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10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#1 von Werner Arndt , 26.09.2020 19:20

Schwangere Männer? Gar 10.000 schwangere Männer? Die aus einem aktuellen Video (sh. unten) zitierte Passage könnte eine Satire erwarten lassen, aber das Thema Tests ist ernst. Die Ergebnisse von PCR-Tests und ihre Darstellung sind zu einem zentralen Instrument geworden, Maßnahmen abzuleiten, welche einen Wandel unserer Lebensumstände in zuvor kaum vorstellbarem Umfang bewirken. Anlass genug, den Tests, "medizinische Basis aller Maßnahmen" (#3), diesen thread zu widmen, der ausdrücklich auch als Sammelthread zur Verfügung steht. Jeder sachdienliche Beitrag ist willkommen.


Zitat
Gerade bei massiven Freiheitsbeschränkungen ist der Staat verpflichtet, fortwährend zu prüfen, ob diese zur Gefahrenabwehr zwingend erforderlich sind, ob es mildere Mittel gibt und/oder die Kollateralschäden schwerer wiegen als z.B. der Gesundheitsschutz. Der Staat muss sich dabei ständig aktiv um Erkenntnisgewinn (z.B. hinsichtlich Gefährlichkeit des Virus, Zuwachs an Lockdown-Opfern) bemühen, um so die Grundrechtseingriffe stets auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren.


(Corona-Ausschuss | Bericht: SARS-CoV-2 und die Lockdown-Folgen, S. 3)
https://corona-ausschuss.de/download/Kur...09-2020-1-4.pdf



Zitat
Aussagekraft des PCR-Tests

SARS-CoV-2 soll derzeit vermittels eines PCR-Tests nachgewiesen werden. Dieser spürt winzige virale Gen-Abschnitte auf, repliziert diese immer wieder und macht sie dadurch messbar. Aus den so vermehrten und nachgewiesenen Genabschnitten werden Rückschlüsse auf das Vorhandensein von vorher als Träger solcher Abschnitte definierten Viren gezogen. Je einmaliger und typischer diese Abschnitte ausgewählt und gefunden werden, um so wahrscheinlicher ist die Anwesenheit des gesuchten Virustyps.

Einzelne Abschnitte des gesuchten SaRS-CoV-2-Virus kommen wie das für die Virushülle codierende E-Gen bei vielen schon lange auch in Europa verbreiteten Coronaviren vor. Wenn, wie von der WHO für einige Zeit vorgeschlagen und von vielen Laboren praktiziert, nur diese weniger spezifischen Gen-Abschnitte bestimmt werden, ist der PCR Test besonders häufig falsch positiv.

Wegen der unübersichtlichen Praxis der PCR-Testungen ist eine Aussage zur epidemiologischen Bedeutung der SARS-CoV-2 Viren bis heute nahezu unmöglich. Aus den PCR-Testergebnissen allein lassen sich nach übereinstimmender Aussage der vom Ausschuss befragten Spezialisten und Labore keine verlässlichen Abschätzungen für Infektionsrisiken und damit auch keine infektionsbegrenzenden Maßnahmen ableiten.

Der Biochemiker und Nobelpreisträger Kary Mullis hatte den PCR-Test im Jahr 1983 entwickelt, um DNA-Sequenzen in vitro zu vervielfältigen. Sein Test, so Mullis, sei für diagnostische Zwecke nicht geeignet. Wie die Biologin Prof. Ulrike Kämmerer, die Immunologin und Virologin Prof. Dolores Cahill, der Immunologe Prof. Pierre Capel und der Mikrobiologe Dr. Clemens Arvay im Corona-Ausschuss übereinstimmend erklärten, kann mit dem Test auch heutzutage nicht festgestellt werden, ob eine aktive Virusinfektion vorliegt. Die mit dem Test aufgefundenen Gensequenzen können ebensogut aus einer bereits überwundenen Virusinfektion oder einer Kontamination stammen, die gar nicht zu einer Infektion führt.

Viele der unterschiedlichen derzeit genutzten und weiterhin nicht amtlich validierten SARS-CoV-2-Tests reagieren, wie z.B. der INSTAND-Ringversuch der Deutschen Akkreditierungsstelle schon im April 2020 gezeigt hat, bei einer Leerprobe zu 1,4% falsch positiv, bei einer mit dem bekannten Coronavirus HCoV OC 43 versetzten Probe sogar bis zu 7,6% falsch positiv. Es sind diverse Tests im Umlauf, die laut Ringversuch in bemerkenswerten 20-50% der Testungen falsch positiv anschlagen, was wie beschrieben auch daran liegen kann, dass diese teilweise lediglich das unspezifischere E-Gen ansteuern.

Viele deutsche Labore verwenden sog. Haustests auf der Basis der von der WHO veröffentlichten Testprotokolle (vergleiche z.B. das sogenannte Drosten-Testsassay vom 17. Januar 2020). Diese bedürfen gemäß europäischer Standards grundsätzlich einer amtlichen Validierung. Auf eine solche wird in der Praxis jedoch wegen der "Notlage" weitestgehend verzichtet.

Es ist nach Vorstehendem unmöglich festzustellen, wieviele der - Stand 27. August 2020 - insgesamt 239.507 vom RKI positiv getesteten Personen tatsächlich infiziert waren. Das Gleiche gilt für die 9288 bis dahin angabegemäss in Zusammenhang mit Corona Verstorbenen.


(Corona-Ausschuss | Bericht: SARS-CoV-2 und die Lockdown-Folgen, S. 7)
https://corona-ausschuss.de/download/Kur...09-2020-1-4.pdf





Zitat
Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht nachher durch zu umfangreiches Testen - klingt jetzt total ... da mus man erst einmal um zwei Ecken denken - durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben. Weil die Tests ja nicht 100 Prozent genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben. Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen immer weiter runtergeht und sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive als tatsächlich Positive.

(Bundesgesundheitsminister Jens Spahn)
ab 13:28
https://www.youtube.com/watch?v=ZfWEYeokZiA



Zitat
Der derzeit in vielen Ländern der Welt verwendete PCR Test auf aktive Viren liefert ungenaue Ergebnisse. Wie berichtet hat ein Ringtest in einem Großteil der deutschen Labore herausgefunden, dass die falsch-positiven Rate zwischen 1,4 und 8 Prozent liegt. Je mehr getestet wird, desto mehr kann es also den Anschein haben, dass es viele Infizierte gibt, obwohl das gar nicht zutrifft.

Ein Hersteller eines PCR-Testkits beschreibt explizit als "Limitations" (Einschränkungen), dass diese nicht als direkte Evidenz für die klinische Diagnose benutzt werden sollten.


(Dr. Peter F. Mayer)
https://www.presse.online/2020/06/20/spa...elle-als-echte/



Zitat
PCR: Über die Kunst etwas zu finden, wo nichts mehr ist

In der unten gezeigten mathematischen Analyse der Zahlen des RKI von Dr. Karsten Dierks ist zu erkennen, dass die "steigenden Fallzahlen" nichts weiter sind als das nichtssagende Rauschen im Radio, dass ja auch lauter wird wenn man aufdreht. Ein kleiner Fehler wird erkennbarer aber nicht wahrer, wenn man ihn millionenfach verstärkt. Immer noch wird die Zahl der durchgeführten Tests nicht genannt, wenn uns "Fallzahlen" präsentiert werden. ...

Hier die Analyse von Dr. Karsten Dierks zum Download.


(Dr. Wolfgang Wodarg)
https://www.wodarg.com/



Zitat
Wenn man 1 Million Männer mit einem Schwangerschaftstest mit einer Spezifität von 99 % testet, findet man 10.000 schwangere Männer.

Der COVID-19 Test hat auch eine Spezifität von 99 %.



(Dr. Bodo Schiffmann)
ab 9:15
https://www.youtube.com/watch?v=IU5tSBlvaas


(22.09.2020) Viele neue Informationen aus der Bayrischen Landeshauptstadt. Die Situation ist so dramatisch, dass Herr Söder die Bundeswehr im Inneren einsetzen will... Aber stimmt das wirklich - Ich werfe einen kritischen Blick auf die offiziellen Zahlen.
Markus Söder plant den Ausnahmezustand in Bayern und beruft sich auf angeblich ansteigende Infektionszahlen, die nicht mehr sind als die üblichen zu häufig durchgeführten PCR Teste. Er schreckt nicht davor zurück, die Bundeswehr mit zum Einsatz zu bringen, um wie er sagt Infektionsketten aufzuklären.



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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#2 von Werner Arndt , 26.09.2020 21:17

Zitat
... Was ist Covid-19, Sars-CoV-2? Wie wird darauf getestet? Wie wird gemessen? Die Angstkampagne, die wir derzeit erleben, hat keine wissenschaftliche Basis.

...

Sowohl Medien als auch Regierungen sind beteiligt an der Verbreitung von Desinformation. Es gibt keine Basis für die Angstkampagne.

Unser Ziel ist es, Menschen weltweit die Angst zu nehmen. Eure Regierungen lügen. Tatsächlich belügen sie sich selbst. Wir beginnen damit, das Virus zu definieren und auch die Tests, mit denen das "Virus identifiziert" werden soll.

...

Der Standardtest für Covid-19 ist die Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR):

"Der Covid-19 RT-PCR-Test ist eine Real-Time Reverse Transkriptase Polymerase-Kettenreaktion (rRT-PCR), bei der auf die qualitative Detektion der Nukleinsäure von SARS-COV-2-Viren sowohl aus dem oberen wie aus dem unteren Atemwegsbereich getestet wird (…) aus Abstrichen von Personen, die als Verdachtsfälle gelten (…) (wie auch) von symptomfreien Personen oder solchen, bei denen es andere Verdachtsmomente einer Covid-19-Infektion gibt.

Dieser Test kann auch privat durchgeführt werden mit selbst vorgenommenen Abstrichen der Nasenschleimhaut mit dem Pixel by LabCorp Covid-19 Bausatz. (…) Der Covid-19 RT-CPR-Test eignet sich auch für die qualitative Detektion von Nukleinsäure des SARS-CoV-2-Virus in Sammelproben unter Verwendung einer Matrix-Pooling-Strategie" (2).


Zunächst muss man verstehen, dass der Covid-19 RT-PCR-Test demjenigen ähnelt, der im Zusammenhang mit Influenza verwendet wird. Dieser Test basiert auf Proben der oberen und unteren Atemwege.

Die von der Seuchenschutzbehörde bestätigten Kriterien und Richtlinien bezüglich des "Diagnose-Ausschusses der Seuchenschutzbehörde für das neue Coronavirus 2019 (2019-nCoV)" lesen sich wie folgt (bitte genau lesen):

Die Ergebnisse dienen der Identifizierung von 2019-nCoV-RNA. 2019-nCoV-RNA lässt sich im Allgemeinen bei einer Infektion in Proben der oberen und unteren Atemwege nachweisen.

Positive Ergebnisse indizieren eine aktive Infektion mit 2019-nCoV, schließen aber eine bakterielle Infektion oder eine Co-Infektion mit anderen Viren nicht aus. Das gefundene Agens ist möglicherweise nicht der definitive Grund für die Erkrankung. ...

Dies bedeutet, dass ein positiver Infektionstest infolge anderer Viren oder anderer Coronaviren zustande kommen könnte (sprich im Zusammenhang mit saisonaler Grippe oder mit Lungenentzündung).

Und er schließt laut Seuchenschutzbehörde "eine bakterielle Infektion oder eine Co-Infektion mit anderen Viren nicht aus. Das gefundene Agens ist möglicherweise nicht der definitive Grund für die Erkrankung" (Seuchenschutzbehörde).

Das folgende Diagramm fasst den Prozess der Identifizierung positiver und negativer Fälle zusammen: Allein das Vorhandensein "viralen Genmaterials" genügt, um den Fall als "positiv" zu kategorisieren. Weder wird in dem Verfahren Covid-19 identifiziert noch isoliert. Was in den Tests auftaucht sind Fragmente des Virus. ...

Während SARS-COV-2 — das Virus also, das als Verursacher von Covid-19 gilt (irrtümlich als Erkrankung kategorisiert statt als Virus), im Januar 2020 in einem Labortest isoliert wurde, identifiziert/detektiert der RT-PCR-Test nicht das Covid-19-Virus. Was er findet sind Fragmente des Virus. In den Worten des renommierten Schweizer Immunologen Dr. B. Stadler:

Wenn wir also an einer immunen Person einen PCR-Coronatest durchführen, finden wir nicht ein Virus, sondern einen kleinen zerbrochenen Teil des viralen Genoms. Das Testergebnis wird so lange positiv sein, wie noch kleine zerbrochene Teile des Virus übrig sind. Selbst wenn die infektiösen Viren schon lange tot sind, kann ein Coronatest positiv ausfallen, weil bei der PCR-Methode selbst ein winziger Teil des genetischen Materials des Virus in ausreichender Menge multipliziert wird (um entdeckt zu werden).

Erinnern wir uns: Weil der RT-PCR-Test Ähnlichkeit hat mit dem Test, der für Influenza verwendet wird (sprich Coronavirus A, B, C, D), bedeutet ein positives Testergebnis nicht, dass man positiv auf Covid-19 getestet wurde.

Die Frage ist: Positiv auf was? Der PCR-Test detektiert nicht die Identität des Virus. Laut Dr. Pascal Sacré detektieren diese Tests virale Partikel, Genomsequenzen, nicht das gesamte Virus.

Um die Viruslast quantifizieren zu können, werden diese Sequenzen dann mehrfach amplifiziert in einem Prozess zahlreicher komplexer Schritte, bei denen Fehler, Sterilitätsprobleme und Kontaminationen auftreten können.

Ein positiver RT-PCR-Test ist nicht gleichbedeutend mit einer Covid-19 Erkrankung! PCR-Spezialisten sagen sehr deutlich, dass ein Test immer mit der Krankenakte des getesteten Patienten verglichen werden muss, also mit dem Gesundheitszustand des Patienten, um seine Validität (Zuverlässigkeit) zu betätigen.

Die Medien machen allen Leuten Angst mit neuen positiven PCR-Testergebnissen, ohne jegliche Nuancierung oder Herstellung eines Zusammenhanges, und setzen diese Information fälschlicherweise gleich mit einer zweiten Covid-19-Welle.


https://www.rubikon.news/artikel/die-fur...furchtlosigkeit


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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#3 von Werner Arndt , 26.09.2020 21:41

Zitat
Wenn der Test nicht wäre...

... Wir müssen dafür sorgen, dass die medizinische Basis aller Maßnahmen, nämlich die verwendeten PCR-Tests, juristisch wirksam hinterfragt werden können.

...

· Die unterschiedlichen Teststrategien und die hierbei verwendeten Medizinprodukte wurden ohne die sonst erforderlichen Zulassungsvoraussetzungen im Rahmen einer Notfall-Nutzung (emergency use) toleriert. Sie sind für medizinische Diagnostik nicht zugelassen. Labore können ihre eigenen Tests zusammenstellen und als "inhouse Tests" nutzen. Hiervon wurde europaweit intensiver und vielfältiger Gebrauch gemacht. Eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse ist deshalb nicht gegeben.

· Somit wird der Öffentlichkeit und den sie vertretenden demokratischen Gremien unter dem Vorwand einer Notlage ein wissenschaftlich aussagefähiges Instrument vorenthalten, um eine solche Notlage auf einer validen wissenschaftlichen Basis überhaupt erst festzustellen und pflichtgemäß regelmäßig und kurzfristig zu überprüfen.

· Die Ergebnisse der bisher "wilden" Testungen waren und sind weiterhin jedoch die Grundlage für zahlreiche einschneidende Einschränkungen gesetzlich garantierter Freiheitsrechte.

· Staatlichen Behörden obliegt in diesen Fällen die Beweislast für die Notwendigkeit, Angemessenheit und Alternativlosigkeit ihrer Maßnahmen. Das wird bisher sträflich bis grob fahrlässig vernachlässigt, weil es vermieden wurde, die Aussagekraft der Testungen in Bezug auf Krankheiten und deren Ausbreitung zu überprüfen.

· Ein Virus, welches in benachbarten Regionen und bei vergleichbaren Populationen eine unterschiedliche Pathogenität aufweist, müsste erst noch erfunden werden. Trotzdem unterscheiden sich Testerergebnisse regional und/oder national erheblich.

· Ausserdem weisen die Testungen lediglich definierte Virussequenzen nach, die inzwischen offenbar bei zahlreichen hundertfach mutierten SARS-Virus-Abkömmlingen zu finden sind, ohne dass es irgendwelche validen Hinweise für deren jeweilige Pathogenität und Ausbreitungcharakteristik gibt.

· Wegen der damit verbundenen Konsequenzen für Einschränkungen, Auflagen und Freizügigkeit für die Menschen in Europa ist es ein Gebot der Sorgfaltspflicht, die hier aufgeworfenen Fragen wissenschaftlich und transparent zu klären.

· Die Ergebnisse wären auch besonders wichtig, um festzustellen, ob ein Ad-hoc- Impfstoff mit allen damit verbundenen Risiken indiziert ist und die damit verbundenen Risiken vertretbar sind, wie die Europäische Kommission derzeit ohne Datenbasis verlautbaren läßt.

...

(Dr. Wolfgang Wodarg)
https://www.wodarg.com/


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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#4 von Werner Arndt , 27.09.2020 15:38

Zitat
Stellungnahme

Deutsches Netzwerk
Evidenzbasierte Medizin e.V. (EbM-Netzwerk)

Berlin, den 08.09.2020


COVID-19: Wo ist die Evidenz?


... Der momentan zu verzeichnende Anstieg an Test-positiven ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen rechtfertigt derzeit keine einschneidenden Maßnahmen, sofern diese nicht durch hochwertige Forschung vorab geprüft oder parallel begleitet sind.

Die mediale Berichterstattung sollte unbedingt die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation beherzigen und die irreführenden Meldungen von Absolutzahlen ohne Bezugsgröße beenden.

Statt ungezielter Massentestungen sollten zum einen gezielte repräsentative Stichproben aus der Bevölkerung gezogen und angemessen berichtet werden, zum anderen die Testungen auf Hochrisiko-gruppen beschränkt werden, um die Vortestwahrscheinlichkeit zu erhöhen (also Personen mit COVID-typischer Symptomatik und vorangegangener Exposition). ...

Besonders zu kritisieren ist, dass die öffentliche Berichterstattung im deutschsprachigen Raum nicht konsequent zwischen Test-positiven und Erkrankten unterscheidet. Zu bemerken ist, dass die steigende Anzahl der Test-positiven nicht von einem parallelen Anstieg der Hospitalisierungen und Intensivbehandlungen oder Todesfälle begleitet ist. Dies weckt doch erhebliche Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Tests und der täglichen Berichte der neuen Test-positiven. ...

Überhaupt muss mit Vehemenz kritisiert werden, dass die SARS-CoV-2 Inzidenzen fast ausschließlich als Absolutzahlen ohne Bezugsgröße berichtet werden. ...


Für den geschäftsführenden Vorstand

Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen
Vorsitzender des EbM-Netzwerks

https://www.ebm-netzwerk.de/de/veroeffentlichungen/covid-19



Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum (3)

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EbM-Netzwerk _ Stellungnahme COVID-19.pdf
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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#5 von Dörte Donker , 27.09.2020 16:28

RKI beantwortet die Farge der falsch posituven Teste wie folgt:

Zitat
Ein falsch-positives Testergebnis bedeutet, dass eine Person ein positives Testergebnis bekommt, obwohl keine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt. Aufgrund des Funktionsprinzips von PCR-Tests und hohen Qualitätsanforderungen liegt die analytische Spezifität bei korrekter Durchführung und Bewertung bei nahezu 100%.
Im Rahmen von qualitätssichernden Maßnahmen nehmen diagnostische Labore an Ringversuchen teil. Die bisher erhobenen Ergebnisse spiegeln die sehr gute Testdurchführung in deutschen Laboren wider (siehe www.instand-ev.de


https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV20...l#FAQId13797158

Interessant auch, dass das RKI bei Mers (Coronavirus Mers CoV) beim PCR Test auf die Fehlerqoute hinweist, aber beim gleichen PCR Test für Corona Sars CoV 2 behauptet, dass er eine geradezu 100% e Genaunigkeit haben, obwohl zumindest ein identischer Genabschnitte (spezifischen Virus­ge­nom­ab­schnit­te upE und Orf1a. Orf1a wird auch bei Sars CoV2 gesucht, aber auch bei anderen Infektionserkrankungen und genau deshalb gilt Orf1a als umstritten und führt zu falsch positiven) gesucht werden.
Auch eine fast 100% e Genauigkeit muss man in Zahlen beziffern können, was das RKI nicht tut.
Also auch hier zeigt das RKI, wie es mit Verschweigen und Fehlinformieren (kurzum unwissenschaftliches Arbeiten) ein Bild erzeugen will.
Also wenn ich in einer wissenschaftlichen Arbeit behaupte, dass ein Test fast 100% genau sei, dann würden zig Kollegen aufspringen und mich zur Rede stellen, was genau das heiße und wie hoch die Fehlerquote sei.
Und erst Recht ei eine Geschehe, in der diese Rate von allerhöchster Relevanz ist.

Zitat
Es sollten immer mindestens zwei Nachweis­verfahren unter Verwendung interner und externer Kontrollen herangezogen werden, um ein falsch positives oder ne­ga­ti­ves Ergebnis zu vermeiden. Labore, die nur ein Nachweissystem vorhalten oder nur limitierte Erfahrung in der Detektion von MERS-CoV haben, sollten ihr initiales PCR-Ergebnis von einem Referenzlabor (z.B. Konsiliarlabor für Coronaviren, s.u.) bestätigen lassen. Liegt bei einem symptomatischen Patienten mit möglicher Exposition zum Virus nur ein einzelnes positives Testergebnis vor, gilt er als wahrscheinlicher Fall.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/M/MERS_Coronavirus/MERS-CoV_Labordiagnostik.html

Das heißt, dass der Test ins Blinde, ohne Symptome und ohne wissenschfatliche Exposition als unsicher gilt.

Für mich war das Ding schon im März durch, weil es schlichtweg gelogen ist, dass PCR Teste so genau sind und das weiß jeder Biologe. Und jeder Mediziner weiß aus der Praxis, dass ein positive Testverfahren weitere Teste nach sich sieht, die das Ergebnis bestätigen sollen.
Erstaunlich, dass nach über einem halben Jahr es nichts weiter zum Thema gibt, als Legenden und Mythen.


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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#6 von Werner Arndt , 27.09.2020 19:27

Zitat
Also auch hier zeigt das RKI, wie es mit Verschweigen und Fehlinformieren (kurzum unwissenschaftliches Arbeiten) ein Bild erzeugen will.



Eigentlich sollte man dort Seriosität erwarten können, aber nach alledem sind die Illusionen dahin.

Zitat
... Wirklich aussagekräftige Daten versteckt das RKI, indem es sie, teils unausgewertet, über vielerlei Bulletins, Tages- und Wochenberichte verteilt. Wer macht sich schon die Mühe, sie zusammen zu suchen? Ich tat es. Was dabei zum Vorschein kam, steht in krassestem Widerspruch zu den offiziellen Verlautbarungen, mit denen der RKI-Boss, Lothar Wieler, routinemäßig das Land verstört. ...

Kein politisch Verantwortlicher, kein Wieler, kein Christian Drosten erklärt dem Volk, dass mehr Infizierte allein schon deswegen auffallen müssen, weil immer öfter getestet wird? ... Und warum verschweigt Wieler bei öffentlichen Auftritten beharrlich jene Zahl, auf die es beim Bewerten des Infektionsgeschehens am allermeisten ankommt: die "Positivenrate", das heißt der Anteil Infizierter an sämtlichen Getesteten. Dieser Wert ist seit Ende April gravierend gesunken, kontinuierlich: von 8,3 auf 2,8 Prozent. Und ja, auch seit dem 1. August hält dieser Trend an. [1,19 % Positivenrate in der KW 38 ›››]

https://www.rubikon.news/artikel/die-hotspot-masche



Zur Tragweite dessen:

Zitat
Die Bewertungen des Antragsgegners [RKI] werden aktuell als das Maß aller Dinge angesehen. Die Regierenden (…) sowie die Gerichte orientieren sich in ihren Entscheidungen maßgeblich, um nicht zu sagen, nahezu ausschließlich, an der Bewertung des Antragsgegners. Der Antragsgegner bestimmt so seit Monaten faktisch das Schicksal eines ganzen Landes und seinen ca. 83 Millionen Bürger*innen.

https://kenfm.de/faktencheck-gibt-es-akt...-paul-schreyer/


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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#7 von Werner Arndt , 28.09.2020 10:46

Für Herrn Wieler besteht nun erneut Gelegenheit, sich vor dem Corona-Ausschuss zu äußern. Das sollte ihm doch ein Bedürfnis sein, wenn alles seine Richtigkeit hat. Auch auf die Stellungnahme(n) darf man gespannt sein:

Zitat
Die Einladung an Prof. Wieler u.a. zur Anhörung im Corona-Ausschuss wiederholt

Unser Bericht liegt nun Frau Dr. Merkel, Herrn Spahn, Herrn Prof. Drosten, Herrn Prof. Wieler, Herrn Söder zur Stellungnahme vor. Wir haben zugleich unsere Einladung zur Anhörung im Corona-Ausschuss erneuert:


Sehr geehrter Herr Prof. Wieler,

in der Anlage übermittle ich Ihnen den Bericht des Corona-Ausschusses.

Der Ausschuss wurde im Juli 2020 von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann aufgesetzt und hat sich in - bis zur Erstellung des Berichts - 13 bis zu fünfstündigen, live gestreamten Sitzungen durch Befragung von Expertinnen und ZeugInnen intensiv mit Fragen des Virusgeschehens und den Auswirkungen der Massnahmen auseinandergesetzt. Nähere Informationen und die vollständigen Aufzeichnungen der Sitzungen finden Sie unter www.corona-ausschuss.de.

Vorläufiges Ergebnis unserer Befragungen und Analyse ist, dass die Massnahmen der Regierung mit Blick auf das bekämpfte Risiko durch SARS-CoV-2 ausser Verhältnis waren und sind.

Es wäre schön, wenn Sie uns eine schriftliche Stellungnahme zu den im Bericht niedergelegten Erkenntnissen zukommen lassen könnten.

Zugleich möchten wir die Einladung erneuern, sich bei uns im Ausschuss persönlich oder via Zoom zu Fragen zum Coronavirus und zu den ergriffenen Massnahmen zu äußern. Der für die letzte Augustwoche ausgesprochenen Einladung konnten Sie leider nicht entsprechen. Bitte nennen Sie uns einen Ihnen genehmen Termin im Zeitraum 23.09.-30.11.2020, wir werden Ihre Anhörung ermöglichen.

Für Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Viviane Fischer

https://www.twitlonger.com/show/n_1srdj2i

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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#8 von Dörte Donker , 28.09.2020 10:46

https://www.springermedizin.de/uebersich...5033-020-1912-4

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7445394/

Zitat
Schlussfolgerung: Der SARS-CoV-2-Nachweis mittels RT-PCR ist nicht immer verlässlich. Für die praktische Anwendung haben diese Tests viele Unsicherheiten, was nicht nur die schlechte Sensitivität und mitunter auch schlechte Spezifität, sondern auch was die Güte der Probengewinnung betrifft.



Herr Drosten hat ja behauptet, er habe den PCR Test neu entwickelt.
Das ist nicht wahr, denn es ist der gleiche Test wie für Sars und Mers. Alle schauen nach den selben Genabschnitten.

Zitat
Die PCR-Assays weisen die Virusgenomabschnitte upE und Orf1a auf


https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7445394/

Orf1a gibt es nicht nur in Sars CoV 2 sondern anscheinend in allen Coronaviren und anderen Viren:

Zitat
Das Replikase-Gen der Nidoviren besteht aus zwei leicht überlappenden ORF, die 1a und 1b genannt werden. In Corona-, Toro-, Bafini- und Roniviren wird ein Polyprotein, das pp1ab genannt wird und eine Masse von 760–800 kDa besitzt, durch ORF1ab synthetisiert.


https://de.wikipedia.org/wiki/Replikase-Polyprotein_1ab

Zum Beispiel sind Toroviren Erreger einer viralen Gastroenteritis und Diarrhoe bei Menschen und einigen anderen Säugetieren. Und dazu gehören Rota- und Noroviren.
Auch gibt es Viren, die Pflanzen befallen, die diesen Genabschnitt enthalten.
Und sicher, wenn der Genabschnitt bei allen Coronaviren vorkommt, ist er auch auf unseren Erkältungsviren zu finden.


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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#9 von Werner Arndt , 28.09.2020 15:28

Zitat
… Dass ein Team um den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité bereits am 16. Januar einen PCR-Test zum Virusnachweis entwickelt hatte, den die WHO umgehend Laboren in aller Welt empfahl, wurde von den Medien zunächst nicht registriert. Zum unglaublichen Tempo dieser Testentwicklung erklärte Drosten später:

"Bereits zwischen Weihnachten und Neujahr ging das los, dass hier die erste informelle Information ankam. (…) Wir haben uns tatsächlich auf so ein paar Indizien verlassen. Wir haben aus sozialen Medien Informationen gehabt, dass das ein SARS-ähnliches Virus sein könnte und wir haben dann eins und eins zusammengezählt. (…) Und als dann so eine Zeit später die Kollegen aus China die erste Genom-Sequenz öffentlich gestellt haben von diesem neuen Virus [am 10. Januar; P.S.], haben wir das natürlich mit all unseren Kandidatentests verglichen, die besten herausgesucht und mit denen weitergearbeitet. (…) Wir haben diesen Test Kollegen in China zur Verfügung gestellt, deren Namen ich jetzt nicht nennen kann. Und die haben das für uns getestet und uns gesagt, dass es gut funktioniert."

https://kenfm.de/wurde-die-corona-krise-...-paul-schreyer/



Zitat
Seit 6 Wochen haben meine Kollegen und ich im Berliner Corona-Ausschuss Professoren und andere Sachverständige sowie Betroffene zu den Kernfragen der Corona-Krise - bzw. jetzt würde man sagen können des Corona-Skandals – angehört [›››], nämlich:

- Wie gefährlich ist das angeblich so neue Corona-Virus wirklich?
- Wie zuverlässig sind die sogenannten PCR-Tests des Professor Drosten, die ja die Grundlage, und zwar hier in Deutschland die alleinige Grundlage, für alle Maßnahmen waren?
- Welche Kollateralschäden haben diese Maßnahmen angerichtet?

...

Vor allem aber der PCR-Test: Dieser PCR-Test ist für die Feststellung einer Infektion mit dem Virus nicht nur absolut ungeeignet, sondern er ist hierfür, nämlich für diagnostische Zwecke, überhaupt nicht zugelassen. It is not licensed for diagnostic purposes.

Drei Immunologen, Professor Ulrike Kämmerer aus Würzburg, Professor Pierre Capel aus den Niederlanden und Professor Dolores Cahill aus Irland sowie der Molekularbiologe Dr. Arvay aus Österreich haben auf detailliertes Befragen übereinstimmend erklärt, der PCR-Test von Drosten, der wohl am Computer zusammengefummelt wurde, ohne dass Herr Drosten das Virus jemals in seinem Labor gesehen hat, sagt nichts über eine Infektion aus, wenn er positiv ist. Nochmal: Er sagt nichts über eine Infektion aus, wenn er positiv ist. Entgegen allen Behauptungen der Politik sagt er nichts über eine Infektion aus.

(Dr. Reiner Füllmich)

(ab 1:30)



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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#10 von Werner Arndt , 29.09.2020 16:11

Zitat
Neues von der Testpandemiefront

Veröffentlicht am 25. September 2020

Die Entwicklung der "Fallzahlen"

Die berühmten "Fallzahlen" sind nichts weiter als Positivtests mit der PCR-Methode. Es handelt sich nicht um den Nachweis von Infektionen, nicht um den von Erkrankungen, auch nicht einer Krankheit namens COVID-19. "Fallzahlen" sind nichts weiter als ein politisches Instrument, um die Gesellschaften in Angststarre und Unterwerfung zu halten. Die Lüge beginnt bei einem Test, der keine Infektionen und schon gar keine Krankheiten diagnostizieren kann, und sie setzt sich fort bei der manipulativen, selektiven Veröffentlichung der ermittelten "Fälle".

PCR-Tests können keine Infektionen nachweisen und auch keine Krankheiten. Diese Methode konnte das niemals - auch nicht außerhalb des Kontextes von Corona. Sie wurde dafür überhaupt nicht entwickelt. Das sie es doch könnte, ist also bereits die erste grundsätzliche Lüge, welche uns von Politik und Medien in die Hirne geprügelt wird. Das völlig unabhängig davon, dass der PCR-Test für das "neuartige Virus" nie validiert und auch noch im Schnellverfahren zugelassen wurde. Die zweite grundsätzliche Lüge bildet sich in der Darstellung der Zahlenwerke ab, mit denen die Ergebnisse der PCR-Tests an das Publikum verkauft werden. Es handelt sich also um zwei gigantische Lügen, mit denen Politik gemacht wird. Zwei gigantische Lügen hinter die jeder Mensch bis zum heutigen Tag ohne weiteres steigen kann, wenn er den Mut aufbringt, die (nur scheinbar) bequemen Gefilde der verordneten "Wahrheit" zu verlassen.

Es gibt noch weitere fundamentale Lügen, welche unablässig auf die Bevölkerung hernieder prasseln…

Beschränken wir uns an dieser Stelle jedoch allein auf den systematischen Betrug bezüglich der Veröffentlichungen von PCR-Testergebnissen. Oder besser: Rücken wir diese Zahlenwerke gerade. ...

Das Robert Koch-Institut (RKI) hält sich diesbezüglich in seinen täglichen Lageberichten doch sehr zurück. Wir erfahren keine Differenzierung, wieviele Tests wo durchgeführt werden, wie viele bei jedem Probanten, nach wieviel CT-Zyklen die "Züchtung des Virus" abgebrochen wird, wie viele der Probanten Symptome aufweisen, welche das sind, ob Bestätigungstests - und wenn wie viele - durchgeführt werden und und und. Menschen die völlig gesund waren - und das ist die überwältigende Mehrzahl der positiv Getesteten - gelten als "genesen", wenn spätere Tests die gesuchte Gensequenz nicht mehr nachweisen. Das ist einfach nur Scharlatanerei.

Über eine Million Tests auf Basis der PCR-Methode werden inzwischen pro Woche durchgeführt. Tausende, völlig gesunde Menschen werden Woche für Woche zwangsweise isoliert, zwangsgetestet und Millionen Unbeteiligte wie auch Ungefährdete und gleichermaßen Ungefährliche werden fortwährend teilweise schikanösen Maßnahmen unterworfen, die einem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat Hohn sprechen (b1):



https://peds-ansichten.de/2020/09/fallza...s-sentinel-agi/

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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#11 von Werner Arndt , 29.09.2020 16:18


Infizierte Testkits

Zitat von Yavuz Özoguz im Beitrag Infizierte Test-Kits und Medienepidemie
Im deutschsprachigen Raum berichtete zuerst die äußerst seriöse und informative Schweizer Homepage „Swiss Propaganda Research“: „Für Großbritannien bestimmte Viren-Testkits mussten zurückgerufen werden, da sie bereits Coronaviren-Bestandteile enthielten“ [1]. Die Quelle für diese äußerst ungewöhnliche Nachricht war nicht etwa ein Verschwörungsblatt, sondern „The Telegraph“, die Wochenausgabe der Daily Telegraph. Der Titel des Artikels vom 30. Mai lautet: „Anstrengungen zu Coronavirus-Tests wurde durch mit Covid-19 kontaminierte Kits behindert … Laboratorien im ganzen Land wurden am Montag gewarnt, mit einer Verzögerung zu rechnen, nachdem Spuren des Virus in Teilen der Test-Kits entdeckt wurden, die in den kommenden Tagen ausgeliefert werden sollen“ [2]. ...

Die aktuellen verseuchten Testkits stammen offensichtlich von der in Luxembourg ansässigen Firma Eurofins [5]. Es ist völlig unklar, wie die Tests kontaminiert werden konnten. Es wurde allerdings darauf verwiesen, dass auch andere Tests betroffen sein könnten [6]. Obwohl sämtliche englischsprachigen Medien beiderseits des Atlantiks über diese Merkwürdigkeit berichten, wird die Tatsache von deutschsprachigen Systemmedien bisher total verschwiegen.

Da es offensichtlich möglich ist, den Testkit selbst zu infizieren, gehe ich der Spur nach, wann die ersten Testkits in anderen Ländern zum Einsatz kamen. Als im Januar 2020 das Genom des Virus veröffentlicht worden ist, haben deutsche Wissenschaftler am 16. Januar veröffentlicht, dass sie einen diagnostischen Test entwickelt hätten [7]. Nur wenige Tage danach behauptete das U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ebenfalls einen Test entwickelt zu haben, wie es die Washington Post berichtet [8]. Bereits in dem Artikel kommt das Wort „Kontamination“ als Problem vor, wobei nicht darauf eingegangen wird, um was für eine Kontamination es sich handelt. Allerdings scheint jener CDC-Test ohnehin etwas merkwürdig zu sein. Denn Mitte März – also fast einen Monat nach Verbreitung des Tests – wurde veröffentlicht, dass jener US-Test nicht einmal zwischen dem Coronavirus und Wasser unterscheiden kann [9]. Noch drastischer fällt ein Bericht der DailyMail bereits vom 3. März aus, der ausgerechnet den CDC-Testkits vorwirft, mit dem Virus kontaminiert zu sein [10]. ...

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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#12 von Werner Arndt , 30.09.2020 16:03

Zitat
21.09.2020, Erstveröffentlichung am 08.09.2020


«Die meisten sind gegen das Virus sowieso immun»

Immunologie-Professor Beda Stadler: «In Europa ist ein neuer Stamm Coronaviren unterwegs, der dafür sorgt, dass die Fallzahlen zwar ansteigen, die Leute aber kaum krank werden. Deswegen sind die Spitalbetten leer.»

Analyse des Coronavirus: Immunologie-Professor Beda Stadler erklärt, wieso man keine Angst haben muss und weshalb die Maskenpflicht überflüssig ist.

Beda Stadler ist Schweizer Molekularbiologe sowie emeritierter Professor und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern. Seine Kernaussagen im Überblick:

...

· Ich kenne keinen Wissenschaftler auf dieser Welt, der den PCR-Test als Infektionsnachweis gelten lassen würde.

...

Die ersten Virussequenz, die wir in Europa untersuchten, war logischerweise jene aus China. Man las die Daten also ein und sah, dass es sich um ein Coronavirus handelte. Vom gesamten Genom besteht aber nur ein Teil aus SARS-CoV-2, alles andere ist genau gleich wie bei den üblichen Coronaviren. Wieso damals niemand erkannt hat, dass hier eine gewisse Immunität vorherrschen sein muss, erstaunt mich. Ich habe den Podcast des deutschen Virologen Christian Drosten sehr geschätzt – bis er über Immunologie zu sprechen begann. Mir standen die Haare zu Berge! Er brüstete sich damit, als Erster über einen Antikörpertest zu verfügen. Doch dieser Test wurde für das SARS-Virus von 2003 entwickelt – und trotzdem erkannte er SARS-CoV-2. Verstehen Sie jetzt, wieso man nie mehr von einem neuen Virus reden sollte?

...

https://linth24.ch/articles/27244-die-me...s-sowieso-immun,


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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#13 von Werner Arndt , 01.10.2020 15:32

Zitat
MANIPULIERTE ZAHLEN? - DIE GANZE WAHRHEIT ÜBER DIE VIRUS-STATISTIK - EIN ARZT SPRICHT KLARTEXT


Der Mediziner und Bestseller-Autor Dr. Gerd Reuther im Gespräch mit Moderator Robert Fleischer.

Täglich werden wir mit neuen Corona-Zahlen bombardiert, die uns zeigen: Das Virus greift immer mehr um sich. Wer blickt da noch durch? Dr. med. Gerd Reuther hat mehrere Medizin-Bestseller geschrieben, in denen er das Gesundheitssystem kritisiert. Auch die Corona-Maßnahmen sieht er kritisch – denn diese beruhen seiner Meinung nach nicht auf einer realen Gefährdung. Er sagt: Die Situation ist weit weniger brenzlig als uns in den Massenmedien gesagt wird.

https://www.welt-im-wandel.tv/video/mani...richt-klartext/



Zitat
Wir haben nun einmal die Situation, dass die Erkrankung COVID extrem selten ist: Maximal sind zu einem bestimmten Zeitpunkt nur 0,05 Prozent der Bevölkerung betroffen. Und auf der anderen Seite machen wir extrem viele Tests. ...

Das heißt also: Die täglich neu angegebenen angeblich Infizierten liegen in der Größenordnung der falsch positiven Testergebnisse.

Und es gibt vom RKI auch andere Zahlen, die in diesen Berichten interessanterweise gar nicht aufscheinen. Da gibt es nämlich eine eigene Arbeitsgruppe mit Atemwegserkrankungen, die seit der 16. Kalenderwoche, das heißt seit der Woche nach Ostern, keinerlei Aktivität dieses SARS-CoV-2-Virus mehr berichten.

Die [Arbeitsgruppe] gehört zum RKI, und die macht seit vielen Jahren ein Monitoring innerhalb des RKI für alle Atemwegserkrankungen. Dort werden nicht nur diese PCR-Tests angeschaut, sondern bei positiven PCR-Tests werden auch zweite Tests durchgeführt und es wird eben auch nach anderen Atemwegsviren gesucht.
Und dann stellt sich eben heraus, dass viele Menschen, die dann tatsächlich eine Atemwegserkrankung haben, eben andere Viren haben. Und das ist schon im ganzen Verlauf gewesen, dass selbst zur Hochzeit der angeblichen COVID-Epidemie zehnmal so viele Influenza-Kranke da waren als SARS-CoV-2-Kranke. Das heißt, es ist quantitativ immer ganz wenig gewesen. ...

Das gilt grundsätzlich immer bei jeder Erkrankung, wenn Sie eine Erkrankung haben, die selten ist, die also im Bereich von 1 Prozent oder weit darunter liegt - und auf der anderen Seite aber gleichzeitig sehr viele Tests gemacht werden. Und dann haben Sie eben die Relation richtig positive zu allen positiven Ergebnissen und die wird eben immer schlechter, je mehr Tests und je weniger Erkrankte sind. ... Deswegen ist es bei COVID ja auch so sinnlos, diese Tests zu machen.

(Dr. Gerd Reuther)

(ab 2:50)






Der Bundesgesundheitsminister:

Zitat
Wir müssen jetzt aufpassen, dass wir nicht nachher durch zu umfangreiches Testen - klingt jetzt total ... da muss man erst einmal um zwei Ecken denken - durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben. Weil die Tests ja nicht 100 Prozent genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben. Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen immer weiter runtergeht und Sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive als tatsächlich Positive.

(Jens Spahn)
ab 13:28
https://www.youtube.com/watch?v=ZfWEYeokZiA


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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#14 von Dörte Donker , 02.10.2020 11:00

Hier ein neuer Artikel aus dem Ärzteblatt.

Er bestätigt alles bisher gesagte:

https://www.laekh.de/fileadmin/user_uplo...urt_am_Main.pdf


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RE: 10.000 schwangere Männer und dringender Klärungsbedarf (Der Thread zum Test)

#15 von Werner Arndt , 03.10.2020 18:46

Zitat
Die zweite Welle

Wie der zweite Lockdown inszeniert werden soll

Stellen Sie sich vor, wir machen heute in einer Stadt mit einem Messwagen Geschwindigkeitskontrollen. Am Ende des Tages haben wir 100 Fahrzeuge erwischt, die mehr als die erlaubte Geschwindigkeit fuhren. Jetzt stellen Sie sich vor, wir messen morgen mit 10 solcher Messwagen und haben am Ende des Tages 1.000 Fahrzeuge erwischt. Wenn wir Ihnen jetzt sagen würden „Achtung! Die Zahl der Raser hat sich verzehnfacht!“ ­ würden Sie das für eine seriöse Aussage halten? Bei Corona geschieht dies seit Wochen täglich. Ihnen wird seit Wochen von steigenden „Infektionszahlen“ bzw. von „Fallzahlen“ berichtet. Wird Ihnen im gleichen Atemzug auch erzählt, wie viele Personen getestet wurden? ...

Das sagt Ihnen sowohl in der Politik als auch in den Medien kaum jemand – es sei denn, Sie lauschen einer der Perlen der Berichterstattung, in der Jens Spahn genau diesen Zusammenhang dahergestammelt hat. Wenn Sie 1.000 Personen testen und 10 davon positiv sind, dann ist das 1 %. Wenn Sie 10.000 Personen testen und 100 davon positiv sind, dann ist das immer noch 1 %. Wenn Sie 100.000 Personen testen und davon 1.000 positiv sind, dann ist das immer noch 1 % ...

Dazu kommt nun noch die Besonderheit, die Jens Spahn in dem angesprochenen Beitrag auch geäußert hat: die Fehlerquote. Sagen wir mal, der Test besitzt eine Fehlerquote von 1 %, was sehr großzügig ist (Vgl. Artikel in "Corona Fakten" 4). Eine nun erhaltene Positiven­-Quote unter den Getesteten von 1 % ist daher nichts anderes als eben die Zahl der zu erwartenden Fehler. ...

Da ist sie also: Die zweite Welle. Die zweite Welle ist ein künstlich herbeigeredetes Szenario von Testfehlern. In Wahrheit gibt es keine wirklichen Fälle von Infizierten, geschweige denn wirklich Erkrankten mehr. Nicht umsonst ist die Zahl der Toten auch entsprechend gering und nicht umsonst stehen die Intensivstationen in den Krankenhäusern leer. Weniger als 0,8 % der Intensivbetten sind aktuell mit PCR­-TestPositiven belegt, während fast ein Drittel aller Betten (rund 10.000) leer stehen. Faktisch gibt es in Deutschland seit Mitte April (KW 16) schon keine Infizierten mehr, was die wöchentlich analysierten Sentinelproben des RKI eindeutig ausweisen. ...


Corona Fakten, Nr. 5, 21.09.2020
https://t.co/17eAeFIHVh?amp=1

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