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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#76 von Tobias Martin Schneider , 15.06.2021 17:05

🔥🔥🔥💉💉💉Es ist geradewegs ein Skandal, dass man bei den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Studien der Öffentlichkeit so lange vermittelt, dass die Thrombosegefahr völlig unbekannt gewesen sei.
Schauen wir mal in die wissenschaftliche Literatur, dann wird offensichtlich, dass es kein Geheimnis war und ist, dass Adenovirus-Vektoren viele tödliche Risiken mit sich bringen...
KOMPLETTER BEITRAG
SIEHE BEITRAG 119 🔥🔥🔥💉💉💉
Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema (8)

🔥🔥🔥💉💉💉

Siehe auch vorherige Beiträge wie z.B.
Beitrag 75
Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte (5)


Tobias Martin Schneider  
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zuletzt bearbeitet 15.06.2021 | Top

RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#77 von Werner Arndt , 15.06.2021 20:44

Zitat

"Mir fällt auf in letzter Zeit, dass insbesondere bei vielen älteren Leuten, die ich als Notarzt aufsuche, viele dabei sind, die zumindest im zeitlichen Zusammenhang nach einer m-RNA- oder Vektor-Impfung große Schwierigkeiten haben, Schmerzen haben und teilweise deutliche Anzeichen eines Infektes – im Sinne einer Corona-Infektion – zeigen, obwohl sie ja eigentlich nach der Impfung, so wird uns ja immer glauben gemacht, davor gefeit sein sollen. Und im krassesten Fall in letzter Zeit sehr viele Patienten nach einer Corona-Impfung verstorben sind – zumindest im zeitlichen Zusammenhang. …

Ich selbst habe mich nicht impfen lassen, weil ich die Infektion durchgemacht habe und nach ca. zehn Tagen wieder gesundet bin. Ich werde mich auch auf gar keinen Fall impfen lassen, weil hier eine Impfung aus dem Boden gestampft worden ist, die normalerweise acht bis zehn Jahre oder noch länger braucht, um überhaupt genügend verifiziert zu sein, um als sicher gelten zu können.
Zweitens wundert es mich schon sehr, wenn man beispielsweise im Vergleich bei einer HIV-Infektion seit 25, 30 Jahren keine Impfung bereitstellen kann, jetzt aber plötzlich bei Corona ... urplötzlich innerhalb eines Jahres vier, fünf verschiedene Impfstoffe bereitgestellt werden. Das mutet schon ein bisschen komisch an. Ich als Arzt kann es meinen Patienten nicht empfehlen – nicht guten Gewissens."

(Dr. Robert Kleinstäuber: Anästhesist, Intensiv- und Notfallmediziner, 11.06.2021)






Zitat
11. Juni 2021

Arzt bricht Schweigen: Schwere Nebenwirkungen, Kinder und Alte gefährdet

Dr. Robert Kleinstäuber, ist Anästhesist, Intensiv-und Notfallmediziner sowie spezieller Schmerztherapeut in Brandenburg. In einem Video, mit dem er sich nun an die Öffentlichkeit wendet, schildert er sein Erleben, dass insbesondere ältere Patienten im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung starke gesundheitliche Probleme entwickeln und im Extremfall sogar versterben. Er könne es mit seinem Gewissen nicht länger vereinbaren, dazu zu schweigen, selbst wenn dies für ihn negative Konsequenzen habe.
...

Zu Nebenwirkungen zählen auch Corona-Infektionen

Der erfahrene Anästhesist schildert, dass bei vielen älteren Patienten, die er als Notarzt aufsucht, im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 problematische gesundheitliche Reaktionen auftreten. Er berichtet von Schmerzen, deutlichen Anzeichen einer Corona-Infektion und auch – im schlimmsten Fall – dem Versterben der Patienten.

Ob der Zusammenhang mit der Corona-Impfung nicht nur ein zeitlicher, sondern auch ein ursächlicher ist, wird Gegenstand zahlreicher Untersuchungen sein, die, so ist er überzeugt, aufgrund zahlreicher Ungereimtheiten nun mit Sicherheit anlaufen werden. ...

Impfung ist guten Gewissens nicht zu empfehlen

Dr. Kleinstäuber legt sich fest. Als Arzt kann er die Impfung nicht guten Gewissens empfehlen. Sollte ein Patient sie unbedingt wollen, wird er dessen Entscheidung respektieren und ihn nicht davon abhalten, sich impfen zu lassen.

„Aber empfehlen kann ich es nicht. Wirklich nicht. Dafür ist mir das ganze mittlerweile zu suspekt, mit zu vielen Umgereimtheiten, mit zu vielen Variablen, und diese ganze Studienlage ausgesprochen verworren,“ betont er.

Appell an Kollegen, kritisch zu sein

Der Notfallmediziner appelliert an seine Kollegen, sich kritisch an die Sache heranzutasten anstatt alles hinzunehmen, was seitens der Pharmafirmen und den politischen Institutionen des Landes Glauben gemacht werden soll. Vieles, so räumt er ein, mag davon stimmen. Vieles aber eben auch nicht. Denn es werde nicht mit offenen Karten gespielt.

Impfung bei älteren Menschen und Kindern nicht anwenden

Als Arzt hat man sich, so Dr. Kleinstäuber, zu fragen, was das Beste für den Patienten ist. Gerade bei älteren Menschen, die viele Vorerkrankungen haben, sollte eine Impfung dieser Art seiner Expertise zufolge nicht angewendet werden. Bei Kindern ist es darüberhinaus „völlig obsolet, auch nur darüber nachzudenken, sie impfen zu wollen.“

Niemand kann Sicherheit der Impfstoffe garantieren

Der Intensivmediziner appelliert an den gesunden Menschenverstand der Politiker und vor allem auch der Eltern. Letztere sind es, die über ihr Kind entscheiden. Ein Impfstoff sollte nur dann einem Kind verabreicht werden, wenn er als absolut sicher gilt und ihm nicht schadet – eine Garantie, die „niemand auf dieser Welt geben kann.“

Finanzielle, nicht gesundheitliche Interessen stehen im Vordergrund

Viele Fallberichte über Impfreaktionen werden unter den Teppich gekehrt und verharmlost, stellt Dr. Kleinstäuber fest. Er rät jedem, der die Impfung gegen COVID-19 in Erwägung zieht, sich genauestens darüber zu informieren, „was da eigentlich mit ihm gemacht wird.“ Dass sein Appell an den gesunden Menschenverstand von Politikern angenommen werden wird, bezweifelt er. Im Vordergrund stehen nicht gesundheitliche, sondern monetäre Interessen.

Gewissen stärker als Angst vor Sanktionen

„Wir als Ärzte sind verpflichtet, unseren Patienten Gutes zu tun oder zumindest sein Leiden zu lindern. Wir sind aber nicht verpflichtet, ihm etwas zu geben, wenn wir selbst nicht wissen, ob es gut ist oder nicht. Das kann kein Politiker von einem Arzt verlangen.“

Dr. Kleinstäuber wendet sich nun an die Öffentlichtkeit in dem Wissen, dass ihm das Publikwerden seines Videos seitens der Ärztekammer möglicherweise zum Nachteil gereichen wird. Er ist jedoch, so hält er fest, mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem sein Gewissen stärker wiegt als die Angst vor Sanktionen.

...

https://report24.news/arzt-bricht-schwei...lte-gefaehrdet/



(12. Juni 2021)
Covid-19-«Impfstoffe» führen zu neuen Infektionen und höherer Sterblichkeit
Eine Analyse der offiziellen Daten einzelner Länder liefert dafür überwältigende Beweise
https://corona-transition.org/covid-19-i...r-sterblichkeit

Werner Arndt  
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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#78 von Tobias Martin Schneider , 18.06.2021 12:54

Bessere Alternativen für Impfungen
Schützen vor Infektion


Tobias Martin Schneider  
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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#79 von Werner Arndt , 27.06.2021 14:58

Zitat
24.06.2021

In welcher Relation stehen die möglichen Impfnebenwirkungen zu der Gefahr, an Covid zu versterben?


Vorwort


Zunächst soll auf ein paar Besonderheiten hingewiesen werden, die bei den im Folgenden verwendeten Daten beachtenswert sind:

Verwendet wurden nur offzielle Daten von

· European Medicines Agency (EMA): Nebenwirkungsverdachtsfälle
· European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC): Verabreichte Impfungen
· Our World in Data (Owid), welches die Daten von nationalen und internationalen Institutionen bezieht: Bevölkerungszahlen und Covid-Tote

Die Links zu den verwendeten Quellen sind am Ende dieses Beitrags angegeben.

Betrachtet wird die Summe der 30 Länder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR, oder im Englischen EEA). Dies deshalb, weil die EMA-Datenbank in Bezug auf die einzelnen Nebenwirkungsverdachtsfälle keine weitere Unterscheidung nach einzelnen Ländern zulässt.

Der EWR umfasst etwa 450 Mio. Einwohner.

...

Laut einschlägigen Studien (siehe Beispiel-Quellen am Ende des Beitrags) dürften in der Vergangenheit die Meldungen über Nebenwirkungen nur etwa 5% betragen haben. In seltenen Fällen – und je nach Thematik – wird über bis zu 20% berichtet. Andere Studien kommen auf weniger Meldungen.

Aufgrund der medialen Aufmerksamkeit zu den aktuellen Covid-19-Impfstoffen kann es aber auch sein, dass die Berichtszahl aktuell höher ist, als es üblicherweise in der Vergangenheit der Fall war.

Insgesamt kann guten Glaubens davon ausgegangen werden, dass Impfnebenwirkungen chronisch unterberichtet werden, während Tote im Zusammenhang mit Covid eine hohe Wahrscheinlichkeit zur Überberichtserstattung zeigen.

Im Zusammenhang mit Impfnebenwirkungsmeldungen kommt verschlimmernd hinzu und ist sehr auffällig, dass z. B. nur etwa 27% der vom Paul-Ehrlich-Institut aufgeführten Nebenwirkungsverdachtsfälle in Deutschland in der EMA-Datenbank auftauchen (siehe hier)

Diese Rahmenbedingungen beachtend, kann nun zu den Berechnungen übergegangen werden.


Bisher berichtete Nebenwirkungsverdachtsfälle aller an die EMA berichtenden Länder

Obwohl in diesem Beitrag speziell auf den EWR Bezug genommen werden soll, da hier die Länder und Bevölkerungszahlen bekannt sind und die Relationen errechnet werden können, soll der Vollständigkeit halber zunächst die bisherige Gesamtzahl der Nebenwirkungsverdachtsfälle gezeigt werden. (Für die Gesamtzahl der EMA-Meldungen ist nicht angegeben, welche Länder diese genau betreffen.) ...

Bisher tauchen in den EMA-Datenbanken zu den vier Covid-Impfstoffen von Pfizer, Astra Zeneca, Moderna und Janssen folgende Nebenwirkungsverdachtsfälle auf:

· etwa 9,6 Tausend Tote
· etwa 263 Tausend Fälle schwerwiegende Nebenwirkungsverdachtsfälle (außer den Todesfällen) und
· etwa 317 Tausend sonstige Nebenwirkungsverdachtsfälle

In Summe sind das etwa 590 Tausend Nebenwirkungsverdachtsfälle.

Schwerwiegende Nebenwirkungsereignisse sind grundsätzlich, wie auch bei der EMA, wie folgt definiert:

· Tod
· Lebensbedrohlichkeit
· erfordert Hospitalisierung oder verlängerte, bereits bestehende Hospitalisierung
· führt zu anhaltender oder erheblicher Behinderung oder (Arbeits)unfähigkeit
· führt zu einer angeborenen Anomalie (Geburtsfehler) oder
· ist sonst „medizinisch signifikant“ (d. h., dass die Nebenwirkung zwar nicht vorangehende Kriterien erfüllt, aber als ernst angesehen wird, da eine Behandlung / ein Eingriff erforderlich sein könnte, um eines der vorhergehenden Kriterien zu verhindern.)

Da in diesem Beitrag die Todesfälle gesondert ausgewiesen werden, sind die schwerwiegenden Nebenwirkungsverdachtsfälle jeweils ohne die Todesfälle aufgeführt.


Bisher der EMA berichtete Nebenwirkungsverdachtsfälle im Europäischen Wirtschaftsraum

In der folgenden Tabelle sind die der EMA zu den Impfungen der Hersteller Pfizer, Astra Zeneca, Moderna und Janssen gemeldeten Impfnebenwirkungsverdachtsfälle im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) aufgeführt. Es gibt noch mindestens zwei weitere Impfstoffe, die im EWR verabreicht wurden oder werden, nämlich diejenigen aus China und aus Russland. Nebenwirkungsverdachtsfälle hierzu sind bei der EMA aber nicht aufgeführt oder sind nicht ermittelbar. ...

Bisher tauchen in den EMA-Datenbanken zu den vier Covid-Impfstoffen von Pfizer, Astra Zeneca, Moderna und Janssen für den EWR folgende Nebenwirkungsverdachtsfälle auf:

· etwa 4,7 Tausend Tote
· etwa 59 Tausend Fälle schwerwiegende Nebenwirkungsverdachtsfälle (außer den Todesfällen) und
· etwa 295 Tausend Verdachtsfälle sonstiger Nebenwirkungen

In Summe sind das etwa 359 Tausend Nebenwirkungsverdachtsfälle.

...

Das Risiko, an einer Impfung zu versterben im Vergleich zum Sterberisiko an der Krankheit Covid-19

... Bis zur Kalenderwoche 06/2021 war die Wahrscheinlichkeit, im Zusammenhang mit Covid zu versterben, größer, als im Zusammenhang mit der Impfung zu versterben. Nicht überraschend. Schließlich gab es bis zu diesem Zeitpunkt wenige Impfungen und es war auch nicht zu erwarten, dass sofort alle diesbezüglichen Nebenwirkungsverdachtsfälle gemeldet sind.

In den Kalenderwochen 07/2021 bis 18/2021 war die Wahrscheinlichkeit, im Zusammenhang mit einer Covid-Impfung oder aber im Zusammenhang mit einem Covid-Nachweis zu versterben etwa gleich groß, mit einer leichten Tendenz hin zum Tod im Zusammenhang mit Covid.

Seit der Kalenderwoche 19 ist die Wahrscheinlichkeit, als Impfnebenwirkungsverdachtsfall zu versterben für Geimpfte größer, als allgemein im Zusammenhang mit Covid zu versterben.

Beide Gefahren sind – zumindest anhand der Daten – vergleichsweise gering. (Das kommt auf die Betrachtung an.) Aber die Wahrscheinlichkeit des Todes durch eine Covid-Erkrankung ist aktuell geringer. Wenn man so rechnen wollte, wie Impfhersteller in ihren Studien es tun, müsste man hier sagen: Das Risiko, im Zusammenhang mit einer Covid-Impfung zu versterben ist aktuell zwei bis vier Mal so groß, wie im Zusammenhang mit Covid zu versterben.

Darüber hinaus ist Risiko von Impfnebenwirkungen ein Risiko, das durch eine Entscheidung und Handlung herbeigeführt wird.


Fazit

Aktuell ist für einen Geimpften im Europäischen Wirtschaftsraum die Wahrscheinlichkeit, im Zusammenhang mit einer Covid-Impfung zu versterben, größer, als die Wahrscheinlichkeit für alle Einwohner (Geimpfte als auch Ungeimpfte), im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung zu versterben.

Wie diese Bilanz zu bewerten ist, sei jedem selbst überlassen.

https://coronakriseblog.wordpress.com/20...-zu-versterben/

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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#80 von Tobias Martin Schneider , 05.07.2021 02:34

die neuesten Beiträge mit interessanten Studien & Daten:

Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema (9)


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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#81 von Werner Arndt , 15.07.2021 21:04

Zitat
15. Juli 2021

Tod nach Covid-Impfung: sprunghafte Anstiege in den WHO-und VAERS-Datenbanken

Alarmierende Entwicklung

Die Nebenwirkungen der Corona-Impfungen lassen sich immer schwieriger verheimlichen. Das US-Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Nebenwirkungen von Impfstoffen (VAERS) zeigte zuletzt den größten Anstieg von Todesfällen seit der Einführung der Impfkampagne. 2.083 Menschen sind zwischen den letzten beiden Updates des Vaccine Adverse Event Reporting System gestorben.

Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der gemeldeten Todesfälle nach der Verabreichung der Corona-Vakzine auf 9.048. Hinzu kommen 985 Fehlgeburten, mehr als 3.300 Herzinfarkte, knapp 7.500 Behinderungen, fast 20.000 schwere allergische Reaktionen und 2.200 Fälle von Herzmuskelentzündungen.

Eine Analyse von Forschern der Queen Mary University in London beleuchtet einen weiteren Punkt: „Fast ein Zehntel der über 65 Jahre alten Geimpften verstarb innerhalb von nur sechs Stunden nach der Impfung und 18 Prozent starben in weniger als zwölf Stunden. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) überlebte nicht bis zum nächsten Tag.“

Starker Anstieg von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen

Bestätigt wird die Entwicklung der VAERS-Todeszahlen von der VigiAccess-Datenbank der Weltgesundheitsorganisation WHO, die an der University of Uppsala geführt wird und die Nebenwirkungen von Medikamenten oder Impfstoffen sammelt. Dort wurde zuletzt mit 97,8 Toten pro Tag im Nachgang einer COVID-19-Impfung der höchste Wert seit Ende März erreicht. Zum Vergleich: In der Woche zuvor lag diese Zahl noch bei 71,9.

Auch die Zahl der pro 100.000 gemeldeten Todesfälle lag mit 636 deutlich höher als in der Vorwoche – obwohl die Anzahl der Meldungen gesunken sind. ...

Signifikant gestiegen sind auch die Fälle von Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen (Myokarditis und Perikarditis). Sciencefiles berichtete am 11. Juni 2021 darüber, dass die US-Gesundheitsbehörde CDC – alarmiert von vermehrten Fällen dieser schweren Nebenwirkungen – eine genauere Untersuchung initiierte. Zu diesem Zeitpunkt waren in VigiAccess 713 Fälle von Myokarditis und 588 Fälle von Perikarditis verzeichnet. Innerhalb von etwas mehr als nur einem Monat haben sich beide Fallzahlen nahezu verdreifacht. Erfasst sind nunmehr 2.213 bzw. 1.695 Fälle.

...

https://reitschuster.de/post/tod-nach-co...rs-datenbanken/

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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#82 von Tobias Martin Schneider , 10.08.2021 08:54

In Ergänzung zu Beitrag 76

Vektorimpfstoffe – Thrombosegefahr war bekannt!
http://www.kla.tv/19514
(Video UND Text unterhalb des Videos)


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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#83 von Werner Arndt , 12.08.2021 22:53

Zitat
"Ich habe eine Vorleistung gebracht ... Ich habe mich impfen lassen. ... Aber wissen Sie was: Offenbar war´s ein Fehler. Denn mir wurde erklärt, die Impfung schützt, dass ich andere nicht infiziere. Aber wir kommen immer mehr darauf: Der Geimpfte infiziert andere. ...

Es sagte Kurz, Merkel, auch Sie als oberster Vertreter der Impfer in Österreich ..., wenn ich geimpft bin, habe ich keinen schweren Verlauf. Und wir kommen immer mehr darauf: Immer mehr Geimpfte haben einen schweren Verlauf.

Sie und alle anderen sagten zu mir und wiegten uns in Sicherheit: Wenn ich geimpft bin, komme ich nicht ins Spital. Und wir sehen, immer mehr Geimpfte sind im Spital. Wenn ich mir die heutigen Zahlen von Israel anschaue, dann sind 61 Prozent der Tagesinfizierten doppelt geimpft.

Mir wurde gesagt, wenn ich zwei Impfungen bekomme, bin ich vollimmunisiert. Und jetzt komme ich darauf: Ich kann krank werden, ich kann schwer krank werden, ich kann den Virus weitergeben, ich kann intubiert werden und ich kann sterben. ...

Das heißt, die Impfung ist kein ‚Game Changer‘, sondern es ist die größte Fake-News-Schleuder, die im 21. Jahrhundert den Menschen angeboten worden ist. ... Diese Lügerei, diese ständige gelebte Lügerei hat dazu geführt, dass knapp die Hälfte der Österreicher nicht mehr mitmachen."

(Gerald Grosz, 03.08.2021)

(ab 3:30)



https://www.oe24.at/video/fellnerlive/fe...grosz/486749944

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RE: Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte

#84 von Werner Arndt , 24.09.2021 20:38

Zitat
Gesundheitsminister gibt Pressekonferenz zu Corona-Impfstoff

55 bis 65 Prozent geimpfter Bürger reichen für Herdenimmunität aus

... In seiner Ansprache macht Spahn deutlich, dass es sich bei der Impfung gegen Corona um einen freiwilligen Test handeln wird. "Wir brauchen 55 – 65 Prozent der Bürger, die sich impfen lassen, um dort eine Herdenimmunität zu erreichen und ich bin mir sicher, dass wir das erreichen werden." ...

(15. September 2020)

https://www.rtl.de/cms/jens-spahn-es-wir...en-4614021.html

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