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RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#31 von Albert von Bieren , 24.06.2020 05:40

Salam,
tippe auf CIA. Von Aids habe ich vor 1983 auch noch nie gehört

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RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#32 von Dörte Donker , 29.07.2020 12:07

Warum die Kurve der Neuinfektionen nicht abnehmen kann.

Täglich bekommen wir mitgeteilt, dass es in Deutschland an die 500 Neinfektionen gäbe, wenn ich das mal so überschlage.

Genau diese Rate ist "falsch positiv", weil der PCR Test eben nicht genau ist.
Gehen wir mal von einer Rate falsch positiver Ergebnisse von 1,4 % bis 2,2% aus, haben wir bei ca.300.000 Test pro Woche sind das, selbst wenn ich von der niedrigsten Fehlerrate von 1,4% ausgehe, pro Tag 600 falsch positiv "Infizierte"
Das Ärzteblatt geht sogar von einer viel höheren falsch positiven Rate aus, nämlich 4,4%
Bei den Antikörpertestungen ist die Unspezifität so hoch, dass man "genauso gut eine Münze werfen könne§.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/t...ichtig/seite/2/

Zitat
Von den insgesamt 3175 Personen mit positivem Testergebnis sind somit nur 54 Prozent tatsächlich positiv«, führte Grill aus. Dieser sogenannte positive Vorhersagewert sei so niedrig, dass man »genausogut eine Münze werfen« könne.



Zitat
RT-PCR-Tests weisen virale RNA nach. Für die operative Zuverlässigkeit des Tests selbst sind die Sensitivität und die Spezifität wesentliche Parameter. Die Sensitivität ist der Prozentsatz, mit dem eine erkrankte Person als positiv getestet wird. Ein Test mit einer Sensitivität von 98 % identifiziert 98 von 100 Infektionen und 2 nicht. Die Kehrseite eines hoch sensitiven Tests: Er kann viele falsch-positive Befunde liefern, wenn er nicht spezifisch genug ist. Die Spezifität ist der Prozentsatz, zu dem nich infizierte Personen als gesund erkannt werden. Ein Test mit einer Spezifität von 95 % liefert bei 5 von 100 Gesunden ein falsch-positives Ergebnis.


Bei Angaben zu Sensitivität und Spezifität der in Deutschland verwendeten PCR-Tests halten sich sowohl das Robert Koch-Institut als auch das nationale Konsiliarlabor am Institut für Virologie der Charité bedeckt. Die oft zitierte, nahezu 100-prozentige Sensitivität unter Laborbedingungen dürfte in der Praxis nie erreicht werden, schon weil beim Testen selbst erhebliche Unsicherheitsfaktoren hinzukommen. So weist beispielsweise jeder Test die Viren nur in einem bestimmten Zeitfenster nach.


https://www.aerzteblatt.de/archiv/214370...-interpretieren

Die Ergebnisse der Falschpositiven muss insbesondere berücksichtigt werden, wenn man die Teststrategie ändert, also vermehrt Menschen ohne Symptome getestet werden, damit ohne eine Vorselektion (Vortestwahrscheinlichkeit).

Wenn das stimmt, was hier im Ärzteblatt errechnet wird, darf das natürlich nicht zu solchen Maßnahmen führen:

Zitat
Des Weiteren ist die Prävalenz der Erkrankung in der Population relevant. Im Patientengut eines Allgemeinarztes in der Uckermark wird die Prävalenz von COVID-19 von vornherein niedriger zu schätzen sein als in einem Altersheim mit bereits einigen infizierten Bewohnern. Um den starken Einfluss der geschätzten Prävalenz auf den Vorhersagewert deutlich zu machen, seien Prävalenzen von SARS-CoV-2-Infektionen von 3 %, 20 % und 80 % gegenübergestellt: Unter 1 000 Personen würde es in diesen Fällen 30, 200 oder 800 Infizierte geben. Die Autoren im BMJ mutmaßen, das der RT-PCR-Test eine Sensitivität von 70 % und eine Spezifität von 95 % aufweist. Sars-CoV-2-Prävalenz 3 % (z. B. Hausarztpraxis): Richtig positiv getestet werden 21 von 30 infizierten Personen, falsch negativ sind damit 9 Ergebnisse. Richtig als gesund erkannt werden 921 von 970 Personen, falsch positiv bleiben 49. Der positive Vorhersagewert errechnet sich als Quotient aus der Zahl der richtig positiv Getesteten (21) und der Summe aller Personen mit positivem Testergebnis (21 + 49 = 70). Er ist mit 0,30 erschreckend gering – 70 % der als positiv getesteten Personen sind gar nicht positiv, ihnen wird aber Quarantäne verordnet. Der negative Vorhersagewert als Quotient aus der Zahl der richtig negativ Getesteten 921 und der Summe aller Personen mit negativem Testergebnis (921 + 9 = 930) ist hingegen 0,99, also sehr gut.



Dazu auch sehenswert
https://www.welt-im-wandel.tv/video/mani...richt-klartext/


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RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#33 von Dörte Donker , 30.07.2020 11:22

Hier kann man den wissenschaftlichen Bericht von der Arbeitsgruppe Drosten nachlesen, dass der PCR Test nicht auf ein tatsächliches Virusisolat aus aus einem infizierten Menschen zurückzuführen ist.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6988269/
Das ist die vollständige Missachtung aller Kochschen Postulate !!!
Bisher bin ich nur von einem, wenn auch gängigen Verstoß ausgegangen, nämlich den Schritt der Reinfektion, was man bei Menschen aus ethischen Gründen nicht macht.

Zitat
Diskussion
Der vorliegende Bericht beschreibt die Einrichtung eines diagnostischen Workflows für den Nachweis eines neu auftretenden Virus in Ermangelung physikalischer Quellen viraler genomischer Nukleinsäure. Effektives Assay-Design wurde durch die Bereitschaft von Wissenschaftlern aus China ermöglicht, Genominformationen vor der offiziellen Veröffentlichung zu teilen, sowie durch die Verfügbarkeit von breitem Sequenzwissen aus ca. 15 Jahren Untersuchung von SARS-bezogenen Viren in Tierreservoirs. Die relative Leichtigkeit, mit der Assays für dieses Virus entwickelt werden könnten, im Gegensatz zu SARS-CoV im Jahr 2003, beweist den enormen kollektiven Wert beschreibender Studien zur Krankheitsökologie und viralen Genomvielfalt [8,15-17].

Echtzeit-RT-PCR ist weit verbreitet in der diagnostischen Virologie eingesetzt. Im Falle eines Notfalls im Bereich der öffentlichen Gesundheit können sich kompetente diagnostische Laboratorien auf diese robuste Technologie verlassen, um neue diagnostische Tests innerhalb ihrer Routinedienste zu etablieren, bevor vorformulierte Assays verfügbar werden. Neben Informationen über Reagenzien, Oligonukleotide und positiv gesteuerte Laboratorien, die im Rahmen von Qualitätskontrollprogrammen arbeiten, müssen sich Laboratorien, die im Rahmen von Qualitätskontrollprogrammen arbeiten, auf die Dokumentation der technischen Qualifikation der Assayformulierung sowie auf Daten aus externen klinischen Evaluierungstests stützen. Die Bereitstellung von Kontroll-RNA-Vorlagen wurde durch das EVAg-Projekt, das virusbezogene Reagenzien aus wissenschaftlichen Forschungssammlungen bereitstellt, effektiv umgesetzt [18]. SARS-CoV RNA war vor dem vorliegenden Ausbruch von EVAg abrufbar; spezifische Produkte wie RNA-Transkripte für die hier beschriebenen Assays wurden erstmals am 14. Januar 2020 aus dem EVAg-Onlinekatalog abgerufen (https://www.european-virus-archive.com). Technische Qualifikationsdaten auf der Grundlage von Zellkulturmaterialien und synthetischen Konstrukten sowie Ergebnisse von Exklusivitätstests an 75 klinischen Proben wurden in die erste Version des Diagnoseprotokolls aufgenommen, das der WHO am 13. Januar 2020 vorgelegt wurde. Basierend auf einer effizienten Zusammenarbeit in einem informellen Netzwerk von Laboratorien wurden diese Daten innerhalb von einer Woche erweitert und umfassen Testergebnisse auf der Grundlage einer breiten Palette von Atemwegserregern in klinischen Proben von natürlichen Infektionen. Vergleichbare Evaluierungsstudien während der regulatorischen Qualifizierung von In-vitro-Diagnostikas können Monate für Organisation, rechtliche Umsetzung und Logistik in Anspruch nehmen und kommen in der Regel, nachdem der Höhepunkt eines Ausbruchs nachgelassen hat. Die Schnelligkeit und Wirksamkeit der derzeitigen Einsatz- und Evaluierungsbemühungen wurde durch nationale und europäische Forschungsnetze ermöglicht, die in den letzten Jahren als Reaktion auf internationale Gesundheitskrisen eingerichtet wurden und die enorme Reaktionsfähigkeit belegen, die durch koordiniertes Handeln akademischer und öffentlicher Laboratorien freigesetzt werden kann [18-22]. Diese Laborkapazität unterstützt nicht nur sofortige Interventionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, sondern ermöglicht es den Standorten, Patienten während schneller klinischer Forschungsreaktionen zu melden.



Anscheinend ist es so, wie ich in einem Vortrage gehört habe, dass die RNA Nukleotide, aus denen der PCR Test erstellt wurde, aus Fäkalproben europäischer Federmäuse stammen:

Zitat
Klinische Proben und Coronavirus-Zellkultur-Übersprecher zur erstmaligen Assay-Bewertung
Zellkulturüberstandstoffe, die typisierte Coronaviren und andere Atemwegsviren enthalten, wurden von Forschungslabors der Charité und der University of Hong Kong zur Verfügung gestellt. Atemproben wurden 2019 von Patienten im medizinischen Zentrum der Charité entnommen und vom NxTAG-Atempathogen -Panel (Luminex, S'Hertogenbosch, Niederlande) oder in Fällen von MERS-CoV durch den MERS-CoV upE-Assay, wie zuvor veröffentlicht [10], getestet. Weitere Proben wurden von Biobanken am Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu (RIVM), Bilthoven, am Erasmus University Medical Center, Rotterdam, bei Public Health England (PHE), London, und an der University of Hong Kong ausgewählt. Die Proben aus allen Sammlungen umfassten Sputum sowie Nasen- und Rachenabstriche mit oder ohne virales Transportmedium.

Fäkalproben, die sarS-bezogene COV-Proben mit Fledermaus-abgeleiteten (identifiziert durch GenBank-Beitrittsnummern) enthielten, wurden getestet: KC633203, Betacoronavirus BtCoV/Rhi_eur/BB98–98/BGR/2008; KC633204, Betacoronavirus BtCoV/Rhi_eur/BB98–92/BGR/2008; KC633201, Betacoronavirus BtCoV/Rhi_bla/BB98–22/BGR/2008; GU190221 Betacoronavirus Fledermaus Coronavirus BR98–19/BGR/2008; GU190222 Betacoronavirus Fledermaus Coronavirus BM98–01/BGR/2008; GU190223, Betacoronavirus Fledermaus Coronavirus BM98–13/BGR/2008.

Alle in dieser Studie verwendeten synthetischen RNA wurden photometrisch quantifiziert.



Vielleicht kann mir jemand helfen, aber ich kann daraus nicht entnehmen, was nun Grundlageprobe des PCR Testes war.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6988269/

Also noch mal, kein Virusisolat aus einem mit Sars CoV 2 infizierten Menschen war die Ausgangsprobe, wie ich schon ganz am Anfang angenommen hatte. Aber ich dachte, dass zumindest die Gensequenzen ursprünglich, wenn auch künstlich dargestellt, aus einem Covid 19 Patienten stammen und die Gensequenzen aus China an die Charite übermittelt wurden. Nicht einmal das ist der Fall.
Für meinen Geschmack entwickelt sich das mit dem PCR Sars CoV 2 Test zum Wissenschaftsskandal.


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RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#34 von Dörte Donker , 01.08.2020 13:13

Ich hatte bereits in einem Beitrag erklärt, dass man von einer falsch-positiv Testrate von mindestens 1,4% ausgehen muss.

jetzt bastelt man an einer zweiten Welle:
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft...n-16885527.html

Zitat
CORONAVIRUS IN DEUTSCHLAND:
RKI meldet fast 1000 Neuinfektionen



Verschwiegen wird, das man in der Woche keine 300.000 Test mehr macht, sondern ca. 550.000.
Das sind dann pro Tag Neuinfektionen in dem Bereich von 1000.

Die Steigerung der Testkapazitäten kann man ersehen, wenn man Mittwochs auf der RKI Seite nachsieht:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Ne...publicationFile

Die Korrelation der angeblichen täglichen Neuinfektionen und die Erhöhung der Testrate ist eindeutig.
Ich frage mich nur, wann dieser Irrsinn gestoppt wird. Ich bin doch nun nicht wirklich die einzige Wissenschaftlerin, der das auffällt.
Dazu benötigt man auch keine wissenschaftliche Ausbildung; das kann jeder erkennen, der einen Schulabschluss hat.


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RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#35 von Dörte Donker , 04.08.2020 13:01

https://www.youtube.com/watch?v=Bwe4PL1SbPU

sehr sehenswertes Video über die Zusammenhänge zwischen Feinstaub, Nanopartikel und Corona.


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RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#36 von Dörte Donker , 05.08.2020 09:26

Nanopartikel, die man Corona nennt, wenn sie im Körper eindringen und von Proteinen umhüllt werden.
Und sie lösen vielerlei Symptome aus:
https://www.nanopartikel.info/files/proj...anoKon_2011.pdf

Zitat
Welche Proteine an welche Nanopartikel besonders effizient binden und wie die von ihnen dadurch ausgebildete Biomolekül-Hülle, die so genannte „Corona“, von den physikalisch-chemischen Eigenschaften der Nanomaterialien wie Größe, Material und/oder Oberflächenbeschaffenheit beeinflusst wird, ist noch weitgehend unverstanden und wird vor allem im Bereich der Humantoxikologie aktuell intensiv erforscht.



Zitat
Die Resultate der Studie werfen nicht nur eine Reihe neuer Fragen auf, sondern eröffnen
auch neue Anwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise können sie zur Risikobewertung
nanopartikulärer Stoffe für Mensch und Umwelt herangezogen werden. „Wir wissen, dass
viele der gebundenen Proteine wie beispielsweise Antikörper, Gerinnungs- oder
Entzündungsfaktoren eine wichtige physiologische Rolle im gesunden Organismus, aber
auch bei Erkrankungen spielen.



Was sagte Prof.Dr. Lieber in einem Artikel: Nanoteilchen wären in der Lage Zellen, Organe und ganze biologische Systeme zu zerstören.

Ich empfehle sich mal Artikel anzusehen, in denen man ein Bild von der Proteincorona zeigt und vergleiche es mit den Bildern von dem Virus. Dann schaut man nach, was für Symptome Feinstaub macht und vergleich es mit den Symptomen von Covid 19.
Und dann wird es wirklich gruselig:

https://www.memon.eu/blog/immunsystem-st...taub-belastung/

https://www.scinexx.de/news/biowissen/fe...hlafende-viren/

Zitat
Wecker für Viren: Feinstaub kann in der Lunge schlafende Herpesviren aktivieren. Darauf deuten nun Experimente mit Mäusen und menschlichen Zellen hin. Demnach wird eine latente Infektion durch eine entsprechende Belastung mit Nanopartikeln wieder akut. Offenbar verändert das Einatmen der kleinen Staubteilchen das Immunsystem so, dass für ruhende Viren optimale Bedingungen herrschen. Die Folge: Sie werden aktiv und vermehren sich....Verändertes Immunsystem
Doch nicht nur das: Offenbar ist der Feinstaub zudem dazu in der Lage, schlafende Viren in unseren Atemwegen zu wecken – Erreger, die sich vor dem Immunsystem versteckt halten und auf den richtigen Moment warten, um wieder aktiv zu werden. „Wir wussten bereits, dass das Einatmen von Nanopartikeln eine entzündliche Wirkung hat und das Immunsystem verändert“, sagt Tobias Stöger vom Helmholtz Zentrum München. Er und seine Kollegen wollten deshalb wissen: Könnten die Staubteilchen unser Abwehrsystem so beeinflussen, dass es für Viren weniger gefährlich erscheint?



Zitat
Feinstaub und Corona –
neue Studien geben Anlass zur Sorge
Italienische Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen der hohen Feinstaubbelastung und schnellen Verbreitung des Coronavirus in der Po-Ebene entdeckt. Sie sehen es als erwiesen an, dass Feinstaubpartikel ein „wirksamer Vektor für den Transport, die Ausbreitung und die Proliferation (Vermehrung) von Virusinfektionen“ sind.

Leonardo Setti von der Universität Bologna sagte gegenüber der italienischen Zeitschrift „La Repubblica“: „Die im Februar im Po-Tal festgestellten hohen Feinstaubkonzentrationen beschleunigten die Ausbreitung von Covid-19. Der Effekt ist am deutlichsten in den Provinzen zu erkennen, in denen die ersten Ausbrüche aufgetreten sind.“



Ich habe jetzt nur zwei Artikel zitiert, die sofort bei meiner Suchanfrage (corona feinstaub nanopartikel symptome) ganz oben auftauchten: Artikel zu Nanopartikel sind anscheinend noch nicht so google zensiert, sodass man sie gleich noch findet.


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RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#37 von Dörte Donker , 05.08.2020 09:29

Nanopartikel, die man Corona nennt, wenn sie im Körper eindringen und von Proteinen umhüllt werden.
Und sie lösen vielerlei Symptome aus:
https://www.nanopartikel.info/files/proj...anoKon_2011.pdf

Zitat
Welche Proteine an welche Nanopartikel besonders effizient binden und wie die von ihnen dadurch ausgebildete Biomolekül-Hülle, die so genannte „Corona“, von den physikalisch-chemischen Eigenschaften der Nanomaterialien wie Größe, Material und/oder Oberflächenbeschaffenheit beeinflusst wird, ist noch weitgehend unverstanden und wird vor allem im Bereich der Humantoxikologie aktuell intensiv erforscht.



Zitat
Die Resultate der Studie werfen nicht nur eine Reihe neuer Fragen auf, sondern eröffnen
auch neue Anwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise können sie zur Risikobewertung
nanopartikulärer Stoffe für Mensch und Umwelt herangezogen werden. „Wir wissen, dass
viele der gebundenen Proteine wie beispielsweise Antikörper, Gerinnungs- oder
Entzündungsfaktoren eine wichtige physiologische Rolle im gesunden Organismus, aber
auch bei Erkrankungen spielen.



Was sagte Prof.Dr. Lieber in einem Artikel: Nanoteilchen wären in der Lage Zellen, Organe und ganze biologische Systeme zu zerstören.

Ich empfehle sich mal Artikel anzusehen, in denen man ein Bild von der Proteincorona zeigt und vergleiche es mit den Bildern von dem Virus. Dann schaut man nach, was für Symptome Feinstaub macht und vergleich es mit den Symptomen von Covid 19.
Und dann wird es wirklich gruselig:

https://www.memon.eu/blog/immunsystem-st...taub-belastung/

https://www.scinexx.de/news/biowissen/fe...hlafende-viren/

Zitat
Wecker für Viren: Feinstaub kann in der Lunge schlafende Herpesviren aktivieren. Darauf deuten nun Experimente mit Mäusen und menschlichen Zellen hin. Demnach wird eine latente Infektion durch eine entsprechende Belastung mit Nanopartikeln wieder akut. Offenbar verändert das Einatmen der kleinen Staubteilchen das Immunsystem so, dass für ruhende Viren optimale Bedingungen herrschen. Die Folge: Sie werden aktiv und vermehren sich....Verändertes Immunsystem
Doch nicht nur das: Offenbar ist der Feinstaub zudem dazu in der Lage, schlafende Viren in unseren Atemwegen zu wecken – Erreger, die sich vor dem Immunsystem versteckt halten und auf den richtigen Moment warten, um wieder aktiv zu werden. „Wir wussten bereits, dass das Einatmen von Nanopartikeln eine entzündliche Wirkung hat und das Immunsystem verändert“, sagt Tobias Stöger vom Helmholtz Zentrum München. Er und seine Kollegen wollten deshalb wissen: Könnten die Staubteilchen unser Abwehrsystem so beeinflussen, dass es für Viren weniger gefährlich erscheint?



Zitat
Feinstaub und Corona –
neue Studien geben Anlass zur Sorge
Italienische Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen der hohen Feinstaubbelastung und schnellen Verbreitung des Coronavirus in der Po-Ebene entdeckt. Sie sehen es als erwiesen an, dass Feinstaubpartikel ein „wirksamer Vektor für den Transport, die Ausbreitung und die Proliferation (Vermehrung) von Virusinfektionen“ sind.

Leonardo Setti von der Universität Bologna sagte gegenüber der italienischen Zeitschrift „La Repubblica“: „Die im Februar im Po-Tal festgestellten hohen Feinstaubkonzentrationen beschleunigten die Ausbreitung von Covid-19. Der Effekt ist am deutlichsten in den Provinzen zu erkennen, in denen die ersten Ausbrüche aufgetreten sind.“



Zitat
Die Fraktion der feinen Partikel (PM2.5) zeigt in Studien die konstantesten und ausgeprägtesten Wirkungen auf die Gesundheit. Grobe Partikel ab 10 Mikrometer haben praktisch keine Auswirkung. Denn der Durchmesser eines Partikels entscheidet, wie tief er in unser Atmungssystem vordringen kann. Partikel mit einem Durchmesser von mehr als 10 Mikrometer bleiben in den Nasenhaaren hängen oder lagern sich im Rachen ab. Je kleiner die Partikel jedoch sind, umso tiefer können sie in die Lungen eindringen. Die Partikel lagern sich vor allem in der Luftröhre, den Bronchien und Bronchiolen ab. Die ganz kleinen Partikel dringen sogar bis in die Lungenbläschen (Alveolen) vor, dem Ort, an welchem der Sauerstoff ins Blut übertragen wird.


https://www.lunge-zuerich.ch/de/lunge-lu...?oid=98&lang=de

In der Lunge werden diese Partikel schließlich von Proteinen umhüllt und führen zu solchen Röntgenbildern, wie sie uns für Covid Patienten zeigen. USW.

Zitat
Verschiedenste Studien haben gezeigt, dass das Einatmen von Metalloxiden und anderen Nanopartikeln in hoher Konzentration zu Lungenentzündungen führen kann, wenn diese in die Kategorie der sogenannten granulären biobeständigen Stäube (GBS) fallen [9,10]. Darüber hinaus ist aber auch die geometrische Struktur eines Nanomaterials entscheidend für dessen Lungentoxizität. Es wurde befürchtet, dass die strukturellen Ähnlichkeiten von Mineralfasern und technisch hergestellten Nanofasern einschliesslich Nanoröhrchen, Nanostäben und Nanodrähten dazu führen könnten, dass sich diese unter bestimmten Umständen wie Asbest Fasern verhalten könnten. Nachweislich verursachen aber nicht alle Nanofasern, sondern nur lange und dünne Nanofasern ähnlich wie lange Asbest Fasern Langzeitentzündungen und starke Fibrose im Lungengewebe [5,11,12].

In Deutschland werden diese Wechselwirkungen in Projekten wie CaNTser, nanoCOLT und CarboTox untersucht, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden.



https://www.nanopartikel.info/nanoinfo/k...l-und-die-lunge

Ich habe jetzt nur drei Artikel zitiert, die sofort bei meiner Suchanfrage (corona feinstaub nanopartikel symptome) ganz oben auftauchten: Artikel zu Nanopartikel sind anscheinend noch nicht so google zensiert, sodass man sie gleich noch findet.


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zuletzt bearbeitet 05.08.2020 | Top

RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#38 von Dörte Donker , 05.08.2020 14:05

Noch mal zum PCR Test

Es ist tatsächlich so, dass der Virustest nicht anhand eines Virusisolat eines Covid 19 Erkrankten gemacht worden, sondern wie bereits geschrieben (Beitrag 33), aus Fäkalproben aus europäischen Fledermäusen und anderen Genbankproben, die nicht SarsCoV2 waren.
Eine Sars CoV 2 Sequenzierung fand nicht statt.
Hier bestätigt das eine Professorin für Virologie und Immunologie:

https://corona-ausschuss.de/sitzung4/

38:36


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RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#39 von Dörte Donker , 10.08.2020 12:26

Hier geht es um das Coroanadrehbuch, dass schon vor über 10 Jahren von der Rockefeller Foundation und der deutschen Regierung, Eu Kommission usw festgeschrieben wurde und zwar Detailgetreu.

https://www.kla.tv/2020-08-08/16985&autoplay=true

Für mich ist das ein Indiz mehr, dass man das Virus bewusst freigesetzt hat und es aus eine Labor stammt.

Zitat
1. Wir schreiben das Jahr 2009: Im Mai 2009 verändert die WHO die Pandemie-Definition in 2 wesentlichen Punkten: ARTE fasste die Änderung der Pandemie-Definition in einer Doku so zusammen: »Früher waren eine ‹enorme Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen› in ‹mehreren Staaten› die Bedingung. Das ist heute nicht mehr so. Nun reicht zur Ausrufung einer Pandemie, dass sich die Erreger schnell und massiv in mindestens zwei der sechs WHO-Regionen ausbreiten. [...] Wie viele Menschen weltweit sterben oder erkranken, ist kein Kriterium mehr für eine Pandemie.«

Aus der ARTE-Doku «Profiteure der Angst» Quelle: youtube.com, Doku | Profiteure der Angst - arte 2009, 27.03.2020

Die Expresszeitung fasste dieses Ereignis in ihrer Ausgabe Nr. 32, erschienen im Mai 2020 mit den Worten zusammen: »Corona-Hysterie ohne Beweise. Die WHO als Wiederholungstäter« . Wiederholungstäter darum, weil die WHO mit ihren Pandemie-Prophezeiungen wiederholt die Völker in Panik versetzt und in Milliarden-Defizite hineinmanövriert hatte.

Quelle: Express Zeitung:
(dito: www.kla.tv/16434)

Allein schon die öffentliche Zulassung einer Definitions-Abänderung war der blanke Wahnsinn. Bei weniger als 10 Infizierten Pandemie-Alarm zu schlagen gleicht doch dem Irrsinn, wie wenn man jeden Stammtisch mit seinen paar Rauchern mit einem Großaufgebot der Feuerwehr quittieren und gleich den nationalen Notstand ausrufen würde – »Rauchen ist tödlich hin oder her«! Wir wären doch nie und nimmer jemals wieder frei.
Reale Pandemien, wie etwa die Pest, forderten schon vor dem Flug-Zeitalter so rasant ihre Opfer, dass Schutzmaßnahmen jeder Art versagten. Entweder man war – aus welchen Gründen auch immer – resistent gegen diese Todes-Wellen, oder es war aus. Resistente konnten andererseits die Opfer des schwarzen Todes versorgen, pflegen und begraben, ohne selber angesteckt zu werden. So und nicht anders laufen wahre Pandemien ab – auch heute noch – ganz ungeachtet neuer Definitionen.

2. Wir schreiben das Jahr 2010: Nur ein Jahr nachdem die WHO die Pandemie-Definition verändert hat, erscheint eine Ausarbeitung der Rockefeller-Foundation, die auf 54 Seiten ein Horror-Virus-Szenario schildert, dessen Verlauf retrospektiv bis ins Detail mit unserer aktuellen Covid-19-Pandemie übereinstimmt. Nur ist dort anstelle von einem Lockdown mit all seinen verheerenden wirtschaftlichen Folgen von einem LOCKSTEP die Rede. Wegen der Fülle dieser und auch unter Punkten 3-8 benannten Pandemie-Szenarien fügen wir hier nur gerade einige Original-Zitate des Rockefeller-Szenarios ein. Man behalte vor Augen, dass diese Zeilen schon 10 Jahre vor dem sogenannten »Ernstfall-Szenario« niedergeschrieben wurden.
Zitat Rockefeller-Foundation: »Die Pandemie hatte auch tödliche Wirkung auf die Wirtschaft: die internationale Mobilität, sowohl von Menschen als auch von Gütern kam zum Stillstand, der Tourismus wurde geschwächt und globale Lieferketten unterbrochen. Sogar kleine lokale Geschäfte und Bürogebäude standen monatelang leer, ohne Mitarbeiter und Kunden.
... Chinas Regierung war nicht die einzige, die extreme Maßnahmen zum Schutz ihrer Bürger vor Risiko und Ansteckung ergriff. Während der Pandemie bauten nationale Führungspersönlichkeiten auf der ganzen Welt ihre Autorität aus und auferlegten der Bevölkerung Regelungen und Einschränkungen zur Verminderung der Ausbreitung der Atemluft: vom obligatorischen Tragen der Gesichtsmasken bis zur Kontrolle der Körpertemperatur an den Eingängen zu Gemeinschaftsräumen wie Bahnhöfen und Supermärkten. Auch nach Abklingen der Pandemie blieben mehr autoritäre Kontrolle und Aufsicht der Bürger und ihrer Aktivitäten bestehen und intensivierten sich sogar«. Zitat Ende.
Es lohnt sich, die ganzen Texte, auch jene der gleich nachfolgenden 3. Komponente herunterzuladen, aufmerksam zu studieren und mit der heutigen Realität zu vergleichen. Handelt es sich hier um göttliche Prophetie oder um eine Weltherrschaftsseuche?
Quelle des ganzen Rockefeller-Textes: https://www.facebook.com/permalink.php?s...100011319073625
"Scenarios for the Future of Technology and International Development".
http://www.nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS...0Foundation.pdf

3. Nun schreiben wir das Jahr 2012: Die deutsche Regierung erarbeitet eine Risikoanalyse zum Schutz der Bevölkerung vor einer künftig zu erwartenden Covid-Pandemie und veröffentlicht sie in ihrer Drucksache 17/12051. Man traut seinen Augen nicht, denn das Ganze ist eine unverkennbare Fortsetzung, eine Vertiefung, eine noch bis ins Detail ausgearbeitete Version des Rockefeller-Szenarios. Um es gleich auf den Punkt zu bringen: In dieser 80 A4 Seiten umfassenden Risikoanalyse wird der gesamte Verlauf der gegenwärtigen Corona-Pandemie der Reihe nach bis ins kleinste Detail geschildert. Nicht weniger als 10-mal ist da wörtlich die Rede von einem SARS-Coronavirus – kurz: (CoV), zu finden auf Seite 5, 58 und 59. Die Covid-Pandemie beginnt dort exakt mit ihrem Ausbruch in China, verbreitet sich via Tiermarkt in alle Welt. Dann folgen exakte Jahreszeit-Angaben, wann und auf welchem Weg das Virus bei uns in Europa eintrifft, welchen Verlauf es nimmt. Und all dies schon 8 Jahre vor dem heutigen Szenario! Dann aber auch der gesamte Lockdown, den es hervorruft mit allen detaillierten staatlichen Auflagen von Quarantäne, Schutzmasken- und Meldepflicht und sämtlichem Drum und Dran, wie es uns seit Monaten über alle Medien befohlen wird – auch all das steht dort wörtlich geschrieben. Das Ganze mutet beim Lesen an wie ein exaktes Drehbuch zu dem gerade weltweit laufenden Film. Nur, dass wir uns erst gerade bei der 1. Welle befinden, während es dort noch 2 weitere Wellen über mindestens 3 Jahre hinweg geben muss, bis dann ein geeigneter Pflicht-Impfstoff entwickelt sei.

......


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zuletzt bearbeitet 10.08.2020 | Top

RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#40 von Dörte Donker , 21.09.2020 11:22

Bei der FAZ hat es anscheinend auch jemand begriffen. Hier zeigt sich mal ein seltener Fall von einigermaßen guten Journalismus, auch wenn ich feststellen muss, das einige Sachen dort im Artikel nicht stimmen oder weg gelassen wurden, wie die Tatsache, dass in Capel Hill das Virus aus der Hufeisenfledermaus gewonnen wurde, genetisch manipuliert wurde und das Produkt zum Patent angemeldet wurde. Es wird nicht erwähnt, dass diese Viruschimäre die meiste genetische Übereinstimmung mit dem derzeitigen Coronavirus Sars CoV 2 hat.
Es war eben nicht nur das Sars CoV 1 Ausgangsvirus, welche auch nur eine 50-70 % Übereinstimmung mit dem neuen Sars CoV 2 hat.


Zitat
„Gain-of-Function“-Experimente
Die Vermutung ist nicht völlig aus der Luft gegriffen, dass diese Art des Neuerwerbs viraler Fähigkeiten in Zellkulturen und in Tiermodellen deutlich schneller vonstatten gehen kann als draußen in der Natur. Es gibt sogar einen eigenen Forschungszweig, der sich ausschließlich damit beschäftigt. Der entsprechende Fachbegriff lautet „Gain of Function“.

Dieser Begriff tauchte in der öffentlichen Debatte erstmals im Zusammenhang mit einem Experiment niederländischer Forscher um Ron Fouchier vom Erasmus Medical Center in Rotterdam auf. Ihm (und gleichzeitig Yoshihiro Kawaoka von der University of Wisconsin) war es 2011 gelungen, Frettchen mit hochpathogenen, aber wenig ansteckenden Vogelgrippe-Viren zu infizieren und die Erreger anschließend in die Atemwege von Artgenossen zu schleusen. Nach der zehnten Passage hatte das Virus zusätzliche Mutationen erworben, mit fatalen Folgen für die Frettchen und theoretisch auch für den Menschen, weil dessen Atemtrakt ganz ähnlich aufgebaut ist. Das führte zu einer internationalen Debatte, ob man die Ergebnisse solcher Versuche überhaupt veröffentlichen dürfe, und ob man derartige Experimente vielleicht nicht besser untersagen sollte. Ein weltweites Moratorium wurde erwogen, aber schließlich wieder gelockert, so dass Gain-of-Function-Experimente mittlerweile zwar überwacht werden, aber nicht gänzlich verboten sind.

Shi Zhengli forschte in Wuhan an Coronaviren aus Fledermäusen.

Warum nimmt man die Risiken, die beim Hantieren mit dem Erbgut von Killerkeimen zweifellos vorhanden sind, überhaupt in Kauf? Die beteiligten Forscher rechtfertigen ihr Tun mit dem Argument, man müsse auf alles vorbereitet sein, was die Natur eines Tages von sich aus hervorbringen könnte. Und so lange es noch nicht so weit sei, müsse man ihr im Labor eben auf die Sprünge helfen. So hat es folgerichtig auch eine Reihe von Gain-of-Function-Versuchen mit menschlichen Coronaviren gegeben. Besonders prominent ragt eine Arbeit hervor, die unter Leitung des Amerikaners Ralph Baric hauptsächlich an der University of North Carolina in Chapel Hill durchgeführt wurde, unter Mitwirkung der bekannten chinesischen Virologin Shi Zhengli und einem weiteren Mitarbeiter des bereits erwähnten Institute of Virology in Wuhan.

Ausgangspunkt war ein Coronavirus, das man aus Proben von Patienten isoliert hatte, die während der ersten Sars-Epidemie 2003 erkrankt waren. Es wurde neu rekonstruiert und so angepasst, dass es im Labor Mäuse anstecken konnte, die fortan als Tiermodell dienten. In dieses Konstrukt pflanzten die Forscher zusätzlich die Information für ein bestimmtes Stachel-Protein ein, das es dem Virus ermöglichte, leichter in die Zellen seines Opfers einzudringen. Es war nun imstande, sich auch bestens in Kulturen menschlicher Lungenzellen zu vermehren. Die Forscher testeten verschiedene Antikörper und mögliche Impfstoffe, um herauszufinden, wie man der Virus-Chimäre eventuell beikommen könnte. Sie mussten jedoch feststellen, dass nichts davon half, beziehungsweise, dass es die Sache nur noch schlimmer machte.

Schwer kalkulierbare Risiken
Ralph Baric und seine Mitstreiter hätten ihre Versuche gern an Menschenaffen fortgeführt. Dazu ist es, nach allem, was man weiß, nicht gekommen. Ob dabei neue Erkenntnisse herausgekommen wären, ist fraglich. Bislang konnte niemand demonstrieren, dass Gain-of-Function-Versuche wesentlich dazu beigetragen hätten, Medikamente oder Impfstoffe zu entwickeln. Umgekehrt wird nicht bestritten, dass derartiges Herumprobieren schwer kalkulierbare Risiken mit sich bringt.

Das Labor der höchsten Sicherheitsstufe des Institute of Virology in Wuhan

Selbst unter penibelsten Sicherheitsvorkehrungen kommt es gelegentlich zu Zwischenfällen. Einige davon sind dokumentiert, zum Beispiel der Fall eines 27 Jahre alten Studenten der Mikrobiologie, der 2004 an der Universität von Singapur an einem abgeschwächten Stamm des West-Nil-Virus arbeitete. Um ihn mit stärker pathogenen Stämmen zu vergleichen, wechselte er in ein benachbartes Hochsicherheitslabor, wo mit Isolaten des gerade erst entdeckten Sars-CoV-1 hantiert wurde. Nach einer kurzen, aber anscheinend nicht besonders gründlichen Einweisung bekam er Zutritt. Es kam zu Kontaminationen, und er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo alle Anzeichen einer Sars-Infektion festgestellt wurden. Zu diesem Zeitpunkt war die Epidemie längst für beendet erklärt worden. Eine Untersuchung ergab, dass sich der neue Ansteckungsfall nur in dem Sicherheitslabor ereignet haben konnte.

„Offensichtlich natürlich entstanden“
Es würde zu weit führen, alle ähnlichen und weitere Fälle aufzuzählen. Klar ist nur, dass kein noch so ausgeklügeltes Containment verhindern kann, dass ein Laborkeim unbeabsichtigt entweicht. Was noch kein Beweis für die eine oder andere Theorie über den Ursprung des neuen Sars-CoV-2 ist. Die Sonntagszeitung befragte dazu Ron Fouchier, der die Diskussion über das Für und Wider von Gain-of-Function-Forschung ja letztlich ausgelöst hatte. Die Antwort lautete knapp: „Nein, ich möchte nicht über diese und andere Verschwörungstheorien sprechen. Das Virus ist offensichtlich auf natürlichem Wege entstanden.“ Was soll der Mann sonst auch sagen? Dass die Natur inzwischen längst in die Labors vorgedrungen ist? Und vice versa die Produkte der Laborforschung in die Umwelt? Es ist ein unbequemer Gedanke. Aber Evolution setzt immer dort an, wo sie die besten Bedingungen vorfindet. Und der Mensch spielt fleißig mit.




https://www.faz.net/aktuell/wissen/mediz...77d1c4452a69a1e

Ich zitiere hier noch mal aus einem älteren Beitrag von mir:

Zitat
Hier eine Studie aus Chapel Hill, Universtity of North Carolina, die wieder einmal beweist, dass man Sars und Mers zusammengesetzt hat und Funktionsgewinnforschung dran betrieben hat; da heißt die Chimäre mit Genen ausgestattet hat, die es ihm erlaubt, Menschen infizieren zu können.

Ich habe dutzende solcher Studien gefunden, auch jüngeren Datums. Hotspot dieser Forschung ist die UNI in North Carolina:


Zitat
Um das Entstehungspotential (dh das Infektionspotential des Menschen) von zirkulierenden Fledermaus-CoVs zu untersuchen, haben wir ein chimäres Virus aufgebaut, das ein neues, zoonotisches CoV-Spike-Protein codiert - aus der RsSHC014-CoV-Sequenz, die aus chinesischen Hufeisenfledermäusen isoliert wurde1 -. im Kontext des an die SARS-CoV-Maus angepassten Rückgrats. Das Hybridvirus ermöglichte es uns, die Fähigkeit des neuen Spike-Proteins zu bewerten, Krankheiten unabhängig von anderen notwendigen adaptiven Mutationen in seinem natürlichen Rückgrat zu verursachen. Mit diesem Ansatz haben wir die durch das SHC014-Spike-Protein vermittelte CoV-Infektion in primären menschlichen Atemwegszellen und in vivo charakterisiert und die Wirksamkeit verfügbarer Immuntherapeutika gegen SHC014-CoV getestet. Zusammen übersetzt die Strategie Metagenomikdaten, um zukünftige neu auftretende Viren vorherzusagen und darauf vorzubereiten.

https://www.nature.com/articles/nm.3985



Und hier das Patent:
Methods and compositions for chimeric coronavirus spike proteins

https://patents.google.com/patenMethods and compositions for chimeric coronavirus spike Proteinst/US20170096455A1/en?q=SHC014-MA15+und+SARS-MA15&assignee=chapel+hill&oq=SHC014-MA15+und+SARS-MA15+chapel+hill


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zuletzt bearbeitet 22.09.2020 | Top

RE: Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor?

#41 von Dörte Donker , 04.10.2020 16:42

www.kla.tv/17312
Ein sehr langes Video, mit Text dazu zum Video. Am letzten Drittel sind noch brisante Tatsachen über Gates dabei, die mir so noch nicht bekannt waren !!!....obwohl mir da schon viele Dinge bekannt waren.

Im Grunde noch mal alles, was ich selbst herausgefunden habe zur Coronavirusforschung und noch viele ergänzende Infos (sehenswert):
Leider fehlt trotz der Nennung von Ralph Baric das wichtigste Dokument, nämlich die Herstellung des Sars CoV 2 und seine eindeutige Patentierung und das eben nicht in Wuhan, sondern in den USA hergestellt: Das ist schlichtweg einen beweisbare Tatsache.
www.kla.tv/16738
www.kla.tv/16961



ergänzend dazu auch meine Videos:
www.kla.tv/17038

www.kla.tv/17280


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