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Event 201 - Verschwörung oder Verschwörungstheorie zu Corona?

#1 von Yavuz Özoguz , 09.04.2020 14:46

Event 201 - Verschwörung oder Verschwörungstheorie zu Corona?

Eine Simulations-Übung zu einer möglichen Corona-Pandemie, die am 18. Oktober 2019 stattfand, hieß „Event 201“. Über jene Simulation wurde von den Politikern und ihren Presstituierten bisher wenig verlautbart, und wenn doch, dann nur um Verschwörungstheoretiker zu diskreditieren. Das ist deshalb so erstaunlich, weil doch eine derart hochdotierte Simulations-Übung – noch dazu so kurz vor dem echten Ausbruch – viele aufschlussreiche Erkenntnisse hätte erbringen müssen, von denen viele hätten profitieren können.



Bevor auf das Event eingegangen wird, fällt auf, dass die offizielle Homepage der Simulation sich genötigt gefühlt hat eine Art Dementi zu veröffentlichen, die sehr aufschlussreich wirkt: „Im Oktober 2019 veranstaltete das Johns Hopkins Center für Gesundheitssicherheit mit Partnern, dem Weltwirtschaftsforum und der Bill & Melinda Gates Stiftung eine Pandemie-Simulation namens Event 201. Vor kurzem hat das Zentrum für Gesundheitssicherheit Fragen erhalten, ob diese Pandemie den aktuellen Ausbruch des neuartigen Coronavirus in China vorhergesagt habe. Um es klar zu stellen, haben das Zentrum für Gesundheitssicherheit und seine Partner während unserer Simulation keine Vorhersage getroffen. Für das Szenario haben wir eine fiktive Coronavirus-Pandemie modelliert, aber wir haben ausdrücklich angegeben, dass dies keine Vorhersage ist. Stattdessen diente die Übung dazu, die Herausforderungen in Bezug auf Bereitschaft und Reaktion hervorzuheben, die bei einer sehr schweren Pandemie wahrscheinlich auftreten würden. Wir sagen jetzt nicht voraus, dass der Ausbruch von nCoV-2019 bis zu 65 Millionen Menschen töten wird. Obwohl unsere Simulations-Übung ein neuartiges Coronavirus enthielt, sind die Eingaben, die wir zur Modellierung der möglichen Auswirkungen dieses fiktiven Virus verwendet haben, nicht mit nCoV-2019 vergleichbar.“ [1]

Diese mit der Überschrift „Erklärung zu nCoV und unserer Pandemie“ veröffentlichte Stellungnahme ist vor allem deshalb so erstaunlich, weil sie zwar dementiert, dass die Veranstalter über hellseherische Fähigkeiten verfügen und darauf hinweist, dass jene Simulation nichts mit dem aktuellen Ausbruch zu tun habe, aber nicht darauf hinweist zu erklären, was wir denn aus jener hochdotierten Simulation für die heutige Krise lernen könnten.

Zu der Simulation eingeladen hatte das Johns Hopkins Center for Health Security, das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum) und die Bill & Melinda Gates Foundation. Wer jetzt denkt, dass es sich um drei unabhängige Institutionen handelt, täuscht sich. So hat z.B. die Bill & Melinda Gates Foundation das Johns Hopkins Center for Health Security mit 20 Millionen US-Dollar unterstützt.

Die Simulation fand zur Zeit ihrer Durchführung wenig Medienaufmerksamkeit. Wallstreet online bezeichnete die Simulation damals als Pandemiebereitschaftsübung [2]. Am 21. Oktober 2019 berichtete „The Telegraph“, die Wochenausgabe der „Daily Telegraph“, dass Anita Cicero, stellvertretende Direktorin bei Johns Hopkins, das Panel mit der abschließenden Frage an die Beobachter verließ, ob die globale Gemeinschaft bereit sie, die harten Maßnahmen zu ergreifen, die erforderlich seien, um die nächste Pandemie zu stoppen? Der Artikel trägt die Überschrift: „Weltgesundheitsexperten bereiten sich auf eine tödliche Pandemie und ihre Folgen vor“ [3]. Über eine eigene Homepage verfügt die Simulation nicht, sondern ist unter der Johns Hopkins Universität untergebracht. Die Domain „event 201.org“ wurde bereits wenigen Monate vorher von Google LLC reserviert aber danach nie genutzt, warum auch immer.

Präsident der Johns Hopkins Universität ist Ronald J. Daniels. Er sitzt unter anderem im International Advisory Council des Israel Democracy Institute. Wie bereits erwähnt wird seine Universität privat finanziert, unter anderem von Bill Gates. Zu weiteren bedeutenden Unterstützern gehört Michael Bloomberg, der allein schon 2,9 Milliarden US-Dollar gespendet hat [3]. Das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum) gilt als Flaggenträger des neoliberalen Imperialismus. Die Stiftung wird von Mitgliedern getragen, die als Einzelmitglied mindestens 50.000 US-Dollar an Jahresbeitrag zahlen müssen. Die Stiftung ist eigentlich nur bekannt für die Veranstaltung eines Jahrestreffens der Superreichen und Supermächtigen in Davos, interessiert sich aber offensichtlich auch für Viren. Und die Bill & Melinda Gates Foundation ist die weltweit größte Privatstiftung, die nicht nur finanziell eng mit der Pharmaindustrie verstrickt ist, sondern auch viele medizinische Einrichtungen mit zionistischer Ausrichtung finanziert, wie das Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston, das als eines der bedeutendsten biochemischen Forschungseinrichtungen der Welt gilt [4]. Sie verfügen massenhaft über Patente im Zusammenhang mit Corona [5].

Neben den finanzierenden Organisationen sind auch teilnehmende Einzelpersonen aufgelistet:
• Latoya Abbott, Risikochefin der US-Hotelgruppe Marriott International, die größte Hotelkette der Welt. Sie ist Howard University Absolventin und war zuvor Direktorin im Occupational Health and Wellness Institute at Providence Hospital in Washington.
• Sofia Borges, Vizepräsident der Stiftung der Vereinten Nationen, sie war viele Jahre die Ständige Vertreterin Osttimors bei den Vereinten Nationen. Das Projekt Muse war propagandistisch daran beteiligt Osttimor abzuspalten. Das Projekt wird von der Johns Hopkins Universität geführt [6]. Beim Unabhängigkeitsreferendum in Osttimor 1999 war Borges offizielle Wahlbeamtin der australischen Wahlkommission.
• Brad Connett, Präsident der Henry Schein Group (der weltweit größte Hersteller von medizinischen Geräten). Anfang des Jahres stieg der Kurs der Aktie innerhalb weniger Monate um 20% als das Unternehmen einen Schnelltest zu Corona verbreitete. Als klar wurde, dass jener Test anscheinend mehr falsche als richtige Ergebnisse produziert, ist der Kurs abgestürzt. Jetzt verbreiten sie, dass sie einen schnellen Antikörpertest hätten.
• Christopher Elias, Leiter Global Development bei der Bill & Melinda Gates Foundation
• Tim Evans, ehemaliger Direktor des Gesundheitsministeriums der Weltbank.
• George F. Gao, Direktor des China Centre for Disease Control and Prevention, gehört als Chinese aber auch zur US National Academy of Medicine. Er hat an der Johns Hopkins University – Nanjing University Center for Chinese and American Studies studiert.
• Avril Haines, ehemalige stellvertretende CIA-Direktorin und ehemalige nationale Sicherheitsberaterin von Präsident Barack Obama.
• Jane Halton, ehemalige australische Gesundheitsministerin, Direktorin der ANZ (Bank of Australia and New Zealand). Sie warnte jüngst vor einem Impfstoffkampf zwischen arm und reich [7].
• Matthew Harrington, Direktor von Edelman, der weltweit größten PR-Firma. Im September 2018 wurde Edelman von dem in Großbritannien ansässigen Unternehmen Richtopia auf Platz 4 der Liste der 200 einflussreichsten PR-Unternehmen gelistet. Der Direktor wirbt damit, auch für den US-Präsidenten tätig gewesen zu sein [8]. Der Name des Unternehmens fällt auch bei Berichten mit Saudi-Arabien auf [9].
• Martin Knuchel, Leiter der Krisensituationen des Lufthansa-Luftverkehrskonzerns. In dem Artikel „Unter falscher Flagge - Die Indizien verdichten sich, dass die Corona-Krise als asymmetrischer Krieg der Superreichen gegen die restlichen 99 Prozent zu verstehen ist.“ Wird Knuchel damit zitiert, dass Lufthansa den abrupten Einbruch der Flugastzahlen hinnehmen könne. Im Windschatten der Krise wurde Germanwings entsorgt [10].
• Eduardo Martinez, vom weltgrößten Postlogistikunternehmens UPS und Direktor der UPS Foundation, verantwortlich für den Betrieb und das Management der globalen Community-Investitionen der UPS, Mitarbeiterengagement- und Corporate-Relations-Programme, die in über 4.300 Organisationen und Unternehmen in 170 Ländern investieren [11].
• Stephen C. Redd, Er ist Konteradmiral beim US-amerikanischen Gesundheitsdienst, Direktor des Amtes für Vorsorge und Reaktion im Bereich der öffentlichen Gesundheit im Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Zuvor war er Direktor der Influenza-Koordinierungseinheit der CDC, wo er als Incident Commander für die H1N1-Influenza-Pandemie 2009-2010 fungierte.
• Hasti Taghi, Vize-Präsident der Communications Group, NBCUniversal
• Adrian Thomas, Vizepräsident des Pharmariesen Johnson and Johnson
• Lavan Thiru, Gouverneur der Zentralbank von Singapur

Bis auf einen einzigen Teilnehmer könnte man die Gruppe problemlos als übliche Verbrecherbande zur Verbreitung des neoliberalen Kapitalismus und Ausbeutung der Menschheit betrachten. Nur der Chinese George F. Gao fällt aus dem Rahmen. Allerdings gibt es sicherlich nicht viele in China geborene Chinesen, die George genannt werden. Es würde mich nicht wundern, wenn der Mann eines Tages eines unnatürlichen Todes stirbt, z.B. an einem Virus.

Die Zusammensetzung erscheint zudem sehr merkwürdig für eine Pandemie, denn weder wird die Lebensmittelsicherheit mit einbezogen (außer im Luxushotel) noch Vertreter von irgendetwas Kleinem oder Mittelständigen.

Wie ist das alles also zu bewerten? Die Bewertung wird wohl zweigeteilt sein.

Ein Teil wird sagen: Es gab – mal wieder muss man sagen – kurz vor einer Katastrophe eine Simulation. Während die Simulation zum 11. September 2001 lokal begrenzt war, gab es dieses Mal eine weltweit ausgendehnte Simulation. Beim 11. September ist ziemlich viel schief gegangen, so dass die Propagandamaschine heftig arbeiten musste. Bei Corona scheint alles einwandfrei zu klappen. Kleine Ausreißen wie Schweden wird man entweder noch zu den Maßnahmen der anderen zwingen oder aber für unbedeutend erklären. Irgendwelche heil gebliebenen Ausweise von Terroristen, die unter pulverisierten Gebäuden gefunden wurden, sind auch nicht nötig, da alle Akteure mit Namen und Foto im Internet auftreten. Man braucht auch nicht zu erklären, warum ein drittes Gebäude ohne Flugzeugtreffer eingestürzt ist, denn die einzige „Verschwörungstheorie“, dass der Virus von Menschenhand erzeugt und/oder verbreitet worden ist, wird automatisch dadurch neutralisiert, dass sich USA und China das gegenseitig vorwerfen. Wer oder was auch immer dahinter steckt, sie waren erfolgreich und das Ereignis wird als die historisch und weltweit größte Umverteilaktion von unten nach oben gewertet werden.

Die anderen werden sagen. Simulationen finden immer wieder statt, wenn auch nicht immer mit solch elitärer Besetzung an der Uni, die nach dem Ereignis eine wichtige Rolle spielen sollte, und es ist reiner Zufall, dass kurz darauf das simulierte Ereignis eintrifft. Es ist zwar nicht wahrscheinlich, aber es gibt schließlich auch Lottogewinner. Und wenn Bill Gates warnt, das es keine normales Leben mehr geben wird ohne Zwangsimpfung, dann sollten wir uns alle dagegen weigern [12].

Alle diejenigen, die diese Dinge rein materialistisch beurteilen, werden auch nur den materialistischen Aspekt erkennen. Aber dahinter steckt auch ein Plan von Menschen, der vom Plan des Schöpfers zweifelsohne übertroffen wird. Es liegt an uns, ob wir davon profitieren, wenn wir heute die Menschlichkeit vorleben, zu der wir mehr denn je zuvor eine Riesenchance erhalten haben und uns viel enger vernetzen als je zuvor. So können wir uns z.B. mit der Anwältin Beate Bahner solidarisieren, gegen die die Staatsanwaltschaft ermittelt, weil sie zum Widerstand gegen die aus ihrer Sicht verfassungswidrigen Anti-Corona-Maßnahmen aufgerufen und eine Normenkontrollklage gegen die Maßnahmen des Landes Baden-Württemberg eingelegt habe [13].

Der gläubige Christ Thorsten Schulte hat in einem sehr langen aber unbedingt sehenswerten Interview [14] Deutsche, Russen und Juden dazu aufgerufen, sich zu versöhnen, da die Kräfte, die sie gegeneinander aufhetzen, seit 120 Jahren die gleichen Kräfte seien. Ich schließe mich jenem Aufruf an und ergänze, dass Muslime, Juden und Christen, ja alle Menschen, die ihre Menschlichkeit bewahrt haben, sich versöhnen sollten, da die Kräfte, die sie gegeneinander aufhetzen schon immer die gleichen waren, und auch die Kräfte, die die Menschen voneinander zu trennen versuchen, zuweilen mit einem Virus. Die Verschwörer müssen scheitern und sie werden scheitern – so Gott will.

[1] http://www.centerforhealthsecurity.org/n...n-Event201.html
[2] https://www.wallstreet-online.de/nachric...g-livestreaming
[3] https://en.wikipedia.org/wiki/Johns_Hopk...f_Public_Health
[4] https://www.gatesfoundation.org/How-We-W...7/05/OPP1169339
[5] https://patents.google.com/patent/US20080248043A1/en
[6] https://muse.jhu.edu/book/40975
[7] https://www.afr.com/politics/federal/vac...20200302-p5464w
[8] https://www.edelman.com/people/matthew-harrington
[9] https://www.pressesprecher.com/nachricht...zung-1776961070
[10] https://www.rubikon.news/artikel/unter-falscher-flagge-3
[11] https://pressroom.ups.com/pressroom/Cont...70421156843-628
[12] https://www.blick.ch/news/ausland/dramat...id15831752.html
[13] http://blauerbote.com/2020/04/08/corona-...echtsanwaeltin/
[14] https://www.youtube.com/watch?v=rOreyR9h8G0


Yavuz Özoguz  
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zuletzt bearbeitet 09.04.2020 | Top

RE: Event 201 - Verschwörung oder Verschwörungstheorie zu Corona?

#2 von Dörte Donker , 09.04.2020 16:11

Salam

dann erlaube ich mir hier mal zu sagen, dass Bill Gates folgendes vorhat:

Zitat
Die Frage lautete: »Wie werden Firmen weiterhin ihre Arbeit fortsetzen können, und trotzdem social distancing umsetzen können?«. Gates antwortete: »Wir werden bald digitale Zertifizierungen haben, die uns zeigen werden, wer sich vom Virus erholt hat, wer getestet wurde und wer die Impfung dagegen erhalten hat,« wie BioHackInfo und AmbienteBio berichten.Die »digitalen Zertifikate« heißen »Quantum-Punkt Tattoos« [Quantum-Dot Tattoos] und wurden von den Universitäten MIT und Rice in den USA entwickelt. Sie sollen es ermöglichen, einen Impfungsstatus zu speichern.
Die Quantenpunkt-Tattoos werden auf lösliche Mikronadeln auf Zuckerbasis aufgetragen, die einen Impfstoff und fluoreszierende Quantenpunkte enthalten, die in biokompatiblen Kapseln im Mikrometerbereich eingebettet sind. Nachdem sich die Mikronadeln unter der Haut aufgelöst haben, hinterlassen sie die eingekapselten Quantenpunkte, deren Muster abgelesen werden können, um verabreichten Impfstoff zu identifizieren.
Gates arbeitet neben der Mikrochipimplantationstechnik auch an einem Projekt mit Namen ID2020...



Und auch ID2020 ist Bill Gates Baby.
https://id2020.org/

Von den sonstigen Risiken, die Impfungen mit sich bringen, ist auch mein Hinweis auf Nanopartikel ala Lieber (Kommt der neue Corona Virus aus einen Labor? , Beitrag 8) , die "in der Lage sind Zellen und ganze biologische Systeme zu zerstören", dann auch nicht weit hergeholt.

Absolut wichtig, dein Hinweis, werter Yavuz, sich gegen jede Art der Zwangsimpfung zu wehren.
Nicht nur, weil diese Malzeichen des Tieres (Teufel, Satan) in der Johannes Offenbarung erwähnt wird …. Da sind schon interessante Verbindungen zu sehen.

Zitat
„Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, dass sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, der das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist 666“ (Off 13,16–18).


https://www.bibelstudium.de/articles/403...des-tieres.html

Sociale Distancing war schon vor über 10 Jahren die empfohlene Methode zur Epidemieeinschränkung, hier bezogen auf ein Vogelgrippeszenario.
https://www.nature.com/articles/nature04017
Uns erschien das jetzt so, als ob man sich das gerade neu ausgedacht hätte, nein....

Damit war auch das Verhalten jetzt berechenbar inclusive der Folgen. Das gezielt Angst geschürt wird und man sich sogar erdreistet, Kinder dafür zu nutzen, wird ja anhand des Strategieplanes des Bundes ersichtlich.
https://www.youtube.com/watch?v=fqKGGNqHEmw&feature=youtu.be
In Methoden der psychologischen Kriegsführung habe ich mich noch nicht eingearbeitet, werde ich wohl auch nicht tun, aber auch die Deutungshoheit über die Zahlen und wie sie präsentiert werden, lässt neben der allgemeinen panikschürenden Berichterstattung, tief blicken.


Dörte Donker  
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zuletzt bearbeitet 09.04.2020 | Top

RE: Event 201 - Verschwörung oder Verschwörungstheorie zu Corona?

#3 von Tobias Martin Schneider , 09.04.2020 21:07

,,Eklatant verfassungswidrig“: Rechtsanwältin klagt gegen Corona-Maßnahmen
https://de.sputniknews.com/politik/20200...ona-massnahmen/


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RE: Event 201 - Verschwörung oder Verschwörungstheorie zu Corona?

#4 von Werner Arndt , 26.11.2020 12:11

Zitat
25. November 2020

Geplante Wirklichkeit

Das "Event 201" hat die Covid-19-Pandemie vor allem als Kommunikationsstrategie vorweggenommen.

Ende 2019 trafen sich Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien zu einer Simulationsübung mit dem Namen „Event 201“ in New York. Dabei wurde geprobt, wie aus globaler Sicht auf eine Pandemie zu reagieren ist. Besonderes Augenmerk lag bei der Übung auf dem Thema Kommunikation und Medien. Doch wo genau endet die Inszenierung und wo beginnt die Realität? Ein Blick auf das Pandemie-Planspiel, seine Mitwirkenden und deren Aussagen erhärtet den Verdacht, dass wir gegenwärtig eine "Plandemie" erleben.


In der gegenwärtigen "Pandemie" Corona gibt es so viele Unstimmigkeiten, darunter Statistiken mit der Aussagekraft eines Kaffeesatzes, einen Test, der nicht zu Diagnose-, sondern nur zu Forschungszwecken geeignet ist, und so viel Zensur, dass wir erkennen müssen: Hier läuft etwas gewaltig schief. Es wirft die Frage auf: Wieso agieren weltweit so viele Länder trotz dieser Absurditäten ähnlich? Wie konnte es international zu so einer großen Panik und solch irrationalen Maßnahmen kommen?

Das wissen wir gegenwärtig nicht. Aus meiner Sicht ist aber sehr wichtig, trotzdem diese Frage zu stellen. Bei der Suche nach Antworten müssen wir auch damit leben, dass es manchmal Hinweise, keine Beweise gibt. Dies ist immer schon Teil des investigativen Journalismus gewesen.

...

Lösungsvorschläge auf dem Event 201 außerhalb der Simulation

Das letzte Segment der Simulationsübung beinhaltet ein Gespräch über die Schlussfolgerungen aus der Übung und gibt Raum für ein Fazit. Moderiert wird es von Jeanne Meserve. Sie war CNN-Korrespondentin für Home Security und berichtete bereits über „Guantanamo Bay, die Sicherheit während der Amtseinführung von Präsident Barack Obama, den Hurrikan Katrina“ und die „innere Sicherheit seit den Anschlägen vom 11. September 2001“.

Da es nun um ein Resümee geht, wechseln manche Akteure spontan von der klar definierten fiktionalen Ebene des Spiels in die Realitätsebene außerhalb des Spiels. Gefilmt wird weiterhin. So kommt es, dass sie zu guter Letzt noch so manchen überraschenden Vorschlag zutage bringen.

Tim Evans, von 2003 bis 2010 Assistant Director General in der WHO und sechs Jahre lang leitender Direktor der Weltweiten Praxis für Gesundheit, Ernährung und Bevölkerung bei der Weltbankgruppe, drückt seine Besorgnis darüber aus, dass die hohe Motivation des Gremiums verloren gehen und im „Business as Usual“ der Beteiligten untergehen könnte. Er möchte „Akteure“, die „dahinter stehen“, nicht enttäuschen:

„Ich denke, es sollte, vielleicht aus dem Global Preparedness Monitoring Board mit ein paar Leuten von uns hier: Es sollte einen zeitlich begrenzten Plan mit sehr klaren Zielen geben, in Bezug auf das, was eine neue Stufe der globalen Bereitschaft darstellen würde. Und wir sollten prüfen, was erforderlich ist, um das finanziert zu bekommen, auf eine Weise, dass es nicht nur der gute Wille aller ist, gelegentlich zusammenzukommen, weil sie in Davos (12) oder in New York sind. Das hat eine echte Rechenschaftspflicht gegenüber den Akteuren, die dahinter stehen und sich für eine stärkere globale Steuerung einsetzen, aber eine praktische. Es ist nicht so, dass die WHO das alles tun kann.“

Der PR-Experte Matthew Harrington spinnt den Faden einer realen Planung noch weiter:

„Ich teile die Sorge darüber, wie man nachhaltiges Interesse aufrecht erhalten kann, (...) und ein Gedanke, den ich habe, ist: Schaffen wir einen bestimmten Zeitpunkt, auf den wir hinarbeiten, und eine Analogie dazu wäre für mich das Jahr-2000-Computerproblem: Der öffentlich-private Sektor hatte verstanden, dass es zur Jahrtausendwende um Mitternacht einen entscheidenden Moment gab, auf den sich die Menschen entsprechend vorbereiten mussten. Selbst wenn es den Einzelnen in vielen Fällen nicht traf, ging es die Leiter hoch bis zu größeren Organisationen.“

Jeanne Meserve stellt die Frage in den Raum, ob man im Vorfeld „vertrauenswürdige Stimmen“ etablieren sollte, bevor eine Krise zuschlägt: „Müssen wir diese Stimmen jetzt finden und Vertrauen in sie jetzt aufbauen? Sodass, wenn die Krise einschlägt, die Leute bereits das aufgebaute Vertrauen haben?“
Dazu hat Hasti Taghi folgende Idee:

„Ich denke da besonders an Nachrichtenredaktionen. Es gibt einen Grund, warum sie echte, ehemalige Ärzte im Personal haben. Sie sprechen ständig über irgendwelche Leiden und Krankheiten, die neu auftreten. Sie haben dieses Vertrauen bereits aufgebaut, und wenn es eine Situation wie diese gibt, dann hat man ja bereits jemanden als Medizinexperten, der eine vertrauenswürdige Stimme ist.“

Brad Connett, Präsident der Henry Schein US-Medical Group, sorgt sich, ob ausreichend Militär angesichts möglicher Unruhen zur Verfügung steht:

„Wenn es wirklich katastrophal wäre, weiß ich nicht, ob wir auf die Unruhen vorbereitet wären, die kommen könnten. Wir haben nicht wirklich viel über unsere öffentliche Sicherheit, einschließlich des Militärs gesprochen. Sind sie bereit für solche Unruhen, wenn es wirklich ausarten würde? Ich sehe es nicht in den empfohlene Maßnahmen.“

Das Schlusswort in der Diskussion hat dann Matthew Harrington mit einer prägnanten Zusammenfassung:

„Ein Punkt, trotz der Übereinstimmung hier im Raum über die Bedeutung einer zentralen Führungsrolle denke ich, die Herausforderung besteht darin, sich über diese zentrale Führung zu einigen.“

Er erntet trockenes Lachen.

Lösungsansätze aus meiner Sicht

Sehr viele der beim Event 201 diskutierten Maßnahmen und Vorgehensweisen erleben wir seit März 2020 ganz real. Insbesondere das beklemmende Zusammenwirken von PR und Medien, das Beeinflussen einflussreicher Experten, der fehlende Diskurs und die einseitige Berichterstattung, die Zensur im Internet bis hin zur Löschung ganzer YouTube-Kanäle ist traurige Realität geworden. ...

Ich selbst werde das Geschehen aus macht- und medienanalytischer Sicht weiter beobachten und natürlich auch weiterhin über die Ergebnisse dazu berichten. Es lässt sich sicher nicht monokausal erklären, was beim Event 201 alles beabsichtigt wurde und inwieweit es mit der Coronakrise zusammenhängt. Einige ihrer Absichten und Vorstellungen äußerten die Teilnehmer jedoch selbst sehr klar, insbesondere im letzten Teil der Übung, wie wir gesehen haben. ...

Ich biete daher heute eine andere Sicht an, mit welcher wir auf das Zeitgeschehen blicken können, ohne uns über die Absichten einzelner, teils machtorientierter und skrupelloser Akteure zu streiten. Es ist diese Sicht: Wollen wir grundsätzlich, dass sich einflussreiche Menschen so wie hier beschrieben über globale Strukturen und Entscheidungen absprechen? Gehen wir mal davon aus, sie alle wollen nur unser Allerbestes, und glauben fest daran, dass die oben beschriebene Vorgehensweise der Zentralisierung, Finanzierung, Zensur und Informationsflutung wirklich hilfreich für die ganze Menschheit ist: Glauben wir das ganz persönlich etwa auch? Teilen wir das Weltbild, das hier durchgespielt wurde?

Zahlreiche oben genannte Überlegungen sind inzwischen weltweit Realität geworden. Angenommen, dies geschah, weil die Entscheider jeweils unsere Gesundheit im Sinne haben, und sonst nichts: Macht es uns gesund?

In welcher Welt wollen wir leben? Wie weit, wie sehr, und wie tief, wollen wir, jeder einzelne und wir alle als Gesellschaft, die Verantwortung noch abgeben für unser Leben, unsere Gesundheit und unser Glück? ...

Entscheider sollten gewählt und demokratisch legitimiert sein. Haben wir die oben genannten Teilnehmer oder die Veranstalter gewählt und gebeten, für uns irgendwelche globalen Entscheidungen zu treffen? Wie fühlt sich die Vorstellung an, eine wie auch immer beschaffene supranationale Instanz könnte den (gewählten!) Regierungen einzelner Nationen Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge vorschreiben? Wie ist das noch vereinbar mit unseren Bedürfnissen nach Demokratie, Souveränität, kultureller Vielfalt und Menschenwürde?

...

https://www.rubikon.news/artikel/geplante-wirklichkeit




Ist Corona der Weltkrieg der Superreichen gegen den Rest der Welt?

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RE: Event 201 - Verschwörung oder Verschwörungstheorie zu Corona?

#5 von Werner Arndt , 31.12.2020 12:20

Zitat
Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele - Vorbereitung einer neuen Ära?

Die Politik in der Corona-Krise kam nicht aus heiterem Himmel. Der „Kampf gegen die Viren“ begann schon in den 1990er Jahren als „Kampf gegen den Bioterror“. Eine Recherche zeigt: Über zwanzig Jahre lang wurden seither in Planspielen immer wieder Pandemie-Szenarien geprobt, erst in den USA, später international abgestimmt, auch mit deutscher Beteiligung. Die Titel dieser Übungen erinnern an Hollywood-Produktionen: „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005) oder „Clade X“ (2018). Beteiligt waren hochrangige Behörden- und Regierungsvertreter sowie bekannte Journalisten, zuletzt, bei „Event 201“ im Oktober 2019, auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO 2020 eine Coronavirus-Pandemie ausgerufen hatte, wurden viele der jahrelang geprobten und diskutierten Maßnahmen global umgesetzt.

In den Drehbüchern tauchten schon vor 20 Jahren Passagen wie diese auf: „Der Anblick von bewaffneter Militärpräsenz in amerikanischen Städten provoziert Proteste gegen die Beschneidung der bürgerlichen Freiheiten (…) Die Frage ist, wie und in welchem Maße wir diese Dinge durchsetzen. Wie viel Gewalt wendet man an, um die Menschen in ihren Häusern zu halten?“ Im Falle einer Pandemie könnten „grundlegende Bürgerrechte wie das Versammlungsrecht oder die Reisefreiheit nicht länger für selbstverständlich“ genommen werden. Freiheitsbeschränkungen, aber auch Massenimpfungen, waren regelmäßiger Bestandteil der Planspiele.

In diesem Vortrag wird chronologisch nachgezeichnet, wie es zu diesen Übungen kam, wer sie organisierte und welche Parallelen der Drehbücher zur aktuellen Situation bestehen. Ist das Virus nur ein Vorwand für eine länger geplante weltweite Umgestaltung? Und war ein schweres Börsenbeben im September 2019 vielleicht der eigentliche Auslöser für den globalen Lockdown?

Der Vortrag wurde am 20.11.2020 in Berlin aufgenommen.

https://wissen-ist-relevant.de/vortrage/...ner-neuen-aera/



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