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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#61 von Dörte Donker , 31.12.2020 09:28

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/1...fverweigerer-an

Zitat
Spanien kündigt Register für Impfverweigerer an
Jeder Bürger werde entsprechend des Impfplanes eine Einladung zu einem Impftermin erhalten. Die Im­pfung sei zwar freiwillig, aber wer der Einladung nicht folge, werde registriert. Das Register sei nicht öffent­lich und der Datenschutz werde rigoros sein, aber die Daten würden „europäischen Partnern“ zur Verfügung gestellt, betonte der Minister....



Man schmecke die Sätze mal genau ab. Jede Aussage hat sein Gegenteil gleich mit drin.
Auf diese Art der Verdrehungen werden wir uns in Zukunft gewöhnen müssen.


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#62 von Werner Arndt , 31.12.2020 14:06


Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, im ZDF-Interview:

Zitat
19.12.2020

Impfstoff-Zulassung

"Spahn hat Druck ausgeübt"


Der Chef der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Ludwig, kritisiert die Schnelligkeit der Impfstoff-Zulassung. Er spricht auch von "Druck von Seiten der Politik".


...

(ab 2:35)

Bundesforschungsministerin Karliczek hat gesagt, der Impfstoff sei sicher. Wie kommt sie zu dieser Aussage, wie schätzen Sie das ein?

Prof. Wolf-Dieter Ludwig:
"Ich finde eine derartige Aussage fahrlässig. Ich habe selber mich jetzt drei Monate intensiv mit den Studiendaten und den Ergebnissen beschäftigt und würde diese Aussage nie tätigen. Ich würde sagen: Bei der akuten Anwendung treten Nebenwirkungen auf, die wir kennen von Impfstoffen. Zur Langzeitsicherheit wissen wir gar nichts und die Nachverfolgung nach der zweiten Impfung beträgt ganze zwei Monate im Median - also ein viel zu kurzer Zeitraum, um so eine pauschale Aussage zu treffen. ...

Wir werden sehr viel lernen jetzt, nachdem der Impfstoff zugelassen ist und die Impfprogramme starten. Wir werden Nebenwirkungen sehen, die in den Studien nicht aufgetreten sind. Ganze 20.000 Menschen sind mit diesem Impfstoff bisher weltweit geimpft worden - jetzt werden in Kürze Hunderttausende geimpft und wir haben ja erste Meldungen aus Großbritannien über allergische Reaktionen. Deswegen ist dort auch die Fachinformation geändert worden." ...

Lassen Sie sich impfen?

Prof. Wolf-Dieter Ludwig:
"Für mich stellt sich die Frage nicht, weil ich bin in einer Gruppe, die sicherlich auf absehbare Zeit noch keinen Impfstoff bekommt. Wenn ich entscheiden müsste, weil ich jetzt 80 oder älter wäre und ich hätte keine Begleiterkrankungen, so wie es bei mir der Fall ist, würde ich mich, glaube ich, derzeit noch nicht impfen lassen, sondern ich würde die ersten Erfahrungen aus diesem Impfprogramm abwarten."

...

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/c...ludwig-100.html

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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#63 von Werner Arndt , 31.12.2020 14:07

Zitat
30. Dezember 2020

"DO NOT TAKE THIS VACCINATION". US-KRANKENSCHWESTER ERLEIDET NACH CORONA-IMPFUNG SCHWERE GESICHTSLÄHMUNG...(VIDEO)

Khalilah Mitchell, eine Krankenpflegerin aus Nashville Tennessee habe laut eigenen Aussagen eine Bell-Lähmung erlitten, nachdem ihr ein Corona-Impfstoff verabreicht wurde. Um welches Präparat es sich handelt, hat Mitchell in ihrem ergreifenden Video-Appell außen vor gelassen. Die Pflegerin schildert, dass unmittelbar nach dem Jab alles in Ordnung gewesen sei, sie sich hingegen nach drei Tagen zu einem Arzt begeben musste, da sich Lähmungserscheinungen der linken Gesichtshälfte offenbarten, was deutlich aus dem Ausschnitt hervorgeht.

Unverkennbar getroffen von der Diagnose teilt Mitchell unter Tränen mit, dass sie jetzt unter einer Bell-Lähmung leidet und nicht einmal mehr lächeln kann. Die Krankenschwester ruft jeden dazu auf, sich nicht mit der Covid-Vakzine impfen zu lassen. Es sei "das Schlimmste und ich würde dies niemandem verabreichen nicht einmal meinem ärgsten Feind", so Mitchell. Ihr Schlusswort wollen wir im O-Ton wiedergeben: "Please America, they do not care about us. Do not take this vaccination!"

https://orbisnjus.com/2020/12/30/do-not-...laehmung-video/



Zitat von Dörte Donker im Beitrag #48

Zitat
Silver Spring/Maryland – Die US-Arzneimittelbehörde FDA stuft den Impfstoff BNT162b2 von Biontech/Pfizer als effektiv und sicher ein. Die Schutzwirkung setzt nach den Angaben in dem „Briefing Document“, das die FDA im Vorfeld einer Beratertagung veröffentlicht hat, häufig schon nach der 1. Dosis ein. Die Vakzine erzielte auch bei älteren Menschen und Personen mit Risikofaktoren eine robuste Schutzwirkung.

Die Impfung dürfte vor allem für jüngere Personen nicht immer schmerzfrei sein. Ernsthafte Sicherheits­probleme sind bisher offenbar nicht aufgetreten, auch wenn 4 Personen nach der Impfung eine Fazialisparese erlitten haben.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/1...erheitsbedenken
Gesichtslähmung ist also keine schwere Nebenwirkung. Ich weiß nicht, ob jemand Lust hat, sabbernd durch die Gegend zu laufen, von der Entstellung mal ganz abgesehen. ...

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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#64 von Werner Arndt , 31.12.2020 19:18


"Wie auch viele andere Regierungen weltweit, halten der Bund und die Länder unter Ausblendung bedeutsamer neuer Erkenntnisse an ihrem einmal eingeschlagenen Kurs fest und hoffen, die Impfung werde alles richten. Dabei wird verkannt, dass die im Schnellverfahren entwickelten Impfungen selbst ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial bergen, zumal mit der mRNA-Impfung ein völlig neuer Impfstofftyp eingeführt werden soll, dessen Gefahren – insbesondere dessen Langzeitfolgen – noch nicht ausreichend absehbar sind. Keiner will, dass sich Fälle wie mit dem Schmerzmittel Contergan wiederholen." ...


Zitat
31. Dezember 2020

Deutscher Richter erhebt Verfassungsbeschwerde in Sachen Corona

Ein deutscher Richter, dessen Identität 2020News bekannt ist, hat im Dezember 2020 Verfassungsbeschwerde gegen Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes, die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung und die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung des Bundeslands Brandenburg, die SARS-CoV-2-Verordnung Berlin sowie gegen das Handeln der Bundeskanzlerin und der 16 Ministerpräsidenten seit Beginn der Pandemie erhoben. 2020News veröffentlicht die Verfassungsbeschwerde hier in anonymisierter Form.

Auf 190 Seiten rügt der Richter die Verletzung der allgemeinen Handlungsfreiheit, des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit, der Freiheit der Person, des Schutzes der Familie sowie der Menschenwürde. Ohne persönliche Betroffenheit rügt der Richter zudem die Verletzung der Religionsfreiheit, der Kunstfreiheit, der Versammlungsfreiheit, der Freizügigkeit, der Berufsfreiheit, der Unverletzlichkeit der Wohnung, der Eigentumsfreiheit und des Rechts auf Asyl.

Für die Zukunft rügt der Richter auch die Verletzung der Eigentumsfreiheit aus Art. 14 Abs. 1 GG wegen der drohenden massiven Steuererhöhungen, Vermögensabgaben sowie drohender Enteignungen etc. zur Finanzierung der Krise.

Der Richter leitet seine Verfassungsbeschwerde ein mit dem Zitat des ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier: “Nicht die Lockerungen sind angesichts der Grundrechte rechtfertigungsbedürftig, sondern die Aufrechterhaltung der Maßnahmen.”

Der Richter führt aus: “Ziel der Maßnahmen ist der Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit der Bevölkerung. Indes sind die Normgeber und Verordnungsgeber zu Beginn der Maßnahmen von einer exorbitant höheren Gefahr durch das Virus ausgegangen, als sie sich im Laufe des Jahres bis zum heutigen Tage wissenschaftlich bestätigt hat. Die Fallsterblichkeitsrate beträgt lediglich etwa ein Sechsundzwanzigstel (sic!) des ursprünglich Angenommenen. Die Schärfe der Maßnahmen ist daher zu korrigieren. Zudem wurden die Parlamente nicht in der durch die Verfassung vorgegebenen Form beteiligt, sodass der Parlamentsvorbehalt umgangen wurde. Es hat sich ein Regieren durch umfangreiche und tief in Grundrechte eingreifende Verordnungen durch die Exekutive etabliert, welches droht, sich zu verselbständigen. Ferner liegt den Gesetzen und Verordnungen eine kurzsichtige und übermäßig einseitige Gewichtung des kurzfristigen Schutzes von Leben und körperlicher Unversehrtheit zugrunde, bei dem der mittel- und langfristige Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit aus dem Blick geraten ist. Zudem wird unter Verstoß gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz massiv in eine Vielzahl anderer Grundrechte eingegriffen. Die angeordneten Maßnahmen sind in ihrer Wirksamkeit oft nicht hinreichend belegt. Die gesetzgeberische Einschätzungsprärogative ist oftmals überschritten, da die unklare Tatsachengrundlage im Laufe des Jahres 2020 einem erheblichen Zugewinn an wissenschaftlichen Erkenntnissen gewichen ist, was ein differenzierteres Vorgehen ermöglichen würde. Dieses bietet einerseits hinreichend Schutz, wo er benötigt wird, und belässt andererseits in erheblichem Umfang Freiheiten.

Wie auch viele andere Regierungen weltweit, halten der Bund und die Länder unter Ausblendung bedeutsamer neuer Erkenntnisse an ihrem einmal eingeschlagenen Kurs fest und hoffen, die Impfung werde alles richten. Dabei wird verkannt, dass die im Schnellverfahren entwickelten Impfungen selbst ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial bergen, zumal mit der mRNA-Impfung ein völlig neuer Impfstofftyp eingeführt werden soll, dessen Gefahren – insbesondere dessen Langzeitfolgen – noch nicht ausreichend absehbar sind. Keiner will, dass sich Fälle wie mit dem Schmerzmittel Contergan wiederholen.

Es ist höchste Zeit, das angstgetriebene Handeln der Gesetz- und Verordnungsgeber durch ein besonnenes, tatsachen- und evidenzbasiertes Gestalten zu ersetzen. Statt der einfallslosen Methode des zyklischen „Draufhauens auf alles und alle“ (hammer and dance), bei der sich die Variation nahezu erschöpft in „Lockdown light“ und „Lockdown hart“, sollten durch differenziertes Vorgehen einerseits die vulnerablen Gruppen wirkungsvoll (!) geschützt und andererseits den Menschen grundrechtlich verbriefte Freiheiten in erheblichem Umfang wiedergewährt werden.”

...

https://2020news.de/deutscher-richter-er...-sachen-corona/

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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#65 von Brigitte Queck , 02.01.2021 17:16

Liebe Dörte Donker !
Erst einmal für Dich ein gutes Neues Jahr 2021. Danke für Deine sehr guten Informationen im Muslim-Mrakt, die wir auch auf unserer Webseite: www.muetter-gegen-den-krieg.berlin.de verbreiten halfen.
Ich stimme völlig mit Dir überein, dass die Pharmaindustrie sogar am Elend der Menschen ein Vermögen verdient.
Das trifft auch auf Corona zu.
Hier einige Dinge, die Du vielleicht auch wissen solltest.
1.In Kuba gibt es seit 9 Jahren einen Impfstoff gegen Lungenkrebs.
Auch in Deutschland wurde daran geforscht und es gab dazu eine erfolgreiche Studie, an der ein Freund von uns teilgenommen hat. Er hatte in der Brust Streukrebs und lebt seit 20 Jahren immer noch.
Aber diese Studie wurde aus Kostengründen ad Akta gelegt.
2.In Nordkorea wurde schon vor 10 Jahren ein Mittel gegen ANGINA PECTORIS, das werltweit immer noch als unheilbar gilt, entdeckt und seither dort angewandt.


Mit anderen Worten: Wenn wir IN DEUTSCHLAND UND WELTWEIT KEINE AUF PROFIT ORIENTIERTE MEDIZIN HÄTTEN, WÄRE DAS EIN SEGEN FÜR DIE MENSCHEN !
Es grüßt Dich herzlich Brigitte Queck

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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#66 von Dörte Donker , 03.01.2021 12:45

Hier wieder eine ganz gefährliche Aussage:
https://www.fr.de/wissen/impfstoff-coron...n-90154387.html

Zitat
Biontech/Pfizer-Impfstoff: Was bei der Impfung gegen Corona wichtig ist
Auch wenn das PEG als Hauptkandidat für das Auslösen einzelner Fälle anaphylaktischer Schocks nach der Impfung* gilt, weiß man nicht sicher, was dazu geführt hat. Besondere Vorsicht ist angezeigt bei schweren Allergiker:innen, die bereits mit einem anaphylaktischen Schock auf eine Impfung, ein Medikament oder möglicherweise auch ein bestimmtes Lebensmittel wie Schalentiere reagiert haben. Menschen mit Heuschnupfen, Allergien auf Hausstaub oder Tierhaare müssen sich vermutlich keine Sorgen machen.



Hier wird gesagt, dass Menschen, die auf Schalentiere allergisch reagieren, sich nicht impfen lassen sollten und dann wird gesagt, dass Menschen mit Hausstauballergie sich keine Sorgen machen müssten.
Das ist gefährlich falsch, da es hier Kreuzreaktionen gibt, wie bei alle Allergien.
Menschen die auf Schalentiere reagieren, reagieren auch auf Hausstaub, der ebenfalls ein Cocktai aus Hinterlassenschaften von Schalentieren (Krustentiere besser gesagt) sind, nämlich der Milbe.
Das nennt man Milben-Schalentiersyndrom.
Und bei der Impfung wird das Allergen direkt in den stark durchbluteten Deltamuskeln gespritzt, dass heißt, dass Allergen geht direkt in die Butbahn und hat nicht die Schranke sich erst mal über Schleimhäute und Magendarmtrakt abzuschwächen.
Das heißt, das jeder der bisher nur leicht bis mäßig auf ein Allergen reagiert hat, plötzlich beim Einspritzen einen anaphyl. Schock erleiden kann.
Zu beachten sind dabei auch die ganzen Kreuzallergien !!!

Der gleiche Hype bei Corona und Buthochdruck. Erst hieß es, ACE Hemmer seien gefährlich und sicher unzählige Patienten haben ihr Blutdrucksenker gewechselt, dann hatten sie angeblich keinen Effekt, jetzt sollen sie sogar schützen.


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#67 von Werner Arndt , 03.01.2021 14:15

Zitat
02.01.2021

Ärztin in Mexiko nach Corona-Impfung im Spital

Entzündung von Gehirn und Rückenmark


In Mexiko ist eine Ärztin nach Behördenangaben in eine Intensivstation eingewiesen worden, nachdem sie mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin geimpft wurde. "Die erste Diagnose lautet Enzephalomyelitis", teilt das Gesundheitsministerium mit. Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks.

Das Ministerium weist darauf hin, dass die 32-Jährige in der Vergangenheit allergische Reaktionen gehabt habe und dass es keine Hinweise aus klinischen Studien gebe, wonach eine Person nach der Anwendung des Impfstoffs eine Entzündung des Gehirns entwickelt habe. Pfizer und BioNTech waren für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

https://www.salzburg24.at/news/welt/nach...wiesen-97819225




Eine Entzündung des Rückenmarks trat demnach während der Erprobung des Oxford-AstraZeneca-Impfstoffs auf:

Zitat

... Macron und Merkel, Deutschland und Frankreich, haben einen Impfstoff vorbestellt, Deutschland 80 Millionen mal, übrigens inzwischen auch Österreich 8 Millionen mal, und das ist der berühmte Favorit aus Oxford, der Oxford-Impfstoff. ... Der allergrößte Favorit ist dieser Oxford-Impfstoff, ein viraler Vektor-Impfstoff. ... Ein Impfstoff, der noch gar nicht zugelassen wurde, verbindlich vorbestellt.

Ein Impfstoff, ich habe dazu viele Videos schon gemacht, der in der ersten und zweiten klinischen Phase, die zusammen durchgeführt wurden, weil man das einfach zusammengeschoben hat auf Grund der Verkürzungen, die man Teleskopierung nennt - ein Impfstoff, der also in dieser ersten und zweiten Phase eine signifikante Häufung von grippeähnlichen Nebenwirkungen bei 70 % der Probanden bis hin zu Fieber, Schüttelfrost und systemischem Muskelschmerz gezeigt hat und einen Abfall der Neutrophilen, wichtiger Immunzellen im Blut, so dass nach der Impfung bei jedem Zweiten, es waren nämlich 46 %, die davon betroffen waren, bei jedem Zweiten ein Zeitfenster sich öffnet, wo man auch anfälliger für Infektionskrankheiten ist, weil die Hintergrundimmunität gesenkt ist.

Neutropenie bedeutet, dass diese Neutrophilen ins Gewebe einwandern. Sie könnten bei einem Teil der Probanden Autoimmunreaktionen auslösen und Autoimmunreaktionen sind genau die Nebenwirkungen, die man bei dieser Art von Impfstoff erwarten würde. ...

Das ist eine signifikante Häufung im Vergleich zu zugelassenen Impfstoffen. Da tritt eine Neutropenie, wenn überhaupt, allenfalls im einprozentigen Bereich auf und nicht bei 46 %. Also trotz dieser gehäuften Nebenwirkungen, die Fragezeichen aufwerfen und eine Langzeitbeobachtung eher erfordern, ist der Impfstoff prompt in die dritte Phase zugelassen worden. ... Ich habe davor gewarnt und siehe da, in der dritten klinischen Phase trat bei einer Person eine schwerwiegende Nebenwirkung oder ein schwerwiegender Vorfall auf, ... nämlich eine Entzündung des Rückenmarks. ...

Wenige Tage, nachdem diese Rückenmarksentzündung in der Phase 3 aufgetreten ist, hat man den Impfstoffversuch einfach wieder fortgesetzt, so dass inzwischen sogar das National Health Institute der USA sagt, es ist besorgt wegen dieser Impfnebenwirkungen - die übrigens auch ... bei den RNA- und DNA-Kandidaten [andere Corona-Impfstoffe in Entwicklung] besorgniserregend ausfallen. 140 Akademien der Wissenschaften haben bereits öffentlich eine Stellungnahme zusammen abgegeben, dass diese Vereinfachungen oder dass Verkürzungen in den Zulassungsverfahren gefährlich sind. ...

Eine Neutropenie allein bedeutet bereits, es gibt vielleicht Autoimmunreaktionen, weil diese Neutrophilen ins Gewebe einwandern. Wir wissen nicht, in welchem Körpergewebe sie da etwas tun, etwas verursachen - eben eine Autoimmunreaktion. ...

Das ist schwerwiegend. Dass dieser Impfstoff jetzt einfach weiterhin an Tausende verabreicht wird und uns für Herbst oder Frühjahr 2021 angekündigt wird, das ist in meinen Augen ein Skandal. Das ist eine Katastrophe.

(Clemens Arvay, 21.09.2020)

(ab 12:20)
https://www.youtube.com/watch?v=-rY-M_pBFDI



Irreführende Werbung, Falschaussagen: Prof. Drosten verstösst gegen Berufsordnung der Landesärztekammern
Der Chefvirologe der Charité macht Werbung zu Covid-19-Vakzinen - und beeinflusst die Meinungsbildung der Patienten
https://corona-transition.org/irrefuhren...n-berufsordnung


Zitat
2. Januar 2021

Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an COVID-19

Etwa 240 israelische Bürger erkrankten an COVID-19, nachdem sie die erste Dosis des Pfizer/BioNTech-Impfstoffes erhalten hatten. Die Hersteller verweisen darauf, dass der Infektionsschutz von 95 Prozent erst eine Woche nach der zweiten Dosis erreicht werde. In Mexiko wurde derweil eine Ärztin nach einer BioNTech-Impfung in die Intensivstation eingewiesen. Die Diagnose lautet auf Gehirn- und Rückenmarkentzündung.

Etwa 240 Personen in Israel erkrankten an COVID-19, nachdem sie eine Impfung erhalten hatten. Das berichtete der israelische Fernsehsender Channel 13 News am 31. Dezember 2020. Jede tausendste geimpfte Person berichtet von Nebenwirkungen – 51 Personen mussten medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach der Injektion des Impfstoffes.

...

https://de.rt.com/der-nahe-osten/111291-...ng-an-covid-19/


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#68 von Tobias Martin Schneider , 05.01.2021 14:39

Beitrag 11
Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

(BOMBE GEPLATZT
Impfstoff-Zulassungsprotokoll beschreibt lebensbedrohliche Nebenwirkungen)


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#69 von Dörte Donker , 08.01.2021 11:59

Ich möchte hier mal eine Prognose abgeben, wie ich die Gefahr von Autoimmunerkrankungen mit dem neuen m-RNA Impfstoff einschätze, was mögliche Langzeitschäden angeht. Das ist nur eine Hypothese, aber sie ist logisch nachvollziehbar. Jeder kennt Entgleisungen des Immunsystems, wenn durch Trigger Allergien entstehen. Aber die Dinge können auch logischer Weise zu Autoimmunerkrankungen führen; Erkrankungen bei denen der Körper auf körpereigene Substanzen reagiert und diese „auffressen“ will. Die bekanntesten Autoimmunerkrankungen sind MS und Rheuma.
Im Golfkrieg wurden die US-Soldaten mit einem Impfstoff geimpft, der Squalen enthielt. Das ist ein eine langkettige Fettsäure und kommt auch in unseren Gelenken vor.
Nun spritze ich das in Kombination mit einem Vektor und anderen Wirkverstärkern, die eine Immunantwort auslösen. Der Idealfall ist, dass eine Immunantwort auf den Vektor entsteht. Der Körper kann dabei auch auf die anderen Komponenten der Impfstoffe reagieren, wie dem Squalen und schon beginnen Immunzellen Gewebe anzugreifen, in denen ähnliche Substanzen vorkommen; Ergo ich habe eine Antoimmunerkrankung ausgelöst. Bei dem Golfkriegssyndrom war es u.a.eine Polyarthritis, kurz als Rheuma bekannt.
Squalen kam auch in den Schweinegrippeimpfstoff vor und es gab eine riesen Diskussionen, als Bundestagsabgeordnete einen Sonderimpfstoff ohne Squalen bekamen. Ob das Squalen der Auslöser der Schlafkrankheit ist, kann ich nicht sagen.

Jetzt haben wir im mRNA Impfstoff tatsächlich Substanzen, die enorm wichtig sind für unser Gehirn: das Phosphocholin.

Als ich gesehen habe, dass das in den m-RNA Impfstoffen ist, habe ich mich erst mal setzen müssen und lange darüber nachgedacht, das hier zu schreiben.


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#70 von Dörte Donker , 08.01.2021 15:54

Aus dem Telegram Kanal des Masaf Institutes Iran geht hervor, dass dem roten Halbmond im Iran 150.000 Dosen des Pfizer Impfstoffes angeboten wurden.
Es wurde abgelehnt, da man keine Impfstoff aus den USA nähme:

Zitat
Der Rote Halbmond importiert den Pfizer-Impfstoff nicht aus den USA

"Mohammad Hassan Qousian Moghaddam, der Sprecher des Roten Halbmonds, sagte:" Mehrere Wohltätigkeitsorganisationen in den USA planten, uns 150.000 Pfizer-Impfstoffe zur Verfügung zu stellen, aber dieses Problem wurde vollständig ausgeschlossen.

Er fuhr fort: "Wenn Gott will, wird der iranische Impfstoff hergestellt und wird unsere Bedürfnisse erfüllen, aber je nach Notwendigkeit wird der Impfstoff aus östlichen Ländern bereitgestellt."

Qusian Moghaddam erklärte: "Dem Plan zufolge wird eine Million Corona-Impfstoffe aus einem der östlichen Länder, möglicherweise Russland, China oder Indien, an die Bevölkerung des Roten Halbmonds abgegeben."
✅ @Masaf


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#71 von Tobias Martin Schneider , 08.01.2021 17:25

Frage zu Beitrag 70:
Sind Impfstoffe aus Russland, China oder Indien denn überhaupt vertrauenswürdig?


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#72 von Werner Arndt , 08.01.2021 18:54

Zitat
6. Januar 2021

Mitherausgeber des "British Medical Journal" skeptisch zu Daten von Pfizer und Moderna

Peter Doshi, Mitherausgeber des renommierten Fachblattes British Medical Journal (BMJ), veröffentlicht dort am 4.1. einen Beitrag mit kritischen Fragen zu den neuen Impfstoffen (dort auch die Links zu genannten Publikationen).

»Als ich vor fünf Wochen Fragen zu den Ergebnissen der Covid-19-Impfstoff-Studien von Pfizer und Moderna aufgeworfen habe, waren nur die Studienprotokolle und ein paar Pressemitteilungen öffentlich zugänglich. Heute sind zwei Zeitschriftenveröffentlichungen und etwa 400 Seiten zusammengefasster Daten in Form von mehreren Berichten verfügbar, die der FDA vor der Notfallzulassung des mRNA-Impfstoffs der beiden Unternehmen vorgelegt wurden. Während einige der zusätzlichen Details beruhigend sind, sind einige es nicht. Hier skizziere ich neue Bedenken hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit und Aussagekraft der berichteten Wirksamkeitsergebnisse.


"Verdacht auf Covid-19"

Alle Aufmerksamkeit hat sich auf die dramatischen Wirksamkeitsergebnisse konzentriert: Pfizer meldete 170 PCR-bestätigte Covid-19-Fälle, die sich mit 8 zu 162 auf die Impfstoff- und die Placebogruppe verteilten. Aber diese Zahlen wurden durch eine Kategorie von Erkrankungen, die "vermutetes Covid-19" genannt wird, in den Schatten gestellt – jene mit symptomatischem Covid-19, die nicht durch PCR bestätigt wurden. Laut dem FDA-Bericht über den Impfstoff von Pfizer gab es "insgesamt 3410 Fälle von vermutetem, aber unbestätigtem Covid-19 in der gesamten Studienpopulation, 1594 traten in der Impfstoffgruppe gegenüber 1816 in der Placebogruppe auf."

Mit 20-mal mehr Verdachtsfällen als bestätigten Fällen kann diese Kategorie von Erkrankungen nicht einfach ignoriert werden, nur weil es kein positives PCR-Testergebnis gab. Umso dringlicher ist es, sie zu verstehen. Eine grobe Schätzung der Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die Entwicklung von Covid-19-Symptomen, mit oder ohne positives PCR-Testergebnis, wäre eine relative Risikoreduktion von 19 % (siehe Fußnote) – weit unter der von den Aufsichtsbehörden festgelegten Wirksamkeitsschwelle von 50 % für die Zulassung. Selbst nach Abzug der Fälle, die innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung auftraten (409 bei Pfizer-Impfstoff vs. 287 bei Placebo), was die Mehrzahl der Symptome aufgrund kurzfristiger Reaktogenität des Impfstoffs einschließen sollte, bleibt die Wirksamkeit des Impfstoffs gering: 29% (siehe Fußnote). ...

Es gibt einen klaren Bedarf an Daten, um diese Fragen zu beantworten, aber der 92-seitige Bericht von Pfizer erwähnte nicht die 3410 "vermuteten Covid-19"-Fälle. Auch nicht in der Veröffentlichung im New England Journal of Medicine. Auch nicht in einem der Berichte über den Impfstoff von Moderna. Die einzige Quelle, die darüber berichtet zu haben scheint, ist der Bericht der FDA über den Impfstoff von Pfizer.


Die 371 Personen, die von der Pfizer-Impfstoff-Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen wurden

Ein weiterer Grund, warum wir mehr Daten benötigen, ist die Analyse eines unerklärlichen Details, das in einer Tabelle der FDA-Überprüfung des Impfstoffs von Pfizer gefunden wurde: 371 Personen, die wegen "wichtiger Protokollabweichungen am oder vor dem 7. Tag nach Dosis 2" von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen wurden. Beunruhigend ist das Ungleichgewicht zwischen den randomisierten Gruppen bei der Anzahl dieser ausgeschlossenen Personen: 311 aus der Impfstoffgruppe gegenüber 60 unter Placebo. (Im Gegensatz dazu wurden in der Moderna-Studie nur 36 Teilnehmer wegen "schwerwiegender Protokollabweichung" von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen – 12 in der Impfstoffgruppe gegenüber 24 in der Placebogruppe).

Was waren diese Protokollabweichungen in der Studie von Pfizer, und warum wurden in der Impfstoffgruppe fünfmal mehr Teilnehmer ausgeschlossen? Der FDA-Bericht sagt es nicht, und diese Ausschlüsse sind selbst in Pfizers Bericht und der Zeitschriftenveröffentlichung schwer zu erkennen.


Fieber- und Schmerzmedikamente, Entblindung und Komitees zur Beurteilung von Primärereignissen

Letzten Monat habe ich meine Besorgnis über die potenziell verwirrende Rolle von Schmerz- und Fiebermedikamenten zur Behandlung von Symptomen zum Ausdruck gebracht. Ich postulierte, dass solche Medikamente Symptome maskieren könnten, was zu einer Untererfassung von Covid-19-Fällen führen könnte, möglicherweise in größerer Zahl bei Personen, die den Impfstoff in dem Bemühen erhalten haben, unerwünschte Ereignisse zu verhindern oder zu behandeln. Es scheint jedoch, dass ihr Potenzial, die Ergebnisse zu verfälschen, ziemlich begrenzt war: Obwohl die Ergebnisse darauf hindeuten, dass diese Medikamente bei Impfstoffempfängern im Vergleich zu Placeboempfängern etwa 3–4 mal häufiger eingenommen wurden (zumindest für den Impfstoff von Pfizer – Moderna machte keine so eindeutigen Angaben), konzentrierte sich ihr Einsatz vermutlich auf die erste Woche nach der Impfung, um lokale und systemische Nebenwirkungen nach der Injektion zu lindern. Aber die kumulativen Inzidenzkurven deuten auf eine ziemlich konstante Rate an bestätigten Covid-19-Fällen im Laufe der Zeit hin, wobei sich die Daten des Symptombeginns weit über eine Woche nach der Verabreichung hinaus erstrecken.

Abgesehen davon gibt die höhere Rate der Medikamenteneinnahme im Impfstoffarm einen weiteren Grund zur Sorge über eine inoffizielle Entblindung. Angesichts der Reaktogenität der Impfstoffe ist es schwer vorstellbar, dass Teilnehmer und Prüfärzte keine Vermutungen anstellen könnten, in welcher Gruppe sie sich befinden. Der primäre Endpunkt in den Studien ist relativ subjektiv, was die Entblindung zu einem wichtigen Anliegen macht. Dennoch scheinen weder die FDA noch die Unternehmen die Zuverlässigkeit des Verblindungsverfahrens und seine Auswirkungen auf die berichteten Ergebnisse formell untersucht zu haben.

Wir wissen auch nicht genug über die Abläufe in den Komitees zur Beurteilung von Primärereignissen, die die Covid-19-Fälle zählten. Waren sie verblindet gegenüber Antikörperdaten und Informationen über die Symptome der Patienten in der ersten Woche nach der Impfung? Welche Kriterien haben sie angewandt, und warum war ein solches Komitee bei einem primären Ereignis, das aus einem vom Patienten berichteten Ergebnis (Covid-19-Symptome) und einem PCR-Testergebnis besteht, überhaupt notwendig? Es ist auch wichtig zu verstehen, wer in diesen Komitees saß. Während Moderna sein vierköpfiges Entscheidungskomitee benannt hat – alles Ärzte, die der Universität angehören – sagt das Protokoll von Pfizer, dass drei Pfizer-Mitarbeiter die Arbeit gemacht haben. Ja, Mitarbeiter von Pfizer.

...

Wir brauchen die Rohdaten

Um die vielen offenen Fragen zu diesen Studien zu klären, benötigen wir Zugang zu den Rohdaten der Studien. Aber keine Firma scheint zu diesem Zeitpunkt Daten mit Dritten geteilt zu haben. ...

Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) und die kanadische Gesundheitsbehörde (Health Canada) werden die Daten für alle zugelassenen Impfstoffe jedoch möglicherweise schon viel früher veröffentlichen. Die EMA hat bereits zugesagt, die von Pfizer eingereichten Daten "zu gegebener Zeit" auf ihrer Website zu veröffentlichen, ebenso wie Health Canada.

Peter Doshi, Mitherausgeber, The BMJ

Konkurrierende Interessen: Ich setze mich für die Veröffentlichung von Protokollen zu Impfstoffstudien ein und habe offene Briefe mitunterzeichnet, in denen Unabhängigkeit und Transparenz bei der Entscheidungsfindung in Bezug auf Covid-19-Impfstoffe gefordert werden.

Fußnote

Die Berechnungen in diesem Artikel sind wie folgt: 19% = 1 – (8+1594)/(162+1816); 29% = 1 – (8 + 1594 – 409)/(162 + 1816 – 287). Die Nenner habe ich ignoriert, da sie zwischen den Gruppen ähnlich sind.«


https://www.corodok.de/mitherausgeber-british-medical/


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#73 von Werner Arndt , 08.01.2021 19:12

Zitat von Dörte Donker im Beitrag #69
Ich möchte hier mal eine Prognose abgeben, wie ich die Gefahr von Autoimmunerkrankungen mit dem neuen m-RNA Impfstoff einschätze, was mögliche Langzeitschäden angeht. Das ist nur eine Hypothese, aber sie ist logisch nachvollziehbar. Jeder kennt Entgleisungen des Immunsystems, wenn durch Trigger Allergien entstehen. Aber die Dinge können auch logischer Weise zu Autoimmunerkrankungen führen; Erkrankungen bei denen der Körper auf körpereigene Substanzen reagiert und diese „auffressen“ will. Die bekanntesten Autoimmunerkrankungen sind MS und Rheuma.
Im Golfkrieg wurden die US-Soldaten mit einem Impfstoff geimpft, der Squalen enthielt. Das ist ein eine langkettige Fettsäure und kommt auch in unseren Gelenken vor.
Nun spritze ich das in Kombination mit einem Vektor und anderen Wirkverstärkern, die eine Immunantwort auslösen. Der Idealfall ist, dass eine Immunantwort auf den Vektor entsteht. Der Körper kann dabei auch auf die anderen Komponenten der Impfstoffe reagieren, wie dem Squalen und schon beginnen Immunzellen Gewebe anzugreifen, in denen ähnliche Substanzen vorkommen; Ergo ich habe eine Antoimmunerkrankung ausgelöst. Bei dem Golfkriegssyndrom war es u.a.eine Polyarthritis, kurz als Rheuma bekannt.
Squalen kam auch in den Schweinegrippeimpfstoff vor und es gab eine riesen Diskussionen, als Bundestagsabgeordnete einen Sonderimpfstoff ohne Squalen bekamen. Ob das Squalen der Auslöser der Schlafkrankheit ist, kann ich nicht sagen.

Jetzt haben wir im mRNA Impfstoff tatsächlich Substanzen, die enorm wichtig sind für unser Gehirn: das Phosphocholin.

Als ich gesehen habe, dass das in den m-RNA Impfstoffen ist, habe ich mich erst mal setzen müssen und lange darüber nachgedacht, das hier zu schreiben.



Vielen Dank für diese Informationen. Zu jedem Schnupfenspray gibt es den Warnhinweis "Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!", da sollte man auch hinsichtlich der Impfung im Bilde sein. Professor Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, hält es für "fahrlässig", den Impfstoff als sicher zu bezeichnen und rechnet in der Praxis mit Nebenwirkungen, die in den Studien nicht auftraten. (#62)

Als medizinischer Laie frage ich mich, ob z.B. das Auftreten einer Entzündung des Rückenmarks auf ein erhöhtes Risiko von Autoimmunreaktionen hindeutet.

... "Das ist eine signifikante Häufung im Vergleich zu zugelassenen Impfstoffen. Da tritt eine Neutropenie, wenn überhaupt, allenfalls im einprozentigen Bereich auf und nicht bei 46 %. Also trotz dieser gehäuften Nebenwirkungen, die Fragezeichen aufwerfen und eine Langzeitbeobachtung eher erfordern, ist der Impfstoff prompt in die dritte Phase zugelassen worden. ... Ich habe davor gewarnt und siehe da, in der dritten klinischen Phase trat bei einer Person eine schwerwiegende Nebenwirkung oder ein schwerwiegender Vorfall auf, ... nämlich eine Entzündung des Rückenmarks. ... Eine Neutropenie allein bedeutet bereits, es gibt vielleicht Autoimmunreaktionen, weil diese Neutrophilen ins Gewebe einwandern. Wir wissen nicht, in welchem Körpergewebe sie da etwas tun, etwas verursachen - eben eine Autoimmunreaktion." (#67)

Und eine weitere Frage: Sind Autoimmunreaktionen ggf. kurzfristig zu erwarten oder eher nach Wochen oder Monaten?

Zitat
Why people will start dying a few months after the first MRNA “v*ccines”

Professor Dolores Cahill:

The cytokine storm as an antibody dependent response of the human body

https://thewallwillfall.org/2021/01/07/w...t-mrna-vccines/



https://twitter.com/PeterSkipton/status/1347139048629022720

Zitat
BitChute zensiert nun auch ...

Das Interview findet Ihr hier. In ihm erklärt Prof. Dr. Dolores Cahill weshalb sie die mRNA-Impfung für lebensgefährlich hält. Da Prof. Cahill nicht mit dem Corona-Narrativ übereinstimmt, wurde sie von der Innovative Medicines Initiative ausgeschlossen. Die Innovative Medicines Initiative ist ein Verband von EU und Pharmaindustrie. Prof. Cahill war dort Vizepräsidentin.

...

https://blog.fdik.org/2021-01/s1610062840.html

Werner Arndt  
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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#74 von Stephan Schaefer , 08.01.2021 20:03

Salam

Zitat von Tobias Martin Schneider im Beitrag #71
Frage zu Beitrag 70:
Sind Impfstoffe aus Russland, China oder Indien denn überhaupt vertrauenswürdig?


Im Prinzip habe ich bei allen Zweifel aber wenn ich nach Gefühl wegen der politischen Lage bewerten will würde ich sagen, dass China und Indien für mich rausfällt weil diese beiden zuviiel nach meinem Geschmack mit Bill Gates Zusammenarbeit machen.
Der russische Impfstoff ist nach meiner Kenntnis mit "herkömmlichen" Methoden entwickelt worden. Daher würde ich, wenn ich absolut gezwungen wäre und die Wahlmöglichkeit habe den russischen wählen.

Aber so lange ich nicht gezwungen bin weigere ich mich auch wenn ich in ein Register wie der spanischen Liste kommen würde.

Wa aleikum salam

Stephan Schaefer  
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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#75 von Tobias Martin Schneider , 09.01.2021 04:12

Aleikum AsSalam

Zu Beitrag 74:
Wie kommst du darauf, dass der russische Impfstoff ,,besser" sein soll als der chinesische & indische?


Tobias Martin Schneider  
Tobias Martin Schneider
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