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Konferenz in Berlin: : „33Jahre Mullahs Diktatur im Iran“

#1 von Fatima Özoguz , 22.06.2012 20:07

Unter dem Titel „ 33Jahre Mullahs Diktatur im Iran“ wurde am vergangenen Donnerstag die Presse in das Abgeordnetenhaus Berlins eingeladen. Die Konferenz mit hochrangigen Politikern sollte auf die Situation von „Betroffenen der Unterdrückung im Iran und im Camp Ashraf“ aufmerksam machen. Die Rede war davon, dass im Anbetracht der derzeitigen Lage im Nahen Osten, die „Menschenrechte und Menschlichkeit uns dazu verpflichten das Töten unschuldiger und friedlicher Männer und Frauen zu verhindern“. Es wurde in Betracht gezogen humanitäre Hilfe zu leisten.

Das Camp Ashraf oder auch Ashraf City genannt, besteht seit 1986 und ist ein Ausbildungscamp der Volksmudschahedin Iran( Modschahedin-e Chalgh - MEK), einer Gruppe iranischer Oppositioneller, die 1981 von Ayatollah Khomeini verboten wurde. Es liegt 60km nordöstlich von Bagdad im Irak. Dort leben ca. 3500 Menschen, darunter rund 1000 Frauen.

Während des Iran-Irak-Krieges wurden die Kämpfer von der Regierung Saddam Hussains unterstützt. Sie bekamen eine Ausbildung, Ausrüstung und Sold. Im Gegenzug dafür kämpften sie später im Auftrag von Sadam Hussain gegen Gruppen des irakischen Volkes.

http://die-evidenz.de/new2/index.php?opt...iktatur-im-iran


Kriegskonferenz? Nicht genug damit ,dass eine Terrororganisation hofiert wird, es wird sogar dafür eingetreten, dass diese Terroristen Asyl in Deutschland bekommen. Haben wir nicht schon Verbrecher genug?
Allerdings glaube ich nicht, dass die MEK für die Morde an den iranischen Atomwissenschaftlern verantwortlich sind, das war wohl eher der Mossad.


Fatima Özoguz  
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