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Hat Erdoğan ausgedient?

#1 von Cengiz Tuna , 29.12.2013 14:03

So schnell kann sich das Blatt wenden. Hieß es vor kurzem noch, Assad muss um jeden Preis gestürzt werden, heißt es nun, Erdoğan muss weg.

Da fällt mir ein, dass Bruder Yavuz damals in einem Artikel schrieb, dass jede Feindschaft gegen die Heiligkeit der Zeit, irgendwann auf den Aggressor selber zurückfällt. Hier wird das wieder bestätigt. Denn mit seiner antisyrischen Politik hat er sich in die Reihe der Iran-Gegner angeschlossen. Und man muss dazu sagen, dass Erdoğan mit seiner mörderischen Unterstützung der Terroristen, viele Menschenleben auf dem Gewissen hat. Vermutlich kamen auch die chemischen Waffen über die Grenze der Türkei.

Ich kann mich noch erinnern, wie Erdoğan damals schwor, dass wenn Assad nicht zurückträte, er einen hohen Preis dafür zahlen würde. Und wie sieht es heute aus? Heute wird Erdogan einen hohen Preis dafür zahlen.

Letztendlich denke ich, wird Erdoğan jetzt vom Thron gestürzt, weil er ausgedient hat und weil er im Syrien-Konflikt nicht erfolgreich war. Daher die Korruptionsaffäre, die nun urplötzlich aufgedeckt wird.

Den meisten Nichtmuslimen ist Fethullah Gülen nicht bekannt, aber er ist derjenige, der die wirkliche Macht über die sunnitischen Muslime in der Türkei hat. Er ist auch der Drahtzieher, der nun versucht, Erdoğan zu stürzen. Über ihn wird immer behauptet, er sei nach Amerika geflohen, weil die Justiz ihn in der Türkei verfolgte. Aber wie ist es dann zu erklären, dass er jetzt seinen Einfluss auf die Justiz ausübt, um Erdoğan zu stürzen? Nein, der wirkliche Grund ist seine Kooperation mit den USA, um die US-Interessen unter den Muslimen durchzusetzen. Nicht ohne Grund ist er in Amerika ansässig.

Aber es stellt sich nun die Frage, wie geht es weiter in der Türkei? Wer kommt jetzt an die „Macht“. Wer soll Erdoğan ersetzen? Kilicdaroglu von der Opposition kann meiner Ansicht nach dafür nicht in Frage kommen, weil die Mehrheit der Türken, die Sunniten, ihn nicht wählen würden. Für einen Militärputsch ist die Lage noch nicht angespannt genug. Ob Gülen nun selber die auch offiziell das Steuer in die Hand nimmt?

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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#2 von Fatima Özoguz , 30.12.2013 22:09

Salam alaikum

auch daran kann man sehen, dass jeder eine Niederlage und Absturz erleidet, der sich gegen den Stellvertreter des Imams der Zeit stellt. Denken wir nur an Mursi. Assad dagegen als säkularer Herrscher hält sich immer noch trotz westlich finanzierter Terroristen.

Wer nach Erdogan kommt? Allahu a´lam. Aber wenn das türkische Volk sich nicht hinter den Imam stellt, wird es immer wieder reinfallen mit seinem Herrscher. Ich kann mich täuschen, aber die Schiiten (nicht Aleviten!) in der Türkei sind recht unpolitisch. Oder gibt es aktive Zwölferschiiten in der Politik?

wa salam


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#3 von Cengiz Tuna , 31.12.2013 13:18

Salam alaikum

den wahren Grund, warum man an Erdoğans Stuhl sägt, werden wir wohl vorerst nicht so schnell erfahren. Aber ich vermute schon, dass er als Stellvertreter des Westens und der Nato im Syrien-Konflikt nicht erfolgreich war, oder nicht weit genug gegangen ist. Die Korruptionsaffäre ist doch nur ein Vorwand. So wie man immer einen Vorwand findet, wenn man jemanden loswerden will. Ein weiterer Grund ist natürlich dass er wegen der aggressiven Syrien-Politik an Glaubwürdigkeit verloren hat und deswegen die Mehrheit nicht mehr hinter sich versammeln kann. So oder so, die Tage Erdoğans sind gezählt. Auch wenn er sich noch mit allen Mitteln versucht zu wehren. Er kann zwar hier und dort Minister auswechseln, doch über die wirklich wichtigen Posten wie Militär, Medien und Justiz verfügt er nicht.

Wie es jetzt weitergeht ist mir auch ein Rätsel. Die Türkei ist zu sehr gespalten und es gibt wie im Fall Ägypten keine richtige Führung die etwas verändern könnte. Es wird den Türken wahrscheinlich das selbe Schicksal widerfahren wie den Ägyptern. Auch hier haben sie nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Sunniten haben auf der einen Seite die Cemaat mit ihrem sogenannten „Hocaefendi“ (Fethullah Gülen), der offenkundig weitgehende Verbindungen zur USA hat, und auf der anderen Seite Erdoğan, mit dessen Politik die meisten nicht mehr einverstanden sind. Dann gibt es die Kemalisten und Aleviten, die sich zumeist um die CHP versammeln. Aber wie korrupt die CHP ist, haben wir in der Vergangenheit schon gesehen.

Um noch auf die Schiiten zu kommen. Die Schiiten sind eine Minderheit in der Türkei und ich kenne keinen in der Politik. Die größte Schiitische Bewegung in der Türkei ist vermutlich die um Selahattin Özgündüz. Ich persönlich stehe dieser Vereinigung aber skeptisch gegenüber, weil sie zu ihrer Loyalität gegenüber dem Rehber (Imam Khamenei) nie offiziell Stellung bezieht. Außerdem ist die Vereinigung sehr nationalistisch veranlagt.

wa salam


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#4 von Fatima Özoguz , 01.01.2014 16:01

Assalamu alaikum

Zitat
Ich persönlich stehe dieser Vereinigung aber skeptisch gegenüber, weil sie zu ihrer Loyalität gegenüber dem Rehber (Imam Khamenei) nie offiziell Stellung bezieht.



wer tut das eigentlich, außer Sayyed Hassan Nasrallah? Mir fällt da leider niemand ein in hoher Position. Vielleicht noch Asad.

wa salam


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#5 von Cengiz Tuna , 02.01.2014 11:45

Salam alaikum Schwester Fatima,

wir schweifen hier vom Thema Erdogan ab, aber das will ich doch noch anmerken. Ich glaube es ist ein Unterschied, ob man das Prinzip des Wilayat-ul-Faqih nicht erkennt, oder ob man mit Absicht von der Einigkeit um Imam Khamenei ferngehalten wird.

Ich kann mich noch erinnern, mit welch enormer Öffentlichkeitsarbeit Europas größtes Kulturzentrum eröffnet wurde. Damit meine ich die Zeynebiye in Halkali und die Vereinigung um Özgündüz. Der aus dem Nichts zum türkischen Caferi-Führer erkoren wurde. Und wenn ich mir dann noch anschaue, welche Persönlichkeiten ihm die Ehrerbietung machen und mit welchen Persönlichkeiten er zusammentrifft, dann macht mich das schon skeptisch. Da wird dann auch ein Erdogan zur Aschura-Konferenz eingeladen, der über die Vorzüge der Ahl-ul-Bait spricht, und im gleichen Atemzug eine Brücke nach einem Feind der Ahl-ul-Bait benennt.

Der türkische "Caferi Lider" wird von einer Sendung in die nächste getragen. Besonders auch in die alevitischen Sendungen. Was ist denn plötzlich passiert, dass die Caferis so viel Unterstützung erhalten, wo sie doch in der Türkei Jahrhundertelang verfolgt und unterdrückt wurden? Gibt das einem nicht einen Grund zur Skepsis?

Auf die Frage, was Özgündüz denn vom Rehber halte, antwortete er in etwa, dass jeder seinen eigenen Rehber habe. So viel zur Einigkeit. Es scheint so, als ob er zum Caferi Führer aufgebaut wird, und nimmt es sich auch nicht den Iran zu kritisieren:

http://www.tahahaber.com/haber/4408-ozgu...gir-elestiriler

Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen immer mehr die Wahrheit sehen und aufwachen. Besonders unter den Caferis und Aleviten. Und damit diese Menschen sich nicht an die Kraft um Imam Khamenei anschließen, versucht man sie eben, so habe ich den Eindruck, mit anderen „Führern“ abzufangen.

Wa salam


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#6 von Fatima Özoguz , 17.01.2014 19:53

Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen immer mehr die Wahrheit sehen und aufwachen. Besonders unter den Caferis und Aleviten. Und damit diese Menschen sich nicht an die Kraft um Imam Khamenei anschließen, versucht man sie eben, so habe ich den Eindruck, mit anderen „Führern“ abzufangen.

Wa salam


auf jeden Fall!! Alle und jeder sollen befolgt werden, aber bloß nicht Imam Khamenei. Deswegen werden jetzt irgendwelche al-Habibs , Allahyaris und sonstige Prediger aus dem Hut gezaubert, die gegen Sunniten hetzen udn behaupten, die Einheit der Muslime sei Verrat an den Imamen und an Fatima (A.s). Und vor allem hetzen sie gegen Imam Khamenei.


Mit Erdogan scheint es wirklich bergab zu gehen.


http://alles-schallundrauch.blogspot.de/...288381481237582

Kennst du die eigentlich schon? Sind keine Schiiten, aber sie sind gegen diesen Turbokapitalismus der Glühbirnenpartei.


http://www.antikapitalistmuslumanlar.org/

Hier noch ein nicht ganz so guter Bericht auf qantara, wegen des Seitenhiebs auf die schiitische Geistlichkeit im Iran. Ist sozusagen deren Motto. Trotzdem sind die "antikapitalist müslümanlar" interessant.

http://de.qantara.de/inhalt/interview-mi...an-fuer-soziale


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#7 von Cengiz Tuna , 18.01.2014 20:05

Zitat
Mit Erdogan scheint es wirklich bergab zu gehen.


Ich denke schon, dass seine Zeit bald abgelaufen ist. Er kann froh sein, wenn er nicht auch noch zur Rechenschaft gezogen wird. Die ganze AKP-Partei hat davon Schaden genommen. Laut den jüngsten Wahlprognosen soll die AKP 11 Prozent an Wählerstimmen verloren haben.

Zitat
Kennst du die eigentlich schon? Sind keine Schiiten, aber sie sind gegen diesen Turbokapitalismus der Glühbirnenpartei.


Also die Antikapitalistischen Muslime kannte ich überhaupt nicht. Sieht für mich aber aus wie eine neue islamische Splitterpartei. Was mich auch stört sind die Leitsätze wie: Allah, Brot, Freiheit. Oder Begriffe wie Manifest. Das scheint mir alles zu viel Sozialismus und zu wenig Islam.

Irgendwie versuchen die den Islam auf den Kommunismus zu begrenzen. Dabei ist der Islam ganzheitlich. Außerdem ist der Islam von Hause aus antikapitalistisch und sozial. Das muss man nicht zusätzlich betonen.

Das Manifest aber, liest sich gut. Also schlimmer wie die AKP kann die Partei nicht sein. Aber ob das wirklich eine Alternative ist? Ich bezweifle es.


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#8 von Cengiz Tuna , 18.01.2014 20:43

Um auch noch einmal auf Herrn Özgündüz zu kommen. Kaum hatte ich das geschrieben, da nahm Herr Özgündüz auch offiziell Stellung zu solchen „Gerüchten“. Da bin ich also nicht der einzige, der sich darüber Gedanken macht. Das scheint ein wichtiges Thema unter den türkischen Schiiten zu sein. Leider sind die Stellungnahmen nur auf türkisch.

http://www.zeynebiye.com/82731_Ozgunduz-...Kaygim-Yok.html

Natürlich gab es auch eine indirekte Antwort auf die Stellungnahme. Mir persönlich scheint das überzeugender.

http://rasthaber.com/yazar_17740_60_ikti...-hastaligi.html

Interessant auch die Kommentare auf beiden Seiten dazu.

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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#9 von Fatima Özoguz , 22.01.2014 20:28

12 Gründe, warum die Türken weiter an Erdoğan festhalten werden

http://dtj-online.de/tuerkei-erdogan-kor...nsaffaere-18544

der wichtigste Grund wird aber nicht genannt: Es gibt nichts Besseres zur Zeit. Es gibt die Wahl zwischen Pest und Cholera.


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#10 von Fatima Özoguz , 22.01.2014 21:15

So ich habe mir jetzt die beiden türkischen Texte durchgelesen. Erst mal spricht Hjj. Özgündüz darüber, warum die Zeynebiyye noch nich fertiggestellt wurde. Inshallah liegt es wirklich nur an einem technischen Planungsfehler.

Der zweite Text gefällt mir weitaus besser als der erste, da Hjj. Özgündüz sich doch da arg verteidigt und seine bisherigen Verdienste herausstellt.

Den zweiten Text von Hjj. Türkyilmaz kann man für alle, die nicht Türkisch können ,vielleicht so zusammenfassen: Wer Führer sein WILL, hat sich bereits disqualifiziert.


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#11 von Cengiz Tuna , 26.01.2014 20:14

Es ist schon richtig, dass es in der Türkei derzeit nichts besseres gibt, aber wer wirklich regieren darf, das entscheiden immer noch andere. Denn seit wann interessiert es dem System was die Türken wollen? Oder die Libyer, Tunesier, Ägypter, Syrer oder auch aktuell die Ukrainer oder die Bangladesen etc.? Aus Bangladesh lese ich auch schon wieder über eine Opposition. Das sagt schon wieder alles. Die Demokratie im Einflussbereich des Westens ist nur eine Illusion. Sobald jemand gewählt wird, der dem System ein Dorn im Auge ist, wird eine Revolution angezettelt, um die „Demokratie“ zurechtzubiegen.

Schau dir mal an, wie die YTL an Wert verliert. Also der Chart geht schon senkrecht nach oben. Dagegen kann auch ein Erdogan nichts machen. Deshalb vermute ich, dass man ihn loswerden will.

http://www.finanzen.net/devisen/euro-neu...ische_lira-kurs

Und wenn es nicht funktioniert die Demokratie mit aufgebauter Opposition, Propaganda oder einem angezettelten Bürgerkrieg zurechtzubiegen, dann bitten eben, wie in Ägypten, die Generäle zur Wahl. Und zwar so: Wer gegen uns ist, ist Terrorist.

Das Bild sagt alles:

(es ist rechtlich nicht erlaubt, Bilder aus anderen Quellen winzubinden, daher wurden sie hier gelöscht - MM)
(Bildquelle:Tagesschau.de - Generäle bitten zur Wahl)

So etwas nennt sich dann Wahl.


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#12 von Fatima Özoguz , 27.01.2014 08:43

Assalamu alaikum

schade, die Revolution in Ägypten hätte etwas Großes werden können, und genau deswegen hat sich ja Imam Khamenei explizit an die Ägypter bzw. an alle Araber gewandt.

Freitagspredigt v. Imam Khamenei

Leider fehlt ihnen, und auch den Türken, eine kämpferische, unabhängige Geistlichkeit und eine Führungspersönlichkeit, wie es Imam Khomeini seinerzeit im Iran war und Imam Khamenei heute ist. Der Westen versucht seit Bestehen der Islamischen Republik, sie zum Kollabieren zu bringen, aber es gelingt ihm nicht. USA hat sogar einen Posten im Staatshaushalt zur Destabilisierung der IRI. Warum besteht die IRI bis heute, trotz Wirtschaftssanktionen, Ermordung von Wissenschaftlern usw., und Ägypten hat gerade mal ein Jahr durchgehalten?

wa salam


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#13 von Mohammed Zaher , 28.01.2014 20:13

Asalamu alaikum

Die Revolution in Ägypten konnte auch nicht bestehen,da sich die Muslim Brüder und deren Präsident Mursi,sich statt auf Allah zu verlassen,sich auf USA u. Israel verlassen haben.
Und wir dürfen denn Brief nicht vergessen,denn Mursi an denn Zionistischen Präsidenten Schimon Peres geschrieben hat,wo er ihn mit Freund u. Bruder anspricht.Und wer Allahs weg verlässt der ist verlassen.Und die Botschaft der Zionisten in Ägypten u. in der Türkei und die Handelsbeziehungen bei der Länder mit denn Zionisten,wird auf dem Blut der Palästinenser aufgebaut.Im gegen Zug die Revolution im Iran,das erste was Imam Khomeini gemacht hat,war de Botschaft der Zionisten zu einer Palästinenser Botschaft u. USA Botschaft geschlossen,und denn Palästinensern geholfen,bis zum heutigen Tag wird die Islamische Revolution mit Embargos Bestraft,weil sie dem Palästinensischem Volk zur Seite steht.Ja Erdogan hat ausgedient,wer mit denn Zionisten Beziehungen hat,hat es nicht verdient einen Islamischen statt zu Führen.

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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#14 von Cengiz Tuna , 29.01.2014 14:42

Asalamu alaikum

das ist es ja, was ich nicht verstehe. Präsident Mursi hat immer das getan, was Israel wollte. Genauso die Generäle des Militärs. Deshalb verstehe ich nicht, warum sie Mursi jetzt einen Prozess machen. Aber vielleicht hat er sich doch geweigert etwas zu tun, was uns nicht bekannt ist.

Zitat
[...]die Islamische Revolution mit Embargos Bestraft,weil sie dem Palästinensischem Volk zur Seite steht[...]


Und trotzdem gibt es noch viele Palästinenser, die gegen den Iran sind. Für mich unverständlich. Aber so uneinig sind die Muslime nun mal.

Um den Wertverfall der Lira zu stoppen, hat die türkische Zentralbank den Leitzins um 10 % (!) erhöht. Das wirkt sich nun negativ auf die Volkswirtschaft aus. So wie sie die Türkei aufgebaut haben, so bauen sie sie wieder ab. Das nennt sich dann: "Investoren ziehen Kapital aus Schwellenländern ab".

http://www.welt.de/finanzen/article12432...10-Prozent.html

@MM
Ich habe immer gedacht, man könne Bilder einfügen, müsse dann aber immer die Bildquelle angeben. Scheint wohl doch nicht so zu sein. Schade dass das nicht möglich ist, denn Bilder sagen manchmal mehr als Worte.


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RE: Hat Erdoğan ausgedient?

#15 von Mohammed Zaher , 29.01.2014 19:29

Salamu aleikum Bruder Cengiz Tuna zu Murci er wurde vom Volk gewält und wurde vom Volk wieder gestürzt,das Volk hat sich das ein Jahr angekuckt,es hatte sich nichts geändert die Zionistische Botschaft war immer noch da,die Amis haben weiter ihre befehle gegeben,auserdem die Amis waren für Murci,die haben sogar die zusammen Arbeit mit dem Ägyptischen Militär aufgehoben,weil das Militär sich dem Volk gebeugt hat und nicht ihnen.Wir sollten abwarten wohin der neue Präsident in Ägypten hin will,schlimmer wie Murci wird er nicht sein.Murci war schlimmer wie Husni Mubarak,er hat denn Palästinensern nicht nur die ganzen Tunels zerstört,er wollte ihnen die Luft abdrehen.Und hat die Ägypter zum Jihad gegen Syrien,statt gegen Israel aufgefordert.Wir können Allah dafür danken,das er gestürzt ist,das hat uns vor einen Fläschenbrand zwischen Schiiten u. Suniten in der Region erspart.Auserdem hat Murci 15 oder 20 Jahre bei der Nasa in America gearbeitet.


Und das die meißten Palästinenser gegen Iran sind,Allah möge sie auf denn Rechten weg leiten und ihre Augen öffnen,das nur die Islamische Revolution im Iran für ihre Interessen einsteht.

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