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Was haben Homosexualität und Zionismus miteinander zu tun?

#1 von Yavuz Özoguz , 27.12.2019 14:02

Was haben Homosexualität und Zionismus miteinander zu tun?

Auf den ersten Blick sollte man meinen gar nichts, denn das eine ist ein sexuelles Verhalten und das andere eine Spielart des politischen Imperialismus und Kolonialismus gemischt mit Apartheid.



Dennoch haben beide Themen aus so unterschiedlichen Bereichen direkt miteinander zu tun, denn sie sind zusammen die derzeit schärfsten Propagandainstrumente zur Ausgrenzung von Muslimen in der Westlichen Welt mit dem Ziel eine Spaltung der Gesellschaft zu bewirken [1]. Sicherlich sind sie nicht die einzigen Themen, um Islamhass zu schüren. Aber andere Themen sind aufgrund der zunehmenden Aufklärung der Bevölkerungen nicht mehr so wirksam. Zwar kann man mit dem Thema „Kopftuch“ in Gegenden, in denen kaum Muslime leben, wie in Sachsen, immer noch Islamophobie verbreiten, aber in Nordrheinwestfalen, wo viele politisch aktive Frauen eine mindestens genauso politisch aktive Kopftuchträgerin zur Freundin haben, wird die Wirkung immer schwächer. Auch taugen alte Themen wie „Ehrenmorde“, „Zwangsheirat“ und „Beschneidung der Frau“ immer weniger zur Verbreitung von Islamhass, da inzwischen immer mehr Menschen in Deutschland, zumindest außerhalb Sachsens, wissen, dass jene Verbrechen nichts mit dem Islam zu tun haben.

Zwei Themen aber, die aktuell auf der Waffenliste im Softwar [2] stehen, sind Zionismus und Homosexualität. Einem Muslim, der sich nicht zu beidem bekennt, wird die Integrationsfähigkeit abgesprochen. Der Muslim muss (noch) nicht selbst homosexuell oder Zionist werden, um anerkannt zu sein, aber er muss beides als natürliche und zu begrüßende Einstellungen eines Menschen werten. Er darf keinerlei Ablehnung gegenüber Homosexualität und Zionismus aufweisen. Die Propagandastrategien sind für beide Angriffsszenarien gegen den Islam und die Muslime sehr ähnlich.

Der Muslim kann noch so viele Gründe anführen, warum er gegen Homosexualität ist, sie werden ohne jeglichen sachlichen Hintergrund nicht nur verworfen [3], sondern Möchtegernislamexperten wollen noch dazu den Muslimen erklären, dass der Islam angeblich Homosexualität befürworte. Alles und jedes darf man in Deutschland therapieren. Unter Umständen darf man sogar sein Geschlecht umwandeln lassen oder für und gegen das Zölibat auftreten. Es gibt Therapien gegen (und für) alle möglichen sexuellen Ausrichtungen. Nur die freiwillige Therapie gegen Homosexualität wird immer intensiver verboten [4]. Die klare islamische Unterscheidung zwischen Sünder und Sünde kann in einer rein materialistischen Gesellschaft kaum noch jemand verstehen, bedeutet Sünde doch nichts anderes als Verkaufsargument und Werbeanreiz.

Ähnlich verhält es sich mit dem Zionismus. In Deutschland darf man so ziemlich für und gegen alles demonstrieren, man darf alles und jeden boykottieren (z.B. Gegner von Homosexualität), aber nur der Boykott des Apartheidsstaates Israel und des Zionismus ist so gut wir verboten bzw. wird derart intensiv von Presstituierten und Verantwortungsträgern sanktioniert, dass sich kaum noch jemand traut gegen den zionistischen Rassismus aufzustehen. Diejenigen, die sich dennoch trauen, wie die BDS-Bewegung [5], werden mit der Antisemitismuskeule erschlagen.

All das genügt aber noch nicht, um hinreichend Einfluss auf Muslime auszuüben. Denn die halten sich, trotz Konsumzwang, Kapitalismusfalle und zunehmender Zerstörung der Familie durch alle möglichen Spielarten der Sünde, immer noch an gewisse religiöse Werte. Daher besteht die Methode der Unterwanderung darin, dass man eine Art „liberalen“ Islam gründet. Jener „Islam“ hat zwar keinerlei Basis unter Muslimen, findet aber solch ein Medienecho, dass damit wiederum Softwar betrieben wird. Dem einfachen Muslim wird suggeriert, dass es auch einen „anderen“ Islam gäbe, und er unmodern, uncool oder un-sonstwas sei, wenn er beim alten, konservativen oder herkömmlichen Islam bleibe. Jene „Liberalen“ dürfen dann eine Moschee gründen, welche von dem Staat finanziert wird, der gemäß seinem Grundgesetz gegenüber Religionen eigentlich zur Neutralität verpflichtet ist. Aber wen interessiert das Grundgesetz, wenn es hier um einen fundamentalen Krieg zwischen Kapitalismus und Menschlichkeit geht?

Werfen wir einen Blick auf einige bekannte Gründungsmitglieder des „liberalen“ Islam in Deutschland. Bekanntester Name ist die Rechtsanwältin angebliche Frauenrechtlerin Seyran Ateş, die jüngst einen Privatkredit von einem Bordellbetreiber erhalten hat, dessen Bordell sie zuvor gelobt haben soll [6], wobei sie darin keinen Zusammenhang sieht. Bevor sie „Imamin“ der staatlich geförderten „liberalen“ Moschee geworden ist, musste sie allerdings noch in einem Schnellkurs beten lernen. Eine weitere Mitbegründerin ist Saida Keller-Messahli. Die Stadt Zürich beendete die Zusammenarbeit mit ihr bei der Ausbildung für das Strafvollzugspersonal, weil ihre Haltung der „Integration und interreligiösen Zusammenarbeit“ nicht mit der Haltung der Stadt übereinstimme und sie eine zu „radikale“ Islamgegnerin sei. Kein Wunder tritt sie doch für das Verbot von islamischen Zentren ein, die selbst der Staat noch nicht verboten hat! Eine weitere Mitbegründerin namens Elham Manea hat unter anderem die Weltbank beraten, eine Bank, die eine weitere Waffe des Imperialismus gegen den Rest der Welt darstellt. Abdel-Hakim Ourghi sagt öffentlich, dass der Koran nicht mehr zu unserer Zeit passe [7]. Will man weitere „Liberale“ finden, kann man einfach die genannten Namen in Suchmaschinen eingeben und landet bei dem Artikel der Wochenzeitung „Die Zeit“ mit dem Titel: „Wir haben keine Angst vor dem Islam“ [8]. Jener offene Brief ist zwar auch von einer Reihe Nichtmuslime unterschrieben, die vor allem für ihre Islamfeindlichkeit bekannt sind, aber auch bekannte „Liberale“, die im missbrauchten Namen des Islam auftreten, sind zu finden, wie einige der bereits erwähnte Personen und z.B. Ahmad Mansour, der offensichtlich vor allem den Muslimen Antisemitismus unterjubeln will, Dr. Necla Kelek, die für sich die Bezeichnung Muslima abzulehnen scheint, oder Zana Ramadani, die für die sogenannten Frauenrechtsorganisation Femen „oben ohne“ aufgetreten ist.

Alle sogenannten „liberalen Muslime“ haben auch unter sich sehr unterschiedliche Ansichten. Doch es gibt eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten, die außerhalb ihrer jeweiligen Ansichten zu Detailfragen des Islam und zu ihrem jeweils sehr unterschiedlichen Ausbildungs- und Lebensstand stehen. Sie werden allesamt von Presstituierten der Hofberichterstattung geradezu hofiert und in den Himmel gelobt (außer es geht nicht mehr, weil man sich von Bordellbetreibern finanziell helfen lässt), und sie werden allesamt mit Preisen des westlichen Systems überhäuft. Und bei allen unterschiedlichen Ansichten zu verschiedenen Themen gibt es zwei Themengebiete, bei denen alle Genannten nahezu die gleichen Ansichten vertreten: Zionismus und Homosexualität; beides sei gut.

Und damit sind wir wieder am Anfang des Artikels. Im Kampf gegen den Islam und die Muslime sind Zionismus und Homosexualität zwei aktuell sehr intensiv genutzte Waffen. Letztendlich geht es aber weder um Homosexualität noch um Zionismus. Es geht darum, dass im bestehenden Weltsystem eine Handvoll Superreicher beschlossen haben, dass sie nicht bereit sind, von ihrem Superreichtum abzugeben. Sie haben auch beschlossen, dass sie den Kampf um ihren Reichtum gewinnen werden. Dafür bekämpfen sie die gesamte Menschheit. Unter allen noch bestehenden Religionen und Ideologien ist der Islam die einzige verbleibende lebendige Lebensphilosophie, deren Anhänger den Superreichen die Stirn bieten. Die islamische Befreiungstheologie ist die einzige verbliebene ernst zu nehmende Widerstandsachse gegen den kapitalistischen Imperialismus und die Versklavung der gesamten Menschheit unter den Fittichen eines sinnlosen Konsumdaseins. Der Islam bietet eine Alternative, die immer mehr Menschen in der ganzen Welt studieren, selbst wenn sie keine Muslime sind oder werden wollen. Der Islam ist eine Gefahr für diejenigen, die mit aller Macht ihr ungerechtes Unterdrückungssystem aufrechterhalten wollen, um selbst an der Macht zu bleiben. Trump und Netanjahu sind die heutigen Flaggenträger jenes Unrechtssystems, für das sich jeder anständige Mensch schämen müsste, würde er nicht im Konsumozean ertrinken.

Damit die Menschen nicht auf die Idee kommen, dass der Islam eine attraktive Alternative darstellen könnte – auch für Nichtmuslime – wird er mit allen Methoden bekämpft. Der Einsatz der Propagandamittel Homosexualität und Zionismus sind zwei aktuelle Werkzeuge, die morgen schon durch andere abgelöst werden können. In dem Buch „Liebesverschmelzung“ hat meine Wenigkeit bereits vor fünf Jahren das Thema Homosexualität erörtert. Den entsprechenden Abschnitt habe ich frei verfügbar ins Netz gestellt [9]. Obwohl ich kein Mandat von irgendeinem Muslim habe, für ihn zu sprechen, kann ich voller Überzeugung behaupten, dass fast alle Muslime diesen Text mittragen würden, außer „Liberale“.

Homosexualität und Apartheid, selbst wenn er nicht immer „Zionismus“ hieß, hat es seit Menschengedenken gegeben, wie es auch Raub, Mord, Totschlag, Krankheiten, Selbstmord, Inzest, Prostitution, Vetternwirtschaft, Hunger und vieles andere mehr schon immer gegeben hat. Die Tatsache, dass es etwas schon immer gegeben hat, ist aber kein Beleg dafür, dass es gut für die Menschheit ist. Würde man losgelöst von einer Unterdrückermentalität und vorurteilsfrei allumfassend über Kontroversen des menschlichen Daseins und das jeweils zugrunde liegende Menschenbild diskutieren können, so würden manche heute als normal geltende Dinge nicht akzeptiert werden. Aber solch ein freier Austausch ist bei den Themen Homosexualität und Zionismus weder vorgesehen noch erlaubt. Denn sonst würde auffallen, dass nicht nur der Islam, sondern auch ein authentisches Judentum mit Homosexualität bekämpft wird [10].

Eines Tages wird die Menschheit befreit werden von der modernen Form der Sklaverei. Wann das geschieht, liegt auch in unserer Hand!

[1] Mehrheit, Minderheit, Uiguren, Iran und die Welt verstehen
[2] http://www.eslam.de/begriffe/s/softwar.htm
[3] https://offenkundiges.de/8-grunde-pro-homosexualitat/
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Konversion...Rechtliche_Lage
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Boycott,_D...t_and_Sanctions
[6] https://www.sueddeutsche.de/panorama/art...56?reduced=true
[7] https://www.deutschlandfunk.de/abdel-hak...ticle_id=396394
[8] https://www.zeit.de/2019/52/islamophobie...t-seta-stiftung
[9] Über Homosexualität - aus dem Buch "Liebesverschmelzung"
[10] http://www.hagalil.com/deutschland/yachad/homosexual.htm


Yavuz Özoguz  
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zuletzt bearbeitet 27.12.2019 | Top

RE: Was haben Homosexualität und Zionismus miteinander zu tun?

#2 von Dr.Josef Haas , 28.12.2019 08:41

Das alles entscheidende Faktum haben Sie, lieber Herr Dr.Özoguz, in Ihrer hervorragenden Analyse mit folgenden
Sätzen ins notwendige Blickfeld gerückt:
" Es geht darum, dass im bestehenden Weltsystem eine Handvoll Superreicher beschlossen haben, dass sie nicht
bereit sind, von ihrem Superreichtum abzugeben. Sie haben auch beschlossen, dass sie den Kampf um ihren
Reichtum gewinnen werden. Dafür bekämpfen sie die gesamte Menschheit. Unter allen noch bestehenden
Religionen und Ideologien ist der Islam die einzig verbleibende lebendige Lebensphilosophie, deren Anhänger
den Superreichen die Stirn bieten."
Dies stimmt in jeder Weise, wobei es natürlich- leider- nicht wenige vom Weg der Tugend abgewichene sogenannte
"Muslime" gibt, auf welche die von Ihnen vorgenommene negative Charakterisierung ebenfalls zutrifft.
Saudi-Arabien und die Golf-Staaten genügen hier ja wohl als Beispiele.
Um nun den kämpferischen, wahren, Islam zu zersetzen, greifen USA-Imperialismus und Zionismus buchstäblich zu
allen Mitteln, wobei sie mit Pornographie und auch der geschäftlichen Vermarktung und Propagierung von Homo-
sexualität höchste Profite erzielen.
Die "liberalen Muslime" waren und sind dabei "nützliche Idioten", um einen in anderem Zusammenhang getätigten
Ausspruch von Lenin anzuwenden.
Dem heutigen liberal-kapitalistischen Gesellschaftssystem, dessen Machtstellung derzeit ungeheure Ausmaße
angenommen hat, geht es bei all dem aber doch nur um eines: Verblödung der Menschen und deren Geld.
All das natürlich unter dem Deckmantel der Wahrung von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten. ...
Letztlich soll der (die) Einzelne in diesem System nur noch malochen und konsumieren.
Nein: Er (Sie) darf auch noch alle vier oder fünf Jahre Stimmzettel für Kandidaten abgeben, auf deren Aufstellung
keinerlei Einfluss bestand.
Sollten aber doch einmal kritische Parteien auftreten, werden sie entweder niedergemacht oder eingekauft-
unzählige Beispiele, gerade aus und in der BRD, beweisen diese Realität.
Infolgedessen, und da stimme ich Ihnen als katholischer Christ, der über der aktuellen moralischen Verkommenheit
des Christentums beiderlei Konfession der Verzweiflung anheim fiel,uneingeschränkt zu, ist kaum etwas wichtiger als
die Stärkung des unverfälschten, revolutionären Islam.
Ihn gegenüber jedweder Anpassung an den weltweit herrschenden Zeitgeist des Amerikanismus und Zionismus resistent
zu machen, bleibt, gerade im neuen Jahr, eine wahrhaft titanische Aufgabe.
Doch sie muss, um des Überlebens der von Kapitalismus und Zionismus tyrannisierten Menschheit wegen, in Angriff
genommen werden!

Dr.Josef Haas  
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RE: Was haben Homosexualität und Zionismus miteinander zu tun?

#3 von Yavuz Özoguz , 28.12.2019 10:27

Lieber Herr Dr. Haas,

wahrscheinlich können Sie sich vorstellen, wie viele Christen (vor allem katholische) unsere Arbeiten im Hintergrund unterstützen. Nicht alle haben den Mut so offen aufzutreten, wie Sie es dankenswerterweise immer wieder hier tun. Jene wissen, dass auch das Überleben des authentischen Christentums in Deutschland davon abhängt, wie sehr die islamische Befreiungstheologie Fuß fasst.

In Deutschland ist diesbezüglich noch keine Klarheit für die Zukunftsaussicht gegeben. Doch bei dem Weltblick sieht es anders aus. Ich stimme Ihnen 100% zu, dass viel zu viele Muslime (die absolute Mehrheit) die islamische Befreiungstheologie noch nicht oder noch nicht hinreichend verstanden haben und noch weniger sie leben. Der Blick auf die Absolutheit lässt einen zuweilen verzweifeln. Anders sieht das Ergebnis der Betrachtung aus, wenn wir von der Ausgangssituation 1979 ausgehen, als die junge Islamische Republik Iran gegründet wurde und kaum Chancen hatte zu überleben. Damals, als der katholische Ernesto Cardenal ausgerechnet Imam Chomeini als "Heiligkeit unserer Zeit" bezeichnet hat, hat der Westen nicht mit einem Überleben dieser neuen Befreiungstheologie gerechnet. Heute hat sich der Kampf um den Iran ausgeweitet in einen Kampf um Afghanistan, Irak, Jemen, Syrien, Libanon. Palästina, Pakistan und Türkei haben sich aus westlicher Sicht ebenfalls in die falsche Richtung entwickelt, die Nordafrikanischen Staaten wanken und selbst die euroäischen Vasallen USraels mucken teilweise auf, dass sie deshalb mit Handelskriegen überzogen werden. Dieser Rückblick zeigt, dass USrael schon längst verloren hat.

Daher richtet sich mein Blick weniger auf den Untergang des westlichen Systems. Wer weiß ob ich die Sargnägel noch miterlebe. Mein Blick richtet sich auf das Neue und dabei auf meine Heimat Deutschland. Hier merke ich, dass zwar die USrael-Liebe jeden Tag abnimmt, aber ohne eine moralische Erneuerung wird das wenig nützen. Die Pornoindustrie ist ja nicht nur gegen Muslime eingesetzt worden, sondern auch gegen Christen. Insofern wünschen nicht nur Sie das Erstarken des Islam, auch meine Wenigkeit hofft auf das Erstarken eines authentischen Christentum und auf Kirchen, in denen wider an die Wudnergeburt Marias erinnert wird und nur wahre Ehepaare getraut werden. Möge Gott uns bei unserem gemeinsamen Ansinnen helfen und ich bete mit Ihnen auf die baldige Rückkehr Jesu!

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RE: Was haben Homosexualität und Zionismus miteinander zu tun?

#4 von Rolf Pähler , 28.12.2019 18:47

"In Deutschland darf man so ziemlich für und gegen alles demonstrieren, man darf alles und jeden boykottieren (z.B. Gegner von Homosexualität), aber nur der Boykott des Apartheidsstaates Israel und des Zionismus ist so gut wir verboten bzw. wird derart intensiv von Presstituierten und Verantwortungsträgern sanktioniert, dass sich kaum noch jemand traut gegen den zionistischen Rassismus aufzustehen."
Also ich persönlich habe nichts gegen Gegner von Homosexualität (gegen Homosexuelle übrigens auch nicht).
Und ich traue mich auch, gegen den zionistischen Rassismus aufzustehen und den Apartheidsstaat Israel aktiv! zu boykottieren - leider hört keiner auf mich.
"Damit die Menschen nicht auf die Idee kommen, dass der Islam eine attraktive Alternative darstellen könnte – auch für Nichtmuslime ..."
Ich als (möglicherweise ehemaliger) AfD-Wähler verfalle mehr und mehr dem Gedanken.
Woran Sie und das muslim-markt-forum eine nicht unerhebliche Schuld haben.


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