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Corona aus Sicht der islamischen Befreiungstheologie

#1 von Yavuz Özoguz , 11.03.2020 13:17

Corona aus Sicht der islamischen Befreiungstheologie

Neben den nackten Zahlen gibt es auch eine spirituelle Ebene der Geschehnisse, die nicht vernachlässigt werden sollte.



Nach bisherigen Erkenntnissen ist ein neuartiger für manche Menschen gefährlicher Virus in China ausgebrochen und hat inzwischen die ganze Welt infiziert. Die Maßnahmen, die weltweit gegen das Virus ergriffen werden, sind genauso widersprüchlich und skurril, wie die Fallzahlen, mit denen argumentiert wird. Eine sachliche und wissenschaftlich fundierte Analyse zu den Zahlen liefert der Heise-Verlag [1], was zwar der Panik und Hysterie in bestimmten Teilen der Bevölkerung entgegen wirken kann, aber gleichzeitig muss offen eingestanden werden, dass man eigentlich viel zu wenige weiß. Die Neue Züricher Zeitung verdeutlicht in einer sehr anschaulichen Grafik, dass die vergleichsweise hohen Todesraten (unabhängig davon welche Zahlen stimmen) vor allem auf die Opfer in der Altersklasse jenseits der 60 zurückzuführen ist [2].

Die Gegenmaßnahmen treffen die Bevölkerungen teils schwer. Insbesondere in Systemen, wie dem unmenschlichen, gelderschaffenden Kapitalismus, die vor allem durch Brot und Spiele aufrechterhalten werden können, ist es systemrelevant, wenn Brot gehortet werden muss und die Spiele ausfallen. So werden viele Bundesliga-Spiele vor leeren Rängen stattfinden. Das hat es noch nie in der Bundesliga gegeben.

Manche Verantwortungsträger beschließen Maßnahmen, deren Sinn nicht immer gleich durchschaut werden kann. In bestimmten Gebieten des französischen Elsass wurden z.B. alle Schulen geschlossen [3], nicht aber die offene Grenze nach Deutschland. In Israel sollen 70.000 Menschen unter Quarantäne leben [4]. Das ist bezogen auf die Einwohnerzahl ein Rekordwert weltweit. Zudem müssen alle Touristen das Land umgehend verlassen, nur israelische Staatbürger dürfen noch einreisen, aber das auch nur nach zwei Wochen Quarantäne. Dazu fragt „israel heute“, ob es eine jüdische Prophezeiung zu Corona gäbe, weil [5] eine jüdische eine Psychiaterin selbst das Datum vorhergesagt habe. Antisemitische Verschwörungstheoretiker dürften sich darauf stürzen. Merkwürdig nur, dass das von „israel heute“ auch noch angeregt wird.

Bereits in meinem vorherigen Artikel habe ich darauf hingewiesen, dass hier wohl eine Art „kontrolliertes“ Herunterfahren der Weltwirtschaft durchgeführt wird mit dem Ziel den superreichen Machthabern der Welt ihre Macht zu sichern [6]. Die aktuelle Entwicklung erhärtet jene Vermutung. Die Weltwirtschaft – gemessen an den Börsen – hat einen Zusammenbruch erlebt, wie es kaum vorstellbar war. Die Börsen unterbieten eine Absturzmarke nach der anderen und ein Ende ist nicht absehbar. Die Tourismusbranche wird dieses Jahr in sich zusammenbrechen. Es gibt kaum noch Reisebuchungen und selbst gebuchte Reisen werden storniert. Geschäftsreisen sind auf ein Minimum reduziert. Darunter leiden Fluggesellschaften, die viele Flüge gestrichen haben und die gesamte Branche der Mietfahrzeuge. Fluggesellschaften entlassen ihre Mitarbeiter. Viele Unternehmen stellen auf Kurzarbeit um. Mögliche Investitionen werden verschoben. Selbst der öffentliche Bereich, verhält sich jetzt abwartend, um zu sehen, ob man bestehende Gelder nicht in den Gesundheitssektor investieren muss. Außer Nudel- Desinfektionsmittel- und Toilettenpapierherstellern dürfte sich kaum jemand freuen. Der Zusammenbruch der Wirtschaft ist auch deshalb nicht aufzuhalten, da ein Ende der Krise gar nicht abzusehen ist. Wer wollte wann verkünden, dass Corona überwunden ist? Selbst wenn die Chinesen langsam Entwarnung geben, in den USA geht es erst richtig los. Und bei deren marodem Gesundheitssystem könnte das noch richtig heftig werden.

Skurrile Entwicklungen gibt es auch bezüglich der Muslime in Deutschland. Ein bekannter muslimischer Arzt schrieb heute auf seiner Facebook-Seite: „Dank Corona-Virus schreitet die Islamisierung des Abendlandes weiter voran: kein Händedruck mit Fremden, häufiges Händewaschen und gründliches Waschen nach der Notdurft. Ich freue mich schon darauf, wenn die Beschneidung von Männern in Deutschland zur Pflicht wird. Da gäbe es einige Politiker, die ich mit Vorzug behandeln würde.“ [7] Das gründliche Waschen nach der Notdurft, die für praktizierende Muslime Pflicht ist, da sie sonst ihre Gebete nicht durchführen können, würde auch den Toilettenpapierverbrauch drastisch reduzieren. Und sicherlich wird der eine oder andere Muslim, der in den letzten Wochen von manchen Politikern verunglimpft worden ist, weil er seine Hand dem anderen Geschlecht nicht reicht, jetzt schmunzeln zu sehen, wie jener Verunglimpfender niemandem mehr die Hand reicht.

Doch damit kommen wir auch immer näher der spirituellen Komponente der Geschehnisse, die mit einem indischen Sprichwort eingeläutet werden kann: „Nur ein toter Fisch schwimmt mit dem Strom“. Einige alternative Gedanken zum Thema können möglicherweise helfen, die Geschehnisse besser einzuordnen – so Gott will.

Von der Heiligkeit unserer Zeit Imam Chamenei erfahren wir, dass er seine traditionelle Stadionansprache im Stadion von Maschhad zum Neujahr abgesagt hat. Das hat allerdings weniger mit irgendwelchen Corona-Ängsten zu tun als mit den Plänen der vom Westen unterstützten Terrororganisation Volksmudschaheddin eine Panik auszulösen – ohne dass man dafür irgendwelche Waffen bräuchte. In dem immer total überfüllten Stadion – alle wollen Imam Chamenei mit eigenen Augen sehen – bräuchten nur wenige Verschwörer heftig zu husten, und schön könnte eine Panik ausgelöst werden, die nicht kontrollierbar wäre. Meldungen, wonach Imam Chamenei auch auf seinen traditionellen Besuch in Maschhad bei Imam Ridha (a.) verzichten könnte und dieses Jahr erstmalig das Grab nicht eigenhändig säubern würde, sind bisher eher widersprüchlich und abzuwarten. Es wäre auch nicht undenkbar, dass er zu der Zeit einen wichtigeren Termin haben könnte, was aber Spekulation wäre.

Aus Sicht der islamischen Befreiungstheologie ist jener Virus (selbst wenn er von Menschenhand geschaffen worden wäre, wofür es keinerlei Belege gibt) auch ein Gottesgeschöpf. Selbst Satan, der ja auch ein Gottesgeschöpf ist, kann dem Menschen nichts anhaben, so lange der Mensch sein Ziel für die höchste Stufe der Liebe erschaffen worden zu sein anstrebt. So kann auch jener Virus bei entsprechender rationaler – nicht übertriebener – Vorgehensweise abgewehrt werden. Kein Virus der Welt kann den Menschen von seinem Lebensziel und dem Sinn der Schöpfung abbringen, wenn der Mensch es nicht zulässt. Aber drumherum geschehen Dinge, die einer größeren Aufmerksamkeit bedürfen, als es der Virus selbst verlangt. Das Geschehen wirkt fast wie eine Versuchsarena für Menschen, die nichts Gutes im Sinn führen.

Wenn z.B. Israel alle Touristen auffordert das Land umgehend zu verlassen, ist das wirklich allein auf das Virus zurückzuführen oder darauf, dass Netanjahu mit allen Mitteln an der Macht bleiben will und deshalb morgen eventuell einen Krieg anzettelt, um die Anklage gegen ihn zu unterdrücken? Schließlich haben die Israelis bei drei Wahlen in einem Jahr es nicht geschafft ihn abzuwählen und ein Großteil der Bevölkerung scheint den zionistischen Rassismus und die Apartheidpolitik offen zu unterstützen, was der restlichen Welt nicht verborgen geblieben ist. Inzwischen bezweifeln selbst Freunde Israels den demokratischen Charakter, der propagiert wird [8].

Auch außerhalb solcher Konfliktzonen scheinen Politiker die Chance zu wittern, Maßnahmen durchzusetzen, die in allen anderen Zeiten als totalitär gelten würden. Stück für Stück werden alle Freiheitsrechte der Bevölkerung eingeschränkt und die Analysten des Experiments untersuchen, wie weit man gehen kann, ohne dass sich Widerstand regt. Häusliche Quarantäne für Zehntausende aufgrund von Vermutungen, jemand könnte eventuell infiziert sein, sind schon Maßnahmen, deren Zukunftsauswirkungen nicht unbeachtet bleiben sollten. Restaurantketten, die allesamt Abends schließen müssen, Veranstaltungen, die abgesagt werden müssen, Demonstrationen, die verboten werden, Kurzarbeit ohne Gewerkschaftsproteste, Entlassungen, Schulschließungen und vieles andere mehr sind Maßnahmen, die in solcher Intensität noch nie gesehen worden sind in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg, und das auf Basis einer Sachlage, in der weltweit weniger Menschen gestorben sind als bei einer etwas schwereren Grippe allein in Deutschland sterben! Soll hier etwas getestet werden für die Zeit, in der das Weltwirtschaftssystem zusammenbricht, das nur auf dem Verbrechen basiert, dass wenige Superreiche die gesamte Menschheit ausbeuten? Soll hier getestet werden, wer sich wie verhält? Das Ergebnis muss für Gottgläubige wie für Atheisten erschreckend sein. Offensichtlich kann man mit der Bevölkerung machen, was man will, wenn man nur Angst verbreitet. Fast alle spielen mit!

Aber genau an dieser Stelle setzt die Befreiungstheologie des Islam an. Befreiung ist keine Sache von Mehrheiten. Ein einziger Mensch, der die Wahrheit deutlich genug ausspricht, kann die gesamte Menschheit retten und das Schicksal der Welt verändern. Die Corona-Krise ist daher aus islamscher Sicht auch eine Chance, und zwar nicht nur bezüglich Handgeben und Intimreinigung.

Die Corona-Krise ist eine Chance seine eigenen Gefühle, Gedanken und Ängste neu einzustufen und zu ordnen. Es ist eine Chance zusammen mit der Familie, den Nachbarn, der Gemeinde und den Mitmenschen auf Basis von Vernunft die Gemeinsamkeit der Quarantäne entgegen zu stellen. Es ist eine Chance zu erkennen, dass die Machthaber dieser Welt mehr Angst vor der spirituellen Kraft haben als vor irgendwelchen Viren. Sie wollen die Befreiungsriten des Islam abschaffen. In Mekka herrscht um das Haus Gottes Kaaba eine „gespenstische Leere“ [9] aufgrund von Ritenverboten. Dabei haben die Forscher jedes Jahr vor irgendwelchen Viren gewarnt, die von der Kaaba ausgehen könnten. Bereits 2013 wurde vor dem Mers-Coronavirus gewarnt, das von der Hadsch ausgehen könnte [10]. Damals hätte man es nicht gewagt, die Hadsch abzusagen. Wie wird es dieses Jahr verlaufen? Und wie wird es mit dem weltgrößten Friedensmarsch im Irak sein? Muslime scheinen den Maßnahmen noch hilfloser gegenüber zu stehen als der Rest der Welt. Im Windschatten der Kaaba-Schließung fluten die Saudischen Könige im Auftrag der USA den Weltmarkt mit Öl, um den Ölpreis auf Dumping-Niveau zu drücken und damit den Iran in die Knie zu zwingen [11]. Es wird nicht gelingen – so Gott will!

Je mehr ich über den Virus nachdenke, desto mehr wird mir deutlich, wie die gesamte Menschheit in Richtung einer Erlösung gelenkt wird, die eine echte Befreiung sein könnte, aber alle jene Gedanken würden den Rahmen eine solchen Textes sprengen. Auch in Deutschland werden immer mehr Menschen darüber nachdenken, was denn hier geschieht und warum – so Gott will. Und bevorstehende Nachrichten könnten diese Gedanken intensivieren.

[1] https://www.heise.de/newsticker/meldung/....html?seite=all
[2] https://www.nzz.ch/panorama/die-wichtigs...irus-ld.1542774
[3] https://www.goodnews4.de/nachrichten/bre...talien-und-iran
[4] https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...aa0ae22cd1.html
[5] https://www.israelheute.com/erfahren/gib...gen-von-corona/
[6] Ich verstehe das Coronavirus nicht, aber ich verstehe Warren Buffet
[7] https://www.facebook.com/mustafa.yoldas.184
[8] https://www.heise.de/tp/features/Die-ein...en-4676599.html
[9] https://de.qantara.de/content/gespenstis...des-coronavirus
[10] https://www.tagesspiegel.de/wissen/gefae...en/8353030.html
[11] http://sicht-vom-hochblauen.de/das-virus...Ray25AanMa9jiuI


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RE: Corona aus Sicht der islamischen Befreiungstheologie

#2 von Dr.Josef Haas , 11.03.2020 17:29

Sie haben, lieber Herr Dr.Özoguz, mit diesem Ihrem Beitrag eine beeindruckende Analyse
ins Netz gestellt.
Allerdings sollte man die von Ihnen ja nicht erst seit heute verwendete Bezeichnung "Islamische
Befreiungstheologie" der Objektivität halber etwas differenzierter einsetzen; konkreter- und
korrekterweise handelt es sich ja hier eher um eine "schiitische Befreiungstheologie"- die überwiegende
Zahl der Muslime- Sie haben ja selber in anderem Zusammenhang Saudi-Arabien angeführt- wird sich durch
sie- Gott sei´s geklagt!- zumindest aktuell nicht von ihr angesprochen fühlen.
Auch ich sehe in der derzeitigen Corona-Virus-Hysterie derzeit beträchtliche Chancen für eine globale
Kurskorrektur.
Das gottverfluchte kapitalistische Wirtschaftssystem kann und wird nämlich nur durch dessen weitere
Anheizung kollabieren.
Anderes anzunehmen, würde nach meinem Verständnis die unverantwortliche Verbreitung von Illusionen
darstellen.
Es klingt zwar beeindruckend, wenn Sie davon ausgehen, "dass ein einziger Mensch, der die Wahrheit deutlich
genug ausspricht, ... die gesamte Menschheit retten und das Schicksal der Welt verändern" kann.
In der bisherigen Wirklichkeit ist dies aber bekanntlich noch niemals der Fall gewesen.
Bestenfalls haben mutige Menschen, welche für ihren beispiellosen Idealismus oft genug ihr Leben opferten,
gedankliche Prozesse angestoßen, sie auf den Weg gebracht.
Noch dazu wurden sie darin oftmals von günstigen politischen Entwicklungen und Konstellationen unterstützt.
Dies könnte ja jetzt wieder geschehen.
Infolgedessen konfrontiert uns Gott hier mit Chancen, aber natürlich auch Herausforderungen, bislang unvorstellbarer
Art.
Sie zu nutzen und damit die Welt in buchstäblichster Bedeutung zu verändern, sprich sie gerechter werden zu lassen,
ist und bleibt also für jeden- mehr denn je- eine Pflichtaufgabe, deren Erfüllung durch das von Ihnen Beschriebene
vielleicht sogar leichter werden wird.
Die in diesem Zusammenhang selbstverständlich unvermeidlichen Gefahren, dürfen dabei die Aktivisten der
Gerechtigkeit keinesfalls abschrecken, denn deren Angst und Furcht brächte den Mächten der Finsternis den endgültigen
Sieg, was im Umkehrschluss die völlige Versklavung der Menschheit durch die Plutokraten zur Folge hätte.

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RE: Corona aus Sicht der islamischen Befreiungstheologie

#3 von Yavuz Özoguz , 13.03.2020 08:16

Zitat
Allerdings sollte man die von Ihnen ja nicht erst seit heute verwendete Bezeichnung "Islamische
Befreiungstheologie" der Objektivität halber etwas differenzierter einsetzen; konkreter- und
korrekterweise handelt es sich ja hier eher um eine "schiitische Befreiungstheologie"- die überwiegende
Zahl der Muslime- Sie haben ja selber in anderem Zusammenhang Saudi-Arabien angeführt- wird sich durch
sie- Gott sei´s geklagt!- zumindest aktuell nicht von ihr angesprochen fühlen.



Lieber Dr. Haas,

ich verwende ganz bewusst diesen Begriff, da die Einteilung zu diesem Begriff nicht durch die Konfessionsgrenzen verläuft. Leider gibt es bis heute viel zu viele Schiiten, die die "Islamische Befreiungstheologie", wie sie von Imam Chamenei vertreten wird, nicht nur ablehnen, sondern gar hassen. Und es gibt zahlreiche Sunniten, die Imam Chamenei lieben und mit ihm mitfiebern. Das mag bei der aktuellen Weltberichterstattung aus verständlichen Gründen nicht so vermittelt werden, aber es entpsricht meiner Wahrnehmung. Hinzu kommt, dass selbst einige Juden und Christen sich der islamischen Befreiungstheologie nahe fühlen, so dass wir uns evtl. einen neuen übergeordneten Begriff überlegen müssen.

Die einzelnen Menschen von denen ich sprach, waren z.B. die Heilige Maria, Jesus, Prophet Muhammad, Imam Ali, Imam Hassan, Imam Hussain usw. gerade für letzteren laufen jedes Jahr 20 Millionen Menschen den größten Weltfriedensmarsch, gegen den sich Corona auch gereichtet haben könnte. Und auch der erwartete Erlöser ist solch eine Person, der die Menschheit ändern kann. Zweifelsonhe leben wir in einer sehr spannenden Zeit. Möge Gott uns gewähren, dass wir unserer Verantwortung gerecht werden.

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RE: Corona aus Sicht der islamischen Befreiungstheologie

#4 von Dr.Josef Haas , 13.03.2020 09:37

Herzlichen Dank für diese Ihre Worte.
Sie haben mich in jeder Hinsicht überzeugt!

Dr.Josef Haas  
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