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RE: Sammelthreat: korrupte Forschung, Wissenschaft, Medien & Politik

#16 von Werner Arndt , 22.05.2021 20:10

Zitat
22. Mai 2021

Britische Wissenschaftler geben zu, bewusst Angst geschürt zu haben, um die Bevölkerung zu kontrollieren

Heute bezeichnen sie ihre Arbeit als «unethisch» und «totalitär».


Seit über einem Jahr regieren die Behörden mit Angst und Schrecken. So auch in England. Um stetig Panik zu schüren, spannte die britische Regierung unter Premierminister Boris Johnson eigens eine Beratergruppe ein – die Scientific Pandemic Insights Group on Behaviours (SPI-B).

Ihren Auftrag schilderten die Mitglieder der Gruppe unlängst sehr offen gegenüber der Tageszeitung The Telegraph, worauf die Onlinezeitung Epoch Times aufmerksam machte. Ihre Arbeit bezeichnen sie inzwischen als «unethisch» und «totalitär». Mitglieder der SPI-B hatten im März 2020 die Regierung instruiert, Schreckensszenarien an die Wand zu malen. Es galt, das Coronavirus als möglichst gefährlich darzustellen.

Dies, weil sich in den Augen der Beratergruppe eine beträchtliche Anzahl von Menschen zum damaligen Zeitpunkt noch immer nicht «ausreichend persönlich bedroht» gefühlt hätten. Die Aufgabe der SPI-B war es, die Angst entsprechend zu schüren, um die Bevölkerung besser kontrollieren zu können. Gavin Morgan, ein Psychologe des Teams, sagte gegenüber The Telegraph.

«Es ist klar, dass die Verwendung von Angst als Mittel der Kontrolle nicht ethisch ist. Die Verwendung von Angst hat einen totalitären Beigeschmack. Es ist keine ethische Haltung für eine moderne Regierung. Ich bin von Natur aus ein optimistischer Mensch, aber all dies hat mir eine pessimistischere Sicht auf die Menschen gegeben.»

Ein anderes Mitglied der Beratergruppe sagte über die Corona-Politik: «Ohne einen Impfstoff ist die Psychologie die Hauptwaffe (…). Die Psychologie hat eine wirklich gute Epidemie gehabt.»

Ein weiterer Forscher des SPI-B betonte, dass er fassungslos sei, wie die Verhaltenspsychologie im vergangenen Jahr zur Waffe umgewandelt worden sei. «Psychologen scheinen nicht bemerkt zu haben, dass sie aufhörten altruistisch zu sein und manipulativ wurden. Sie haben zu viel Macht und das berauscht sie.»

Steve Baker, konservativer Politiker und Mitglied einer Gruppe von britischen Anti-Lockdown-Abgeordneten, äusserte sich hinsichtlich der Enthüllungen laut The Telegraph folgendermassen: «Wenn es wahr ist, dass der Staat die Entscheidung getroffen hat, die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen, um die Einhaltung von Regeln zu erreichen, wirft das sehr ernste Fragen über die Art von Gesellschaft auf, die wir werden wollen.»

Baker befürchtet, dass die heutige Regierungspolitik dem Totalitarismus in die Hände spielt. Im Frühjahr 2022 soll nun anhand einer unabhängigen und öffentlichen Untersuchung durchleuchtet werden, ob die britische Regierung die Corona-Bedrohungslage hochgespielt hat, um die Lockdowns zu rechtfertigen und die Öffentlichkeit zu zwingen, sich an die Massnahmen zu halten.

Über die gezielte Manipulation der englischen Öffentlichkeit hat die Schriftstellerin Laura Dodsworth inzwischen das Buch «A State of Fear» (Ein Zustand der Angst) verfasst. Das Buch behandelt den Einsatz psychologischer Kriegsführung der britischen Regierung während der «Pandemie».

...

https://corona-transition.org/britische-...zu-haben-um-die



Zitat
7. Februar 2021

Innenministerium spannte Wissenschaftler für Rechtfertigung von Corona-Maßnahmen ein

Ein umfangreicher Schriftwechsel, der WELT AM SONNTAG vorliegt, zeigt: In der ersten Hochphase der Pandemie wirkte das Haus von Innenminister Horst Seehofer auf Forscher ein. Daraufhin lieferten sie Ergebnisse für ein dramatisches „Geheimpapier“ des Ministeriums.

Das Bundesinnenministerium spannte in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke ein. Es beauftragte die Forscher des Robert-Koch-Instituts und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Innenminister Horst Seehofer (CSU) harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte.

Das geht aus einem mehr als 200 Seiten starken internen Schriftverkehr zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und den Forschern hervor, der WELT AM SONNTAG vorliegt. Eine Gruppe von Juristen hat den E-Mail-Verkehr in einer mehrmonatigen rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Robert-Koch-Institut erstritten.

...

https://www.welt.de/politik/deutschland/...aftler-ein.html



Zitat
7. Februar 2021

"Maximale Kollaboration"

Das Innenministerium ließ in der ersten Coronawelle ein Geheimpapier erarbeiten, das die Bedrohung dramatisch darstellte. Es spannte Wissenschaftler für seinen harten Kurs ein - das zeigen interne Dokumente.

... Welt am Sonntag liegt ein umfangreicher Schriftverkehr vor, der zeigt, was genau sich in diesen kritischen Tagen im März 2020 zwischen der Führungsebene des Ministeriums und den Forschern abspielte. Er zeigt vor allem dies: dass Seehofers Behörde es darauf anlegte, die beauftragten Wissenschaftler für den von ihm angestrebten politischen Zweck einzuspannen - und dass diese dem Aufruf gern folgten. Die gut 200 Seiten an E-Mails belegen somit, dass die Forscher zumindest in diesem Fall längst nicht so unabhängig agierten wie es Wissenschaftler und Bundesregierung seit Beginn der Pandemie stetig betonen - sondern auf ein von der Politik vorgegebenes, feststehendes Ergebnis hinwirkten.

Der Schriftverkehr stammt aus dem RKI. Eine Gruppe Juristen, vertreten vom Berliner Rechtsanwalt Niko Härting, hat sie in einer monatelangen rechtlichen Auseinandersetzung mit der Behörde erstritten und der Redaktion zur Verfügung gestellt. Die Dokumente sind an vielen Stellen geschwärzt, und doch verraten sie viel darüber, wie das Innenministerium auf die Forscher einwirkte und wie diese daran mitwirkten, die Lage möglichst bedrohlich darzustellen.

...

https://docs.google.com/document/d/1fWW6...OnghWP0WrE/edit



Corona: Innenministerium gibt Schein-Expertisen in Auftrag
"Wissenschaftler" erstellen Gefälligkeits-Gutachten
https://reitschuster.de/post/corona-inne...sen-in-auftrag/

Werner Arndt  
Werner Arndt
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RE: Sammelthreat: korrupte Forschung, Wissenschaft, Medien & Politik

#17 von Tobias Martin Schneider , 25.05.2021 15:32

"Das riecht nach Totalitarismus": Forscher räumen "Einsatz von Angst" bei Corona-Krise ein
https://de.rt.com/europa/117665-riecht-n...issenschaftler/


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