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Ärzte stehen auf - Offener Brief an die Bundeskanzlerin

#1 von Werner Arndt , 14.11.2020 11:16

Zitat
Offener Brief von "Ärzte stehen auf" für einen verhältnismäßigen und evidenzbasierten Umgang mit Sars-Cov2

Ärzte stehen auf
i.V. Dr. M. Resch
Rehbühlstr. 106
92637 Weiden


An das Bundeskanzleramt

Bundeskanzlerin Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin


09. November 2020

Betreff: epidemische Lage nationaler Tragweite


Nachrichtlich an:

• das Präsidium des Deutschen Bundestags, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
• Deutscher Ethikrat Geschäftsstelle Jägerstr. 22/23, D-10117 Berlin
• Pressestelle der Landesärztekammer, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
• Pressestelle der Landesärztekammer, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
• Deutsche Presse-Agentur, Markgrafenstr. 20, 10969 Berlin
• außerdem an: die Zeit, Süddeutsche, Welt, Handelsblatt, FAZ, Frankfurter Rundschau, taz, BILD, Neue Zürcher Zeitung (NZZ), multipolar, NachDenkSeiten



Offener Brief

An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger,

Wir sind Ärzte und Therapeuten, die seit dem Auftreten von SARS-CoV-2 mit zunehmender Sorge beobachten, wie Pandemieangst und -panik zu immer skurrileren Maßnahmen und Eingriffen in unsere Rechte und persönliche Freiheit führen. Nach der anfänglichen verständlichen Sorge und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang leider das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen - entdecken - zugeben und korrigieren.

Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer "epidemischen Lage nationaler Tragweite" und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden.

Wir stehen auf und fordern die Regierungen und Wissenschaftler aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund (wirtschaftlicher, humaner und persönlicher Art) zuzulaufen und sich mit "Notstandsgesetzen", die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern.

[...]

Des Weiteren stellen wir die Legitimität der derzeit beratenden Experten in Frage und fordern einen Untersuchungsausschuss, der auch der Frage nach Interessenskonflikten - sowohl der Experten, der Forschungsgemeinschaften, als auch unserer Politiker, sowie der Medien - nachgeht; nicht zuletzt auch der WHO, die maßgeblich beteiligt war an der einseitigen Berichterstattung und massiven Meinungs- und Forschungszensur. Interessenskonflikte einflussreicher Personen, die sogar die Veröffentlichung von Studienergebnissen oder das Zurückhalten solcher erwirken können, sind eine Gefahr für die Menschheit. All dies ist für einen demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel!

Wir fordern, dass die Medizin zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind und dass der Arzt seinem Gewissen verpflichtet bleiben darf.

Wir fordern, dass die Medien zu ihrer eigentlichen Aufgabe der objektiven Berichterstattung zurückkehren.

Wir fordern, dass die Politiker ihre Macht nicht missbrauchen, sondern sie dem Volk zurückgeben!

Wir fordern insbesondere, dass das Infektionsschutzgesetz entschärft wird; aktuell begünstigt es die Ermächtigung einzelner politischer Entscheidungsträger und die Entmachtung des Parlaments.

Wir fordern die Rücknahme der gravierenden Einschnitte in die bürgerlichen Rechte durch die - der epidemischen Lage nationaler Tragweite geschuldete - "coronafreundliche" Rechtsprechung.

Wir fordern die Rückgabe medizinischer Entscheidungshoheit in die Hände des Behandlungsteams Arzt und Patient. Behandlungsentscheidungen und medizinische Maßnahmen dürfen nicht von Politik diktiert werden. Wir fordern die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmen.

Und, wir rufen Sie, liebe Leser, auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker und Medien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen. Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! Lassen Sie sich nicht entmächtigen!


Mit drängender Sorge,

(mehr als 300 Unterzeichner)

https://blog.bastian-barucker.de/2020/11...zte-stehen-auf/


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Ärzte stehen auf _ Offener Brief vom 09.11.2020.pdf
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RE: Ärzte stehen auf - Offener Brief an die Bundeskanzlerin

#2 von Albert von Bieren , 14.11.2020 13:21

salam
schätze das wird der satanistin und salafistenfreundin merkel völlig egal sein
https://de.statista.com/statistik/daten/...-saudi-arabien/
Hier nocheinmal ein Link zur verbinndung bush und bin ladenclan
https://www.focus.de/politik/ausland/moo..._aid_92980.html

Merkel und die USA liefern waffen für den Völkermord im Jemen.

Albert von Bieren  
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RE: Ärzte stehen auf - Offener Brief an die Bundeskanzlerin

#3 von Werner Arndt , Gestern 15:08

Zitat
PCR-Test, Infektion, Erkrankung

In Nachrichten und Medien wird die Zahl positiv PCR-Getesteter als "neue Coronafälle" oder "Neuinfektionen" bezeichnet. Bedeutet ihr Ansteigen eine besondere Gefahr? Nein! PCR-Tests sagen weder etwas darüber aus, ob ein Mensch krank noch ob er infektiös ist, d.h. andere mit COVID-19 anstecken kann. Sie stützen allein die Diagnostik bei bereits bestehender Erkrankung. Da ein positiver Test weder gleich Infektion noch gleich Erkrankung ist, müsste es in den Medien "positiv PCR-Getestete" heißen. Angaben wie "20.000 neue Coronafälle" oder "Neuinfektionen" sind falsch. Laienpresse und Politiker setzen positive PCR-Tests mit Infektion oder Krankheit gleich. Die drei Begriffe haben jedoch unterschiedliche medizinische Bedeutung.

Über 80 % der positiv Getesteten sind gesund und können ihrer Arbeit nachgehen. Über 15 % haben mittlere Grippesymptome. 1–2 % sind schwerer krank oder intensivpflichtig, Todesfälle bewegen sich je nach Quelle um 0,2 %. Weil unklar ist, ob positiv Getestete ansteckend sind, bringt auch die PCR-Nachverfolgung ihrer Kontaktpersonen keine echte Klärung. Gegenteilige Ansichten von Regierungsvertretern sind irrig, diesbezügliche Maßnahmen sinnwidrig.



Wir Ärzte sind verpflichtet, uns gegen unsinnige, schädliche Regierungsmaßnahmen zu wenden und dem auf PCR-Tests gegründeten Shutdown, der kulturellen Isolation und dem wirtschaftlichen Niedergang zu begegnen. Begeht die Politik hier "zum Schutz der Menschen" sozialen Selbstmord – aus lauter Angst vor dem Tod? Freiheit und soziale Gesundheit stehen hier einer staatlichen Überfürsorge entgegen, deren Folgeschäden kaum absehbar sind.


(Dr. med. Hans Jürgen Scheurle, 79410 Badenweiler)
Deutsches Ärzteblatt 48/2020, Leserbrief
https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=216905

Werner Arndt  
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