Muslim-Forum
Willkommen im Forum der Muslime für deutschsprachige Gottesehrfürchtige

Alle Autoren des Forums zeichnen mit ihrem realen Namen



RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#16 von Franz Hall ( gelöscht ) , 23.01.2015 10:58

Herr Özoguz,
Sie können das Nachtreten nicht lassen. Ich habe nirgendwo nachgetreten, sondern mich gegen den Vorwurf des Herrenmenschendenkens gewehrt.
Sie machen mich damit zum Nazi und das ist fast noch schlimmer als ein Rassist.

Wie fühlen Sie sich, wenn ich Sie als Deutschenhasser diffamiere ?
Obwohl Sie keiner sind ?
Oder zumindest meinen, keiner zu sein ?
Wie fühlen Sie sich, wenn ich sage, dass Sie zwar meinen, keiner zu sein, dass Sie aber mal ganz tief in sich hineinschauen sollten, dann würden Sie halt doch entdecken, dass Sie unbewusst einen Hass auf die Deutschen haben ?

Gegen solche infame Unterstellungen sind sie machtlos.
Und genau solche Unterstellungen haben Sie mir gegenüber benutzt.

Wenn ich mich dagegen wehre, habe ich "nachgetreten".
Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es lustig, Herr Özoguz.

Zitat
Es gibt inzwischen einige Millionen Deutsche, die in soundsovielter Generation (ich selbst bin Opa und war zweite Generation) Deutsche sind.


Ein ethnischer Chinese kann niemals ein ethnischer Deutscher werden.
Er kann die deutsche Staatsbürgerschaft erwerben, hier leben und sich wohl fühlen oder auch nicht, aber ein Deutscher kann er nicht werden.
Sie verwechseln die ethnische Abstammung mit der Nationalität, Herr Özoguz.
Damit schmeissen Sie Äpfel und Birnen in einen Topf und behaupten dann, dass es weder Äpfel noch Birnen gibt, sondern nur Obst.

So kommen Sie dauernd in Konflikte, Herr Özoguz, welche völlig unnötig sind.

Ich bin ein Weisser, ein Deutscher ... und ich kann nie im Leben ein Schwarzer werden. Das ist biologisch unmöglich.
Nicht mal eine Hauttransplantation würde das ändern können, weil die Gene für meine Abstammung so kodiert sind.

Ich kann aber meinetwegen in Nigeria leben unter der dortigen einheimischen schwarzen Bevölkerung und die nigerianische Staatsangehörigkeit erwerben, aber dadurch ändern sich die Gene nicht.

Weshalb sind Sie so besessen davon, Ihre Abstammung zu verleugnen ?
Haben Sie einen Hass auf Ihre Eltern oder die Heimat Ihrer Eltern ?
Ich verstehe es nicht.
Finden Sie es schlimm, dass Sie nicht auf Wunsch heute ein Chinese, morgen ein Schwarzer, übermorgen ein Weisser sein können ?

Ich finde es nicht schlimm, als Deutscher geboren zu sein. Ich wurde nicht gefragt, ich habe dafür nichts getan, es sei denn, man glaubt an Reinkarnation, dann gibt es keine Zufälle. Ich bin davon überzeugt, dass es die Reinkarnation gibt, aber ich weiss trotzdem nicht, was ich alles in den vorherigen Inkarnationen gemacht habe und wo ich gelebt habe.

Zitat
Für Sie sind Leute, wie meine Wenigkeit, der hier groß geworden ist, der seine gesamte Sozialisation hier erlebt hat, der nie ein anders Land als seine Heimat betrachtet hat, kein Teil Ihres "wir".


Sehen Sie, Herr Özoguz.
Hier beginnen Ihre mutwilligen Unterstellungen mir gegenüber.
Wie kommen Sie darauf, mir Ihre Gedanken unterzuschieben ?

Sie wissen doch gar nicht, wie ich über Sie denke.

Dass Sie kein ethnischer Deutscher sind ist eine rein technische Angelegenheit, die nichts darüber sagt, wie ich zu Ihnen als Mensch stehe.
Und nur darum geht es.

Welch ein Mensch sind Sie ?

Um diese Frage klären zu können, müsste ich Sie persönlich kennenlernen.
Anders geht es nicht.

Doch Sie massen sich an, über mich Urteile zu fällen, mir Gesinnungen und Gedanken über Sie und Ihre Familie zu unterstellen, ohne mich zu kennen.

Dagegen wehre ich mich, Herr Özoguz.
Ich empfinde Ihre Unterstellungen als Demagogie, als Aggression gegen mich.
Können Sie das nachvollziehen ?

Soll ich Ihnen Videos über die Problemhäuser von Duisburg verlinken ?
Wo hunderte von Roma eingezogen sind und die Polizei im Dauereinsatz ist, weil diese Roma ihre Kinder zum Stehlen lossschicken, wohl wissend, dass Minderjährige in Deutschland nicht bestraft werden dürfen.
Wo der Müll überall aus den Fenstern geschmissen wird und bereits die Ratten gekommen sind ?
Wo die Parks und Gehwege mit menschlichen Fäkalien übersät sind, weil diese Migranten keinen Bock darauf haben, auf Toilette zu gehen.
Wo ein unerträglicher Lärm auf den Strassen und im Haus ist bis morgens um 2 oder 3 Uhr, so dass die Anwohner nicht mehr schlafen können und die Kinder auch nicht und deshalb in der Schule Schwierigkeiten bekommen.

Soll ich Ihnen diese Tatsachen vor Augen führen, um dann von Ihnen hören zu müssen, die Deutschen, welche sich gegen diese Überschwemmung mit solchen Migranten wehren, alles Nazis und Rassisten sind ?

Soll ich Ihnen die TV-Berichte über ein ganzes Dorf von Roma in Rumänien verlinken, wo die Reporter in Rumänien begeistert begrüsst wurden und der Pastor der Roma (es waren christliche Roma) davon sprach, dass Gott die Frau Merkel geschickt hat, um die Roma ins gelobte Land zu holen, wo Milch und Honig fliessen ?
Milch und Honig, damit meinen die Roma das Kindergeld,von dem sie in Rumänien 11 oder 12 Euro monatlich pro Kind vom Staat bekommen, bei uns aber 184 Euro pro Kind und Monat.
Diese Leute haben zwischen 3 und 10 Kindern pro Familie. Ab 2 Kindern rentiert sich die Wanderung ins gelobte Land schon.
Mittlerweile hat sich auch der Trick mit der Gewerbeanmeldung herumgesprochen.
In Berlin kostet der Gewerbeschein 26 Euro.
Wenn der Migrant nachweist, dass er 3 Monate lang kein Einkommen oder nur ein paar Euro Einkommen mit seinem Gewerbe erzielt hat, bekommt er automatisch Hartz-4.

Wollen Sie mir erzählen, dass sich die Deutschen nicht gegen diesen Mißbrauch und diese Zustände wie in Duisburg wehren dürfen ?

Zitat
So lange Ihresgleichen meinesgleichen aus dem Gemeinwesen ausschließt (und sei es nur gedanklich), bin nicht ich es, der Ihnen Ihre Heimat nimmt. Sie selbst berauben sich Ihrer Heimat, indem Sie etwas konstruieren, was unmenschlich ist.


Ich schliesse Sie und Ihresgleichen nicht aus.
Das unterstellen Sie mir ständig, aber es stimmt nicht.

Ich habe klar und deutlich gesagt, wen ich nicht in meinem Land haben möchte.
Das hat nichts mit Rassismus und auch nichts mit Genetik zu tun, Herr Özoguz.
Es hat mit dem konkreten Menschen zu tun, der sich nicht an die menschlichen Regeln hält, der kriminell ist, der die Deutschen hasst.

Es geht immer um den Einzelnen, nicht um eine Gruppe oder Ethnie.

Meine Frau traf beim Ergotherapeuten einen Türken, der seit Jahrzehnten mit seiner Familie in Deutschland lebt.
Sein Sohn sollte genauso wie seine Eltern ein fleissiger und anständiger Mensch werden, der einen guten Beruf lernt und wie seine Eltern etwas wird in Deutschland.
Auf der Schule jedoch, wo es kaum noch Deutsche gibt, haben andere Migrantenkinder das Sagen. Das sind Türken, Araber und sonstige Ethnien.
Wer sich anstrengt, um gute Noten zu bekommen, wird von dieser Sorte von Migranten als Feind betrachtet. "Du Scheiss Streber" schrien sie und einer dieser Türken schlug dem Sohn dieses guten Türken mit einem Gegenstand auf den Kopf.
Der Sohn dieses Türken war bewusstlos, fiel ins Koma und wurde seitdem nie wieder richtig gesund.
Er ist geistig behindert, braucht Ergotherapie und wird nie ein normales Leben führen können.

Nein, keine Nazis oder deutsche Rassisten haben sein Leben zerstört, sondern türkische Migrantenkinder.
Diese Zustände herrschen auch bei der Grundschule bei uns direkt in der Strasse. Deshalb fahren wir jeden Tag fast eine Stunde, um unsere Tochter in eine private Grundschule in einem besseren Stadtteil zu bringen. Das sind fast 4 Stunden Fahrtzeit täglich und wir sind nicht die Einzigen. Wer nicht wegziehen kann, macht es so, wie wir, selbst Türken und Serben und anderen Nichtdeutsche hier machen es so.

Der gute Türke erzählte meiner Frau von seinem Leidensweg.
Die Lehrer, die Schule, half ihm nicht. Im Gegenteil, man wimmelte ihn nur ab und es hiess dann, dass womöglich sein Sohn selbst schuld gewesen sei.
Seine Frau zerbrach an dem Leiden ihres Sohnes. Sie wurde depressiv und ist heute arbeitsunfähig.

Verstehen Sie, Herr Özoguz, dass ich nicht alleine bin mit meiner Ablehnung von einer bestimmten Sorte von Migranten ?
Dieser Türke sagte meiner Frau, dass er sich wünscht, dass solche Türken und Araber ausgewiesen werden aus Deutschland, die sich so benehmen hier.
Ist er ein Rassist und ein Nazi ?
Was meinen Sie, Herr Özoguz ?

Ich habe aufgrund dieser Erfahrungen einen Brief an den Verantwortlichen in der Schulbehörde geschrieben, habe ihm diese Dinge mitgeteilt und meine Sorge darüber, meine Tochter auf solch eine staatliche Grundschule zu schicken, wo die Lehrer wegschauen, weil sie sonst als Nazis oder Rassisten diffamier werden.

Türken jagen, mobben und schlagen Deutsche in deutschen Schulen
https://www.youtube.com/watch?v=skCZT5dUnlI

Ich lade Sie ein, Herr Özoguz, sich das Video anzuschauen.
Die Reporterin ist Türkin. Sie ist in Neukölln aufgewachsen und sie hat keinen Ausländerhass und ist keine Rassistin und auch kein Nazi.
Sie steht sogar vor der Grundschule in meiner Strasse und wird nicht hereingelassen, weil die Lehrer nicht als Rassisten und Nazis diffamiert werden möchten, wenn sie die Wahrheit über die Zustände sagen.

Denn genau so läuft es hier in Deutschland.
Wer die Wahrheit sagt, wird als Nazi und als Rassist fertiggemacht.
Oder als Islamhasser.

Zitat
Es ist ein Deutschland, in dem weder die Hautfarbe noch die Herkunft eine Rolle spielt, sondern allein geistige Werte, die jeder in sich etablieren kann.


Ihr Ideal ist auch meines.
Die Realität ist weit davon entfernt und es hilft nicht, jene, welche die Mißstände anprangern, als Rassisten und Nazis zu diffamieren und damit die notwendigen Änderungen und sogar die Diskussion darüber abzuwürgen.

Franz Hall

RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#17 von Franz Hall ( gelöscht ) , 23.01.2015 12:58

Zitat
Wenn man zu einer Erkenntnis gekommen ist, dann muss man sie auch vertreten und Stellung beziehen. Dass ist meine Erachtens eine Aufgabe des Menschseins, Stellung zu beziehen.


Es gibt viele Deutsche, die genau das getan haben. Die große Mehrheit nicht, denn die ist indoktriniert und mit dem Überleben beschäftigt und will in der Freizeit seine Ruhe haben.

Ich gehöre zu jenen, die etwas unternommen haben.
Da unsere Partei immer bekannter wurde (nein, keine Nazi Partei, keine rechtsradikale Partei), fing das System an, dagegen vorzugehen. Das tut das System nur bei jenen, die Chancen haben, in die Landtage und in den Bundestag zu kommen.

Zu einem Vortrag unseres Parteigründers irgendwo in einer deutschen Kleinstadt kamen auch die berüchtigten Antifa-Aktivisten, allerdings nicht erkennbar.
Diese Kriminellen, die übrigens vom Staat finanziert und vom Verfassungsschutz für deren Zwecke eingesetzt werden, verteilten im Publikum Nazi-Flugblätter. Dann stand plötzlich ein Rechtsanwalt auf, der mit den Antifa-Kriminellen zusammenarbeitete und schrie: "Das ist eine Nazi-Partei. Ich protestiere gegen diese Rechtsradikalen." Er verliess mit ein paar Mitkämpfern den Saal und rief die Polizei.
Die Polizei löste dann die Versammlung auf, denn die "Beweise" in Form der Nazi-Flugblätter und der Aussagen des Rechtsanwaltes lagen vor, dass es sich um eine Nazi-Veranstaltung handelte.

Am nächsten Tag stand es in den regionalen Zeitungen: "Nazi-Partei hält Vortrag in xyz".

Ich habe den Eindruck, Frau Donker, dass Sie nicht wissen, wie das System arbeitet.
Ich vermute, dass Sie keinerlei politische Erfahrung haben. Politisch wird man in Deutschland nur etwas, wenn man in den Systemparteien mitmacht oder wenn man für den Verfassungsschutz die NPD führt oder die Antifa zu Straftaten gegen Andersdenkende anstachelt.

Franz Hall

RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#18 von Yavuz Özoguz , 23.01.2015 13:38

Es nützt ja nichts, dass man immer wieder betont, dass man kein Rassist sei und sogar möglicherweise die gleichen Werte teilt, aber dann so etwas von sich gibt, das jeder nachlesen kann:

Zitat
Ein ethnischer Chinese kann niemals ein ethnischer Deutscher werden.



Hierbei wird davon ausgegangen, dass es so etwas wie einen "reinrassigen" Deutschen gäbe. Diese Art von Gedanken sind aus meiner Sicht unmenschlich. Wenn Sie hingegen darauf bestehen, das hier unbedingt vertreten zu wollen, erweisen Sie meiner Wenigkeit und dem gesamten Forum einen hervorragenden Dienst. Ich hätte hundert Artikel über den Rassismus in Deutschland schreiben können, und die meisten Muslime (ob bio-deutsche oder nicht) hätten es für übertrieben erachtet. Selbst auf meinen Eingangsartikel hätte es nie so viel Zustimmung gegeben, wenn es Ihre Schriften nicht gegeben hätte. Ihre Artikel sind der Beweis dafür, dass diese Art von Gedanken in zumindest einigen Deutschen schlummern. Worin unterscheidet sich denn dieser Gedanke von demjenigen der Nazis, wo Sie sich doch so sehr darüber empören, dass Sie von manchen als solcher abgestempelt wurden? Wir dürfen hier nicht den Fehler machen und alle Nazis nur mit Auschwitz in Verbindung setzen. Die meisten Nazis wussten nichts von der Judenvernichtung (oder wollten es nicht wissen). In vielen alten Nazi-Schriften, in denen über Rassen die Rede ist, wird nicht die arische Rasse als "Oberrase" geehrt, sondern darauf verwiesen, dass jede Rasse ihre "Eigenheiten" habe. Zuweilen wurden bestimmte Merkmale der anderen Rasse sogar "gelobt", z.B. die Aufopferungsbereitschaft der "muslimischen Rassen", was immer das sein soll. Sie beteuern, dass die von Ihnen so intensiv vertretenen Unterschiedgedanken der äußeren Form keinerlei Auswirkungen auf Ihr Denken, Handeln und Verhalten gegenüber dem "ethnisch" anderen habe. Aber die Intensität, mit der Sie diesen Gedanken hier vertreten und unbedingt darauf bestehen, dass er als Schlusswort bestehen bleibt, wird manchen Leser möglicherweise zumindest daran zweifeln lassen.

Würde man die Stammbäume der Deutschen lange genug zurückverfolgen, dann wären sie alle ethnische Afrikaner! Wenn man nicht ganz so weit zurück gehen will, dann wären einige ethnische Südeuropäer, einige Asiaten und einige Nordländer. Kurz: Jedes Volk dieser Erde ist eine Mischung vieler Völker. Jede Ethnie ist nur die Mischung von Hunderten von Ethnien der Geschichte. Es ist nur eine Frage der Zeit. Auch der von Ihnen erwähnte Chinese wird in dritter oder vierter Generation ein ethnisch Deutscher geworden sein, wobei seine Augen vielleicht noch eine Tick anders sind bzw. wenn hinreichend viele hinreichend lange Zeit hier leben, werden die Deutschen es als Teil ihrer Ethnie empfinden. Heutige Deutsche haben z.B. eine viel größere Körpergröße als sie ihre Vorfahren hatten. Fährt man hingegen an die heutige Schwarzmeerküste im Osten der Türkei, dann stößt man auf blonde Menschen und wundert sich. Die haben sich seit Jahrtausenden mit den benachbarten Georgiern "gemischt". Was sind das für unmenschliche Kategorisierungen?

Sie fragen mich, warum ich denn meine Herkunft verleugne. Ich verlegne meine Herkunft nicht, meine Herkunft ist Adam und Eva, und die waren weder Türken noch Deutsche. Sind es nicht Sie, der seine wahre Herkunft verleugnet, weil er unbedingt das Merkmal seiner Hautfarbe herausragen lassen will und sich als "Weißer" bezeichnet? Waren Adman und Eva "Weiße"? Warum geben Sie nicht stattdessen ihre Augenfarbe an? Was ist an Ihrer Hautfarbe so bedeutungsvoll, dass sie diese angeben, nicht aber die Augenfarbe? Wie wäre es z.B. mit "ich bin ein Blauäugiger". Dann wüssten viele Deutsche, dass Sie Augen haben, die anders sind als die eigenen und andere wüssten, dass sie gleich sind. Na und?

Immer wieder listen Sie Misstände von deutschen Städten auf, die niemand bezweifeln wird. Sie listen Straftaten und Vergehen auf, die jeder anständige Bürger ablehen wird. Aber sind jene Verbrecher schlimmer oder weniger schlimm, wenn sie von ethnisch Deutschen oder Nichtdeutschen begangen werden? Sie selbst beteuern, dass die Ethnie keinen Einfluss darauf hat, ob jemand ein Verbrechen begeht oder nicht. Sie selbst beteuern, dass alle jene Probleme (auch der zweifelsohne zuweilen existierende Rassismus von Türkischstämmigen!) keine Besonderheit einer Ethnie sei. Und Sie beteuern am Ende, dass Sie die gleichen Werte teilen, die ich versucht habe als Ideal vorzustellen. Warum diskutieren Sie dann über die Misstände immer im Zusammenhang mit der Ethnie? Warum beharren Sie so sehr auf der Ethnie, wenn sie keinen Einfluss auf die Menschlichkeit hat. Ist dann das, was Sie als Ethnie oder Rasse bezeichnen, nicht genau so zu werten, wie das, was ich als Augen- oder Haarfarbe bezeichne. Hat es nicht die gleiche Wirkung bzw. Wirkungslosigkeit?

Noch etwas haben Sie hier verdeutlicht, was mir weh tut: Zuerst sind Sie mit Fragen, deren Antwort sie gleich mitgeliefert haben, über den Islam hergezogen. Ich habe Ihnen dennoch das faire Angebot gemacht, in einem gesonderten Thread auf konkrete Fragen zum Islam einzugehen. Sie haben das bisher vermieden mit der Begrüdung, dass Sie die Zeit dazu nicht finden. Gleichzeitig aber haben Sie hinreichend Zeit über den ganzen Tag hinweg mehrere Tage lang die Rassentheorie mit aller Intensität zu vertreten. Was meinen Sie, wie sehr der Leser Ihren Beteuerungen glauben kann?

Manchmal haben Sie angedeutet, dass Sie damit rechnen, dass wir Sie sperren würden. Warum sollten wir das tun? Das, was Sie schreiben, lockt aus Bereichen und Schichten Leser an, an die wir sonst selten oder nie herangekommen sind. Wenn es auch nicht gelingen mag unsere Vorstellung von Einheit der Menschen Ihnen zu erläutern, so sind doch sicherlich viele Leser unter den "Neuen" dabei, die das Ideal des Islam so kennen lernen können. Gleichzeitig können die neuen Leser Ihre Argumente und diejenigen meiner Wenigkeit in Ruhe studieren und selbst beurteilen. Denn wir lassen die Dinge hier jahrelang stehen. Schließlich weiß jeder, dass hier nicht irgendwelche annonymen Typen schreiben, sondern jeder Schreiber mit seinem Realnamen seine echte Meinung vertritt.

Aus Ihrem letzten Posting - insbesondere dem Schluss - versuche ich herauszulesen, dass es Ihnen nicht um das Thema Rasse geht. Möge es so sein, und mögen Sie das auch dadurch nachweisen, dass es irgendwann zu einem Ende diesbezüglich kommt. Es gibt viele andere Probleme, die völlig unabhängig von "Rasse" und noch unabhängiger von Religion sind, die dieses Land belasten. Als unfreiwilliger Vertreter von Pegida haben Sie hier letztendlich genau das gemacht, was die "Hintermänner" von Pegida wollen, die Gesellschaft anhand von Nebenschauplätzen zu spalten, während die wahren Unterdrücker die Unterdrückung ausbauen können. Pegida steht für einen Hass gegen Islam. Und genau in diesem Zusammenhang wird sich jeder Deutsche fragen lassen müssen, ob Islam und Deutsch zusammen denkbar ist. Aus Sicht des Islam ist es die reinste Selbstverständlichkeit, dass auch ein Deutscher Muslim werden kann. Ob es aus der Sichtweise, die Sie hier vertreten möglich ist, können für Sie nur Sie selbst beantworten. Für die Allgemeinheit aber, die diese Denkweise vertritt, ist festzustellen, dass sie der Meinung ist, dass Islam nicht zu der "Ethnie" passe.

Herr Hall. Wir sind in sehr vielen Punkten - möglicherweise zu vielen Aspekten - sehr unterschiedlicher Meinung. Das ist hier deutlich geworden. Und ich sehe auch kaum einen Ansatz, diese unterschiedlichen Meinungen zu überwinden. Allerdings werden Sie mir in einem Punkt zustimmen: Die Kommunikation zwischen Ihnen und meiner Wenigkeit funktioniert nicht vernünftig. Sie werden die Gründe dafür möglicherweise in meiner Wenigkeit sehen und ich sehe dafür andere Gründe, aber wir überlassen es dem Leser, über die Gründe zu urteilen. Ich gebe aber zu, dass ich froh wäre, wenn diese Diskussion über die Rasse bzw. Ethnie irgendwann ein Ende findet, selbst wenn ich Ihnen das Abschlusswort dazu überlassen müsste, denn die Argumente sind hinreichend ausgetauscht und fangen an sich zu widerholen, sowohl bei Ihnen als auch bei mir.


Yavuz Özoguz  
Yavuz Özoguz
Beiträge: 731
Registriert am: 27.12.2011

zuletzt bearbeitet 23.01.2015 | Top

RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#19 von Dörte Donker , 23.01.2015 14:41

Grundsätzlich muss man über alles reden können, ohne sich gegenseitig zu kriminalsieren. Ich finde Herrn Halls Ansichten auch nicht schlimm oder bedrohlich, ich denke auch nicht, dass jetzt irgendjemand, der das liest, in Betroffenheitskult dahin schmizt.
Ich kann zu dem Thema auch nicht mehr viel sagen, weil mich ernsthafte Dinge beschäftigen und ich mich dem echten Leben widme.
Da geht es nicht um Rasse oder Ethnie, sondern den ganz alltäglichen Irrsinn unter ethnisch Deutschen, wie zum Beispiel darum, dass meine neue Mitbewohnerin jahrelang in der Schule von Deutschen gemobbt wurde und sie dass u.a. krank gemacht hat und selbst die Psychiatrie sie trotz Selbstmordabsicht nicht wirklich aufnehmen will., in einer Tour bei ihr der Sachverhalt der unterlassenen Hilfeleistung zu tragen kommt, weil keiner Verantwortung übernehmen mag.
Und auch in ihrem Fall hat die Schule nichts unternommen, um den Umstand zu ändern. Wir leben in einer Fertigmachkultur, Nachbar gegen Nachbar, Nächster gegen den Nächstem. Spalten und Herrschen ist die Devise und die Deutschen machen alles breitwillig mit. Mag sein, dass ich ein Kulturpessimist bin, aber wir sind schon so entsolidarisiert und destabilisiert, dass es ein Wunder wäre, wenn wir den Dreh in die richtige Richtung finden würden, ob mit oder ohne Zuwanderung.


Dörte Donker  
Dörte Donker
Beiträge: 315
Registriert am: 18.01.2015


RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#20 von Franz Hall ( gelöscht ) , 23.01.2015 15:03

Zitat
Immer wieder listen Sie Misstände von deutschen Städten auf, die niemand bezweifeln wird. Sie listen Straftaten und Vergehen auf, die jeder anständige Bürger ablehen wird.


Jeder anständige Bürger lehnt es ab, das ist richtig.
Der anständige Büger hat aber nichts zu melden.
Sobald er gegen die kriminellen Zustände protestiert, wird er als Rassist und Nazi diffamiert.

Ihre Scheinargumente wegen dem Chinesen, der Ihrer Meinung nach ein ethnischer Deutscher ist, obwohl er kein Deutsch spricht und in China von chinesischen Eltern geboren wurde, sind haarsträubend.

Sie konstruieren solche völlig absurden Dinge, um die Menschen als Rassisten zu diffamieren, welche noch einen gesunden Verstand haben.

Ich finde Jürgen Elsässer klasse.
Legida ist schon ein anderes Kaliber als Pegida. Es tut sich was.
Elsässers Rede bei Legida: Gegen den islamistischen Terror - Ami go home
https://juergenelsaesser.wordpress.com/2...or-ami-go-home/

Wer Pegida so pauschal verdammt, wie Sie und Ihre Freunde es hier getan haben, ist kein Freund der Wahrheit.
Sie wollen spalten, Sie wollen nicht differenzieren.

Ich erinnere Sie noch einmal an einige von meinen Forderungen:
- Ami go home
- Raus aus der NATO ( Nato = Nord - Atlantische - Terror - Organisation )
- Raus aus der EU (die EU ist eine kriminelle Vereinigung zur Abschaffung der Nationalstaaten und Errichtung einer EU-Diktatur)
- Raus aus dem Euro (der Euro wurde zwangseingeführt, um durch die Verarmung der Massen Krisen zu erzeugen, welche benutzt werden, um den EU-Zentralstaat gegen den Willen der Bürger zu erzwingen)
- ein Bündnis mit Russland

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt, vielleicht lesen Sie sich mal die Forderungen von Legida durch, da ist viel Gutes dabei.
Auch die Bagida ist sehr gut.

Über meinen Glauben massen Sie sich auch falsche Unterstellungen an.
Ich frage mich, was Sie für ein Mensch sind, Herr Özoguz.

Sie offenbaren eine Verbitterung und einen Hass gegen Andersdenkende, der mich schockiert.
Sie arbeiten laufend mit falschen Unterstellungen, deshalb halte ich Sie für einen Demagogen, der nicht an der Wahrheit interessiert ist, sondern durch Manipulation seine Ansichten durchsetzen will.
Als Tarnung benutzen Sie Ihre Religion und Ihre Frömmigkeit.

Sie vergiften jede Diskussion mit Ihrer Bitterkeit und Ihrer Menschenfeindlichkeit.
Ich wünsche Ihnen Einsicht und gute Besserung.

Franz Hall

RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#21 von Cengiz Tuna , 23.01.2015 15:13

Es wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht. Herr Hall neigt dazu die Situation schlimmer zu sehen, als sie wirklich ist. Er pickt sich die Extremfälle aus, und glaubt es wäre überall so.

Wir leben selber im besten Bezirk Berlins – in Neukölln. :) Und meine Kinder gingen, und einer geht immer noch, hier auf die Schule. Natürlich gibt es Probleme, die ich nicht herunterspielen will, aber solche Extremfälle sind mir in der langen Zeit nicht bekannt.

Das die Medien wegen den Auflagen und wegen der Spaltung übertreiben, ist kein Geheimnis. Im Fall Rütli-Schule damals, wurden Schüler bezahlt, um vor der Kamera bestimmte Dinge zu sagen, die für Aufruhr sorgten.

Das Deutsche auch mal beleidigt wurden, habe ich auch schon erlebt. Aber es dass es regelrecht eine Deutschfeindlichkeit gibt, ist mir nicht bekannt.

Und außerdem, eine Hand alleine klatscht nicht. Ich bin hier aufgewachsen und zur Schule gegangen, und muss schon sagen, dass ich doch sehr viel Rassismus erlebt habe, und immer noch erlebe. Das ist eine Tatsache. Die Wut gegen Deutsche kommt nicht von ungefähr. Da darf man sich nicht wundern, wenn da etwas zurückkommt.

Hier mal etwas zum Thema Schule und Feindlichkeit aus einer anderen Sicht:


Cengiz Tuna  
Cengiz Tuna
Beiträge: 579
Registriert am: 31.12.2011

zuletzt bearbeitet 23.01.2015 | Top

RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#22 von Franz Hall ( gelöscht ) , 23.01.2015 15:35

Herr Tuna,
Sie verharmlosen die Probleme.
Das ist ein beliebtes Werkzeug, jede vernünftige Diskussion und die Lösung von Problemen zu unterdrücken.

Dass Sie nichts von dem wissen, was der Türke meiner Frau erzählt hat, soll wohl bedeuten, dass er gelogen hat ?
Sein behinderter Sohn hat das wohl nur vorgetäuscht in der Praxis für Ergotherapie ?

Herr Buschkowsky ist schon viele Jahre Bezirksbürgermeister von Neukölln.
Der kennt viel mehr Migranten und Deutsche als Sie, Herr Tuna.
Vielleicht wäre es für Sie interessant, Ihren Horizont zu erweitern, indem Sie ihm zuhören ?

Im Dialog: Heinz Buschkowsky zur Islamisierung von Berlin.
https://www.youtube.com/watch?v=5gQiKJ0TwBk

Franz Hall

RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#23 von Cengiz Tuna , 23.01.2015 15:50

Herr Buschkowsky ist nur ein Politiker. Apropos Politiker, bei dem ist sogar ein "Bush" mit drin. :) Nein, Spaß beiseite. Sie wissen doch wie Politiker agieren. Sie tun das, was sie sollen.

Wissen Sie nicht, dass dieser Herr Buschkowsky jede Woche ca. 60 Migranten in Deutsche einbürgert. Allein in Neukölln. Denen die Urkunden aushändigt? Das sind eben Politiker.

Hier haben Sie mal ein Video aus Neukölln. Das ist genau vor dem Rathaus, in dem der Buschkowsky sitzt und aus dem Fenster schaut. Wie viele verschleierte sehen Sie auf dem Video? So sieht Neukölln in der Realität aus.

https://www.youtube.com/watch?v=fk_UguvDF1o


Cengiz Tuna  
Cengiz Tuna
Beiträge: 579
Registriert am: 31.12.2011

zuletzt bearbeitet 23.01.2015 | Top

RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#24 von Fatima Özoguz , 23.01.2015 16:18

Herr Hall, in Ihrem Beispiel vom ins Koma geprügelten Türken widersprechen Sie sich doch selbst. Da sowohl Täter als auch Opfer türkischer Abstammung waren, kann wohl von "Deutschfeindlichkeit" hier nicht die Rede sein, dafür ist das ein schlechtes Beispiel. Es ging einfach nur um Neid auf einen besseren Schüler, den "Streber".
Mobbing und Gewalt sind immer zu verurteilen, egal von wem es ausgeht und wer die Opfer sind. Minderheiten haben es immer schwer, und wenn die türkischen und arabischen Schüler mal in die Mehrheit kommen, lassen sie ihren lang angestauten Frust halt aus, leider an den Falschen, nämlich an den Schwächeren. Zumindest was das angeht, haben sie sich gut in die deutsche Gesellschaft integriert, denn gewisse Deutsche treten gern nach unten, siehe Pegida. Ich kenne auch jede Menge Mädchen, die wegen ihrer Kopftücher gemobbt werden. Und nicht nur von Schülern, sondern auch noch von Lehrern, die ihre Machtposition missbrauchen und gegen die sie sich noch schwerer wehren können.
Wie Herr Tuna schon schrieb, irgendwann kommt eben was zurück. Die Ursache dafür sind soziale Ungleichheiten, die sich auch in Deutschland mehr und mehr verschärfen, keinesfalls aber die Religion.

Beide Positionspapiere sind mir bekannt.


Fatima Özoguz  
Fatima Özoguz
Beiträge: 859
Registriert am: 30.12.2011


RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#25 von Franz Hall ( gelöscht ) , 23.01.2015 17:01

Zitat
Herr Hall, in Ihrem Beispiel vom ins Koma geprügelten Türken widersprechen Sie sich doch selbst. Da sowohl Täter als auch Opfer türkischer Abstammung waren, kann wohl von "Deutschfeindlichkeit" hier nicht die Rede sein, dafür ist das ein schlechtes Beispiel.


Ich widerspreche mir nicht selbst.
Es geht um das Problem der Armutsmigration, der Massenzuwanderung und der Tatsache, dass eine Gesellschaft so etwas nicht aushält.

Es geht darum, welche Menschen da ins Land gelassen wurden und was sie anrichten in diesem Land.

Die Türken sind doch in den siebziger Jahren nicht aus einer Wolke heruntergeregnet, nachdem sie ein himmlischer Sturm
in Anatolien aus ihren Häusern gerissen und zielgenau über Deutschland abgeworfen hat, oder ?

Das ist doch damals zielgerichtet und planvoll gemacht worden, gegen den Willen der deutschen Bürger.
Die "Wirtschaft" hat angeblich dringend Arbeitskräfte gebraucht.
Die Wahrheit sieht doch ganz anders aus.
Es wurden Sklaven gesucht, Billigarbeiter, welche man optimal ausbeuten und damit das Lohnniveau der Deutschen drücken konnte.
Dazu hatte die Türkei massive Probleme und entledigte sich dieser Probleme durch die Billigstarbeiter, die nach Deutschland unter oft menschenunwürdigen Umständen transportiert wurden.

Da waren nicht super ausgebildete, weltoffene und fröhliche Türken, welche freiwillig sagten: Wir wollen jetzt mal zeigen, dass wir moderne Menschen sind, welche keine Heimat kennen, weil die Erde unsere Heimat ist und wir allen Menschen beweisen wollen, dass wir nichts von Rassismus und Fremdenhass halten.

Es ging nicht um die Menschenwürde, es ging nicht um freiwillige Entscheidungen von selbstbestimmten Menschen, sondern um Zwang, um Armut, um ungelöste innenpolitische Probleme.

Dann, als die Türken eigentlich laut Verträgen wieder zurück mussten, intervenierte die USA zusammen mit der türkischen Regierung und die deutschen Vasallen wurden gegen ihren Willen dazu gezwungen, die Türken im Land zu lassen.

Heute bei der Aufnahme von völlig kaputten und korrupten und bettelarmen Staaten wie Rumänien, Bulgarien usw. in die EU wurde ebenfalls kein einziger Bürger gefragt. Das wurde gegen jede Vernunft, gegen alle Warnungen von vernünftigen Menschen, einfach durchgezogen.

Die Roma, welche hier in Scharen ankommen, um Kindergeld und danach Hartz-4 zu kassieren, sind nicht gekommen, um Deutschland zu bereichern, um sich zu integrieren, sondern aus ganz anderen Gründen, die Sie hoffentlich kennen, Frau Özoguz.

Ich sehe diese Roma nicht nur täglich auf den Strassen und in der U-Bahn, sondern ich weiss aus Reportagen, wie die Wahrheit über diese Migranten aussieht.

Dagegen wehren sich vernünftige und anständige Menschen.

Vielleicht wäre es sinnvoll, sich mal mit der Geschichte des deutschen Volkes zu beschäftigen ?
Der folgende Artikel soll nur ein Denkanstoss sein.
Was wir erleben, mit der Massenzuwanderung, haben die Eliten geplant, es dient der Errichtung der Weltdiktatur.
Sie können diese Pläne in den Protokollen und anderen Dokumenten nachlesen.
http://uru-guru.de/volkermord-am-deutschen-volk

Franz Hall

RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#26 von Daniel Hader , 24.01.2015 03:15

Ich bin das was man Bio Deutscher nennen könnte. Gleichzeitig bin ich mit einer Araberin jahrelang verheiratet und es sind auch Kinder daraus entstanden, die einen deutschen Vater, eine arabische Mutter haben.
Ich maße mir an, sowohl Herrn Özoguz' Sichtweise zu verstehen als auch die von Herrn Hall.
Meiner Ansicht nach gibt es Stämme in Deutschland, in Europa und in der Welt, so wie es mehrere Familien in einer Straße gibt. Wir haben Familie Maier, Familie Müller, Familie Sanchez., FamilieYildrim, Familie Nyguen, usw. Alle leben in der selben Strasse. Keiner kann leugnen, dass die Kinder der Familie Nyguen anders aussehen als die Kinder der Familie Sanchez und die wieder anders aussehen als die Kinder der Familie Müller.
Zentralafrikanische Stämme sind schwarz. Meine Frau ist auch Afrikanerin, kommt aber aus Nordafrika und wird als Weiße erkannt.
Menschen schauen nicht primär auf die Augenfarbe, um Menschen zu unterscheiden. Sie schauen auf Merkmale, wie Hautfarbe, Gesichtszüge, (hören) den Zungenschlag. Diese fallen sofort auf. Das ist für sich allein nicht verwerflich, sondern eine natürliche menschliche Reaktion auf diese Kommunikationsmerkmale. Der Mensch kann nicht nicht kommunizieren. Er kommuniziert auch mit seinem Aussehen.
Das was in Deutschland meiner Meinung nach als schwierig angesehen wird mit den muslimischen Mitbürgern, ist die andere Religion. Und das andere Aussehen. Und die nicht traditionell Deutsch klingenden Namen. Würde der Ali nur zu Hause beten, sich in Anton um benennen und auf ein Feierabend Bier mitgehen, wäre alles in Ordnung. FAST!!!
Es fehlt nur noch, dass der früher-Ali-jetzt-Anton auch ein bisschen hellere Haut bekommen sollte. Hier wird es aber schwierig die Selbstverleugnung voranzutreiben.
Oder ist es eher eine persönliche Umorientierung?

Ich kenne einen türkischstämmigen. Ein regelmässiger Bekannter. Sein Name war Youssef. Ich sage "war", da er seinen Vor-Namen im Rahmen einer öffentlich-rechtlichen Namensänderung angeglichen hatte. Jetzt heißt er Josef. Auch schriftlich heißt er so. Er bezeichnet sich als Muslim, geht aber gerne am Wochenende aus, hatte eine Freundin ( ich weiß nur von einer), jetzt verheiratet mit einer Bio Deutschen, ist dem Alkohol nicht abgeneigt und hat einen mehrheitlich deutschen Freundeskreis. Er spricht tadellos Deutsch, er wurde in Deutschland geboren, hier sozialisiert. Und jetzt sind da noch zwei gewichtige Punkte, die ihn für seine deutschen Freunde vollends als Bio Deutschen ausmachen:

1. Er hat den deutschen Namen seiner Frau angenommen. Er heißt jetzt meinetwegen Josef Eckensberger ( seinen richtigen Namen will ich nicht nennen).

2. Er ist hellhäutig, hat dunkelbraune Haare und ein ziemliches Aller Welt Gesicht. Er könnte Deutscher, Franzose, Österreicher oder Bulgare sein.
An den islamischen Festtagen besucht er aber dann die Moschee.
Dieser Josef Eckensberger könnte bei jeder Bagida Demo mitmarschieren. Theoretisch könnte er auch eine kurze Rede halten. Man würde ihn als Josef Eckensberger vorstellen. Er würde kurz eine Rede halten in einwandfreiem Deutsch. Und wenn er den Geschmack seiner Zuhörer treffen würde, würde er sogar wohl Beifall ernten. Und manch ein Demonstrant würde so für sich denken: " ein wahrlich patriotischer Bayer, der die Wahrheit sagt. Die Wahrheit wäre aber, dass da ein Vollblut-Türke vor ihm eine Rede gehalten hat.
Wäre dieser Josef Eckensberger ein kongostämmiger Deutscher, würde er als "Fremder" erkannt werden. Auch wenn alles andere genau so abliefe wie bei dem türkischstämmigen Eckensberger.

Ich bin kein Nazi. Ansonsten wäre ich ein dummer Nazi, da ich ja mit der Ehe zu meiner arabischen Frau, mein deutsches Blut verunreinigt hätte oder so ähnlich.
Aber ich bin auch nicht blind. Es gibt unterschiedliche Stämme mit unterschiedlichen Gepflogenheiten, Volks-Charakteren und Sprachen sowie Weltanschauungen. Gott jedoch kennt keinen Unterschied zwischen Menschen. Ich glaube, dass Gott damit die Gleichwertigkeit der Menschen meint. Kein Stamm ist besser als der andere. Sie, Herr Özoguz haben ja für sich erkannt, dass die Vorstellung etwas besseres zu sein eine große Sünde ist, ja sogar die Ursünde von Iblis begangen, wenn ich Sie richtig verstanden habe.

Ich kann mit Gewissheit sagen, dass Gott den Himmel als Geschöpf wollte. Denn ich erkenne den Himmel als Himmel. Das ist der Beweis. Gott wollte auch wohl die Vielfalt der Menschen in Bezug auf Kultur, Aussehen und Sprache. Der Beweis ist ersichtlich. Zudem spricht Gott zu uns über Seine Offenbarungen und Seine Gesandten, dass Er die Völker erschuf und den Himmel. Und ich erinnere mich nicht, dass die Erwähnung darüber negativ konnotiert war.

Ich kenne eine Chinesin, die kein Wort Chinesisch spricht. Sie ist in einer Kleinstadt aufgewachsen, wo sie die einzige chinesischstämmige war. Sie war ein adoptiertes Kind. Sie wurde komplett in Deutschland unter Deutschen sozialisiert. Sie redet, gestikuliert, lacht und träumt ausschließlich Deutsch. Diese Tatsache überzeugt mich dahingehend, dass als fremdartig erkannte Gesichtszüge, Charaktere, Tonlagen beim Sprechen, ja sogar selbst die Art des Lachens, die vermeintlich länderspezifisch sein sollen, komplett ausgemerzt werden können. Sie trägt übrigens einen komplett deutschen Namen.
Das einzige was sie nicht "verstecken" kann (aber auch nicht verstecken muss), ist ihr asiatisches Erscheinungsbild.
Es gibt also so etwas wie Stammeszugehörigkeit. Türkischstämmig, indischstämmig, deutschstämmig, chinesischstämmig, usw. Wer das leugnet, kann auch gleich die Schwerkraft leugnen. Weder Herr Özoguz noch Herr Hall leugnen dieses.

Es gibt eine Überlieferung vom Propheten Mohammad, die hoffentlich gesichert ist, ansonsten bitte ich um Korrektur. Darin wird sinngemäß gesagt: Araber ist, wer arabisch spricht.
Man könnte also sagen, dass der Deutscher ist, der deutsch spricht. Das könnte man so stehen lassen, als eine Ebene des Deutschsein.
Allerdings wäre ein tüchtiger Germanist aus Thailand mit exzellenten Deutschkenntnissen somit automatisch Deutscher. Da ich Kinder habe, die einen deutschen und einen arabischen Elternteil haben, habe ich eine andere Theorie: Deutscher ist, wer Deutschland als seine Heimat hat. Das Deutschsein wäre gekoppelt mit einem bestimmten Boden, bzw. mit einem besonderen Verhältnis oder einer besonderen Verbindung zu Deutschland in seiner jeweiligen Form. Der Begriff "Heimat" ließe sich noch erweitern um die Liebe zur Heimat. Das wäre dann ein patriotischer Deutscher. Eine weitere Erweiterung könnte der Wille zur Gerechtigkeit sein, in Verantwortung vor Gott und den Menschen. Das wäre dann ein anständiger patriotischer Deutscher.
Ein chinesischstämmiger Deutscher ist ein vollwertiger Deutscher, wird aber sein Leben Lang chinesischstämmig bleiben. Wenn er eine deutschstämmige heiratet und aus dieser Ehe Kinder entstehen, die in weiteren Generationen deutschstämmige heiraten, werden nach wenigen Generationen diese Kinder auch deutschstämmig. Wenn aber diese Kinder, die aus dem chinesischstämmigen Vater und der deutschstämmigen Mutter mit türkischstämmigen Deutschen Kinder bekommen, diese Kinder dann wiederum mit deutschstämmigen Kindern und diese wiederum mit spanischstämmigen Deutschen Kinder zeugen, dann tritt genau das ein, was es schon immer auf der Welt gab.
Es entstehen hier Neudeutsche. Ich finde den Begriff "Neudeutsche" oder "Einwanderer" ohnehin besser als Migrant oder Zuwanderer. Beides hat einen ausgrenzenden Unterton. Man ist nie angekommen.

Eines möchte ich noch hinzufügen: Ich empfinde Heimat als etwas schönes. Heimat ist Geborgenheit, Familie und Eintracht. Und ich bin lange genug auf Erden um zu wissen, dass kein Mensch freiwillig seine Heimat aufgibt. Es gibt auch Menschen, die ziehen es vor in ihrer Heimat abgeschlachtet zu werden, statt in die Fremde zu ziehen.
Es geht schon in die Millionen von Menschen, die als so genannte Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund, Deutschland als ihre Heimat sehen. Und ja, Deutschland ist ihre Heimat.
Diese Menschen haben einen anderen Stamm. Aber sie werden ihre Gene im Gen Pool Deutschlands mit einfließen lassen. So war es schon immer. Sie sind der Grundstein der Neudeutschen. Aber auch die jetzigen Mehrheitsdeutschen werden nicht aussterben.
Der Chinesischstämmige, der niemals in seinem Leben Deutscher werden kann, wohl weil er niemals deutschstämmig werden kann, kann aber ein Heimat Deutscher werden. Deutschland ist seine Heimat geworden.
Unzählige der so genannten Migranten, würde man sie aus Deutschland rausschmeissen ( auf welche Art auch immer), wären keine Heimkehrer, sondern Heimatvertriebene und dann Heimatlose.

Finden Sie, Herr Hall, dass ich Recht habe, wenn ich sage, Deutschland ist die berechtigte Heimat von Ali? Dieser Ali ist hier geboren, spricht perfekt Deutsch, ist fleißig, hat vielleicht eine kongostämmige Deutsche geheiratet, die ebenfalls hier geboren wurde. Beide lieben ihre Heimat Deutschland. Sie wären sogar bereit für Deutschland Opfer einzugehen, z.B. dass sie ihre Söhne für die Armee hergeben, würde Deutschland angegriffen werden, so dass Deutschland nichts anderes bleibt als sich zu verteidigen.
Beide trinken kein Alkohol, beide beten, beide Fasten im Monat Ramadan.
Dieser Ali wäre für Sie nicht deutschstämmig. Da bin ich einverstanden. Würden Sie aber zustimmen, dass Deutschland das Heimatland von diesem Ali ist? Und wäre dieser Ali, wenn er jemals unfreiwillig aus Deutschland rausgeworfen würde, ein Heimatvertriebener? Wenn irgendjemand in Deutschland auf die Idee käme, diesem Ali Nahe zu legen Deutschland zu verlassen, mit dem Hinweis, dass er kein Deutscher sei, wäre es für Sie eine logische Selbstverständlichkeit, wenn dieser Ali erwidern würde, Deutschland sei seine Heimaterde und es wäre daher unsinnig von ihm zu verlangen seine Heimat zu verlassen? Bitte, ich meine nicht, ob es es sein gutes Recht wäre, diese Erwiderung vorzubringen. Es ist sein gutes Recht. Das weiß ich. Wäre seine Erwiderung aber für Sie nachvollziehbar und in ihrer inhaltlichen Darstellung richtig und wahr?


Daniel Hader  
Daniel Hader
Beiträge: 70
Registriert am: 02.01.2012

zuletzt bearbeitet 24.01.2015 | Top

RE: In wie vielen Deutschen schlummert Rassismus?

#27 von Franz Hall ( gelöscht ) , 24.01.2015 08:59

Herr Hader,
ich stimme praktisch jedem Satz von Ihnen zu, bis auf diesen:

Zitat
Es gibt also so etwas wie Stammeszugehörigkeit. Türkischstämmig, indischstämmig, deutschstämmig, chinesischstämmig, usw. Wer das leugnet, kann auch gleich die Schwerkraft leugnen. Weder Herr Özoguz noch Herr Hall leugnen dieses.


Seit Tagen mache ich nichts anderes, als in vielen Worten und Beispielen zum Ausdruck zu bringen, dass Menschen eine ethnische Abstammung haben, die sich in äußeren Merkmalen und der Sprache (danke, dass Sie diesen Aspekt noch in die Diskussion eingebracht haben, denn er ist grundlegend) bemerkbar macht.

Seit Tagen werde ich mit großer Leidenschaft deshalb als "Rassist" beschimpft. Ein Rassist, der im Verdacht steht, eine Herrenmenschenmentalität zu haben, was ihn auf eine Stufe mit einem Nazi stellt.

Herr Özoguz und Herr Tuna haben deutlich gemacht, dass Sie auch ein Rassist sind, Herr Hader, weil auch Sie der irrigen Meinung sind, dass es Chinesen, Schwarze, Aborigines usw. geben würde und sogar ein Kind diese schon voneinander unterscheiden kann.

Es wurde behauptet, dass niemand diese ethnischen Gruppen voneinander unterscheiden kann, weil es diese nicht gibt und weil es in Wahrheit nur Menschen gibt.

Deshalb kam ich mir vor wie in einem Irrenhaus hier.

Sie haben recht, Herr Hader. Wer leugnet, dass es äußere Unterschiede zwischen Schwarzen und Chinesen gibt, kann gleich auch die Schwerkraft leugnen und jeden als Verbrecher bezeichnen, der darauf besteht, dass es die Schwerkraft gibt.

Erst nach einigen Tagen rang sich Herr Özoguz unter großen Schmerzen dazu durch, doch anzuerkennen, dass es äußere Unterschiede gibt und auch wenn er für sich einen ganz anderen Rassismusbegriff hat, mir zugesteht, dass ich entsprechend der Rassismusdefinition in Wikipedia anscheinend kein Rassist bin ( wie gesagt: aus seiner Sicht bin ich trotzdem einer).

Ich habe mit den Rassentheorien der Nazis nichts zu tun. Ich kenne sie nicht einmal, außer dass allgemein gesagt wird, die Nazis wären der Ansicht gewesen, dass die arische Rasse den anderen Rassen überlegen seien.
Diese Ansicht halte ich für großen Unsinn, denn ich bin der Meinung, dass die ethnische Abstammung nichts darüber sagt, ob ein Mensch intelligenter, bösartiger, gutmütiger oder höherwertiger ist als ein Mensch einer anderen ethnischen Gruppe.

Ich habe auch mal etwas gelesen über die Briten. Bei denen gab es wohl auch solche Rassisten, welche behauptet haben, die britische Rasse sei allen anderen überlegen.
Das sind für mich Rassisten. Sie leiten aus der ethnischen Abstammung eine Höherwertigkeit ab.
So etwas habe ich nie getan und werde es auch nie tun.
Deshalb lasse ich mich auch von niemandem als Rassist diffamieren.

Franz Hall

Was wollen Sie von mir sehen?

#28 von Thomas Steffen , 15.08.2016 06:50

Zitat von Fatima Özoguz im Beitrag #24
Ich kenne auch jede Menge Mädchen, die wegen ihrer Kopftücher gemobbt werden. Und nicht nur von Schülern, sondern auch noch von Lehrern, die ihre Machtposition missbrauchen und gegen die sie sich noch schwerer wehren können.


Zitat
(14.08.2016)

Mit Burkini ins Schwimmbad: "Wir sind hier nicht in der Türkei"

"Diese Frau muss hier raus! Ich kann das nicht länger ansehen! Wie können Sie zulassen, dass hier jemand in einem Burkini schwimmt?!"

Mit dieser Aussage, einem Zeigefinger in meine Richtung ausgestreckt und einer wütenden Miene kam eine mir unbekannte Frau in einem Wiener Freibad auf mich zu. Sie hatte zwei Bademeister an ihrer Seite und mit der Beschwerde gerufen, eine Dame - in dem Fall war das ich - sei vollständig bekleidet im Wasser. […]

Ich versuchte mich zu verteidigen: "Schauen Sie, das ist ein Burkini, und der Stoff aus dem der gemacht wurde, ist wie der von einem stinknormalen Badeanzug, es ist nur mehr Stoff dran." … Als sie bemerkte, dass ich Recht hatte, kam die Nonplusultra-Aussage von ihrer Seite: "Trotzdem, wir sind hier nicht in der Türkei! Sie müssen SOFORT gehen!"

Das regte mich so sehr auf, zumal meine Eltern aus Ägypten sind, dass mir nur diese Antwort einfiel: "Ich verstehe, ich muss mich also ausziehen, um Österreicherin zu sein? Schön! Was wollen Sie denn von mir sehen? Meine Brüste, davon könnte ich Ihnen zwei anbieten, eine Pobacke, davon hätt ich eine ganze Postleitzahl, so groß ist mein Hintern! Oder vielleicht lieber ein bisserl Wampe? Ich habe viel Wampe, man sieht das nur nicht. Ich kann Ihnen aber leider nichts zeigen, was Sie nicht ohnehin schon kennen und wenn Sie sich hier umsehen, dann werden Sie viel Brust und vor allem Wampe sehen, ist es denn so schlimm, wenn das dann eine Person nicht von sich zeigt?" | mehr


Thomas Steffen  
Thomas Steffen
Beiträge: 215
Registriert am: 24.01.2015

zuletzt bearbeitet 15.08.2016 | Top

Verbietet man das dann auch allen anderen?

#29 von Thomas Steffen , 22.08.2016 17:55

Zitat
(13.08.2016)

Kurz gesagt: #BurkaVerbot #NiqabVerbot #MinarettVerbot

Was ich mich bei solchen populistischen Ideen wie dem Burka-, Niqab- oder Minarettverbot immer frage, ist: Wie kann man das rechtlich formulieren? [...]

Und wenn man nun die Burka bzw. den Niqab verbietet, gilt das dann nur für muslimische Frauen? Dürfen muslimische Frauen dann auch keine Sturmhauben (für MotoradfahrerInnen) mehr benutzen, sich eine Spider-Man-Maske überziehen oder sich mit einer Darth-Vader-Maske kleiden? Oder sind Sturmhauben sowie Spider-Man- und Darth-Vader-Masken dann etwa auch für nichtmuslimische Frauen verboten … oder gar auch für Männer?

Darf man sich dann im Winter auch nicht mehr den Schal ins Gesicht ziehen wenn man sich zum Islam bekennt und weiblichem Geschlechts ist? Oder verbietet man das dann auch allen anderen Menschen?

Ich finde das Ganze wirklich sehr fraglich …

http://www.al-adala.de/Neu/kurz-gesagt-b...minarettverbot/




(Nonnen am Strand)

Thomas Steffen  
Thomas Steffen
Beiträge: 215
Registriert am: 24.01.2015


Verbietet man das dann auch allen anderen? (II)

#30 von Thomas Steffen , 22.08.2016 22:40






Thomas Steffen  
Thomas Steffen
Beiträge: 215
Registriert am: 24.01.2015

zuletzt bearbeitet 22.08.2016 | Top

   

Wollen Syrer Teile Deutschlands übernehmen oder ist das eine einmalige Chance für Deutschland?
German-Wings von US abgeschossen ?

Xobor Forum Software von Xobor