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Neue Lügen aus Tel Aviv

#1 von Dr.Josef Haas , 15.06.2015 18:59

Neue Lügen aus Tel Aviv

Manchmal gibt es sie häufiger als den Regen in Palästina: Die Lügen aus Israels Hauptstadt, mit denen
der Welt der fast schon heilige Charakter der israelischen Politik vorgegauckelt werden soll.
Am vergangenen Sonntag war es in diesem Zusammenhang, welcher mittlerweile die Bühne eines billigen
Schmierentheaters bereits weit hinter sich gelassen hat, wieder einmal so weit: Der israelgläubigen bzw.
-hörigen Hemisphäre wurde ein von der Tel Aviver Regierung in Auftrag gegebener Bericht präsentiert.
Demzufolge waren alle Angriffe des zionistischen Gebildes bei dessen 2014 stattgefundenem Gazaüberfall
"militärisch notwendig und damit legitim."
Wer noch die Bilder von den durch israelische Raketen zerfetzten Kinder- und Frauenkörpern im Gedächtnis
behalten hat, kann sich über eine derartige Unverfrorenheit nur wundern, noch dazu, weil eine jede
allein der Wahrheit verpflichtete Kritik am Judenstaat, hierzulande sofort wieder als "antisemitische Hetze"
abgetan werden dürfte, denn Israel- es kann ja nicht sein, was nicht sein darf!-, hat wie uns von dort vor-
geschwindelt wird, natürlich "keinerlei Kriegsverbrechen begangen", denn in Gaza sei alles ebenso "rechtmäßig
wie legitim" vor sich gegangen.
Bei soviel Verschlagenheit fällt einem dann nur noch der von den Juden selber geprägte Begriff "Chuzpe"
ein, vor allem dann, wenn in dieser zionistischen Propaganda noch behauptet wird, das "was vielen
Außenstehenden wie unüberlegte Angriffe auf Zivilisten oder zivile Ziele vorgekommen sei", habe stattdessen
"militärischen Zielen" gegolten.
Und damit endlich Schluss mit diesen der Internetseite von "tagesschau.de" vom 14.6.2015 entnommenen
Zitaten.
Deren weitere Wiedergabe hätte ja schließlich nur noch den Charakter einer Lügengeschichte des Barons
von Münchhausen!
Obwohl das auch eine Erkenntnis jedes einigermaßen geistig gesunden Betrachters der nahöstlichen
Szenerie geblieben sein dürfte, wird sie aber dennoch nicht imstande sein, sich den Weg in die tonangebenden
internationalen Medien zu verschaffen.
Die Macht der Zionisten, und infolge dessen die Angst vor ihnen, verbannt ja immerhin schon seit Jahrzehnten
die Wahrheit über die tatsächlichen Geschehnisse in Palästina aus der globalen Berichterstattung, was-
steter Tropfen höhlt den Stein!-, gerade bei weiten Teilen der hiesigen Bevölkerung seine negative Wirkung
hinterlassen hat.
Trotzdem gilt aber dennoch nach wie vor auch für diese Medienblockade der weltweit bekannte deutsche
Aphorismus: "Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht!"
Man kann dieser Weisheit daher nur noch den Wunsch hinterher schicken: "Hoffentlich sehr bald!"

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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