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Das menschenverachtende , grausame und mörderische Geschäft mit der Organspende!

#1 von Gelöschtes Mitglied , 01.01.2013 19:01

Assalamu aleikum
liebe "Wahrheitssuchenden" ,Muslime, Nichtmuslime und Geschöpfe Gottes auf Erden,,
welche die Gerechtigkeit und das Mitgefühl in Ihren Herzen tragen!
Ich bin in der aktuellen Januarausgabe 2013 des Monatsmagazin "Compact",dessen Chefredakteur
Jürgen Elsässer ist,auf einen interessanten Artikel von Gerhard Wisnewski gestossen,der
über das milliardenschwere Geschäft mit der Transplantation berichtet und bin total entsetzt
über den hässlichen medizinisch-industriellen Komplex,der bei der Jagd nach lebendfrischen
Körperteilen über Leichen geht,mutmaßlich legitimiert durch die Deutsche Bundesregierung!

Der Artikel trägt den Titel "Organspende: Vorsicht, Mord!
Es wird in diesem Bericht ganz deutlich darüber berichtet,daß die Organspende ermöglicht wird,
wenn zuvor ein medizinischer Nachweis,Beweis über die Feststellung des "Hirntodes"eines Patienten
erfolgt ist,da man ja einem lebenden Menschen selbstverständlich keine Organe entnehmen darf,
alles orientiert sich hierbei in der Reihenfolge der Vorgehensweise an der "Hirntoddiagnostik"
So schön,so gut,aber das ist nicht die ganze Wahrheit über die sogenannte Verfahrensweise
einer sogenannten lebensrettenden humanen Organspende,denn der betroffene Mensch ist oftmals,
selbst nach der umstrittenen definition des Hirntodes,definitiv eben nicht tot!
Die wichtigsten Voraussetzungen,zwei klinische Untersuchungen,zwischen denen mindestens
zwölf Stunden liegen müssen,nach denen ein Hirntodprotokoll angefertigt wird,ist oft ungenau
oder Untersuchungsergebnisse sind manipuliert,verfälscht worden!Ein Skandal,denn die Bundesregierung
verkauft hier unter dedm Deckmantel der Humanität eine grausame Mogelpackung,einhergehend mit
beabsichtigter Nötigung der gutgläubigen und naiven Bundesbürgern!
Am 12 Juli 2012 haben die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident ein Gesetz ausgefertigt,indem
in Zukunft alle Bürger über 16 Jahre von ihren Krankenkassen aufgefordert werden sollen,sich entweder für
oder gegen eine Organspende entscheiden zu müssen,anbei soll dann auch noch dann ein "Spenderausweis "
liegen........,einfach unglaublich,denn dies spottet jeder Beschreibung eines in Wirklichkeit
kriminellen Straftatbestandes!
Es wurde objektiv nachgewiesen,daß Menschen während der Organentnahme,bei der Operation bewusst am lebendigen Leib
,eben halt voll sediert und muskelrelaxiert,alles unter qualvollen,unvorstellbaren Schmerzen erleiden
mussten,daß ihr Körper geweitet wurde.
Berichte über Hautrötungen,Schwitzen,Blutdruckanstieg während des "Einschneiden`s" in den lebenden
Körper belegen dies und da es ja keinen moralischen wertvollen Sinn ergibt,wenn man einen menschen
für einen anderen menschen auf diese Art und Weise opfert,kommt ein bewusst denkender Mensch ,der sein Intelekt
zu benutzen weiß,irgendwann zu der Erkenntniss ,daß es sich hierbei um ein dreckiges Geschäft handelt,
mit dem die Pharmaindustrie Milliarden verdient,unter der Missachtung der wertvollsten Schöpfung
Gottes,dem Wunder "Mensch"

Da der Mensch,der ein Organ von einem anderen Menschen transplantiert bekommen hat,
ja ein Leben lang Immunsuppressiva,welche die Abstoßung des fremden Organ`s beim Empfänger
verhindern soll,einnehmen muss,kristallisiert sich hierdurch das korrupte Milliardengeschäft
der Pharmaindustrie genau an dieser "Stelle"
Die hässliche Fratze des Kapitalismus manifestiert sich hier im Westen ganz linientreu an
der sogenannten christlichen Leitkultur,welche ja von Merkel und Co. immer wieder propagiert werden,
im gebetsmühlenartigen Rhythmus.
Einfach pervers und widerwärtig!
Es ist ein Segen Gottes,Allah w.t.ala`s,daß es Menschen wie Gerhard Wisnewski gibt,die
uns immerwieder aufklären und uns zum nachdenken bringen,uns vielleicht ermutigen an der Wahrheit
festzuhalten oder uns motivieren diese "Wahrheiten" weiter zu verbreiten.
In diesem Sinne................,

Wasalam

Ali Iskander


RE: Das menschenverachtende , grausame und mörderische Geschäft mit der Organspende!

#2 von Fatima Özoguz , 01.01.2013 20:54

Ja, mal wieder ein echter Wisnewski. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass er dieses Thema aufwirft.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...ent-d2811-.html

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...e-aufgebot.html

Angst und bange könnte einem bei diesem Gedanken werden, dass man bei lebendigem Leibe ausgeschlachtet wird. Denn die Organe eines Toten sind bekanntlich wertlos.
Da Sie Compact erwähnen, die Compact-Leser sind in dieser Frage auch nicht einer Meinung.

http://juergenelsaesser.wordpress.com/20...nder-in-gefahr/

Es geht ja nicht darum, Organspende generell zu verteufeln, sondern es geht nur darum, jemanden für tot zu erklären, um seiner Organe habhaft zu werden. Unter Umständen kann es sogar Pflicht sein, Organe zu spenden, wie Imam Khamenei sagt. Aber z.B. man kann auch als Lebender eine Niere spenden. Wenn ich mir anschaue, was für ein moralischer Druck ausgeübt wird, damit die Leute bereit sind, sich einen Organspenderausweis zuzulegen...Das ist nun mal ein Milliardenmarkt, es geht also nicht darum, Menschen zu helfen, sondern um Kapitalismus. Im Kommentarbereich vom Compact meinte jemand, dass man auch an das Leid dessen denken sollte, der dringend ein Spenderorgan braucht, während der Spender nur noch mit Maschinen am Leben erhalten wird.
Aber dabei gibt es Probleme: Es kann erstens ja sein, dass der "hirntote" Patient wieder zu sich kommt, zweitens leidet er bei der Entnahme des Organs Schmerzen, ist also mitnichten "tot". Genau wie bei der Selektion behinderter Föten schwingt sich hier der Mensch zum Herren über Leben und Tod auf, und das erinnert leider an die dunkelste Zeit Deutschlands, als der Staat darüber befand, wessen Leben "wert" und wessen eben "unwert" war.
Unter diesen Umständen möchte ich auch kein Empfänger sein. Wenn mein Herz nicht mehr mitmacht, dann ist es eben so, dann ist meine Zeit gekommen. Ich möchte jedenfalls nicht, dass für mich jemand so grausam als "Ersatzteillager" missbraucht wird.


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zuletzt bearbeitet 01.01.2013 | Top

RE: Das menschenverachtende , grausame und mörderische Geschäft mit der Organspende!

#3 von Robert Stoffregen ( gelöscht ) , 25.03.2013 15:30

Zitat
Unter Umständen kann es sogar Pflicht sein, Organe zu spenden, wie Imam Khamenei sagt. …

… Genau wie bei der Selektion behinderter Föten schwingt sich hier der Mensch zum Herren über Leben und Tod auf, ...


Liebe Frau Özuguz, können Sie näheres zur Organspendepflicht aufzeigen? Nach meinem Verständnis macht man sich damit auch zum Herr über Leben und Tod. Wenn Gott mir ein schwaches Herz gab und ich mir ein fremdes einsetzen lasse, schlage ich Ihm doch ein Schnippchen. Oder?

Robert Stoffregen

RE: Das menschenverachtende , grausame und mörderische Geschäft mit der Organspende!

#4 von Fatima Özoguz , 26.03.2013 10:10

Leider habe ich mich damit noch nicht eingehender befasst. Imam Khamenei sieht es aber als voraussetzung, dass die Würde eines Menschen nicht dabei angegriffen wird.

F. 212: Ich möchte meine (Körper-)Glieder spenden und meinen Körper (bereit stellen, um ihn) nach meinem Ableben (zu) nutzen. Und ich habe den Verantwortlichen meinen Wunsch bekanntgegeben. Dann haben sie mich aufgefordert, dieses im Testament zu registrieren und die Erben darüber zu informieren. Bin ich dazu berechtigt?

A: Die Nutzung einiger Glieder des Körpers eines Verstorbenen, um diese in den Körper einer anderen Person einzupflanzen, um ihr Leben zu retten oder ihre Krankheit zu behandeln, ist zulässig, und es besteht keine Hindernis zum testamentarischen Festhalten davon mit Ausnahme der Glieder, bei deren Abtrennung vom Körper des Verstorbenen die Bezeichnung der Verstümmelung gültig ist, oder deren Amputation die Entwürdigung der Unantastbarkeit des Verstorbenen gemäß dem Brauch bewirkt.

Die Sache ist nur, dass ein Organ eines bereits Verstorbenen nicht mehr entnommen werden kann, oder nur wenn der Tod gerade eingetreten ist, was sehr selten sein dürfte. Deswegen erfand man den "Hirntod".
Es kann ja auch Organspenden geben, für die man keinen Toten braucht, man kann ja z.B. auch eine Niere spenden oder Knochenmark.


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RE: Das menschenverachtende , grausame und mörderische Geschäft mit der Organspende!

#5 von Robert Stoffregen ( gelöscht ) , 26.03.2013 13:45

Vielen Dank für die Antwort. Aber ist es nicht so, dass man dem Schöpfer ein Schnippchen schlägt? Ich bin da jetzt etwas zwiegespalten.

Robert Stoffregen

RE: Das menschenverachtende , grausame und mörderische Geschäft mit der Organspende!

#6 von Fatima Özoguz , 26.03.2013 14:01

Nein, das kann man nicht. Denn mit dieser Argumentation müsste man ja auch dem Schöpfer ins Handwerk pfuschen, wenn man nur Medizin nimmt, aber das ist nicht der Fall. Es ist nicht so, dass man alles passiv hinzunehmen hat, was passiert. Gott hat uns unseren Verstand gegeben, und den sollten wir auch benutzen - im erlaubten Rahmen. Nicht alles, was machbar ist, soll man auch tun, aber das bedeutet ja nicht, dass man gar keine Handhabe mehr hat.


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RE: Das menschenverachtende , grausame und mörderische Geschäft mit der Organspende!

#7 von Robert Stoffregen ( gelöscht ) , 26.03.2013 14:27

Ich sehe einen gewaltigen Unterschied zwischen Medikamenten und menschlichen Zellen. Ganz sicher würde ich mich zu Tode ekeln mit einem fremden Körperteil in oder an mir.

Zitat
Nicht alles, was machbar ist, soll man auch tun, aber das bedeutet ja nicht, dass man gar keine Handhabe mehr hat.


Eben. Die Handhabe sind Medikamente, und mit der Organspende ist die Grenze überschritten, denke ich. So vieles spricht dagegen, dafür spricht nur, dass Leben gerettet wird. Wovor soll es gerettet werden? Ok, ich würde vielleicht auch mit allen Mitteln um mein Leben kämpfen, wenn ich befürchten müsste, in die Hölle zu kommen. Aber wovor soll ich mich retten wollen? Endlich meinem Schöpfer gegenüber treten zu dürfen? Das leuchtet mir nicht ein.

Robert Stoffregen

RE: Das menschenverachtende , grausame und mörderische Geschäft mit der Organspende!

#8 von Fatima Özoguz , 27.03.2013 13:52

Eben. Die Handhabe sind Medikamente, und mit der Organspende ist die Grenze überschritten, denke ich. So vieles spricht dagegen, dafür spricht nur, dass Leben gerettet wird. Wovor soll es gerettet werden? Ok, ich würde vielleicht auch mit allen Mitteln um mein Leben kämpfen, wenn ich befürchten müsste, in die Hölle zu kommen. Aber wovor soll ich mich retten wollen? Endlich meinem Schöpfer gegenüber treten zu dürfen? Das leuchtet mir nicht ein.

Ich würde mich zwar spontan Ihrer Meinung anschließen, dass ich kein fremdes Organ für mich haben möchte, aber ich habe auch mein Leben weitgehend gelebt, da ist es leicht. Aber wenn es eins meiner Kinder beträfe, dann wäre es schon nicht mehr so einfach für mich! Trotzdem möchte ich nicht, dass jemand dafür sterben muss. Ich könnte mir dagegen vorstellen, eine Niere ggf. zu spenden, denn dafür muss man ja nicht unbedingt sterben.


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RE: Das menschenverachtende , grausame und mörderische Geschäft mit der Organspende!

#9 von Robert Stoffregen ( gelöscht ) , 11.04.2013 17:34

Wenn es die eigenen Kinder betrifft ist das natürlich etwas anderes. Wenn eines meiner Kinder ein Herz bräuchte, würde ich keine Sekunde zögern und meines hergeben. Aber darum geht es bei der Diskussion um Organspende ja nicht, sondern um Reiche, die mit aller Macht überleben wollen und dafür über Leichen gehen. Dass es hier zu Missbrauch kommt ist ja wohl klar, vor allem bei Herrenmenschen, die von ihrem Gesetz her nur sich selbst als Menschen betrachten und alle anderen als Tiere.

Robert Stoffregen

   

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