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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#31 von Werner Arndt , 15.10.2020 10:34

Zitat
Veröffentlicht am 14. Oktober 2020

WHO-COVID-19 SONDERBEAUFTRAGTER FORDERT SOFORTIGES ENDE DES LOCKDOWN-WAHNSINNS
(VIDEO)

Nach monatelangen Lobgesängen auf Chinas Lockdown-Politik, hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) offenbar vorgenommen, das weltzerstörerische social Engineering Projekt nun doch zu hinterfragen. So scheint es zumindest, zumal der WHO-Sonderbeauftragte in Sachen Corona, Dr.David Nabarro, jüngst öffentlich Staatsführer weltweit dazu anhielt, strikt von Lockdowns als Kontrollmethode abzusehen. Perse sei die WHO kein Advokat für die kontinuierliche Stilllegung der Gesellschaft. Die devastierenden Auswirkungen auf das Weltgefüge aufzählend lamentierte Nabarro gegenüber Andrew Neil von Spectator TV:

"Schauen Sie sich an, was mit der Tourismusindustrie geschehen ist, wie etwa in der Karibik oder der pazifischen Region, weil die Menschen nicht in den Urlaub fliegen. Schauen Sie sich an, was mit Kleinfarmern überall auf der Welt geschehen ist, da ihre Märkte angeschlagen sind. Schauen Sie was mit den Armutsgrenzen passiert. Es scheint so, dass wir bis zum nächsten Jahr die Weltarmut verdoppeln werden.Womöglich werden wir uns ebenfalls mit einer Verdoppelung der Kinderunterernährung konfrontiert sehen. Zumal Kinder keine Mahlzeit in der Schule bekommen und sich ihre Eltern mittelloser Familien diese nicht leisten können.Dies ist eine wahrhaft grauenvolle entsetzliche globale Katastrophe.
Hiermit appelliere ich an alle Weltführer: Greifen Sie nicht auf Lockdowns als primäre Kontrollmethode zurück. Entwickeln Sie bessere Systeme, um dies zu bewerkstelligen. Arbeiten Sie zusammen und lernen Sie voneinander. Doch denken Sie daran, Lockdowns haben eine Konsequenz, die Sie niemals marginalisieren sollten. Nämlich, dass arme Menschen noch ärmer werden."


...

https://orbisnjus.com/2020/10/14/who-cov...ahnsinns-video/



Zitat

Der Pandemie-Delegierte der WHO fordert die Regierungen auf, keine Lockdowns mehr zu verhängen

Veröffentlicht am 13. Oktober 2020

In einem Videointerview mit der englischen Zeitschrift «Spectator» bezeichnet David Nabarro die Lockdowns als «schreckliche Katastrophe».

David Nabarro, der Sondergesandte der WHO für die Covid-19-Pandemie gibt in einem Interview eine erstaunliche Wendung bekannt:

«Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Lockdowns als primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus», sagte er dem «Spectator» in einem Interview, das am 8. Oktober ausgestrahlt wurde. ...

Das Interview in voller Länge (63 min.):



https://corona-transition.org/der-pandem...keine-lockdowns


Quelle:

The Week in 60 Minutes #6 - with Andrew Neil and WHO Covid-19 envoy David Nabarro | SpectatorTV - 8. Oktober 2020

New York Post: WHO warns against COVID-19 lockdowns due to economic damage - 11. Oktober 2020

Yahoo News Australia: 'Irreparable damage': WHO's coronavirus lockdown U-turn - 12. Oktober 2020


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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#32 von Werner Arndt , 15.10.2020 11:01

Zitat
14.10.2020

Alternativlose Ausgangssperre?

... So deprimierend der Fanatismus auch ist, mit dem Propagandisten die zweite Ausgangssperre wider besseres Wissen einfordern, so sehr die Regierung, Polizei und viele Behörden auch im rechtsfreien Raum agieren und sich damit bis auf die Ebene der einfachen Durchführer fortwährend strafbar machen, so düster das Bild auch ist, das sich leider insgesamt zeichnet: Es gibt eine großartige Hoffnung und der Gang der Geschichte müsste schon sehr trügen, wenn sich das Licht der Aufklärung nicht durchsetzen würde.

Die neuen Demokratiebewegungen mit Millionen von friedlichen Demonstranten weltweit haben die Res Publica, die öffentliche Sache, jenseits verlogener Identitätspolitiken und den Farbenspielchen der Parteien zurückerkämpft. So etwas lässt sich in dieser Größe und Ausdauer nicht simulieren, nur verleugnen oder niederschlagen - und beides ist leider geschehen. Die Beteiligten werden das nie im Leben vergessen und stattdessen immer weiter gehen, bis das Ziel einer demokratischen Verfassungserneuerung mit Volksentscheiden und der Aushandlung einer Wirtschaftsrahmengesetzgebung erreicht sein wird.

Die vermeintlich alternativlose Ausgangssperre ist deshalb vor allem ein Gedankengefängnis, in das die dafür Verantwortlichen jeden einzelnen Bundesbürger einsperren wollen. Der zweite »Lockdown«, bei dem nun jeder weiß oder wissen kann, dass er nichts mit Gesundheitsthemen zu tun hat, wird eine verzweifelte Opferbereitschaft der Bürger mobilisieren, die von Konzernchefs und Angela Merkel einfach nicht zwangsbeglückt werden wollen, sondern eine echte Demokratie errichten werden. Nichts war jemals »alternativlos«, wer so etwas behauptet, zeigt nur, was für ein verächtliches Menschenbild er oder sie hat.

URUGUAY LIEGT VORN

Spätestens seit dem 1. August 2020 in Berlin ist klar, dass die deutsche Regierung offensiv gegen die Menschen im Lande arbeitet, in diesem, wie leider in vielen anderen weltweit. Dagegen, Nationen wie Schweden, Uruguay, Südkorea, Japan und sogar Weißrussland beweisen von Anfang an, dass ohne Maskenzwang, Zerstörung von Gewerbe und Mittelstand, Zerstörung bürgerlicher Freiheiten und Einhaltung verfassungsmäßiger Grundsätze keine Leichenberge einer neuen Pestseuche dräuen, sondern unter dem Namen Corona eine eher milde Grippeinfektwelle abläuft, wie sie üblich ist und zum menschlichen Leben auf der Erde dazugehört.
In Deutschland leiden und sterben Menschen, darunter Kinder, an den Folgen des wahnhaft perversen Maskenzwangs, an der Isolation und der faschistischen Denunziation durch das Regime und dessen willige Vollstrecker. Berufsverbote und Einschüchterungsversuche finden von Beginn an statt.

...

https://kenfm.de/alternativlose-ausgangs...on-anselm-lenz/

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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#33 von Werner Arndt , 15.10.2020 19:10

Neue Normalität: Irgendwann stellen sich sogar im Bundestag Erinnerung und Sprache wieder ein...

Zitat
14. Oktober 2020

Bartsch: Bundestag muss sich mit Corona-Beschlüssen befassen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat die Ministerpräsidentenkonferenz dazu aufgefordert, das Parlament an ihren Entscheidungen zu beteiligen. "Es wird allerhöchste Zeit für demokratische Legitimierung der Corona-Politik", sagte Bartsch dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben). Über die Grundlinien der Corona-Maßnahmen müsse im Bundestag diskutiert und entschieden werden, nicht nur in den Staatskanzleien, so der Linksfraktionschef.

https://www.oldenburger-onlinezeitung.de...ssen-51152.html



Zitat
Parlamentarische Demokratie

Das Parlament entscheidet

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie. Das heißt, dass das vom Volk gewählte Parlament über die Politik entscheidet. In Deutschland ist das der Deutsche Bundestag.

https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/d...sche-demokratie


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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#34 von Werner Arndt , 19.10.2020 14:47

Zitat
(18.10.2020)

Kubicki fordert Parlamentsbeteiligung

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hält das Parlament in der Corona-Krise für ausgeschaltet. "Die Parlamentarier sind aufgerufen, sich ihre Rechte zurückzuholen."

https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt...ubicki-100.html



Zitat
Corona-Maßnahmen

Abgeordnete kritisieren Vollmachten der Regierung

SPD-Rechtsexperte Florian Post drängt darauf, das Parlament wieder stärker einzubinden. Auch CDU-Politikerinnen nennen die Entwicklung "beunruhigend".


19. Oktober 2020

... "Seit fast einem Dreivierteljahr erlässt die Regierung in Bund, Ländern und Kommunen Verordnungen, die in einer noch nie dagewesenen Art und Weise im Nachkriegsdeutschland die Freiheiten der Menschen beschränken, ohne dass auch nur einmal ein gewähltes Parlament darüber abgestimmt hat", sagte der SPD-Rechtsexperte Florian Post der Bild-Zeitung.

Post kritisierte der Zeitung zufolge auch die Treffen der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder. Das Grundgesetz kenne keine Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder. Diese sei "nicht als gesetzgeberisches Organ vorgesehen". Er sei dieses Vorgehen leid. ...

Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) bezeichnete die derzeitige Situation der Bild zufolge als eine "beunruhigende Entwicklung". Das Parlament müsse "wieder selbstbewusster seine Rolle als Gesetzgeber einfordern und dann aber auch ausfüllen".

Die CDU-Wirtschaftspolitikerin Jana Schimke sagte, Ermächtigungsgrundlagen müssten zurückhaltend eingesetzt und "nur im Ausnahmefall" verwendet werden. Beim Einsatz von medizinischem Personal im Pandemiefall sei das nachvollziehbar. "Aber der Bundesregierung jetzt bei regulären Gesetzen immer mehr Macht zu geben, halte ich in einer parlamentarischen Demokratie für problematisch", sagte Schimke.

...

https://www.zeit.de/politik/deutschland/...w.google.com%2F


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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#35 von Werner Arndt , 25.10.2020 19:22

Zitat
Meine Einschätzung der Lage

von Dr. med. univ. Stefan Rohrer, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie, Geriatrie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und Ernährungsmedizin, Hagen

MEDIZINISCH: Ich bin Internist, Diabetologe, Ernährungs- und Notfallmediziner mit einer langjährigen Erfahrung in der Intensiv- und Beatmungsmedizin. Ebenso widme ich mich der ganzheitlichen Betrachtung von Erkrankungen. Vorab möchte ich anmerken, dass der Virus SARS-CoV-2 existiert; für Risikogruppen kann dieser Virus mitunter lebensbedrohlich werden, ähnlich wie wir es von anderen Viruserkrankungen kennen. Dieser Bericht spiegelt meine persönliche Einschätzung der Situation als Privatperson wider.

Aktuell bin ich in einem Krankenhaus tätig und war von März bis Juli 2020 für die Intensivstation und die eigens initiierte Corona-Isolationsstation verantwortlich. Wir warteten auf den angekündigten Ansturm, auf die zahlreichen Opfer der Pandemie, hatten alle die Bilder aus Italien im Kopf und wappneten uns so gut wie möglich gegen den möglichen Zusammenbruch der Versorgung und des Gesundheitssystems. Wir verdoppelten unsere Intensivbettenkapazität inklusive der Beatmungsplätze. Doch es kam kein Ansturm. Jede Woche aufs Neue war die Devise: Aber nächste Woche geht’s los. Aber es passierte wenig. Einzelne Patienten mit Zeichen eines Virusinfekts kamen, wurden auch positiv auf SARS-CoV-2 getestet mittels des PCR-Tests. Diese wurden dann isoliert und konnten nach symptomatischer Therapie auf der Normalstation in 95 Prozent der Fälle wieder nach Hause.

Meiner Erinnerung nach wurden vier schwerst multimorbide (d.h. viele Vorerkrankungen) SARS-CoV-2 positiv getestete Patienten intensivmedizinisch versorgt. Diese benötigten teils nicht-invasive, teils invasive Unterstützungsmaßnahmen. Also maschinell unterstützte Maskenbeatmung oder maschinelle Beatmung über einen durch den Mund eingeführten Tubus, um eine ausreichende Versorgung mit Sauerstoff und die Abatmung von Kohlendioxid zu gewährleisten.
Diese Patienten wurden im Verlauf in ein Corona-Schwerpunktkrankenhaus der Umgebung verlegt. Im Regelbetrieb sagten wir unsere elektiven Aufnahmen für Routineuntersuchungen ab und warteten voll gewappnet weiterhin auf die angekündigte Masse der Schwerkranken. Wir schickten Abteilungsärzte nach Hause, damit Sie Ihre in den Monaten vor der »Pandemie« angesammelten Überstunden ausglichen. Wir waren über längere Phasen nur zu einem Drittel ausgelastet, die Intensivstation stand zwischenzeitlich fast leer. Vor einer Überlastung beziehungsweise einem Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems und der Intensivkapazitäten (siehe bei Interesse: DIVI-Homepage) waren und sind wir weit entfernt.

POLITISCH: Ich habe meinen Glauben in die politische Führung von Deutschland und den meisten Nationen in den letzten Monaten verloren. Ich unterstelle diesen, nicht im Interesse Ihrer Bürger zu handeln, denen Sie aufgrund abgelegter Eide verpflichtet sind. Ich unterstelle sogar, dass wider besseren Wissens, welches zur Verfügung steht, aktiv gegen das Wohl der Bürger gehandelt wird und diese mit den aktuellen Maßnahmen sowohl wirtschaftlich als auch gesundheitlich geschädigt werden.

Die per Ermächtigungsgesetz erlassenen Maßnahmen übersteigen die Verhältnismäßigkeit, ein kritischer Diskurs wird verhindert, Kritiker werden diffamiert, drangsaliert und öffentlich diskreditiert. Über 140 medizinische Fachgesellschaften weltweit, darunter das EbM (das Netzwerk für Evidenz-basierte Medizin) in Deutschland, haben auf die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen hingewiesen. Die Politik ignoriert dies und verschärft die Maßnahmen ohne jegliche Grundlage stets weiter. Daher komme ich nicht umhin, der politischen Führung zu unterstellen, in bloßer Absicht zu handeln und gegen die Interessen Ihrer Bürger.

...

Wochenzeitung DEMOKRATISCHER WIDERSTAND, Nr. 24, 24. Oktober 2020, S. 3
https://demokratischerwiderstand.de/archiv/

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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#36 von Werner Arndt , 27.10.2020 10:13

Zitat
27. Oktober 2020

Morning Briefing: Die fünf Irrtümer der Corona-Politik

von Gabor Steingart

Guten Morgen, liebe Leserinnen und liebe Leser,

die Regierung verliert allmählich den Rückhalt der Bevölkerung. Das liegt im Wesentlichen an folgenden fünf Irrtümern, die auch dann Irrtümer bleiben, wenn sie zur Regierungspolitik erhoben wurden:

1. Die Kanzlerin mit ihrer permanenten Alarmstimmung verpasst die Gelegenheit, die Krise als Chance für Reformen zu begreifen. ...

2. Die Regierung erschwert die Pandemiebekämpfung, weil sie mit der Mischung aus Großalarm und kleinkarierten Regeln die Eigenverantwortung der Bürger schwächt. Der Staat im Krisenmodus wird von Millionen Menschen mittlerweile nicht mehr als smart und besonnen, sondern als föderal gespalten und in seiner Detailfreude als übergriffig erlebt.

...

5. Die Regierung hat ausgerechnet den deutschen Mittelstand und die Solo-Selbstständigen vergessen. Die großen Summen der Corona-Hilfsprogramme und das bürokratische Verfahren zu ihrer Auszahlung sind für Großkonzerne mit raffinierter Rechtsabteilung konzipiert. Der Mittelstand, und hier insbesondere die mittelständischen Dienstleistungen und der Kulturbetrieb, werden eine verlängerte Pandemie so nicht überleben können. Angela Merkel züchtet in der Mitte der Gesellschaft ihre Gegner.

Fazit: Die Kanzlerin müsste gerade jetzt die Nähe zum Volk suchen, um die Erosionsprozesse ihrer Macht zu stoppen. Doch sie setzt auf eine Politik der Strenge. Sie ist die Dressurreiterin mit der Gerte in der Hand. Sie ist die Mutter, die schreit. Sie ist die Katze, die faucht. Sie ist der Offizier, der die Rekruten in den Senkel stellt. Sie ist derzeit diejenige, die den Ton nicht trifft. Und wenn das Volk noch immer nicht verstehen will, drückt sie bei ihrem Podcast die Wiederholungstaste. Wer nicht hören will, hört zweimal.

https://web.de/magazine/politik/morning-...olitik-35208246

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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#37 von Werner Arndt , 27.10.2020 10:13

Zitat
24. Oktober 2020

Das Virus aus dem Kanzleramt

Während Menschen gesucht werden, die das neue Corona-Virus verbreiten, wird anscheinend eine "Superspreaderin" übersehen.

Ein Virus geht um in Deutschland, aber nicht nur hier, und versetzt die Menschen in Schrecken. Es ist schädlicher als jeder andere Krankheitserreger, obwohl es nicht einmal ein ausgemachtes Killervirus ist. Aber es macht viele krank. Es kann allerdings auch töten, indem es Menschen so beherrscht, dass sie dem Leben entfliehen. Dieses Virus ist die Angst - ein alter Begleiter der Macht, immer dann gezielt verbreitet, wenn es nützlich erscheint. Es wird manchmal regelrecht herangezüchtet, um die Menschen absichtlich damit zu infizieren. Es gibt einige wenige, die es in der Gesellschaft verbreiten, die es regelrecht versprühen: die sogenannten Superverbreiter (Superspreader). Einer dieser Menschen ist dem Anschein nach im Kanzleramt zu finden.


...

https://www.rubikon.news/artikel/das-vir...-dem-kanzleramt

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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#38 von Albert von Bieren , 28.10.2020 12:55

Im Erika sollte man nicht wählen. Denn diese wollen mit der Päderastwnpartei B90Diegrünen koalieren. Merkel kann nach ihrer Amtazeit beim FDJ weitermachen.Diese wurden neu geründet. https://www.welt.de/politik/deutschland/...ela-Merkel.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/...aerungsnot.html
https://www.merkur.de/politik/friedrich-...r-13812757.html
https://www.zeit.de/feature/stasi-akten-...w.google.com%2F
gysi,merkel und stolpe gehörten dazu. jeder 10te ddr bürger war im bei der stasi.
scher zu sagen wen man wählen kann. Vielleicht FDP.

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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#39 von Werner Arndt , 28.10.2020 15:06


Lockdown oder verschärfte Maßnahmen nicht wissenschaftlich gedeckt und juristisch angreifbar

Zitat
Prof. Harald Walach

13. Oktober 2020
Veröffentlicht in: Corona-Krise 2020, Rezepte gegen die Angst

Neue Zahlen - neues Leid? Ein Update, neue Informationen und neue Fragen

Die Politik prescht voran: neue, bedenklich steigende Zahlen der Corona-Infizierten, heißt es ...

Prof. Schrappe und Kollegen, die seit Beginn der Krise versuchen, durch eigene, sorgfältige Analysen Vernunft und Maß in die Diskussion zu bringen, haben ein neues, aktualisiertes Thesenpapier veröffentlicht, in dem sie die Zahlen des RKIs standardisiert und in verschiedener Aufbereitung berichten. Ich empfehle dieses Papier allen Medienschaffenden, Politikern und Lesern aufs Wärmste (Text; Grafiken).

...

Dass die politischen Maßnahmen wenig verhindert haben, habe ich in meinem Faktencheck schon erläutert. Dass sie sogar eher mit einer Verschlimmerung einher gehen, als dass sie präventiv sind, ist ein politisch höchst unbefriedigender Befund, aber leider nicht zu ändern. Dies sollte allen, die nach einem Lockdown oder nach verschärften Maßnahmen rufen, zu denken geben. Denn ihr Handeln ist nicht von wissenschaftlichen Daten gedeckt und damit ggfls. auch juristisch angreifbar.

...

https://harald-walach.de/2020/10/13/neue...nd-neue-fragen/


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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#40 von Werner Arndt , 31.10.2020 20:28

Zitat
Corona-Lockdown: Droht tatsächlich eine akute nationale Gesundheitsnotlage?

29. Oktober 2020

Eine kritische evidenzbasierte Prüfung

...

Schlussfolgerungen

Die beschriebenen Befunde legen nahe, dass in Wirklichkeit keine nationale Gesundheitsnotlage droht. Weder ist die Gesamtanzahl der belegten Intensivbetten in den letzten Wochen gestiegen, noch die Gesamtanzahl der stationär behandelten SARI-Fälle, noch die Anzahl der Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung. Das einzige, was gestiegen ist, ist die Anzahl der Personen mit positiven SARS-CoV-2 Testergebnissen, was angesichts der sich häufenden Meldungen von falsch-positiven Testergebnissen daran liegen könnte, dass viele Labore Single-Target-Tests ohne Bestätigungstest einsetzen, so dass die erhaltenen positiven Testergebnisse womöglich zum Teil eher den üblichen saisonal bedingten Anstieg harmloserer Coronaviren widerspiegeln, als einen dramatischen Anstieg in SARS-CoV-2-Infektionen.

Da die zentrale Begründung für den drohenden "Lockdown 2.0" ein Anstieg der SARS-CoV-2-Fallzahlen und eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems ist, wäre die politische Entscheidung zur Verordnung des Lockdowns fundamental zu hinterfragen.

...

In diesem Artikel geht es ausschließlich darum, zu einer validen Einschätzung der aktuellen Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 zu kommen. Und aus dieser Perspektive heraus erscheint - angesichts der beschriebenen Befundlage - die Gefahr für die Bevölkerung geringer zu sein, als es in den aktuellen politischen Debatten und Regierungserklärungen angenommen wird.

(Prof. Dr. Christof Kuhbandner)

https://www.heise.de/tp/features/Corona-...ge-4942433.html

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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#41 von Werner Arndt , 31.10.2020 20:35

Zitat
"Yes we can": Fast alle Berufsverbände der Ärzte wenden sich gegen Merkel und den Lockdown

Von Dr. phil. Clemens Heni, 28. Oktober 2020

In einer Erklärung vom Mittwoch, den 28. Oktober 2020, mit dem Namen "EVIDENZ-UND ERFAHRUNGSGEWINN IM WEITEREN MANAGEMENT DER COVID-19-PANDEMIE BERÜCKSICHTIGEN" von fast allen ärztlichen Berufsverbänden unter der Initiative der Kassenärztliche Bundesvereinigung, Prof. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie der Universität Bonn und von Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, Leiter der Abteilung Arbovirologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg wenden sich die Unterzeichner*innen gegen weitere Lockdowns im Zuge der Coronakrise ...

Damit wenden sich die Wissenschaftler und die Ärzteschaft lautstark gegen die extreme Panikpolitik von Angela Merkel, die nicht evidenzbasiert ist, sich offenkundig absichtlich nicht wissenschaftlich, sondern politisch beraten lässt und die dem Wohle der Menschen zuwider läuft. ...

Was mit dieser Erklärung vom 28. Oktober 2020 deutlich wird, ist Folgendes: Die auf Repression und Verbote setzende Politik von Angela Merkel wird von nahezu der gesamten Ärzteschaft in Deutschland abgelehnt und als schädlich und gefährlich für die Gesellschaft und für die Gesundheit der Menschen betrachtet. ...

Die Kassenärztliche Vereinigung, Streeck, Schmidt-Chanasit und fast alle Bundesverbände der Ärzteschaft schreiben völlig erschüttert:

Wir setzen auf Gebote anstelle von Verboten, auf Eigenverantwortung anstelle von Bevormundung. Verbote oder Bevormundung haben eine kurze Halbwertszeit und entsprechen nicht unserem Verständnis einer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

Dass Merkel auch weiterhin, nach 8 Monaten Coronakrise, nicht auf die Ärzteschaft und die seriöse Wissenschaft in diesem Land hört, ist das größte Alarmsignal für die Demokratie seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland.

Merkel und alle anderen Politiker*innen verletzen den medizinischen Imperativ, dass zuallererst kein Schaden zugefügt werden dürfe – die Erklärung fasst das in folgende Worte

Wir berufen uns auf das grundlegende medizinisch-ethische Prinzip des ärztlichen Handelns: ‘primum nihil nocere’“ (‘erstens nicht schaden’“). Dieser Grundsatz auf die momentane Situation angewendet bedeutet, die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie so zu wählen, dass wir schwere Verläufe wirksam mindern, ohne neue Schäden zu verursachen.

Die fortdauernde Lockdown-Politik von Merkel, Spahn, Lauterbach & Co. schadet der Gesellschaft. Wenn nicht einmal dieser Weckruf fast aller Berufsverbände der Ärzte in Deutschland, die für Hunderttausende Ärztinnen und Ärzte stehen, Merkel zur Vernunft bringt, wer dann? Wer kann dieses Land noch retten? ...

Folgende Berufsverbände der Ärzte haben diese Erklärung von 28. Oktober 2020 mit unterschrieben, sie zeigen, was für ein Potential hier mit aller Kraft, aber ohne politische Macht, sich gegen Angela Merkel, die Bundesregierung und alle Landesregierungen stellt, die weitere Lockdowns brutal (und ggf. nicht verfassungskonform) anordnen (ohne Parlamentsbeschluss):


BETEILIGTE

Kassenärztliche Bundesvereinigung
Prof. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie der Universität Bonn
Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, Leiter der Abteilung Arbovirologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg

UNTERSTÜTZER

(Update, 01.11.2020)

Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V. (AeDA)
Berufsverband der Coloproktologen Deutschlands e.V. (BCD)
Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC)
Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V. (BVDD)
Berufsverband der Deutschen Hämostaseologen e.V. (BDDH e.V)
Berufsverband der Deutschen Radiologen e.V.(BDR)
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ)
Berufsverband der niedergelassenen Kinderchirurgen Deutschlands e.V. (BNKD)
Bundesverband der Niedergelassenen Diabetologen in Deutschland (BVND)
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT)
Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV)
Deutscher Hausärzteverband e.V.
Interessengemeinschaft Medizin (IG Med e.V.)
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)
NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V. (NAV)

Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V., dieser vertritt:

Akkreditierte Labore in der Medizin e.V. (ALM)
Bundesverband Ambulantes Operieren e.V. (BAO)
Bundesverband der Belegärzte e.V. (BdB)
Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI)
Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDNukl)
Berufsverband Deutscher Neurochirurgen e.V. (BDNC)
Bundesverband der Pneumologen, Schlaf- und Beatmungsmediziner e.V. (BdP)
Bundesverband Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie e.V. (BDPM)
Berufsverband Niedergelassener Chirurgen e.V. (BNC)
Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands e.V. (BNG)
Berufsverband Niedergelassener Gynäkologischer Onkologen in Deutschland e.V. (BNGO)
Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland e.V. (BNHO)
Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e.V. (BNK)
Bundesverband Reproduktionsmedizinischer Zentren Deutschlands e. V. (BRZ)
Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. (BV HNO)
Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA)
Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V. (BVDD)
Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BvDU)
Berufsverband Deutscher Humangenetiker e.V. (BVDH)
Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)
Bundesverband Niedergelassener Diabetologen e.V. (BVND)
Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU)
Berufsverband der Ärzte für Physikalische und Rehabilitative Medizin e.V. (BVPRM)
Deutscher Berufsverband der Fachärzte für Phoniatrie und Pädaudiologie e.V. (DBVPP)
Deutscher Facharztverband e.V. (DFV)
Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer-und Gesichtschirurgie e.V. (DGMKG)
Deutsche Gesellschaft der plastischen, rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgen e.V. (DGPRÄG)

Spitzenverband ZNS (SPiZ), dieser vertritt:

Berufsverband ärztlicher Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker in der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT)
Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM)
Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)·Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN)
Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP)
Berufsverband für Kinder- und Jugendlichen-Psychiatrie und -Psychotherapie (BKJPP)
Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V.
Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (ZI)

https://www.clemensheni.net/yes-we-can-f...d-den-lockdown/


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zuletzt bearbeitet 03.11.2020 | Top

RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#42 von Werner Arndt , 02.11.2020 15:39

Zitat
Stellungnahme Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Köln
Einzel‐Sachverständiger


Anlässlich der 110. Sitzung des
Ausschusses für Gesundheit des deutschen Bundestages
28. Oktober 2020

...

Bei fortwährender Verwendung eines hochempfindlichen Verfahrens wie der PCR läuft man nicht nur Gefahr, zu viele falsch-positive Ergebnisse zu erhalten, sondern man führt sinnvolle Systeme wie das der Nachverfolgung (Gesundheitsämter) vorhersehbar in die Überlastung (s. Thesenpapier 4.0).

Bereits bei der Frage nach dem grundlegenden Konzept ist die Orientierungslosigkeit der politischen Führung nicht zu übersehen. Ohne ein solches Konzept kann jedoch eine Teststrategie nicht entwickelt werden. Die Suche nach Alternativen wurde nicht forciert (s. Schlussbemerkung.)

...

3.2. Lässt sich mit den Testergebnissen ein Grenzwert begründen und das epidemische Geschehen steuern?

... Folgerung: Mit den Testergebnissen lässt sich kein aussagekräftiger Grenzwert darstellen, und es ist daher nicht möglich, politische Entscheidungen hiermit zu begründen.

3.3. Lassen die Testergebnisse eine Aussage über die Ansteckungsfähigkeit (Infektiosität) zu, die z.B. eine Einschränkung der individuellen Freizügigkeit ("Absonderung") begründen könnte?

Die wichtigste Testmethode ist die PCR, die technisch an anderen PCR-Methoden validiert wurde. Im Vergleich mit anderen, gleichartigen Methoden ist sie sehr sensitiv und spezifisch, aber hinsichtlich des in erster Linie relevanten Befundes der Infektiosität (s.o.) lässt die Spezifität stark zu wünschen übrig (zahlreiche PCR-positive Personen ohne Infektiosität, Zahlenbeispiele s. Thesenpapiere 2ff). Die Einbeziehung des sog. CT-Wertes (Zahl der Zyklen) könnte zwar als Approximation der Infektiosität gelten, wird aber nicht regelmäßig berichtet, nicht zuverlässig in die Entscheidungen der Gesundheitsämter einbezogen und vor allem nicht zur Beurteilung der epidemiologischen Gesamtsituation in Deutschland verwendet. ...

Folgerung: Die derzeitig verwendeten Testverfahren lassen keine sinnvolle Aussage zur Infektiosität zu und können daher daraus abgeleitete Maßnahmen nicht begründen. Als Mindestforderung ist die Einbeziehung des CT-Wertes zu fordern.

...

Zusammenfassende Beurteilung: Die Grundlagen für die Entwicklung einer adäquaten Teststrategie zur Kontrolle von SARS-2 sind derzeitig kaum existent. Es liegt weder ein sinnvolles konzeptionelles Verständnis vor, noch sind Fragestellungen formuliert, die die Entwicklung einer Teststrategie anleiten könnten. Es sind nicht einmal Kohortenstudien aktiviert worden, auf deren Grundlage man zuverlässige Aussagen über die Ausbreitung in der Bevölkerung treffen könnte. Auf dieser Basis auf eine "Abmilderung eines Shut Downs" zu hoffen, ist illusionär, im Gegenteil - es wird durch diese Maßnahme zwar ein vorübergehender (leichter) Rückgang von neuen Meldungen zu verzeichnen sein, jedoch wird die bekannte Dynamik nach Beendigung sofort wieder einsetzen. Leider ist die "Sommerpause" weder dazu genutzt worden, ein Grundkonzept zu entwickeln, noch dazu, den Grundstein für sinnvolle Teststrategien zu legen.

http://www.matthias.schrappe.com/index_h...appe_201028.pdf

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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#43 von Werner Arndt , 03.11.2020 20:40

Zitat
+++MELDUNG+++

REGIERUNG HANDELT GEGEN ÄRZTLICHEN RAT

Berlin/DW. Am 28. Oktober 2020 tagten die Ministerpräsidenten der Bundesländer im Bundeskanzleramt, um die Maßnahmen zur Eindämmung von Corona zu verschärfen. Am Morgen des gleichen Tages rieten die Vertretungen der schulmedizinischen Ärzte in einer Pressekonferenz davon ab. Sie sehen die Maßnahmen als nutzlos, unwissenschaftlich, unverhältnismäßig und gefährlich an. Statt die Menschen zu drangsalieren raten sie dazu, gefährdete Personenkreise zu schützen. Die Regierung setzte sich am Abend über den ärztlichen Rat und die Expertise hinweg und beschließt eigenhändig alternative Heilmethoden gegen den Corona-Virus (Seite 7).

Wie ein übersichtlicher und moderater Weg hinaus aus dem Corona-Fiasko aussehen könnte, machte das Papier der Kassenärztlichen Vereinigung vom 28.10. deutlich, gezeichnet unter anderem von Prof. Henrik Streeck und Prof. Jonas Schmidt-Chanasit

...

Wochenzeitung DEMOKRATISCHER WIDERSTAND, Nr. 25, 31. Oktober 2020, S. 3
https://demokratischerwiderstand.de/archiv/



(sh. #41)


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zuletzt bearbeitet 05.11.2020 | Top

RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#44 von Werner Arndt , 04.11.2020 16:48

Zitat
Oppermann: Ohne Debatte keine Akzeptanz für Corona-Regeln

22. Oktober 2020

Thomas Oppermann (SPD) kritisiert die Hinterzimmerpolitik bei den Corona-Maßnahmen zwischen Bund und Ländern. Der Bundestagsvizepräsident fordert eine Rückkehr zur Debatte im Bundestag für bessere und verständlichere Regeln.

...

Die Oppositionsparteien kritisieren, dass es für die Absprachen zwischen Bundeskanzlerin und Ministerpräsident*innen keinen rechtsverbindlichen Rahmen gibt. Teilen Sie diese Kritik?

Nein, das halte ich für abwegig. Unser Föderalismus ist kooperativ und es ist gut, dass die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsident*innen sich abstimmen. Aber die Ergebnisse dieser Diskussionsrunden sind nicht gut. Die grundsätzlichen Fragen müssen einheitlich geregelt werden und es darf da keinen Unterbietungswettbewerb der Länder geben. Das ist nicht im Sinne des Grundgesetzes.

Diese Absprachen ersetzen aber weder die parlamentarische Debatte noch die Notwendigkeit, dass das Parlament mit seinen Gesetzen präzise Voraussetzungen für die Exekutive schaffen muss. Wir haben inzwischen monatelang Erfahrungen mit der Pandemie gesammelt. Deswegen ist es jetzt nicht mehr gerechtfertigt, alle Maßnahmen auf eine uferlose Generalklausel zu stützen.

Die Generalklausel, auf die Sie sich beziehen ist die Erweiterung des Infektionsschutzgesetz des Bundes, die vom Bundestag zu Beginn der Pandemie beschlossen wurde. Hat der Bundestag damals einen Fehler gemacht?

Zu Beginn der Pandemie war es richtig, der Exekutive eine weite Zuständigkeit einzuräumen. Wir hatten ja keine Erfahrungen mit der Pandemie und die Exekutive musste austesten, was hilft. Inzwischen wissen wir aber mehr und deswegen können und müssen wir diese allgemeine Klausel schrittweise durch spezifische Eingriffsregelungen ersetzen.

Medienberichten zufolge starb Thomas Oppermann wenige Tage nach diesem Interview. Der SPD-Politiker wurde 66 Jahre alt.

https://www.vorwaerts.de/artikel/opperma...z-corona-regeln


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zuletzt bearbeitet 04.11.2020 | Top

RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#45 von Werner Arndt , 04.11.2020 17:46


"Künstlich herbeiregierter Krisenmodus"

Zitat
31.10.2020

Der Bundestag hat sich in der Coronakrise entmachten lassen

Die Corona-Maßnahmen beschließt ein Gremium, das im Grundgesetz nicht einmal vorkommt. Das Parlament hat sich die Macht aus den Händen nehmen lassen.


Berlin Die beiden Corona-Lockdowns vom Frühjahr und Herbst dürften für die meisten Bundesbürger die schwerwiegendste Einschränkung ihrer Grundrechte darstellen, die sie zu Lebzeiten hinnehmen mussten. Entschieden hat darüber in beiden Fällen ein Gremium, das im Grundgesetz gar nicht vorkommt: Eine Runde aus Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten in nichtöffentlicher Sitzung – auf Grundlage einer pauschalen Verordnungsermächtigung, die der Bundestag ausgestellt hatte. ...

Die Zeit seit dem Frühjahr hätten Bundestag und Bundesregierung dazu nutzen müssen, um in Abstimmung mit den Ländern ein Corona-Schutzgesetz zu beraten und zu verabschieden. ...

Aus zwei Gründen wäre dieser Weg der bessere gewesen. Erstens, weil in einer parlamentarischen Demokratie die wirklich wichtigen Fragen auf Bundesebene natürlich vom einzigen Gremium entschieden werden sollten, das der Bürger direkt gewählt hat – und das ist nun einmal der Bundestag. Zweitens wäre dadurch die Qualität der Coronaregeln besser geworden. Während des Gesetzgebungsverfahrens hätten Interessengruppen und Sachverständige ihre Argumente vorbringen können. Die Abgeordneten hätten Rückmeldungen aus ihren Wahlkreisen erhalten, welche Regeln in der Praxis überhaupt wirksam und umsetzbar sind.

Stattdessen haben beim aktuellen Lockdown-Beschluss Ministerialbeamte offenbar im Akkord Spiegelstriche abgehakt, das merkt man an den den logischen Ungereimtheiten ... Das sind Fehler, wie sie in einem künstlich herbeiregierten Krisenmodus unvermeidlich sind.

Für alles, was in Sachen Corona noch auf uns zukommt, muss der Bundestag sich jetzt die Macht zurückholen, die ihm zusteht. Die Abgeordneten sollten unverzüglich mit der Arbeit an einem Gesetz beginnen, das uns vor künftigen Pandemiewellen schützt - und vor Lockdown-Beschlüssen im Hinterzimmer.

https://www.handelsblatt.com/meinung/kom...obox=1604246121

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