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Vom Westen unterstützte Terroristen zerstören Grab des Prophetengefährten in Syrien

#1 von Yamin Naqvi , 02.05.2013 15:10

Salam aleykum,

soviel zu der "Menschlichkeit" der von den Westen unterstützten Terroristen in Syrien:

Diese Anhänger der radikal salafistischen Ideologie haben das Grab des Prophetengefährten Hujr ibn 'Adi (r.) in Syrien zerstört und dessen sterbliche Überreste verschleppt. Ganz gemäß den Urteilen salafistischer "Gelehrter", die Gebetsmühlenartig immer wieder wiederholen, dass sämtliche Mausoleen heiliger Persönlichkeiten dem Erdboden gleich gemacht werden müssen. Ganz offen rufen diese Witzfiguren dazu auf, die Schiiten zu verfolgen und auszurotten, so wie es auch derzeit in Bahrain, Syrien und Pakistan geschieht. Wie kann man solche Monster nur unterstützen oder gar mit Waffen beliefern?


(Aus rechtlichen Gründen wurden hier zwei Fotos entfernt, die Fotos können eingesehen werden u.a. bei Press TV siehe unten. Wir bitten um Verstädnis. MM)


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RE: Vom Westen unterstützte Terroristen zerstören Grab des Prophetengefährten in Syrien

#2 von Fatima Özoguz , 02.05.2013 19:09

Salam alaikum

Zitat
Wie kann man solche Monster nur unterstützen oder gar mit Waffen beliefern?



wenn man sich durch diese Monster das Ausbremsen und Abwürgen der schiitischen Befreiungstheologie erhofft, ist eben jedes Mittel recht. Hauptsache gegen den Iran. Dass Schiiten verfolgt werden, kümmert den Westen natürlich nicht. Aber selbst die Tatsache,dass in Syrien auch viele Christen verfolgt werden, lässt diese Herrschaften anscheinend kalt.


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Warum stehlen westliche Terroristen 1400 Jahre alte Leichen?

#3 von Yavuz Özoguz , 03.05.2013 12:04

Warum stehlen westliche Terroristen 1400 Jahre alte Leichen?

Was in Syrien derzeit passiert, ist eine große Chance für alle nachdenkenden Menschen dieser Welt zu verstehen, wer dort gegen wen kämpft und worum es eigentlich geht!

Die Stadt Adra ist eine Kleinstadt ca. 40 km nordöstlich von Damaskus in Syrien. Die berühmteste Pilgerstätte des kleinen Ortes ist der Schrein von Hudschr ibn Adi. Genau jener Schrein wurde am 2. Mai 2013 von Terroristen, die massiv von der westlichen Welt unterstützt werden, und die verlogene Bezeichnung „Freie Syrische Armee“ tragen, gestürmt, alle Einrichtungen zerstört, der 1400 Jahre alte (!) Leichnam ausgegraben und gestohlen.

Fotos zu dem Verbrechen gibt es unter anderem bei Press TV:

http://www.presstv.ir/detail/2013/05/02/...rate-holy-site/

Selbstverständlich muss man jegliche Menschlichkeit verloren haben, um solch eine Wahnsinnstat zu begehen. Selbstverständlich muss man geradezu wahnsinnig sein und zu einer Art seelisches Monster mutiert sein, um solch ein Verbrechen zu begehen. Aber die Terroristen der sogenannten Freien Syrischen Armee sind nur vorgeschoben. Sie sind die Vollstrecker des Verbrechens der Westlichen Welt gegen Syrien und alle Muslime der Welt! Und sollte irgendein Muslim nach diesem Verbrechen immer noch zu jenen Terroristen stehen, dann steht er auch gegen einen geehrten Gefährten des Propheten!

Bei aller scheinbaren Absurdität der Tat, muss festgestellt werden, dass die Auftraggeber jenes Verbrechens sich sehr wohl genau überlegt haben, zu was sie ihre Söldner animieren. Denn Syrien ist voll mit Schreinen von Gefährten des Propheten. Warum wurde also ausgerechnet dieser Schrein geplündert und der Leichnam bzw. die Überreste nach 1400 Jahren verschleppt? Zum einen liegt es sicherlich daran, dass viele Gefährten in den großen Städten liegen und dort die syrischen Behörden immer noch die Kontrolle haben. Zum anderen aber liegt es an der Person jenes Hudschr. Wer war dieser Hudschr?

Hudschr ibn Adi al-Kindi zuweilen auch Hidschr ibn Adi genannt, war ein treuer Gefährte des Propheten Muhammad (s.) und von Imam Ali (a.). Am Tag der Kamelschlacht dichtete er in arabischer Reimform: „Oh unser Herr! Erhalte uns Ali, den Gesegneten und hell Erleuchteten, den Gläubigen, den nicht an der Einheit Allahs Zweifelnden, den Frommen, der kein eitles Gerede kennt und der nicht vom rechten Weg abweicht, ihn, der uns zum rechten Glauben hingeleitet. Allah beschütze ihn und mit ihm den Propheten, dessen ‚Wali’ er ist, und der ihn zum Regenten nach seinem Ableben bestimmte.“

Er gehörte zu jenen, die sich darüber beschwerten, dass Muawiya ibn Abu Sufyan bei Antritt seines Kalifats anordnete, dass fortan in den Moscheen Imam Ali (a.) verflucht werden sollte. Daraufhin veranlasste Muawiya seine Ermordung und Verbrennung. So wurden Hudschr ibn Adi al-Kindi, sein Sohn Humam und seine Anhänger getötet, von denen einige lebendig in Mardsch Azra begraben wurden, weil sie sich bis zuletzt geweigert haben, Imam Ali (a.) zu verfluchen, und dies lautstark missbilligten. Der vor allem unter Sunniten berühmte Autor des 20. Jh. Sayyid Abul A'la Maududi würdigt ihn in seinem Buch "Kalifen und Könige".

Hudschr steht also im Kampf Muslime gegen Muslime – wie es während der Kamelschlacht bedauerlicherweise erfolgt ist – für die Verteidigung des amtierenden Kalifen und Imams. Er steht gegen die Verflechtung von Macht und Reichtum, wie es Muawiya vorgelebt hat. Er steht für die Treue zur Wahrheit, selbst wenn es das eigene Leben kostet. Und er steht – übertragen auf die heutige Zeit – für eine Befreiungstheologie, die von der Islamischen Revolution im Iran inzwischen in die ganze Welt scheint. Diese Befreiungstheologie greift allein durch ihre bloße Existenz das gesamte Zins- Geld- und Unterdrückungssystem des imperialistischen Westens an. Sie greift allein durch ihre bloße Existenz die Unmenschlichkeit der westlichen Herrenmenschen an und setzt sich Frieden und Freiheit in Gerechtigkeit ein. In diesem Zusammenhang ist diese Grabplünderung zu sehen!

Und wer die Auftraggeber jenes Verbrechens nicht kennt, der suche in den westlichen Mainstream-Medien nach der obigen Nachricht. Er wird sie kaum finden, denn kein Verbrecher berichtet gerne über seine eigenen Verbrechen!

Die Welt steht in Syrien am Scheideweg. Soll die Herrschaft der Grausamkeit weitere Erfolge verzeichnen und weitere Unterdrückungshöhepunkte erzielen, oder wird das System der Unterdrückung eines Tages zurückgedrängt, nicht durch Waffen, sondern durch den Geist der Befreiung, der letztendlich im jedem Herzen scheint!

Wer den Schrein eines Prophetengefährten zerstört, wird auch keine Skrupel haben Synagogen, Kirchen und Moscheen zu zerstören, wie es teilweise auch schon geschehen ist. Es ist die Aufgabe eines jeden freiheitsliebenden Menschen in der Westlichen Welt darauf hinzuweisen, dass jene Verbrechen im Auftrag oder zumindest mit Unterstützung der Westlichen Welt geschehen! Es ist unsere Aufgabe, darauf hinzuweisen, dass Juden, Christen und Muslime in Syrien verfolgt werden im Auftrag des Kapitalismus und des Zionismus. Und Menschen, die jegliche Skrupel verloren haben, können noch viel wahnsinnigere Taten begehen. Gott schütze uns davor.

Hudschr selbst ist nach menschlichem Ermessen schon längst ins Paradies eingegangen. Denn er lebt noch, wie es der Heilige Qur’an für Märtyrer prophezeit, nur dass wir es nicht verstehen. Sein gestohlener Leichnam ist ein Beweis dafür, wie ihre Taten auch 1400 Jahre nach ihrem Martyrium die Verbrecher der Zeit ärgern. Das sind alles Zeichen für Menschen, die bereits sind zu verstehen.


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RE: Warum stehlen westliche Terroristen 1400 Jahre alte Leichen?

#4 von Mariam Geist , 05.05.2013 19:49

das macht mir Angst, was gerade in Syrien passiert. Es scheint sinnbildlich ja für den Zustand der Umma zu stehen. Es kommt mir vor, als sei man als Muslim unter Muslimen längst nicht mehr sicher oder auch nur erwünscht. Vielleicht war es ja auch schon immer so und ich habe es nur früher anders empfunden (da ich noch zur Mehrheitsgruppe Sunni gehörte). Ich frage mich, wie das kommt, dieser Hass untereinander. Warum kann man eigentlich nicht friedlich nebeneinander bestehen? Unser Prophet as. hat es doch vorgemacht. Haben wir denn unsere Menschlichkeit verloren? Sind denn die Herzen so versteinert? Man hört teilweise von sunnitischen Muslimen, wenn man Schia erwähnt: Besser du wirst Christ oder Jude, sogar Atheist ist besser als zur Schia zu kommen. Wunderlich, wirklich absurd. Was für eine irrige Vorstellung sie haben, was für falsche Gedanken. Wie kann es sein, dass man sich nicht gründlich informiert über eine Glaubenslehre, bevor man sie verurteilt. Es kursieren so viele abstruse und teilweise lachhafte Gerüchte über die Schia, das kann doch nicht wirklich einer für voll nehmen, der bei Verstand ist. Nun, zugegeben, ich wäre fast auch auf die Lügen reingefallen. Gott sei dank habe ich aber nachgeforscht......Es wird einem ja Angst gemacht, so als wäre Schiismus eine Art Virus, mit dem man unter allen Umständen den Kontakt vermeiden muss!!! Ein wahabitischer Bekannter warnte mich vor meinem schiitischen Mann: Der will dich vergiften, dann glaubt er, er kommt er ins Paradies (Ach, und deswegen heiratete er mich? Um mich zu vergiften??? Höchst merkwürdig!!). Vielleicht kommen diese Konflikte tatsächlich durch Aufhetzung udn Aufstachelung der Gruppen zustande. Sie denken einfach nicht weiter nach und schlucken, was man ihnen so an konfusen Behauptungen und irrigen Vorurteilen einflößt. Aber sogar, wenn man den anderen für merkwürdig hält, ist das doch kein Grund ihn zu töten, oder? Gerade nicht im Islam. Ich verstehe einfach nicht, wie es zu einem Bruderkrieg kommen kann. Haben die Leute denn weder Herz noch Verstand? Und dass man Leichen stiehlt, was für einen Zweck soll das denn haben? OK, man nimmt der einen Gruppe dann einen geehrten Ort (der vielleicht als Pilgerstätte benutzt wurde). Entehrung, ja auf eine Art schon. Aber man kann einem doch damit nicht die Überzeugung nehmen.....
Ich hoffe, das hat bald ein Ende, nur überzeugt bin ich nicht davon......Möge Allah uns allen beistehen

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RE: Warum stehlen westliche Terroristen 1400 Jahre alte Leichen?

#5 von Fatima Özoguz , 06.05.2013 22:06

Liebe Mariam

eine pakistanische Schwester meinte, dass früher Sunniten und Schiiten gut miteinander ausgekommen sind, aber die US-vergifteten Taliban das Leben in Pakistan unerträglich gemacht haben.
Viele Familienväter beten lange,bevor sie das Haus verlassen. Nun weiß man nie, wann man stirbt, auch hier nicht, aber die Schiiten in Pakistan leben in ständiger Angst. Siehe auch
Genozid an Schiiten in Pakistan erreicht traurigen Höhepunkt

Westlich bezahlte Agitatoren haben bei einer gering gebildeten Bevölkerung leider leichtes Spiel,ihnen einzureden, dass Schiiten vernichtet werden müssen, dass das Sprengen und Zerstören ihrer Heiligtümer ein Teil des Jihad seis usw.
Möge Imam Mahdi bald kommen...

wa salam


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RE: Warum stehlen westliche Terroristen 1400 Jahre alte Leichen?

#6 von Daros Darokakis ( gelöscht ) , 06.05.2013 23:15

Liebe Frau Özoguz,

so abscheulich diese Taten auch sind.
Es macht wenig Sinn diese dem "Westen" in die Schuhe zu schieben.

Ich glaube nicht das es in der westlichen Politik irgend jemand einen großen Unterschied zwischen den verschiedenen Religionsgruppen, innerhalb des Islam macht.
Die Tatsache das sich einzelne Gruppen innerhalb der islamischen Welt immer tiefer radikalisieren und immer absurdere Interpretationen einer großen Religion liefern.
Das erinnert mich eher an die kämpfe zwischen Katholiken, Protestanten und anderen christlichen Gruppierungen im Mittelalter.

Vielleicht wollen Sie es nicht gerne hören, aber die islamische Gesellschaft muss endlich, irgendwann, in den Spiegel sehen und sich der eigenen Probleme annehmen.
Solange für alles einfach immer nur "die anderen" schuld sind und man sich immer nur als "gelenktes Opfer" betrachtet, wird sich an der Situation nichts ändern.
Egal ob mit oder ohne den "bösen Westen"

persönlich glaube & hoffe ich das es das letzte aufbäumen der radikalen Bewegungen ist.
Genau genommen haben die sich schon überlebt.


Daros Darokakis

RE: Warum stehlen westliche Terroristen 1400 Jahre alte Leichen?

#7 von Fatima Özoguz , 07.05.2013 08:35

Sicher muss die islamische WElt endlich erkennen, was die wahre Befreiungstheologie ist, und wer ungebildet ist, ist leicht aufhetzbar. Dass aber in armen und rückständigen Ländern die Wahabiten so einen starken Zulauf haben, im Iran aber nicht, obwohl der Westen alles tut, um auch dort diese Bewegung erstarken zu lassen, muss doch zu denken geben. Auch in der Türkei konnte der Wahabismus noch nicht recht Fuß fassen. Dort versucht man halt, mit Konsum ohne Ende die Menschen einzulullen.
und dass der Westen die Bestien in Syrien unterstützt, ist nun mal leider Fakt, auch wenn es für einen europäischen Bürger peinlich sein mag. Es ist wie es ist.


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zuletzt bearbeitet 07.05.2013 | Top

RE: Warum stehlen westliche Terroristen 1400 Jahre alte Leichen?

#8 von Mariam Geist , 08.05.2013 21:27

Salam,
ich bin leider nicht sehr politisch gebildet und habe auch noch kein sehr umfangreiches geschichtliches Wissen, da ich als Ex-Sunnitin unserer Geschichte irgendwie nie nahe gekommen bin und dies auch von keinem Imam/Gelehrten, den ich jemals gehört habe, thematisiert wurde. Aber diese Seuche des Wahabbismus kommt mir vor, als wäre sie die Rechten (im Sinne von Neo-Nazis) unter den Muslimen. Fanatisch, Scheuklappen, manipulierbar, und leider mit sehr wenige Grundwissen ausgestattet. Alles irgendwie nachgeplappert und nie hinterfragt. Deswegen fühlen sich glaub ich auch so viele junge Leute angezogen. Es ist natürlich der einfachste Weg, es klingt ja auch alles sehr plausibel. Und da man selber ja zu den "Guten" gehört und das "Gute" verteidigen möchte, egal wie, kann man sich ja auch ein Feindbild schaffen, Schiiten sind ja sehr "dankbare" Feinde, da man sie ja schon ewig hat und sie ja nun "wirklich" enorm vom sunnitischen Leitbild abweichen, wenn man ihrer Irrlehre aufgesessen ist. Sie haben ja auch einen "falschen" Koran (obwohl er ja geschützt ist), beten Steine an (obwohl es Sunna war, auf Erde zu beten und nicht auf Teppichen), etc. Doch wenn man dann mal einen korrekten Schiiten trifft, wundert man sich nur, über seinen Gleichmut, seine Freundlichkeit, sein gutes Benehmen, nein bloß nicht drauf reinfallen, das ist klar, alles ist TAKIYA, das machen die ja bloss, um die Sunniten hinters Licht zu führen. Doch wo hört die Takiya auf, wenn die Schiiten DAUERHAFT so sind, freundlich, ohne Aggressionen (was man ja von Sunniten fast schon erwartet, dass sie aggressiv sind), und vor allem zeigen sie dann doch nicht, dass sie zwei Gesichter haben. Merkwürdig......Da müssen doch irgendwann einmal denkende Menschen ins Grübeln kommen. Nun, ich kam in Selbiges, prüfte die Korane in der schiitischen Moschee (waren sogar AUS ÄGYPTEN!!!HUCH!! also die gleichen, die ich hatte!!!), überzeugte mich, dass ihr Essen mich nicht vergiftete (ich schäme mich ganz schrecklich für diese anfänglich mir von Wahabbiten eingeredete Befürchtung!!!) und irgendwie versuchte gar keiner (!!) mich zu missionieren. Alles ganz harmonisch. Ich habe mich nicht mal sehr fremd gefühlt. Nein, alles gebildete, gut erzogene Leute, einige waren neugierig, wer ich denn bin, ich ebenfalls. Also, ehrlich, ich weiss nicht, wie diese Gerüchte sich so lange halten konnten, ich kann es mir nur so erklären. ES GIBT ZU WENIG präsente Schiiten! Leider übertönen uns die Extremistischen Sunniten bei weitem. So viel gutes Beispiel können wir gar nicht geben, da wir zu wenige sind, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Und werden wir wahrgenommen, werden wir vom Großteil gemieden....Traurig. Naja, das einiz beruhigende ist doch, dass die Abrechnung kommen wird...und diese Welt eben ein Ende haben wird. Wir sind eben noch nicht im Jenseits und bis dahin ists ein weiter schwerer Weg. Wir sollen uns doch in der Welt wie Durchreisende fühlen, also uns nicht so sehr an dem Erdendasein erfreuen. Gut. Alles einleuchtend. Aber mir tun die vielen Verirrten einfach leid. Sie sind so Unwissend!! Was sie alles verpasst haben!!! Es gibt solche Schätze in unserem Glauben, warum sind nur so viele blind? Manchmal tut mir soviel Blindheit einfach weh. Besonders wenn es bewusste Blindheit ist oder einfach nur besessenes STreben nach Macht. Das ist wahrscheinlich auch gelenkt von gewissen Kreisen. Nur beweisen kann mans nicht......Einfach eine Gruppe auf die andere losgehen lassen, wenn die beiden dann damit beschäftigt sind, sich gegenseitig zu meucheln, dann hat die lachende Dritte Gruppe eben die Macht udn Freiheit alles so zu gestalten, wie sie will. Naja, böse Zungen meinen, das seien nur spinnerte VErschwörungstheorien. So, oder so, die Realität ist grausam.....da sie so unmenschlich ist.
Wassalam

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