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Das Fitnah des Ad Dajjal

#1 von Arifa Betsch , 25.01.2014 10:35

BismiLLAH-ir-RAHMAN-ir-RAHÎM
Alles Lob gebührt Allah. Es gibt keinen Gott außer Ihm und Muhammad ist sein Gesandter.


Das Fitnah des Ad Dajjal

„Sura tul Kahf has delieverd the mother of all warnings to those who live in the age of Dajjal, which is the modern age, that external appearance and internal reality would be quite different from each other in all matters wherein Dajjal attacks and tests mankind, and those who make judgement without being able to penetrate the internal reality of things would always be mistaken in their judgement. Those mistakes can consign them to hellfire... (www.imranhosein.org)

In freier Übersetzung auf deutsch:
Sura al Kahf hat die Mutter aller Warnungen überliefert an all jene, die in der Zeit des Dajjal leben, welches unsere Moderne Zeit ist, daß äußeres Erscheinungsbild und innere Realität ziemlich auseinander klaffen, und zwar in allen Dingen, worin Ad Dajjal die Menschheit attackiert und testet; daß all Jene, die ein Urteil fällen, ohne die Fähigkeit zu besitzen, die innere Wahrheit zu penetrieren, in ihrem Urteil falsch liegen, und daß diese Fehler im Urteil den Betroffenen in die Hölle führen können... (www.imranhosein.org)

Ich lebte ein halbes Jahr lang unter der Obhut des Sheikhs. Er bewohnt ein Haus in Trinidad/Karibik zusammen mit seiner wunderbaren Frau Aisha, von der er in der Widmung zu seinem Buch „Sura al Kahf und die Moderne Zeit“ sagt, dass sie mit zwei Augen sieht. Zehn Minuten entfernt von seinem Haus, auf einem Hügel zur Straße hin gelegen, befand sich die Wohnung, in der seine Studenten untergebracht waren. Mal waren die Räume von Frauen belegt, ein anderes Mal von Männern, aber nie gemischt. Als ich nach Trinidad kam, - es war im Februar des Jahres 2010 -, waren wir zu fünft in der Wohnung: Zwei Frauen aus dem Jemen , eine Schwarzafrikanerin aus London und ich aus Deutschland. Allmorgendlich besuchte uns der Sheikh in unseren vier Wänden, um uns in privater Runde zu unterrichten. Wir saßen im Kreis auf dem Boden, - in der Mitte stand ein Tablett mit heißem Tee und viel Zucker, denn der Sheikh liebte es süß -, und sodann lauschten wir mit einem Stift und einem Schreibblock bewaffnet aufmerksam seinen Ausführungen.

„O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht (5,51). Waren die Juden und die Christen jemals einer des anderen Schutzherren? Nein. Die Juden haben den Gottessohn der Christen getötet, damit waren sie einander zum Feind. Und warum steht dann dieser Vers im Qur’an?“

Der Sheikh schaute mich mit scharfem wachen Blick von der Seite an, ich guckte leicht irritiert zu Boden, denn ich hatte keine Antwort auf seine Frage.

„Wer steckt hinter Europa?“,

fragt der Sheikh. Da langsam dämmerte es mir, die Judeo-Christliche Allianz.

„Der Qur’an ist ohne Widersprüche, in allen Zeiten für alle Zeiten, und so antizipiert er auch das, was gestern noch nicht war, aber morgen ist. Europa ist der Ursprung der Gottlosigkeit.“

Autsch. Das tat weh. Ich war die einzige Europäerin unter den Studenten. Ich fühlte mich beschämt. Um meiner Herkunft willen fühlte ich mich beschämt.

„Und erklären sie nicht als erlaubt und legal, was der Gott des Abraham für verboten und illegal erklärte? Und erklären sie nicht als erlaubt und legal, was der Gott des Abraham für verboten und illegal erklärte? Und erklären sie nicht als erlaubt und legal, was der Gott des Abraham für verboten und illegal erklärte?“

Dreimal wiederholte der Sheikh die Frage und wurde dabei jedes Mal lauter im Wort und eindringlicher im Blick, bis es mir innerlich so heiß wurde, dass Röte in meinem Gesicht aufstieg und Schweiß aus meinen Poren drang.

„Die Macher der westlichen Zivilisation“, sagte der Sheikh sodann, „sind die die Khasaren, der 13. Stamm der Juden.“

„Was? 13. Stamm? Ich dachte die Juden waren nur 12 Stämme?“, so hämmerte es in meinen Gedanken. Und noch ehe ich eine Frage dazu stellen konnte, - als ob der Sheikh meine Gedanken gelesen hätte -, fuhr er im Reden fort:

„Ja. Der 13. Stamm deshalb, weil die Khasaren aus einer politischen Entscheidung heraus zum Judentum konvertierten. Das war im 8. Jahrhundert. Land und Volk waren eingekeilt von den Muslimen auf der einen Seite und den Christen auf der anderen Seite. Die Khasaren konvertierten also aus einer politischen Entscheidung heraus zum Judentum; jene Khasaren, die auch den Staat Israel gründeten; jene Khasaren, die man heute unter dem Namen Zionist kennt. Keiner von ihnen hatte jemals einen Vorfahren, der auch nur mit einem Zehen das Heilige Land betreten hatte, nicht in der Geschichte des alten Testamentes, noch vom Anbeginn ihrer Zeit. Keiner von ihnen gehört semitisch
zum Volk der Juden, wie sie mit dem Heiligen Land in Verbindung gebracht werden.“

Der Sheikh machte eine Pause. Er nahm gemächlich die Tasse zur Hand, die vor ihm auf dem Boden stand, schüttete vier Kaffeelöffel Zucker hinein, verrührte den Zucker und schlürfte im Anschluss genüsslich seinen Tee. Dann hob er erneut zum Sprechen an:

„Und heißt das nun, dass wir mit Juden und Christen nicht mehr verkehren dürfen, nicht mehr befreundet sein dürfen?“

Und wieder fällt der Blick des Sheikhs auf mich, - auf die einzige Europäerin im Raum.

„Nein“, sagte ich, „nur mit den Juden und Christen nicht, die in Allianz zueinander stehen.“

„Ja, der Vers in Sura al Maida bezieht sich nur auf die Juden und Christen der Judeo-Christlichen Allianz.“

Der Sheikh lächelte mich an. Damit war das Eis gebrochen und die Schamesröte wegen meiner europäischen Herkunft verflog.

Jenen Khasaren Juden also haben wir das heutige Europa zu verdanken. So lehrte es mich der Sheikh. Aber jetzt kommt der Hammer: Die Khasaren Juden waren - wie ich später beim Recherchieren meiner eigenen Lebensgeschichte in Erfahrung brachte - Phallus-Verehrer und Phallus-Anbeter,

»Was sehr unanständig ist und ich möchte auch nicht näher darauf eingehen. Das war ihre Religion, wie sie auch die Religion vieler anderer Barbaren und Heiden auf diesem Planeten war«,

sagt Benjamin H. Freedman.

»Weil ihr König diesen Glauben der Juden angenommen hatte, hatte auch das Volk (die Khasaren) keine andere Wahl. Wie mit Spanien. Dort war der König katholisch, und so war es das Volk auch. Wenn man sich weigerte, hatte man das Land zu verlassen.«

Was will uns Benjamin H. Freedmann damit sagen?

Er will uns damit sagen, dass die Khasaren mit der Konvertierung nicht zu gläubigen Menschen wurden. Dass sie noch immer die Krieger und Heiden sind, die sie waren. Dass sie noch immer den Phallus verehren / anbeten, wie es sich in den Alten Mysterien der Freimaurerei wiederfindet, oder wie es sich in den sexualmagischen Ritualen der Satanisten wiederfindet.

Womit wir auf meine eigene Lebensgeschichte zurückkommen, wie ich sie in meinem Buch „Mensch/Jinn/Dajjal“ niedergeschrieben habe. Ich hatte einen Familienfluch zu lösen. So also kam ich gezwungenermaßen mit den Dingen in Berührung, von denen ich bis dahin keine Ahnung hatte.

„Unglücklicherweise kreuzen wir eine Zeit, in der Jinns und Schwarze Magie enorm außer Proportion geraten“,

sagt Sheikh Abderraouf, der mir bei der Auflösung des Familienfluches mit seinem Fachwissen hilfreich zur Seite stand.

„Schwarze Magie hat einen realen Effekt“,

schreibt er in seinem Buch.

„Natürlich nur mit dem Willen von Allah swta, aber Er erlaubte es, daß es so ist. Wenn wir nur einmal den Vers in Sura al Baquara betrachten, wo es heißt: Und so lernten sie von ihnen (beiden) das (Zaubermittel), womit man Zwietracht zwischen den Ehegatten stiftet. Doch können sie damit niemandem schaden, außer mit Allahs Erlaubnis.“

„Es ist falsch zu glauben“,,

so führt der Sheikh in seinem Buch weiter aus,

„daß nicht jeder davon betroffen werden kann. Selbst der Prophet pbuh wurde von einem Fluch heimgesucht.“

Okay, ich hatte mich also mit diesem Thema zu beschäftigen, ich hatte den Kampf mit einem Satanisten auszufechten. Und ich gewann ihn. Mit der Hilfe von Allah swta ging ich siegreich aus dem Kampf hervor, und so durchbrach ich den Fluch, der mich bis dahin gefesselt hatte, und so erkannte ich, was mir bis dahin verborgen gewesen war, - Europa – und im Zuge der Globalisierung die ganze Welt - war und ist (noch immer) das Zentrum schwarzmagischer Praktiken, wie sie von jeher von Satanisten / Phallusanbetern vollzogen wurden.

„Seit über 25 Jahren recherchiere ich zum Thema Satanismus und Okkultismus. In England, Amerika, Australien gibt es ein Phänomen des rituellen Kindesmissbrauchs d.h. Kinder, die in satanische, okkulte Rituale einbezogen werden, als Täter oder als Opfer. Und auch in Deutschland haben wir erstaunliche, erschreckende Tatsachen festgestellt. In Deutschland, in Europa, weltweit, gibt es okkulte Netze, ähnlich wie die Kindersexmafia sind sie aufgebaut.

Es gibt ein okkultes, satanisches Netzwerk, das weltweit gesponnen ist, - und ich muss gleich am Anfang sagen, ich bin absolut kein Verschwörungsmann, ich bin Journalist, ich geh immer nach Fakten, ich kann meistens alles belegen, ich arbeite inoffiziell auch mit Polizeidienststellen zusammen, mit Aussteigern, mit Insidern, ich habe immer sehr gute Informationen aus erster Hand, - in diesen okkult satanischen Netzwerken ist es so, dass Kinder miteingesponnen werden. Entweder werden Kinder in diese satanischen Logen und Orden hinein geboren, - also es gibt diesen satanischen Glauben, diese Religion, und Satanismus ist eine Religion, wenn auch keine legitime, und viele Leute huldigen dem Satanismus, dieser Verehrung und Verherrlichung des Bösen, Kinder werden aber auch beschafft, mit verschiedenen Möglichkeiten.

Kinder werden z.B. von Prostituierten oder von Drogenabhängigen gekauft. Teilweise werden Kinder geboren, die überhaupt nicht registriert werden. Es sind teilweise auch Kinder aus Asylantenfamilien, die nicht registriert sind, die gekauft werden. Es verschwinden soundso viele Menschen aber auch Kinder jährlich in Deutschland, wir wissen das aus den Netzwerken der Kindersexmafia, - in den satanischen Netzwerken funktioniert das genau so. Es gibt tatsächlich Logen und Orden in Deutschland, das kann ich alles belegen, da werden Frauen geschwängert und werden neun Monate lang bis zur Geburt sozusagen isoliert, da gibt es richtige Ritualtexte dazu. Wenn das Kind dann auf die Welt kommt, ist es nirgends da und wenn das Kind dann wegkommt, dann weiß kein Mensch, dass es dieses Kind jemals gegeben hat.

Kinder haben immer, - egal in welchen Religionen, egal in welchen Kulturen -, eine große Rolle gespielt. Im Okkultismus ist es so, dass es dieser Glaube, diese Weltanschauung gibt, - jedes Lebewesen hat eine Energie in sich, ob das Menschen sind, oder Tiere sind. Der Okkultist, der Satanist sagt, in dem Moment, wo ich ein Tier umbringe, ein Tier töte, das ist der Moment, wo das Tier vom Leben in den Tod geht, wo auch Blut fließt, wo eine magische Energie freigesetzt wird, und mit dieser magischen Energie kann dann der Satanist, der Okkultist, der Magier rituell arbeiten. Und dieser Gedanke, dass jedes Lebewesen eine magische Energie in sich trägt, ist schon uralt und es ist auch schon uralt, dass das größtmögliche magische Potential Kinder besitzen, reine Kinder, unschuldige Kinder, auch neu geborene Kinder, aber auch 2 bis 3 Jahre alte Kinder. Das Kind hat die größtmögliche Energie. Wenn ich so ein Kind opfere, dann habe ich praktisch als Magier die Möglichkeit mit der größtmöglichen Energie rituell zu arbeiten, das ist der Glaube, aus diesem Grunde sterben Kinder, weltweit.

Diese Netzwerke werden von oben gedeckt. Ich kenne auch die Namen von Politikern, die da mit drin sein sollen...“

(Auszug aus dem Buch Mensch/jinn/Dajjal)



Darum also der Vers in Sura al Maida, Und darum das Verbot, die Juden und Christen der Judeo-Christlichen Allianz zu Schutzherren zu nehmen. Zeit zum Aufwachen, oder nicht? Unsere Zeit der Moderne ist die Zeit des Ad Dajjal, so sagt es der Sheikh aus Trinidad. "Doch die Ummah schläft...", sagt der Sheikh.

Ikra. Bei deinem Herrn, der mit der Schreibfeder lehrt, lies! Schlage das Buch der Seele auf und lies. Lies die Geschichte, die im Buch der Seele in sieben Kapiteln aufgeschrieben ist. Und wisse, die Geschichte ist geschrieben, - die Tinte ist trocken -, noch bevor du die Geschichte liest.

...Lo! His is al-Khalq and al-Amr. Blessed is Allah the Rabb of the worlds (i.e. the entire cosmos), Qur’ān, al-‘Arāf, 7:54

Gottes Schöpfung begann, indem er eine Sache beschloss, und da war sie. Kun faya kun. Das ist Gottes Amr. Dann folgte Gottes Khalq. Das ist der Prozess der Kristallisation durch die verschiedenen Dimensionen der Zeit, - die sieben Samawat, die parallel nebeneinander (Seite an Seite) existieren. Anders ausgedrückt: Die spirituelle Substanz (Amr) kommt in einer materiellen Form hervor (Khalq). Nochmals anders ausgedrückt: Dinge existieren, - die Tinte ist trocken -, bevor sie materiell in Erscheinung treten. (mehr dazu in dem Buch Sura al Khaf and the Modern Age von Sheikh Imran Hosein).

Ad Dajjal – so ist es uns überliefert – wird 40 Tage auf der Erde weilen. Von diesen 40 Tagen ist 1 Tag wie ein Jahr, ein Tag wie ein Monat, ein Tag wie eine Woche und der Rest der Tage wie unsere Tage.

„1 Tag wie ein Jahr, ein Tag wie ein Monat, ein Tag wie eine Woche – was soll das heißen?“,

fragt der Sheikh aus Triniddad, und er gibt auch sogleich die Antwort dazu:

„Das soll heißen, dass Ad Dajjal in einer der sieben Samawat schon existieren kann – Gottes Amr -, noch bevor er in unserer Zeit (materiell) in Erscheinung getreten ist – Gottes Khalq -. Das soll weiter heißen, dass das Fitnah des Ad Dajjal schon begonnen haben kann, noch bevor wir es (leibhaftig) mitbekommen...“

Und genau darum geht es:

Dass das Fitnah des Ad Dajjal schon begonnen hat und 90% der Menschen (die Muslime miteingeschlossen) wissen es nicht! Wie können wir in einer finsteren Nacht die schwarze Ameise sehen, die auf einem schwarzen Stein hockt? Gar nicht! Wenn wir uns dann aber auf den Stein hocken und uns die Ameise in den Hintern beißt – vorausgesetzt wir sind von feinfühliger Natur – dann wissen wir, dass es die Ameise gibt.

Womit wir mal wieder auf meine eigene Lebensgeschichte zurück kommen (www.mensch-jinn-dajjal.net). Ich wurde von der Ameise gebissen. Ich spreche in Metaphern, ja, das tue ich. Die finstere Nacht war die Zeit meiner Ignoranz, - die Zeit in der ich etwas (die Wahrheit) nicht wußte, weil ich sie (möglicherweise) nicht wissen wollte. In jener Nacht also setzte ich mich auf einen schwarzen Stein und die Ameise biss mich... Und wieder spreche ich in Rätseln, ja, aber ich löse sie auch: Die Ameise, die mich biss, sie hat einen Namen: Shirk. Ich war voll davon. Deshalb die Prüfungen und Meisterungen durch Sihr und Jinn, die Allah swta erlaubte. Doch ich konnte mich davon befreien. Mit der Hilfe des Qur’an, - und dank der Einsicht / dem Licht, das mir Allah swta schenkte; dank dem Verständnis, mit dem er mich segnete – damit konnte ich mich vom Shirk befreien, Stück für Stück, Schritt für Schritt. Wie Abraham, als er auf der Suche nach dem wahren Herren von der Sonne zum Mond und vom Mond zu den Sternen kam, bis er darüber hinausging. Und irgendwie – seit dem – kann ich schwarze Ameisen riechen. Ja, natürlich, auch das ist ein Metapher.

Was ich damit sagen will:

Ad Dajjal hat eine Handschrift, die man entziffern kann. Er hat Spuren, die man Lesen kann. Jeder Prophet warnte vor Ad Dajjal, doch der letzte der Propheten, - das Siegel aller Propheten -, erzählte uns etwas über Ad Dajjal, das vor ihm keiner der Propheten mitteilte: „Ad Dajjal ist einäugig, euer Herr aber ist nicht einäugig“, sagte er.

Einäugigkeit hat viele Gesichter. Eines der Gesichter der Einäugigkeit ist die Spaltung. Die Spaltung dessen, was Er (Dein Herr) verbunden hat. Die Gläubigen des Islam hat Er (Dein Herr) in einem Herz verbunden, in einem Licht des Glaubens. Er hat sie zu einem Körper verbunden.

Doch die Ummah ist gespalten. Weil sie blind (geworden) ist. Weil sie das zweite Auge, - das Auge der inneren intuitiven spirituellen Einsicht verloren hat. So sagt es der Sheikh aus Trinidad. Dass es in unserer Zeit darum geht, mit zwei Augen zu sehen, um seine (Ad Dajjals) Handschrift zu entziffern, um seine (Ad Dajjals) Spuren zu lesen. Und der Sheikh bringt den Beweis dazu. Sura al Kahf. Der Sheikh hatte einen Traum. Zwei Männer unterhielten sich über die ayats / die Zeichen der Sura al Kahf. Der Sheikh stand daneben und hörte zu. Wie sie da standen, kam der Prophet pbuh hinzu. Der Sheikh sagte zum Propheten „O Messanger of Allah, haben sie nicht ein ayat vergessen?“ Und der Sheikh benannte dem Propheten pbuh das ayat / das Zeichen. Da sagte der Prophet „Dir ist das Wissen über Sura al Kahf gegeben:“ Damit endete der Traum.

Warum Sura al Kahf? Weil sie in untrennbarem Zusammenhang mit der Endzeit steht, mit der Zeit des Ad Dajjal, in der wir uns befinden, - sagt der Sheikh aus Trinidad. Weil Sura al Kahf die Multidimensionalität der Zeit erklärt. Die Geschichte mit den Jungen in der Höhle. Sie waren 300 Hundert Jahre in der Höhle und Allah swta fügte weiter neun Jahre hinzu. Und dennoch alterten sie nicht. Warum? Weil sie hin und her gerollt wurden, - zwischen zwei Dimensionen der Zeit, - zwischen der Zeit unserer Tage und der Zeit, deren Tage länger sind als die unseren. Sieben Dimensionen der Zeit sind erwähnt: Eine Dimension, in der ein Tag wie 50 000 Jahre ist. Eine Dimension, in der ein Tag wie 1000 Jahre ist. Eine Dimension, in der ein Tag wie 300 Jahre ist. Eine Dimension, in der ein Tag wie 100 Jahre ist. Eine Dimension, in der ein Tag wie 1 Jahr ist. Eine Dimension, in der ein Tag wie 1 Monat ist. Und eine Dimension, in der ein Tag wie 1 Woche ist. Die ersten vier Dimensionen sind im Qur’an erwähnt, die letzten drei im Hadith des Propheten über Ad Dajjal (s.o.).

Wäre der Prophet pbuh noch unter uns, würde er uns vor Ad Dajjal schützen. Doch in unserer Zeit – die Zeit ohne den Propheten pbuh – müssen wir uns selbst schützen. Wie? Indem wir unser zweites Auge zurück gewinnen. Auch dafür liefert Sura al Kahf den Beweis. In der Geschichte von Musa und Khidr. Sie trafen sich, wo die zwei Meere zusammenflossen. Das Meer des äußeren Wissens und das Meer des inneren Wissens, so erklärt der Sheikh dieses Zeichen.

„Da ist das Herzauge“ sagt der Sheikh, „wo die beiden Meere zusammenfließen. Wir haben unserem Diener (Khidr) von unserem Wissen gegeben und von unserer Barmherzigkeit, so steht es im Qur’an. Daran ist das zweite Herzauge zu erkennen, dass es Hand in Hand geht mit Seiner Barmherzigkeit.“

Und noch einen Beweis liefert Sura al Kahf. Die Geschichte von Dhul Quarnain. Dhul Quarnain bedeutet wortwörtlich jemand, der zwei Hörner besitzt. „Hörner kann auch Zeit oder Epoche bedeutet“, schreibt der Sheikh aus Trinidad in seinem Buch. Dhul Quarnain besitzt also zwei Zeiten oder zwei Epochen.

In Wikipedia findet sich eine Abbildung von Dhul Quarnain mit zwei Hörnern. Die zwei Hörner sehen aus wie die zwei Hörner Sheitans. Zufall oder Zeichen? Sheitan ist ein Jinn, und als Jinn gehört er einer anderen Dimension der Zeit an. „Sie sehen euch von da aus, von wo ihr sie nicht sieht“, sagt der Qur’an. Dennoch kann Sheitan auch unsere Dimension der Zeit bereisen. Jesus pbuh sah ihn, als er vierzig Tage in der Wüste fastete. Der Prophet pbuh kämpfte mit ihm und besiegte ihn. Einer der Gefährten des Propheten fasste ihn, als er die Opfergabe stehlen wollt, - daß Ayat al Kursi selbst den Teufel verjagt, wissen wir von ihm. Was ich damit sagen will: Es gibt eine Gemeinsamkeit zwischen Dhul Quarnain und Sheitan, es sind die beiden Hörner. Es sind die beiden Zeiten, die sie besitzen... Und wieder sind wir also bei der Zeit gelandet, dem Schlüsselelement zum Verstehen der Zeit, in der wir leben. Doch die Ummah schläft... sagt der Sheikh. Während Sheitan mit seinem Heer von Zauberern und Magiern mehr und mehr in unsere Dimension drängt..., während Schwarze Magie und Sihr mehr und mehr die Oberhand gewinnt... Und Sheitan nennt Ad Dajjal sein Sohn! Warum?

Ikra. Bei deinem Herrn, der mit der Schreibfeder lehrt, lies! Schlage das Buch der Seele auf und lies. Bücher werden geschrieben und Geschichten werden verfilmt. Der Film, der auf der Leinwand des Weltgeschehens läuft, heißt „Das Fitnah des Ad Dajjal“. Und die Musik, die im Hintergrund des Filmes läuft, heißt „Schwarze Magie und Sihr“. Doch die Ummah schläft. Sie weiß nicht, dass Schwarze Magie und Sihr enorm außer der Proportion geraten ist. Sie weiß nicht, daß Ad Dajjal, den Sheitan seinen Sohn nennt, bereits existiert, daß er der Herr und Meister der Schwarzen Magie ist. Wie Pharao, so wird auch er durch Täuschung und Illusion regieren, - mit der Hilfe von Zauberern und deren Schwarzen Magie, - die mehr und mehr die Oberhand gewinnt, so sagt es Sheikh Abderraouf. Er unterhält mehr als 70 Zentren in allen Ländern der Welt, und die Zahlen sind steigend. Und auch er hatte eine Traum vom Propheten pbuh, in dem der Prophet pbuh mitteilte, daß er (der Prophet pbuh) meiner seiner (Sheikh Aberraoufs) Arbeit zufrieden ist. Sheikh Abderraouf träumte diesen Traum nicht nur einmal. Nein, zweimal!

Der Sheikh aus Trinidad sagt, dass Ad Dajjal den Tag, der wie ein Jahr ist, bereits hinter sich hat. Der Sheikh sagt, dass Ad Dajjal auch den Tag, der wie ein Monat ist, bereits hinter sich hat. Und der Sheikh sagt, dass Ad Dajjal auch den Tag, der wie eine Woche ist, schon hinter sich hat.

Was also sagt der Sheikh?

Er sagt, das Ad Dajjal vor der Tür unserer Zeit steht und daß es für die Ummah an der Zeit ist, aufzuwachen.

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht (5,51).


Die Autorin Elisabeth Arifa Betsch wurde 1959 als Tochter des Sägwerkers Erich Betsch in Kandel/ Rh-Pf geboren. Sie studierte Rechtswissenschaft an der Universität Freiburg und erwarb den Fachanwaltstitel für Familienrecht. Nach zehnjähriger Anwaltspraxis in Karlsruhe gab sie ihre Rechtsanwaltstätigkeit auf, um sich intensivst spirituellen Schulungen zu unterziehen. Im Dezember 2010 nahm sie den Islam an, verbrachte ein halbes Jahr in Trinidad bei Sheikh Imran Hosein, bevor sie für zwei Jahre (Hijra) nach Indonesien auswanderte. Seit Juni 203 ist sie wieder in Deutschland zurück. Elisabeth Arifa Betsch ist Autorin des erst kürzlich erschienenen Sachbuches Mensch/Jinn/Dajjal (www.mensch-jinn-dajjal.net).


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RE: Das Fitnah des Ad Dajjal

#2 von Cengiz Tuna , 26.01.2014 14:48

Salam alaikum,

ist das der Sheikh, auf dessen Informationen die Serie „The Arrivals“ erstellt wurde? Die Serie hatte ich mir vor einigen Jahren mal angeschaut und fand einiges sehr interessant. Allerdings würde ich nicht alles bestätigen, was darin vorkam.

Was ich nicht verstehe. In der Serie wird die Rechtmäßigkeit der12 Imame der Shia bestätigt und alle mit Namen aufgezählt. Von Imam Ali (a.s.) bis hinzu Imam Mahdi (a.f.). Was hindert den Sheikh dann noch sich zur Shia zu bekennen? So wie ich das verstanden habe, mochte er die Unterscheidung zwischen Sunna und Shia nicht. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Diejenigen, die nicht nur Europa sondern auch große Teile der Erde beherrschen, würde ich nicht als Judeo-Christliche Allianz bezeichnen. Denn diese Leute sind weder jüdisch noch christlich. Genauso wie die Tekfiris die so viel Unheil stiften nicht muslimisch sind. Deshalb würde ich nicht von einer judeo-christlichen Allianz sprechen.

Es stimmt schon, dass die 13 bei ihnen eine wichtige Bedeutung hat, aber ob damit wirklich der 13. Stamm gemeint ist, wäre ich mir nicht so sicher. Was die Kharsaren und die Ashkenazi betrifft, so denke ich, dass auch sie nur Opfer in diesem Spiel sind. Es gibt Geheimnisse, die sind uns derzeit nicht zugänglich.

Der Satan ist es, der die Menschen verführt. Und die empfindlichste Stelle des Menschen ist das Ego. Darum nutzt der Satan das Ego der Menschen aus. Ich bin besser. Ich bin auserwählt. Uns gehört das Heilige Land. Das glauben dann die Zionisten, die damit sehr viel Unheil anrichten.

Auf den Satanismus, der sich nicht nur in der Musikindustrie breit gemacht hat, möchte ich nicht eingehen, aber der Einfluss ist größer als man denkt.

Aber damit hat er Recht. Der Dajjal steht vor der Tür. Die Fitna wird immer stärker. Das sehen wir gerade im Konflikt um Syrien. Aber wie kann man der Fitna entgegnen, außer mit der Wahrheit? Wie kann eine Ummah entstehen, ohne auf der Basis von Wahrheit? Es gibt keine Ummah ohne Wahrheit. Denn sonst würden wir uns um das Falsche vereinen.

Dabei ist es so einfach, die Wahrheit zu sehen. Wenn man genau schaut, was derzeit in der Welt los ist, kann man das Licht sehen. Man kann sehen, wer steht auf der Seite vom Dajjal und wen bekämpft der Dajjal am meisten.

Wa salam


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zuletzt bearbeitet 26.01.2014 | Top

RE: Das Fitnah des Ad Dajjal

#3 von Cengiz Tuna , 31.01.2014 18:11

In diesem Video (ab 7:30) erklärt Sheikh Imran Hosein, dass es bei der letzten Offenbarung im Heiligen Koran um den Zins ging. Das stimmt aber nicht. Denn bei dem Vers ging es um seine Nachfolgeschaft, um die Ahl-Uhl-Bait. Über die Abschiedspredigt gibt es viele Überlieferungen, auch in sunnitischer Literatur.

"Heute habe ich eure Religion vervollständigt, meine Gnade an euch vollendet und den Islam für euch als Religion bestimmt." (Koran 5:3)

Ich habe nicht gewusst, dass das der allerletzte Vers im Koran war, der überliefert wurde. Stimmt das?


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zuletzt bearbeitet 31.01.2014 | Top

RE: Das Fitnah des Ad Dajjal

#4 von Arifa Betsch , 01.02.2014 10:14

Was mich der Sheikh in Trinidad lehrte, war den Wald trotz aller Bäume zu sehen. Im dt Volksmund gibt es das Sprichwort: Vor lauter Bäumen, sehe ich den Wald nicht mehr. Metaphysisch betrachtet heißt das: Die Welt der Wortwörtlichkeit hat den Blick auf die Welt der Bedeutung verloren. Dazu einen Gedanken zum Thema Tauhid:


BismiLLAH-ir-RAHMAN-ir-RAHÎM
Alles Lob gebührt Allah. Es gibt keinen Gott außer Ihm und Muhammad ist sein Gesandter.


Tauhid und der Herzschlag der Seele

Eine Linie, wenn sie auf ein Blatt Papier gezeichnet wird, beginnt immer in einem Punkt. Der Punkt, in dem die Linie beginnt, ist sozusagen das Zentrum / die Quelle / das Herz der Linie. In diesem Sinne ist Tauhid das Herz der Religion.

Wenn ich von Religion spreche, dann meine ich die Religion, die Gott uns Menschen vorgeschrieben hat, nämlich die Religion des reinen Monotheismus mit seinem Statut: »Mir allein sollst du dienen. Mich alleine sollst du anbeten. Mich alleine sollst du fürchten. Und mich alleine sollst du um Hilfe (an)rufen.«

Die Religion, die Gott uns Menschen vorgeschrieben hat, hatte ihr Beginnen in Abraham.

Abraham ward geboren aus einem Volk, das menschengemachte Götzenbilder als Götter verehrte. Als ihn nun die Nacht überschattete, da erblickte er einen Stern. Er sagte: »Das ist mein Herr.« Doch da er unterging, sagte er: »Ich liebe nicht die Untergehenden. «Als er den Mond sah, wie er sein Licht ausbreitete, da sagte er: »Das ist mein Herr.« Doch da er unterging, wollte er auch den Mond nicht zu seinem Herren nehmen. Als er die Sonne sah, wie sie ihr Licht ausbreitete, da sagte er: »Das ist mein Herr, das ist noch größer.« Da sie aber unterging, sagte er: »O mein Volk, ich habe nichts mit dem zu tun, was ihr anbetet. Seht, ich habe mein Angesicht in Aufrichtigkeit zu Dem gewandt, Der die Himmel und die Erde schuf, und ich gehöre nicht zu den Götzendienern«...

Damit also hatte der Monotheismus sein Beginnen. In Abraham, als er durch die Beobachtung der Natur über den Glauben seiner Väter und Vorväter hinauswächst und zum Schöpfer der Schöpfung findet. Und Abraham schritt zur Tat:

Als er zu seinem Vater und zu seinem Volke sagte: »Was sind das für Bildwerke, denen ihr so ergeben seid?« sagten sie: »Wir fanden, dass unsere Väter stets diese verehrten.« Er sagte: »Wahrlich, ihr selbst wie auch eure Väter seid im deutlichen Irrtum.« Sie sagten: »Bringst du uns die Wahrheit, oder gehörst du zu denen, die einen Scherz mit uns treiben?« Er sagte: »Nein, euer Herr ist der Herr der Himmel und der Erde, Der sie erschuf; und ich bin einer, der dies bezeugt.« Alsdann schlug er die Götzenbilder in Stücke, mit Ausnahme des größten von ihnen, der unter dem Namen Ukba verehrt war. »Bist du es gewesen, der unseren Göttern dies angetan hat, o Abraham?« befragte ihn das Volk. Er sagte: »Nein, dieser da, der größte von ihnen, den ihr als Ukba verehrt, er hat es getan. Fragt ihn doch, wenn er reden kann.« Und natürlich konnte das Götzenbild nicht reden. Da fand sich das Volk in ihrem Irrtum ertappt, den sie nicht einzugestehen wagten. Sie sagten: »Verbrennt ihn.« Und sie warfen Abraham in das Feuer. Doch das Feuer verbrannte ihn nicht...

In Abraham begann die Linienführung der Religion und mit dem Beginnen der Linie war auch das erste Wunder: Feuer, das nicht verbrennt, sondern erfrischt und kühlt. Denn Gott sprach nur ein Wort, »O Feuer, sei kalt«, und das Feuer war kalt.

Einem Hadith zufolge war für Abraham die Zeit, die er im Kühlen des Feuers verbrachte, die schönste / die friedvollste Zeit in seinem Leben.

Der Tauhid mit seinem vierfältigen Statut »Mir allein sollst du dienen. Mich alleine sollst du anbeten. Mich alleine sollst du fürchten. Und mich alleine sollst du um Hilfe (an)rufen.« ist das Herz der Religion. Jede der vier Ausfaltungen im Statut (er)füllt eine der vier Herzkammern.

La Illaha Illalah - es gibt nur einen Gott - ist der Herzschlag der Religion. Der Herzschlag ist es, der die Bewegung ins Blut bringt, der für das Wellenmuster sorgt. La Illaha Illalah - es gibt nur einen Gott -, das gesunde Herz tanzt im Rhythmus von La Illaha Illalah. La Illaha Illalah - es gibt nur einen Gott -, mit diesen Worten stirbt der Gläubige. La Illaha Illalah , - und die Lippen müssen sich dafür noch nicht einmal bewegen. Subhanallah.


Anmerkung:
Ja, es gab auch Propheten vor Abraham, die La Illaha Illalah predigten. Doch die Religion, die Allah swta für uns Menschen vervollkommnet hat, - die Linienführung, wie ich sie oben beschrieb - begann in Abraham. Schon mal darüber nachgedacht, warum wir im Gebet im Salawat die Grussformel bei Muhammad saws beginnen und bei Abraham enden? Es ist wegen der Linienführung, wie ich sie oben beschrieb, - die Linie, wie sie in Abraham begann und in Muhammad saws endete. Der Beweis? „Ich bin die Zeit“, spricht die Herr, „in meiner Hand ist der Tag und die Nacht“. Analog den Dimensionen der Zeit gibt es die Ebene der Wortwörtlichkeit und es gibt die Ebene der Bedeutungen. Beim Gebet beginnen wir mit der Absicht – das ist der Punkt der Linie. Sodann gehen wir in die Verbeugung, – das ist die Krümmung der Linie. Sodann gehen wir in Sujud, - das ist der Kreis, wenn die gekrümmte Linie den Anfangspunkt erreicht.

Earth is trembling when you touch the ground
With the sweetness of thy noble sound
Your are the one who keeps creation alive
You are the one who gives sun the drive
To run from east to west
To spread His Mercy with no request
To you is my everything
To you is my yearning within
You are the one who coloures the dawn
Out of thy light perfection is drawn
The night is falling into your arms
The day is absorbing thy warmth
The truth you brought healed the broken wing
The truth you taught revealed the evergreen

Immergrün ist das Symbol der Ewigkeit. In der Sprache der Linie ausgedrückt ist es das Symbol des Kreises. Die Vollkommenheit der Religion des Islam ist Vollkommenheit durch den Kreis, - das Immergrün. Im Qur’an ist der Olivenbaum als Quelle des Lichtes erwähnt. „Allah ist das Licht der Himmel und der Erde. Das Gleichnis seines Lichtes ist das einer Nische, in der eine Lampe ist. Die Lampe ist in einem Glas. Das Glas ist, als wäre es ein funkelnder Stern. Ihr Brennstoff kommt von einem gesegneten Baum, einem Ölbaum, weder östlich noch westlich, dessen Öl beinahe schon Helligkeit verbreitete, auch wenn das Feuer es nicht berührte.“ Der Olivenbaum ist ein immergrüner Baum, er verliert keine Blätter. Noch ein Beweis, dass die Linie, die in Muhammad saws endete, in Abraham pbuh begann? Die Mehrheit der Gelehrten sagt, dass die Kabba durch Abraham und Ismael errichtet wurde.

Allahu Allam.



Deshalb sagt der Sheikh, dass der Shiit sein Bruder im Glauben ist und trotzdem ist er selbst Sunnnit. Es ist wegen dem Punkt, in dem die Linie begann. Wie das Licht, das sich durch Materie bricht. Trotz seiner verschiedenen Farben ist es ein- und dasselbe Licht.

Salam.


Arifa Betsch  
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RE: Fitnah des Ad Dajjal „Mensch/Jinn/Dajjal“

#5 von Werner Arndt , 18.06.2017 15:58

Zitat von Arifa Betsch im Beitrag #1
Womit wir auf meine eigene Lebensgeschichte zurückkommen, wie ich sie in meinem Buch „Mensch/Jinn/Dajjal“ niedergeschrieben habe.


Zitat

Ich bin 1959 geboren und in Hagenbach zusammen mit meinen vier Brüdern aufgewachsen. Meine Eltern betrieben das Sägewerk am Ort. Schon früh faszinierte (und auch ängstigte) mich die Welt des Unsichtbaren. Da gab es an den Samstagabenden diese Sendung über PSI-Phänomene im Fernsehen, die ich nicht verpasste. Auch wenn ich den Beispielen, die in Filmszenen gezeigt wurden, mit meinem Kinderverstand nicht folgen konnte, so war ich von dem, was über den Tellerrand menschlichen Verstehens hinausging, zutiefst beeindruckt.

Dennoch entschied ich mich später im Alter von 19 Jahren für das handfeste Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Freiburg, das ich dann in den Jahren der Praxis mit dem Fachanwaltstitel für Familienrecht vertiefte. Nach der Geburt meines Sohnes eröffnete ich meine eigene Kanzlei, in der ich für rund 10 Jahre tätig war, bevor ich im Jahre 2005 meinen Rechtsanwaltstitel endgültig an den Nagel hing und mich auf die Suche nach der Ur-Sache der Ursachen machte.

Jenen ersten Dominostein in der Ereigniskette wollte ich finden, der alle anderen Steine zum Kippen bringt. Mein Weg führte mich zu den verschiedensten Disziplinen der östlichen und westlichen Spiritualität, die ich zwar meisterte, die mir aber dennoch keine befriedigende Antwort zur Ur-Sache der Ursachen geben konnten. Am Ende landete ich beim Islam, wo endlich alle Puzzleteile auf ihren angestammten Platz fielen und mir die Sicht freigaben auf das, was hinter der Kulisse des Weltgeschehens im Verborgenen liegt, nämlich die Vorbestimmung der Seele, die Gott auf seiner Tafel für uns Menschen festgeschrieben hat.

(Arifa Betsch)



Zitat

Diese Gesellschaft braucht den Islam des Propheten, auch wenn es das letzte ist, was diese Gesellschaft denkt, dass sie braucht. Das behauptet der Historiker Dr. Hesham Al-Awadi. Und er hat Recht damit.
Meine Lebensgeschichte lässt keine andere Schlussfolgerung zu. Von Menschen verflucht und von finsteren Mächten gejagt, so war es gewesen. Und weder das Studium der Rechtswissenschaft noch der Fachanwaltstitel für Familienrecht konnte mich davor bewahren. ...

("Mensch/Jinn/Dajjal" - Rücktitel)

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