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Nothilfe Gaza

#1 von Werner Arndt , 10.01.2024 19:55

Zitat
Gaza Nahost Nothilfe

Humanitäre Not steigt

GAZA NAHOST NOTHILFE

Durch die seit dem 7. Oktober anhaltende Gewalt sind tausende Menschen umgekommen, Zehntausende sind verletzt. Hunderttausende Zivilisten, Frauen, Kinder und ältere Menschen sind auf der Flucht. (Und) Für die Menschen in Gaza gibt es derzeit keine sicheren Zufluchtsorte.

Der jüngste Angriff auf das Ahli Arab Hospital in Gaza-Stadt zeigt, dass nicht einmal medizinische Einrichtungen sicher sind. Laut UNRWA haben die Krankenhäuser im Gaza-Streifen nur noch Treibstoff für weniger als 24 Stunden, um die Energieversorgung zu gewährleisten und Kranke und Verletzte einigermaßen zu versorgen.

Die Zivilbevölkerung ist von der elementaren Grundversorgung, unter anderem der Versorgung mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Medikamenten und Elektrizität, fast vollständig abgeschnitten. Es gibt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, nachdem die Versorgung über das Wassernetz und der Betrieb von Wasserentsalzungs- und -reinigungsanlagen zum Erliegen gekommen ist. Als letzte Möglichkeit nutzen die Menschen Brackwasser aus landwirtschaftlichen Brunnen, was ernsthafte zusätzliche Bedenken hinsichtlich der Verbreitung von Krankheiten durch verschmutztes Wasser hervorruft.

Unterstütze jetzt unsere Nothilfe und hilf uns dabei, Leben zu retten!


Islamic Relief Deutschland

Humanitäre Organisation in Deutschland e.V.

https://www.islamicrelief.de/

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RE: Nothilfe Gaza

#2 von Werner Arndt , 12.01.2024 18:05

Zitat von Dörte Donker im Beitrag Israel mordet weiter

https://www.anti-spiegel.ru/2023/500-000...ermord-in-gaza/

Zitat
Mit deutscher Unterstützung

500.000 Menschen in Gaza droht der Hungertod: Israels Völkermord in Gaza

...

Im Spiegel klingt das so:

„»Systemkette« ist ein harmloses Wort. Eines, das nichts von der bebenden Dramatik ausstrahlt, mit der Uno-Verantwortliche und Sprecher von Hilfsorganisationen seit Wochen die täglich verzweifelter werdende Lage für 2,3 Millionen Menschen in Gaza beschreiben. Doch es besagt, dass es für Zigtausende in Gaza, vor allem Kinder, Alte, Kranke, keine Rettung mehr geben wird, selbst wenn morgen keine einzige Bombe mehr fiele.

Israel hat mit seiner Blockade von Gaza bereits erreicht, dass die Lage so schlimm ist, dass viele Menschen dem sicheren Tod ausgeliefert sind, auch wenn der Beschuss morgen aufhört. Humanitäre Hilfe lässt Israel fast nicht nach Gaza. Auch darüber – und sogar darüber, wie Israel humanitäre Helfer bombardiert – berichtet der Spiegel absolut sachlich und ohne ein eigenes Wort der Kritik:

„Am 17. Dezember öffnete Israel den zweiten Grenzübergang Kerem Schalom, um mehr Lastwagen abfertigen zu können – und ließ ihn am 21. Dezember auf palästinensischer Seite bombardieren, wobei der Direktor und drei Angestellte umkamen. Am Freitag wurde der Übergang ein weiteres Mal von einer israelischen Drohne beschossen, es gab mehrere Tote, UNRWA musste alle Transporte stoppen, »es ist lebensgefährlich, wenn bombardiert wird«, sagt UNRWA-Sprecherin Touma“

Das Wort „Kriegsverbrechen“ benutzt der Spiegel nicht. Wenn sich das Wort gar nicht vermeiden lässt, lässt er andere das Wort benutzen und formuliert auch dabei so neutral wie möglich:

„Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat Israels Regierung am Montag vorgeworfen, mit dem Aushungern von Zivilisten sich eines Kriegsverbrechens schuldig zu machen.“

Es wird hunderttausende Hungertote geben

Der Spiegel schreibt in einem anderen Artikel über den Hunger in Gaza:

„Eine neue Studie mehrerer Uno-Agenturen kommt außerdem zu dem Schluss, dass in dem abgeriegelten Küstenstreifen 577.000 Menschen in die schwerwiegendste Kategorie des Hungers fallen. Im gesamten Rest der Welt zusammen gibt es dagegen gegenwärtig 129.000 Menschen, die der Analyse zufolge ähnlich bedroht sind. Bei den von »katastrophalem« Hunger bedrohten Menschen handele es sich um mehr als ein Viertel der über zwei Millionen Menschen in dem Gebiet.
»So etwas habe ich noch nie gesehen. Das Ausmaß der akuten Ernährungsunsicherheit ist in Bezug auf Schwere, Geschwindigkeit der Verschlechterung und Komplexität beispiellos«, sagte die Sprecherin des Welternährungsprogramms (WFP), Shaza Moghraby.
Laut der Weltgesundheitsorganisation gibt es im nördlichen Gazastreifen auch keine funktionierenden Krankenhäuser mehr. Patienten würden nicht nur wegen mangelnder medizinischer Versorgung sterben, sagte WHO-Hilfskoordinator Sean Casey am Donnerstag. »Sie verhungern und verdursten«, berichtete er in einer Videoschalte aus Rafah.“



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RE: Nothilfe Gaza

#3 von Werner Arndt , 13.01.2024 14:05


"Angesichts von rund 23.000 Toten und 59.000 Verletzten."

Zitat
11.01.2024

Vorwurf des Völkermords

Israel im Verteidigungsmodus

Ab heute muss sich Israel vor dem Internationalen Gerichtshof dem Vorwurf des Völkermordes im Gazastreifen stellen. Anders als in der Vergangenheit trifft die Klage Südafrikas Israel diesmal ins Mark.

...

Südafrika steht hinter dieser Klage. Das Land wirft Israel Handlungen im Gazakrieg vor, die die Kriterien des Völkermordes erfüllten. Dazu sollen wahllose Gewalt gehören, die Vertreibung von Bevölkerung, der Entzug von Nahrung, Wasser und humanitärer Hilfe.

Vorwürfe dieser Art haben auch schon Vertreter der Vereinten Nationen geäußert. Angesichts von rund 23.000 Toten und 59.000 Verletzten. Und auch angesichts von Aussagen wie dieser von Israels Verteidigungsminister Yoav Gallant aus diesen Kriegswochen: "Wir werden eine absolute Blockade um die Stadt Gaza legen. Kein Strom, keine Nahrung, kein Wasser, kein Treibstoff. Alles wird abgeriegelt sein. Wir kämpfen gegen 'menschliche Tiere' und handeln entsprechend."

...

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/...orwurf-100.html

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RE: Nothilfe Gaza

#4 von Werner Arndt , 14.01.2024 15:50

Zitat
Humanitäre Hilfe für Kinder in Gaza – jetzt spenden

Drohende Hungersnot, Wassermangel, Krankheitsausbrüche


Hilfe für die Kinder in Gaza

UNICEF leistet humanitäre Hilfe in Gaza. Unterstützen Sie den Einsatz für Kinder mit Ihrer Spende. Vielen Dank.

Die Lage der Kinder in Gaza wird von Tag zu Tag entsetzlicher. Nirgends sind sie in Sicherheit. Immer mehr Kinder werden schwer verletzt oder getötet. Familien auf der Flucht leben in notdürftigsten Unterkünften, haben kaum noch Essen, kein sauberes Wasser, keine Toiletten. Kinder sind dehydriert, bekommen schweren Durchfall und andere gefährliche Krankheiten.

Viele Kinder leiden unter Krätze, Läusen, Windpocken und Hautausschlägen. Doch kranke und sogar schwerst verletzte Kinder können medizinisch nicht mehr behandelt werden, denn es gibt nur noch wenige funktionierende Krankenhäuser. Dazu kommt der immer dramatischer werdende Hunger: Es gibt kaum noch Lebensmittel, und jeder vierte Haushalt leidet unter extremem Hunger. Es droht eine Hungersnot in Gaza, wenn die Familien nicht besser versorgt werden können.


Kinder brauchen jetzt lebensrettende Hilfsgüter

Wir von UNICEF tun alles, was wir können, um die Not der Kinder in Gaza zu lindern und so viele Hilfsgüter wie möglich in den Gazastreifen zu bringen.


UNICEF-Sprecher James Elder war vor Ort in Gaza

"Einem Vater stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Seine zwei und neun Jahre alten Kinder werden mit jeder Stunde kränker, weil es nur noch schmutziges Wasser zu trinken gibt."

UNICEF-Sprecher James Elder konnte sich Anfang Dezember im Gazastreifen ein Bild von der Situation der Kinder machen und mit Familien sprechen. Er sagt, dass er in seinen 20 Jahren bei UNICEF nie zuvor so viele durch einen Krieg verletzte Kinder, noch nie so viel Trauer gesehen habe. Den Kindern und Familien fehlt es an allem, die humanitäre Lage ist dramatisch. Im Video berichtet James Elder von vor Ort.




Im Gazastreifen leben 2,3 Millionen Menschen. Eine Million davon sind Kinder... Bei fast allen von ihnen ist das Trinkwasser in den letzten Wochen immer knapper geworden.


Hilfe für Kinder in Gaza: Hilfsgüter kommen an

Zusammen mit unseren Partnern konnten wir viele Tonnen humanitäre Hilfsgüter in den Gazastreifen liefern. Und die Hilfe kommt bei den Kindern und Familien an. Wenn die Sicherheitslage vor Ort es zulässt, bringen wir die Hilfsgüter sogar bis in den Norden des Gazastreifens.

In Ägypten stehen weitere Lkw-Ladungen bereit. Unsere Priorität: Vor allem lebenswichtige humanitäre Güter wie Trinkwasser und Medikamente zu den Kindern zu bringen. Auch therapeutische Zusatznahrung, Decken, Winterkleidung, Zelte, Erste-Hilfe-Kits, Hygieneartikel und Generatoren sind Teil unserer Hilfslieferungen.


Ihre Spende hilft Kindern in Gaza

Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, dass wir unsere Nothilfe für die betroffenen Kinder fortsetzen und sie mit sauberem Wasser, Medikamenten und anderen Hilfsgütern versorgen können.


https://www.unicef.de/informieren/projek...schuetzen/53292

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RE: Nothilfe Gaza

#5 von Werner Arndt , 17.01.2024 16:26

Zitat
17. Januar 2024

UN-Experten: Israel setzt Hunger als Waffe gegen Palästinenser ein

13:54 Uhr

Die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens ist nach Angaben der Vereinten Nationen unmittelbar von einer Hungersnot bedroht. Das UN-Nothilfebüro OCHA wies am Mittwoch erneut darauf hin, dass bereits 378.000 der 2,2 Millionen Einwohner des palästinensischen Küstenstreifens unter einer "katastrophalen" Mangelversorgung litten. Der Rest der Bevölkerung sei von einer Nahrungsmittelkrise betroffen.

Eine Gruppe von acht UN-Menschenrechtsexpertinnen und -experten warf Israel vor, Hunger als Kriegstaktik einzusetzen und sprach von einem "sich entwickelnden Völkermord". "Es ist beispiellos, dass man eine gesamte Zivilbevölkerung so schnell und vollständig hungern lässt. Israel zerstört die Nahrungsmittelversorgung im Gazastreifen und nutzt Nahrungsmittel als Waffe gegen das palästinensische Volk", schrieben sie in einer Stellungnahme.

...

https://web.de/magazine/politik/nahostko...nenser-39071938

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RE: Nothilfe Gaza

#6 von Tobias Martin Schneider , 20.02.2024 07:23

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Unicef-Bericht enthüllt drastische Zunahme unterernährter Kinder im Gazastreifen

Unicef hat einen alarmierenden Bericht über die dramatische Zunahme unterernährter Kinder im Gazastreifen veröffentlicht.

Laut dem Bericht leiden fast 15,6 Prozent der Kinder unter zwei Jahren an akuter Mangelernährung, wobei fast 3 Prozent unter schwerer Auszehrung leiden, einer lebensbedrohlichen Form der Unterernährung.

Diese besorgniserregenden Zahlen verdeutlichen die ernsthafte humanitäre Krise im Gazastreifen, die durch die fortgesetzte Belagerung und die andauernden Angriffe Israels weiter verschärft wurde.

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RE: Nothilfe Gaza

#7 von Tobias Martin Schneider , 20.02.2024 07:34

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Palästinensischer Regierungschef ruft zu Marshallplan für Gaza auf - Wer wird unterstützen?

Der palästinensische Ministerpräsident Mohammed Schtaje hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, einen Marshallplan für den stark zerstörten Gazastreifen zu unterstützen.

Schtaje betonte die dringende Notwendigkeit von Nothilfe, Rekonstruktion und der Wiederbelebung der Wirtschaft in Gaza.

Laut Schätzungen sind 45 Prozent des Gazastreifens durch die jüngsten Konflikte zerstört worden, was etwa 281.000 Wohneinheiten betrifft. Eine schnelle Reparatur sei möglich, erfordere jedoch erhebliche finanzielle Mittel.

Die Frage bleibt: Wer wird sich für die Unterstützung dieses dringenden Anliegens einsetzen?

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RE: Nothilfe Gaza

#8 von Tobias Martin Schneider , 20.02.2024 07:46

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In Rafah im Süden des Gazastreifens schlafen heutzutage vertriebene Kinder in Hühnerställen, um dem starken Regen und der Kälte zu entkommen, nachdem die Zelte, in denen sie lebten, infolge der starken Regenfälle untergegangen sind.

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RE: Nothilfe Gaza

#9 von Tobias Martin Schneider , 20.02.2024 07:51

Dies war eine Meldung von Anfang Februar, leider
werden sich die Zahlen wieder erhöht haben, vielleicht sogar drastisch:

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Gaza-Tragödie: 17.000 Waisen - Unicef kämpft um Identität und Zuflucht

Im Gazastreifen leben laut Unicef rund 17.000 Kinder und Jugendliche ohne direkte Familie, deren Eltern entweder getötet, verletzt oder an einem unbekannten Ort sind. Die Tragödie zeigt sich in der Ungewissheit über die Identität einiger Kinder, die entweder zu klein oder durch den Schock verstummt sind. Unicef-Sprecher Jonathan Crickx betont die dringende Notwendigkeit, ihre Identität zu klären und sie zu Verwandten zu bringen.

Die hohe Zahl an Waisen verdeutlicht die verheerenden Auswirkungen des Konflikts, und die Frage nach der Verantwortung und den langfristigen Lösungen für diese Kinder bleibt angesichts der prekären Situation im Gazastreifen drängend.

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RE: Nothilfe Gaza

#10 von Tobias Martin Schneider , 20.02.2024 13:27

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UN-Alarm: Explosives Kindersterben droht im Gazastreifen durch vermeidbare Todesfälle

Die jüngsten Warnungen mehrerer UN-Organisationen, darunter die WHO, Unicef und das WFP, zeichnen ein düsteres Bild der Lage im Gazastreifen.

Der Mangel an Lebensmitteln, zunehmende Unterernährung und die rasche Ausbreitung von Krankheiten könnten zu einem massiven Anstieg der Kindersterblichkeit führen.

Die Vertreter dieser Organisationen betonen die Dringlichkeit von Maßnahmen, um vermeidbare Todesfälle zu verhindern und das bereits unerträgliche Leiden der Kinder im Gazastreifen zu lindern.

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Remigration aus Sicht eines deutschen Muslims

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