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Protestnote an das Nobelpreiskomitee bezüglich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU

#1 von Brigitte Queck , 22.10.2012 03:35

Protestnote an das Nobelpreiskomitee bezüglich der Vergabe des
Friedensnobelpreises an die EU

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir unseren ausdrücklichen Protest gegen die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU zum Ausdruck bringen.
Angeblich sei die EU ein Raum frei von Kriegen.
Das stimmt keinesfalls !
Nach 2 verheerenden Weltkriegen mit Millionen Toten führten die in die NATO eingebettete EU-Staaten einen gegen die UNO-Charta und Artikel 1 des NATO-Vertrages selbst verstoßenden NATO –Aggressionskrieg gegen Jugoslawien unter Anwendung gegen die Genfer Konventionen verstoßenden Waffen, einschließlich radioaktiver Granaten und-bomben.
Besonders der Einsatz von radioaktiven Bomben (DU) durch die NATO-Truppen in Jugoslawien1999 und überall in gegenwärtigen Kriegsgebieten, bedeutet auf weitere Jahrtausende unermesslich viele Tote, auch im Kosovo, den man ja zu „verteidigen“ vorgab, hervorgerufen durch ständig steigende Krebserkrankungen und Immunschädigungen der dortigen Bevölkerung, sowie der Weltbevölkerung, im globalen Maßstab !
Darüberhinaus wurde mit Unterstützung der EU-Staaten der souveräne Gründungsstaat der UNO, Jugoslawien, in von ihnen provozierten Bürgerkriegen in viele Teilstaaten zerstückelt. So sanktionierte die EU die Abtrennung des Kosovo, eines über Jahrhunderte zugehörigen Teils von Serbien.
Entgegen dem Waffenstillstandsabkommen zwischen NATO und der serbischen Staatsführung im Jahre 1999, dem UNO-Sicherheitsbeschluss 1244 und gültigem Völkerrecht, haben seit 2008 fast alle EU-Staaten der staatlichen Abtrennung des Kosovo von Serbien , sowie dessen staatlicher Unabhängigkeit, zugestimmt, was wohl kaum der Friedenserhaltung in diesem Raume, bzw. in der Welt, dient.
Im Gegenteil !
Unter Aufsicht von UNMIC und sogenannten UNO-Blauhelmsoldaten hat auch die EU zugelassen, dass nach dem Abkommen 1244 die von der UNO gesponserte UCK bestialisch gegen Nichtalbaner vorgehen konnte, was zur Vertreibung und Auswanderung von Hunderttausenden Serben, Roma u. Mitgliedern anderer Etnien im Kosovo geführt hat.
Gegen den Widerstand von serbischen und albanischen Arbeitern wurde das volkseigene Trepca-Werk von NATO-Soldaten „gesäubert“ und ist nunmehr in den Händen internationaler, vor allem US- Konzerne. In diesem Gebiet lagern übrigens die größten Kohlevorkommen Europas und andere wichtige Rohstoffe.
Um diesen Raub zu sichern, befindet sich der weltgrößte außerhalb den USA gelegene US-Militärstützpunkt im Kosovo !

In die, besonders nach dem 11. September 2001, nunmehr weltweit geführten NATO-Kriege, sind die EU-Einsatztruppen eingeschlossen. Sie sind unter der verlogenen Prämisse Responsibility to Protect (Verantwortung zu schützen!) in mehreren Teilen der Welt stationiert und leisten unter US-Aufsicht direkte, bzw. indirekte militärische „Hilfe“ gegen Länder, die ein anderes Gesellschaftssystem als die „westliche Wertegemeinschaft“ vertreten.

Was bleibt also von der sogenannten “friedenserhaltenden Rolle“ der EU übrig ?
Als Steigbügelhalter der USA verfolgt die EU innerhalb der NATO eine gegen die eigene Bevölkerung gerichtete Kriegspolitik, vor allem gegen die Entwicklungsländer, gegen die alle Friedenskräfte in unserem Lande und weltweit kämpfen.

i.A. „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ Brigitte Queck und Ursel Palka

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RE: Protestnote an das Nobelpreiskomitee bezüglich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU

#2 von Brigitte Queck , 22.10.2012 03:41

Brief an die sozialistische Tageszeitung ND zur Ehrung der EU mit dem Friedensnobelpreis : „Die Ehrung ablehnen oder als Chance sehen“ vom 19.10.2012
Wenn Frau Dr. Runge schreibt, dass die „Erfahrungen zweier Weltkriege… zur Friedenssicherung innerhalb der EU und Europas beigetragen hat“, klammert sie folgende schwerwiegenden Punkte aus:
1.die innere Verfasstheit der EU- Staaten. Ein japanischer Professor sprach im Jahre 2011 in der Schweiz von der Zweckbestimmung von 2 Staatentypen in der Welt:
a) der Staaten, die auf den ständig steigenden Volkswohlstand orientieren und
b) der Staaten, die vor allem den steigenden Wohlstand der 0,1 % der Bevölkerung im Auge haben.
Welchem Staatentyp die EU-Staaten repräsentieren, deren Regierungen weder innen-noch außenpolitisch den Volkswillen respektieren, steht wohl außer Frage.
2.den gegen die UNO-Charta und Artikel 1 des NATO-Vertrages selbst verstoßenden NATO-Aggressionskrieg gegen Jugoslawien 1999 unter Anwendung gegen die Genfer Konventionen verstoßenden Waffen, einschließlich radioaktiver Granaten und-bomben.
Entgegen dem Waffenstillstandsabkommen zwischen NATO und der serbischen Staatsführung im Jahre 1999, dem UNO-Sicherheitsbeschluss 1244 und gültigem Völkerrecht, haben seit 2008 fast EU-Staaten der staatlichen Abtrennung des Kosovo von Serbien , sowie dessen staatlicher Unabhängigkeit, zugestimmt, was wohl kaum der Friedenserhaltung in diesem Raume, bzw. in der Welt, dient.
Zumal, wenn man berücksichtigt, dass diese „staatliche Unabhängigkeit“ sich auf die Militärpräsenz der USA in diesem Raume ( der US-Militärstützpunkt im Kosovo ist einer der größten außerhalb der USA befindlichen Stützpunkte in der Welt!) und dem Fakt der Vertreibung und Auswanderung von Hunderttausenden Serben, Roma und anderen Ethnien aus dem Kosovo, hauptsächlich Nach dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien und UNTER Aufsicht der UNMIC im Kosovo stützt.
3.die EU-Einsatztruppen, die eingebettet in die NATO-Truppen, unter der verlogenen Prämisse Responsibility to Protect (Verantwortung zu schützen) in mehreren Teilen der Welt stationiert sind und unter US-Aufsicht direkt, bzw. indirekt militärische „Hilfe“ leisten gegen Länder, die ein anderes Gesellschaftssystem als die westliche „Wertegemeinschaft“ vertreten.
Was bleibt also von der sogenannten “friedenserhaltenden Rolle“ der EU übrig ?
Als Steigbügelhalter der USA verfolgt die EU innerhalb der NATO eine gegen die eigene Bevölkerung gerichtete Kriegspolitik, vor allem gegen die Entwicklungsländer, gegen die alle Friedenskräfte in unserem Lande und weltweit kämpfen.

Ursula Palka, Mecklemburg-Vorpommern und Brigitte Queck, Potsdam, deren Brief u.a. unterstützt wird von den Botschaftern a.D. Rolf Berthold, Heinz Langer, Freimut Seidel, sowie Oberstudienrat Rudolf Palmer, Berlin
T/F/A: 0331 71 17 71

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RE: Protestnote an das Nobelpreiskomitee bezüglich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU

#3 von Brigitte Queck , 30.10.2012 12:56

Liebe Mitstreiter und Freunde !
Da durch Ratschlag von Freunden unsere Protestnote an das Nobelpreiskomitee noch ergänzt wurde und auch die notwendige Unterstützung von namhaften Persönlichkeiten bekam, hier der jetzige Wortlaut,mit entsprechenden Unterstützungsunterschriften.
Mit betsen Grüßen ! Brigitte Queck

Protestnote an das Nobelpreiskomitee bezüglich der Vergabe des Friedensnobelpreises an die EU

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir unseren ausdrücklichen Protest gegen die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU zum Ausdruck bringen.
Angeblich sei die EU ein Raum frei von Kriegen.
Das stimmt keinesfalls !
Nach 2 verheerenden Weltkriegen mit Millionen Toten führten die in die NATO eingebetteten EU-Staaten einen gegen die UNO-Charta und Artikel 1 des NATO-Vertrages selbst verstoßenden NATO –Aggressionskrieg gegen Jugoslawien unter Anwendung gegen die Genfer Konventionen verstoßenden Waffen, einschließlich radioaktiver Granaten und-bomben.
Besonders der Einsatz von radioaktiven Bomben (DU) durch die NATO-Truppen in Jugoslawien1999 und überall in gegenwärtigen Kriegsgebieten, bedeutet auf weitere Jahrtausende unermesslich viele Tote, auch im Kosovo, den man ja zu „verteidigen“ vorgab, hervorgerufen durch ständig steigende Krebserkrankungen und Immunschädigungen der dortigen Bevölkerung, sowie der Weltbevölkerung, im globalen Maßstab !
Darüberhinaus wurde mit Unterstützung von führenden EU-Staaten der souveräne Gründungsstaat der UNO, Jugoslawien, in von ihnen provozierten Bürgerkriegen in viele Teilstaaten zerstückelt.
So sanktionierte die EU die Abtrennung des Kosovos, eines über Jahrhunderte zugehörigen Teils von Serbien.
Entgegen dem Waffenstillstandsabkommen zwischen NATO und der serbischen Staatsführung im Jahre 1999, dem UNO-Sicherheitsbeschluss 1244 und gültigem Völkerrecht, haben seit 2008 fast alle EU-Staaten der staatlichen Abtrennung des Kosovos von Serbien , sowie dessen staatlicher Unabhängigkeit, zugestimmt, was wohl kaum der Friedenserhaltung in diesem Raume, bzw. in der Welt, dient.
Im Gegenteil !
Unter Aufsicht von UNMIC und sogenannten UNO-Blauhelmsoldaten hat auch die EU zugelassen, dass NACH dem Abkommen 1244 die, nunmehr von der UNO gesponserte, UCK weiterhin bestialisch gegen Nichtalbaner vorgehen konnte, was zur Vertreibung und Auswanderung von Hunderttausenden Serben, Roma u. Mitgliedern anderer Ethnien im Kosovo geführt hat.
Gegen den Widerstand von serbischen und albanischen Arbeitern wurde das volkseigene Trepca-Werk von NATO-Soldaten besetzt und ist nunmehr in den Händen internationaler, vor allem US- Konzerne. In diesem Gebiet lagern übrigens die größten Kohlevorkommen Europas und andere wichtige Rohstoffe.Um diesen Raub zu sichern, befindet sich der weltgrößte, außerhalb den USA gelegene, US-Militärstützpunkt im Kosovo !
In die, besonders nach dem 11. September 2001, nunmehr weltweit geführten NATO-Kriege, sind die EU-Einsatztruppen eingeschlossen. Sie sind unter der verlogenen Prämisse Responsibility to Protect (Verantwortung zu schützen!) in mehreren Teilen der Welt stationiert und leisten unter US-Aufsicht direkte, bzw. indirekte militärische „Hilfe“ gegen Länder, die ein anderes Gesellschaftssystem als die „westliche Wertegemeinschaft“ vertreten.

• Zu nennen wären in diesem Falle u.a. der verbrecherische Aggressionskrieg gegen Libyen im Jahre 2011, an dem sich auch EU Staaten beteiligten,
• der gegenwärtige durch die EU indirekt und direkt unterstützte Bürgerkrieg auf Seiten der Opposition, mit dem Ziel des Sturzes der gewählten syrischen Staatsführung,
• sowie die Verschärfung von Sanktionen gegen Syrien und den Iran, was einem kriegstreiberischen und völkermörderischem Akt gleichkommt.

Der Lissabon-Vertrag, als Quasi-Verfassung der EU, mit der Verpflichtung seiner Mitgliedsstaaten zur Aufrüstung, ist alles andere als ein „Friedensakt“ !
Während die EU im Zusammengehen mit der NATO Bürgerkriege in rohstoffreichen Ländern provoziert und schließlich in gemeinsam geführten Aggressionskriegen die in der UNO-Charta garantierten Souveränitätsrechte von Staaten verletzt( stellvertretend für andere Staaten sollen hier nur die EU/NATO geführten Interventionskriege gegen Jugoslawien, die EU/NATO Kriege gegen den Irak, den EU/NATO Krieg gegen Afghanistan, den EU/NATO Krieg gegen Lybien, sowie den EU/NATO-Krieg gegen Syrien im Inneren des Landes genannt werden ) und dadurch Millionen von Toten billigend in Kauf nahm und nimmt, sichert das Frontex-Grenzregime gleichzeitig seine Grenzen von unliebsamen Flüchtlingen ab, was bereits zu mehr als 20 000 Toten an den EU-Außengrenzen geführt hat.

Was bleibt also von der sogenannten “friedenserhaltenden Rolle“ der EU übrig ?

Als eine den Interessen der USA untergeordnete EU, verfolgt sie innerhalb der NATO eine gegen die eigene Bevölkerung gerichtete Kriegspolitik, die nach außen vor allem gegen DIE Entwicklungsländer gerichtet ist, die ein ANDERES , als das westliche, Gesellschaftssystem repräsentieren.
Alle Friedenskräfte in unserem Lande und weltweit kämpfen seit Jahrzehnten gegen die, auch von der EU innerhalb der NATO, vertretene Kriegspolitik, die oft, wie im Falle Jugoslawiens, dem Irak, Afghanistan, Lybiens und jetzt in Syrien, in Bürgerkriege mündet und schließlich in NATO-Aggressionskriege umschlägt.

Aus diesen angeführten Gründen fordern wir das Nobelpreiskomitee auf, ihren Friedensnobelpreis an die EU zurückzuziehen !

U.Palka und B.Queck „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“ www.nato-tribunal.de/mgdk.htm

Klaus Hartmann, Deutscher Freidenker-Verband e. V.;

Oberstudienrat Rudolf Palmer für den Arbeitskreis Friedenspolitik-Atomwaffenfreies Europa e. V.;

Freimut Seidel Botschafter ad;

Luz María de Stéfano Zuloaga de Lenkait, chilenische Rechtsanwältin und Diplomatin a.D.;

Jan Lenkait;

Heinz Langer, Botschafter a.D.;

Frank Ehrhardt;

DKP Potsdam und Umland;

Alfred Fritz für die KPD;

Gerd Hommel im Namen des RFB ;

Anneliese und Andreas Fikentscher, Arbeiterfotografie

Marlies Leonhardt und Jürgen Kuhlmann von der Gabeler Friedensinitiative

Rechtsanwalt Bauer für die GrH e.V.

Diejenigen, die mit unterzeichnen möchten, hier die Kontaktadresse: B. Queck, Humboldtring 11, 14473 Potsdam, T/F/A:0331 71 17 71 oder anna.demok@gmx.de

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