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Offener Brief eines deutschen Muslims an meine Brüder und Schwestern im Iran im Wahljahr 1400 (Teil 3: Bankensystem)

#1 von Yavuz Özoguz , 22.02.2021 09:43

Offener Brief eines deutschen Muslims an meine Brüder und Schwestern im Iran im Wahljahr 1400
(Teil 3: Bankensystem)


Liebe Brüder und Schwestern im Iran,
den dritten Teil meines Briefes an Euch eröffne ich mit aller Hochachtung gegenüber der Standhaftigkeit Eures Volkes gegen die historisch beispiellosen Sanktionen, die Ihr ertragen müsst, und wende mich wiederum an euch, unabhängig davon, ob Ihr Muslime seid oder Christen, Juden, Zaroastrier oder von Gott bisher wenig wisst, euch aber für Gerechtigkeit interessiert: Der Friede Gottes sei mit Euch allen.



Wenn ich darüber schreibe, dass Ihr historisch beispiellose Sanktionen ertragen müsst, dann erlaube ich mir heute diesen Aspekt zu vertiefen, denn es hängt mit dem Bankensystem zusammen. Euer Finanz- und Zahlungssystem wurde von dem weltweiten Zahlungssystem abgekoppelt. Das ist eine derart heftige Maßnahme, wie es sie noch nie zuvor in dieser Form gegeben hat. Selbst Hitlers Deutschland wurde während des Zweiten Weltkriegs nicht vom damaligen internationalen Zahlungsverkehr abgekoppelt. Heute heißt das Welttransaktionssystem, mit dem rund 11.000 Banken aus rund 200 Ländern die Zahlungen miteinander koordinieren, SWIFT. Ein Leitungsgremium von Swift steuert und beaufsichtigt das System. Wenn Ihr jetzt denkt, dass dahinter die großen und mächtigen Staaten stehen, dann habt Ihr Euch getäuscht, wie die allermeisten Iraner – aber auch wir Deutschen – das weltweite Bankensystem nie richtig verstanden haben oder verstehen sollten. Die Mitglieder jenes Leitungsgremiums sind Vertreter der Großbanken. Großbanken sind aber in der Welt – bis auf sehr wenige Länder – Privatbanken.

Die größte Bank in Deutschland heißt Deutsch Bank, gehört aber vor allem verschiedenen amerikanischen Investoren, die wiederum anderen Unternehmen gehören, die anderen Investoren gehören usw. Die Besitzverhältnisse der Banken sind so kompliziert aufgebaut, dass selbst Insider große Schwierigkeiten haben, da durchzusteigen. Daher ist wenig über das System dahinter bekannt. Es gibt allerdings zwei Namen, die hinter fast jeder Bank stehen, Rockefeller und Rothschild. Die beiden größten und reichsten Bankenimperien haben sich 2012 zudem zusammengeschlossen. Es ist nicht fern anzunehmen, dass sie die Hauptkontrolle über das SWIFT-System haben.

Eine der mächtigsten Banken in jenem undurchschaubaren System ist das sogenannte Federal Reserve System (kurz FED) der USA. Noch immer denken die meisten Menschen dieser Erde, dass die Notenbank der USA eine Art staatliche Bank sei. Aber die FED ist ebenfalls eine Privatbank. Chef jener Privatbank ist seit Gründung der Islamischen Republik Iran immer ein Israeli nach Definition des Israelischen Nationalgesetzes. Ich schreibe ganz bewusst nicht „Jude“, da ich über den Glauben der Personen Volcker, Greenspan, Bernanke, Yellen und Powell keine Kenntnis habe. Das sind die Personen, die seither die Geschichte der FED lenken.

Liebe Iraner, Ihr werdet es nicht glauben. Aber allein die Tatsache, dass ich in diesem Artikel die Namen der Bankendynastien Rockefeller und Rothschild genannt habe und dazu die Chefs der FED seit 1979, wird dazu führen, dass der deutsche Verfassungsschutz und die westlichen Medien mich einmal mehr als Antisemit und Judenhasser beschimpfen oder vermerken werden. Ich habe nichts Unwahres geschrieben. Ich habe selbst einige jüdische Freunde. Ich habe unzählige antizionistische jüdische Aktivisten interviewt und bin beim Quds-Tag zusammen mit Juden gelaufen. Ich habe in meiner Gruppe von Intellektuellen, die ich in den Iran geführt habe, gleich zwei Juden dabeigehabt. Aber sobald ich das Weltbankensystem angreife, bin ich Antisemit.

Das ist eine der vielen Methoden, mit denen versucht wird, das undurchschaubare System zu schützen. Mit der Antisemitismuskeule wird jeder Kritiker mundtot gemacht oder seine Reichweite eingegrenzt. Jenes Bankensystem verfügt über eine „Fähigkeit“, über die für gläubige Menschen nur Gott allein verfügt! Die Bank kann aus dem Nichts Geld „erschaffen“. Bekanntermaßen Glauben Juden, Christen und Muslime daran, dass Gott sagt: „Sei“ und es ist. Was immer Gott erschafft, hat eine Existenz, die allein Gott ihm gewährt. Bei dem weltweiten Bankensystem ist es anders. Auch sie sagen „Sei“, und es ist Geld. Aber das Geld hat eigentlich überhaupt keinen Wert, außer wir glauben, es hätte einen Wert. Ich sehe, liebe Iraner, Ihr seid möglicherweise etwas erstaunt darüber, was ich hier schreibe, aber die Fähigkeiten des Goldenen Kalbes sollte man niemals unterschätzen, selbst wenn sie am Ende nichtig sind. Um Euch das Wahnsinns-System nur kurz zu erläutern, wähle ich ein einfaches Beispiel. Stellt Euch vor, eine sehr kleine Bank hat 100 Kunden und jeder dieser Kunden hätte 1000 Euro auf die Bank gelegt. Wenn sich jetzt jemand Geld von jener Bank leihen wollte, würde der uninformierte Bürger auf die Idee kommen, dass die Bank maximal 100 x 1000 Euro „besitzt“, und daher eben auch nur maximal 100.000 Euro verleihen kann. So funktioniert der verbrecherische Kapitalismus aber nicht. Die Bank kann tatsächlich 1 Million Euro verleihen. Sie „erschafft“ sozusagen aus dem Nichts 900.000 Euro. Nehmen wir vereinfacht an, dass der Kunde 10% Zinsen zahlen muss, dann zahlt er am Ende 1.100.000 Euro zurück. Die Bank, die am Anfang 100.000 „hatte“, besitzt am Ende der Aktion 200.000 aus dem Nichts. Das System ist so absurd, dass jeder vernünftige Menschen sich einfach nicht vorstellen kann, dass es so funktioniert. Aber das System ist gleichzeitig so genial, dass darüber ein Buch geschrieben wurde mit dem Titel: „Der größte Raubzug der Geschichte“. Das Buch wurde in Deutschland zu einem Bestseller mit wohl Millionenauflage und finanziert wurde das Ganze sicherlich von Banken!

Neben der Genialität des Systems darf natürlich der verbrecherische Charakter nicht unter den Tisch gekehrt werden. Mit diesem Bankensystem werden Waffensysteme finanziert, mit denen ganze Völker vernichtet werden. Wenn ein Staat – und damit auch sein Volk – sich jenem Bankensystem, was in der Thora, der Bibel und im Heiligen Quran als Goldenes Kalb erscheint, unterwirft, dann darf es auch Exportweltmeister werden, wie wir Deutschen es sind. Unterwirft er sich aber nicht, dann wird der Staat mit allen Mitteln bekämpft. Warum glaubt Ihr, wird die Islamische Republik Iran so heftig bekämpft? Warum glaubt Ihr werden Jemen, Syrien, Venezuela, Nordkorea und andere bekämpft? Glaubt Ihr, das hänge mit irgendwelchen politischen Systemen oder Menschenrechten zusammen? Die Westliche Welt hat doch die besten Beziehungen zu der lupenreinen tyrannischen Diktatur namens Saudi-Arabien. Auch andere Diktaturen wie in Ägypten oder den Emiraten stellen doch kein Problem für den Westen dar. Sie veranstalten dort ihre wichtigsten Sport-Ereignisse. Und bei Bedarf wird auch einmal ein Putsch inszeniert. Nein, es geht nicht um politische Systeme oder um Menschenrechte. Es geht einzig und allein um Kontrolle und Beherrschung. Und wie kann man die Welt besser beherrschen als über das Geld- und Finanzsystem? Allerdings hat die Westliche Welt dieses „Erschaffen“ aus dem Nichts in den letzten beiden Jahren so übertrieben, dass sie selbst wissen, dass das System kollabieren wird. Bisher haben solche Situationen zu Weltkriegen geführt. Gott bewahre uns Menschheit davor!

Doch was hat das mit der Islamischen Republik Iran zu tun, und warum schreibe ich Euch diesen Brief? Es hat sehr viel damit zu tun. Im Jahr 2018 ist der Iran vom SWIFT-System abgekoppelt worden. Damit stellt der Iran finanztechnisch und geldpolitisch eine Art Insel in dieser Welt dar. Was für das alltägliche Leben im Iran kurzfristig wie eine Katastrophe wirkte, kann langfristig zur größten Chance der Islamischen Republik Iran werden, wenn mutige Wissenschaftler und mutige Politiker die Zeichen der Zeit erkennen. Die Heiligkeit unserer Zeit Imam Chamenei – Gott schütze ihn – hat oft genug zur Widerstandswirtschaft aufgefordert. Er hat die zweite Phase der Islamischen Revolution ausgerufen, in der wir eine islamische Zivilisation etablieren sollen. Jene Zivilisation könnte zu einem Leuchtrum der Hoffnung für alle Menschen werden.

Ein Aspekt jener Revolution muss die Umgestaltung des Finanz- und Bankensystems sein. Bisher verfügt Ihr Iraner nur über ein Bankensystem, dass eine schlechte Kopie unseres Systems ist, lediglich etwas mit einem islamischen Parfüm übertüncht. Eine schlechte Kopie funktioniert noch schlechter als das Original. Deshalb habt Ihr solch eine Inflation und astronomische Zahlen auf Euren Geldscheinen. Aber die Abkopplung aus dem SWIFT-Abkommen ist eine unglaubliche Chance für Euch. Es ist geradezu eine Gnade Allahs, dass Ihr das Finanz- und Geldsystem völlig neu aufbauen könntet. Ja, es bedarf einer Revolution! Ich bin sicher, dass Ihr inzwischen nicht nur hervorragende Ärzte, Ingenieure und Informatiker, sondern auch gute islamisch orientierte Wirtschaftswissenschaftler hervorbringt. Wir können uns nicht Jahrzehntelang auf dem epochalen Werk von Muhammad Baqir Sadr – Gott begnade ihn und seine Schwester – ausruhen. Wir müssen das weiterentwickeln, der heutigen Praxis anpassen und dann auch mit staatlicher Hilfe umsetzen.

Alle westlichen Systeme – auch das Finanzsystem – haben etwas gemeinsam. Die Schwere zwischen Reich und Arm geht immer weiter auseinander, völlig unabhängig davon, wer regiert. Das Bankensystem im Westen hat mehr Macht als die Regierungen. Nur Millionäre dürfen an die Spitzen des Staates, wie es in letzter Konsequenz in den USA zu beobachten ist. Ihr, liebe Iraner, habt bisher in diesem Bereich zwar schon die eine oder andere Veränderung versucht, aber so wirklich ist Euch das noch nicht gelungen, denn manche in Euren Regierungen und Parlamenten himmeln das westliche System an, weil sie hier Reichtum sehen. Leider sehen sie nicht, dass dieser Reichtum ein Betrug an den entrechteten Völkern der Erde ist.

Daher ist es meine höfliche und bescheidene Bitte an Euch: Bitte wählt bei den bevorstehenden Wahlen jene mutigen und kundigen Menschen, die auch in diesem für die Gesellschaft so bedeutsamen Sektor revolutionär denken und versuchen Euch zu befreien. Die Abkopplung vom SWIFT-Abkommen ist Eure einmalige Chance dazu!

Aber, liebe Iraner, ich bitte Euch nicht nur aus Nächstenliebe und weil ich möchte, dass es Euch besser geht. Ich bitte Euch auch als deutscher Bürger! Unser Volk in Deutschland ist derart verblendet vom Goldenen Kalb, dass sie nicht erkennen, auf welchen Abgrund jenes Finanzsystem zusteuert. Zwar gibt es immer mehr Menschen im Land, die Erkennen, dass das US-Imperium sich im Untergang befindet. Aber wie sehr das mit dem Finanzsystem zu tun hat, in das wir nicht nur integriert sind, sondern völlig abhängig davon, ist den meisten Bürgern unseres Landes nicht bekannt. Wenn aber die Völker der Erde sehen würden, wie ein vom Weltfinanzsystem abgekoppelter Staat ein alternatives und gerechteres System etablieren kann, dann wäre das ein Beispiel für alle Völker der Erde.

Der „Beruf“ des Geldverleihers war wegen der damit verbundenen Wucherzinsen eines der am meisten verachteten Berufe in Deutschland. Inzwischen gelten Bänker als Herrscher über die Regierungen, jonglieren sie doch mit Summen, welche sämtliche Staatshaushalte der Erde übertreffen. Wir müssen das Geldsystem den Händen der Räuber entziehen und wieder in die Hand des Volkes legen. Das können wir aber nur dann, wenn wir sehen, wie ein Volk es geschafft hat und damit erfolgreich ist. Ihr Iraner habt die Voraussetzungen dazu, auch durch den teuflischen Plan Euch vom SWIFT-System abzukoppeln. Der Teufel plant, aber Allahs Plan ist besser.

Ich ende mit der Entschuldigung, dass es einem einfachen Bürger aus der Ferne, noch dazu aus dem reichen Deutschland nicht zusteht, Euch Ratschläge zu erteilen. Daher versteht diese Briefe bitte als höfliche Bitte eines Deutschen, der in der Islamischen Revolution, deren Lasten Ihr für die gesamte Menschheit tragt, eine Chance für alle entrechteten und alle Völker der Erde sieht und eine Vorbereitung für das Erscheinen des verfassungsmäßig eigentlichen Oberhaupts der Islamischen Republik Iran. Möge er bald erscheinen.

Siehe auch:
- Teil 1: Ihr wisst nicht, was hier geschieht
- Teil 2: Atomdemütigung


Yavuz Özoguz  
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zuletzt bearbeitet 25.02.2021 | Top

RE: Offener Brief eines deutschen Muslims an meine Brüder und Schwestern im Iran im Wahljahr 1400 (Teil 3: Bankensystem)

#2 von Dr.Josef Haas , 22.02.2021 16:00

Wie immer, eine saubere und akribisch recherchierte Darstellung.
Übrigens: Die in diesem Zusammenhang erwähnte FED wurde bereits am 23.Dezember 1913 gegründet.
Es spricht dabei für die "Freiheit" in dieser westlichen "Wertegemeinschaft", dass Sie sich in diesem
Zusammenhang genötigt sahen, den Begriff "Jude" krampfhaft zu umschreiben.
Eine solche Notwendigkeit war übrigens lange in der stalinistischen Sowjetunion anzutreffen gewesen,
der wir ja in diesen Breiten atmosphärisch immer näher zu kommen scheinen.
Ein Rothschild erwarb bekanntlich schon spätestens im 19.Jahrhundert seinen märchenhaft zu nennenden
Reichtum, dank brutaler Ausnutzung von Möglichkeiten, welche er sehr geschickt für seine Gewinnmaximierung
einzusetzen verstand.
Allerdings bezweifle ich mittlerweile, dass noch viele Iranerinnen und Iraner all das verstehen und vor allem nach-
vollziehen werden, was Sie in Ihren drei Abhandlungen so deutlich beim Namen genannt haben.
Auch im Iran nimmt nämlich- heute eher noch verdeckt und unterirdisch, aber dennoch bemerkbar- der Einfluss derjenigen
zu, welche sich in ihrer verbrecherischen Dummheit geistig voll und ganz in Richtung USA orientieren.
Die in diesem Land leider anzutreffenden ökonomischen Schwierigkeiten, aber nicht nur sie allein, tragen für dieses so
perverse Denken einen Gutteil an Verantwortung.
Solange dieser reaktionäre Bodensatz allerdings vorhanden bleibt, ist und bleibt die Islamische Republik Iran sogar
existentiell gefährdet.
Infolgedessen wäre dessen rücksichtslose Bekämpfung eine revolutionäre Pflicht, die auch über die Zukunft dieses Staates
mit entscheiden wird!

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RE: Offener Brief eines deutschen Muslims an meine Brüder und Schwestern im Iran im Wahljahr 1400 (Teil 3: Bankensystem)

#3 von Dörte Donker , 23.02.2021 10:20

Hier ist eine interessante Rede zur Privatisierung ganzer Staaten:
Wenn europäische Staaten pleite sind, können sie nach dem EU Recht von Privatunternehmen aufgekauft werden. Damit wird der Rechtsstaat abgeschafft, Das ist für uns sicher alle Neuland. An vielen Stellen muss ich einfach feststellen, dass uns da eine Entwicklung durch die "Coronakrise" überrollt, die uns vor völlig neuen Tatsachen stellt, durch die alles bisher Dagewesene völlig neu bewertet werden muss. Es geht anscheinend immer noch schlimmer.

https://www.youtube.com/watch?v=caEKwk2OsxE
ab 13:30


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zuletzt bearbeitet 23.02.2021 | Top

RE: Offener Brief eines deutschen Muslims an meine Brüder und Schwestern im Iran im Wahljahr 1400 (Teil 3: Bankensystem)

#4 von Yavuz Özoguz , 23.02.2021 13:13

Lieber Herr Dr. Haas,

Sie schreiben:

Zitat
Allerdings bezweifle ich mittlerweile, dass noch viele Iranerinnen und Iraner all das verstehen und vor allem nach-
vollziehen werden, was Sie in Ihren drei Abhandlungen so deutlich beim Namen genannt haben.



Darüber mache ich mir eigentlich keine Gedanken, denn das ist nicht, wofür meine Wenigkeit verantwortlich ist. Ich bin auch nicht geboren und werde sterben, damit die Islamische Revolution gewinnt oder verliert. Vielmehr muss ich mich im Rahmen meiner Möglichkeiten für die Unterdrückten und gegen die Unterdrücker der Welt einsetzen, weil das eines der Mittel dazu ist, Zugang zur unermässlichen Liebe Gottes zu erlangen. Was aus meinen Worten wird und ob sie wirken oder nicht, liegt ohnehin nur in Gottes Hand. Und dass eines Tages der Erlöser kommen wird, auch daran gibt es keinen Zweifel; Gott braucht meine Wenigkeit nicht dafür! Insofern arbeite ich im Rahmen meiner Möglichkeiten. Einige hundert Leser scheinen nicht viel, aber wenn der eine richtige darunter ist, dessen Seele dadurch gerettet werden kann, habe ich schon mehr erreicht als mir zusteht. Und so schreibe ich vor allem für meine eigene Seele.

Gott schütze Sie!

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