahr und sogar höher als in den letzten fünf Jahren, sagte Dr. Lindsay Weaver, Indianas oberster Gesundheitsminister, auf einer Pressekonferenz mit Gouverneur Eric Holcomb.

...

https://reitschuster.de/post/us-versiche...rsterblichkeit/



Zitat
27. Dezember 2021

Studie bestätigt deutliche Übersterblichkeit durch Covid-Impfungen

Seit längerer Zeit schon ist eine erhöhte Sterblichkeit parallel zu den Impfkampagnen zu beobachten. Geäußert hat sich diese Übersterblichkeit einerseits durch Covid-Erkrankungen mit letalem Ausgang unmittelbar nach der Impfung und anderseits durch Sterbefälle als Nebenwirkungen.

...

https://tkp.at/2021/12/27/studie-bestaet...ovid-impfungen/

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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#27 von Werner Arndt , 09.01.2022 10:44

Zitat
8. Januar 2022

"Das Volk wurde gegen Ungeimpfte regelrecht aufgehetzt"
Paukenschlag: Oskar Lafontaine bei #allesaufdentisch

... Erfreulicherweise, so Lafontaine, bekämen jetzt einige „kalte Füße“, was die Impfpflicht angehen würde. Man wisse eben längerfristig nicht, was das Impfen mit dieser neuen Technik bewirkt:

„Jeder, der sagt, er wisse, dass nichts passiert, ist für mich auch vom wissenschaftlichen Standpunkt aus ein Scharlatan.“

...

Er selbst sei übrigens lange der Überzeugung gewesen, die Impfung könne uns aus der Pandemie herausführen, aber die Entwicklung habe gezeigt, dass die in Deutschland und Europa verimpften Impfstoffe dies „in keinem Fall leisten.“

Würde eine Impfpflicht kommen, erinnert Lafontaine, dann wäre das ja nicht nur eine Impfpflicht, sondern in Deutschland die Pflicht, sich mit einer bestimmten Technik impfen zu lassen. Es sei absurderweise von der Regierung versäumt worden, die Alternativen aus China oder aus anderen Ländern hier ebenso zuzulassen.

Und Lafontaine zündet zum Ende des Gesprächs hin noch weitere Bomben: „Unsere Debatten sind von Lobbyisten durchseucht.“ Bei vielen wissenschaftlichen Studien müsse man heute sofort fragen: „Wer hat denn das überhaupt finanziert?“ Und bei manchen Wissenschaftlern wäre folgende Frage wohl angebracht: „Auf wessen Gehaltsliste steht der denn überhaupt?“

Und weiter: „Das große Geld steuert teilweise auch die Debatten. (…) Für die Faktenfinder der ARD wäre es eine ganz große Aufgabe, herauszufinden, welcher Experte auf wessen Lohnliste steht.“ Aber da würden die nicht rangehen, so Oskar Lafontaine beinahe amüsiert.

Für die nächste Epidemie, sagt der Linkspolitiker, müsse sichergestellt werden, dass nicht Lobbyisten die Entwicklung mit falschen Zahlen in die falsche Richtung lenken.

...

https://reitschuster.de/post/das-volk-wu...cht-aufgehetzt/



Zitat

... Wenn es so ist, wie wir jetzt weltweit beobachten können, dass der Impfschutz immer kürzer anhält, dann hieße die Impfpflicht ja, dass die ganze Gesellschaft im Abstand von ein paar Monaten sich immer wieder impfen lassen muss. Wo soll das enden? Insbesondere in einer Zeit, in der man nicht weiß, was längerfristig dieses Impfen mit dieser neuen Technik eigentlich bewirkt. Jeder, der eben sagt, er wisse ganz genau, dass längerfristig nichts passiert, ist für mich auch vom wissenschaftlichen Standpunkt ein Scharlatan. (Oskar Lafontaine, 06.01.2022)





Zitat
8. Januar 2022

Universitätsprofessor: mRNA-Substanzen sind keine Impfstoffe, Impfzwang ist falsch!

Der langjährige Vorstand des Zentralinistitutes für Bluttransfusion und immunologische Abteilung in Tirol überrascht mit einer fachlich präzisen Stellungnahme zu mRNA-Impfungen und dem geplanten Impfzwang in Österreich. Er erklärt, dass die "Impfungen" zu Zell- und Gewebezerstörungen führen und somit zu Thromben, Herz-, Lungen und Nierenschäden sowie einer Erschöpfung des Immunsystems führen.


Nachfolgend die Stellungnahme des Professors zum Impfzwanggesetz, abgerufen am 8. Jänner 2022 auf der Seite des Österreichischen Parlaments:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich erlaube mir eine sachliche und fachbezogene Stellungnahme und einen Einspruch zur Einführung des für 1. Februar 2022 geplanten Covid-19-Impfpflichtgesetzes einzubringen. Meine Qualifikation für diesen Einspruch sehe ich wie folgt gerechtfertigt: Ich bin pensionierter Univ. Prof. der Universität Innsbruck und habe von 1968 bis 2005 am „Zentralinstitut für Bluttransfusion und immunologische Abteilung“ (ein Landes-Primariat) zunächst als Assistenz Arzt, dann als geschäftsführender Oberarzt und schließlich 17 Jahre als Vorstand gearbeitet. Das zentrale Thema unserer Tagesarbeit war die immunologische Sicherstellung der Verträglichkeit der zu transfundierenden Blutzellen, insbesondere der roten Blutkörperchen und Blutplättchen sowie die Testung der Gewebsmerkmale für Organ- und Stammzell-Transplantationen.

Wichtig war die gewissenhafte Auswahl von Blutprodukten nach Blutgruppen sowie die Berücksichtigung von eventuell vorhandenen Antikörpern gegen diese Zellen. Im Bedarfsfall mussten auch Patienten mit autoimmun-hämolytischen Anämien transfusionsmäßig versorgt werden. Als Ursache für diese Erkrankungen kommt unter anderem die Verabreichung verschiedener Medikamente in Betracht, die zu einer Änderung der Oberfläche der Blutzellen Anlass geben können. Durch diese Veränderungen entstehen Neo-Antigene die vom Immunsystem des Patienten als fremd erkannt werden und zum Absterben dieser Blutzellen führen. Die zugrunde liegenden Abbaumechanismen gehören zum immunologischen Basiswissen der Ärzte und können durch Laboruntersuchungen im Detail bestätigt werden.

mRNA-Substanzen werden fälschlich als Impfstoffe bezeichnet

Damit komme ich direkt zur Verabreichung von mRNA-haltigen Substanzen, die fälschlich als Impfstoffe oder auch Seren bezeichnet werden und nach Eindringen in die Blutbahn zunächst in die Gefäßwandzellen eindringen und nachfolgend an der Oberfläche der Gefäßwandzellen zur Ausbildung der Spike-Proteine führen. Diese Spikes fungieren tatsächlich als Fremdantigen (ähnlich der medikamentös bedingten autoimmun-hämolytischen Anämie) und sollen zur Antikörperbildung und damit zur Immunität führen. Das Problem besteht jedoch darin, dass die Spikes zumindest eine gewisse Zeit, wahrscheinlich dauerhaft, an den körpereigenen Zellen anhaften und die aktivierten Killerzellen beziehungsweise Antikörper (falls die Impfung wirkt!) die mit Spikes fremd-markierten Zellen des Geimpften zerstören.

Booster verstärken Schadwirkung

Folge ist eine immunologische Zell- und Gewebszerstörung bei den Geimpften Personen die zu den bekannten Thromboembolien, zur Zerstörung von Herzmuskelzellen, Lungen- und Nierengewebe, und letztlich zu einer Erschöpfung des Immunsystems führen. Auffrischungsimpfungen verstärken diese Effekte, weil frisch durch die Boosterung entstandene Spikes auf inzwischen gebildete Antikörper stoßen. Dadurch werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Akutreaktionen und Autoimmunreaktionen als Langzeitfolge entstehen und schlummernde Infektionen wie Tuberkulose reaktiviert werden, die das Gesundheitssystem mehr gefährden werden, als dies durch den Anteil der gesunden, impfkritischen Nichtgeimpften möglich ist. Bei Letzteren muss auch mit einer relativ hohen natürlichen Immunisierungsrate gerechnet werden, weil schwache und subklinische Verläufe nicht erfasst sind.

Die Einführung einer Impfpflicht mit Verwaltungsstrafen für Nicht-Impfwillige, die viele Menschen an ihre Existenzgrenzen bringen können, ist nicht verhältnismäßig sodass ich von der Einführung einer Impfpflicht generell und im Besonderen unter Anwendung erbsubstanz-haltiger Inhaltstoffe, ausdrücklich abrate. Strafen sind ein Druckmittel das zu psychischer Belastung unserer Mitmenschen führt, sodass Impfpflicht de facto zu Impfzwang (!) wird. Es ist erschreckend, dass Kolleginnen und Kollegen inklusive sog. Experten, die aus immunologischer Unwissenheit und/oder Desinteresse, oder auf Druck, sich über den geleisteten Hippokratischen Eid hinwegsetzen und ihren Patientinnen und Patienten und deren Kinder zur Impfung raten beziehungsweise letztere selbst durchführen!

Univ. Prof. Dr. med. Diether Schönitzer

https://report24.news/universitaetsprofe...ang-ist-falsch/

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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#28 von Werner Arndt , 13.01.2022 20:08


"Entscheidend ist, dass das wesentliche Argument, man lässt sich impfen, um einen Fremdschutz zu erreichen, sich als falsch herausgestellt hat."

Zitat
11.01.2022

Kubicki lehnt Eile bei Entscheidung über allgemeine Impfpflicht ab

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hat die Forderung der Union nach der schnellen Einführung einer allgemeinen Impfpflicht zurückgewiesen. "Ich bin froh, dass der Deutsche Bundestag sich Zeit nimmt. Denn Eile ist in dieser Frage, glaube ich, der falsche Ratgeber", sagte der stellvertretende FDP-Vorsitzende am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin".

... Kubicki lehnte eine allgemeine Impfpflicht erneut ab. "Entscheidend ist, dass das wesentliche Argument, man lässt sich impfen, um einen Fremdschutz zu erreichen, sich als falsch herausgestellt hat." Es lasse sich daher nicht rechtfertigen, Menschen gegen ihren Willen zu zwingen, sich impfen zu lassen. ...

https://www.handelsblatt.com/dpa/konjunk.../27964278.html?



Zitat
12. Januar 2022

Der Verdacht liegt nahe, dass der Ethikrat sich an der Regierung orientiert

So ist ein Kommentar auf welt.de (Bezahlschranke) am 11.1. überschrieben, in dem zu lesen ist:

»Bundeskanzler Olaf Scholz und die Ministerpräsidenten der Bundesländer hatten es sichtlich eilig. Anfang Dezember 2021 forderten sie den Deutschen Ethikrat auf, quasi aus dem Stand eine „Einschätzung zu den ethischen Aspekten einer allgemeinen Impfpflicht vorzulegen“.

Das Gremium lieferte prompt. Nur drei Wochen später, am 22. Dezember, veröffentlichte der Ethikrat eine 20-seitige Ad-hoc-Empfehlung, die es in sich hat: Die Mehrheit der Unterzeichner befürwortet darin die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für alle in Deutschland lebenden Erwachsenen über 18 Jahren. Und nicht nur das.

Schon jetzt, heißt es in dem Papier weiter, sei beispielsweise „erkennbar, dass sich eine allgemeine gesetzliche Impfpflicht sinnvollerweise nicht nur auf die einfache oder doppelte Impfung beziehen kann“. Eine unbegrenzte Zahl von Auffrischungs-Impfungen könne also „für eine bestimmte Zeit oder regelmäßig“ notwendig werden…

Scheinbar hat der überwiegende Teil der Ethikrats-Mitglieder damit eine erstaunliche Kehrtwende vollzogen. Denn nur ein Jahr zuvor, im November 2020, hatte der Ethikrat bereits zusammen mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut ein Positionspapier zum Thema formuliert.

Allerdings mit einer ganz anderen Aussage. In einem Interview mit den „Tagesthemen“ bestätigte Buyx damals, dass sie und ihre Kollegen „die allgemeine Impfpflicht klar aus ethischen Gründen ausgeschlossen haben“.

Sie und die anderen Experten hätten dort zwar auch gesagt, „dass es zulässig sein kann unter bestimmten Umständen, über eine bereichsbezogene Impfpflicht nachzudenken“. Eine der Bedingungen dafür jedoch „liege auf der Hand“, so Buyx. „Wir bräuchten natürlich noch sehr viel mehr Wissen dazu, dass die Impfung auch wirklich dafür sorgt, dass eine geimpfte Person niemanden mehr anstecken kann. Das wissen wir ja leider noch nicht.“

Inzwischen steht fest: Eine solche sterile Immunität durch die Impfung gibt es nicht. Selbst Menschen, die dreimal gegen Covid-19 geimpft wurden, sind nicht immun. Sie können sich nach wie vor selbst mit Sars-CoV‑2 anstecken und erkranken. Und sie können das Virus an andere Personen weitergeben. Von effektivem Fremdschutz durch die Impfung kann deshalb nicht die Rede sein...


...

https://www.corodok.de/der-verdacht-ethikrat/#more-29471

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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#29 von Werner Arndt , 15.01.2022 13:50

Zitat
7 Argumente gegen eine Impfpflicht


Sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Bundestages,

anlässlich der Debatte um eine mögliche Einführung der allgemeinen Impfpflicht haben wir sieben wissenschaftliche Argumente formuliert, die aus unserer Sicht belegen, dass eine gesicherte wissenschaftliche Grundlage für eine Impfpflicht nicht gegeben ist; dieses spricht aus unserer Sicht deutlich gegen die Einführung einer Impfpflicht.

Wir sehen die mögliche Entscheidung für eine Impfpflicht mit großer Sorge und bitten deshalb freundlich um unabhängige wissenschaftliche Prüfung der im Text ausgeführten komplexen Problemfelder, bevor Sie eine Entscheidung in dieser Angelegenheit treffen.

Für Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung (autorengruppe@7argumente.de) oder unter Kontakt.

Mit Hochachtung für Ihre verantwortungsvolle Tätigkeit und freundlichen Grüßen,

die Autorengruppe der 7 Argumente gegen eine Impfpflicht


Die Autorengruppe

Prof. Dr. Jessica Agarwal
Prof. Dr. Dr. h.c. Kai Ambos
Prof. Kerstin Behnke
Prof. Dr. Andreas Brenner (CH)
Prof. Dr. Klaus Buchenau
Dr. phil. Matthias Burchardt
Prof. Dr. med. Paul Cullen
Prof. Dr. Viktoria Däschlein-Gessner
Assoc.-Prof. Dr. theol. Jan Dochhorn
Prof. Dr. Ole Döring
Prof. Dr. Gerald Dyker
Jun.-Prof. Dr. Alexandra Eberhardt
Prof. Dr. Michael Esfeld (CH)
Dr. Matthias Fechner
Prof. Dr. Ursula Frost
Prof. Dr. Katrin Gierhake
Prof. Dr. Ulrike Guérot
Prof. Dr. Lothar Harzheim
Prof. Dr. Saskia Hekker
Prof. Dr. med. Sven Hildebrandt
Prof. Dr. Stefan Homburg
Dr. Agnes Imhof
Dr. René Kegelmann
Prof. Dr. Martin Kirschner
Dr. Sandra Kostner
Prof. Dr. Boris Kotchoubey
Prof. Dr. Christof Kuhbandner
PD Dr. Axel Bernd Kunze
Prof. Dr. Salvatore Lavecchia
Dr. Christian Lehmann
Dr. h. c. theol. Christian Lehnert
PD Dr. phil. Stefan Luft
Prof. Dr. Jörg Matysik
Dr. Christian Mézes
Prof. Dr. Klaus Morawetz
Prof. Dr. Gerd Morgenthaler
Dr. Henning Nörenberg
Prof. Dr. Gabriele Peters
Dr. med. Steffen Rabe
Prof. Dr. Markus Riedenauer
Prof. Dr. Günter Roth
Prof. em. Dr. Stephan Rist (CH)
Prof. Dr. Steffen Roth
Dr. med. Christian Schellenberg
Prof. Dr. Andreas Schnepf
Prof. Dr. Wolfram Schüffel
Prof. Prof. Dr. med. Klaus-Martin Schulte, FRCS, FRACS
Dr. Jens Schwachtje
Prof. Dr. Harald Schwaetzer
Prof. Dr. Henrieke Stahl
Prof. Dr. Anke Steppuhn
Prof. Dr. Wolfgang Stölzle (CH)
Prof. Dr. Tobias Unruh
Prof. Dr. Christin Werner
Prof. Dr. Martin Winkler (CH)
Prof. Dr. Christina Zenk


Die 7 Argumente

Die Spaltung überwinden: Sieben wissenschaftliche Argumente gegen eine gesetzliche Impfpflicht und für einen offenen Diskurs

Die Corona-Pandemie forderte während der letzten zwei Jahre einen hohen menschlichen Tribut und große Anstrengungen auf allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens. In rascher Folge wurden immer neue Verordnungen und Gesetze erlassen, die von weiten Teilen der Bevölkerung verantwortungsvoll mitgetragen wurden. In den vergangenen Monaten wurde der politische Weg zunehmend auf eine zumeist als alternativlos betrachtete Durchimpfung der gesamten Bevölkerung ausgerichtet. Dieser gipfelt derzeit in der Diskussion, eine gesetzliche Impfpflicht – allgemein wie gruppenspezifisch – einzuführen. Die schon bestehenden Sanktionen gegen „Ungeimpfte“ (und also auch solche, deren Impfzertifikat abgelaufen ist) sollen damit noch stärker ausgeweitet werden.

Eine Beschlussfassung über eine gesetzliche Impfpflicht ist verfrüht. Denn grundlegende Fragen zu den neuen Impfstoffen sind nicht hinreichend geklärt und in der Forschung umstritten. Dazu gehören insbesondere Dauer und Stärke des Impfschutzes sowie Art, Häufigkeit und Stärke der Nebenwirkungen. Auf kontroversen Forschungsfragen sollte kein derartiges Gesetz begründet werden.

Die Unterzeichnenden vertreten deswegen die Position, dass eine allgemeine oder gruppenspezifische Impfpflicht gegen SARS-CoV2 in der gegenwärtigen Lage aufgrund von medizinischen, juristischen, philosophischen und dabei auch ethischen und religiösen Argumenten nicht vertretbar ist. Deswegen muss eine Entscheidung für oder gegen die COVID19-Impfung individuell getroffen werden.

Die Begründung unserer Position ist in sieben Argumenten zusammengefasst. Sie stehen im Einklang mit Positionen von Tausenden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern etwa in Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Skandinavien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten.


1. Argument: Die Pandemie mit SARS-CoV2 wird durch Impfung nicht beendet

Ein Ziel der allgemeinen Impfpflicht besteht darin, eine gegen SARS-CoV2 immunisierte Bevölkerung zu schaffen. Wir halten es für fragwürdig, dass dieses Ziel tatsächlich mit den verfügbaren, in der EU nach wie vor bedingt zugelassenen Impfstoffen erreicht werden kann.

1.) Die Immunisierung durch die derzeitigen Impfstoffe ist wesentlich schwächer und kürzer anhaltend als erwartet und versprochen. Ein Selbstschutz besteht allenfalls vor schweren Verläufen und das nur für wenige Monate.

2.) Diese Impfstoffe erzeugen keine ‘sterile’ Immunität. Trotz Impfung sind Infektionen und die Weitergabe von Viren zu jedem Zeitpunkt möglich. Ausmaß und Dauer des Fremdschutzes sind unbekannt.

3.) Neue Virusvarianten umgehen den Impfschutz immer erfolgreicher. Die Entwicklung und Verimpfung eines an neue Virusvarianten angepassten Impfstoffes wird nach gegenwärtigem Stand länger dauern als das durchschnittliche Zeitintervall des Auftretens erfolgreicherer Varianten. Folglich kann durch diese reaktive Impfstoffanpassung keine gleichmäßig immunisierte Bevölkerung erzeugt werden.

4.) Die evolutionäre Logik der Virusmutation besteht darin, dass von den neuen Varia­nten diejenigen am erfolgreichsten sein werden, die den Schutz der vorhandenen Impfstoffe am besten umgehen. Eine vollständige Durchimpfung der Bevölkerung – mit einer Impfung, die keine sterile Immunität erzeugt – kann den Selektionsdruck auf das Virus erhöhen und daher sogar kontraproduktiv sein.


2. Argument: Das Risikopotential der Impfstoffe ist zu hoch

Seit Beginn der Impfkampagne hat keine systematische Erforschung – auch des langfristigen – Risikopotentials der neuartigen Impfstoffe stattgefunden. Für die genbasierten COVID19-Impfstoffe fällt besonders ins Gewicht, dass die Impfstoffe und ihre Wirkungsweisen grundsätzlich neu und nicht in Langzeitstudien erforscht sind. Impfschäden könnten in anderer Weise auftreten, als die Erfahrung mit den konventionellen Impfstoffen erwarten lässt.

1.) Bereits die vom Paul-Ehrlich-Institut erfassten Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen durch COVID19-Impfung sind auch im Verhältnis zu Meldungen zu anderen Impfstoffen besorgniserregend. Eine systematische Erforschung von Nebenwirkungen und Risikofaktoren der Impfungen ist deswegen dringend geboten.

2.) Darüber hinaus zeigt die aktuelle Forschung Warnsignale für ein erhebliches Risikopotential dieser Impfstoffe auf:

a) Im Jahr 2021 und insbesondere in den letzten Monaten entstand eine deutlich zunehmende Übersterblichkeit, die Parallelen zur Verimpfung aufweist: Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt auch die Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt auch die Übersterblichkeit. Dieses Muster findet sich in verschiedenen Ländern und könnte womöglich ein Hinweis auf bisher übersehene dramatische Nebenwirkungen sein (Anlage 1).

b) Die ungewöhnlich starke Zunahme an kardiovaskulären und neurologischen Erkrankungen seit Beginn der Impfkampagne zeigt ebenfalls Parallelen zu den Impfkurven auf (Anlage 2).

c) Es gibt Hinweise darauf, dass die im Blut nachweisbaren Indikatoren für das Infarktrisiko nach der Impfung erheblich ansteigen.

d) Die Wirkung der Spikeproteine auf den menschlichen Zellstoffwechsel ist weitgehend unverstanden. Es gibt ernstzunehmende Hinweise darauf, dass sie Ursache unerwünschter Nebenwirkungen sein können.

e) Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass diese Nebenwirkungen individuell und von den bisher bekannten Mustern abweichend ausfallen können.

f) Aktuelle Erkenntnisse zur Omikron-Variante deuten an, dass gegen eine frühere Variante geimpfte Personen dieser neuen Variante gegenüber anfälliger sind als nicht-geimpfte Personen.


3. Argument: Das Risikopotential einer Mehrfachgabe von SARS-CoV-2-Impfungen ist unzureichend erforscht

Die Impfpflicht sieht voraussichtlich fortgesetzte Auffrischungsimpfungen vor, da der Impfschutz rasch abnimmt und neue Virusvarianten entstehen. Die Mehrfachimpfung (mehr als zwei) ist ein laufendes Experiment an der Bevölkerung zu kumulierenden Impfrisiken. Denn:

1.) Bei den Zulassungsstudien der Hersteller wurden dazu bisher keine Daten erhoben.

2.) Auch im Zusammenhang mit den derzeit laufenden Boosterkampagnen wurden noch kaum umfassende Analysen zur Sicherheit des Vorgehens veröffentlicht.


4. Argument: Die allgemeine Impfpflicht mit den derzeit bedingt zugelassenen COVID19-Impfstoffen verstößt gegen das Verfassungsrecht

Die Menschenwürdegarantie des Art. 1 GG ist Basis des Grundgesetzes: Der Mensch ist als selbstzweckhaftes Wesen Grund und Ziel des Rechts. Er darf durch staatliche Maßnahmen niemals nur als bloßes Mittel zu einem (sei es auch gemeinwohlfördernden) Zweck behandelt werden. Die Würde des einzelnen Subjekts ist keiner Abwägung gegen andere Grundrechte zugänglich, sie gilt vielmehr absolut. Eine Impfpflicht griffe in den durch die Garantie der Menschenwürde verbürgten Schutz des Selbstbestimmungsrechts im Hinblick auf medizinische Eingriffe in die körperlich-geistige Integrität und in die durch Art. 2 Abs. 2 GG geschützte körperliche Integrität des Betroffenen ein. Möglich ist ferner eine Beeinträchtigung der Glaubens- und Gewissensfreiheit gemäß Art. 4 GG.

1.) In Hinblick auf den Eingriff in Art. 2 Abs. 2 GG ist die Verfassungsmäßigkeit einer Impfpflicht der Fragwürdigkeit des Zwecks wegen und mangels Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit zu bezweifeln.

a) Unklar ist insofern schon die Wahl eines legitimen Zwecks. In Betracht kommen vor allem: Herdenimmunität, Unterbrechung von Infektionsketten, Vermeidung von Todesfällen und schweren Verläufen (und damit verbunden die Entlastung des Gesundheitssystems), Beendigung der Pandemie.

b) Die Geeignetheit einer allgemeinen Impfpflicht ist jedenfalls im Hinblick auf die ersten beiden unter a) genannten Zwecke klar zu verneinen. Im Hinblick auf die Vermeidung schwerer Verläufe ist darauf hinzuweisen, dass die bedingt zugelassenen Impfstoffe schon nach sehr kurzer Zeit (3 bis 6 Monate) ihre Wirkung verlieren und insofern jedenfalls keine dauerhafte Eignung besitzen. Ferner kann ihre Wirksamkeit für neue Virusmutationen nicht vorausgesetzt werden (vgl. 1. Argument unter 3.). Ungeeignet ist eine allgemeine Impfpflicht aus denselben Gründen auch für die Beendigung der Pandemie.

c) Die Erforderlichkeit wäre nur zu bejahen, wenn es zur Erreichung der Ziele keine milderen Mittel gäbe, die gleich geeignet wären. Da schon die Geeignetheit fraglich ist, sind Überlegungen dazu allenfalls hypothetisch: Solche Überlegungen beträfen zum Beispiel den Schutz der vulnerablen Gruppen, die Verbesserung des Gesundheitswesens oder die (falls möglich) zeitnahe Anpassung der Impfstoffe. In der Ausgestaltung der allgemeinen Impfpflicht wären zudem weniger einschneidende Varianten zu erwägen: etwa eine weite Ausnahmeregelung für medizinische Indikationen auch bei bestehenden medizinischen Unsicherheiten (Autoimmunerkrankungen, Dispositionen für Impfschäden – frühere Allergien oder Schädigungen bei Impfungen, bekannte Herzerkrankungen, etc.), die eine individuelle Arzt-Patientenabwägung ermöglichen.

d) Angemessenheit im engeren Sinne setzt voraus, dass bei der Abwägung der beeinträchtigten und der geschützten Interessen ein klares Überwiegen für den durch die Impfpflicht intendierten Schutz der Allgemeinheit vorliegt. Das ist hier nicht der Fall. Denn die Gefährdungsrelation zwischen dem Risiko eines schweren Verlaufs oder Tods durch COVID und dem Risiko schwerer bzw. tödlicher Nebenwirkungen durch die Impfung fällt für große Personengruppen zuungunsten der Impfung aus. Das Risiko von jüngeren Erwachsenen ist nach Aussagen ernstzunehmender Wissenschaftler/innen im Fall der Impfung höher. Dazu kommt ein nachweislich erhebliches und in seinen Ausmaßen noch nicht ausreichend bekanntes Risikopotential der neuartigen und nur bedingt zugelassenen Impfstoffe (vgl. 2. Argument). Das bedeutet, dass ernstzunehmende Risiken für die Gesundheit des Einzelnen abgewogen werden müssen mit einem unklaren gesamtgesellschaftlichen Nutzen.

2.) Eine bußgeldbewehrte Impfpflicht kollidiert mit Art. 1 GG. Dieser schützt den Menschen davor, verdinglicht – als bloßes Objekt – behandelt zu werden. Er würde durch die Impfpflicht gezwungen, einen irreversiblen Eingriff in seinen Körper durch eine bisher nur bedingt zugelassene medizinische Behandlung, also einen noch nicht hinreichend erforschten medizinischen Behandlungskomplex zu dulden. Dies geschähe auch allein um der anderen Gesellschaftsmitglieder willen bzw. zum Zwecke der gesamtgesellschaftlichen Pandemiebekämpfung oder – je nach Zielvorgabe – der Aufrechterhaltung der medizinischen Behandlungsressourcen. Inwiefern diese Zwecke durch eine Impfpflicht tatsächlich erreicht werden können, ist unklar. Verfassungsrechtlich klar ist indes, dass die Verzweckung des Einzelnen selbst dann unzulässig ist, wenn durch sie das Wohl und sogar das Leben vieler anderer mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geschützt werden kann. Der ungeimpfte Mensch in seiner schieren Existenz würde durch eine allgemeine Impfpflicht illegalisiert und mittels Sanktionsandrohung kriminalisiert.

3.) Im Hinblick auf Art. 4 GG ist zu bedenken, dass es der einzelnen Person im Bereich ihrer Glaubens- und Gewissensfreiheit freisteht, medizinische Eingriffe aus weltanschaulichen oder religiösen Gründen abzulehnen.


5. Argument: Die Überlastung der Krankenhäuser durch COVID19-Erkrankte wird durch die statistischen Daten nicht eindeutig belegt

Die allgemeine Impfpflicht wird unter anderem damit begründet, die Krankenhäuser und insbesondere die Intensivstationen zu entlasten. In diesem Zusammenhang zeigen sich ebenfalls viele offene Fragen.

1.) So liegen selbst nach fast zwei Jahren Pandemie keine gesicherten Erkenntnisse dazu vor, welcher Anteil der gemeldeten COVID19-Patienten in Krankenhäusern wegen einer COVID19-Erkrankung behandelt wird und welcher Anteil aus anderer Ursache im Krankenhaus ist.

2.) Zu Impfstatus, Altersverteilung und Vorhandensein von Vorerkrankungen der tatsächlichen COVID19-Patienten liegen keine ausreichenden statistischen Informationen vor.

3.) Krankenhäuser unterliegen bei der Bereitstellung von Behandlungskapazitäten zu COVID-19 wirtschaftlichen Zwängen und politischen Anreizen. Anhaltende Debatten um die tendenziell sinkende Zahl von als „betreibbar“ gemeldeten Betten unter sich verändernden Rahmenbedingungen führen zur Frage: Kann eine Entlastung dieses Systems nicht eher durch eine angemessene und transparente administrative und finanzielle Unterstützung erreicht werden?


6. Argument: Andere Maßnahmen als das Impfen sind nicht ausgeschöpft

Die einseitige Propagierung der Impfpflicht setzt die bereits in den letzten zwei Jahren geübte Vernachlässigung anderer wirksamer Maßnahmen gegen die Pandemie fort, wie die fehlende Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte und Ärzte, den Erhalt bzw. die Wiederaufstockung der Intensivbettenkapazität sowie die Entwicklung und Anwendung von Therapien und Medikamenten.


7. Argument: Die COVID19-Impfpflicht forciert gesellschaftliche Konflikte

Die Impfpflicht beruht auf der Annahme, die Gesellschaft könne damit in die Normalität zurückkehren. Das Gegenteil ist der Fall: Die Gesellschaft wird tiefer gespalten. Bürgerinnen und Bürger, die sich aus medizinischen, weltanschaulichen, religiösen oder anderen Gründen bewusst gegen eine Impfung entscheiden, werden ausgegrenzt, möglicherweise sogar strafrechtlich verfolgt. Der öffentliche Diskurs schafft künstliche Welten, in denen kritische Stimmen kaum zu vernehmen sind. Auch die Sprache selbst wird in die Rolle einer Erfüllungsgehilfin kontroverser politischer Ziele gedrängt. Vereinfachende Definitionen („Geimpfte“ – „Ungeimpfte“) befördern die Polarisierung in unserer Gesellschaft; euphemistische Kürzel wie „2-G“ verschleiern, dass eine (große) Minderheit systematisch, öffentlich und rigide vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt wird.

Durch die wachsende Politisierung kommt es auch in der akademischen Forschung fächerübergreifend zu einer ideologisierenden Vereinheitlichung als „die Wissenschaft“. Dieses stellt eine Missachtung des pluralen, freien Diskurses zum dringend notwendigen Erkenntnisgewinn zu Nutzen und Risiken der Impfung dar.

Das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger in den Staat könnte durch eine Verstärkung dieses Kurses grundlegend erschüttert werden. Die daraus entstehenden Konflikte ziehen Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Mitleidenschaft.

...

(veröffentlicht am 06.01.2022)

https://7argumente.de/

Werner Arndt  
Werner Arndt
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RE: Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Scholz

#30 von Werner Arndt , 20.01.2022 20:45

Zitat
20.01.2022

Keine sterile Immunität möglich

Streeck erklärt Ablehnung der Impfpflicht


ntv: Brauchen wir die Impfpflicht noch und wäre sie überhaupt umsetzbar?

Hendrik Streeck: Ich habe mich ja bereits ein paarmal kritisch zur Impfpflicht geäußert, aber eine Sache muss ich vorweg schieben. Es ist wirklich eine ganz andere Situation, wenn mehr Menschen geimpft sind, und man kann wirklich nur dafür plädieren, dass sich die Menschen impfen lassen. Es gibt aber mehrere Gründe, warum ich eine Impfpflicht kritisch sehe.

Welche sind das?

Die meisten sind medizinische, gar nicht verwaltungstechnische Gründe. Wir können zum Beispiel nicht vorhersagen, welche Varianten noch kommen. Wir können nicht vorhersagen, wie dann die Schutzwirkung und die Schutzdauer sein wird, wir können noch nicht einmal sagen, wie lange und wie häufig wir impfen müssen. Das ist bei anderen viralen Erkrankungen, für die wir eine Impfpflicht hatten oder haben, ganz anders. Dort können wir durch eine Impfpflicht das Virus ausrotten, was bei den Pocken geschehen ist und bei den Masern theoretisch auch möglich ist. Das sind ganz andere Voraussetzungen, weil wir da eine sterile Immunität erzeugen. Das haben wir gegen das Coronavirus leider nicht.

Wird die Impfpflicht kommen?

Ich glaube, man muss das von vielen Seiten beleuchten. Das waren eben nur die medizinischen Aspekte. Die anderen Probleme, die es noch gibt, liegen unter anderem in der Umsetzbarkeit. Stellen wir uns mal vor, wir haben jemanden, der seinen Impfausweis verloren hat, und es gibt keine Aufzeichnungen mehr. Wie kann er nachweisen, dass er geimpft wurde? Man würde im Normalfall, wie das bei Masern der Fall ist, die Antikörpertiter bestimmen. Da sind wir gleich bei der Frage, dass man Genesene eigentlich den Geimpften gleichstellen muss. [›››] ...

Gehen mit neuen Varianten weitere Booster-Impfungen und neue Impfstoffe einher?

Das kann sein, aber das ist sehr spekulativ. Wir können noch nicht einmal sagen, ob eine neue Variante aus Omikron entstehen würde, oder ob sie sich einer älteren Variante bedient. Es könnte auch zu Re-Kombinationen von Varianten kommen. Es kann aber auch gut sein, dass Omikron die letzte Variante in dieser Form ist, weil sie sich optimiert hat. Das ist ganz schwer vorherzusagen. Deshalb kann ich auch nicht sagen, ob es immer wieder angepasste Impfstoffe geben wird. Und ob es überhaupt notwendig ist, sich in Zukunft noch boostern zu lassen. Wovon ich ausgehe, ist, dass wir jetzt einen angepassten Impfstoff gegen Omikron bekommen werden, der aber vor allem für die vulnerablen Gruppen angeboten werden sollte.

Und die anderen Bevölkerungsgruppen?

Dass sich jeder Mensch im Herbst und Winter wieder impfen lässt, sehe ich ein wenig skeptisch, da wir, auch wenn die Antikörper heruntergehen, durch die T-Zell-Immunantworten immer noch einen guten Schutz vor einem schweren Verlauf haben.

https://www.n-tv.de/panorama/Hendrik-Str...le23069656.html

Werner Arndt  
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