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Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#1 von Tobias Martin Schneider , 29.09.2020 16:24

Videos mit Texten ZUM VERBREITEN &(Nach)lesen (unter den Videos):

Corona-Strategie: Angst erwünscht
https://www.kla.tv/2020-09-28/17280&autoplay=true

Corona & das Mittel der Angst
(Die Parallelen in Frankreich, überall die gleiche Agenda)
https://www.kla.tv/2020-09-28/17282&autoplay=true


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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#2 von Tobias Martin Schneider , 29.09.2020 16:29

Zum Thema der Angst- & Panikmache, siehe auch Beitrag 2, 3 & 4 unter folgendem Link:
Das interne Strategiepapier des Innenministeriums zur Corona-Pandemie

Beitrag 33
Impfungen, Coroanvirus Impfstoff, Impfschäden Sammelthema (3)


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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#3 von Tobias Martin Schneider , 30.09.2020 13:12

SIE WOLLEN DIE ZWANGSIMPFUNG❗❗❗
ZWÖLF PUNKTE EINES PLANS⚠⚠⚠
https://demokratischerwiderstand.de/arti...-zwangsimpfung/


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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#4 von Tobias Martin Schneider , 30.09.2020 17:33

💡💡💡Internationaler Aufruf zum Handeln: Fordern Sie Ihre Regierungen auf, auf die technisch-wissenschaftlichen Daten des Covid-19-Notfalls zuzugreifen! (Mehrsprachig/mit Spracheinstellung) 💡💡💡
https://www.corvelva.it/de/speciale-corv...-emergency.html


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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#5 von Tobias Martin Schneider , 01.10.2020 16:01


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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#6 von Tobias Martin Schneider , 02.10.2020 14:53


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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#7 von Tobias Martin Schneider , 03.10.2020 12:47


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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#8 von Dörte Donker , 06.10.2020 09:19

Zitat
Virologe Hendrik Streeck fordert ein Ende der Verbotspolitik in der Corona-Pandemie

Bild zu Hendrik Streeck
Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, empfiehlt die Rückkehr zur Lebensnormalität.
Virologe Hendrik Streeck fordert ein Ende der Verbotspolitik in der Corona-Pandemie

Aktualisiert am 05. Oktober 2020, 14:00 Uhr
Die Sterblichkeit des Coronavirus liege in Wirklichkeit viel niedriger als gedacht und die Gesellschaft habe übertrieben Angst: "Wir müssen mit dem Überdramatisieren aufhören". Hendrik Streeck empfiehlt daher eine Rückkehr zur Lebensnormalität.

Der Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik Bonn, Hendrik Streeck kritisiert, dass es in Deutschland im Kampf gegen die Corona-Pandemie "zu viel Angst" gebe. Das Risiko der Krankheit COVID-19 sei inzwischen gut kalkulierbar und legitimiere eine übertriebene Verbotspolitik nicht mehr, sagte Streeck in Hamburg.

Man habe in Deutschland derzeit eine völlig normale Sterblichkeitsrate. Bei der Hitzewelle 2018 und bei der Grippewelle 2017 habe man sehr viel deutlicher eine Übersterblichkeit gesehen. "Wir haben es mit einem ernstzunehmenden Virus zu tun, aber wir dürfen dieses Virus nicht mehr überdramatisieren."

Aktuelle Informationen finden Sie in unseren Corona-Live-Blog


Streeck wies darauf hin, dass die Sterblichkeit von Corona-Infizierten sehr viel niedriger sei als man das im Frühjahr befürchtet hatte. "Dieses Virus ist tödlich nur für wenige. Genauso wie viele andere Viren auch", meinte Streeck.

Die zunehmenden Erkenntnisse der Wissenschaft sollten Mut machen: Es gebe fast keine Übertragung über Gegenstände. Auch gebe es im normalen Alltagsgeschäft - etwa im Einzelhandel - wenige Ansteckungsrisiken. Viele Infektionen verliefen komplett ohne Symptome. Nur noch fünf Prozent der Infizierten bräuchten überhaupt eine klinische Versorgung, weitaus weniger gar eine intensivmedizinische.

Hendrik Streeck: "Corona wird nicht unser Untergang sein"
Streeck wies darauf hin, dass die Sterblichkeitsrate höchstens bei 0,37 Prozent liege. Die gut erforschte brasilianische Metropole Manaus melde eine Sterblichkeitsrate von 0,28 Prozent. "Das lässt sich einordnen", meint Streeck. Corona sei deutlich gefährlicher als normale Grippewellen, aber "Corona wird nicht unser Untergang sein".


Die Angst vor dem Coronavirus sei häufig irrational. Zu häufig würden kleinste Nebenrisiko-Wahrscheinlichkeiten zu großen Themen von Politik und Medien. "Das Virus ist zu politisch geworden, obwohl es eigentlich nicht politisch sein sollte", klagte der Virologe.

Streeck plädiert für ein Ende des Krisen- und Panikmodus, der Umgang mit dem Virus müsse zur in ein normales Risikohandling wie bei vielen anderen Risiken des Lebens auch übergehen. Ängste zu schüren sei der falsche Weg, weil man damit die Gesellschaft spalte und die Akzeptanz für eigenverantwortliche Achtsamkeit schwäche.

Maskenpflichten etwa an der frischen Luft seien unsinnig. "Wir brauchen einen Wechsel im Krisenmanagement. Wir dürfen die Krise nicht verwalten, sondern müssen Lösungen finden. Sorgsam pragmatische Lösungen", empfiehlt der Virologe.

Infektionszahlen dürfen nicht mehr im Haupt-Fokus stehen
Die Infektionszahlen dürften nicht mehr im Haupt-Fokus stehen. Man müsse auch den echten Krankheitsausbruch ins Auge fassen wie die Auslastung in der stationären Behandlung und der Anteil der belegten Intensivbetten. Dementsprechend definierte Schwellenwerte könnten somit striktere Maßnahmen im Alltagsleben vorgeben.

Streeck plädiert für "eine neue Routine". Man solle sich vor Sorglosigkeit hüten, aber mit dem Risiko intelligent umzugehen lernen. Wenn öffentliche Veranstaltungen gute Hygienekonzepte verfolgten, solle man sie auch stattfinden lassen. "Wir können nicht auf einen Pauseknopf des Lebens drücken und glauben, das Virus sei dann vorbei", mahnt Streeck.

Streeck warnt vor dem Irrglauben, man könne das Virus irgendwie besiegen. Dies werde nicht einmal durch den härtesten Lockdown gelingen. Nach der zweiten werde es auch eine dritte und vierte Infektionswelle geben. "Wir sind in einer Dauerwelle. Wir müssen uns damit abfinden, das Virus wird normaler Teil unseres Lebens werden."

Das sollte uns aber keine Angst machen, das Virus sei schlichtweg da, nicht nur in diesem Herbst, sondern auch im nächsten Sommer, "und auch in Jahrzehnten noch". Selbst mit Impfstoffen sei es der Menschheit erst ein einziges Mal (bei Pocken) gelungen, einen Virus durch einen Impfstoff auszurotten.

Fazit: "Viele von uns werden Bekanntschaft mit diesem Virus machen, ob wir wollen oder nicht."


Coronavirus
Neue Studien: Autoimmunreaktion könnte schwere COVID-19-Verläufe auslösen
von Nina Bürger
2.000 Infektionen pro Tag seien keine hohe Zahl
Das Infektionsgeschehen im Herbst werde sich massiv beleben, sagt Streeck voraus. 2.000 Infektionen pro Tag seien keine hohe Zahl, das Zehnfache müsse man erwarten. Man wisse nun aber, dass durch Abstandsregelungen und das Tragen von Masken die Infektionsdosen stark verringert werden, was wiederum zu milderen Symptomen führe.

Streeck: "Ich setze darauf, dass die Leute Verantwortung übernehmen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Menschen. Fast jeder von uns kennt ältere Menschen oder Menschen aus Risikogruppen, für die eine Infektion gefährlich werden kann. So eine Pandemie kann man nur gemeinsam bewältigen."

Er warnt zudem davor, zu viel Hoffnung in einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu setzen. Seiner Einschätzung nach seien die rasch entwickelten Impfstoffe unsicher in Wirksamkeit und Nebenwirkungen: "Gerade in der letzten Phase gibt es Überraschungen, mit denen man häufig nicht rechnet."

Es gibt viele Erreger wie die Tuberkulose oder Malaria, wo wir immer noch keinen Impfstoff haben, obwohl Millionen Menschen jedes Jahr daran sterben.

Streeck vermutet, dass auch ohne den massenhaften Einsatz von Impfstoffen die Pandemie zusehends abflaue. Man verzeichne in großen Ballungsräumen der Erde zusehends eine Herdenimmunität. Streeck nennt dazu als Beispiele Brasilien, die USA, Schweden und Indien.



https://web.de/magazine/news/coronavirus...ndemie-35144824


Anbei eine Tabelle, die zeigt, wie sich bei Grippe die Sterblichkeit auf verschiedene Altersgruppen verteilt; eben wie bei Corona auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Influenza#...seMortality.svg

Grippesterblichkeit beträgt 01-02%. Ich schätze aber, dass die Sterblichkeit in Jahren wie 2017/18 deutlich höher war.
Hinzu kämen noch die 30.000 Lungenentzündungstote jede Jahr, die durch verschiedene Erreger ausgelöst werden; auch vermeintlich harmlose Coronaviren dabei, die nicht zur Influenza gezählt werden.
Coronasterblichkeit bei 0,28%.


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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#9 von Werner Arndt , 13.10.2020 08:48

Zitat von Dörte Donker im Beitrag #8

Zitat
Virologe Hendrik Streeck fordert ein Ende der Verbotspolitik in der Corona-Pandemie

Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, empfiehlt die Rückkehr zur Lebensnormalität.
Virologe Hendrik Streeck fordert ein Ende der Verbotspolitik in der Corona-Pandemie

Aktualisiert am 05. Oktober 2020, 14:00 Uhr
Die Sterblichkeit des Coronavirus liege in Wirklichkeit viel niedriger als gedacht und die Gesellschaft habe übertrieben Angst: "Wir müssen mit dem Überdramatisieren aufhören". Hendrik Streeck empfiehlt daher eine Rückkehr zur Lebensnormalität.

Der Direktor des Instituts für Virologie an der Uniklinik Bonn, Hendrik Streeck kritisiert, dass es in Deutschland im Kampf gegen die Corona-Pandemie "zu viel Angst" gebe. Das Risiko der Krankheit COVID-19 sei inzwischen gut kalkulierbar und legitimiere eine übertriebene Verbotspolitik nicht mehr, sagte Streeck in Hamburg.

Man habe in Deutschland derzeit eine völlig normale Sterblichkeitsrate. Bei der Hitzewelle 2018 und bei der Grippewelle 2017 habe man sehr viel deutlicher eine Übersterblichkeit gesehen. "Wir haben es mit einem ernstzunehmenden Virus zu tun, aber wir dürfen dieses Virus nicht mehr überdramatisieren."

Streeck wies darauf hin, dass die Sterblichkeit von Corona-Infizierten sehr viel niedriger sei als man das im Frühjahr befürchtet hatte. "Dieses Virus ist tödlich nur für wenige. Genauso wie viele andere Viren auch", meinte Streeck.

Die zunehmenden Erkenntnisse der Wissenschaft sollten Mut machen: Es gebe fast keine Übertragung über Gegenstände. Auch gebe es im normalen Alltagsgeschäft - etwa im Einzelhandel - wenige Ansteckungsrisiken. Viele Infektionen verliefen komplett ohne Symptome. Nur noch fünf Prozent der Infizierten bräuchten überhaupt eine klinische Versorgung, weitaus weniger gar eine intensivmedizinische.

...



Zitat
UKE-Oberärztin macht Risikogruppe Mut

(12.10.2020)

Die Oberärztin und Leiterin der Abteilung Infektiologie des UKE [Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf], Prof. Dr. med. Marylyn Addo, hat bei der UKE Gesundheitsakademie zum Thema "Wie Viren die Menschen erobern - und wie wir uns schützen können" gesprochen.
Den vor allem gefährdeten Risikopatienten jenseits der 60 Jahre machte sie dabei Mut: "Auch Risikopatienten haben überwiegend gute Verläufe. Die meisten Patienten, die bei uns wegen Corona behandelt wurden und über 65 Jahre alt sind, haben zwar stationären Aufenthalt gebraucht, das Krankenhaus aber genesen verlassen. Das muss man sich auch immer wieder vor Augen führen", sagte Addo.

(Hamburger Morgenpost, Newsticker)


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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#10 von Werner Arndt , 14.10.2020 08:20

Zitat
14.10.2020

Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten beraten heute über Corona-Strategie

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen beraten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder heute ab 14 Uhr über das weitere Vorgehen zum Eindämmen der Pandemie. ... Erstmals seit vier Monaten findet die Konferenz nicht per Video statt, die Länderchefs kommen für ein Vor-Ort-Treffen nach Berlin. Dass sich die Teilnehmer dafür nicht zu einer Videokonferenz zusammenschalten, sondern wieder leibhaftig im Kanzleramt zusammenkommen, zeigt, wie schwierig und wie ernst die Lage ist.

https://www.stern.de/politik/die-morgenl...rs-9451202.html



Leibhaftig! Hoffentlich auch gut beraten...

Zitat
13. Oktober 2020

Hamburger KV-Chef fordert Neubewertung der Corona-Lage

Hamburg (dpa/lno) - Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, hat eine Neubewertung der Corona-Lage gefordert. Die Politik dürfe die Bevölkerung nicht länger in Dauerstress halten und mit Horrorbildern Angst und Schrecken verbreiten, sagte er der "Fuldaer Zeitung" (Mittwoch). ...

https://www.hamburg.de/nachrichten-hambu...er-corona-lage/

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RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#11 von Tobias Martin Schneider , 14.10.2020 12:14


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zuletzt bearbeitet 14.10.2020 | Top

RE: Corona-Strategie: Angst ERWÜNSCHT!!! (VIDEOS)

#12 von Werner Arndt , 14.10.2020 15:11

Zitat

Chef der Ärztevereinigung in Deutschland kritisiert das Robert-Koch-Institut

Veröffentlicht am 14. Oktober 2020

Das RKI betreibe «falschen Alarmismus», weil es täglich vor allem auf die Zahl der «Neuinfektionen» starre.

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, Dr. Andreas Gassen, hat einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) zufolge schwere Vorwürfe gegen das Robert-Koch-Institut (RKI) erhoben.

«Wir müssen aufhören, auf die Zahl der Neuinfektionen zu starren wie das Kaninchen auf die Schlange, das führt zu falschem Alarmismus», habe Gassen der Neuen Osnabrücker Zeitung gesagt.

Gassen weiter:

«Selbst 10’000 Infektionen täglich wären kein Drama, wenn nur einer von 1’000 schwer erkrankt, wie wir es im Moment beobachten.»

Gassen habe damit auf Aussagen von Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instituts, reagiert. Dieser hatte am vergangenen Donnerstag vor einem «Kontrollverlust» gewarnt.


Meinung der Redaktion: Die Stellungnahme Gassens ist beachtlich. Erstmals stellt sich ein Spitzenvertreter der Deutschen Ärzteschaft offiziell gegen die Position der Bundesregierung, die vom RKI verkörpert wird. Gleichzeitig ist das auch eine indirekte Kritik an dem Berliner Chefvirologen der Charité, Prof. Christian Drosten. Dieser zählt gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Wieler zum bundesdeutschen Trio «Die Panikmacher».

...

https://corona-transition.org/chef-der-a...t-koch-institut



Quelle:
Nach Corona-Warnung: Kassenärzte-Chef wirft RKI "falschen Alarmismus" vor
https://www.rnd.de/gesundheit/nach-coron...33A337JSHM.html
10. Oktober 2020

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Eine neue Schande
Betrachtungen zur Maskenpflicht

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