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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#106 von Dörte Donker , 15.04.2021 13:24

Im Grunde bestätigt Drosten hier, was als Horroszenarium von van der Bosche angenommen wird, nämlich dass sich durch die Impfungen sogenannte Escape Varianten ausbreiten. Wie lange dann eine Impfung die harmlos macht und wie lange es dauert, dass diese nicht mehr wirkt und vor allem dann die Jüngeren betroffen sind, bleibt ungewiss.
Ob das Ganze nun wissenschaftlich haltbar oder ein neuer Fake ist, der zum Impfen verleiten soll: Tatsache ist, dass es auf ein immerwährendes Impfszenario herausläuft: immer neue durch Impfungen hervorgbrachte Escape Varianten, auf die die bisherige Impfung nicht anspricht, benötigen immer neuen Impfstoff.

https://www.ndr.de/nachrichten/info/Dros...supdate178.html


Zitat
Welche Virus-Variante wird nach dem Impfungen dominieren?
Für viele Wissenschaftler stellt sich mit Blick auf die fortschreitenden Impf-Kampagnen schon heute die Frage: Verändert sich bei den wenigen Menschen, die sich nach einer vollständigen Impfung überhaupt noch anstecken, der Anteil bestimmter Coronavirus-Varianten? Dazu gibt es eine neue Studie aus Israel. Vor allem die Rolle der südafrikanischen Variante ist wichtig, da sie als Immune-Escape-Variante gilt. Das heißt: Ihr gelingt es unter Umständen, der Immunantwort des Körpers auszuweichen. "Das südafrikanische Virus hat in Israel im Hintergrund auf der Lauer gelegen, der Anteil liegt bei etwa einem Prozent - ganz ähnlich wie in Deutschland", schildert Drosten die Ausgangssituation. Auch in Israel sei die britische Variante die mit Abstand dominanteste - mit einem Anteil von rund 90 Prozent.

Südafrikanische Variante: In immuner Bevölkerung nur ein harmloses Erkältungsvirus
Zahlen aus Israel zeigen nun: Wenn bei vollständig geimpften Personen per PCR-Test eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wird, dann liegt der Anteil der südafrikanischen Variante bei 5,4 Prozent - und damit um den Faktor 8 höher als bei nicht-geimpften Infizierten. Bei denen lag der Anteil der Südafrika-Variante bei 0,7 Prozent. Mit anderen Worten: "Bei den wenigen Menschen, die sich trotz Impfung infizieren, bleibt ein größerer Rest von Infektionen mit dem südafrikanischen Virus übrig, weil sie fitter ist als andere Varianten." Auf lange Sicht heißt das: In einer vollkommen geimpften Bevölkerung wird sich laut Drosten das südafrikanische Virus weiter verbreiten - und irgendwann werde es wahrscheinlich auch dominieren. "Nur: Dieses Phänomen wird dann in einer immunen Bevölkerung stattfinden, was bedeutet: Wir haben dann ein dominantes, relativ harmloses Erkältungsvirus - obwohl es aus unser heutigen Sicht die böse südafrikanische Variante ist", sagt der Virologe im Podcast von NDR Info.


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zuletzt bearbeitet 15.04.2021 | Top

RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#107 von Dörte Donker , 16.04.2021 09:47

Hier wird meine Annahme bestätigt, dass es jedes Jahr eine neue Impfung geben wird. Auch die angekündigten Escape Varianten sollen dait abgedeckt werden. https://www.t-online.de/nachrichten/pano...ohl-noetig.html

Escape Varianten werden jene Virusmutanten genannt, die aufgrund von Selektionsdruck, wie er durch Impfungen entsteht, dass Immunsytem umgeht, was immer neue Impfungen nötig macht. Zwar ist das mit den Escape Varianten eine Theorie, weil wir diese noch nie erlebt haben, da wir noch nie in eine Pandemie so flächendeckend hineingeimpft haben. Des Weiteren ist das ganze abhängig von der Mutationsrate eines Virus. Bei Corona ist sie niedriger als bei einem Grippevirus, aber höher, als z.B. bei einem Masern Virus.

Ich wundere mich nicht wirklich, dass man in der Rockefeller University USA solche Escape Varianten im Labor herstellt und mal wieder ein Patent darauf angemeldet wurde. Diese Chimere hat übrigens ganz offiziell veröffentlicht Komponenten des HIVirus, falls da eines Tages wieder jemand Verschwörungstheorie schreit.... Nur nebenbei bemerkt. HIV1 ist ein gängiges Instrument zur genetischen Manipulation und Gene aus dem Virus wurden auch in der jetzigen Variante von Sars CoV 2 gefunden.

Zitat
Die Rockefeller University hat ein Patent für das replikationskompetente VSV/SARS-CoV-2-Chimerikvirus angemeldet,


https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7372514/


Zitat
Der Chef vom US-Pharmakonzern Pfizer geht davon aus, dass die Corona-Impfung wieder aufgefrischt werden muss. Das Unternehmen hat gemeinsam mit Biontech einen Impfstoff entwickelt.

Pfizer-Chef Albert Bourla rechnet damit, dass Corona-Impfungen mit dem von Biontech und Pfizer gemeinsam entwicklenten Vakzin aufgefrischt werden müssen. Bourla sagte dem Sender CNBC, dass voraussichtlich eine dritte Immunisierung innerhalb von zwölf Monaten notwendig sei. Außerdem könnte jährlich eine weitere Impfung hinzukommen.

Bourla erwartet, dass trotz der aktuell verschärften Corona-Pandemie im Spätherbst wieder ein normales Leben möglich sein wird. Das zeigten die Erfahrungen aus Israel, wo bereits weite Teile der Bevölkerung mit dem Vakzin, das der US-Pharmakonzern gemeinsam mit dem deutschen Unternehmen Biontech entwickelt hat, geimpft wurden, sagt Bourla im Gespräch mit dem "Handelsblatt" sowie den Zeitungen "La Stampa" aus Italien, "Les Echos" aus Frankreich und "El Mundo" aus Spanien. "Covid wird wie eine Art Grippe werden. Wir werden uns impfen lassen und weitestgehend normal leben."

Das Biontech-Pfizer-Vakzin sei zu 97 Prozent wirksam und helfe auch gegen die besonders ansteckenden und zu schweren Krankheitsverläufen führenden bekannten Virus-Varianten. Sollte es neue Mutationen geben, ließen diese sich schnell mit Weiterentwicklungen des mRNA-Vakzins bekämpfen.


https://www.t-online.de/nachrichten/pano...ohl-noetig.html


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#108 von Dörte Donker , 18.04.2021 08:58

Eine Impfbilanz

1000de sterben nach Coronaimpfung

https://www.kla.tv/2021-04-17/18516&autoplay=true


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#109 von Dörte Donker , 19.04.2021 11:30

Zitat
SARS-CoV-2 wird dauerhaft bleiben – Neue Impfstoffe erforderlich
Zu Beginn der Coronavirus-Pandemie war immer wieder zu hören, dass das Virus womöglich im Sommer verschwinden könnte. Doch dies hat sich leider nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Der neue Erreger breitet sich immer weiter aus und wird laut Fachleuten auch nicht harmloser. Zudem tauchen immer wieder Mutationen auf, die es wohl erforderlich machen, dass neue Impfstoffe entwickelt werden müssen......
Seit Beginn der Pandemie ist bekannt, dass das Coronavirus SARS-CoV-2 mit der Zeit mutieren wird. Dieses Verhalten war von der Fachwelt erwartet worden, auch Grippeviren verhalten sich so. Den Angaben zufolge gab es im Schnitt zwei Mutationen pro Monat, bis Ende 2020.

Doch dann tauchten plötzlich stark veränderte Coronavirus-Varianten auf, die nicht nur eine oder zwei neue Mutationen aufwiesen, sondern sogar bis zu 30 auf einmal – genug, um die Wirksamkeit bestimmter Impfstoffe herabzusetzen und für höhere Ansteckungsraten zu sorgen.



https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpr...20210419537035/


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#110 von Dörte Donker , 04.05.2021 08:37

Das erscheint erst mal als eine harmlose Nebenwirkung, aber grundsätzlich muss man sich fragen, was die Coronaimpfung da auslöst, wenn Frauen plötzlich früher, stärker und länger ihre Menstruation nach der Impfung haben.

https://de.style.yahoo.com/beeinflusst-d...wXhVG0n4zfhOl7a


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#111 von Tobias Martin Schneider , 06.05.2021 05:15

Aufgrund neuer Erkenntnisse: Norwegen nimmt AstraZeneca komplett aus Impfprogramm
https://de.rt.com/europa/116915-astrazeneca-norwegen/


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RE: Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema

#112 von Dörte Donker , 06.05.2021 09:09

https://www.kla.tv/2021-05-05/18668&autoplay=true

Impfungen und Autoimmunerkrankungen


05.05.2021 | www.kla.tv/18668

Während Impfungen als große medizinische Errungenschaft und in der Coronakrise als „Gamechanger“ (Spielwender) und „Befreiungsschlag“ dargestellt werden, wird über die Risiken, die jede Impfung mit sich bringt, kaum berichtet oder das Auftreten von Folgeschäden wird verharmlost oder als Verschwörungstheorie abgetan.
Um derartige Informationen der Bevölkerung aber nicht vorzuenthalten, geht es heute um Impfungen und Autoimmunerkrankungen.

Autoimmunerkrankungen sind chronische Erkrankungen, bei denen Antikörper gegen körpereigene Gewebe und Zellen gebildet werden. Der Körper bekämpft sich sozusagen selbst.
Forscher haben schon lange einen Begriff für die Ursache möglicher Autoimmunerkrankungen gefunden und den Mechanismus weitestgehend geklärt: molekulare Mimikry. (Molekulare Mimikry = Ähnlichkeit in Aufbau und Struktur)
Molekulare Mimikry beschreibt die Ähnlichkeit von Krankheitserregern und menschlichen Proteinen. Diese ähnlich aufgebauten menschlichen Proteine im Körpergewebe werden irrtümlicherweise als zu bekämpfende Antigene eines Krankheitserregers vom Immunsystem erkannt und aus diesem Grund vom eigenen Körper fälschlicherweise attackiert. Dies kann dann zu einer Autoimmunerkrankung führen.
Bei den Impfungen kommt im Allgemeinen hinzu, dass die Antigene der Krankheitserreger nicht über den normalen Weg in den Körper gelangen wie über die Schleimhäute der oberen Atemwege, sondern direkt in die Blutbahn gespritzt werden. Sie verteilen sich im ganzen Körper und gelangen so in Gewebe, die normalerweise nie mit dem Krankheitserreger in Berührung kämen. Dort sind sie grundsätzlich in der Lage, eine Immunantwort zu provozieren, die Autoimmunerkrankungen auslösen kann.

Der Zusammenhang zwischen Impfungen und Autoimmunerkrankungen wird durch viele Forschungsarbeiten bestätigt. Zu diesen durch Impfungen ausgelösten Autoimmunerkrankungen gehören unter anderem Lupus erythematodes (eine chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung, die Haut und Organe schädigt), Psoriasis (sogenannte Schuppenflechte), Arthritis, Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1 oder das Guillain-Barré-Syndrom (eine aufsteigende Lähmung bis hin zum Atemversagen). [1]

Auch in Bezug auf die Corona-Impfstoffe wird die Gefahr der Entstehung von Autoimmunerkrankungen diskutiert. Wissenschaftler fanden heraus, dass die von unserem Körper gebildeten Antikörper gegen das Coronavirus bzw. gegen das Corona-Spike-Protein, das durch die Impfung im Körper künstlich gebildet wird, durch molekulare Mimikry auch irrtümlicherweise auf menschliche Gewebetypen und Zellen reagieren können. Dies könne insbesondere zu Autoimmunreaktionen im Darm, an den Nerven und in der Schilddrüse führen. [2]

Für Autoimmunerkrankungen, ausgelöst durch Impf-Hilfsstoffe, sogenannte Adjuvantien, gibt es ebenfalls bereits einen Begriff in der Forschung: ASIA (autoimmune syndrome induced by adjuvants; auf Deutsch: durch Hilfsstoffe ausgelöstes Autoimmunsyndrom).

Eines der bekanntesten Phänomene dieser durch Impf-Hilfsstoffe ausgelösten Autoimmunerkrankungen ist das sogenannte Golfkriegssyndrom:
Das Golfkriegssyndrom (GWS) ist eine Multisymptom-Erkrankung, die vor allem amerikanische Soldaten, die im Golfkrieg eingesetzt und gegen Milzbrand geimpft wurden waren, entwickelt haben. Zu seinen Symptomen gehören Muskel- und Gelenksentzündungen, chronische Müdigkeit, kognitive Beeinträchtigungen, Magen-Darm-Störungen, Atemwegs- und Hautprobleme sowie das Vorhandensein von Autoimmunantikörpern. Auch hier greifen menschliche Antikörper, welche sich aufgrund der Impfung gebildet haben, fälschlicherweise gesunde menschliche Zellen an. [3]

In Tierversuchen konnte der Zusammenhang zwischen dem Impf-Hilfsstoff Squalen, sogenanntes MF 59, und Autoimmunreaktionen nachgewiesen werden.
Auch die nach der Schweinegrippeimpfung aufgetretene Schlafkrankheit Narkolepsie gehört zu den Autoimmunerkrankungen. Auch hierzu gibt es Studien, die die Rolle von MF 59 und anderen Impf-Hilfsstoffen diskutieren. Tatsächlich scheint hier molekulare Mimikry mit einem Neurotransmitter, einem Botenstoff namens Hypocretin, welcher im Gehirn den Schlafrhythmus reguliert, die Ursache zu sein. Hier greifen also wieder menschliche Antikörper fälschlicherweise menschliche Neurotransmitter an. Sie verwechseln diese mit für den Körper gefährlichen Stoffen, welche dem Körper bei der Schweinegrippeimpfung gespritzt wurden. [4]

Fazit:
Die Gefahr der Entstehung von Autoimmunerkrankungen, die auch als Spätfolge von den SARS-CoV-2-Corona-Impfungen zu erwarten sind, muss jetzt genau beobachtet werden und darf als mögliche Impfschädigung nicht totgeschwiegen, verharmlost oder geleugnet werden.

Es ist damit zu rechnen, dass von offizieller Seite weiter behauptet wird, dass kein zeitlicher Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und einer auftretenden Autoimmunerkrankung besteht. Öffentliche Diskussionen über diese wissenschaftlich belegten Zusammenhänge sind daher umso wichtiger, um den Menschen eine freie Impfentscheidung zu ermöglichen. Auch muss es aufgrund dieser nicht auszuschließenden Gefahren bei einer freiwilligen Impfung bleiben.

Für diese öffentlichen Diskussionen werden im Abspann und auf Kla.TV im Sendungstext umfangreiche Quellenangaben zu wissenschaftlichen Publikationen zur Verfügung gestellt.


von ddo./ts.
Quellen/Links:
[1]
Impfstoff-induzierte Autoimmunität: Die Rolle der molekularen Mimikry und Immun-Kreuzreaktion
Vaccine-induced autoimmunity: the role of molecular mimicry and immune cross reaction | Cellular & Molecular Immunology (nature.com)
https://www.nature.com/articles/cmi2017151


Die antigene Sünde: Eine umfassende Rezension
Original antigenic sin: A comprehensive review - ScienceDirect
https://www.sciencedirect.com/science/ar...896841117302226


Impfstoff- und natürliche infektionsinduzierte Mechanismen, die die Impfsicherheit modulieren könnten
Vaccine- and natural infection-induced mechanisms that could modulate vaccine safety - ScienceDirect
https://www.sciencedirect.com/science/ar...214750020304248


[2]
Bergen Covid-19-RNA-basierte Impfstoffe das Risiko immunvermittelter Krankheiten? Als Antwort auf „potenzielle antigene-Kreuzreaktivität zwischen SARS-CoV-2 und menschlichem Gewebe mit einem möglichen Zusammenhang einer Zunahme von Autoimmunerkrankungen“
Do COVID-19 RNA-based vaccines put at risk of immune-mediated diseases? In reply to “potential antigenic cross-reactivity between SARS-CoV-2 and human tissue with a possible link to an increase in autoimmune diseases” (ncbi.nlm.nih.gov)
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7833091/


Reaktion menschlicher monoklonaler Antikörper auf SARS-CoV-2-Proteine mit Gewebeantigenen: Implikationen für Autoimmunerkrankungen
Frontiers | Reaction of Human Monoclonal Antibodies to SARS-CoV-2 Proteins With Tissue Antigens: Implications for Autoimmune Diseases | Immunology
https://www.frontiersin.org/articles/10....020.617089/full


Impfstoff- und natürliche infektionsinduzierte Mechanismen, die die Impfsicherheit modulieren könnten
Vaccine- and natural infection-induced mechanisms that could modulate vaccine safety - ScienceDirect
https://www.sciencedirect.com/science/ar...214750020304248


[3]
Golfkriegssyndrom als Teil des durch Adjuvantien induzierten Autoimmunsyndroms (ASIA)
Gulf War syndrome as a part of the autoimmune (autoinflammatory) syndrome induced by adjuvant (ASIA) - PubMed (nih.gov)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22235052/


Autoimmunität durch adjuvante Kohlenwasserstoffölkomponenten des Impfstoffs
Autoimmunity induced by adjuvant hydrocarbon oil components of vaccine - PubMed (nih.gov)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15194169/


Induktion von Lupus-Autoantikörpern durch Hilfsstoffe
Induction of lupus autoantibodies by adjuvants - ScienceDirect
https://www.sciencedirect.com/science/ar...0830?via%3Dihub


,ASIA‘ – Autoimmun-/Entzündungssyndrom durch Hilfsstoffe induziert
‘ASIA’ – Autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants
https://www.sciencedirect.com/science/ar...896841110000788


[4]
Narkolepsie: Molekulare Mimikry erklärt Komplikation von Grippe und Impfung
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5...ppe-und-Impfung


Schlafkrankheit Narkolepsie und Schweinegrippeimpfstoff
Narcolepsy, 2009 A(H1N1) pandemic influenza, and pandemic influenza vaccinations: what is known and unknown about the neurological disorder, the role for autoimmunity, and vaccine adjuvants - PubMed (nih.gov)
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24559657/


CD4 T-Zell-Autoimmunität gegen Hypocretin/Orexin und Kreuzreaktivität zu einem 2009 H1N1 Influenza A Epitop in Narkolepsie
CD4+ T Cell Autoimmunity to Hypocretin/Orexin and Cross-Reactivity to a 2009 H1N1 Influenza A Epitope in Narcolepsy | Science Translational Medicine (sciencemag.org)
https://stm.sciencemag.org/content/5/216/216ra176.abstract


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