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RE: Terror oder Amok?

#16 von Cengiz Tuna , 22.07.2016 18:33

Ab und zu bringen die Medien wie "Der Spiegel" ja auch etwas Vernünftiges. Diesen Artikel musste ich aber zweimal lesen, weil ich es nicht glauben konnte. :) Was soll ich sagen, Ausnahmen bestätigen die Regel. Sind es doch gerade diese Medien gewesen, die vor Jahren den Grundstein für die Hetze gelegt haben.

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München

#17 von Thomas Steffen , 23.07.2016 00:32

Zitat
(22.07.2016)

Augenzeuge im TV: "Täter rief: Scheiß Ausländer!"

Angst, Panik und Tote in München: Bei einem Amoklauf wurden mehrere Menschen im Bereich eines Einkaufszentrums getötet. Drei Männer sind laut der Polizei mit "Langwaffen" auf der Flucht. Die Polizei hat die Lage als "akute Terrorlage" eingestuft. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Ein Augenzeuge berichtet bei "RTL" über ein mögliches Tatmotiv.

In einem Bericht spricht der Mann über seine Flucht. Er habe den Schützen gesehen, als dieser auf zwei Menschen an einer Treppe schoss. Er sei sofort weggelaufen, schildert der sichtlich schockierte Mann. Offenbar arbeitete er in einem Geschäft in dem Einkaufszentrum.

Ein Arbeitskollege berichtete ihm, so der Augenzeuge weiter, dass der Schütze "Scheiß Ausländer" gerufen hätte. Der mutmaßliche Amokschütze soll Springerstiefel getragen haben.

[...]

http://www.mopo.de/news/panorama/terror-...nder---24441346



(ab 1:15)



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RE: München

#18 von Cengiz Tuna , 23.07.2016 17:41

Das ist das Ergebnis der Hetze gegen Ausländer und gegen den Islam. Der Täter war ein Deutsch-Iraner. Es sieht nach einer rechtsextremen Tat aus.

Politiker und Presse haben gesucht und gesucht, doch leider keinen islamistischen Hinweis gefunden. Nicht mal eine Blitz-Islamisierung kam in Betracht. Blitz-Islamisierung hatte ich zuvor nur ironisch und scherzhaft gemeint, doch gestern wurde es tatsächlich als Begründung in einer Sendung von einem "Experten" ausgesprochen. Nicht zu glauben.

Da es also kein Terroranschlag eines Muslim war, dürfen die Namen der Opfer nicht genannt werden. Denn das bringt die ganze Propaganda durcheinander: Ausländer und Muslime eignen sich nicht als Opfer.

http://web.de/magazine/politik/muenchen_...e-blog-31703320

Ich habe aber eine Idee für Hetzer und Presse, wie sie trotzdem den Islam beschuldigen können. Wie wäre es, wenn wir dem Täter eine „vorauseilende Radikalisierung“ vorwerfen könnten? Das ist schneller wie die Blitz-Islamisierung. Der wollte in Zukunft zum Islam konvertieren. Wie wäre das? Dann passt es doch wieder. So traurig wie es ist, aber genau diese Propaganda gegen Muslime, radikaliert solche jungen Menschen.

Sechs Opfer dieses Terrors waren "Ausländer", wie hier berichtet wird. So etwas kann man nicht verschweigen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5756199.html

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RE: München

#19 von Thomas Steffen , 26.07.2016 05:19

Zitat
(24.07.2016)

Bei der Tat am vergangenen Freitag wurden nach Angaben des LKAs vor allem Menschen mit Migrationshintergrund umgebracht. Unter den neun Toten sind zwei Deutsche, zwei Menschen mit deutschtürkischer Nationalität, jeweils eine Person aus Ungarn, der Türkei und Griechenland. Ein Toter stamme aus dem Kosovo, ein weiteres Todesopfer sei staatenlos gewesen.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/am...-a-1104461.html

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Ansbach

#20 von Thomas Steffen , 26.07.2016 05:37

Zitat von Yavuz Özoguz im Beitrag Wer den Weltkrieg nicht erkennt, kann auch die Kämpfe an der Front nicht einordnen
Und warum fällt niemanden auf, dass jenes Muster nunmehr seit 15 Jahren unaufhörlich immer wieder auftritt. Bereits die angeblich in die WTC-Türme geflogenen „Islamisten“ sind vorher vor allem dadurch aufgefallen, dass sie alles andere als islamisch gelebt haben.


Zitat
(25.07.2016)

Attentäter von Ansbach: "Ich habe Mohammad niemals beten sehen"

[...]

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1104628.html




Blut und Tränen tränken den Irrweg, welchen die Anti-Islam-Propaganda weist. Darauf taumeln Entwurzelte, ihrem Schöpfer und Seinem Weg entfremdet - verurteilt von medial Verblendeten, sich überlegen wähnend und dabei selbst betrogen, vor der Kulisse einer aufgehetzten Welt des Misstrauens und der Spannungen.

Die Lösung wäre (Rück-) Besinnung auf den Islam: Abkehr von Lüge und Desorientierung, persönliche und gesellschaftliche Prävention ebenso wie Grundlage einer wirklichen Integration.


Und die Diener des Allerbarmers sind diejenigen, die sanftmütig auf der Erde schreiten;
und wenn die Unwissenden sie anreden, sprechen sie friedlich (zu ihnen);
sie sind jene, die die Nacht damit verbringen, sich niederzuwerfen und zu beten.

Und die, welche keinen anderen Gott außer Allāh anrufen und niemanden töten,
dessen Leben Allāh unverletzlich gemacht hat - es sei denn, (sie töten) dem Recht nach,
und keine Unzucht begehen: und wer das aber tut, der soll dafür zu büßen haben.
Verdoppelt soll ihm die Strafe am Tage der Auferstehung werden,
und er soll darin auf ewig in Schmach bleiben

(Qur´an 25:63-64 und 68-69)



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Québec

#21 von Thomas Steffen , 31.01.2017 18:42

Zitat
(30.01.2017)

Terroranschlag in Moschee: Sechs Tote

... Ein bewaffneter Angriff auf eine Moschee in Kanada mit sechs Toten hat weltweit für Entsetzen gesorgt. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau sprach am Montag von einem "Terroranschlag", nachdem das Gotteshaus am Vorabend gestürmt worden war. Die Regierungen in Berlin und Paris verurteilten den "verachtenswerten" Anschlag, auch die muslimische Welt zeigte sich erschüttert. Es gab zwei Festnahmen, einer der beiden Männer wurde als Verdächtiger eingestuft.

Sechs Tote, acht Verletzte
Wie Augenzeugen berichteten, wurde das Kulturzentrum am Sonntag zum Ende des Abendgebets angegriffen. Etwa 50 Menschen hielten sich zu diesem Zeitpunkt in der Einrichtung auf, die auch Große Moschee genannt wird. Sechs Menschen wurden getötet und acht weitere verletzt.

Die Polizei von Québec traf wenige Minuten nach den ersten Notrufen am Tatort ein und nahm einen Mann fest. Ein zweiter Mann rief nach neuen Angaben der Behörden wenig später selbst bei der Polizei an und stellte sich. Später hieß es, nur einer der beiden Festgenommenen werde "als Verdächtiger" behandelt, der zweite werde "als Zeuge" des Angriffs eingestuft. Zu den Motiven des Attentats wurde zunächst aber nichts bekannt.

[...]

http://www.heute.de/schuesse-in-moschee-...c-46436268.html



Zitat
(30.01.2017)

Mehrere Tote nach Schüssen in Moschee

… Laut dem Sender CBC News hielten sich mehrere Dutzend Menschen in der Moschee auf, als kurz nach 20 Uhr (Ortszeit) plötzlich Schüsse fielen. Einer Polizeisprecherin zufolge waren dort zu diesem Zeitpunkt vor allem Männer zum Abendgebet versammelt.

Zeugen hatten kurz nach der Tat berichtet, dass bis zu drei Bewaffnete auf rund 40 Menschen in der Moschee geschossen hätten. "Es ist entsetzlich", sagte der Moschee-Vorsitzende Mohammed Yangui der Nachrichtenagentur dpa. "Diese Menschen kommen jeden Tag friedlich zum Beten, aber jetzt werden einige von ihnen nie wieder vom Gebet nach Hause zurückkehren." Yangui wies darauf hin, dass seine Moschee in der Vergangenheit schon mehrfach Ziel von Angriffen gewesen sei. Im Juni wurde etwa ein abgetrennter Schweinekopf im Eingangsbereich der Moschee abgelegt.

[…]

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/qu...-a-1132259.html

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Bielefeld

#22 von Thomas Steffen , 01.02.2017 18:32

Zitat
(01.02.2017)

Mordkommission ermittelt nach Brandanschlag auf Gemeindezentrum bosnischer Muslime in Bielefeld

Bielefeld. Nach dem Brand am frühen Mittwochmorgen im Gemeindehaus der islamischen Gemeinschaft der Bosniaken an der Bielefelder Ziegelstraße hat nun eine Mordkomission die Ermittlungen übernommen. Kriminalhauptkommissar Thorsten Stiffel leitet ein vierzehnköpfiges Team, mit Brandermittlern und Beamten des Staatsschutzes. [...]

Nach ersten Informationen soll von außen die Scheibe des Gemeindesaals eingeworfen worden sein. Dann wurde vermutlich ein Brandbeschleuniger durch das Fenster in den Innenraum geworfen oder geschüttet. Um welches Material es sich handelte, ist noch nicht bekannt. Im Nahbereich des Brandortes fahndete die Polizei nach verdächtigen Personen.

Der 2. Vorsitzende der islamischen Gemeinschaft, Nihar Becirovic, zeigte sich vor Ort betroffen."Es ist beängstigend, ich dachte, dass so etwas in Bielefeld nicht passieren kann", sagte er. Gegen 6 Uhr am Morgen war die Arbeit der Feuerwehr, die mit etwa 25 Einsatzkräften vor Ort war, beendet. Die Ermittlungsarbeit der Brandexperten wird noch den ganzen Tag andauern.

http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/m...-Bielefeld.html

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Victoria/USA

#23 von Thomas Steffen , 17.02.2017 07:58

Zitat
(28.01.2017)

Moschee in Victoria (USA) brennt fast vollständig ab

In Victoria, im US-Bundesstaat Texas, brach in der Nacht zum Samstag im „Victoria Islamic Center” ein Feuer aus. Der Großteil der Moschee wurde dabei zerstört.

Erst vor einigen Wochen kam es zu einem Brand einer sich im Bau befindlichen Moschee nahe Lake Travis (Texas). Der Fall ist bislang noch nicht aufgeklärt. Auch in Victoria erklärten die Behörden, ihnen fehlten bislang Hinweise. [...]

Der Brand entstand nur wenige Stunden nachdem US-Präsident Trump eine Erklärung unterzeichnete, die Menschen aus dem Iran, dem Irak, Libyen, Somalia, dem Sudan, Syrien, und dem Jemen die Einreise in die USA auf bestimmte Zeit verwehrt.

[...]

http://www.islamische-zeitung.de/moschee...ollstaendig-ab/

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Hebron

#24 von Thomas Steffen , 12.03.2017 10:12

Zitat
(25.02.2009)

Familienvater und Mörder

Vor 15 Jahren richtete der jüdische Siedler Baruch Goldstein ein Massaker an



Der jüdische Siedler Baruch Goldstein (AP)

Der aus New York stammende Baruch Goldstein lebte in Qiriat Arba, einer jüdischen Siedlung im Westjordanland. Die Menschen dort schätzten Goldstein, den Notarzt und Vater von vier Kindern. Am 25. Februar 1994 betrat der Mann das Heiligtum von Hebron, die Höhle Machpelah. Mit einem Sturmgewehr erschoss er 29 palästinensische Muslime beim Gebet und verletzte 150 weitere.

"Zeugen berichteten, der Täter habe mehrere Magazine leer geschossen. Überall seien in der Moschee Menschen tot oder verletzt zusammengesackt. Der Attentäter wurde von der aufgebrachten Menschenmenge gelyncht."

Die Muslime befanden sich im Fastenmonat Ramadan, die Juden feierten an diesem Tag das Purim-Fest. An dem Feiertag erinnern sie sich an den Sieg ihrer Vorfahren über ihre Feinde im Perserreich. Goldstein übertrug die biblische Geschichte, die mit der Ausrottung der Feinde der Juden endet, in die Gegenwart. Der 38 Jahre alte bärtige Mann gehörte der militanten jüdischen Kach-Bewegung an, einer extremistischen Gruppierung, die vor Anschlägen gegen Palästinenser nicht zurückschreckt. [...]

Die israelische Regierung setzte eine Untersuchungskommission ein: Warum hatte kein israelischer Wachsoldat in der Machpelah Baruch Goldstein, den Major der Reserve, an dem Massenmord gehindert? Zwei Wochen nach dem Massaker berichtete der ARD-Hörfunk-Korrespondent Martin Wagner:

"Die israelischen Sicherheitskräfte hatten Anweisung, keinesfalls das Feuer auf Siedler in den besetzten Gebieten zu eröffnen, auch wenn die Siedler ihrerseits auf Palästinenser schießen. Die Anweisung lautete, dass Soldaten in Deckung gehen sollten, um erst dann einzugreifen, wenn der Siedler das Feuer eingestellt oder sein Magazin leer geschossen hat."

Die Untersuchung kam zu spät. Goldstein hatte Maßstäbe gesetzt. Das Grab des Massenmörders in Qiriat Arba wurde zur Wallfahrtsstätte für Gleichgesinnte. Auf der Grabinschrift wird das "Andenken dieses aufrichtigen und heiligen Mannes" gepflegt. Seine Hände seien unschuldig, sein Herz sei rein, heißt es da.

[...]

http://www.deutschlandradiokultur.de/fam...ticle_id=130363




(››› Ibrahim-Moschee, Hebron, Februar 1994)


Zitat

Hebron als ein Beispiel

... In den siebziger Jahren haben sie die Siedlung Kiryat Arba gebaut. Am Anfang auf 12.000 Donum privatem Land. Das Gebiet war entvölkert, nachdem man die Häuser und die Weinstöcke zerstört hatte. Im Jahre 1995 haben dort 6000 Siedler gelebt. Von dort stammt Baruch Goldstein, der Mörder von betenden Palästinensern in der Haram-al-Ibrahimi-Moschee – beziehungsweise der Machpela-Höhle - in Hebron. Ich schrieb ein Buch über dieses Massaker, weil ich es als meine Pflicht angesehen habe, die Tat zu recherchieren. Das Buch nannte ich: „Wo Hass keine Grenzen kennt“.

So habe ich dieses Massaker und die Zeit danach empfunden: „Vor mir liegt eine schwarzumrandete Namensliste von 29 Personen. Es sind die Opfer des Massakers in der Haram-al-Ibrahimi-Moschee beziehungsweise der Machpela-Höhle in Hebron im Westjordanland. Ihnen widme ich dieses Buch. Sie wurden am Freitag, dem 25. Februar 1994, am 15. Tag des Ramadan im Jahr der Hedschra 1414, am frühen Morgen massakriert, als sie betend in Richtung Mekka niedergekniet waren. Ihre Namen und einige Angaben zu ihrer Person sind im Anhang dieses Buches zu finden. [...]

Als ich im Oktober 1994 nach Hebron fuhr, um die Familien der Ermordeten zu besuchen, traf ich auch die leidgeprüfte Familie von Saber und lernte seine Frau, seine vier Kinder und seine Schwägerin kennen. Die beiden Frauen waren am Tag des Massakers auch beim Gebet in der Moschee gewesen.

Mai, Sabers Frau, und ihre Schwester, Salwa Dana, berichteten mir, dass sie beim Verlassen der Jawliyah (dem Gebetsbereich für Frauen) sahen, wie Soldaten das nahegelegene Tor schlossen und auf die Leute schossen, auch auf jene, die die Verwundeten trugen.

[...]

http://www.arendt-art.de/deutsch/palesti...in-beispiel.htm

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Terroranschlag oder Tat eines geistig Verwirrten?

#25 von Werner Arndt , 20.06.2017 13:16

Zitat
Anschlag auf Moschee in London

Muslime hielten Fahrer fest, bis die Polizei eintraf

Großbritannien kommt einfach nicht zur Ruhe. In der Nacht zum Montag, um 00.20 Uhr Ortszeit, gehen bei der Londoner Polizei die ersten Notrufe ein. Ein Lieferwagen ist in eine Menschengruppe in der Nähe einer Moschee gerast.

Schreie, reglose Körper in der dunklen Nacht. Gläubige eilen herbei und halten den Fahrer in Schach, bis die Polizei eintrifft. „Ich habe meinen Teil getan“, soll der Täter ihnen zugerufen haben. Das berichtete Toufik Kacimi, der Leiter des Gebetshauses, vor dem der Zwischenfall passierte, im britischen Sender Sky News. Nach Informationen der Anker„Daily Mail“ soll der Mann außerdem gesagt haben, er wolle „alle Muslime töten“.

Ist es wieder ein Terroranschlag? Oder die Tat eines geistig Verwirrten? Der 48 Jahre alte Fahrer wird „als Vorsichtsmaßnahme“ zunächst in ein Krankenhaus gebracht und dort auch auf seine psychische Gesundheit untersucht. ...

Die Bilanz der blutigen Fahrt: zehn Verletzte, ein weiterer Mensch stirbt. ...


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RE: Terroranschlag oder Tat eines geistig Verwirrten?

#26 von Werner Arndt , 20.06.2017 13:21

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Front gegen Israel
Was Griechenland bevorsteht, haben die Osmanen schon hinter sich

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