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RE: Für Prof. Drosten wird es eng: Causa Drosten wird Gerichtsverfahren: Uni Frankfurt räumt Falschaussage zur Promotion ein

#16 von Tobias Martin Schneider , 22.01.2021 12:24

Unglaublich: WHO warnt vor Unzuverlässigkeit von PCR-Test
Abertausende unnötig in Quarantäne und Gesunde als infiziert gemeldet?
https://reitschuster.de/post/unglaublich...t-von-pcr-test/

Und etwas älter:

Berliner Regierung weckt Zweifel am PCR-Test
Senat-Antwort stellt Corona-Maßnahmen in Frage
https://reitschuster.de/post/berliner-re...el-an-pcr-test/


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RE: Für Prof. Drosten wird es eng: Causa Drosten wird Gerichtsverfahren: Uni Frankfurt räumt Falschaussage zur Promotion ein

#17 von Werner Arndt , 28.01.2021 16:51

Zitat
25. Januar 2021

Gerichte vor Entscheidung - Punkt.Preradovic mit Dr. Reiner Fuellmich

Selbst die WHO zweifelt inzwischen die Zuverlässigkeit des PCR-Tests an, zumindest bei asymptomatischen Menschen. Und auch deshalb werde der Test bald kippen, sagt Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich, Mitgründer des Corona-Untersuchungsausschuss, der mit internationalen Kollegen u.a. in den USA, Kanada und Deutschland gegen den Test klagt.

Den Gerichtsbeschluss in New York erwartet Fuellmich in diesen Tagen und ist zuversichtlich, daß die Richter gegen die "Mutter aller Maßnahmen" entscheiden. Die Klagen sollen beweisen, so Fuellmich, daß es sich bei der Corona-Pandemie um eine Test-Pandemie handelt. Ein Gespräch über mutige Richter, illegalen Einfluss auf die Justiz und über Hintergründe der Krise.

https://www.bitchute.com/video/Xnz6pWqI2fLl/



Zitat
26. Januar 2021

Von Youtube zensiert: Sehen Sie hier das verbotene Preradovic-Interview
Mit Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich


... Worum ging es in dem Interview (das Sie unten ansehen können)? In erster Linie um die Klagen, die der Anwalt mit Kollegen gegen den umstrittenen PCR-Test, die Mutter aller Maßnahmen, weltweit platziert. Kippt der Test, kippen alle Maßnahmen, so die Strategie.

Selbst die WHO weist inzwischen darauf hin, daß die Tests nicht zur alleinigen Diagnose taugen, vor allem nicht bei Menschen ohne Symptome. Auch der Erfinder der PCR, Kary Mullis, hatte das zu Lebzeiten immer wieder betont. Und inzwischen zweifeln Wissenschaftler auf der ganzen Welt speziell den von Drosten entworfenen Corona-Test an.

...

https://reitschuster.de/post/von-youtube...ovic-interview/

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RE: Für Prof. Drosten wird es eng: Causa Drosten wird Gerichtsverfahren: Uni Frankfurt räumt Falschaussage zur Promotion ein

#18 von Werner Arndt , 20.02.2021 10:57

Zitat
Das PCR-Desaster

Genese und Evolution des »Drosten-Tests«



Verlagsinformation:

»Im vergangenen Jahrhundert hat es angefangen, mit einer genialen Idee und einer Rekordsumme für ein Patent. Damit sich diese Investition vielfach auszahlen konnte, wurde das Problem zur Lösung gesucht und unter anderem in der klinischen Virologie gefunden.

Im vorliegenden Buch wird die Entstehung des inzwischen weltweit eingesetzten PCR-Tests nachgezeichnet, eines Tests, der auch weltweit über Grundrechtseinschränkungen entscheidet. Die Autorin Illa legt hierbei den Ursprung des PCR-Tests frei, bennent Akteure und Profiteure und belegt anhand von Originalquellen, dass die Etablierung des PCR-Tests als »Goldstandard« zur Identifikation von Corona-Infektionen alles andere als zufällig erfolgte.

Die Eignung des PCR-Tests ist mehr als fraglich. Dass die PCR nicht unterscheiden kann zwischen vollständigem Genom und Bruchstücken, zwischen Fähigkeit und Unfähigkeit zur Replikation und daher im Kontext einer Infektionskrankheit falsch-positive Resultate zwangsläufig erzeugt, interessiert einen Pharmariesen aber nicht, wenn es um Milliarden über Milliarden geht.

Solange die PCR so besinnungslos eingesetzt wird, wie es jetzt der Fall ist, findet diese Situation kein Ende, sei es mit diesem oder einem anderen Virus. Das eingespielte Team lebt ausgezeichnet davon und wird weitermachen, so lange man es lässt. Es hat auch immens viel zu verlieren, wenn erkennbar wird, was mit der PCR und uns gemacht wird.«

Mit einem Beitrag von Prof. Ulrike Kämmerer

104 Seiten, 140 × 210 mm
ISBN: 978–3‑96230–011‑1

Erschienen im Februar 2021.


Die PDF des Werkes kann hier heruntergeladen werden.

https://www.corodok.de/das-buch-illa/

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RE: Für Prof. Drosten wird es eng: Causa Drosten wird Gerichtsverfahren: Uni Frankfurt räumt Falschaussage zur Promotion ein

#19 von Werner Arndt , 10.03.2021 14:59

Zitat
09.03.2021

GUTACHTEN ZU PCR-TEST

Drosten lässt Gericht schmoren

Prof. Drosten wurde in einem Verfahren um Corona und den PCR-Test als Gutachter benannt. Er schweigt schon ziemlich lange darüber, ob er der Aufgabe nachkommen wird. Weil die Fragestellung heikel ist?


...

Beruhen Corona-Maßnahmen auf falschen Zahlen?

Hintergrund: Seit Monaten wird vor allem seitens der Maßnahmen-Kritiker eindringlich darauf hingewiesen, dass der PCR-Test durch sein nobelpreisgekröntes Vervielfältigungsprinzip (Stichwort CT-Zahl) zwar extrem geringe Virenmengen detektieren kann, dadurch aber auch positiv ausfällt, wenn keine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes und damit auch keine Ansteckungsgefahr vorliegt. Das wiederum würde Corona-Maßnahmen und Lockdowns, die ja auf hohen Fallzahlen und der Angst vor massenhafter Ansteckung beruhen, empfindlich infrage stellen.

Mehr lesen: PCR-Test-Hersteller – Die Hälfte aller Corona-Positiven ist nicht ansteckend

Für Drosten-Fans und Maßnahmen-Befürworter ist diese Argumentation ein rotes Tuch. Den Status der reinen Verschwörungstheorie hat sie allerdings spätestens im Dezember 2020 verlassen, als neben bekannten Maßnahmen-Gegnern auch ein großer PCR-Test-Hersteller und wissenschaftlicher Weggefährte Drostens öffentlich darauf hinwies, dass nur die Hälfte aller Corona-Positiven ansteckend ist. Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man „100 Mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests”, betonte Olfert Landt, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens TIB Molbiol in einem Interview mit der Fuldaer Zeitung. Er wünsche sich seitens des RKI diesbezüglich „mehr Mut“.

WHO veröffentlichte PCR-Hinweis

Ende Januar 2021 wies dann auch die WHO in einer „Notiz für Anwender“ darauf hin, dass schwach positive PCR-Tests „vorsichtig“ und nur unter Berücksichtigung der CT-Zahl (je höher, desto weniger aussagekräftig) interpretiert werden sollten. Sei ein Test positiv, der Getestete aber asymptomatisch, solle der Test wiederholt werden. Vollkommen abwegig scheint das Infragestellen des PCR-Tests als ausschlaggebender Gradmesser der pandemischen Lage also nicht zu sein.

Bei der Verteidigerin, die Drosten als Gutachter im Verfahren um den PCR-Tests vorgeschlagen hat, handelt es sich um die Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner, die seit Beginn der Pandemie als Anti-Maßnahmen-Aktivistin in Erscheinung tritt. Der zugrundeliegende Fall ist eigentlich nur eine kleine Bußgeldsache: Bahners Mandantin hatte sich geweigert, bei der Rückkehr aus dem Ausland einen PCR-Test zu machen, sie sollte deshalb 125 Euro Strafe zahlen.

Drosten als Gutachter – ein Vorschlag von Anwältin Beate Bahner

In ihrem Einspruch argumentiert die Anwältin, dass der PCR-Test zum Nachweis einer Infektion und im Umkehrschluss auch zum Nachweis einer fehlenden Infektion ungeeignet sei. „Als Gutachter wollte ich natürlich den Besten haben“, sagte sie dem Nordkurier dazu. Dass der Richter ihrem Wunsch, Drosten als Sachverständigen zu benennen, nachgekommen ist, habe sie überrascht und gefreut.

Nimmt Drosten die Aufgabe an, wäre es das erste Mal, dass Deutschlands Corona-Fronten in einem Gerichtsverfahren aufeinandertreffen. Und das könnte spannend werden. Zu spannend für den Wissenschaftler? Die Charité hat sich bis zum heutigen Dienstag nicht dazu geäußert, wie sich Christian Drosten zu der Angelegenheit verhalten will. Auch dem Amtsgericht Heidelberg liegt Angaben einer Sprecherin zufolge noch keine Zu- oder Absage des Charité-Professors vor.

https://www.nordkurier.de/politik-und-wi...0942713303.html

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RE: Für Prof. Drosten wird es eng: Causa Drosten wird Gerichtsverfahren: Uni Frankfurt räumt Falschaussage zur Promotion ein

#20 von Werner Arndt , 09.05.2021 12:06

Zitat
08.05.2021

PROZESS AM AMTSGERICHT

Drosten-Gutachten zum PCR-Test lässt Fragen offen

Endlich hat er Zeit gefunden, sich darum zu kümmern: Prof. Christian Drosten hat das von ihm geforderte Gutachten zum PCR-Test am Amtsgericht Heidelberg eingereicht. Wohl noch nicht das Ende vom Lied.


Heidelberg · Die wichtigste Frage im Verfahren – ob der PCR-Test geeignet sei, eine akute Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes nachzuweisen – ist aus Sicht von Rechtsanwältin Beate Bahner mit dem Gutachten, auf das Beobachter der Kontroverse seit Monaten gespannt gewartet haben, noch immer nicht beantwortet. Bahner zum Nordkurier: „Professor Drosten hat sich in seinem Gutachten nur mit dem Nachweis zurückliegender Infektionen beschäftigt. Dass der PCR-Test das kann, ist unbestritten. Es geht im Infektionsschutzgesetz und damit in dem Verfahren allerdings um den eindeutigen Nachweis akuter ansteckender Infektionen. Die Frage ist, ob der PCR-Test die Ansteckungsgefahr zweifelsfrei belegen kann. Hierzu äußert sich Professor Drosten aber leider nicht.” Die Anwältin hat nun ein Ergänzungsgutachten beantragt.

...

Bahner: „Hierauf kommt es in der Coronakrise nicht an.“

Für Rechtsanwältin Bahner ist der Knackpunkt damit nicht geklärt. Sie teilte dem Vorsitzenden Richter mit, dass Sie keine Veranlassung sieht, den Einspruch gegen das Bußgeld aufgrund des nun vorliegenden Gutachtens zurückzunehmen. Bei Gericht reichte sie weitere Fragen an Prof. Drosten mit der Bitte um ein Ergänzungsgutachten ein. In Bahners Begründung heißt es unter anderem: „Der Sachverständige legt in seinem Gutachten auf Seite 3 dar, dass der Nachweis von Virus-Genabschnitten in der PCR eine Mindestmenge von Virusmaterial auf der Schleimhaut voraussetzt, die (unter natürlichen Umständen) nur im Rahmen einer `vorangegangenen` Infektion mit aktiver Vermehrung des Virus auftritt.

Der PCR-Test ist ein nobelpreisgekröntes Diagnostikinstrument, welches kleinste DNA- und RNA-Schnipsel detektiert – und zwar noch Jahre und Jahrzehnte später. Hierauf kommt es in der Coronakrise nicht an. Es kommt nicht darauf an, ob jemand vor 6 Monaten oder vor 6 Jahren mit Corona oder einem Grippevirus infiziert war. Es kommt einzig und allein darauf an, ob die getestete Person akut infiziert ist. Die `Aktualität` und `Akutheit` schreibt §7 IfSG auch ausdrücklich vor. [...]“


Die Debatte um die Eignung des PCR-Tests als wichtigstes Diagnose-Tool im Pandemie-Management geht also vermutlich in die zweite Runde.

https://www.nordkurier.de/politik-und-wi...0843454005.html



Zitat
3. Mai 2021

"Es geht um sehr viel Macht und Geld" - Der PCR-Test und die Chancen für die Aufklärung

Der Umgang der Medien mit dem PCR-Test ist Thema eines Beitrages von Alexander Jacobi in einer Fachzeitschrift. Der Autor ist Anwalt und Honorar-Professor an der Universität Leipzig. Sein Ausgangspunkt sind juristische Entscheidungen, die sich auf die offiziellen und medialen Darstellungen zum PCR-Test stützen. Jacobi analysiert, warum diese einseitig sind und wichtige Aspekte weglassen. Zugleich macht er darauf aufmerksam, dass andere wichtige Perspektiven auf das Thema in alternativen Medien zu finden sind, die er als „moderne Medien“ bezeichnet. Der PCR-Test sei ein Grundbaustein der offiziellen Pandemie-Politik. Warum er Zweifel daran sowie an der Berichterstattung der etablierten Medien für wichtig hält und wie er diese begründet, erklärt er im Interview mit Multipolar. Dabei geht sein Blick über die Covid-19-Pandemie hinaus.


...

Multipolar: Wie wird der PCR-Test, der als „Goldstandard“ beim Aufspüren des Virus SARS-CoV-2 gilt, in den Medien dargestellt? Sie haben dabei zwischen den etablierten Medien, dem Mainstream, und den alternativen unterschieden. Warum?

Jacobi: Die Darstellung ist sehr dynamisch. Am 15. April 2021 erschien ein Artikel von Tim Röhn in der Tageszeitung „Die Welt“ zum Ct-Wert des PCR-Testes. Dieser ging ähnlich wie schon der Artikel von Markus Grill und Mara Leurs vom 6. September 2020 in der ARD auf tagesschau.de auf einen der Kernpunkte der gesamten politischen Corona-Situation ein, eben den Ct-Wert. Christian Drosten positionierte sich gegenüber Röhn zu dessen Artikel am 17. April 2021 in der WELT, ging aber – wie schon auf Bundespressekonferenzen – auf die neuralgische Thematik des Ct-Wertes nicht genauer ein.

Zumindest nach meinem Kenntnisstand gibt es im Mainstream kaum weitere, detaillierte Artikel und keine breiteren Diskussionen zum Thema Ct-Wert. Und auch in diesen genannten Artikeln wird die PCR-Problematik nicht in der notwendigen Detailtiefe analysiert, wie ich es dem Artikel der ZInsO versuche, darzustellen; auch im Zusammenhang mit den weiteren wichtigen Parametern Letalität, Wirksamkeit von Lockdown-Maßnahmen und Übersterblichkeit.

Die alternativen, freien, neuen oder modernen Medien – ich nutze gern letztere Bezeichnung – diskutieren dieses Thema hingegen seit gut einem Jahr in aller Breite, Ausführlichkeit und Wiederholung. Also: Ein massiver Unterschied der Darstellung in diesen beiden Medienkategorien – den herkömmlichen Mainstreammedien und den modernen Medien. Und dieser Unterschied ist meiner Einschätzung nach einer der wichtigsten Umstände für die Zukunft der Gesellschaft. Denn nur der Blick auch in die modernen Medien ermöglicht einen aufgeklärteren Blick auf die Welt und führt nach meinem Eindruck potentiell zu mehr Frieden.

Multipolar: Welche Schlüsse ziehen Sie aus rechtlicher Sicht, nachdem Sie sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben?

Jacobi: Politische und rechtliche Maßnahmen – Lockdowns, Quarantäne, Betriebsschließungen – sind rechtlich in ihren Grundlagen zu hinterfragen. Die offizielle Grundlage ist nicht ausschließlich, aber maßgeblich der Inzidenzwert oder die Infektionszahlen. Letztere beruhen auf den positiven PCR-Testergebnissen. Der PCR-Test weist aber keine Infektion nach, sondern „nur“ die RNA des Virus, ist also bei geringem Ct-Wert maximal ein Indiz für eine Infektion. Der Ct-Wert (Cycle Threshold, Zyklusschwellenwert) gibt an, wie viele „Runden“ der PCR-Test absolvieren muss, bis Virus-Material (RNA) entdeckt beziehungsweise wie lange dieses vervielfältigt wird. Bei einem Ct-Wert von über 30 ist nach flächendeckenden Darstellungen in der Fachpresse keine Infektiosität mehr gegeben.

Zudem wird der Ct-Wert in aller Regel von den Laboren nicht an die Gesundheitsämter übermittelt. Eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes, einschließlich des neuen § 28 b, kann damit nicht mittels PCR-Testergebnissen mit zu hohen Ct-Werten nachgewiesen werden. Gleichwohl ergeben diese Ergebnisse die Inzidenzwerte des Robert Koch-Instituts (RKI) als Grundlage für die nun je nach Inzidenz per Bundesgesetz geltenden Lockdowns.

Da sollte jeder Jurist nachfragen, auf welcher Basis zum Beispiel der Mittelstand „weggeschlossen“ wird, sprich: Wie hoch waren die Ct-Werte? Wurden diese im konkreten Fall von den Laboren an die Gesundheitsämter übermittelt? Welche Möglichkeiten gibt es, zumindest grob einheitliche Ct-Werte festzulegen, in deren Folge der PCR-Test mit Aussagekraft ausgestattet wird. Gibt es, vor allem bei hohen Ct-Werten über 30, weitere Indizien für eine Infektion, zum Beispiel einen Zweittest, eine ärztliche Untersuchung, Symptome? Ist der PCR-Test überhaupt geeignet, eine pandemische Lage zu erfassen? Wenn nicht, was gibt es für andere Möglichkeiten? Um all das zu beantworten gibt es Zeit, Geld und Fachkompetenz in Hülle und Fülle. Allein der massenmedial-politische Wille fehlt ganz offensichtlich.

...

Zum Gesprächspartner: C. Alexander Jacobi, Dr. iur., Hon.-Prof., ist Rechtsanwalt und lehrt an der Universität Leipzig in den Bereichen Rechtsphilosophie und Unternehmensrestrukturierung. Er ist Autor von mehr als 100 Fachveröffentlichungen sowie Referent von Fachvorträgen im Bereich Wirtschaftsrecht. Der Anwalt ist als Namenspartner einer überörtlichen Wirtschaftskanzlei in Leipzig tätig.

Anmerkung

(1) Die erste Seite des Artikels ist hier öffentlich zugänglich.

...

https://multipolar-magazin.de/artikel/pc...-macht-und-geld


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zuletzt bearbeitet 09.05.2021 | Top

RE: Für Prof. Drosten wird es eng: Causa Drosten wird Gerichtsverfahren: Uni Frankfurt räumt Falschaussage zur Promotion ein

#21 von Werner Arndt , 09.05.2021 14:04

Zitat
8. Mai 2021

Kleine Sensationen von Drosten

In seinem letzten Podcast vom 27.4. stimmt Christian Drosten völlig ungewohnte Töne an. Doch niemand nimmt sie zur Kenntnis. Eine ganze Reihe von Aussagen zu Tests, zum Leben mit dem Virus, zur Inzidenz und zu den Maßnahmen passen nur noch mit Mühe in die gängige Erzählung. In der ihm eigenen Art versteht er es zwar, zu jeder Bemerkung gleich auch das Gegenteil zu formulieren, dennoch stützt kaum etwas von dem hier Gesagten wirklich noch die Regierungspolitik.

...

https://www.corodok.de/kleine-sensationen-drosten/

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