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RE: Der Islam wird immerzu benutzt

#16 von Dörte Donker , 10.01.2017 17:09

Wenn es dort einen umgefahrenen Poller gibt, wenn es dann auch einer ist, dann ist das Ding vom Tisch. Ich habe nach Sichtung dutzender Fotos, was mich einen ganzen Nachmittag gekostet hat, keinen sehen können, nur einen Poller, direkt hinter dem LKW, der sehr danach aussah, umgefahren sein zu müssen, aber nicht ist. An welcher Stelle meinst du einen umgefahrenen Poller sehen zu können? Wäre nett, wenn du mir genau die Minute im Film sagen könntest, da ich keine Zeit habe, mich jetzt noch einmal damit zu beschäftigen. Um das mit der Enge des befahrbaren Weges als Indiz oder Beweis zu nehmen, müssten meines Erachtens, wenn man den Punkt belegen oder widerlegen möchte, genaue Berechnungen aufgestellt werden, sonst bleibt in meinen Augen jede Aussage über wahr oder falsch, geschehen der nicht geschehen eine Vermutung. So weit bin ich zumindest, dass ich erst einmal nichts mehr glaube, was mir hier in Bezug auf Terroranschlägen vorgesetzt wird. Das kann man mir ja übel nehmen oder mich für dumm halten, was auch immer und wie man es will....oder eben Verschöwrungstheoretikerin....ich nenne es nur gesunde, der Situation entsprechende Vorsicht und Skepsis.

Achja, an dem Nachmittag als ich die Fotos suchte, die genau die Lage des Pollers zeigen könnten, ob nun daneben stehend oder hinter dem LKW, ist mir aufgefallen, dass im Suchsystem von Google diese Bilder, und zwar gerade diese eindeutigen Bilder auf den angeblichen Seiten nicht mehr zu finden waren, so dass keine Ausschnitte mehr verrößerbar waren. Ob das nur ein technische Problem war, oder man diese einfach entfernt hatte, und durch andere ersetzt wurden, kann ich dabei nicht sagen. Zumindest hat mich das in meiner Annahme eher bestätigt, aber auch das kann nicht als Beweis für ein für oder wider gesehen werden, wenn man nach Eindeutigkeit sucht. Eindeutigkeit findet man meisten nur vor Ort, durch einen eindeutigen Bildbeweis und durch einen naturwissenschaftlichen oder mathematischen Beweis. Alles andere sind Teilausschnitte aus der Wirklichkeit, die einer gewissen Interpretation bedurfen und meist durch eine bestimmte Grundannahme schon belastet sind.

Die Arbeit überlasse ich aber an dieser Stelle gerne anderen.

Zu guter Letzt, da ich noch etwas Zeit habe, der Pollervergleich und der Mülleimerpoller, wie sie an der Budapesterstrasse vorkommen:

http://www.epochtimes.de/assets/uploads/...2/630270102.jpg

https://www.google.de/maps/@52.5053696,1...!7i13312!8i6656


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RE: Der Islam wird immerzu benutzt

#17 von Cengiz Tuna , 10.01.2017 18:56

Hatte es doch schon extra ab dem richtigen Zeitpunkt verlinkt. Hättest das Video nur 5 Minuten schauen müssen.

https://youtu.be/OsI09v7q5s8?t=14m52s

Der Poller mit dem Abfallbehälter ist natürlich umgefahren worden und lag unter dem Lkw. Als der abtransportiert wurde, kam der zum Vorschein. Der Poller auf dem Bild, den du verlinkt hast, sieht so aus als wäre er hinter dem Lkw, aber der steht noch vor dem Lkw. Zwar hinten, aber noch auf der linken Seite des Lkws. Aus dem Winkel aber schwer zu sehen. Alles im Video erklärt.

Auch die Strecke hat er richtig gezeichnet. Theoretisch war es schon möglich, mit so einem Lkw, von der Straße auf den Weihnachtsmarkt zu fahren.

Für mich ist die Theorie mit der Fernsteuerung immer noch das Plausibelste. Wenn das Fahrzeug die richtige Technik besitzt, ist es nur noch eine Frage der Software. Das gilt auch für Nizza. Dort wurde der Lkw samt Fahrer auch gehijackt und durch die Promenade gejagt. Noch bevor der Fahrer etwas sagen konnte, haben ihn „Sicherheitskräfte“ getötet. Quasi mundtot gemacht. Also Beweis beseitigt. War natürlich auch kein Zufall, dass die zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren.

Heutzutage kein Problem mehr:

Diese Vierjährige jagt per Fernsteuerung einen 18 Tonnen schweren Volvo FMX durch den Schlamm!

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RE: Der Islam wird immerzu benutzt

#18 von Dörte Donker , 11.01.2017 12:17

Ja, es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn man das so einfach hätte widerlegen können. Ich versuche wenn, dann nach eindeutigen Beweisen zu suchen. Mutmaßungen, dass der LKW ferngesteuert wurde, bringen auch nichts. Und selbst wenn es so gewesen wäre, dass man einen Pollerbeweis hätte, es würde nichts daran ändern, dass die offizielle Version bestehen bleibt.
Bei soetwas höre ich auch die Nachtigallen trappsen:
https://www.youtube.com/watch?v=3ECzKeqsVv0

Wenn man sich dann die Aufnahmen ansieht, die direkt nach dem Anschlag gemacht wurden, ...sieht das nach 48 Verletzten und 12 Toten aus?
https://www.youtube.com/watch?v=Hm82wLEL7Xc

Zumindest sind da dutzende Leute im Internet unterwegs und recherchieren und immer weniger lassen sich einfach alles auftischen. Ich hoffe, dass die Macher solcher Anschlag-Fakes verstehen lernen, dass man es nicht mehr so einfach machen kann und dass die uns bitte nicht mit was Größerem kommen müssen. In der Zwischenzeit schafft man es vielleicht die Trutherszene zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen. Aber das ist dann auch schon viel.


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Elefantenspuren

#19 von Thomas Steffen , 14.01.2017 11:02

Zitat

Wer Berlin verstehen will, muss beim 11. September 2001 beginnen. Mit dem Anschlag von New York wurde von der damaligen US-Regierung der Krieg gegen den Terror ausgerufen. Dieser Krieg ist ein Bomben-Geschäft für die Rüstungs- und Sicherheitsindustrie, während er für alle anderen zu mehr Unsicherheit geführt hat.

Speziell der Nahe Osten ist seit dem 11. September eine Dauerfront, die willkürlich von der NATO und ihren Partnern mit Waffengewalt "befreit" wird, während an der Heimatfront im Westen der Überwachungsstaat immer mehr an Realität gewinnt. […]

Warum schaffen es seit dem 11. September 2001 vor allem mutmaßliche Attentäter mit arabischem Hintergrund nie vor ein ordentliches Gericht? Warum ist es nie möglich, sie genauestens zu verhören? Warum entgeht der Polizei damit jedesmal die Möglichkeit festzustellen, ob der Täter solo oder als Teil eines Netzwerkes agiert hat? Und warum haben Terroristen mit arabischem Hintergrund wohl offensichtlich eine Art Zwang entwickelt, ihre amtlichen Ausweispapiere mit sich zu führen, um diese am Tatort zurückzulassen? […]

Seit dem 11. September 2001 - so die in den Massenmedien verkaufte Erzählung - ist ein neuer Tätertyp auf dem Terror-Markt aufgetaucht. … Immer fliegt der arabische Täter schon kurz nach seiner Tat auf, der all seine Papiere am Tatort verliert oder aber drapiert oder weil er nicht in der Lage ist, im Anschluss an das verübte Verbrechen in den Untergrund zu verschwinden.

Völlig anders scheint der Attentätertyp ohne arabischen Hintergrund. Das NSU-Trio hat offiziell über Jahre einen Anschlag nach dem anderen verübt, aber nie wurde ein verlorener Ausweis an einem der zahllosen Tatorte gefunden. In über 10 Jahren machten die Mitglieder der NSU auch nicht im Ansatz die Fehler, die bei den Islamisten an der Tagesordnung sind. […]

In der Sprache der Kriminalisten nennt man derartige Fundstücke [wie z.B. Ausweisdokumente] "Elefantenspuren". Die Umschreibung steht für den Verdacht, dass der Tatort manipuliert wurde. … "Zu dick aufgetragen" würde man in den Hollywood-Studios sagen, käme ein derart plumpes Drehbuch auf den Tisch.

Seit dem 11. September 2001 bekommen wir von den ermittelnden Behörden ständig diese Elefantenspuren serviert - aber eben nur, wenn die Täter arabischen Hintergrund besitzen. In Berlin wird dieses Muster jetzt zum fünften Mal angewendet.






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RE: Elefantenspuren

#20 von Dörte Donker , 04.03.2017 15:28

Und wie passt das jetzt ins Bild?

http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...sig-drogen.html

Jeder einigermaßen gläubige Muslim lässt ja wohl zumindest die Finger von Drogen...und dieser soll so radikalisiert gewesen sein, dass er im Namen der IS so einen Anschlag verübt, aber wie alle diese uns vorgeführten Attentäter, ein ruchloses Leben führte. Die IS steckt Menschen sogar ins Gefängnis, die mal ein Schlafmittel nehmen; die sind in der Hinsicht sicher nicht inkonsequent.
Das auch noch

Zitat
Sie habe bestätigt, die Nachrichten empfangen zu haben, gelte aber nicht als Verdächtige in dem Fall, so Nobili. Zudem habe Amri "mehrere junge Frauen in Deutschland umworben", möglicherweise in der Absicht, durch Heirat das Bleiberecht zu erhalten.


http://www.morgenpost.de/berlin/article2...sig-Drogen.html

Der führte einfach ein Leben, wie es viele junge Flüchtlinge tun, die ohne Familie in einem fremden westlichen Land leben: Frauen, Drogen, Versuche irgendwie Sesshaft zu werden.... Von einem Einfluss radikaler Muslime, plötzliche Radikalisierung etc. findet sich da nun wirklich keinerlei Spur.


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RE:

#21 von Thomas Steffen , 04.03.2017 19:34

Zitat
Jeder einigermaßen gläubige Muslim lässt ja wohl zumindest die Finger von Drogen...



Demnach finanzierte sich Anis Amri "weitgehend" als Dealer:

Wer den Weltkrieg nicht erkennt, kann auch die Kämpfe an der Front nicht einordnen


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RE:

#22 von Cengiz Tuna , 07.03.2017 11:27

Zitat
Demnach habe der Tunesier an seinem Todestag zwar keine Drogen genommen. Es sei aber nicht auszuschließen, dass er zum Zeitpunkt des Anschlags unter Drogeneinfluss gestanden hat.

http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...sig-drogen.html


Nicht auszuschließen, dass er zur Tatzeit Drogen genommen hat? Dann kommt ja eine Blitzislamisierung nicht mal in Frage. Aber wen interessiert das noch? Wer weiß, durch welche Rasterfahndung er er gefallen ist, durch die er als potenzieller Terrorist vom Terrormanagement ausgesucht wurde.

Bei der Gelegenheit. Es hat schon lange keinen Anschlag mehr gegeben. Sicher ist der nächste schon geplant, und mal sehen, wer demnächst als Terrorist/Opfer herhalten muss. Ich glaube, Herr Hörstel ist der einzige, der die Schuldigen beim Namen nennt: Der Sicherheitsdienst des Staates. Zumindest schützt dieser die wahren Schuldigen.

Und wir Muslime sollen uns immer schön distanzieren; für mich kommt das einer Schuldanerkenntnis gleich.

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RE:

#23 von Cengiz Tuna , 17.03.2017 11:36

Endlich mal jemand der sich geweigert hat, den Terror als islamistisch zu bezeichnen. Ansonsten distanzieren sich alle nur brav:

„Ich weigere mich, diesen Terror als islamistisch zu bezeichnen“

Und wie ist die Antwort der Medien darauf: Ein „Sturm der Entrüstung“ bricht los. Da kann man mal sehen, mit welcher Gewalt sie den Terror den Muslimen anlasten wollen.

Mein Respekt an den Bürgermeister Herrn Müller, der sich nicht hat einschüchtern lassen. Er hat mit den Anhängern aller Religionen ein Zeichen für den Frieden gesetzt, ohne die Muslime zu diskreditieren.

Es hat nur noch gefehlt, dem Verfassungsschutz ein paar unangenehme Fragen zu stellen.

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9/11: Fakten ignoriert und Beweise verworfen

#24 von Thomas Steffen , 25.03.2017 09:32

Zitat
(18.03.2017)

NIST-Mitarbeiter sagt, die WTC-Türme wurden gesprengt

Wir erinnern uns, das National Institute of Standards and Technology (NIST, deutsch Nationales Institut für Standards und Technologie) wurde beauftragt, den Zusammenbruch der DREI Wolkenkratzer des World Trade Center bei 9/11 zu untersuchen.

[…]

Im August 2016 hat ein ehemaliger Mitarbeiter der NIST sich die Berichte der Behörde über den Kollaps der Gebäude bei 9/11 angeschaut. Was er entdeckte, traf ihn mit einem Schock. Er stellte fest, seine Kollegen haben bewusst die Wahrheit unterdrückt und völlig falsche Aussagen gemacht.

Im folgendem Interview berichtet Peter Michael Ketcham, die Organisation, für die er 14 Jahre lang gearbeitet hat, erzählte der amerikanischen Öffentlichkeit nicht die wahren Gründe für die Zerstörung der drei Wolkenkratzer. Sie haben eine Ursache beschrieben, welche das Bush-Regime von ihnen verlangte, nur Feuer hat die Stahlkonstruktion geschwächt!

Was ihn am meisten getroffen hat, wie konnte er über 15 Jahre lang diesen Betrug an der Menschheit vor lauter Betriebsblindheit und falschem Vertrauen nicht erkennen? Ketcham sagt, genau wie er all seinen Mut aufbringen musste, um sich der Wahrheit zu stellen, sollen alle es tun, um endlich die Wunden von 9/11 zu heilen.

Ketcham wäre nicht an der Untersuchung der Ereignisse rund um den Zusammenbruch der World Trade Center Gebäude damals beteiligt gewesen. Erst als er den NIST-Bericht vergangenes Jahr gelesen hat und eigene Recherchen anstellte, sind ihm die Augen aufgegangen.

Je mehr er untersuchte, "je mehr wurde es offensichtlich, die NIST hat ein vorgegebenes Resultat abgeben müssen, indem die Fakten ignoriert und die Beweise verworfen wurden."

[...]



http://alles-schallundrauch.blogspot.de/...-wtc-turme.html

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RE: 9/11: Fakten ignoriert und Beweise verworfen

#25 von Werner Arndt , 14.07.2017 14:32

Auf die Rolle des NIST bei der "Aufklärung" von 9/11 geht auch diese Dokumentation (ab 13:35) ein: verfälschte Untersuchungsergebnisse und manipulierte Tests.


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RE: Die meisten Anschläge, die dem Islam angelastet werden...

#26 von Werner Arndt , 11.08.2017 12:22

Zitat von Cengiz Tuna im Beitrag #22
Ich glaube, Herr Hörstel ist der einzige, der die Schuldigen beim Namen nennt: Der Sicherheitsdienst des Staates. Zumindest schützt dieser die wahren Schuldigen.


Klartext würde auch den Bundestag ungemein bereichern, denn wie heißt es so treffend: "Nickende Masken nützen uns nicht". Herrn Hörstel ist der Part zuzutrauen und man muss mit einem solchen Mandat keine überzogenen Erwartungen verbinden, um den Versuch zu begrüßen, die Dinge nicht länger allein außerparlamentarisch zu thematisieren. 

Zitat
Wir leben in einer Zeit überbordender Regierungskriminalität bis hin zu inszeniertem Terror (Terrormanagement).

https://deutsche-mitte.de/bundeswahlauss...voreingenommen/



Zur bevorstehenden Bundestagswahl 2017

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RE: Die meisten Anschläge, die dem Islam angelastet werden...

#27 von Cengiz Tuna , 18.11.2017 23:47

Zitat
Der Wagen wird immer schneller, bremsen ist zwecklos und auch die Zündung lässt sich nicht mehr abschalten. Das Auto wird fremdgesteuert, der Fahrer: Hilflos ausgeliefert, sein Wagen wird zur Waffe, ohne dass er irgendetwas dagegen tun kann. So oder so ähnlich inszeniert Hollywood automobile Horrortrips. Doch allzu fern sind solche Visionen offenbar nicht mehr. Das vernetzte Fahrzeug ist bereits Realität.

Zumindest in den Augen von Cybersicherheitsexperten wie Yuval Diskin. "Ein Anschlag mit einem vernetzten Auto ist keine Frage des 'Ob', sondern nur des 'Wann'.

Diskin weiß, wovon er spricht. Jahrelang war er Direktor des israelischen Inlandsgeheimdienstes Shin-Bet und Spezialist für Computerspionage. Heute berät er Automobilunternehmen, Volkswagen hält 40 Prozent der Anteile an "Cymotives Technologies".

Das Auto als mögliche Waffe?


Bei der Nachricht fielen mir gleich wieder die Terroranschläge in Nizza und in Berlin mit den Lkws ein. So ungefähr habe ich mir das vorgestellt. Fahrzeug wird durch Fernsteuerung übernommen, Fahrer sitzt in Kabine fest und ist selbst geschockt, am Ziel warten „Spezialkräfte“, natürlich gerade zufällig zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, die den Fahrer erschießen, sodass er erst gar nicht aussagen kann. Und ein pro-israelischer Journalist ist natürlich auch zum zweiten Mal zur richtigen Zeit am richtigen Ort eines „Terroranschlags“ und filmt das Geschehen.

War das wirklich so abwegig? Für mich sind das zu viele Zufälle.


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zuletzt bearbeitet 18.11.2017 23:52 | Top

   

Ist es wirklich so schwer den Moses und Pharao seiner Zeit zu erkennen?
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