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RE: Freiwillige starben nach dem Testen des Impfstoffs

#16 von Werner Arndt , 18.02.2021 12:27

Zitat von Tobias Martin Schneider im Beitrag #15
Zu Beitrag 14 SIEHE AUCH BEITRAG 13


Als vertrauensbildende Maßnahme findet das Ganze dann natürlich unter notarieller Aufsicht und im Beisein internationaler Impf-Beobachter statt. Zur Haftung im Falle eines Falles äußerte sich die Kanzlerin kürzlich selbst.

Zitat
16. Februar 2021

... Nebenwirkungen sind demnach bekannt und sie gelten auch für sämtliche zur Verfügung stehenden Covid-19-Impfstoffe. Es gibt keine von Nebenwirkungen freie Impfung. Aber macht es das einfacher? Ein im direkten Zusammenhang mit Impfungen stehender kurzer Erkrankungszustand ist das eine, aber wie sieht es mit von Impfkritikern befürchteten Langzeitfolgen aus?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) ist sich formal durchaus der Problematik bewusst und bietet einen in der Dramatik ansteigenden Dreiklang zur Sicherheit von Impfungen an: „Impfreaktion“, „Impfkomplikation“ und „Impfschaden“. Die Reaktion klingt, so das RKI, nach wenigen Tagen „vollständig ab“. Die Komplikation gäbe es zwar, aber „sehr selten.“ Eine solche Komplikation ist laut RKI gegenüber dem Paul-Ehrlich-Institut meldepflichtig, wird also statistisch erfasst. Um zuletzt zum Schaden zu kommen, hier verweist das RKI auf das Bundesversorgungsgesetz, das besagen würde: „Wer durch eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag Versorgung ...“

Hierzu ist ein Ausschnitt eines Interviews des ZDF mit der Bundeskanzlerin interessant, die in etwa darauf hinwies, dass die Zulassungen in anderen Ländern deshalb so schnell gingen, weil die Regierungen dort die Haftung übernommen hätte, wozu die EU bzw. die deutsche Regierung nicht bereit gewesen sei. Die Verantwortung bleibt also in Deutschland beim Hersteller? Oder ist schon die Impfempfehlung der Regierung hier bereits eine Art Haftungsübernahme, die zum Versorgungsausgleich führt? Selbst ein Impfzwang wurde ja zeitweilig ernsthaft diskutiert.

Der Bayrische Rundfunk hat sich gerade des Themas angenommen und verortet die Haftung nach § 60 des Seuchenschutzgesetzes bei der Bundesregierung, allerdings auch beim anbietenden Unternehmen selbst. Unter bestimmten Voraussetzungen seien sogar die behandelnden Ärzte und das beteiligte Klinikpersonal haftbar, sowohl was eine fehlende Abfrage von Vorerkrankungen angeht, als auch bezogen auf eine unsachgemäße Verabreichung.

Bleiben wir bei der Bundeskanzlerin, die erzählte im Interview mit dem ZDF in etwa, sie sei so „fasziniert“ gewesen davon, dass so rasch ein Impfstoff entwickelt worden sei, dass sie darüber die Sicherstellung der Beschaffung verschlampt hätte, nein, der zweite Teil stimmt so nicht im Wortlaut, aber es klang auf diese Weise entschuldigend. Und angesichts der vom Bayrischen Rundfunk recherchierten Übernahme von Haftungen unter bestimmten Voraussetzungen, scheint die Erklärung der Kanzlerin für die Impfstoffbeschaffungsengpässe auf dünnem Eis zu stehen.

...

https://www.alexander-wallasch.de/politi...covid-impfungen


Werner Arndt  
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zuletzt bearbeitet 19.02.2021 | Top

RE: Freiwillige starben nach dem Testen des Impfstoffs

#17 von Werner Arndt , 18.02.2021 14:50

Zitat
18.02.2021

Lauterbach lässt sich mit Astrazeneca impfen

Leverkusen (dts Nachrichtenagentur) – Der SPD-Gesundheitsexperte und Mediziner Karl Lauterbach wird Ende der kommenden Woche als Impfarzt in einem Leverkusener Impfzentrum arbeiten und dabei den Impfstoff von Astrazeneca verabreicht bekommen. „Ich werde mich dort, wie alle Mitglieder des Impfzentrums, natürlich mit Astrazeneca impfen lassen“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe).

„Wir wollen ein klares Bekenntnis zu Astrazeneca abgeben, das ist ein sicherer und guter Impfstoff.“ Lauterbach spricht sich trotz der weit verbreiteten Skepsis gegen den Impfstoff dagegen auch, die Impfreihenfolge zu ändern oder nicht sofort verwendete Dosen nur an Freiwillige zu verimpfen. „Das würde bedeuten, dass die größten Risikogruppen, also auch Ärzte und Pfleger unter 65 Jahren, länger gefährdet sind.“ Auch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte betont, er werde sich, wenn er in den nächsten Monaten an der Reihe ist, mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen.

Die Empfehlung der Ständigen Impfkommission, den Impfstoff nur für unter 65-Jährige einzusetzen, „hat offenkundig dem Impfstoff geschadet, viele sehen ihn unberechtigterweise als Impfstoff zweiter Klasse“, kritisierte Lauterbach. „Wir sollten die unter 65-Jährigen weiter nur mit Astrazeneca-Impfstoff impfen“, sagte er dem „Tagesspiegel“. ...

Zuletzt hatte es Berichte gegeben, dass Impfungen mit Astrazeneca abgesagt wurden.

...

https://www.oldenburger-onlinezeitung.de...pfen-59379.html



Zitat
18. Februar 2021

Aktuelle "Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19"

Der sechste Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 18.2. führt die Fälle "seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 12.02.2021" auf.

»Bis zum 12.02.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 3.967.246 Impfungen durchgeführt, davon 3.848.994 Impfungen mit Comirnaty, 86.967 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und 31.285 Impfungen mit dem COVID-19 Impfstoff AstraZeneca. 7.277 Fälle wurden zur Impfung mit Comirnaty gemeldet, 258 Fälle zu dem COVID-19-Impfstoff Moderna, 20 Fälle zu dem COVID-19 Impfstoff AstraZeneca und in 135 Fällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. In 1.178 Fällen wurde über schwerwiegende Reaktionen berichtet, in 1.072 Fällen nach Impfung mit Comirnaty, in 41 Fällen nach Impfung mit dem COVID-19 Impfstoff Moderna und in elf Fällen nach Impfung mit dem COVID-19 Impfstoff AstraZeneca. In 63 Fällen mit schwerwiegenden Reaktionen wurde der Name des Impfstoffes nicht angegeben. Die Melderate betrug für die drei Impfstoffe zusammen 1,9 pro 1.000 Impfdosen, für Meldungen über schwerwiegende Reaktionen 0,3 pro 1.000 Impfdosen gesamt.«

Im letzten Bericht vom 4.2. betrug die Zahl der Fälle mit schwerwiegenden Reaktionen noch 349. Insgesamt gab es damals 2.846 Meldungen, heute sind es 7.690. Die Melderate ist von "1,15 pro 1.000 Impfdosen" auf 1,9 gestiegen, die der schwerwiegenden Reaktionen von 0,13 auf 0,3. Die Zahl von 223 Verstorbenen taucht erst später im "Kleingedruckten" auf.

Auffällig ist, daß das dafür zuständige Prüfinstitut für 135 Fälle nicht benennen kann, welcher Impfstoff dafür verantwortlich ist.

...

https://www.corodok.de/aktuelle-verdacht...nebenwirkungen/



Zitat
18. Februar 2021

COVID-19-Impfung: Wahrscheinlichkeiten von Nebenwirkungen - Damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen!

Die Britische Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) hat die bislang ausführlichste Aufstellung über die Risiken und Nebenwirkungen, die mit einer COVID-19-Impfung mit den Impfstoffen BNT162b2 von Pfizer/Biontech und AZD1222 von AstraZeneca verbunden sind, veröffentlicht.

...

https://sciencefiles.org/2021/02/18/covi...sich-einlassen/


Werner Arndt  
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zuletzt bearbeitet 19.02.2021 | Top

   

Nochmals kurz zusammengefasst, weshalb man sich NICHT IMPFEN LASSEN sollte
Werden DURCH IMPFUNGEN die Zahlen der Corona-Infizierten & damit auch der Toten steigen?

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