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Schmutzige Geschäfte

#1 von Dr.Josef Haas , 14.12.2014 18:50

Schmutzige Geschäfte

Man ist ja von Saud-Arabien in Sachen Israel-Unterstützung schon mancherlei gewöhnt- eine am
13.Dezember bei IRIB veröffentlichte Meldung über Dattel-Export aus dem zionistischen Gebilde
in den Wahabiten-Staat erregt trotzdem besondere Aufmerksamkeit. Insbesondere wenn man in
diesem Zusammenhang liest, dass jene Agrarerzeugnisse von sog. "Siedlern", also jüdischen
Faschisten, stammen, die, wenn sie keiner Arbeit nachgehen, Palästinenser terrorisieren und
Moscheen anzünden.Infolgedessen bleibt es eine furchtbare und durch nichts zu rechtfertigende
Perversität, dass es scheinbar einen schwunghaften Handel zwischen Israel und Saudi-Arabien gibt,
auf dessen Territorium sich mit Mekka und Medina bekanntermaßen die wichtigsten Heiligtümer des
Islam befinden, welcher wiederum in Palästina ständig von fanatischen Juden attackiert wird.
Worte reichen bei der Charakterisierung eines derartigen Fehlverhaltens nicht aus, wenn nun- trotzdem-
durch die Saudis eine solche Zusammenarbeit mit zionistischen Verbrechern stattfindet.
Aber wozu denn in die Ferne schweifen, wenn das Schlimme liegt so nah!
Denn auch Deutschland hat sich gerade wieder einmal ein neues Schurkenstück bei seiner Kooperation
mit Israel geleistet.
Nach einem bei "Spiegel-Online" publizierten Geheimbericht bekommt Tel Aviv nämlich für den Kauf von
vier Korvetten bei ThyssenKrupp, welche insgesamt eine Milliarde Euro kosten sollen, 115 Millionen von
Berlin geschenkt.
Eine derartige "Selbstlosigkeit" dürfte es wohl in den bilateralen Beziehungen von Staaten seit mehr als
zwei Jahrtausenden nicht gegeben haben.
Man kann dafür höchstens im Bereich des schizophrenen oder masochistischen Verhaltens noch irgend-
welche Parallelen finden.
Darüber hinaus , auch dies soll hier nicht verschwiegen werden, bekam Israel von uns erst vor kurzem
ein U-Boot im Wert von 600 Millionen Euro und Waffenzünder für rund 900.000 kostenlos zur Verfügung
gestellt. Außerdem gab es in den vergangenen Jahren immer wieder derartige Millionenschenkungen.
Angesichts der hierzulande anzutreffenden sozialen Probleme eine widerliche Handlungsweise der hier
Herrschenden.
Diese wissen allerdings ganz genau, dass es damit, also mit ihrer Herrschaft,ohne die ständigen Kotaus
vor Israel und den USA sofort vorbei wäre.
Und dies war, ist und bleibt folglich die Antwort auf die Frage, warum gibt es denn nun schon seit längerem
in unseren Breiten einen derartigen Wahnsinn, genannt Waffenverschiebung nach Israel!

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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