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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#16 von Dörte Donker , 11.05.2020 12:06

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/...a-test-100.html

Zitat
Der Präsident von Tansania, John Magufuli, behauptet, dass Coronatests bei einer Papaya und einer Ziege positiv gewesen seien. Man habe bei dem Tier und der Frucht Proben entnommen, menschliche Namen auf die Proben geschrieben und sie in ein Labor geschickt. Auf die Papaya-Probe habe man "Elizabeth Ane, 26, weiblich" geschrieben, damit das Labor nicht misstrauisch wird. "Sollen jetzt alle Papayas in Isolation?", fragte der Präsident provokant.



Tja, was geht denn da ab?

Bitte lesen, wie sich die WHO rausredet:

Zitat
"Wenn jemand mit Coronavirus auf eine Papaya hustet, wird er die Papaya kontaminieren - wenn sie aufgeschnitten ist, auch innen, ansonsten außen an der Schale. Das Virus wäre dann vermutlich nachweisbar", sagt der Epidemiologe Andreas Gerritzen, der das Medizinische Labor Bremen leitet, in dem täglich rund 800 Proben auf das Coronavirus untersucht werden. "Das Virus ist auf Oberflächen relativ gut haltbar", sagt Gerritzen.



Zitat
Dass Ziegen das Coronavirus haben und verbreiten können, hält das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit für sehr unwahrscheinlich. Zwar sind bereits Corona-Infektionen bei Tigern und Katzen nachgewiesen worden. "Man muss aber noch untersuchen, ob sie es auch weitergeben können", sagte eine Sprecherin.
"Hühner und Schweine sind dagegen nicht infizierbar und geben das Virus nicht weiter", sagte sie und verweist auf Studien ihres Instituts. Ihnen lägen keine Hinweise dazu vor, dass Ziegen an dem Virus erkranken könnten. Möglich sei aber, dass ein Mensch mit einer hohen Viruslast das Tier etwa angehustet habe und die Probe dadurch positiv ausgefallen ist.



Also wurde alle angehustet !!!

Zitat
Möglichkeit 2: Die Testkits waren mit dem Virus kontaminiert oder fehlerhaft.
Der Staatschef des ostafrikanischen Landes beklagte, die importierten Testkits seien "mangelhaft". Die Tests wurden von der afrikanischen Gesundheitsbehörde Africa CDC und der Stiftung des Alibaba-Gründers Jack Ma bereit gestellt. "Wir wissen, dass die Tests, die Tansania benutzt, sehr gut funktionieren", sagte John Nkengasong, Leiter von Africa CDC.
Auch die WHO widersprach der Darstellung des Präsidenten: "Wir sind überzeugt, dass die Tests, die gestellt wurden und die auf dem internationalen Markt sind, (...) nicht mit dem Virus kontaminiert sind", sagte die Afrika-Leiterin der WHO, Matshidiso Moeti. Nach Magufulis Äußerungen wurde die Leiterin des nationalen Labors suspendiert.



usw. usf.


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#17 von Dörte Donker , 11.05.2020 14:21

https://thewashingtonstandard.com/next-i...l-certificates/
Teiel aus dem Artikel übersetzt:

Zitat
….Ungefähr 50 Personen, die den Impfstoff erhielten, erkrankten anschließend am Guillain-Barré-Syndrom, einer möglicherweise tödlichen Form der Lähmung. Laut einem Experten der Zentren für die Kontrolle von Krankheiten war die Inzidenz von Guillain-Barré bei denjenigen, die den Schweinegrippe-Impfstoff erhielten, viermal höher als in der Allgemeinbevölkerung.

Diese traurige Geschichte könnte sich bald wiederholen. Derzeit arbeiten Regierungen und die Privatwirtschaft daran, schnell einen Coronavirus-Impfstoff zu entwickeln und einzusetzen. Microsoft-Gründer Bill Gates, der ein wichtiger Geldgeber dieser Bemühungen ist, hat vorgeschlagen, dass jedem, der einen Impfstoff erhält, ein „digitales Zertifikat“ ausgestellt wird, aus dem hervorgeht, dass er geimpft wurde.
Dr. Anthony Fauci, dessen Aufzeichnungen über falsche Vorhersagen ihn zum Bill Kristol der Epidemiologie machen, möchte auch, dass Einzelpersonen den Nachweis erbringen, dass sie geimpft wurden.

31.820
Ein weiterer autoritärer Vorschlag zur Bekämpfung des Coronavirus besteht darin, alle zum Herunterladen einer Telefon-App zu zwingen, die ihre Bewegungen verfolgt.
Dies würde es Regierungsbeamten ermöglichen, diejenigen zu identifizieren, die möglicherweise in der Nähe von Personen waren, die möglicherweise ein Coronavirus hatten. Eine solche obligatorische „Kontaktverfolgung“ ist ein Angriff auf unsere Privatsphäre und Freiheit.
VERBINDUNG: Krankheit zahlt sich aus, auch wenn Sie nicht krank sind!
Impfstoffe können die Gesundheit verbessern. Zum Beispiel haben Impfstoffe dazu beigetragen, das Auftreten von Krankheiten wie Polio zu verringern.
Aber nicht alle Impfstoffe sind für alle Menschen sicher und wirksam. Darüber hinaus können bestimmte moderne Praktiken, wie die gleichzeitige Verabreichung mehrerer Impfstoffe für Säuglinge, gesundheitliche Probleme verursachen.
Die Tatsache, dass Impfstoffe einigen Menschen oder sogar den meisten Menschen zugute kommen können, rechtfertigt nicht, dass die Regierung Personen zur Impfung zwingt.
Es ist auch nicht gerechtfertigt, Kinder gegen die Wünsche ihrer Eltern zu impfen.
Und es ist sicherlich nicht gerechtfertigt, Einzelpersonen und Familien in unfreiwilliger Quarantäne zu halten, da sie keine „digitalen Zertifikate“ haben, die belegen, dass sie ihre Aufnahmen gemacht haben.
Wenn die Regierung Einzelpersonen zwingen kann, sich gegen ihren Willen medizinisch behandeln zu lassen, gibt es keinen Grund, warum die Regierung Einzelpersonen nicht zwingen kann, eine Krankenversicherung abzuschließen, ihnen den Besitz von Schusswaffen zu verbieten, ihre Beschäftigungsbedingungen zu diktieren und sie daran zu hindern, wohl schädliche Maßnahmen wie Rauchen zu ergreifen Marihuana oder Rohmilch trinken.
Wenn die Regierung die Wünsche der Eltern hinsichtlich der medizinischen Behandlung ihrer Kinder außer Kraft setzen kann, gibt es keinen Grund, warum die Regierung die elterliche Gewalt in anderen Bereichen wie der Bildung nicht an sich reißen kann.
Befürworter von obligatorischen Impfstoffen und verstärkter Überwachung versuchen, das amerikanische Volk zu erpressen, indem sie argumentieren, dass die Sperrung nur enden kann, wenn wir einen Überwachungsstaat für das Gesundheitswesen schaffen und die Impfung obligatorisch machen.
Die wachsende Zahl von Amerikanern, die es satt haben, aufgrund von Regierungsmandaten nicht zur Arbeit, zur Schule oder in die Kirche gehen oder ihre Kinder in einen Park bringen zu können, sollte diesen „Deal“ ablehnen.
Stattdessen sollten sie ein sofortiges Ende der Sperrungen und die Wiederherstellung der individuellen Verantwortung für die Entscheidung fordern, wie ihre Gesundheit am besten geschützt werden kann.
VERBINDUNG: Globalisten, die Donald Trump benutzen, um Amerika in den Krieg zu führen
Artikel mit freundlicher Genehmigung von Ron Paul


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#18 von Dörte Donker , 21.05.2020 13:17

Todesfälle nach Impfungen:
https://www.impfkritik.de/todesfaelle/

Zitat
Letzte Aktualisierung: 9. April 2014
Gemeldete Todesfälle nach Impfungen
(ht) Über viele Jahre hinweg waren die im Zusammenhang mit Impfungen gemeldeten Todesfälle eines der größten Geheimnisse der deutschen Zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Im Grunde ein Skandal, über den sich bis dahin jedoch nur die wenigen Impfgegner und noch weniger Experten aufregten.
Gezwungen durch das dem am 1. Jan. 2006 in Kraft getretenen Informationsfreiheitsgesetz, hat das Robert-Koch-Institut 2006 erstmals die Meldedaten von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) für die Jahre 2001 bis 2005 freigegeben. Nachdem impfkritik.de diese Daten veröffentlicht hatte, zog das PEI nach etwa einem halben Jahr nach und erfüllte erstmals die langjährige Forderung der Impfkritiker nach Veröffentlichung der gemeldeten Nebenwirkungen.
Zwischen 2001 und 2014 wurden laut Online-Datenbank insgesamt 351 Todesfälle nach Impfungen gemeldet. Das sind im Durchschnitt mehr als 25 Todesfälle pro Jahr, mehr als zwei Todesfälle pro Monat bzw. etwa ein Todesfall alle zwei Wochen. Die Dunkelziffer ist unbekannt. Das PEI selbst gibt an, dass die Häufigkeit schwerer Nebenwirkungen mangels Daten noch nicht einmal abzuschätzen sei (Bundesgesundheitsblatt 12/2004, S. 1161). Gleichzeitig wird jedoch öffentlich versichert, die in Deutschland zugelassenen und verimpften Impfstoffe seien sicher.
Nach meiner eigenen Schätzung, die auf einer Umfrage unter Naturheilärzten und Heilpraktikern basiert, beträgt die Melderate für Impfkomplikationen allenfalls ein Promille, also ein Tausendstel. Ob dieses Verhältnis auf für Todesfälle als der schwersten möglichen Nebenwirkung zutrifft, kann ich natürlich nicht sagen. Doch der Punkt ist, dass ich es behaupten kann, ohne dass mir die zuständige Bundesbehörde das Gegenteil beweisen könnte. Einmal hat das PEI eine Arbeit von Lasek et. al zitiert, die von einer Melderate von maximal 5 Prozent ausging (Bundesgesundheitsblatt, 4/2002, S. 353). Demnach würde in Deutschland jeden Tag mindestens ein Mensch nach einer Impfung sterben.
Solche Todesfälle seien Zufall, argumentiert das PEI und mit ihm die vereinte Allianz der Impfexperten. Todesfälle seien unter Geimpften nicht häufiger als im Bevölkerungsdurchschnitt. Dieses Argument ist jedoch unsinnig, denn man müsste die Geimpften mit den Ungeimpften vergleichen. Schließlich ist ja die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung geimpft, so dass der Bevölkerungsdurchschnitt nicht als Vergleichsmasse dienen kann. Vergleiche mit Ungeimpften sind jedoch unter den Impfexperten verpönt. Sie seien unethisch. Auch dieses Argument ist unsinnig, da es für keinen einzigen in Deutschland zugelassenen Impfstoff einen ordentlichen Nachweis eines eindeutigen gesundheitlichen Vorteils von Geimpften gegenüber Ungeimpften gibt. Solange das so bleibt, macht allein schon die Diskussion um das Ethikargument keinen Sinn.
Von den 351 erfassten Todesfällen sind 131 weiblich und 213 männlich. In 7 Fällen ist das Geschlecht unbekannt. 166 Kinder waren unter zwei Jahre alt, sechs Kinder zwischen zwei und sechs Jahren, 14 Kinder zwischen 7 und 14 Jahren und 160 waren erwachsen. In fünf Fällen ist das Alter nicht bekannt.
Das PEI beteuert zwar, jedem einzelnen Todesfall akribisch nachzugehen, aber es bestehen Zweifel: Bei einer ganzen Reihe von Todesfällen ist dem PEI noch nicht einmal der verabreichte Impfstoff bekannt.

Die verabreichten Impfstoffe waren:
(Stand 9.4.2014, ohne Gewähr)
Infanrix hexa: 93 mal
Pandemrix: 58 mal
Prevenar: 48 mal
Hexavac: 29 mal
Prevenar 13: 18 mal
Pneumovax 23: 11 mal
Infanrix-IPV+Hib: 10 mal
unbekannte Grippeimpfstoffe: 8 mal
Priorix: 8 mal
Influsplit 2002/03: 5 mal
FSME-IMMUN Erwachsene: 5 mal
Gardasil: 5 mal
Revaxis: 4 mal
Priorix Tetra: 4 mal
RotaTeq: 4 mal

3 mal:
Rotarix
FSME-IMMUN (Erw. oder Kinder):
Begrivac 2001/02
Influvac 2002/03
Twinrix Erwachsene
Engerix-B Kinder
Meningetec
Oral-Virelon
Influsplit SSW, unbekanntes Jahr
Mutagrip 2005/06
Synflorix
Fluad (unbekanntes Jahr)
Mutagrip 2010/11

2 mal:
Afluria 2013/14
unbekannter Tetanusimpfstoff
Gen HB-Vax
Twinrix
Varilrix
Grippeimpfstoff ratiopharm 2004/05
Fluad (unbekanntes Jahr)
Mutagrip (unbekanntes Jahr)
MMR Triplovax
Infanrix
Havrix 720
NeisVac-C
Influsplit SSW 2008/09
Fluad 2008/09
Mutagrip 2008/09
Influvac 2008/09
Influsplit SSW 2009/10
Pentavac
Influsplit SSW 2010/11

1 mal:
Vaxigrip 2013/2014
Begripal 2013/2014
Grippeimpfstoff ratiopharm 2012/13
Rotavirus Impfstoff
Diphtherie Impfstoff Behring für Erwachsene
Begrivac 2000/2001
Pneumopur
Begrivac 2002/2003
Influsplit
Influvac
Havrix 1440
MM Vax
Fluad 2005/2006
Mencevax ACWY
DT Impfstoff Behring für Kinder
Begrivac 2003/2004
Td-RIX
Stamaril
Influsplit SSW 2003/2004
Grippeimpfstoff HEXAL 2003/2004
Influsplit SSW 2004/2005
Begrivac 2004/2005
Mutagrip 2004/2005
Grippeimpfstoff STADA 2004/2005
Pneumokokken-Konjugatimpfstoff
Influvac 2004/2005
Td Impfstoff
Engerix-B Erwachsene
Grippeimpfstoff Chiron 2005/2006
Begrivac 2006/2007
Influvac 2006/2007
unbekannter Pneumokokken-Impfstoff
Grippeimpfstoff 2007/2008
Encepur Kinder
Ticovac
Encepur Erwachsene
Influvac 2009/2010
unbekannter FSME Impfstoff
Fluad 2007/2008
Boostrix
Influvac 2010/2011
Grippeimpfstoff ratiopharm 2010/2011
Fluad 2010/2011
Begrivac 2010/2011
MMR VAXPRO
unbekannter HEPATITIS B-Impfstoff
Influvac 2011/2012
Grippeimpfstoff STADA N 2011/2012
IPV Merieux
Pandemischer Impfstoff H1N1
Repevax
Mutagrip 2012/2013
Afluria 2012/2013
Begripal 2012/2013
Infanrix-IPV-Hib
Influvac 2012/2013


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