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RE: Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum

#121 von Werner Arndt , 07.05.2021 23:40

Zitat
5. Mai 2021

Servus TV

Corona - auf der Suche nach der Wahrheit

Exklusiv für ServusTV macht sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.

https://www.servustv.com/videos/aa-27juub3a91w11/

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RE: Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum

#122 von Werner Arndt , 07.05.2021 23:41


Bei "Hart aber fair" entfährt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek ein vielsagender Satz über die Inzidenzwerte

Zitat
4. Mai 2021

Der Lockdown schädigt Kinder fürs ganze Leben - die Bildungsministerin will weitermachen wie bisher

Bei Hart aber Fair wird geschildert, wie dramatisch die Folgen des Lockdowns für die Jüngsten sind - es geht von Gewichtszunahme und Depressionen bis hin zu Kindern, die das Laufen wieder verlernen. Aber Alternativen gibt es keine. Gesundheitsschutz habe Priorität.


... Anja Karliczek sitzt in der Runde als Verantwortliche – kaum eine Ministerin muss so aus der Defensive arbeiten wie sie, was bei Deutschlands desolater Schulpolitik allerdings auch kein Wunder ist. Sie wolle ja wirklich Bildung in den Vordergrund stellen und auf Präsenzunterricht setzen, beteuert sie – aber Gesundheitsschutz habe Priorität. Als Plasberg als Antwort darauf erstmal aufzählt, wo es in Deutschen Schulen überall hadert (vom Internet bis zum kaputten Fenster) kann sie nur bedröppelt gucken – es ist wirklich nicht leicht, eine Merkel-Ministerin zu sein.

... Und die Schulen habe man immer offen halten wollen – aber dank Inzidenzen geht das nicht. Denn 200er-Inzidenzen seien den Gesundheitspolitikern der Koalition „zu Hoch“ gewesen. Stattdessen einigte man sich auf die mehr oder weniger im Losverfahren gewählte 165. „Natürlich ist das jetzt eine Zahl, die gegriffen ist. Aber es ist natürlich auch bei 200 eine Zahl, die nicht allein auf Evidenz basiert“ gibt sie da unumwunden zu – ja hoppla, Lockdowns und Co. basieren gar nicht auf Fakten? Für diesen Einblick – den der Moderator natürlich umkommentiert vorbeiziehen lässt – sollten wir der Ministerin dankbar sein. Der fällt wohl auf, dass sie gerade die Sinnlosigkeit der eigenen Regierungsmaßnahmen offenbart hat – deswegen nickt sie nur noch eifrig, wenn der Rest der Runde ihr ihren Job erläutern will, und gelobt, sie sehe es ja alles genau so. Ansonsten friemelt sie nervös an ihrem Wasserglas herum – eine gute Figur macht sie an diesem Abend absolut nicht, die Ausstrahlung passt zum inhaltlich ziemlich dünnen Auftreten.

...

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton...as-ganze-leben/


Ist der Inzidenzwert ein Betrugswert?

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RE: Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum

#123 von Werner Arndt , 07.05.2021 23:44

Zitat
07.05.2021

Wegen Corona-Maßnahmen: Ehemaliger Richter gibt Bundesverdienstkreuz zurück

Berlin - Aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen hat ein langjähriger Richter sein Bundesverdienstkreuz zurückgegeben. Dr. Manfred Kölsch war fast 40 Jahre lang Richter, unter anderem am Landgericht Trier. In einem Video übt der promovierte Jurist nun scharfe Kritik an der Corona-Politik. Konkret benennt Kölsch „die unverhältnismäßigen Maßnahmen der Exekutive“ sowie die „unzulängliche Kontrolle der Exekutive durch die Rechtssprechung“.

Er habe „nie gedacht, dass ein Virus die deutsche Verfassungsarchitektur aus den Angeln hebeln könnte“, sagt Trier in dem Video. Und weiter: „Der Föderalismus wird mithilfe der Ministerpräsidenten zu Grabe getragen.“ Dass Inzidenzen als maßgeblicher Wert für Verbote und Grundrechtseinschränkungen genutzt werden, verstößt nach Auffassung des Richters zudem gegen das Prinzip des Rechtsstaates.

„Die tatsächlich Gefährdeten werden nicht ausreichend geschützt“

So würden „80 Millionen Bürger (...) von einem Lockdown in den anderen geführt aufgrund von unzulänglichen PCR-Tests und beliebigen Inzidenzwerten. Ohne sichtbaren Erfolg“. Dabei würden die „tatsächlich Gefährdeten nicht ausreichend geschützt“.

Es sei auch mehrfach wissenschaftlich belegt, dass Kinder keine Pandemietreiber seien. Das sei „vielfach belegt“. Sie in diesem Zusammenhang als „Gefährder“ zu bezeichnen sei falsch. Kölsch weiter: „Dennoch werden sie täglich mit Tests, Masken und bald auch Impfungen traktiert.“ Mit einem „an Willkür grenzenden“ Inzidenzwert von 165 stünde auch den Kindern „der nächste Lockdown bevor“.

Ehemaliger Richter: Den Kindern steht der nächste Lockdown bevor

Aus Protest gegen die nach seiner Meinung unverhältnismäßigen Maßnahmen gibt Kölsch nun also sein Bundesverdienstkreuz zurück.

...

https://www.berliner-zeitung.de/news/weg...rueck-li.157801



Zitat
Ich bin Manfred Kölsch. In meiner fast 40-jährigen Tätigkeit als Richter hätte ich mir nie gedacht, dass ein Virus die deutsche Verfassungsarchitektur aus den Angeln heben könnte. Der Föderalismus wird mit Hilfe der Ministerpräsidenten zu Grabe getragen.

Der beschlossene Inzidenzwert-Automatismus verstößt gegen das Rechtsstaatsprinzip, da es ein Maßnahmegesetz ist und die Verkürzung des Individualrechtschutzes verstößt gegen Artikel 19 Abs. 4 Grundgesetz. 80 Millionen Bürger werden von einem Lockdown in den anderen geführt. Aufgrund von unzulänglichen PCR-Tests und beliebigen Inzidenzwerten. Ohne sichtbaren Erfolg.

Dabei werden die tatsächlich Gefährdeten nicht ausreichend geschützt. Unsere Kinder gehören sicherlich nicht zu den Gefährdern oder den Gefährdeten. Das ist vielfach belegt. Und dennoch werden sie täglich mit Tests, Masken und bald auch Impfungen traktiert. Mit einem beschlossenen Inzidenzwert von 165 – der geradezu an Willkür grenzt – steht ihnen der nächste Lockdown bevor.

Ich protestiere gegen diese unverhältnismäßigen Maßnahmen der Exekutive, aber auch gegen die unzulängliche Kontrolle der Exekutive durch die Rechtssprechung. Ich protestiere speziell dadurch, dass ich jetzt das mir vor vielen Jahren verliehene Bundesverdienstkreuz zurückgebe.

(Dr. Manfred Kölsch, 06.05.2021)


https://www.youtube.com/channel/UCXatcyg3cbvAxQ4FRNJ3ygA



Juristen (Staffel 2)
https://www.youtube.com/playlist?list=PL...qUvhupVU12rx9gw

Mediziner (Staffel 1)
https://www.youtube.com/playlist?list=PL...EAakt_dTc1dpm2H


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zuletzt bearbeitet 09.05.2021 | Top

RE: Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum

#124 von Dörte Donker , 09.05.2021 09:54

https://corona-transition.org/demutigung...aufender-kamera

Ansehen...hier spricht ein Intensivpfleger vor laufender Kamera vor Spahn und Wieler Tachelis.


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RE: Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum

#125 von Werner Arndt , 17.05.2021 16:57


"Ich habe das Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung und Verfolgung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund staatlicher Corona-Maßnahmen gegründet. Im Rahmen dieses Zentrums werden wir Aufklären - Dokumentieren – Ermitteln – Anklagen vor internationalen Gerichten erheben"


Zitat
16. Mai 2021

Zentrum für Aufarbeitung

Neue Institution soll staatliche Corona-Verbrechen verfolgen


(Ralf Ludwig im Interview bei Mutigmacher TV)

... Aktuell werden die Politiker und Wissenschaftler, die millionenfaches Leid und Tod verursacht haben, noch von Gerichten und Staatsanwälten geschützt, die selber mitgemacht haben.
Wer Hannah Arendt (z. B. „Über das Böse“) gelesen hat, versteht, was passiert.
Andererseits lichtet sich der Nebel gerade. Ohne Panik wird es schwer, genügend Druck auf die Menschen aufrecht zu erhalten.
Sinkt die Angst, steigt die Denkfähigkeit. Jetzt beginnen die Zeiten der Aufarbeitung. Selbst diejenigen, die sich impfen lassen, werden durch die Impfung ihre Angst verlieren und beginnen zu hinterfragen.
Dieser emotionale Wandel ist – meines Erachtens nach – unausweichlich. Das wird dafür sorgen, dass die Wissenschaft (nicht die pseudowissenschaftlichen Panikmeldungen) in den Fokus rücken wird.
Das wird eine desaströse Bilanz zeigen:
Der Grund für das ganze Leid der letzten 15 Monate sind die Maßnahmen. Die Zahlen und Fakten liegen auf dem Tisch. Unsere Politiker (unterstützt von narzisstischen Wissenschaftlern, selbstüberhobenen Medienschaffenden und einer verängstigten Gesellschaft) haben – im Namen der Gesundheit – die größte Katastrophe nach dem Zweiten Weltkrieg angerichtet.

Die Wahrheit aber – egal, wo sie über Bord geworfen wurde – wird immer an den Strand getrieben.

Wir werden unseren Teil zur Aufklärung und Aufarbeitung beitragen.
Ich habe das Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung und Verfolgung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund staatlicher Corona-Maßnahmen gegründet. Im Rahmen dieses Zentrums werden wir

– Aufklären
– Dokumentieren
– Ermitteln
– Anklagen vor internationalen Gerichten erheben

Diese menschgemachte Katastrophe muss uns allen eine Lehre sein. Etwas derartiges oder ähnliches darf sich niemals wiederholen.


...

https://mutigmacher.org/zentrum-fu%CC%88...mutigmacher-tv/






"Ich gebe hier und heute ein Versprechen. Ich werde ein Aufklärungszentrum einrichten, dessen Aufgabe es sein wird: Jeden Einzelnen, der an den Maßnahmen beteiligt und dadurch für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich ist, jeden Politiker, Richter, Polizisten, Arzt, wissenschaftlichen Berater und Lobbyisten suchen, mit den Taten und Opfern konfrontieren und vor ein unabhängiges Gericht stellen." (03.04.2021)


Zitat
... Darüber hinaus gibt es keinen Beleg dafür, dass auch nur ein einziges Leben durch Einsperren, Maskentragen, Isolation und Schulverbote gerettet worden wäre - nur im Nachhinein sich jedes Mal als falsch erwiesene Modellierungen. Es gibt aber zuhauf Beweise und Belege, dass die getroffenen Maßnahmen Leid und Tod verursacht haben. ...

Das bewusste Erzeugen von menschlichem Leid oder Inkaufnahme von tausenden Todesfällen ist kein Recht und kann auch nicht mit einer solchen Gefahr gerechtfertigt werden. Meine Berufsordnung verpflichtet mich, meine Mandanten vor staatlichem Machtmissbrauch zu schützen. Die Ethik verpflichtet mich, dieses Gebot auf alle Menschen auszudehnen. Mein Appell heute hier an alle Parlamentarier, Minister, Richter und Behördenmitarbeiter: Beenden Sie den Lockdown jetzt!

Es ist nie zu spät umzukehren - auch wenn Sie glauben, dass jeder Tote, jedes misshandelte Kind, jede vernichtete Existenz mehr durch die von Ihnen angeordnete, umgesetzte oder gerechtfertigte Maßnahme nur ein statistischer Wert ist, handelt es sich bei jedem davon um einen Menschen.

Bei jedem dieser Menschen erzeugen Sie gerade Leid. Dieses Leid, was Sie erzeugen, werden Sie vor dem Strafgericht von den Zeugen in Wort und Bild erfahren und ertragen müssen. Es wird bei der Strafzumessung eine Rolle spielen und Sie werden Ihr ganzes Leben damit zurechtkommen müssen, das größte menschliche Fiasko, das es im Namen der Gesundheit je gegeben hat, angerichtet zu haben.

Ich gebe hier und heute ein Versprechen. Ich werde ein Aufklärungszentrum einrichten, dessen Aufgabe es sein wird: Jeden Einzelnen, der an den Maßnahmen beteiligt und dadurch für die daraus entstandenen Schäden verantwortlich ist, jeden Politiker, Richter, Polizisten, Arzt, wissenschaftlichen Berater und Lobbyisten suchen, mit den Taten und Opfern konfrontieren und vor ein unabhängiges Gericht stellen.

(Rechtsanwalt Ralf Ludwig, 03.04.2021)
im Video ab 23:20
https://kenfm.de/kenfm-am-set-03-04-2021...nstatter-wasen/



Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum (8)

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RE: Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum

#126 von Werner Arndt , 20.05.2021 19:26

Zitat
18. Mai 2021

Berliner Kinderarzt zu Lockdown-Folgen: "Es gibt bereits Triage in Psychiatrien"

Berlin - Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat die politische Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie scharf kritisiert. „Kinder und Jugendliche wurden in der Pandemie von Anfang an massiv vernachlässigt. In der ersten Phase waren die pauschalen Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen noch nachvollziehbar. Aber inzwischen haben wir gelernt, dass Kinder die Infektion deutlich weniger weitertragen und selbst deutlich seltener erkranken als Erwachsene“, sagte BVKJ-Sprecher Jakob Maske der Rheinischen Post. Maske ist Kinderarzt in Berlin.

„Es gibt psychiatrische Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind voll, dort findet eine Triage statt. Wer nicht suizidgefährdet ist und „nur“ eine Depression hat, wird gar nicht mehr aufgenommen.“, so Maske weiter.

Menschen ohne Impfung dürfen keine Nachteile haben

„Wir sehen die dringende Notwendigkeit, dass sich Menschen, die sich noch nicht impfen lassen können, keine Nachteile davon haben dürfen. Es ist absolut notwendig, selbst wenn Jugendliche in den höheren Jahrgängen geimpft werden können, für Kinder im Grundschulalter, aber auch in mittleren Jahrgängen wieder ein normales soziales Leben zu ermöglichen, damit sie sich normal entwickeln können.“

...

https://www.berliner-zeitung.de/news/ber...trien-li.159604



Zitat
Evidenzbasiert wissen wir: Kinder und Jugendliche sind nur in Ausnahmefällen schwer betroffen. Tod ist eine Rarität.

Evidenzbasiert wissen wir: Kinder und Jugendliche tragen bei dieser Pandemie nicht so stark dazu bei, diese zu verbreiten.

Evidenzbasiert wissen wir, dass eine Reduktion durch eine Impfung die Weitergabe an Ungeimpfte nur um 50% innerhalb eines Haushaltes reduziert.

Wenn ich das medizinethisch zusammenfasse, kann ich doch als Arzt nur zu einer Indikationsimpfungslösung kommen. Das heißt, ich wäge die Risiken und den Nutzen gegeneinander ab und kann tatsächlich im Einzelfall dazu kommen, dass ich diesen Menschen impfe - aber doch nicht 18 Millionen gesunde Menschen!

(Dr. med. Alexander Konietzky, niedergelassener Kinderarzt, 12.05.2021)




https://www.youtube.com/channel/UCYSVcf8...1d3J8hBg/videos



Zitat
Ich bin fassungslos. Auf dem Boden welcher Erkenntnisse kommen Sie dazu, faktisch eine Impfpflicht für Kinder zu fordern?

Für alle verwendeten Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus gelten bislang nur Notfallzulassungen. Die vollständigen Zulassungsstudien werden erst in ca. 4 Jahren fertiggestellt sein.

Wir haben nicht einmal eine Grippewelle hinter uns für die klinische Beobachtung, ob die Geimpften wirklich besser durch Herbst und Winter kommen als die Ungeimpften. Geschweige denn können wir auch nur ahnen, in welchem Ausmaß die verwendeten Impfstoffe Langzeitschäden wie Unfruchtbarkeit und Autoimmunerkrankungen auslösen.

(Dr. med. Michaela Hösl, Fachärztin für Innere Medizin, 11.05.2021)




https://www.youtube.com/channel/UCYSVcf8...1d3J8hBg/videos

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RE: Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum

#127 von Werner Arndt , 22.05.2021 18:13

Zitat
21. Mai 2021

Die Rufe nach einer Impfung für Kinder werden zur Zeit immer lauter. Dabei ist die Gruppe der Kinder und Jugendlichen durch Covid-19 kaum gefährdet – nur in seltenen Einzelfällen kommt es dort zu schwereren Krankheitsverläufen. Hinzu kommt, dass die Impfstoffe überhaupt nicht bei Kindern getestet wurden und noch unbekannte Langzeitfolgen gerade bei Kindern eine besondere Gefahr darstellen. Kritische Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler haben zu diesem Thema eine Stellungnahme verfasst, die die NachDenkSeiten gerne veröffentlichen.


Stellungnahme kritischer Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler zur Impfung von Kindern

Hände weg von unseren Kindern! Nein zum Impfzwang!

Wir wenden uns entschieden gegen den immer lauter vorgetragenen Versuch, nun auch Kinder in die Impfstrategie der Bundesregierung einzubeziehen. Bekanntermaßen handelt es sich bei den von der Pharmaindustrie entwickelten genbasierten Impfstoffen um Notzulassungen, also um im Schnellverfahren zugelassene Vakzine, die nicht die für sie vorgesehenen, langjährigen Erprobungs- und Evaluationsverfahren durchlaufen haben. Diese Impfstoffe enthalten, wie wir nicht nur aus Deutschland wissen, nicht abschätzbare Risiken und Gefährdungen für die Gesundheit von Menschen jeden Lebensalters.

Wir wenden uns entschieden gegen den immer lauter vorgetragenen Versuch, nun auch Kinder in die Impfstrategie der Bundesregierung einzubeziehen. Bekanntermaßen handelt es sich bei den von der Pharmaindustrie entwickelten genbasierten Impfstoffen um Notzulassungen, also um im Schnellverfahren zugelassene Vakzine, die nicht die für sie vorgesehenen, langjährigen Erprobungs- und Evaluationsverfahren durchlaufen haben. Diese Impfstoffe enthalten, wie wir nicht nur aus Deutschland wissen, nicht abschätzbare Risiken und Gefährdungen für die Gesundheit von Menschen jeden Lebensalters.

Umso problematischer muss daher das sich abzeichnende Unterfangen eingeschätzt werden, Kinder und Jugendliche massenhaft zu impfen. Kinder befinden sich in Entwicklung, im Prozess des empfindlichen Aufbaus ihrer Persönlichkeit, in einem permanenten krisenanfälligen körperlichen und seelischen Prozess der Veränderung. Wie sich die spezifischen, in Schnellverfahren generierten genbasierten Impfstoffe zur Covid-19-Bekämpfung mittel- und langfristig auf den Entwicklungsprozess von Kindern auswirken werden, ist gänzlich unerforscht. In dieser Situation ist es völlig verantwortungslos, diese bereits angekündigten genbasierten Impfstoffe anzuwenden. Für uns ist es daher nicht nachvollziehbar, dass von politischer Seite die Impfung dieser Altersgruppe propagiert wird, lassen doch bereits negative Erfahrungen mit AstraZeneca und Biontech/Pfizer bei erwachsenen Personen deutliche Risiken erkennen.

In der Beschneidung von Kindheit könnte die Politik jetzt einen weiteren zweifelhaften Schritt gehen. Zuerst wurden Kindern Schuldgefühle vermittelt, in dem Sinne, dass sie als vermeintliche Virenschleudern erwachsene und alte Menschen, ja die eigenen Eltern und Großeltern gefährden würden. Danach wurden Kindern Masken verpasst, die sie nicht nur physiologisch, sondern auch in ihrer Entwicklung behindern. Im Anschluss setzte die Politik auch die Testung von Kindern durch. Nun werden Stimmen vernehmbar, mit genbasierten Impfstoffen in die biophysische Natur von Kindern einzugreifen. Im Eilverfahren werden vermeintlich auf den kindlichen Organismus abgestimmte Impfstoffe entwickelt. Interessant ist, dass dabei – ebenso wie bei der Einführung der Corona-Maßnahmen insgesamt – keine Gefahrenanalyse durchgeführt wird: Es wird vorgegeben, mit der genbasierten Impfung von Kindern die Gesundheit aller schützen zu wollen, aber es wird nicht danach gefragt, welche körperlichen, seelischen und geistigen Gefährdungen mit den Kontaktbeschränkungen, der Maskenpflicht, der Testierung und letztlich dem riskanten biophysischen Eingriff der genbasierten Impfung verbunden sein können.[1] Langzeitstudien fehlen. Langzeitfolgen sind nicht absehbar.

...

Vor einer übereilten Bereitstellung eines genbasierten Impfstoffes für Kinder warnen auch der Inhaber des Lehrstuhls für Medizinische Mikrobiologie und Virologie der Universität Halle, Prof. Dr. Alexander Kekulé sowie der Epidemiologe und Virologe Prof. Dr. Klaus Stöhr. Das Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut, Dr. Martin Terhardt, ist äußerst skeptisch. Die Ärztekammer Wien sagt ganz deutlich „Nein“ zu genbasierten Impfstoffen für Kinder. Alle sind der Ansicht, dass bisher keine evidenzbasierte Nutzen-Risiko-Abwägung besteht, zumal Kinder die am wenigsten gefährdete Gruppe seien.

Wir fordern die Regierung auf, das Vorhaben, Bedingungen für die Impfung von Kindern mit zweifelhaften Impfstoffen zu schaffen, unverzüglich aufzugeben. Seriöse Impfstoffe können nicht im Eilverfahren hergestellt werden. Impfungen dürfen darüber hinaus nicht zur Voraussetzung der Wahrnehmung von Lebenschancen und des Rechts auf Bildung erklärt werden. Das Impfen von Kindern stellt eine technologische ‚Lösung‘ dar, die aufgrund der in ihr enthaltenen Risiken für die Zukunft unserer Kinder, aber auch für die gesamte Gesellschaft nicht verantwortbar ist.

Prof. Dr. Armin Bernhard (Essen), Prof. Dr. Eva Borst (Mainz), Dr. Matthias Rießland (Darmstadt), Prof. Dr. Johanna Hopfner (Graz), Dr. Matthias Burchardt (Köln)

https://www.nachdenkseiten.de/?p=72637

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RE: Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum

#128 von Werner Arndt , Heute 09:34


Ziel der Kampagne ist das unmittelbare Ende der Maßnahmen.

Zitat
5. Juni 2021

#wissenschaftstehtauf: Die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit

Wissenschaftler und Mediziner verschaffen sich Gehör


Geht es um den Kurs in der Corona-Politik, zeigt sich die Regierung sehr eindimensional. Gehört wurden und werden nur Experten, die den scharfen Kurs von Merkel & Co. sekundieren. Ein offener Diskurs zu einem für die Republik essenziellen Thema war bisher nie möglich.

Zum niemals in Frage gestellten achtköpfigen wissenschaftlichen Beraterteam zählt u.a. der Charité-Virologe Christian Drosten, der seit dem Ausbruch der Krise im März vergangenen Jahres zum wichtigsten Taktgeber der Regierungspolitik avancierte.

Mit Lothar Wieler holt man sich Rat von einem Veterinär, der mit dem Robert Koch-Institut eine Behörde leitet, die dem Bundesgesundheitsministerium untersteht und von der somit kaum eine kritische Position zum Regierungskurs zu erwarten ist. Maßgeblich die Marschroute geprägt haben auch Michael Meyer-Hermann, der die System-Immunologie am regierungsnahen Helmholtz-Institut leitet, und die Virologin Melanie Brinkmann, eine harte Verfechterin der „No Covid“-Strategie. Mit Cornelia Betsch ist zwar eine Psychologin in diesem Gremium, doch auch sie zählt zu den Verfechtern des Regierungskurses.

Rückkehr zu einer offenen Debattenkultur vonnöten

Kritik scheint unerwünscht, die große Bandbreite an Positionen, die die wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatte über die Corona-Politik mittlerweile prägt, spiegelt sich im Beraterteam nicht einmal ansatzweise wider. Schlimmer noch: Ärzte, die der strammen Linie der Regierung widersprechen, müssen mit Sanktionen bis hin zu Gefängnisstrafen oder dem Entzug ihrer Approbation rechnen.

Dass auf der anderen Seite die Drosten-Studie zum PCR-Test, der die Geschicke dieser Republik seit nunmehr 15 Monaten prägt, im vergangenen November gleich von 22 Wissenschaftlern zerlegt wurde, spielt für die Politik offensichtlich keine Rolle. Im Gegenteil: Drosten wurde dank seiner hervorragenden Verdienste das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Grund genug für eine ganze Reihe anerkannter, aber nicht erwünschter Wissenschaftler, Publizisten und Mediziner, die Kampagne #wissenschaftstehtauf ins Leben zu rufen. Im Mittelpunkt steht die Forderung, zu einer offenen Debattenkultur zurückzukehren, die längst anmutet wie ein Relikt der Geschichte. Ziel der Kampagne ist das unmittelbare Ende der Maßnahmen.

Wie ein Blick in viele andere Staaten zeigt, wäre es dafür höchste Zeit. Doch in Berlin ticken die Uhren anders: In Kürze soll der Ausnahmezustand über den 30. Juni hinaus verlängert werden – gleichsam ein Notstandsgesetz ohne Notstand.

Alternativlose Liebe zu den Notstandsregelungen

Die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ gilt weiterhin, auch wenn amtlichen Zahlen zufolge lediglich jeder tausendste Bundesbürger als SARS-CoV-2-positiv getestet gilt. Anders ausgedrückt: Auf Grundlage der Berechnungen von RKI und Destatis haben 99,9 Prozent der Bevölkerung rein gar nichts mit dem Virus zu tun.

#wissenschaftstehtauf kam auf Initiative des Corona-Ausschusses zustande und steht dafür ein, unbefangen nach der Wahrheit zu suchen – und Widerspruch anzunehmen.

...

https://reitschuster.de/post/wissenschaf...sstaatlichkeit/

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RE: Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum

#129 von Werner Arndt , Heute 09:40

Prof. Dr. Stephan Luckhaus



https://www.wissenschaftstehtauf.de/


Zitat
10. Juni 2021

Corona-Dissens "nicht genehm" – ehemaliges Mitglied rechnet mit Leopoldina ab

"Der Wissenschaft vertrauen" lautete das Credo der Bundesregierung zur Rechtfertigung der eigenen Corona-Politik. Immer neue Wissenschaftler und Mediziner sind damit nicht einverstanden. Darunter der Mathematiker Stephan Luckhaus. Ende letzten Jahres trat er aus der Leopoldina aus. Nun wandte er sich mit einem Video an die Öffentlichkeit.

Prof. Dr. Stephan Luckhaus ist in der deutschen Wissenschaftslandschaft wahrlich kein Unbekannter. 2002 wurde er Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. 2003 erhielt er den Max-Planck-Forschungspreis. Am 28. März 2007 (Matrikel-Nr. 7124) wurde er zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt.

Bis zum 6. Dezember 2020 war er Leopoldina-Mitglied und dort Senator für die Sektion Mathematik. Aus Protest trat er jedoch aus der renommierten Wissenschaftsinstitution aus. Vor wenigen Tagen wandte er sich auf der Video-Plattform YouTube erneut an die Öffentlichkeit, um seinen Schritt zu begründen.

...

https://de.rt.com/inland/118803-corona-d...ehm-ehemaliges/


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