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RE: 5. Mose 28

#31 von Dörte Donker , 01.09.2015 11:56

@fatima

Ich war selbst mal sehr gut gestellt und nie habe ich mehr Neid erlebt, als in der Zeit. Nicht von denen, die nichts hatten, sondern von denen, die auch hatten. Jetzt lebe ich in einer einfachen Arbeitersiedlung und eigentlich habe ich immer noch etwas mehr als andere, weil ich hier ja schon mit einem ganz anderen Standard angekommen bin, aber hier habe ich niemals Neid erlebt. Es scheint als ob das Geld und das, was man hat dazu anspornt, noch mehr haben zu wollen, wie ein böser Geist, der einen ergreift, wenn man sich plötzlich materielle Wünsche erfüllen kann. Und dann misst man sich daran, was andere haben. Für mich war es geradezu eine Horrorvorstellung in so einer Siedlung zu wohnen, wie jetzt. Aber glücklich und zufrieden bin ich erst hier geworden, bzw. nachdem ich sah, dass ich das Luxusleben loslassen muss. Jetzt bin ich so weit, dass ich einfach nichts mehr haben will, zumindest keine materiellen Dinge, da der wahre Reichtum des Lebens woanders liegt. Bei uns Deutschen gibt es da so eine Saga, die Nibelungensaga, da geht es unter anderem um den Fluch des Goldes, denn als dieser Goldschatz auftauchte, den vorher ein Drachen bewachte, war alles, was die Menschen von da an taten und meist aus Gier, verflucht und führte in den Untergang; selbst die Götter gingen unter, denn aus diesem Gold schuf der Gegenspieler maßlose Macht zu ihrer Vernichtung.
Im Atlantisbericht von Platon hieß es noch, dass die Atlanter ihr Reichtum und ihr Gold nicht scherte, sondern ihnen Freundschaft, Zusammenhalt und Treue mehr bedeutete und deshalb geling ihnen alles. Solche Mythen sehe ich nicht nur als bloßes Erzählwerk, sondern der o.g. Mythos soll wohl Hinweis auf eine epochale Wende zeigen, in der Gold wertvoller wurde als Freundschaft und Treue.


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RE: 5. Mose 28

#32 von Cengiz Tuna , 01.09.2015 12:06

Zitat von Fatima Özoguz im Beitrag #30
Leider werde ich aber den Verdacht nicht los, dass viele Kleine doch insgeheim gern an der Stelle der "Großen" wären. Die Sache ist, würden wir vielleicht nicht genauso handeln, wenn wir soviel Macht und Geld hätten wie diese 1 % ? ich befürchte es leider bei den meisten.

Diesen Verdacht kann man ganz leicht nehmen. Nämlich damit, wenn man sieht, wo der Mensch wohnt, wie der Mensch jetzt lebt, in welcher Branche er arbeitet, wo er einkauft, was ihn interessiert usw. Ob man in Foren schreibt, obwohl es einem schaden könnte, besonders wenn man selbstständig ist, oder ob nur wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen und und und.

Es ist unglaublich, mit welcher Gutgläubigkeit viele die Geschehnisse beurteilen, wo doch die sogenannten 1 % hinter der Schwemme stecken. Da wird ein Bild vermittelt, als ob alle die kommen, Kriegsflüchtlinge oder Wirtschaftsflüchtlinge wären, die gerade dem Tod entkommen seien. Das entspricht überhaupt nicht der Realität. Die Mehrheit der Flüchtlinge wollen einfach den Goldenen Kalb frönen. Es bedarf keiner Kriege, damit die sich auf dem Weg hierher machen. Nur die Grenzen müssen geöffnet werden. Und genau das geschieht gerade. Wenn sie nur vor dem Krieg flüchten würden, wären sie schon in dem nächsten Land wo sie aufgenommen waren zufrieden, aber nein, sogar ein europäisches Land im Süden reicht nicht, die „wollen mehr“.

Und wo wir dann bei „mehr wollen“ sind, sind wir bei denen, die in Wirklichkeit an der Stelle der Großen sein wollen. Wenn ich schon sehe, wie einige mit ihren Boss-T-Shirts, Nike-Schuhen und gestylten Frisuren auf die Einreise warten, dann kann man das schon erahnen. Und wenn die Menschen in Lebensgefahr sind, warum lassen sie dann ihre Kinder und Frauen im Krisengebiet? Nur die Minderheit sind wirkliche Flüchtlinge.

Jetzt, wo sie dann im gelobten Land sind (dachte immer Israel wäre es), wollen die Flüchtlinge Party machen.

https://www.youtube.com/watch?v=HUdmesUNAi8
https://www.youtube.com/watch?v=KxkzRe8soSI

Bei uns hier im Umfeld haben die Diebstähle, die Polizeieinsätze und die Verwahrlosung zugenommen. Nachbarn fragen mich, ob man nichts dagegen unternehmen kann. Ist es so verwunderlich, wenn man sich dagegen wehrt?


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RE: 5. Mose 28

#33 von Dörte Donker , 01.09.2015 13:25

@cengiz
Ich würde gerne das dumme Gesicht des Systems sehen, wenn selbst Menschen mit Migrationshintergrund kund tun, dass sie die Schnauze voll haben. Wie die Stimmung in Neuköln ist, weiß ich ja durch meinen Bruder.
Aber dennoch ist es für alle nicht gut, wenn uns diese Frage spaltet, und zwar auf breiter gesellschaftlicher Ebene. Aber sicher haben die Oben und auch die Gutmenschen nicht die Deutungshoheit darüber, wer Nazi ist und wer nicht und Pack hat man diese auch nicht zu nennen. Mit so einem Vorgehen schürt man nur weiteren Unmut. Das mag vielleicht die letzten 40 Jahre funktioniert haben, aber jetzt nicht mehr.
Mein Problem bei der ganzen Sache ist, dass ich beide Seiten verstehe. Man darf sich da einfach nicht emotionalisieren lassen. Bei mir würde es aber dann an der Stelle aufhören, wenn meine Töchter und ich nicht mehr auf die Strasse gehen können ohne angemacht zu werden und ich sogar Schlimmeres befürchten müsste. Zum Teil ist es heute schon so. Mehr davon wäre nicht mehr tragbar. Und das ist auch das, was ich erwarten kann. Wenn man hier schon her kommt und unsere Gastfreundschaft genießt, heißt das nicht, dass deutsche Frauen Freiwild sind und man keinen Respekt vor ihnen zu haben braucht. Das ist nicht zu viel verlangt.
Ich zumindest weiß, weshalb ich immer einen Schäferhund an meiner Seite habe, ich gehe nicht mal zum Mülleimer ohne sie; aber das ist schon traurig genug, dass man als Frau eine Waffe bei sich haben muss.
Meine Eltern kannten noch Zeiten, da standen in jedem deutschen Haus sämtliche Türen offen, weil man nichts zu befürchten hatte.


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RE: 5. Mose 28

#34 von Cengiz Tuna , 01.09.2015 16:46

Es gibt schon viele „Ausländer“, die ihren Unmut äußern, so ist es nicht, aber die Mehrheit reagiert nur mit Reflexen. Egal ob auf dieser oder jener Seite. Die Vernünftigen kommen gar nicht zu Wort. Dabei müsste jeder kompromissbereite Mensch gegen eine Aufnahme von Flüchtlingen in dieser Größenordnung und unter diesen Umständen und Bedingungen sein. Das hat nichts mit Rassismus und Ausländerfeindlichkeit und schon gar nichts mit „an die Stelle der Großen wollen“ zu tun.

Es ist erstaunlich, wie die einheimische deutsche Bevölkerung stigmatisiert wird. Jeder kleine Versprecher wird zum Eklat aufgebauscht. Nun haben wir auch einen Neger-Eklat. Seltsam, dass Roberto Blanco selbst sich nicht beleidigt fühlt. Egal, die Medien haben wieder etwas gefunden. Schade, dass viele Muslime auf dieser Welle mitreiten.

Wie kann man einer kleinen Gemeinde mit 1500 Einwohnern bis zu 5000 Flüchtlinge aufbürden? Was soll das? Und wenn die Menschen sich wehren, sind sie alle Rechts. Dabei braucht man sich nur die Mehrheit der Demonstranten anschauen, die Mehrheit sind ganz normale Bürger.

@Dörte

Weißt du was ein großes Problem ist? Dass Rechte immer unter die Demonstranten eingeschleust werden. Das macht man mit Absicht so. So ein Bild ist kein Zufall. Die Armbinde darf natürlich nicht fehlen:

http://www.merkur.de/politik/polizei-kes...zr-5423674.html

Die Medien stürzen sich darauf. Die Rechten werden immer instrumentalisiert und das schadet der Demonstration. Deshalb verbietet man auch Parteien wie die NPD nicht. Es mag sein, dass viele Unschuldige auf den Verein reinfallen, aber die Führung ist unterwandert. Das ist genauso wie mit den „Schwarzen Blöcken“ bei anderen Demonstrationen. Die machen alles zunichte.

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Wie hätte der Prophet reagiert?

#35 von Fatima Özoguz , 01.09.2015 17:06

Ich möchte mal eine simple Frage in den Raum werfen, die hier noch gar nicht behandelt wurde:
Wie hätten der Prophet und die Ahl al- Bait a.s. in dieser Situation gehandelt?

Würden sie reflexartig sagen, Grenzen dicht, damit wir hier unsere Ruhe haben?
Das kann ich mir nicht vorstellen. Sie standen immer auf der Seite der Schwachen. Wobei niemand besser wusste als sie, dass diese nicht immer dankbar sind, und dass auch nicht jeder Schwache gleich ein guter Mensch ist.
Aber sie hätten sicherlich dabei geholfen, die Situation zu entspannen, in dem sie in ihrem unmittelbaren Wirkungskreis geholfen hätten. Sie hätten aber auch darauf hingewirkt, dass sich langfristig die Verhältnisse überall in der Welt bessern. Das überlassen wir Muslime gern den Linken wie Oskar Lafontaine. Der hat sehr gute Vorschläge gemacht:

(Von seiner FB-Seite)

Flüchtlinge? Chefsache!
Jetzt hat auch Merkel sich gemeldet. Sie hat die Flüchtlingspolitik zur Chefsache gemacht und klare Worte gefunden – jubeln die meisten deutschen Medien. Ja, sie hat viel geredet über Flüchtlingsunterkünfte, über Quoten in Europa, über unbürokratische Hilfe und über Hass und Gewalt der rechten Szene. Aber kein Wort über deutschen Waffenexporte in die Länder, aus denen die Flüchtlinge kommen und für die sie die Hauptverantwortung trägt. Kein Wort über die US-Kriege in Afghanistan, Syrien, Irak und Libyen an denen Deutschland direkt oder indirekt durch die Bereitstellung von US-Militäranlagen beteiligt ist. Kein Wort über die EU-Agrarsubventionen und das Verbot von Schutzzöllen, mit denen die Afrikaner ihre eigene landwirtschaftliche Produktion erhalten und wieder aufbauen könnten. Kein Wort über die deutschen Exportüberschüsse etwa im Handel mit Albanien (186 Millionen Euro) oder mit Serbien (650 Millionen Euro bei einem Handelsvolumen von 4 Milliarden Euro). Die Bundesrepublik macht gute Geschäfte in den Staaten aus denen die Menschen kommen und exportiert Arbeitslosigkeit. Dann wundern wir uns, wenn die Arbeitslosen nach Deutschland kommen, in das Land also, aus dem die Waren exportiert werden, die sie eigentlich in ihrer Heimat selbst herstellen müssten.


Das vermisse ich bei Linken wie Rechten.
Ein anderes Problem ist auch, dass jetzt die einfachen "kleinen Leute", wie man so sagt, diese verfehlte Politik ausbaden müssen. Und zwar beide, Flüchtlinge wie Einheimische. Ohne die vielen Freiwilligen würde es gar nicht gehen. Ich habe vorhin einen Panorama-Beitrag gesehen, der es wirklich in sich hat:

http://www.ardmediathek.de/tv/Panorama/P...&bcastId=310918

Erstaunlich, dass Deutschland als Weltmeister im Organisieren sich jetzt so stümperhaft anstellt und so tut, als käme die Flüchtlingswelle aus heiterem Himmel. Dabei hätte man es doch wissen können.
Ohne die ganzen Ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer, auf die die Politik sich verlässt, sähe es noch viel chaotischer aus.
Überhaupt nicht nachvollziehbar ist dieser Verteilungsschlüssel. Es geht allein nach Einwohnerzahl, nicht nach Altersstruktur und vorhandener Leerstände. Siehe das Beispiel Goslar im Beitrag. Jede 10. Wohnung steht leer, der Bürgermeister würde sie auch gern mit Flüchtlingen besetzen, aber er findet keine Unterstützung, denn kein Politiker möchte sich damit befassen, aus Angst , nicht mehr gewählt zu werden. Dabei wäre eine dezentrale Unterbringung, der ja immer so gern das Wort geredet wird, dort problemlos möglich.
Statt dessen landen so viele in den Massenunterkünften der Großstädte, wie verrückt ist das denn?


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RE: Wie hätte der Prophet reagiert?

#36 von Cengiz Tuna , 01.09.2015 18:40

Genau an das habe ich auch gedacht. Wie hätten die Imame (a.s.) reagiert. Und da denke ich, kommt es auf den Betrachtungswinkel an, wie man die Lage einschätzt. Helfen ja, aber nicht ausnutzen lassen. An Beispielen habe ich versucht zu zeigen, dass nicht alles so aussieht, wie es uns die Medien vormachen wollen. Da fehlt mir eben die Unterscheidung. Stattdessen werde ich in die Nähe von VT`lern und Rassisten gebracht. Sie spielen mit unseren Gefühlen und Emotionen, mit Briefen, wo keiner weiß, woher die herkommen. Ich lasse mich aber nicht manipulieren. Helfen ja, aber nicht blind sein gegenüber der Absicht, die dahinter steckt.

Wie gesagt, es mehren sich die Kriminaldelikte in meinem Umfeld. Ich selbst habe zwei Einbruchsversuche innerhalb eines Monats hinter mir. Einmal war es ein Neuankömmling aus dem Balkan und das andere eine italienische "Firma". Das schreibe ich nicht, um meine Sicht zu untermauern, sondern, weil es eine Tatsache ist. Der Einbruch ging in die Hose, weil eine Querstange vor der Tür zum Hof in der Wand eingearbeitet war (kann man im Bild erkennen):

http://img4web.com/s/EJ237Q.jpg
http://img4web.com/i/G5V7DA.jpg

Das sind keine Einzelfälle. Es gibt mehrere in meinem Umfeld. Wir lassen unseren kleineren Sohn schon ungern alleine in die Schule fahren. Willst du auch solche Zustände? Was würde unser Prophet Mohammed (s.a.a.w) da machen?

Bei einem Bekannten haben einige versucht die Wohnung auszuräumen. Die Nachbarn haben gedacht, er ziehe um und die Diebe wären von der Umzugsfirma. :) Zufällig kam der Eigentümer rechtzeitig und hat einen der Täter in der Wohnung einsperren können und uns vom Balkon aus gebeten, die Polizei zu rufen. Was meinst du, was der Dieb für einen Alarm gemacht hat, um sich zu befreien. Wieder ein Ausländer. Wir haben uns schon Sorgen gemacht, dass der aus dem Balkon springt, so wie der getobt hat.

Was hätte Prophet Mohammed (s.a.a.w) mit Dieben gemacht? Wie hätte sich Imam Ali (a.s.) in Syrien verhalten. Wie verhalte ich mich als Asylant oder Gast usw. Das sind auch fragen, die man sich stellen sollte.

Die Dörte kritisiert die Flüchtlingspolitik zu Recht auch, und trotzdem hat sie ein Pflegekind bei sich aufgenommen. Wer dieser vielen heuchelnden Gutmenschen würde das auch machen? Das alles zu kritisieren, bedeutet nicht, nicht helfen zu wollen.

Außerdem kenne ich kein anderes Land, welches so ein soziales System hat wie Deutschland, nicht nur gegenüber Deutsche, hört endlich auf, Deutschland so schlecht zu machen.


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RE: Wie hätte der Prophet reagiert?

#37 von Dörte Donker , 02.09.2015 11:11

Zitat
Mall fordert, eine bessere Beratung für Flüchtlinge anzubieten. Sie sollen keine Komplikationen aufnehmen müssen, um Hilfe zu suchen, sondern schnell erfahren können, an wen sie sich mit ihren Problemen wenden können. Gerade Flüchtlingskinder fallen laut Mall "an vielen Stellen durch die Netze". Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin beraten 3000 Ärzte über neue Therapiemöglichkeiten und Forschungsergebnisse. Auch sie werden sich mit der medizinischen Versorgung von Flüchtlingskindern auseinandersetzen. dpa/sh...
Viele Flüchtlingskinder sind durch Trauma belastet - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wiss...id35327052.html



Da ich ja bereist eine Odyssee mit einem psychisch erkrankten Kinder hinter mir habe, und das war nur eines, dass durch alle Netze gefallen ist, außer durch mein Netz, frage ich mich, wie man diesen helfen will.
Auf einen Therapieplatz zu warten, dauert an die 6 Monate. Unsere Kinder-und Jugendpsychiatrien sind überfüllt. Behandlungserfolge sind fragwürdig. Um ein PTBS zu behandeln, ist eine besondere Herausforderung und Spezialisten sind Mangelware. Unbehandelt führt ein solches Syndrom zu Depressionen, Angststörungen oder anderen Persönlichkeitsstörungen. Zumindest alles Störungen, die dazu führen, dass man sich in seiner Welt nicht zurecht findet.


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RE: Wie hätte der Prophet reagiert?

#38 von Cengiz Tuna , 02.09.2015 12:09

Der Hörstel mal wieder: „Die Deutschen sind nicht revolutionsfähig“! :) Dem kann man nur beipflichten, wo er recht hat, hat er recht! Dafür hat Deutschland aber woanders seine Qualitäten.

Interessante Ansätze die er da bei seiner Rede bringt. Er behauptet sogar, die Brände gegen Asylheime werden vorsätzlich vom Verfassungsschutz gelegt. Damit hat er gar nicht mal so unrecht. Die verfügen nämlich über das Wissen und die Gewaltstrukturen, so Hörstel. Da sehe ich auch einen Bezug zu den erstickten Flüchtlingen in Österreich. Die wurden bewusst ermordet, um für Mitleid zu sorgen. Da sperrt man dutzende Flüchtlinge in einem LKW ein, stellt den dann irgendwo auf einem Parkplatz der Autobahn ab, und lässt die Menschen darin ersticken. Dann kommen die Medien, und bringen Nachrichten wie: "Wir müssen handeln"! Schon alleine die Form der Meldung deutet darauf hin. Dann werden irgendwelche Schleuser als "Verdächtige" festgenommen. Man verspricht, rigoroser gegen Schleuserbanden vorzugehen, dabei sitzen die Auftraggeber dieser Schleuserbanden ganz ganz oben.

Sie wollen mit „aller Gewalt“ die Flüchtlinge in Europa haben und schrecken vor Morden nicht zurück. Wenn die da oben wollten, würde nur ein Bruchteil der Flüchtlinge ankommen. Denn warum kamen die Flüchtlinge nicht damals schon zum Libyen-Krieg? Weil es jetzt einfach gewollt und organisiert wird.

Wer nur die Rede über die Flüchtlinge sehen will, der geht vor auf 12:30:

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RE: Wie hätte der Prophet reagiert?

#39 von Dörte Donker , 04.09.2015 12:03

Das hier ist auch interessant:

https://www.facebook.com/tele5.de/videos/865674920149184/

Erst hat man uns in der Demokratie beigebracht, dass jeder zu allem eine Meinung haben muss, da das zu weit führte und jeder Agenda entgegenwirkt, machen wir jetzt einen Schritt in Richtung Gleichschaltung aller Meinungen. Wer da nicht mitmacht, ist intolerant !!!

Und am Ende jagt man einfach alle, die irgendetwas dagegen haben.

http://www.focus.de/politik/videos/nazis...id_4911217.html

Ich beziehe hiermit nicht Partei für irgendeine Seite, sondern ich bin, wie meist, Beobachterin einer Entwicklung, vor der ich nur warnen kann !!!


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RE: Wie hätte der Prophet reagiert?

#40 von Dörte Donker , 04.09.2015 16:49

http://www.focus.de/politik/ausland/flue...id_4924919.html

Putin: "Flüchtlingskrise war absolut erwartbar"
15.38 Uhr: Für Russlands Präsident Wladimir Putin war die Flüchtlingskrise in Europa ein logischer Schluss. "Ich behaupte, die Krise war absolut vorhersehbar", sagte Putin am Freitag. Schuld trage der Westen selbst - allen voran die Amerikaner, so der russische Staatschef. "Europa folgt blind den amerikanischen Anweisungen und trägt nun diese schwere Last."
Schon vor ein paar Jahren habe Russland davor gewarnt, dass es große Probleme geben werde, sollten "unsere sogenannten westlichen Partner dieser falschen Politik folgen", so Putin. Er kritisiert insbesondere die Politik im Nahen Osten und Nordafrika. Die Europäer würden der amerikanischen Politik blind folgen und den Ländern ihre Standards aufzwingen.

ausführlicher:
http://www.rtdeutsch.com/30927/headline/...gegenueber-usa/


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RE: Wie hätte der Prophet reagiert?

#41 von Cengiz Tuna , 04.09.2015 19:18

Zitat von Dörte Donker im Beitrag #39
Das hier ist auch interessant:

https://www.facebook.com/tele5.de/videos/865674920149184/

Erst hat man uns in der Demokratie beigebracht, dass jeder zu allem eine Meinung haben muss, da das zu weit führte und jeder Agenda entgegenwirkt, machen wir jetzt einen Schritt in Richtung Gleichschaltung aller Meinungen. Wer da nicht mitmacht, ist intolerant !!!

Und am Ende jagt man einfach alle, die irgendetwas dagegen haben.

Solche „Isten“ haben noch gefehlt. Das ist schon hart, und die sind keineswegs besser wie die Rassisten. Antifa-Mentalität. Typisch Gutmensch.

Da kommt mir Orwell in den Sinn: "Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke" Das könnte man ergänzen mit: Toleranz ist Intoleranz.

Dabei sind doch gerade diese systemkonformen Menschen für all die Misere auf der Welt mitverantwortlich.

Gendermainstreaming, Homoehen, Conchita Wurst und Flüchtlingsüberschwemmung hängen dicht zusammen. Sie wollen einen Einheitsbrei, überall. Eine Ausnahme bildet nur das auserwählte Volk. Die dürfen rassistisch sein; das verteidigen sogar die Gutmenschen die „Rassisten“ schreien, genauso wie Politiker und Massenmedien.

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BILD als Flüchtlingshelfer

#42 von Fatima Özoguz , 09.09.2015 10:05

Die Springerpresse spielt sich nun als Flüchtlingshelfer auf, nachdem sie jahrelang gegen Muslime und Ausländer gehetzt hat. Die will sich wohl einen neuen Kundenstamm erschließen. So viele machen Profit mit den Flüchtlingen, das ist widerlich.

http://www.xing-news.com/reader/news/art...re_origin=email

Das ändert aber nichts an den meiner Haltung zu den Flüchtlingen, die können ja nichts dafür.


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RE: BILD als Flüchtlingshelfer

#43 von Dörte Donker , 10.09.2015 13:08

Bild bzw. die Springerpresse macht immer das, was gerade zur Agenda passt.
Wenn man die Bild Zeitung liest, kann man daran sehen, was gewollt ist. inwieweit man sich dann Gedanken darüber macht, wieso es gewollt ist, bleibt jedem selbst überlassen.
Man könnte zum Beispiel hier mal schauen, und sich wirklich selbst eine Meining bilden:
Hooton, Nizer, Kaufman, Morgenthau und Coudenhove-Kalergi

Man kann das auch als Verschwörungstheorie abtun?!


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RE: BILD als Flüchtlingshelfer

#44 von Fatima Özoguz , 11.09.2015 08:30

Ich habe nur das gefunden, was den Coudenhove-Kalergi angeht. https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Ni...denhove-Kalergi

Was ist so schlecht daran?


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RE: BILD als Flüchtlingshelfer

#45 von Dörte Donker , 11.09.2015 10:14

Liebe Fatima,

Du kannst auch gerne hier schauen.
http://contra-hartz.de/index.php?seite=h...&re_nb=21&re=14
http://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

Zitat
"Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern."



Grundsätzlich halte ich alles für schlecht, was bestimmten Staaten und Interessensgruppen erlaubt, andere Staaten und Völker zu kontrollieren, zu schwächen, ihre kulturelle Basis zu unterwandern, bis dahin, sie auszulöschen.
Zumal wenn du das gelesen hast, sehen wirst, dass diese Leute mit solchen Plänen selbst die totalen Rassentheoretiker sind und auch ihre "Rasse" rein halten.
Hier mal ein Beispiel wie sehr "Rassen"theorien für die Juden an Bedeutung ist:
https://books.google.de/books?id=Z9VCcZq...20rasse&f=false
Wenn du wissen willst, ob du jüdische Gene hast, kannst du heute bei denen nachfragen, wenn du denen ein bisschen Speichel oder Blut schickst; so sehr sind sie noch damit beschäftigt !!!!
https://www.igenea.com/de/juden

Ich rege mich persönlich nur aus folgenden Gründen nicht mehr darüber auf: 1. Rassentheorien besagen gar nichts, denn wenn diese wahr wären, hätten die Deutschen niemals ihre innere Führung verloren, so wie es zur Zeit Staus quo ist. Hier kann man nicht nur der Umerziehung schuld geben, denn Menschen mit einer starken inneren Führung wissen instinktiv, was richtig und falsch ist, moralisch und unmoralisch, für die Gemeinschaft gut oder schlecht.
2. auch ich habe die Hoffnung, dass sich jetzt quasi ein Menschenschlag entwickeln kann, der diese innere Führung wieder besitzt und sich nicht zum willigen Gehilfen USraels und der internationalen Plutokraten macht.
3. der schiitische Islam wäre in meinen Augen der geeignete Erzieher

Gott weiß schon, was er tut, aber das in die richtigen Bahnen zu lenken, dass ist die Aufgabe des Menschen !

Heute sollten wir erkennen, wenn man sich die Entwicklung der Menschheit und Völker anschaut, dass das Einzige, was im Menschen beständig ist, seine Wandlungsfähigkeit ist.


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Du sollst nicht lügen – außer in der psychologischen Kriegsführung des Westens mit einer heldenhaften Stewardess
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