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Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? von Elias Davidsson

#1 von Yavuz Özoguz , 01.05.2020 17:37

Der folgende Text wurde von Elias Davidsson zur Verfügung gestellt:

Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren?

Die Anzahl der Corona-Toten ist ähnlich wie bei einer normalen Grippe. Das steht fest und wird von den Experten nicht bestritten. Besonders ältere Menschen oder welche mit Vorerkrankungen sind betroffen.

Wer glaubt, die Regierungen kümmern sich um unsere Gesundheit, ist fürchterlich naiv. Die deutsche Regierung unterstützt Kriegseinsätze, verkauft Todeswaffen an Kriegsparteien, erlaubt den USA, Todesdrohnen von Ramstein aus zu steuern und vertuscht Morde im Inland (NSU).

Heute ist die Richtlinie der globalen Elite der schnelle Aufbau des Überwachungsstaats, sprich des digitalen Faschismus. Diese Entwicklung wird durch die Firmen Amazon, Google, Facebook und Microsoft gefördert. Das fing allerdings schon am 11. September 2001 an aber muss nun beschleunigt werden bevor die Massen erwachen. Das Ziel ist, jedem Menschen bei seiner Geburt einen Chip einzupflanzen, und zwar „für seine Sicherheit und Gesundheit“, versteht sich. Ohne Chip kein Eintritt, ohne Chip keine Dienstleistungen, ohne Chip kein Leben. Das ist nicht science fiction, sondern die harte Realität. Die Regierungen warten bis die Schafe diese Chips sogar verlangen, um sich freiwillig von der digitalen Diktatur versklaven zu lassen. Wer das nicht wissen will und darüber nicht nachdenken will, soll was Politik angeht den Rand halten.

Die Bundesrepublik ist seit Montag tot. Wir leben in einer de-facto-Diktatur. Also heute! Vier Personen (Merkel–Spahn–Drosten–Wiehler) dirigieren per Verordnung (!) 83 Millionen Bürger, mit Bill Gates im Hintergrund als Berater. Am 11. September 2001 waren die «Maßnahmen» mit der Bekämpfung des Terrorismus begründet. Das hat sich als Lüge herausgestellt. Es gibt keinen Terrorismus zu bekämpfen. In der EU (knappe 500 Millionen Einwohner) sterben jährlich etwa 44 Menschen wegen Terrorismus, weniger als diejenigen, die vom Blitz getroffen werden. Nun wird uns eine neue Begründung zur Aufhebung der Grundrechte verkauft, ein unsichtbarer Terrorist namens Corona. Sollen wir diesen Lügnern wieder glauben? Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? Leben wir in einem Irrenhaus?

Liebe Grüße von Elias Davidsson

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RE: Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? von Elias Davidsson

#2 von Werner Arndt , 02.05.2020 15:30

Zitat von Dörte Donker im Beitrag Ich klage Sie an! Offener Brief an die Verantwortungsträger im deutschsprachigen Raum
Salam,
ich habe allerdings den Eindruck, dass es nicht so wenige sind, die darüber anders denken. Ich habe ja immer noch das Vergnügen, mich viel mit anderen Menschen von nebenan unterhalten zu können und von den meisten kommen kritische Stimmen.
Ich denke sogar, dass das jetzt dazu beiträgt, dass so manche aufwachen und die Leute kritisch hinterfragen. Ich sehe das Ganze auch als einmalige Chance, die Chance, dass jeder davon betroffen, jetzt beginnt, kritische Fragen zu stellen.
Ich sehe sogar eine enorme Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung des Volkes und dem, was uns Politik und Mainstreammedien vorspielen.




Ähnlich erlebe ich das auch, denn der verordnete Mindestabstand desozialisiert nicht völlig. Trotz Mundschutz kommt man im Bus oder beim Einkaufen ins Gespräch und unter vier Augen machen viele ihrem Unmut Luft. "Da stimmt etwas nicht" ist oft zu hören und die Penetranz der seit Wochen trommelnden Sondersendungen fällt irgendwann auch den Naivsten auf. Insofern bietet das Ganze tatsächlich eine Chance aufzuwachen.


Und wenn die Sache entschieden worden ist, dann wird Satan sagen: ”Allah hat euch ein wahres Versprechen gegeben, ich aber versprach euch etwas und hielt es nicht. Und ich hatte keine Macht über euch, außer euch zu rufen; und ihr gehorchtet mir. So tadelt nicht mich, sondern tadelt euch selber." ...
(Koran 14:22)


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RE: Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? von Elias Davidsson

#3 von Dörte Donker , 03.05.2020 11:41

Ich denke, es passt hier sehr gut rein
ein neues Interview mit Prof. Dr. Bhagdi

Corona Wahn ohne Ende....
https://www.youtube.com/watch?v=Y_DgrJXF0IU

Selbst Dieter Nuhr, der sonst immer gerne für die Schulmedizin spricht, äußert sich kritisch.
https://www.youtube.com/watch?v=F5NBZz1cZJQ
Damit es auch mal was zum Lachen gibt !!!


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RE: Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? von Elias Davidsson

#4 von Brigitte Queck , 09.05.2020 19:08

Sehr geehrter Herr Elias Davidson !
Zu keiner Zeit, auch nicht zu Zeiten der größten Grippeepidemien, z. B. der Spanischen Grippe,
sind SO VIELE ÄRZTE, DIE CORONAVIRUSERKRANKE GEPFLEGT HABEN, GESTORBEN, WIE INNERHALB VON 3 MONATEN IN ITALIEN !!
ODER LIEGT DAS AUCH AN DER UMWELT ?!!
Die Zahl der Covid-Kranken, auch in Deutschland und weltweit, steigt weiter !
Wenn Sie also Grippekranke mit Coronakranken gleichsetzen, so haben Sie keine Ahnung, wovon Sie sprechen !
Meine Tocher arbeitet im medizinischen Bereich !
Mit Ihrer Äußerung relativieren Sie ALLE DIEJENIGEN--AUCH IN DEUTSCHLAND-- DIE ZUR ZEIT DES CORONAVIRUSES IHR
BESTES GEBEN !
Ich wünsche Ihnen jedenfalls NICHT, am Coronavirus zu erkranken !

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RE: Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? von Elias Davidsson

#5 von Brigitte Queck , 09.05.2020 19:13

IM ÜBRIGEN: Prof.Dr. Bhagdi, sehr geehrter Herr Elias Davidson--das dürften Sie wohl auch inzwischen recherchiert haben-- hat:
1. nie an der Forschung zum Coronavirus gearbeitet und
2. war er die letzten Jahre gar nicht als Virologe tätig !

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RE: Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? von Elias Davidsson

#6 von Dörte Donker , 10.05.2020 14:56

Zitat
IM ÜBRIGEN: Prof.Dr. Bhagdi, sehr geehrter Herr Elias Davidson--das dürften Sie wohl auch inzwischen recherchiert haben-- hat:
1. nie an der Forschung zum Coronavirus gearbeitet und
2. war er die letzten Jahre gar nicht als Virologe tätig !]



Also erst mal ist Virologe kein geschützter Beruf. Jeder ist Virologe, der damit arbeitet, auch medizinisch technische Assistenten, oder PTA.
Damit ist Herr Prof. Dr. Bhagdi das immerhin.
Ob er nun in den letzten Jahren als Virologe tätig war oder nicht, Coronaviren gibt es nicht erst seit gestern.
Die biowissenschaftliche Forschung ist sehr langlebig, manchmal braucht man für minimale Ergebnisse viele Jahre.
Also können Sie sich auf sein Wissen verlassen. Darüber hinaus behält ein berenteter Professor immer sein Büro in der UNI und viele sind dort immer noch dabei, wenn sie wollen. Diese Wissenschaftler sind sozusagen nie in Rente und ihr Beruf ist ihr Leben; sie sind und bleiben bei ihrer Lebensaufgabe.
Ob er nun in den letzten Jahren als Virologe tätig war oder nicht, ist kein Argument für seine Unfähigkeit, vor allem wissen Sie es nicht einmal.
Wenn er bestimmte Erkrankungsbilder miteinander vergleicht, dann ist das legitim, egal wie die Befindlichkeiten betroffener Personen sind. Es geht um wissenschaftliche Aussagen und bei Herrn Bhagdi kann ich die meisten unterschreiben. Wenn es um wissenschaftliche Aussagen geht, muss man diese auch wissenschaftlich widerlegen und nicht einfach sagen, der habe keine Ahnung. Ich habe bei Drosten und Wieler mehr Aussagen gehört, bei denen ich den Kopf schütteln musste und mich fragen musste, ob die uns verschaukelt.
Bei 30.000 Pneumonietoten allein in Deutschland, alle aufgrund von Infektionserkrankungen, muss man darüber reden, womit wir es zu tun haben. Lungenentzündung ist die 5 häufigste Todesursache in Deutschland und bei über 80 jährigen die 3. häufigste.
Unsere Wahrnehmung hat sich doch erheblich verschoben.
Man muss mit über 80 damit rechnen an einer Lungentzündung zu sterben, das ist fakt und ziemlich natürlich. Dabei ist egal, durch welchen Erreger. Ein Tod an Krebs, die zweithäufigste Todesursache in dem Alter, ist erheblich schlimmer. Da ist der erstgenannte Tod eine Gnade gegen.
Ich lag oft mit Krebspatienten auf einem Zimmer im Krankenhaus, das hat mich psychisch so stark angegriffen, was diese Menschen durchmachen, dass ich manchmal stundenlang geweint habe. Und auch jetzt treiben mir die Erinnerungen Tränen in die Augen...
ich hoffe, jedem von uns bleibt das erspart, insch Allah.

Und ich sagen Ihnen noch etwas. Menschen über 80, Heimbewohner, die mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus kamen, hat man vor Corona nicht beatmet, sondern die hat man zurück ins Heim zum Sterben geschickt. Viele Altenpfleger konnten mir das bestätigen.
Man weiß einfach, das eine solche Prozedur in dem Alter hoffnungslos ist.
Und wenn jetzt Krankenschwester und - Pfleger um solche Leben kämpfen müssen, um jeden weiteren Tag Leben herauszuholen, meist erfolglos, dann entsteht natürlich ein sehr beklemmender Eindruck.
Ja, wir reden über viele unschöne Wahrheiten nicht und wenn sie jemand ausspricht, dann verfallen die Leute in Unglauben und Entsetzen und wollen denjenigen am Liebsten die Kompetenz absprechen.
Ich kann auch nur jeden empfehlen, eine Patientenverfügung zu machen, denn selbst wenn man in dem Alter eine solche Druckbeatmung überlebt, die Folgen davon können zum Siechtum führen. Ich habe ein solche Siechtum leider bei meinem Vater erleben müssen, über viele Jahre und das ist grausam und unmenschlich.


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RE: Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? von Elias Davidsson

#7 von Dörte Donker , 11.05.2020 12:57

Herr Prof. Dr. Bhagdi hat selbst gesagt, er sei emeriert. Das heißt:

Zitat
Die Emeritierung ist nicht gleichbedeutend mit der Pensionierung. Professoren, die in Deutschland vor einem (je nach Bundesland unterschiedlichen) Stichtag berufen worden sind, genießen ein besonderes Emeritierungsrecht: Sie erhalten ein höheres Ruhegehalt, das ungefähr der Besoldung vor Eintritt der Emeritierung entspricht. Statt sich emeritieren zu lassen, können sich Professoren auch pensionieren lassen. Ein pensionierter Professor hat im Gegensatz zu emeritierten Professoren keine Dienstpflichten mehr; er kann also beispielsweise sofort die Betreuung von Doktoranden einstellen. Der Emeritierte behält hingegen seine wissenschaftsbezogenen akademischen Rechte. Er kann zum Beispiel weiterhin diesbezügliche Dienstreisen unternehmen, Vorlesungen halten, Studierende beraten und akademische Prüfungen abnehmen.
Ein emeritierter Hochschulprofessor (Emeritus, Abkürzung: em.) bzw. eine emeritierte Hochschulprofessorin (Emerita)[2] befindet sich in einem Teil-Ruhestand und hat sich nach der Emeritierung das Recht erworben, sich von bestimmten Alltagspflichten einer Professur zurückzuziehen. Diese betreffen Aufgaben im Rahmen der universitären Selbstverwaltung, er gibt gegebenenfalls seinen Sitz oder sein Stimmrecht im Senat oder Fakultätsrat zurück. Er muss keine Lehrveranstaltungen mehr halten, kann dies jedoch noch weiter tun. Nach Absprache kann er noch ein Dienstzimmer und die Infrastruktur benutzen, um Forschungsarbeiten weiter zu betreiben oder neue aufzunehmen. Außerdem darf ein Emeritus noch studentische Graduierungsarbeiten, Promotionen oder Habilitationen betreuen und Mitglied akademischer (nicht aber staatlicher) Prüfungskommissionen, Berufungskommissionen und anderer Kommissionen sein. Er kann zudem, wie ein pensionierter Professor, Gutachten erstellen, etwa für Gerichte oder Staatsanwaltschaften.



https://de.wikipedia.org/wiki/Emeritierung


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RE: Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? von Elias Davidsson

#8 von Werner Arndt , 09.06.2020 13:28

Zitat von Dörte Donker im Beitrag #6
Es geht um wissenschaftliche Aussagen und bei Herrn Bhagdi kann ich die meisten unterschreiben. Wenn es um wissenschaftliche Aussagen geht, muss man diese auch wissenschaftlich widerlegen und nicht einfach sagen, der habe keine Ahnung. Ich habe bei Drosten und Wieler mehr Aussagen gehört, bei denen ich den Kopf schütteln musste und mich fragen musste, ob die uns verschaukeln.


Zitat
Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi ist Humanmediziner und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitete das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz über 22 Jahre lang und war sowohl in der unmittelbaren Patientenversorgung als auch in der Wissenschaft tätig. Er zählt zu den vielzitierten Medizinforschern Deutschlands. Seine Forschungstätigkeit umspannt die Gebiete der Immunologie, Bakteriologie, Virologie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

[...]

Titel: Corona Fehlalarm?
Autor/en: Sucharit Bhakdi, Karina Reiss

ISBN: 3990601911
EAN: 9783990601914
Daten, Fakten, Hintergründe.
Taschenbuchausgabe.
Goldegg Verlag GmbH

28. Juni 2020 - kartoniert - 160 Seiten

https://www.hugendubel.de/de/taschenbuch...kt-details.html

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RE: Haben die Deutschen ihre Vernunft verloren? von Elias Davidsson

#9 von Werner Arndt , 11.08.2020 12:30

Zitat
(Kieler Nachrichten, 08.08.2020)

"Wir wollen zum Denken anregen"

Das Buch "Corona Fehlalarm?" von Prof. Karina Reiß und Prof. Sucharit Bhakdi steht seit Wochen auf Platz eins der Spiegel-Bestsellerliste. Das Ehepaar forscht und lehrt an der Kieler Universität. Im Interview erklären die Wissenschaftler, warum sie das Virus für weniger gefährlich halten als die Grippe.

… Fangen wir mit Ihrer Kritik zur Datenbasis an. Sie schreiben von Chaos, Planlosigkeit und wissenschaftlicher Unfähigkeit bei der Testung. Was ist da Ihrer Meinung nach falsch gelaufen?

Karina Reiß: … Während weltweit unzählige Veröffentlichungen, unter anderem auch die Heinsberg-Studie, eine Sterblichkeitsrate von ca. 0,2 Prozent ermitteln, nennt das RKI eine Sterblichkeitsrate von fünf Prozent. Damit wäre das Virus hochgefährlich. Ist es aber nicht. Denn: Das RKI registriert jeden positiv Getesteten als neuen Fall, ohne zwischen Infektion und Erkrankung zu unterscheiden, wie es die Infektionskunde gebietet. Und jeder Verstorbene, bei dem das Virus nachgewiesen wurde, fließt in die Statistik ein. Selbst wenn er nie erkrankt ist, aber vom Auto überfahren wird, zählt er als Corona-Opfer. Das verstößt gegen ärztliche Leitlinien.

Sucharit Bhakdi: Außerdem muss man die Testergebnisse in Relation setzen zur Anzahl der Testungen. Das ist nicht geschehen. … Wenn Sie also die Testung verdoppeln und es verdoppeln sich die Infektionszahlen, dann ist das Ergebnis im Prinzip gleich. … es gibt keine absolut sicheren Tests und je mehr man testet, umso mehr erhöht sich die Zahl der falsch-positiven Ergebnisse. …

Wieso aber halten Sie das Sars-CoV-2-Virus für harmloser als Grippeviren?

Reiß: Beide haben in etwa die gleiche Sterblichkeit. Und die normale Grippe ist definitiv keine Epidemie von nationaler Tragweite. … An der Grippe sterben überwiegend ältere, aber eben auch junge Menschen. An Covid sterben nur Menschen mit Vorerkrankungen, uns ist kein anderer Fall bekannt. Und: Bei den unter 65-Jährigen liegt die Sterberate bei 0,002 Prozent, das heißt unter 65 läuft praktisch niemand Gefahr, an Covid zu sterben.

Mediziner sehen die Gefahr auch darin, dass Covid-Patienten schwere Folgeschäden davontragen können.

Reiß: Covid-19 ist eine Erkrankung der Atemwege. Das Virus kann auch einzelne Organe befallen, so ist es bei vielen anderen Viruserkrankungen auch. Das ist hinlänglich bekannt und keine Besonderheit von Covid, wie es gerne dargestellt wird.



Interview: Karen Schwenke

https://www.wodarg.com/

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