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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#31 von Werner Arndt , 15.10.2020 10:34

Zitat
Veröffentlicht am 14. Oktober 2020

WHO-COVID-19 SONDERBEAUFTRAGTER FORDERT SOFORTIGES ENDE DES LOCKDOWN-WAHNSINNS
(VIDEO)

Nach monatelangen Lobgesängen auf Chinas Lockdown-Politik, hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) offenbar vorgenommen, das weltzerstörerische social Engineering Projekt nun doch zu hinterfragen. So scheint es zumindest, zumal der WHO-Sonderbeauftragte in Sachen Corona, Dr.David Nabarro, jüngst öffentlich Staatsführer weltweit dazu anhielt, strikt von Lockdowns als Kontrollmethode abzusehen. Perse sei die WHO kein Advokat für die kontinuierliche Stilllegung der Gesellschaft. Die devastierenden Auswirkungen auf das Weltgefüge aufzählend lamentierte Nabarro gegenüber Andrew Neil von Spectator TV:

"Schauen Sie sich an, was mit der Tourismusindustrie geschehen ist, wie etwa in der Karibik oder der pazifischen Region, weil die Menschen nicht in den Urlaub fliegen. Schauen Sie sich an, was mit Kleinfarmern überall auf der Welt geschehen ist, da ihre Märkte angeschlagen sind. Schauen Sie was mit den Armutsgrenzen passiert. Es scheint so, dass wir bis zum nächsten Jahr die Weltarmut verdoppeln werden.Womöglich werden wir uns ebenfalls mit einer Verdoppelung der Kinderunterernährung konfrontiert sehen. Zumal Kinder keine Mahlzeit in der Schule bekommen und sich ihre Eltern mittelloser Familien diese nicht leisten können.Dies ist eine wahrhaft grauenvolle entsetzliche globale Katastrophe.
Hiermit appelliere ich an alle Weltführer: Greifen Sie nicht auf Lockdowns als primäre Kontrollmethode zurück. Entwickeln Sie bessere Systeme, um dies zu bewerkstelligen. Arbeiten Sie zusammen und lernen Sie voneinander. Doch denken Sie daran, Lockdowns haben eine Konsequenz, die Sie niemals marginalisieren sollten. Nämlich, dass arme Menschen noch ärmer werden."


...

https://orbisnjus.com/2020/10/14/who-cov...ahnsinns-video/



Zitat

Der Pandemie-Delegierte der WHO fordert die Regierungen auf, keine Lockdowns mehr zu verhängen

Veröffentlicht am 13. Oktober 2020

In einem Videointerview mit der englischen Zeitschrift «Spectator» bezeichnet David Nabarro die Lockdowns als «schreckliche Katastrophe».

David Nabarro, der Sondergesandte der WHO für die Covid-19-Pandemie gibt in einem Interview eine erstaunliche Wendung bekannt:

«Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Lockdowns als primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus», sagte er dem «Spectator» in einem Interview, das am 8. Oktober ausgestrahlt wurde. ...

Das Interview in voller Länge (63 min.):



https://corona-transition.org/der-pandem...keine-lockdowns


Quelle:

The Week in 60 Minutes #6 - with Andrew Neil and WHO Covid-19 envoy David Nabarro | SpectatorTV - 8. Oktober 2020

New York Post: WHO warns against COVID-19 lockdowns due to economic damage - 11. Oktober 2020

Yahoo News Australia: 'Irreparable damage': WHO's coronavirus lockdown U-turn - 12. Oktober 2020


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zuletzt bearbeitet 15.10.2020 | Top

RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#32 von Werner Arndt , 15.10.2020 11:01

Zitat
14.10.2020

Alternativlose Ausgangssperre?

... So deprimierend der Fanatismus auch ist, mit dem Propagandisten die zweite Ausgangssperre wider besseres Wissen einfordern, so sehr die Regierung, Polizei und viele Behörden auch im rechtsfreien Raum agieren und sich damit bis auf die Ebene der einfachen Durchführer fortwährend strafbar machen, so düster das Bild auch ist, das sich leider insgesamt zeichnet: Es gibt eine großartige Hoffnung und der Gang der Geschichte müsste schon sehr trügen, wenn sich das Licht der Aufklärung nicht durchsetzen würde.

Die neuen Demokratiebewegungen mit Millionen von friedlichen Demonstranten weltweit haben die Res Publica, die öffentliche Sache, jenseits verlogener Identitätspolitiken und den Farbenspielchen der Parteien zurückerkämpft. So etwas lässt sich in dieser Größe und Ausdauer nicht simulieren, nur verleugnen oder niederschlagen - und beides ist leider geschehen. Die Beteiligten werden das nie im Leben vergessen und stattdessen immer weiter gehen, bis das Ziel einer demokratischen Verfassungserneuerung mit Volksentscheiden und der Aushandlung einer Wirtschaftsrahmengesetzgebung erreicht sein wird.

Die vermeintlich alternativlose Ausgangssperre ist deshalb vor allem ein Gedankengefängnis, in das die dafür Verantwortlichen jeden einzelnen Bundesbürger einsperren wollen. Der zweite »Lockdown«, bei dem nun jeder weiß oder wissen kann, dass er nichts mit Gesundheitsthemen zu tun hat, wird eine verzweifelte Opferbereitschaft der Bürger mobilisieren, die von Konzernchefs und Angela Merkel einfach nicht zwangsbeglückt werden wollen, sondern eine echte Demokratie errichten werden. Nichts war jemals »alternativlos«, wer so etwas behauptet, zeigt nur, was für ein verächtliches Menschenbild er oder sie hat.

URUGUAY LIEGT VORN

Spätestens seit dem 1. August 2020 in Berlin ist klar, dass die deutsche Regierung offensiv gegen die Menschen im Lande arbeitet, in diesem, wie leider in vielen anderen weltweit. Dagegen, Nationen wie Schweden, Uruguay, Südkorea, Japan und sogar Weißrussland beweisen von Anfang an, dass ohne Maskenzwang, Zerstörung von Gewerbe und Mittelstand, Zerstörung bürgerlicher Freiheiten und Einhaltung verfassungsmäßiger Grundsätze keine Leichenberge einer neuen Pestseuche dräuen, sondern unter dem Namen Corona eine eher milde Grippeinfektwelle abläuft, wie sie üblich ist und zum menschlichen Leben auf der Erde dazugehört.
In Deutschland leiden und sterben Menschen, darunter Kinder, an den Folgen des wahnhaft perversen Maskenzwangs, an der Isolation und der faschistischen Denunziation durch das Regime und dessen willige Vollstrecker. Berufsverbote und Einschüchterungsversuche finden von Beginn an statt.

...

https://kenfm.de/alternativlose-ausgangs...on-anselm-lenz/

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RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#33 von Werner Arndt , 15.10.2020 19:10

Neue Normalität: Irgendwann stellen sich sogar im Bundestag Erinnerung und Sprache wieder ein...

Zitat
14. Oktober 2020

Bartsch: Bundestag muss sich mit Corona-Beschlüssen befassen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, hat die Ministerpräsidentenkonferenz dazu aufgefordert, das Parlament an ihren Entscheidungen zu beteiligen. "Es wird allerhöchste Zeit für demokratische Legitimierung der Corona-Politik", sagte Bartsch dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben). Über die Grundlinien der Corona-Maßnahmen müsse im Bundestag diskutiert und entschieden werden, nicht nur in den Staatskanzleien, so der Linksfraktionschef.

https://www.oldenburger-onlinezeitung.de...ssen-51152.html



Zitat
Parlamentarische Demokratie

Das Parlament entscheidet

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine parlamentarische Demokratie. Das heißt, dass das vom Volk gewählte Parlament über die Politik entscheidet. In Deutschland ist das der Deutsche Bundestag.

https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/d...sche-demokratie


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zuletzt bearbeitet 19.10.2020 08:52 | Top

RE: Wen soll ein Muslim bei möglichen Bundestagswahlen wählen?

#34 von Werner Arndt , 19.10.2020 14:47

Zitat
(18.10.2020)

Kubicki fordert Parlamentsbeteiligung

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hält das Parlament in der Corona-Krise für ausgeschaltet. "Die Parlamentarier sind aufgerufen, sich ihre Rechte zurückzuholen."

https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt...ubicki-100.html



Zitat
Corona-Maßnahmen

Abgeordnete kritisieren Vollmachten der Regierung

SPD-Rechtsexperte Florian Post drängt darauf, das Parlament wieder stärker einzubinden. Auch CDU-Politikerinnen nennen die Entwicklung "beunruhigend".


19. Oktober 2020

... "Seit fast einem Dreivierteljahr erlässt die Regierung in Bund, Ländern und Kommunen Verordnungen, die in einer noch nie dagewesenen Art und Weise im Nachkriegsdeutschland die Freiheiten der Menschen beschränken, ohne dass auch nur einmal ein gewähltes Parlament darüber abgestimmt hat", sagte der SPD-Rechtsexperte Florian Post der Bild-Zeitung.

Post kritisierte der Zeitung zufolge auch die Treffen der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder. Das Grundgesetz kenne keine Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder. Diese sei "nicht als gesetzgeberisches Organ vorgesehen". Er sei dieses Vorgehen leid. ...

Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) bezeichnete die derzeitige Situation der Bild zufolge als eine "beunruhigende Entwicklung". Das Parlament müsse "wieder selbstbewusster seine Rolle als Gesetzgeber einfordern und dann aber auch ausfüllen".

Die CDU-Wirtschaftspolitikerin Jana Schimke sagte, Ermächtigungsgrundlagen müssten zurückhaltend eingesetzt und "nur im Ausnahmefall" verwendet werden. Beim Einsatz von medizinischem Personal im Pandemiefall sei das nachvollziehbar. "Aber der Bundesregierung jetzt bei regulären Gesetzen immer mehr Macht zu geben, halte ich in einer parlamentarischen Demokratie für problematisch", sagte Schimke.

...

https://www.zeit.de/politik/deutschland/...w.google.com%2F


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