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RE: MM-Interview Prof. Dr. Andreas Podbielski - Masernvirus

#16 von Dörte Donker , 30.01.2017 19:29

Yavuz, es ging mir nicht darum, darzustellen, dass es keine Viren gibt, sondern das ein Mindestmaß an wissenschaftlicher Methodik eingehalten werden muss. Sonst wird Wissenschaft ebenfalls zur Gefahr. Man muss genau die Grenze ziehen, was Theorie ist und was wissenschaftlich bewiesen ist und was Grundannahmen sind, die sozusagen auf Zitatetraditionen beruhen und unbegründet den Bereich der Offenkundigkeit für sich erobert haben. Schau dir die Evolutionstheorie an. Sie gilt als empirisch bewiesen, bei genauer Betrachtung ist die aber immer noch eine Theorie. Wenn man, wie neulich in einer Schuldiskussion geschehen, dahingehend gegen die Evolutionstheorie argumentiert, dann wird man, als Salafist und Dummkopf beschimpft, und zwar nur, weil man darauf besteht, dass die Evolutiontheorie immer noch Theorie ist und nicht bewiesen werden kann, weil ihr zeitlicher Ablauf das nicht zulässt. Hier kann man nachlesen, wie man Popper dahingehend anwendet, einigermaßen verständlich erklärt :
http://www.evolutionstheorie.info/natura...ion-popper1.htm
Dass es keine Viren gibt oder diese nicht krank machen, ist ebenfalls nicht bewiesen. Wer nach diesem Lanka Vorfall soetwas behauptet, hat die ganze Sache, um die es ging, nicht verstanden. Lankas Intention mag eine andere sein, aber wer solche Lücken in seinen wissesnhaftlichen Arbeiten bietet, wie die Virologie in dem geannten Beispiel, sollte sich nicht wundern. Eine Alternative ist gegeben, nämlich exaktes wissenschaftliches Vorgehen, damit kann dann auch keiner in den Lücken herumstochern. Ich habe an die 10 Jahre in der Forschung gearbeitet. Es existiert, ohne das sich jetzt ins Detail gehen muss, diese vom oben zitierten Professor sogenannte Tradierung des Zitierens in der Wissenschahftspraxis, die nicht mehr überdacht wird. Ich bin selbst einmal an Veröffentlichungen gestoßen, die alle, und es waren mehrere Dutzende, behaupteten, dass bestimmte Zellkulturen ein bestimmtes Hormon nicht brauchen, es sogar toxisch für sie ist. Und was war, es war genau das Gegenteil. Wie konnten diese zahlreichen Wissenschaftler alle gemeinsam so eine Fehlannahme veröffentlichen. Jeder hat den anderen zitiert, nicht mehr überprüft. woran die tatsächlich dann geforscht haben, weiß ich nicht, denn ohne dieses Hormon waren entsprechende Zellkulturen nicht etablierbar. Vielleicht unterlagen sie einen Veröffentlichungszwang, was auch wieder so ein Ding ist. Wenn ich schon in dieser kurzen Zeit der Forschung auf solch einen "Skandal" traf und das war nur einer unter mehreren, was ist dann erst wirklich in der Wissenschaftspraxis so Gang und Gebe?
Unter dem oben genannten Beitrag, kannst du auch nachlesen, worum es in den 6 Veröffentlichungen, die als Beweis gelten sollten, ging und was genau ihre Schwachstellen waren. Ernsthaft, ich wundere mich über solche Methoden und genau soetwas darf nicht sein. Ich postuliere, dass man, wenn sich diese Vorgehensweise in der Wissenschaftpraxis, insbesonder in der Virologie, durchsetzt und es scheint sich durchgesetzt zu haben, wir bald nicht mehr wissen, ob jene Wissenschaftler auch tatsächlich an den genannten Teilchen gearbeitet haben und man kann uns alles unterjubeln. Ganz krass gesagt, man könnte unsere Brunnen vergiften und behaupten es sei ein Virus ....eine Pandemie breite sich aus mit allen Konsequenzen....

Wissenschaft lebt davon, dass man in Frage stellt.


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RE: MM-Interview Prof. Dr. Andreas Podbielski - Masernvirus

#17 von Cengiz Tuna , 31.01.2017 15:15

Wie wir beide schon richtig erkannt haben, werden wir uns in diesem Fall nicht einig. Jedoch finde ich es nicht in Ordnung, immer zu drohen, das müsse man vor Gott rechtfertigen, es wäre unverantwortlich etc. Genau das ist es nämlich: ein Geschäft mit der Angst. Ich wünsche keinem, dass sein Kind ernsthaft an einer Impfung erkrankt, denn es gibt genug Fälle.

Auf meine Frage, warum die Pharmaindustrie den Impfstoffen giftige Substanzen beigibt, habe ich keine Antwort erhalten. Stimmt das nicht? Ist das eine Verschwörungstheorie? Gibt es wirklich nichts anderes, was man als Ersatz nehmen könnte? Es sind alles Gifte, die das Nervensystem schädigen. Das Ergebnis sieht so aus:



Das gilt auch für Tiere:

https://www.youtube.com/watch?v=VsbKxhACCik

Es gibt eine Datenbank mit Impfschäden und es ist nur die Spitze eines Eisbergs:

http://www.impfschaden.info/impfschaden-datenbank.html

Ungeimpfte Kinder sind um das vielfache gesünder. Das ist nicht nur vom mehreren unabhängigen Seiten belegt, sondern wurde auch vom Robert Koch-Institut bestätigt:

http://www.efi-online.de/wp-content/uplo...teGesuender.pdf

Demgegenüber steht die Theorie, der Impfglaube: Wenn nicht geimpft würde, hätten wir noch mehr Tote. So sieht die Formel dann aus:

Zitat
Laut dem RKI kostet die jährliche Influenza-Epidemie allein in Deutschland jedes Jahr durchschnittlich ca. 8000 Todesopfer. Im Winter 2002/2003 sollen es sogar bis zu 20.000 Tote gewesen sein. (11) Laut Pressestelle des RKI werden diese Zahlen nicht etwa statistisch sauber anhand von Totenscheinen erfasst, sondern mit Hilfe einer statistischen Formel errechnet, wobei vereinfacht gesagt die Todesfälle des Sommers von den Todesfällen des Winters abgezogen werden. Weder die Todesfallstatistik des Statistischen Bundesamtes noch die von anderen Meldesystemen erfassten Fälle bestätigen ein Massensterben in dieser Dimension: Hier sind es ca. ein bis zwei Dutzend, mehr nicht.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia...pfung-sinn.html



Ich habe mich schon vor Jahren damit beschäftigt und glaube diesen aufgeklärten Menschen mehr, als der Impflobby, der Pharmaindustrie und den Medien:

https://www.youtube.com/watch?v=uBySZKKmf5w

Jeder muss es selbst entscheiden, ob er impfen lässt oder nicht. Ich will niemanden überreden nicht zu impfen, jeder muss es für sich selbst entscheiden, nur muss man die Überzeugung der Impfkritiker akzeptieren und sie/uns nicht in die Verschwörungsecke rücken.


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RE: MM-Interview Prof. Dr. Andreas Podbielski - Masernvirus

#18 von Dörte Donker , 01.02.2017 10:40

Ja, Impfschäden sind real. Man muss doch nur die Beipackzettel einer Impfung lesen, um zu sehen, was passieren kann. Von impfinduzierter Meningitis, über anaphylaktischen Schock bis hin zum Guillain Barre-Syndrom. Ich habe in meinem Leben all diese Fälle kennen gelernt, so dass ich mich des Eindrückes nicht erwehren kann, dass es diese Schäden weit aus häufiger gibt, als zugegeben. Spätfolgen, wie Autoimmunerkrankungen, sind ebenfalls annehmbar. Übrigens hat meine Tochter eine Hühnereiweißallergie und ein anaphylaktischer Schock durch Impfung ist bei ihr sehr wahrscheinlich, trotzdem hat fast jeder Kinderarzt versucht uns Impfungen, die Hühnereiweiß enthalten, aufzudrängen.

http://www.impfkritik.de/upload/pdf/fach...tis-2003-01.pdf


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