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Wohin soll das noch führen?

#1 von Dr.Josef Haas , 26.07.2018 18:43

Wohin soll das noch führen?

Die Welt hat sich an die permanenten israelischen Verbrechen gegen den Frieden im Nahen
Osten schon lange gewöhnt.
Ihr passives Verhalten bestätigt dies tagtäglich.
Erst unlängst wieder wurde beispielsweise ein syrischer Düsenjäger von Flugzeugen Israels
abgeschossen.
Reaktion der Weltöffentlichkeit darauf: Gleich Null!
Die Reihe der Untaten dieses Aggressor-Staates ist unendlich lang- der Umfang ihrer Nichtbeachtung
allerdings auch.
Und ein Ende dieses Schweigens kommt selbstverständlich nicht in Sicht.
Wie selten ein Land in der Menschheitsgeschichte genießt Israel so das Privileg, jedes internationale
Recht immer dann übertreten zu dürfen, wenn es ihm nützlich erscheint.
Kommt aber dennoch einmal ein fühlbarer Protest gegen zionistische Unverschämtheiten zustande,
dann genügt es, wenn Tel Aviv Hitler und den Nationalsozialismus zur Rechtfertigung seines Tuns
instrumentalisiert.
Man stelle sich nun aber einmal vor, der damalige Führer des Deutschen Reiches hätte sich vor dem
1.September 1939 so benommen wie Israel in unseren Tagen.
Vorwände hätte er dabei ja genug gehabt- man denke nur einmal an die seinerzeitigen Übergriffe
auf Volksdeutsche in Polen oder der damaligen Tschechoslowakei.
Würde er nun aber deshalb fremde Flugzeuge abgeschossen oder ständig die Grenzen souveräner
Staaten verletzt haben- der zweite Weltkrieg wäre wahrscheinlich bereits vor seinem uns bekannten
Datum ausgebrochen sein.
Israel lässt aber nun ständig genau dieses Verhalten stattfinden, ohne dass die Welt daran Anstoß nähme.
Wo bleibt also deren Moral und Gerechtigkeitssinn?
Die verbrecherische israelische Strategie, in jeder Weise von den USA gedeckt und unterstützt, besteht
nun derzeit darin, einen plausiblen Kriegsgrund gegen den Iran zu finden.
Dieses Land mit einer der ältesten Kulturen dieser Erde, missfiel den Juden ja bekanntlich schon in grauer
Vorzeit.
Man denke nur an all das, was sie in diesem Zusammenhang zum Gegenstand ihres Purim-Festes werden
ließen.
Die Menschen, deren Gott nicht das Geld ist, sie werden mit dem Hass der internationalen Plutokratie
konfrontiert.
Infolge dessen wurde der Iran, gleichsam wie von selbst, zum Gegenstand des Hasses von Zionisten und
US-Imperialisten.
Dass ihm aber bei all dem noch sogenannte "Muslime" in den Rücken fallen, wie das durch Saudi-Arabien und
die Golf-Staaten geschieht, bleibt eine ewige Schande für den gesamten Islam, die mit noch so viel Blut
nicht abgewaschen werden kann.
So steht der Iran, mehr oder minder allein, im Kampf gegen das Unrecht der Welt.
Er hat bei all dem so manche Parallelen der Geschichte vor sich.
Es bleibt jetzt nur zu hoffen, dass er nicht, wie diese, einer teuflischen Übermacht erliegt!

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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