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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#31 von Werner Arndt , 03.02.2021 18:24

Zitat
CIM "Corona-Impfung-Meldungen"
Sammlung und Auflistung von Meldungen über Auswirkungen und Schäden im Zusammenhang mit der C-Impfung

https://t.me/s/coronaimpfungmeldungen



Zitat von Dörte Donker im Beitrag Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema


https://www.kla.tv/18038
ansehen oder lesen:

Zitat
Covid19-Impfschäden: Öffentlicher Dialog mit allen Fachkräften ist überfällig www.kla.tv/18038
01.02.2021

In etlichen Ländern der Welt hat die Covid19-Impfwelle begonnen. Einhergehend mit diesen Impfungen häufen sich vor allem in alternativen Medien die Meldungen von Impfschäden und Impftoten.

Auszug gemeldeter Impfschäden nach Covid19-mRNA-Impfung:
19.12.2020 US-Gesundheitsbehörde CDC meldet, dass 3.150 Covid-Geimpfte bereits einen Tag nach der Impfung unfähig sind, ihre Alltagsaufgaben zu bewältigen oder ihrer Arbeit nachzugehen.
https://www.theepochtimes.com/thousands-...ne_3625914.html
https://www.cdc.gov/vaccines/acip/meetin...COVID-CLARK.pdf

29.12.2020 Mexiko: 32-jährige Ärztin musste nach Covid19-Impfung auf die Intensivstation
https://www.reuters.com/article/health-c...s-idUSKBN2970H3

04.01.2021 Portugal: 41-jährige Pflegerin stirbt 2 Tage nach der Covid19-Impfung.
https://www.dailymail.co.uk/news/article...social-facebook

07.01.2021 USA: 56-jähriger, gesunder Arzt nach Impfung verstorben.
https://www.dailymail.co.uk/news/article...19-vaccine.html
https://www.wochenblick.at/mann-56-starb...e-wachruetteln/

11.01.2021 Indien: 42-jähriger Inder nach Impfung verstorben.
https://www.wochenblick.at/indien-42-jae...ng-mit-covaxin/

11.01.2021 Österreich: Schwere Coronafälle durch Impfung.
http://www.wochenblick.at/studie-bestaet...ch-die-impfung/

12.01.21 USA: 24 Corona-Tote in New Yorker Pflegeheim nach Impfung.
https://uncut-news.ch/ein-pflegeheim-hat...-viele-starben/

12.01.21 Deutschland: 55-Jährige zehn Tage nach Impfung verstorben.
https://static.wixstatic.com/media/25239...4_22_08_pn.webp

12.01.21 Israel: Nach Impfkampagne explodieren in Israel die Corona-Zahlen.
https://www.wochenblick.at/nach-impfkamp...-corona-zahlen/

13.01.21 Deutschland: 89-Jährige stirbt nach Impfung.
https://www.weser-kurier.de/region/regio...id,1953707.html

14.01.21 Deutschland: 10 Menschen sterben nach Covid-Impfung
https://www.wochenblick.at/deutschland-z...-covid-impfung/

15.01.21 Deutschland: Paul-Ehrlich-Institut: 7 Tote + bisher 51 Menschen mit schwerwiegenden Impfreaktionen.
https://corona-blog.net/2021/01/15/paul-...impfreaktionen/

15.01.21 Frankreich: 30 Menschen mit schweren Nebenwirkungen
https://static.wixstatic.com/media/25239...4_24_50_pn.webp

15.01.21 Frankreich: Mann zwei Stunden nach Impfung tot.
https://mpr21.info/un-anciano-recluido-e...ibir-la-vacuna/

15.01.21 Israel: 4.500 Corona-Infizierte nach Impfung.
https://www.europe-israel.org/2021/01/is...recu-le-vaccin/

15.01.21 USA: Gesundheitsbehörden melden 29 gefährliche Reaktionen.
http://www.wochenblick.at/gesundheitsbeh...uf-cov-impfung/

16.01.21 Deutschland: Corona-Ausbruch in Altersheim nach Impfaktion.
http://www.merkur.de/bayern/corona-impfu...m-bayernvorwurf-
lichtenfels-zr-90167519.html

16.01.21 Belgien: 82-Jähriger stirbt nach Impfung.
https://de.rt.com/europa/111878-weiteres...chverabreichung-
von-biontech-pfizer-vakzin/

16.01.21 Deutschland: 2 Seniorinnen direkt nach Impfung gestorben.
https://unser-mitteleuropa.com/nrw-die-n...g-nach-impfung/

16.01.21 Frankreich: 2 Tote nach Impfung.
http://mai68.org/spip2/spip.php?article7794

16.01.21 Norwegen: 23 Tote nach Impfung.
https://www.wochenblick.at/skandal-in-no...ovid-impfungen/

16.01.21 USA: 55 Tote nach Impfung.
https://www.epochtimes.de/politik/auslan...n-a3426045.html

18.01.21 USA: Kalifornien stoppt Moderna-Impfung wegen häufigen allergischen Reaktionen
https://www.wochenblick.at/kalifornien-s...che-reaktionen/

19.01.21 USA: 55 Tote + 6.741 Fälle mit Impfnebenwirkungen.
https://www.wochenblick.at/us-datenbank-...kungen-55-tote/

19.01.21 Frankreich: 5 Tote nach Impfung.
https://www.ladepeche.fr/2021/01/19/covi...ere-9321027.php

20.01.21 Deutschland: 9 Todesfälle nach Impfungen.
https://www.wochenblick.at/corona-impfun...hland-gemeldet/

20.01.21 Frankreich: 5 Franzosen kurz nach Corona-Impfung gestorben – 139 schwere Nebenwirkungen.
https://www.krone.at/2323101
22.01.21 Schweiz: 42 Nebenwirkungen, davon 16 schwerwiegende, 5 Tote nach Impfung.
https://www.blick.ch/wirtschaft/swissmed...id16306989.html

26.01.2021 Deutschland, Bodensee: 13 von 40 Senioren eines Pflegeheimes sterben nach Covid19-Impfung; 15 weitere werden nach der Impfung positiv auf das Coronavirus getestet.
https://www.wochenblick.at/nach-impfunge...ssenausbrueche/
https://www.suedkurier.de/region/bodense...410936,10719797

Doch es kommt vielleicht noch dicker: Impf-Insider, wie beispielsweise die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill, alarmieren, dass sehr viele Covid-Geimpfte aufgrund der neuartigen mRNA-Impfstoffe erst mehrere Monate zeitversetzt sterben könnten.
Mit diesen Meldungen wollen wir weder Panik verbreiten noch eine Impf-Phobie erzeugen, sondern zum konstruktiven Mitdenken aufrufen. Denn auffällig ist, dass vonseiten der meisten Behörden und der Politik ein Zusammenhang von Schädigungen, Corona-Infektionen und Todesfällen mit der Covid19-Impfung postwendend und zum Teil vehement geleugnet wird. Macht Sie das nicht auch stutzig? Und warum werden die sehr vielen namhaften Experten, die weltweit mit allem Nachdruck vor der neuartigen Covid19-Impfung gewarnt hatten, anhaltend von Politik und Leitmedien entweder totgeschwiegen oder mundtot gemacht?
Ist der öffentliche Dialog mit allen Fachkräften nicht überfällig! Und müssten hierbei nicht auch die Finanz-, Wirtschafts- und sonstigen Experten gehört werden, die eindrücklich bezeugen, dass die Covid-Pandemie nur der Vorwand für einen globalen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Umbau sei?
Weil die Leitmedien nicht zur offenen Diskussion beitragen, müssen es die Bürger selbst in die Hand nehmen. Wenn Sie diesen Eindruck teilen können, sprechen Sie mit Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, sowie Lehrern und anderen Trägern unseres öffentlichen Lebens darüber. Und wenn es Ihnen ein besonders wichtiges Anliegen ist, dann fordern Sie das öffentliche Gespräch bei Politikern und Journalisten der Leitmedien ein.


von hm.
Quellen/Links:
Behörden verschweigen massenhaft Corona-Impfschäden:
www.legitim.ch/post/schockierende-bilder...mpfsch%C3%A4den


Warum viele Menschen Monate nach einer Covid19-Impfung sterben werden:
https://corona-transition.org/professor-...impfung-sterben


Werner Arndt  
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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#32 von Tobias Martin Schneider , 05.02.2021 14:19


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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#33 von Werner Arndt , 14.02.2021 10:52


Ein Augenzeuge berichtet: Acht von 31 Geimpften starben in Berliner Altenheim

Die dementen Patienten waren vor der Impfung wohlauf und hatten einen negativen PCR-Test
https://corona-transition.org/ein-augenz...liner-altenheim

Zitat
12. Februar 2021

Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren, welche zwar an Demenzerkrankungen litten aber sich vor der Impfung in einem ihrem Alter entsprechenden guten körperlichen Zustand befanden, verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. ...

Am 3. Januar 2021 waren 31 Bewohner und Bewohnerinnen der Demenzstation “Erdgeschoss/Geschützter Bereich” mit Comirnaty geimpft worden. Bei weiteren drei Senioren hatten die Angehörigen der Impfung widersprochen, zwei Bewohner befanden sich in Terminalpflege, weshalb von einer Impfung abgesehen wurde.

Die Bewohner dieser Station sind sehr aktive, “wehrhafte” Demente, die körperlich in gutem Zustand sind. Sie können sich den ganzen Tag uneingeschränkt auf der Station bewegen. Am Tag vor der Impfung waren die 31 geimpften Personen alle gesundheitlich wohlauf. Wenige Tage zuvor waren alle laut Whistleblowerbericht negativ auf Corona getestet worden.

Die erste Impfung mit Comirnaty am 3. Januar 2021 vollzog sich laut Whistleblower dergestalt, dass alle Bewohner im Aufenthaltsraum des Erdgeschossbereichs versammelt wurden. Ein Impfteam bestehend aus einem betagten Impfarzt, drei Hilfskräften und zwei Bundeswehrsoldaten in Flecktarn-Uniform nahm die Impfungen vor. Die Heimmitarbeiterinnen sowie die Heimärztin unterstützten den Prozess. Die Rolle der Bundeswehrsoldaten, die sich zu keinem Moment vom Impfstoff wegbewegten, ist nicht abschliessend geklärt.

Was der Whistleblower aber feststellen konnte, war, dass die Anwesenheit der Uniformierten die Senioren stark einschüchterte. Die Gruppe, die normalerweise bei ungewohnten Behandlungen ein “starkes Abwehrverhalten” zeige, sei kaum wiederzukennen gewesen, so überwiegend “lammfromm” habe sie die Impfung mit Comirnaty über sich ergehen lassen. Der Whistleblower vermutet, dass dies auch damit zusammenhängen könnte, dass die hochbetagten Seniorinnen, die noch den Krieg miterlebt hatten, die Rolle der Soldaten nicht richtig einschätzen konnten und sich möglicherweise an kriegstraumatische Umstände erinnert fühlten.

Bei der ersten Impfung sei eine sich widersetzende Seniorin unter den wachsamen Augen der Bundeswehrsoldaten von einer Pflegekraft festgehalten worden, berichtet der Augenzeuge. Ein richterlicher Beschluss für das Festhalten, das als solches ja eine Nötigung darstellt und daher grundsätzlich einer richterlichen Würdigung im Einzelfall bedarf, lag nicht vor.

Die Gabe der zweiten Impfdosis vollzog sich laut Darstellung des Whistleblowers ohne Vorwarnung immer dort, wo die zu impfende Person angetroffen wurde. So wurde z.B. eine ahnungslos im Bett liegende alte Dame, die sich gegen die zweite Dosis zu wehren begann, von zwei Pflegekräften zur Überwindung ihres Widerstandes festgehalten – dies erneut ohne den erforderlichen richterlichen Beschluss. Auch das Abstreichen für den PCR-Test, welchem sich einige Senioren zu widersetzen versuchten, erfolgt laut Whistleblower regelmässig unter Einsatz von körperlicher Kraft gegen die sich der unerwünschten Entnahme wehrenden Senioren. ...

Bereits am Tag der Impfung begannen vier der geimpften Senioren ungewöhnliche Symptome zu zeigen. Am Abend dieses Tages waren sie abgeschlagen und extrem müde, teilweise schliefen sie beim Abendessen am Tisch ein. Es wurde eine stark abgefallene Sauerstoffsättigung im Blut festgestellt. Im weiteren Verlauf setzte sich die bleierne Müdigkeit fort, die Sauerstoffsättigung im Blut blieb unzureichend, teilweise trat Schnappatmung ein und es kam zu Fieber, Ödemen, Hautausschlag, einer gelblich-grauen Verfärbung der Haut und dem (charakteristischen) Muskelzittern an Oberkörper und Armen.

Die Senioren zeigten zudem eine Wesensveränderung, waren teilweise unansprechbar und verweigerten Essen und Trinken. Eine geimpfte Seniorin, die zuvor altersentsprechend “topfit” war und an keinen schweren Vorerkrankungen litt, ist bereits am 9. Januar 2021, nur sechs Tage nach der Impfung, verstorben. Die Todesfälle bei den geimpften Senioren und Seniorinnen traten am 15. Januar, 16. Januar, 19. Januar (2 Tote), 20. Januar, 2. Februar und 8. Februar 2021. Der zuletzt verstorbene Senior war ein ehemaliger Opernsänger, der am Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt hatte. Der Whistleblower berichtet über den Gesundheitszustand, dass der alte Herr regelmässig joggen ging, tanzte, musizierte und auch sonst sehr dynamisch und aktiv war.

Von den vor der Impfung negativ getesteten Senioren wiesen diverse nach der Impfung plötzlich ein positives Testergebnis auf. Alle diese Senioren zeigten jedoch keine der bekannten COVID-19-Symptome, also Symptome einer Erkältungskrankheit wie Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.

Am 24. Januar 2021 wurde die zweite Dosis Comirnaty bei 21 Senioren appliziert. Nach dieser Impfung zeigen nun nach Auskunft des Whistleblowers elf Senioren andauernde extreme Müdigkeit, teilweise Schnappatmung, teilweise Ödembildung, Hautausschlag und die gelblich-gräuliche Hautverfärbung. Stand 10. Februar 2021 ist noch der Senioren, die die zweite Dosis Comirnaty erhalten haben, verstorben, der Gesundheitszustand verschlechtert sich jedoch bei einigen der Senioren aus dieser Gruppe kontinuierlich.

Eindrücklich schildert der Whistleblower die Andersartigkeit des Sterbevorgangs der Geimpften. Normalerweise würden die Sterbenden irgendwann ihren nahenden Tod akzeptieren und – vielleicht nachdem sie einen lieben Angehörigen ein letztes Mal sehen konnten – in Frieden gehen. Das Sterben wie nach der Impfung sei jedoch anders verlaufen. Es sei “unmenschlich” gewesen. Die alten Menschen hätten schwer geatmet, stark gezittert, seien innerlich wie weggetreten. Es habe auf ihn wie ein einsamer, vergeblicher Kampf gegen den Tod gewirkt, so als “wüssten die Menschen, dass ihre Zeit eigentlich noch nicht gekommen sei, und sie daher auch noch nicht hätten loslassen können”.

...

Laut EMA-Dashboard sind Stand 12. Februar 2021 bereits 54.828 unerwünschte Impfreaktionen gemeldet worden. Am 31. Januar 2021 waren es noch 26.849.

...

https://2020news.de/whistleblower-aus-be...ch-der-impfung/



Zitat
13. Februar 2021

GB: Über 30.000 unerwünschte Impfreaktionen

... Im einzelnen geht es u.a. um fünf Erblindungen, 32 Schlaganfälle, fünf Fehlgeburten.

... Bis zum 31. Januar 2021 hat die MHRA 99 Berichte über Gesichtslähmungen oder Paresen mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech erhalten. Dies wird derzeit als mögliche Nebenwirkung des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech aufgeführt, basierend auf einer kleinen Anzahl von Berichten in den Studien, aber da dies auch natürlich auftreten kann, ist ein Zusammenhang mit dem Impfstoff noch nicht bestätigt. Für den Impfstoff COVID-19 Oxford University/AstraZeneca liegen 15 Berichte über Gesichtslähmungen vor.

... Die MHRA hat 143 britische Berichte über vermutete Nebenwirkungen des Impfstoffs von Pfizer/BioNTech erhalten, bei denen der Patient kurz nach der Impfung verstarb, 90 Berichte für den Impfstoff der Oxford University/AstraZeneca und 3, bei denen die Marke des Impfstoffs nicht spezifiziert wurde [??, AA]. Die Mehrzahl dieser Berichte betraf ältere Menschen oder Menschen mit Grunderkrankungen. Die Überprüfung der einzelnen Berichte und der Meldungsmuster deutet nicht darauf hin, dass der Impfstoff eine Rolle bei den Todesfällen spielte.

Es wurde eine Reihe weiterer Einzel- oder Serienmeldungen von nicht-tödlichen, schwerwiegenden vermuteten UAWs gemeldet. Diese werden kontinuierlich überprüft, unter anderem durch die Analyse der erwarteten Raten bei Fehlen des Impfstoffs. Es gibt derzeit keine Hinweise auf spezifische Muster oder Raten von Meldungen, die darauf hindeuten würden, dass der Impfstoff eine Rolle gespielt hat.


...

https://www.corodok.de/gb-ueber30-impfreaktionen/


Werner Arndt  
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zuletzt bearbeitet 14.02.2021 | Top

RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#34 von Tobias Martin Schneider , 15.02.2021 04:57

Vor diesem Hintergrund sollte man sich auch auch folgende Tatsache immer wieder ins Gedächtnis rufen:

In einem Artikel vom Oktober 2019 erschien in „The European“, wie Christine Lagarde für den Internationalen Währungsfond gesagt hat: „Ältere Menschen leben zu lange und es ist ein Risiko für die Weltwirtschaft, etwas muss getan werden“

( Sie wurde im Anschluss nicht festgenommen, sondern Präsidentin der Europäischen Zentralbank)

ALLERDINGS SIND JA AUCH BEREITS JÜNGERE AN DER IMPFUNG VERSTORBEN!

https://www.theeuropean.de/beatrice-bisc...weltwirtschaft/

https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/...istine-lagarde/


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zuletzt bearbeitet 15.02.2021 | Top

RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#35 von Stephan Schaefer , 15.02.2021 08:56

Salam aleikum

Bei all diesen Meldungen rückt ein kleines Detail immer wieder in den Hintergrung:

Die Big-Pharma hat mit verschiedenen Staaten (im Bezug auf DE bin ich mir absolut sicher) ein Abkommen getroffen, dass im Falle von Nebenwirkungen die BigPharma nicht haftet. Dies bleibt also beim Staat (der ja sein Einkommen vom Bürger erhält) bzw. des geimpften Bürgers!

Wa aleikum Salam

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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#36 von Werner Arndt , 16.02.2021 11:06

Salam,

wohl aus Gründen kaufmännischer Vorsicht publizierten Hersteller vorab potentielle Risiken. Nach einigen Wochen Impfkampagne kann man diese inzwischen auch praxisbasiert einordnen - zumindest hinsichtlich kurzfristiger Vorkommnisse. Fragezeichen bleiben, nicht nur zu den langfristigen Auswirkungen.

Zitat
Horror-Risikokatalog von BioNTech

In ihrem Quartalsbericht zum 30. September 2020 führt die Firma "BioNTech SE" auf dutzenden Seiten finanzielle und medizinische Risiken für ihr Impfstoffprogramm auf. Sie interessieren offenbar weder die Öffentlichkeit noch die Zulassungsbehörden. Die erstaunlich schnelle Festlegung von Medien, Behörden und Regierungen auf ein "sicheres Produkt" sind angesichts dieses Katalogs erschreckend: Update: Zitate ab S. 67.

...

Offenbar sind die möglichen Probleme sehr aufwändig von einem ganzen Stab von Experten der Firma benannt worden. Die Impfkommission des RKI benötigte ganze vier Tage, um sie für unwesentlich zu halten und vom Tisch zu wischen.

...

https://www.corodok.de/horror-risikokatalog-biontech/



Zitat
15. Februar 2021

Der Skandal hat jetzt eine sichere Zahl: mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen

Dies zeigen offizielle Zahlen aus Grossbritannien und von der WHO. Noch immer wollen die Behörden keinen Zusammenhang sehen. Von Christoph Pfluger


«Der Todesfall steht nicht in Zusammenhang mit der Impfung» – ab heute darf solchen Beteuerungen unter keinen Umständen mehr geglaubt werden. In Grossbritannien starben von knapp zehn Millionen Geimpften kurze Zeit später nicht weniger als 244 Menschen, einschliesslich acht Fehlgeburten (Stand Ende Januar). Die Zahl stammt von der «Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency» der britischen Regierung und ist offiziell, also bestimmt nicht übertrieben.

Wieviele Todesfälle wären denn normalerweise nach einer Grippeimpfung zu erwarten? Auch dafür gibt es eine offizielle Antwort: 5,75 auf zehn Millionen Geimpfte. Die Zahl stammt ebenfalls aus Grossbritannien und findet sich auf Seite 77 des Handbuchs «Vaccine Safety Basics», das die WHO 2013 herausgegeben hat.

Die mRNA-Impfstoffe verursachen also rund 40 mal mehr Todesfälle als bei Grippeimpfungen zu erwarten sind. Für den Unterschied gibt es zwei mögliche Erklärungen oder eine Kombination davon:

1. Sicherheit: Die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Astra-Zeneca – um die geht es – sind weit gefährlicher als angenommen.
2. Fahrlässigkeit: Die Impfaktionen werden übereilt und unter Vernachlässigung grundlegender Vorsichtsmassnahmen durchgeführt.


Zur Sicherheit:

Der mRNA-Impfstoff von Pfizer/Biontech wurde an 20’000 Personen getestet, 20’000 weitere erhielten ein Placebo. Diese geringe Zahl an Testpersonen erlaubt keine zuverlässige Beurteilung der Sicherheit. Schon ein einziger Todesfall unter 20’000 würde die Gefahr statistisch um das Doppelte überzeichnen. Kein Todesfall würde jegliche Gefahr verschleiern.

Um die Wahrscheinlichkeit von Todesfällen nach Impfungen (5,75 auf 10 Mio. bei Grippeimpfungen gemäss WHO) annähernd bestimmen zu können, wären um Faktoren grössere Testgruppen nötig. Bei 500‘000 Studienteilnehmern liegt die Bandbreite statistisch plausibler Todesfälle (das sog. «Vertrauensintervall») nach telefonischer Auskunft eines medizinischen Statistikers zwischen 5 und 20 Fällen, ist also immer noch höchst ungenau. Zuverlässige Aussagen über die Wahrscheinlich sogenannter «rare events» sind bei der realen Testgrösse von 20‘000 geimpften Individuen absolut unmöglich. Aussagen, der Impfstoff sei sicher, sind daher in höchstem Masse unwissenschaftlich. Gesicherte Ergebnisse liefert erst ein Feldversuch – was viele kritische Menschen intuitiv vermuten.

Dieser Mängel ist sich offenbar auch Pfizer bewusst, weshalb der Konzern einen detaillierten Vertrag mit dem Gesundheitsministerium des Impfpioniers Israel zur Auswertung der Daten abgeschlossen hat (hier leider nur eine Version mit zahlreichen eingeschwärzten Seiten. die uns zugespielt wurde). Pikant: Die Ergebnisse der Studie sind vertraulich, die Veröffentlichung der Daten erfolgt gemeinsam. Pfizer kann die Ergebnisse also steuern.

Die mangelhafte Qualität der Tests von Pfizer unterstreicht auch die Tatsache, dass nur rund 8 Prozent der nach den Testimpfungen entstandenen 3580 Erkrankungen in die Auswertung aufgenommen wurden, nämlich nur diejenigen, die gleichzeitig mit einem positiven PCR-Test in Verbindung standen.
Von diesen 170 bestätigten Covid-19-Erkrankungen entfielen 162 auf Ungeimpfte, acht auf Geimpfte. Das führte zur weltweit publizierten Wirksamkeit von über 90 Prozent.

Die übrigen 3410 Erkrankungen wurden von der Auswertung ausgeschlossen, weil es nicht bestätigte Covid-19-Fälle waren, sondern «suspected Covid-19», vermutlich Covid-19. (Details zu dieser Ungeheuerlichkeit im Bericht der FDA zum Vakzin von Pfizer/Biontech)

Bei den Geimpften erkrankten 1594 an «suspected Covid-19», in der Placebogruppe 1810, ein Verhältnis von 47 zu 53 Prozent – ein unwesentlicher Vorteil für die Geimpften. (Mehr dazu vom Pharmakologieprofessor Peter Doshi im British Medical Journal)

Ein grosser Nachteil des Pfizer-Tests ist auch die Tatsache, dass gerade ältere Menschen von der Studie ausgeschlossen wurden, wie das «Journal of the American Medical Association» in einer wissenschaftlichen Arbeit festhält.

...

Es ist unerklärlich, dass solche statistischen Unklarheiten, um nicht zu sagen Manipulationen, bei den Zulassungsbehörden ohne Information der Öffentlichkeit durchgehen, zumal die Swissmedic den Impfstoff von Pfizer nicht im beschleunigten, sondern angeblich im «ordentlichen Verfahren» zugelassen hat, wie sie in einer Medienmitteilung betont.

...

Wie fahrlässig, um nicht zu sagen bewusst irreführend auch anerkannte Medien mit den Fakten rund um die Todesfälle nach Impfungen umgehen, zeigt beispielhaft die Wochenzeitung «Zeit». Der Titel «523’000 Geimpfte, keine Corona-Toten» ist sachlich nicht falsch, aber trügerisch. Gemäss der Auswertung der israelischen Krankenkasse «Maccabi» ist keines ihrer geimpften Mitglieder an Covid-19 gestorben. Aber die Toten in unmittelbarer zeitlicher Folge der Impfung werden schlicht und einfach unterschlagen. So funktioniert Wissenschaftsjournalismus heute. ...


Fazit

Die gegenüber der Grippeimpfung massiv erhöhte Letalität des mRNA-Vakzins ist ein ausserordentliches Warnsignal. Es ist davon auszugehen, dass weder die Medien noch die Behörden in angemessener Form darüber berichten – sie müssten zuviele Fehler eingestehen, um noch als glaubwürdig zu gelten.

Und es fragt sich, was der sozial distanzierte und verängstigte Mensch mit seinen eingeschränkten und zensierten Kommunikationsmitteln noch tun kann, um andere vor der Gefahr zu warnen. Denn die vermutlich grösseren Risiken, die Langzeit-Nebenwirkungen, stehen uns noch bevor. Sie könnten dann wirklich zu einer Überlastung der Spitäler führen. Es wird uns wenig helfen, es gewusst zu haben.

https://corona-transition.org/der-skanda...al-gefahrlicher



Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema (6)

Zitat
16. Februar 2021

Schwedische Regionen stoppen Corona-Impfung mit AstraZeneca - "Überraschende" Häufung von Nebenwirkungen

... Katrineholm/Nyköping - Am vergangenen Donnerstag wurden in der schwedischen Provinz Sörmland 400 Mitarbeitern zweier Krankenhäuser der Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca verabreicht. Der schwedische öffentlich-rechtliche Sender SVT berichtete anschließend von Nebenwirkungen, insbesondere Fieber, bei 100 Geimpften. Im Kullbergska-Krankenhause in Katrineholm und im Krankenhaus von Nyköping herrsche nun Personalnotstand. Die Provinz Sörmland stoppte daraufhin die Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin.

...

Die Häufung der Nebenwirkungen in den beiden schwedischen Krankenhäusern in der Provinz Sörmland ist allerdings ungewöhnlich hoch. Bei den Studien im Zulassungsprozess des Impfstoffs von AstraZeneca kamen solche Nebenwirkungen lediglich in zehn Prozent der Fälle vor - in den beiden Kliniken jedoch bei 25 Prozent. „Wir stoppen die Verabreichung bis auf Weiteres, um das zu Ganze zu untersuchen, und um Personalmangel zu verhindern“, erklärte Magnus Johansson, Medizinverantwortlicher der Region, gegenüber SVT.

...

Auch in der schwedischen Region Jönköping kam es laut SVT bei einer Impfung gegen das Coronavirus von etwas mehr als 500 Personen zu einer „überraschenden“ Anzahl an Nebenwirkungen nach der Verabreichung des AstraZeneca-Vakzins. Die Region Gävleborg hat sich Sörmland angeschlossen und ebenfalls beschlossen, die Verwendung des Impfstoffs vorübergehend einzustellen.

https://www.merkur.de/welt/corona-impfst...d-90204581.html


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zuletzt bearbeitet 18.02.2021 | Top

RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#37 von Tobias Martin Schneider , 18.02.2021 12:18

Sachliche Auseinandersetzung gefragt: Verändert der mRNA-Impfstoff unsere Gene?
Beitrag 88
Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema (6)


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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#38 von Werner Arndt , 19.02.2021 09:03


Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung

Hier sammeln wir Medienberichte über Todesfälle und Ausbrüche von Corona im Zusammenhang mit der Covid-Impfung in Deutschland.
https://corona-blog.net/tote-im-zusammen...uXRCzGj2xskF484

Zitat
17. Februar 2021

Impfexperiment: Wieviele Todesfälle sind ethisch vertretbar?

Während sich in den Heimen unmittelbar nach den Impfungen die Corona-Ausbrüche häufen und bis Ende Januar bereit 113 Todesfälle offiziell gemeldet wurden, wird die Impfpropaganda auf allen Kanälen fortgesetzt. Nein, keine Sorge, diese Menschen sind gestorben weil sie alt und krank waren, die Impfung hat damit nichts zu tun, sind sich alle Berichterstatter einig. So auch bei dem kürzlich auf dem Nachhauseweg nach der Impfung zusammengebrochene 89 jährige Mann aus Göttingen. Selbst bei der jüngeren Pflegekraft die am Tag nach der Impfung nicht zum Dienst erschien, weil sie in der Nacht aus heiterem Himmel plötzlich verstorben war, konnte angeblich – außer dem zeitlichen – kein Zusammhang mit der Impfung gefunden werden.

Aus aller Welt häufen sich die Berichte von Todesfällen und schwersten Nebenwirkungen, die sich nicht nach einigen Tagen zurück bilden. Betroffene stellen Videos ins Netz, mit Menschen die kurz nach der Impfung die Kontrolle über ihren Körper verloren haben und nicht mehr auf hören können, zu zittern. Über diese fürchterlichen Fälle wurde bislang in keiner Sendung berichtet. Stattdessen wird der Angstpegel vor dem Corona-Virus hochgehalten und die Impfung als die Rettung hingestellt, zu der es keine Alternative gibt. Wer sich nicht impfen lassen will, sieht sich moralisch unter Druck gesetzt. Wissenschaftler und Ärzte, die vor dem Experiment mit den neuartigen Impfstoffen warnen, werden zu keiner Sendung in den Leitmedien eingeladen.

Wie und woran sterben Menschen nach der Corona-Impfung ?

Immer mehr Pflegekräfte und Angehörige, die Impfreaktionen bei den Heimbewohnern miterlebt habe, wenden sich damit an die Anwälte der Stifung Corona-Ausschuss. So auch ein Pfleger aus einem Heim in Berlin. Sein Bericht über das Sterben nach der Impfung ist erschütternd.

Die vielen Corona-Ausbrüche und Todesfälle nach den Impfungen in den Heimen verunsichern das Personal. Alle hatten schließlich gehofft, dass nach den Impfungen die Corona-Gefahr gebannt sein würde. Jedoch nicht nur die Alten reagieren insgesamt viel heftiger auf die Impfung, als erwartet. Auch Ärzte, Pflegekräfte, Rettungssanitäter und andere Mitarbeiter des Gesundheitswesens berichten von beängstigenden Symptomen: „Mit dem AstraZeneca Stoff solltet ihr euch besser nicht spitzen lassen, das ist ein Teufelszeug. …Ich dachte ich sterbe. So schlecht ging es mir noch nie.“, schreibt eine Pflegekraft auf Facebook. Ein Rettungssanitäter (100%iger Impfbefürworter) schildert, wie sich bei ihm nach der Impfung mit dem AstraZeneca Vakzin, neben heftigen Schmerzen, Fieber und Bluthochdruck ein Taubheitsgefühl und Lähmungserscheinungen entwickelten. Er will das jetzt in einer Klinik abklären lassen. Ein Viertel der Geimpften waren anschließend arbeitsunfähig, meldeten mehrere Krankenhäuser. Einige Regionen haben daraufhin die Impfungen mit diesem Stoff vorläufig ausgesetzt. Dennoch versuchen die offiziellen Stellen im Sinne von „Was nicht sein darf ….“, besorgniserregende Ereignisse klein zu reden und zu vertuschen. In Bochum verstarb am Samstag ein gesunder 32 jähriger Mann, kurz nach der Impfung, laut Obduktion eines „natürlichen Todes“. Herzstillstand – ohne erkennbare Ursache – einfach so ???

Da der Staat, unterstützt von einem Großteil der Gesellschaft, das Impfprogamm durchziehen will, werden wohl noch sehr viele sterben müssen, bevor zugegeben wird, dass das Impf-Risiko nicht länger akzeptiert werden kann. In diesem Blog finden Sie eine chronologische Übersicht der vermeldeten Corona-Ausbrüche und Todesfälle nach Impfungen.

„Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [S. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [S. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [S. 6]. Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca), die laut „dailyexpose“ „unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind“. Zitat aus: Britische Regierung veröffentlicht Nebenwirkungen der corona Impfung.

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Bisher haben 99,6 Prozent der Deutschen die „Corona-Pandemie“ überlebt. Selbst von denen die nachweislich (positiver PCR-Test) infiziert waren, habe 96,5 Prozent überlebt. Laut RKI vom 16.02.21, gab es 2.342.843 Infizierte (positiv getestete) und 65.605 Tote (Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven Testergebnis). Durchschnittlich waren die Verstorbenen 82 Jahre. Bei den allermeisten (50 – 80 % so verschiedene Schätzungen) handelt es sich um mehrfach vorerkrankte und altersschwache Pflegeheimbewohner. Wie viele von diesen primär an den Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 gestorben sind, ist nicht bekannt. Insider berichtet, dass viele an den durch die Schutzmaßnahmen verursachten Gefahren verstorben sind (Verängstigung, Isolation, fehlender Behandlung und mangelhafter Pflege). Vereinzelt kam es auch bei jüngeren Menschen nach einer echten Infektion (nicht nur als PCR-positiv auf dem Papier stehend) zu einem schweren oder gar tödlichen Verlauf. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung liegt das Sterberisiko laut Heinzbergstudie bei 0,34 Prozent, laut Standfordstudie bei 0,23 Prozent.

Behandlungsrisiko: Impf-Tod

Anders als in Deutschland sieht Großbritannien bei gut zweihundert Verstorbenen nicht nur einen zeitlichen, sondern auch einen ursächlichen Zusammenhang mit der Covid-19 Impfung. Auf zehn Millionen Geimpfte, kommen 244 Todesfälle (Stand Ende Januar 2021). Wie in diesem Beitrag näher ausgeführt, besteht für die mRNA Impfstoffe ein 40 mal höheres Sterberisiko gegenüber anderen Grippeimpfungen, bei denen auch laut WHO die Todesrate bei 5,75 : 10 Mill. liegt.

Für die zuerst geimpfte Gruppe der Pflegeheimbewohner lagen vor Impfbeginn keine Studienegebnisse vor. Denn alte Menschen mit Vorerkrankungen, wie sie bei den allermeisten Pflegebedürftigen zu finden sind, waren zur Studie nicht zugelassen, wie die hier berichtete Antwort von BioNTech bestätigt. Die meisten Pflegebedürftigen leiden an mehreren chronischen Erkrankungen und nehmen Medikamente. Ihr Immunsystem ist geschwächt, weshalb sie zur Hochrisikogruppe zählen. Der nächste Krankheitskeim oder aber eine durch Impfung provozierte Immunantwort, kann diese umbringen. Und genau das wird jetzt auch überall in der Welt beobachtet. Die Impfung gibt vielen den Rest. Sie bringt sie um! Anstatt sich hier um Vertuschung zu bemühen und die Impfkampagnen fortzusetzen, müsste zwingend die Frage der Kontraindikation geprüft werden.

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http://pflegeethik-initiative.de/2021/02...n-nach-impfung/



Zitat
18. Februar 2021

Aktuelle "Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19"

Der sechste Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 18.2. führt die Fälle "seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 12.02.2021" auf.

»Bis zum 12.02.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 3.967.246 Impfungen durchgeführt, davon 3.848.994 Impfungen mit Comirnaty, 86.967 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und 31.285 Impfungen mit dem COVID-19 Impfstoff AstraZeneca. 7.277 Fälle wurden zur Impfung mit Comirnaty gemeldet, 258 Fälle zu dem COVID-19-Impfstoff Moderna, 20 Fälle zu dem COVID-19 Impfstoff AstraZeneca und in 135 Fällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. In 1.178 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet, in 1.072 Fällen nach Impfung mit Comirnaty, in 41 Fällen nach Impfung mit dem COVID-19 Impfstoff Moderna und in elf Fällen nach Impfung mit dem COVID-19 Impfstoff AstraZeneca. In 63 Fällen mit schwerwiegenden Reaktionen wurde der Name des Impfstoffes nicht angegeben. Die Melderate betrug für die drei Impfstoffe zusammen 1,9 pro 1.000 Impfdosen, für Meldungen über schwerwiegende Reaktionen 0,3 pro 1.000 Impfdosen gesamt.«

Im letzten Bericht vom 4.2. betrug die Zahl der Fälle mit schwerwiegenden Reaktionen noch 349. Insgesamt gab es damals 2.846 Meldungen, heute sind es 7.690. Die Melderate ist von "1,15 pro 1.000 Impfdosen" auf 1,9 gestiegen, die der schwerwiegenden Reaktionen von 0,13 auf 0,3. Die Zahl von 223 Verstorbenen taucht erst später im "Kleingedruckten" auf.

Auffällig ist, daß das dafür zuständige Prüfinstitut für 135 Fälle nicht benennen kann, welcher Impfstoff dafür verantwortlich ist.

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https://www.corodok.de/aktuelle-verdacht...nebenwirkungen/



Zitat
18. Februar 2021

COVID-19-Impfung: Wahrscheinlichkeiten von Nebenwirkungen - Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen!

Die Britische Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) hat die bislang ausführlichste Aufstellung über die Risiken und Nebenwirkungen, die mit einer COVID-19-Impfung mit den Impfstoffen BNT162b2 von Pfizer/Biontech und AZD1222 von AstraZeneca verbunden sind, veröffentlicht.

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https://sciencefiles.org/2021/02/18/covi...sich-einlassen/


Werner Arndt  
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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#39 von Tobias Martin Schneider , 22.02.2021 13:00

Wichtige Beiträge z.B. zum Thema Autoimun-Erkrankungen & Zytokinstürmen auch im Zusammenhang mit der Covid-Impfung
Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema (6)

Beitrag 91
Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema (7)

Gefährliche, falsche Aussagen zum Thema Kreuzreaktionen Beitrag 66 & Beitrag 69
Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema (5)


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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#40 von Werner Arndt , 25.02.2021 15:56

Zitat
Unterlagen zur Abwehr einer Impfung gegen SARS-CoV-2

1. Schreiben an den Arbeitgeber (Seite 2) und Haftungserklärung Arbeitgeber (Seite 3)

2. Impfhaftung Arzt (Seite 4)

3. Bestätigung über die ärztliche Aufklärung vor der SARS-CoV-2-Impfung (Seite 5)

https://gemeinwohllobby.de/material/Impf...ARS-Covid-2.pdf



Zitat
23. Februar 2021

Covid-Impfungen: die Menschenversuche müssen aufhören!

Man muss kein militanter Impfgegner sein, um die Covid-Impfungen kritisch zu sehen. Bei Regierung und den meisten Medien ist ein gefährlicher Impf-Fanatismus auf Kosten der Bürger ausgebrochen.


(Milosz Matuschek)

Vertrauen ist eine Ressource, die man mit Geld nicht kaufen kann. Man kann sich Vertrauen nur durch eigenes Handeln erarbeiten und durch selbiges verlieren. Ist das der Politik und den Medien gerade bewusst? In der Corona-Zeit türmen sich seit jeher Ungereimtheiten auf Inkompetenzen und Skandale. Die Hintergrundmusik dazu liefert eine Beschwörungs-, Vertröstungs-, und Angstpolitik, als wäre das Hauptziel nicht die Bekämpfung des Virus sondern die Verärgerung der Bevölkerung und der Kollaps der mittelständischen Wirtschaft.

Die Politik braucht die Pandemie

Die Impfungen sind nun eine weitere dynamische Stellschraube in einem Gesamtgeschehen, das man wohl erst mit einiger zeitlicher Distanz Stück für Stück richtig einordnen können wird. Die Kanzlerin hat jedenfalls soeben (ähnlich wie zuvor Bill Gates) klargestellt, dass die Pandemie erst vorbei sein wird, „wenn die ganze Welt geimpft sein wird“. Das kann bekanntlich dauern. Ob das irgendwer nach den vielen gebrochenen Versprechen noch glaubt? Irgendeine neue Mutante lässt sich schließlich immer finden.

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Kuratierter Meinungskorridor

Völlig dysfunktional ist auch die Diskussion über das Impfthema. Mit der Brechstange wurden in den letzten Wochen die im Rekordtempo entwickelten, neuartigen Impfstoffe der Bevölkerung angepriesen – in einem Kuhhandel mit höchst vager Aussicht auf die frühere Erlangung bestimmter Freiheiten für die Geimpften. Die „Impfdebatte“ ist insgesamt ein Paradebeispiel für einen kuratierten Meinungskorridor. Über das “Ob”, den Sinn und Zweck der Impfungen wurden gar nicht erst diskutiert. Es gab neben einigen Hurra-Artikeln auf den Impfstoff vor allem eine Debatte über das “Wie”, zum Beispiel über die „richtige“ Impfreihenfolge mit dem angeblich so begehrten Stoff. Das alles hat wenig mit Wissenschaft und Aufklärung der Bevölkerung zu tun und viel mit Propaganda.

Die Impfkampagne ist seit Beginn ein Stresstest für den gesunden Menschenverstand. Erinnerungen an die Schweinegrippe werden wieder wach. Auch damals wurden Impfungen massiv beworben, am Ende landeten Millionen Impfdosen im Müll. Und auch damals wurden Kritiker mundtot gemacht und pathologisiert, wie zum Beispiel die Journalistin Jane Bürgermeister, deren Vortrag aus dem Jahr 2009 erstaunliche Parallelen zur heutigen Krise offenbart, inklusive Militärpräsenz, Impfzentren und Expertenzirkel (zur aktuellen Covid-Task-Force in der Schweiz ist dieser Beitrag aufschlussreich).

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Gerade häufen sich die Ungereimtheiten in Bezug auf die Impfstoffe. Es kommt vermehrt zum Auftreten von Nebenwirkungen und auch zu Todesfällen in zeitlicher Nähe zu den Impfungen. In den USA werden diese Fälle in öffentlichen Datenbanken ausführlicher dokumentiert als in Europa. Für die Frage der Kausalität in Bezug auf den Tod gelten in der öffentlichen Debatte deshalb wieder neue Maßstäbe: Waren bisher Tote mit Vorerkrankungen schnell “Opfer von Covid”, so soll jetzt plötzlich der Impfstoff quasi in keinem Fall für den Tod verantwortlich sein. Plötzlich spielen Vorerkrankungen wieder eine Rolle oder aber die rettende Impfung kam schlicht zu spät und Corona war schneller. Dass die Lösung das Problem ist, darf offiziell nicht sein.

Dabei sind die Impfungen der größte Menschenversuch der Welt mit Ansage. Die in Europa verwendeten Impfstoffe verfügen über eine „bedingte Zulassung“, die erst mal auf ein Jahr befristet ist und weitere Tests nötig macht. Für diese Zulassung wird eine Art Risikoabwägung vorgenommen. Die Vorteile müssen die (bekannten) Nachteile überwiegen. Doch was, wenn letztere sich erst im Zuge der Impfungen oder später zeigen und dann Überhand nehmen?

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Der “EMA-Leak”

Ein Blick auf das eilig durchgeführte Zulassungsverfahren der Impfstoffe ist außerdem alles andere als vertrauensfördernd. Geleakte Dokumente und Mailwechsel aus der europäischen Arzneimittel-Agentur EMA machen deutlich, dass das Zulassungsverfahren mit heißer Nadel gestrickt war und auch politischer Druck nicht ausblieb. Ein Mitarbeiter der EMA schreibt, dass die Stimmung in einer Telefonkonferenz (TC) mit der EU-Kommision “angespannt” bzw. “manchmal ein wenig unangenehm” war und es eine deutliche Erwartungshaltung an die EMA gebe, egal wie realistisch diese Erwartungen sind.

Ein Mitarbeiter der Behörde wundert sich weiter in einem Mailwechsel mit der dänischen Zulassungsbehörde, dass die Zulassung des Impfstoffs von Moderna und Biontech/Pfizer durch die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für Ende des Jahres bereits in Aussicht gestellt wurde, obwohl es bei beiden Stoffen noch Probleme gab und unklar sei, ob die Prüfung überhaupt zeitnah seriös durchführbar sei.

Zu dem Impfstoff von Astra Zeneca äußerte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA Skepsis zur Datenlage bezüglich Studien außerhalb der USA. Die Daten seien “rätselhaft”, eine Notfallzulassung (EUA = Emergency Use Authentification) zu diesem Zeitpunkt nicht zu befürworten.

Gerade stellen immer mehr Kliniken und Länder die Impfung mit dem Stoff von Astra Zeneca ein. Der Regierungssprecher Steffen Seibert meint jedoch, gerade jetzt sei eine Werbeoffensive für diesen Impfstoff angebracht. Wo hört Fahrlässigkeit auf und wo fängt Vorsatz an?

Auch in Bezug auf den Impfstoff von Biontech/Pfizer gab es mehrere Vorbehalte im Zulassungsverfahren, die Arzneimittelprüfer hatten „three major objections“, die aber letztlich bis zur Zulassung ausgeräumt worden sind. Über langfristige Folgen ist damit noch nichts gesagt, denn langfristige Folgen lassen sich nur durch langfristige Tests zeigen. Zeit lässt sich durch nichts ersetzen.

Privilegien gegen Gehorsam

Das „Impfangebot“ der Politik ist eines von der Sorte, das man nur ablehnen kann. Der Deal lautet in etwa so: Ein Virus, für das man einen zweifelhaften PCR-Test benötigt, um herauszufinden ob man es überhaupt hat und welches keine Übersterblichkeit gegenüber einer mittelschweren Grippesaison aufweist, muss nun flächendeckend mit eiligst entwickelten neuartigen Impfstoffen bekämpft werden, bei denen sich Todesfälle und Nebenwirkungen häufen (die Impfhersteller sind von der Haftung ausgenommen), um vielleicht Freiheiten in Form von Privilegien wieder zu bekommen. Wieso sollte sich irgendwer darauf einlassen?

Das Pandemie-Narrativ wackelt und bröckelt immer mehr. Die gesamte Konstruktion steht gerade auf der Kippe und mit ihr der sie stützende politisch-pharmazeutisch-mediale Komplex. Letzterer hat eines mit Sicherheit geschafft: Ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie ist die Angst vor der Politik und den verheerenden Nebenfolgen der Maßnahmen heute größer als die Angst vor dem Virus.

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https://miloszmatuschek.substack.com/p/i...menschenversuch

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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#41 von Werner Arndt , Gestern 20:25

Zitat
3. März 2021

Geimpfte in Israel haben eine 40 mal höhere Mortalität als Ungeimpfte - israelische Forscher sprechen von einem «neuen Holocaust»

Dies zeigte eine Analyse der Daten des Gesundheitsministeriums. Bei jungen Geimpften ist die Mortalität noch wesentlich höher. Von Patrick Delaney, LifeSite


Am 15. Januar berichtete Corona-Transition «mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen». Die Behauptung war insofern nicht ganz wasserdicht, als die Zahlen der WHO und der britischen Regierung auf unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen basieren. Die zu erwartende Sterblichkeit nach Grippeimpfung wird von der WHO nicht nach Altersstruktur erhoben, während in Grossbritannien vor allem ältere Menschen geimpft werden, die eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit haben als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums erlauben nun eine seriöse Analyse. Leider bestätigt sich die Befürchtung: Es ist 40 mal gefährlicher, sich impfen zu lassen als das Risiko einer Ansteckung auf sich zu nehmen. Mehr dazu im folgenden Artikel von Patrick Delaney von LifeSite:

Im Januar gelangte eine Gruppe unabhängiger Ärzte zur Einschätzung, der experimentelle Covid-19-Impfstoff sei ungefähr gleich gefährlich wie das Virus selbst. Jetzt zeigt eine Analyse der vom israelischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Daten der impfstoffbedingten Todesfälle, dass die Impfung wesentlich gefährlicher ist.

Die Analyse von Dr. Hervé Seligmann, senior researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille und von Haim Yativ zeigt zusammengefasst, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff von Pfizer während einer fünfwöchigen Impfperiode «etwa 40 Mal mehr (ältere) Menschen tötete, als die Krankheit selbst getötet hätte». Bei den Jüngeren liegt die Mortalität um das 260-fache über derjenigen von Covid-19 in derselben Zeitspanne.

Während die vollständige mathematische Analyse im Artikel selbst zu finden ist, zeigen die Autoren, wie unter «den Geimpften über 65 Jahren 0,2 Prozent ... während der dreiwöchigen Periode zwischen den Dosen starben, also etwa 200 unter 100‘000 Geimpften. Dies ist zu vergleichen mit den 4,91 Toten unter 100‘000, die ohne Impfung an Covid-19 starben.»

«Dieser beängstigende Befund ist für Personen unter 65 Jahren noch erschreckender», so die Forscher weiter. Während der fünfwöchigen Impfung «starben 0,05 Prozent, also 50 unter 100‘000. Dies ist zu vergleichen mit den 0,19 pro 100‘000, die ohne Impfung an Covid-19 sterben. ... Daher stieg die Sterberate dieser Altersgruppe während der fünfwöchigen Impfperiode um das 260-fache gegenüber ihrer natürlichen Covid-19-Todesrate.»

Wie IsraelNationalNews (INN) berichtet, ist Seligmann israelisch-luxemburgischer Nationalität, hat einen Abschluss in Biologie von der Hebrew University of Jerusalem und hat mehr als 100 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Gemäss INN haben beide Forscher «keine Interessenskonflikte, ausser dass sie Kinder in Israel haben».


Die Zahlen berücksichtigen noch keine «Langzeitkomplikationen», schreiben die beiden Forscher. Sie erwarten innerhalb einiger Monate «mittel- und langfristige unerwünschte Wirkungen der Impfung, indem sich das sog. ADE (Antibody-dependent Enhancement)» bei den Geimpften zu manifestieren beginnt.

Gemäss «America’s Frontline Doctors» (AFLDS) können die durch den mRNA-Impfstoff erzeugten Covid-19-Antikörper eine schwere oder tödliche Krankheit verursachen, wenn die Person später SARS-CoV-2 ausgesetzt wird. Der Impfstoff verstärkt die Infektion, anstatt Schäden zu verhindern.»

Die AFLDS führen als Beispiel einen Impfstoff an, der zur Bekämpfung des Dengue-Fiebers hergestellt wurde und der 2019 auf den Philippinen zum Tod von 600 Kindern aufgrund von ADE und zur Erhebung von Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen führte.

Aus diesen und weiteren Gründen raten die AFLDS und viele andere Ärzte dringend davon ab, diese experimentellen Impfstoffe verwenden. Sie anerkennen zwar, dass ihre Verwendung für Menschen über 70 plausibel sein kann, halten sie aber für ein höheres Risiko als eine frühzeitige prophylaktische Behandlung mit etablierten Medikamenten.

Angesichts dieser Todesraten üben Yativ und Seligmann auch harsche Kritik an dem starken Druck der israelischen Behörden auf die Bevölkerung, sich impfen zu lassen. Laut INN bezeichnen die Forscher diese drakonischen Massnahmen als «neuen Holocaust».

...

Quelle:

LifeSite: Experimental vaccine death rate for Israel’s elderly 40 times higher than COVID-19 deaths: researchers - 1. März 2021

Arutz Sheva: Vaccination in Israel: Challenging mortality figures? - 18. Februar 2021

https://corona-transition.org/geimpfte-i...-als-ungeimpfte

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