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Massaker i Odess.Gewerksch.haus ung.sühnt

#1 von Brigitte Queck , 05.01.2015 22:58

“Wir wissen wer die Mörder sind” – Demo vor ukrainischer Botschaft in Berlin wegen Odessa-Massaker
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Überlebende des Massakers haben die letzten Tage vor der ukrainischen Botschaft in Berlin demonstriert. Ihre Forderung: Strafverfolgung der Verantwortlichen für das Massaker von Odessa. Die Demonstranten verfügen über Foto- und Videobeweise mit Namen und aktuellen Funktionen der Täter. RT Deutsch sprach mit den Demonstranten und nennt die Namen und Hintergründe der bisher identifizierten Täter.

Quelle: Anna Schalimowa / RT Deutsch
Die Plakate vor der ukrainischen Botschaft zeigen sowohl die Opfer als auch die Männer, die für die Ermordung von über 48 Odessanern am 2. Mai 2014 verantwortlich sein sollen. Angeklagt werden nicht die Hintermänner, sondern die ausführenden Kräfte. Beweise soll es für ihre Taten genug geben, Film- und Fotomaterial aber auch Augenzeugen und Überlebende des Brandes, die die Männer als Täter identifiziert haben.
Im Gespräch mit RT Deutsch erläutert einer der Demonstranten, Oleg Muzyka, wer die Männer sind, die an der Tötung der Personen im Gewerkschaftshaus beteiligt waren. Er nennt die Namen von Aleksej Gontscherenko, Sotnik Mekolo, Andrej Jusow, Mark Gardienko, Sergej Guzaler und Sewa Gontscherewski.

Die identifizierten Täter von Odessa – Quelle: Anna Schalimowa

Während man in der westlichen Presse nach diesen Namen vergeblich sucht, sind sie in der Ukraine gut bekannt. Gontscharenko, zum Beispiel hat es richtig weit geschafft. Er zog gut plaziert auf der Liste des “Poroschenkos Blocks” in die Rada. Gestern noch Totschläger und heute schon Abgeordneter der Präsidentenpartei.
Sotnik Mekolo, war Anhänger der Maidan-Bewegung und in Odessa einer der Anführer vor Ort. Momentan befindet er sich jedoch in medizinischer Behandlung in der Schweiz. Finanziert wird ihm der Aufenthalt von Igor Kolomoiski höchst persönlich, einem der reichsten Oligarchen der Ukraine. Mokola war sogar kurzzeitig festgenommen wurden, allerdings nur für zwei Tage. Er wurde dann entlassen mit der Begründung, es würde zwar stimmen, dass er auf das Gewerkschaftshaus geschossen hatte, aber Beweise dafür, dass er auch wirklich jemanden dabei erschossen habe, gäbe es keine.
Andrej Jusos ist Mitglied der von der CDU-nahen Adenauer-Stiftung unterstützten Partei Udar von Vitali Klitschko und rief bereits im Vorfeld des Massakers dazu auf, den Kulekowa Pole-Platz in Odessa von den dort “versammelten Verrätern zu säubern”.
Mark Gardienko führt eine faschistische Bewegung an.
Sergej Gazaler ist Anhänger einer ukrainischen, rechten Bruderschaft.
Und schliesslich Sewa Gontscherewskij. Auch bei ihm liegt ausreichend Foto und Filmmaterial vor, welches seine Teilnahme am Geschehen vor Ort belegt.
Die grünen Ärmel seines Shirts, welches er an diesem Tag trug, lassen ihn auf Fotos und Videos deutlich erkennen. Auf Videoaufnahmen sieht man, wie Menschen aus den Fenstern des brennenden Gewerkschaftshauses stürzen und Gontscherewskij auf jeden Einzelnen einschlägt bis der- oder diejenige sich nicht mehr rühren.
Weitere Personen waren an den Morden beteiligt, doch bisher konnten momentan nur diese sechs Personen eindeutig als Täter identifiziert werden.
Muzyka erläutert gegenüber RT Deutsch weiter:
“Bis zum heutigen Tage befinden sich im Isolationstrakt von Odessa über 100 Häftlinge, die den Brand überlebt haben. Und diese Menschen die eindeutig an den Morden unschuldiger Odessaner beteiligt waren, laufen bis heute in Odessa frei herum, als wäre niemals etwas passiert.”
Abschließend resümiert er:
“Wir sind hier [in Berlin] und werden auch uns so lange bleiben, bis deutlich wird wie paradox sich die europäische Politik verhält. Hier werden faschistische Anschläge verurteilt, aber das was konkret heute in der Ukraine passiert, wird unter den Teppich gekehrt. Und das ist genau das was uns Sorgen bereitet. Es nährt sich das 70-jährige Jubiläum zum Ende des Zweiten Weltkrieges, und heute erleben wir im Land, wenn wir sehen, was gestern in Kiew, Mariopol und Odessa auf den Strassen los war, wie sich Geschichte wiederholt.”
Die Kommissionen die sich mit der Aufklärung des Massakers von Odessa beschäftigt haben wurden aufgelöst, Konkrete Ergebnisse liegen angeblich nicht vor, das Gewerkschaftshaus wurde bereits wieder in Stand gesetzt. An das Unglück soll anscheinend nichts mehr erinnern.

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RE: Massaker i Odess.Gewerksch.haus ung.sühnt

#2 von Brigitte Queck , 10.01.2015 01:57

Polizisten Charkows haben sich massenweise geweigert, an Aktionen der ukrainischen Armee gegen friedliche Bürger teilzunehmen
von Swetlana T. am 8.1.2015



So haben sich z.B. ca. 500 Polizisten des Charkower Bezirks geweigert, sich an Säuberungsaktionen gegenüber der eigenen Bevölkerung zu beteiligen, berichtet die Agentur Voenkor.info Darüber berichtete der Vorsitzende des örtlichen Bezirkskomitees, Igor Baluga, bei einem Treffen mit Journalisten.“Die regionalen Administrationen hatten zusammen mit den Charkower Verband der sogenannten ATO in einem Beschluss vereinbart, zusammen gegen die Aufständischen des Donbass vorzugehen. Diejenigen, die sich nicht daran beteiligen wollen, müssen den Dienst quittieren. Auf diese Weise plant die regionale Macht, eine Säuberung der Militz durchzuführen, um durch einen Vorwand sich von ungeeigneten Kräften zu trennen und damit die Möglichkeit zu nutzen, für Blut mit Geld zu bezahlen“.
Wie bekannt, existiert in Charkow und Umkreis, ungeachtet des Drucks „des Russischen Frühlings“ bis heute ein hohes Niveau pro-russischer Einstellungen in der Bevölkerung. http://www.segodnia.ru/news/154662 übersetzt aus dem Russischen von Brigitte Queck

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RE: Massaker i Odess.Gewerksch.haus ung.sühnt

#3 von Brigitte Queck , 22.05.2015 16:21

Zum Austritt der faschistoiden ukrainischen Regierung aus der UNO- Deklaration für Menschenrechte
Brief der "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg" an die Bundeskanzlerin Frau Merkel


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
das Bomben von Wohnhäusern durch sogenannte „Anti-Terroroperationen“, insbesondere von Donezk im Osten der Ukraine durch die ukrainische Regierung, ist mit der Charta der Vereinten Nationen, den Verpflichtungen des Schutzes der Menschenrechte, die die Ukraine als Unterzeichnerstaat der Deklaration der Menschenrechte der UNO eingegangen ist, sowie dem Minsk 2-Abkommen über die Ukraine, von Deutschland und Frankreich mit unterzeichnet, nicht vereinbar.

Ein Austritt aus der UNO-Menschenrechtsdeklaration DURCH EINEN EINFACHEN STAATLICHEN GESETZESAKT, wie es die ukrainische Regierung getan hat, IST IM VÖLKERRECHT NICHT VORGESEHEN, zumal alle Staaten, die in der UNO vertreten sind, sich dem internationalem Recht und damit seiner Charta verpflichtet haben.

Wir fordern Sie, Frau Bundeskanzlerin, auf, die Ukraine auf ihre Pflichten hinzuweisen, die sie als Mitglied der Vereinten Nationen hat und sie aufzufordern, diesen umgehend nachzukommen.
Andernfalls sollte die Bundesrepublik alle ihr zur Verfügung stehenden Druckmittel bis hin zum Aufruf für einen Boykott von Lieferungen in die Ukraine ausnutzen, um diese von ihren inhumanen und kriminellen Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung im Osten der Ukraine abzubringen.

In Erwartung Ihrer Antwort

c/o Brigitte Queck

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RE: Massaker i Odess.Gewerksch.haus ung.sühnt

#4 von Brigitte Queck , 26.06.2015 00:40

In Odessa herrscht Anarchie, Gewalt, Verbrechen und Rechtlosigkeit und Frau Merkel schweigt
-Zwei Vertreter der ukrainischen progressiven Intelligenz, Nadia Melnychenko, Mitglied des Ukrainischen Journalistenverbandes, sowie der International Federation of Journalists (IFJ), und Kyrylo Shevchuk, Mitglied der Nationalen Vereinigung von Rechtsanwälten der Ukraine, die tags zuvor vor dem Europaparlament in Brüssel aufgetreten waren, erklärten auf einer Veranstaltung des Freidenkerverbandes in Berlin,
dass gegenwärtig in Odessa Rechtsanwälte auf offener Strasse und in Anwesenheit von Polizei und OSZE-Mitarbeitern entführt und bedroht wurden, um zu erreichen, dass die Täter des Odessa-Massakers vom 2.5. 2014 weiter unbehelligt bleiben und deren Opfer, die das Massaker überlebten, im Gefängnis sitzen müssen und schrecklich gefoltert werden, um entsprechende Aussagen zu erpressen !!!
Der OSZE und der UNO sind Beweisdokumente, einschließlich Photografien, über diese eklatanten Rechtsverletzungen des ukrainischen Administration zugegangen.

Nicht umsonst wohl ist die Schweizer Sonderbotschafterin der OSZE, Heidi Tagliavini, wie am 7.6.2015 bekannt gegeben wurde, von ihrem Amt zurückgetreten !!

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RE: Massaker i Odess.Gewerksch.haus ung.sühnt

#5 von Brigitte Queck , 26.06.2015 00:45

Damit man richtig versteht, was in der Ukraine "abgeht"-- Der Faschismus marschiert auf offener Strasse wird hofiert und die Mörder des Maidan werden gefeiert !!

Ukraine: Mörder des oppositionellen Journalisten Busina vorläufig freigelassen – Rechter Sektor feiert sie als Helden
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Die beiden Mordverdächtigen im Fall des ukrainischen Journalisten und Maidan-Kritikers Oles Buzin sind nach nur fünf Tagen Haft auf Kaution entlassen worden. Bezahlt wurde die Kaution von einem der reichsten Oligarchen der Ukraine. Vor dem Gefängnis hatten Mitglieder des Rechten Sektors die mutmaßlichen Mörder mit Blumen und Hochrufen empfangen.

Mitglieder des Rechten Sektors feiern mutmaßlichen Mörder von Busina - Quelle: Screenshot 112UA
Am 18.Juni waren in Kiew die beiden Mittzwanziger Andriy Medevko und Denys Polischuk wegen des Verdachts der Ermordung des Maidan kritischen Autors und Journalisten Oles Buzina verhaftet worden. Die Anklage lautet auf Mord und die Verhandlung soll im August beginnen.

Chefberater des Kiewer-Innenministeriums veröffentlichte vor dem Mordanschlag gegen Busina dessen Wohnadresse auf Hetz-Website
Zuvor wurde nach Angaben ukrainischer Medien ein dritter Verdächtiger festgenommen und nur wenig später ohne Anklage und Begründung freigelassen.
Polischuks Aufenthalt im Untersuchungsgefängnis endete nach nur wenigen Tagen am 23. Juni, nachdem für ihn eine Kaution von insgesamt fünf Millionen Griwna (etwa 23.000 US-Dollar) hinterlegt wurde. Wie die ukrainische Nachrichtenagentur UNIAN News meldete, soll der Betrag über das Konto von Oleksiy Tamrazow, Inhaber des Medienkonzerns Media Group und einem der reichsten ukrainischen Geschäftsleute im Energiesektor, gelaufen sein.
Bereits mehrere Stunden vor der vorläufigen Entlassung, feierten Mitglieder des Rechten Sektors diese vor den Gefängnistoren und begrüßten ihren „Kameraden“ mit Blumengestecken und ließen ihn hochleben.
Quelle: www.rtdeutsch.com/.../mutmassliche-moerd...tionellen-journ...

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