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Das Feindbild Islam in der Mitte der Gesellschaft

#1 von Fatima Özoguz , 08.05.2013 13:29

Hervorragender Artikel:
Das Feindbild Islam in der Mitte der Gesellschaft
Im Fahrwasser des Imperialismus
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

„Der Unterschied zwischen Islam und Islamismus ist wie jener zwischen Terror und Terrorismus.“ Das sagt jemand, von dem auch die faschistoide Äußerung stammt, es sei gut und richtig, wenn ein Staat mehr Täter als Opfer ist. Es mache mehr Spaß, Täter statt Opfer zu sein. Sein Name: Henryk M. Broder. Einer derjenigen, die solche Gedanken visualisieren, ist Jacques Tilly. Er firmiert als Bildhauer und Kommunikationsdesigner und entwirft so genannte Großplastiken, die Jahr für Jahr durch die Straßen fahren und ein Millionenpublikum erreichen. Tilly gehört zum Beirat der Veranstalter der so genannten Kritischen Islam-Konferenz, die am 10. Mai 2013 in Berlin beginnen soll. Aus diesem Anlass wollen wir uns einige seiner Großplastiken etwas genauer ansehen.

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19033


Beachtet auch die Links unter dem Text.


Fatima Özoguz  
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Beiträge: 859
Registriert am: 30.12.2011


RE: Das Feindbild Islam in der Mitte der Gesellschaft

#2 von Alexander Loh , 08.05.2013 22:08

Das Feindbild Islam ist definitiv in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen.
Das ist nun einmal Fakt!
Die Rosenmontagsumzüge der letzten Jahre ähneln schon sehr denen aus vergangener Zeit
von 1936!
Das gleiche Gewand, in welchem dieses Mal nur ein anderer Teufel steckt!
Jacques Tilly dient hier mutmaßlich als Erfüllungsgehilfe, visualisiert den zionistischen Größenwahn.
Dieser Herr ist Mitglied der religionskritischen Giordano Bruno Stiftung.
Der Fasching oder die Fastnachtsfeiern haben ja einen heidnischen, atheistischen Ursprung und
das gelangweilte, ohnehin schon desinteressierte Fußvolk,unter Umständen schon zu einem nicht
unerheblichen Prozentsatz durch " Brot und Spiele ",Medien indoktriniert und manipuliert begehren
diesen Rummel.Das ist dann doch ein gefundenes Fressen für bestimmte Interessengruppen,welche schon
allzu oft in der Historie mit satanischen Absichten die Geschicke zu Ihren Gunsten vorangetrieben,
wenn nicht sogar inszeniert haben.Die Volksdroge Nummer 1 der Alkohol optimiert sogar noch dieses
gelenkte Szenario, in welchem dann Opfer zu Täter werden oder umgekehrt, denn der brisante, aber schaurige
Knackpunkt besteht darin, daß vorüber siebzig Jahren schon einmal Menschen in einen dämonischen Zauber
verfielen und sich ganz simpel aufhetzen liesen in genau der gleichen Manier.Es ist schockierend.Islamophobie
ist auf jeden Fall salonfähig geworden in diesem Land und dies schmerzt mich ungemein, so sehr, das
ich manchmal einfach nur müde bin.Das darf nicht sein sage ich mir dann und versuche mich zu erziehen,
meine Emotionen zu kontrollieren, denn ich wünsche mir als erstrebenswertes Nahziel so zu sein wie die Mehrheit
der Schiiten es in der Vergangenheit bewiesen haben, sich nicht auf das satanische Spiel des Feindes einzulassen
.Dieses Verhalten, daß man sich nicht verführen oder zu einer bösen Tat hinreissen lässt durch den Verlust seines Verstandes ist die vernünftigste Antwort ,angemessene und inscha Allah kluge Reaktion auf die
verkommenen Journalisten, Grafiker, Broders,Bildhauer, Maler,Karnevalsvereine und Politiker, die mit
ihren Handlungen die Islamophobie forcieren wollen in der "BRD ".Möge Imam Mehdi a.s bald erscheinen und
dem ein Ende setzen.


Alexander Loh  
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