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Syriens Situation hilft der Entwicklung zur Wahrheit

#1 von Yavuz Özoguz , 20.02.2012 09:04

Syriens Situation hilft der Entwicklung zur Wahrheit

Noch immer ist der weltweite Imperialismus in der Lage Muslime zu spalten. Noch immer wird die Ahnungslosigkeit vieler Muslime über den Islam missbraucht. Aber wie lange noch?

Wenn eine ganze Reihe von Muslimen und insbesondere die geistige Führung, die politisch Gebildeten und diejenigen mit tiefer Kenntnis der islamischen Geschichte und über das vorbildhafte Leben des Propheten (s.) und seiner Nahen bei einem bestimmten Thema schweigen oder durch Andeutungen versuchen, die Muslime zu erziehen, dann ist das zum Wohl der islamischen Welt. Und wenn die immer brutaler werdenden imperialistische Welt die Ignoranz vieler Muslime missbraucht und mit den Marionetten des Imperialismus, den sogenannten Salafisten, versucht den Islam und die Muslime zu spalten, dann ist das auch zum Wohl des Islam und der Muslime. Denn immer mehr Menschen können erkennen, welch ignoranter Geist hinter dem Salafismus steckt und welche korrupten Herrscherhäuser den Salafismus treiben. Wie dressierte Kutschengäule ziehen sie den Wagen des Imperialismus mitten in die islamische Welt und helfen den Verbrechern dieser Welt, ihre Verbrechen an unschuldigen Menschen weiter auszuweiten.

Bevor auf Syrien eingegangen wird, soll ein kurzes Wort zum Salafismus verloren werden. Wo waren die Salafisten in den letzten 60 Jahren, als der Zionismus ihre Glaubensgeschwister nach und nach vertrieben und ermordet hat? Und wo sind sie diesbezüglich heute? Wo waren die Salafisten, als die damaligen Sowjets ihre Glaubensgeschwister in Afghanistan massakriert haben? Warum sind sie erst dann in Erscheinung getreten, als eine muslimische Regierung in Afghanistan an die Macht gekommen ist? Und warum haben sie dann gegen Muslime gekämpft und gegen Statuen? Wo waren sie, als der Libanon brutal überfallen und jahrelang besetzt gehalten wurde? Warum hat JEDE aber auch wirklich JEDE der Taten der Salafisten dazu geführt, dass sie den USA genutzt haben? Und warum lassen sie sich so leicht vom weltweiten Kapitalismus kaufen?

Die heutigen Salafisten sind wie einstmals die Chawaridsch, die Abtrünnigen, die den amtierenden Kalifen Imam Ali (a.) erst im Stich gelassen haben, um ihn dann direkt zu bekämpfen. Sie haben gebetet (zuweilen mehr als viele andere Muslime), sie haben gefastet (zuweilen mehr als viele andere Muslime), viele konnten viele Verse des Heiligen Qur’an auswendig. Aber sie haben kein einziges Wort verstanden, denn sie hatten keine Liebe! Sie kannten das Wort Liebe nicht! Ihr religiöses Verständnis war das einer Verbotsreligion. Ihre Lieblingsbegriffe waren “haram“ (verboten) und “kufr“ (Unglauben). Ihr versteinerter “Islam“ war solch eine pervertierte Religion, dass jeder vernünftige Mensch davor weglaufen musste. Und genau jene Kräfte sind heute wieder am Wirken, dieses Mal gelenkt an der Strippe des weltweiten Imperialismus. Jedes Verbrechen, das sie begehen, dient dazu, dass der weltweite Imperialismus im missbrauchten Namen der Menschenrechte “zur Hilfe“ eilt, so geschehen in Afghanistan, so geschehen in Libyen, so geschehen im Irak und jetzt in Syrien.

Einstmals war Imam Ali (a.) nach dem Ableben des Propheten (s.) in eine prekäre Situation geraten. Eigentlich stand ihm die Nachfolge der Führung der Muslime zu. Diese aber hatten sich gegen ihn gewandt und ihn im Stich gelassen. Ausgerechnet in jener Situation bot Abu Sufyan ibn Harb ihm den Treueid an, um mit ihm gegen den amtierenden Kalifen zu kämpfen. Imam Ali (a.) aber kannte die Absichten jener Akteure. Er wusste, dass Abu Sufyan ihn nicht unterstützen wollte, weil er den Islam liebt. Er wusste, dass er ihn nicht unterstützen wollte, um die Muslime zu schützen. Abu Sufyans einzige Absicht war selbst die Macht zu erlangen. In jener tragischen Situation hat Imam Ali (a.) auf sein Recht verzichtet. Er hat viele tragische Ereignisse hingenommen, um den Islam und die Muslime vor noch größerem Übel zu schützen! In einer historischen Rede dazu sagte er:

„Wenn ich spreche, werden sie sagen: „Er giert nach der Herrschaft“, und wenn ich schweige, werden sie sagen: „Er hat Angst vor dem Tod!“ Nein! Nach vielem Hin und Her! Bei Allah, der Sohn von Abu Talib ist mit dem Tod vertrauter als das Kind mit der Brust seiner Mutter. Verborgenes Wissen hat sich in mich gefügt, wenn ich es enthüllen würde, würdet ihr erzittern wie Seile im tiefen Brunnen!“

Er spricht es klipp und klar aus. Für die “Salafisten“ der damaligen Zeit spielte es keine Rolle, ob Imam Ali spricht oder schweigt. Für sie wäre es immer falsch gewesen. Denn sie urteilen nicht nach Wahrheit. Sie urteilen nach blindem Fanatismus ohne zu merken, dass sie damit teuflischen Kräften Vorschub leisten. Und es ist sicherlich kein Zufall, dass heutige Salafisten durchaus Abu Sufyan und dessen Sohn Muawiya besonders ehren!

Kommen wir nun zu Syrien. Die USA haben in Kooperation mit Saudi-Arabien und Bahrain zusammen eine Resolution eingebracht, damit Syrien demokratischer werden soll. Ist das nicht wahnsinnig? Müsste nicht jeder Journalist, der solch eine Meldung unkritisch weitergibt, psychologisch getestet werden, ob er nicht eine Gefahr für sich selbst und die Menschheit darstellt? Welcher halbwegs vernünftige Mensch in der Welt glaubt, dass ausgerechnet die USA, Saudi-Arabien und Bahrain irgendein menschliches Interesse in Syrien verfolgen?

Es kommt zu einer Abstimmung im UN-Sicherheitsrat und zwei Länder stimmen dagegen, während 13 dafür stimmen. Warum aber sagt uns kein Mensch, dass jene zwei Länder mehr Menschen repräsentieren, als jene 13, die dafür gestimmt haben. Ist Demokratie nur noch zu einem weiteren Unterdrückungselement gegen die Menschheit verkommen? In der UN-Vollversammlung gibt es ebenfalls eine Abstimmung die mit über 130 Staaten, die dafür stimmen, überwältigend scheint. Aber warum erzählt uns niemand, wie viele Menschen hinter jenen Stimmen stehen? Gilt Demokratie immer nur dann, wenn imperialistische Interessen brutal durchgesetzt werden sollen? Und seit wann ist Saudi-Arabien so demokratisch, dass man mit ihnen zusammen für die Absetzung des undemokratischen Herrschers in Syrien kämpfen müsste? Und sind solche Abstimmungen immer nur dann gültig, wenn sie imperialistischen Interessen dienen aber ungültig, wenn sie gegen Israel gerichtet sind?

Assad ist zweifelsohne kein Demokrat! Aber gemessen an dem, was sonst in der arabischen Welt an US-hörigen Tyrannen, Pharaonen, Königen und Prinzen ihre eigenen Völker und sämtliche Bodenschätze ausbeuten ist Assad wohl einer der demokratischsten Herrscher! Dennoch, der Maßstab ist nicht das Falsche, sondern die Wahrheit. Wahrheit ist, dass in Syrien die verschienen muslimischen Gruppen, einschließlich der verschiedenen christlichen Konfessionen in einem gewissen Frieden zusammen leben konnten, wie es in kaum einem anderen arabischen Land können. Es ist kein Zufall, dass sämtliche Führer aller christlichen Kirchen sich geradezu flehend an die Westliche Welt wenden, damit die aufhören, die Salafisten zu bewaffnen. Aber kein einziger Führer der Westlichen Welt hört auf sie, kaum ein Journalist gibt ihr Flehen weiter! Ist das nicht ein deutlicher Beweis, dafür, dass selbst das Christentum jenen menschenverachtenden Raubtierkapitalisten nur dazu dient, ihre verbrecherische Macht zu halten? Sobald das Christentum ihrer Tyrannei im Weg steht, wir es beiseite geschoben!

Man muss die Gesamtsituation der Welt verstehen, um Syrien verstehen zu können. Die Befreiungstheologie ausgehend von der Islamischen Revolution ist nicht mehr aufzuhalten. Sie stellt die größte Bedrohung für den kapitalistischen Unterdrückungswahn dar. Daher muss er mit allen Mitteln sowohl militärisch als auch ideologisch bekämpft werden. Militärisch wird er seit über 30 Jahren bekämpft und dazu gehört auch das, was jetzt in Syrien passiert. Ideologisch kann er nicht besiegt werden, denn der Kapitalismus ist eine Unterdrückungsideologie, die der Menschheit keines der vorgegebenen Ideale wie “Freiheit“ und “Frieden“ mehr anbieten kann. So versucht die Tyrannei einen anderen Weg. Er stellt sich an die Spitze von zwei “islamischen“ Bewegungen: Den Salafismus und den “liberalen Islam“. Die Menschheit soll die Befreiungstheologie des Islam ausgehend von der Islamischen Revolution übersehen und nur noch zwei extremistische Arten des Islam kennen lernen: Den Salafismus und den “liberalen Islam“. Und dann sollen die Menschen vor die Wahl gestellt werden. Das Ergebnis jener Wahl ist vorherzusehen. Die Menschheit will keine Steinzeitideologie; unabhängig davon, ob es Muslime sind oder nicht.

Der westliche Kapitalismus hat aber auch ein anderes Problem. Der Islam ist auch im Westen die am stärksten und schnellsten wachsende Ideologie, schlicht und einfach, weil immer mehr Menschen nach Wahrheit streben. In dieser Situation sind die Machthaber gezwungen einen “Islam“ vorzustellen, der abstoßend wirkt.

In diesem Gesamtkontext ist die Situation in Syrien zu sehen, gepaart mit dem Wunsch des Zionismus, sich Stück für Stück weiter auszubreiten. Wer als Muslim in solch einer Situation sich für die Bewaffnung von Salafisten einsetzt. Wer in solch einer Situation den blutverschmierten klauen der NATO-Befehlshaber noch mehr Rechte in den Rachen werfen will, damit sie noch mehr unschuldige Zivilisten ermorden können, als sie es ohnehin schon in den letzten Jahrzehnten getan haben, der hat den Islam nicht verstanden.

Die undemokratische Herrschaft in Syrien ist zweifelsohne ein Problem! Aber so lange die größten Tyrannen der Welt ihre Finger im Spiel haben, müssen Muslime zusammen halten, um jene viel größere Gefahr zu bannen, denn unter der Herrschaft jener westlicher Tyrannen wird es allen Syrern (auch den heutigen Anhängern der Salafisten) übler ergehen. Nach Abwendung jener Gefahr aber müssen sich die Muslime überall in der Welt immer mehr zusammenschließen, um darüber zu diskutieren, wie sie regiert werden wollen. Dann müssen sich auch die deutschsprachigen Muslime einmal dazu äußern, was sie von Königshäusern halten. Dann müssen sie sich auch dazu äußern, was sie davon halten, dass die mutigen Völker Ägyptens, Jemens und anderer Länder sich von den Tyrannen befreien, um dann mit westlicher Hilfe neue jüngere Tyrannen vorgesetzt zu bekommen.

Die Fragen stellen sich aber nicht nur den Muslimen. Auch die Mehrheitsgesellschaft der Nichtmuslime in Deutschland muss sich die Frage stellen, ob sie weiterhin unter Führung USraels und der eigenen Springer-Presse mitschuldig an den schlimmsten Völkerrechtsverbrechen unserer Zeit sein will, oder ob von deutschem Boden Frieden für die Welt ausgehen soll. Sie müssen sich die Frage erlauben lassen, warum auch drei Generationen nach dem Zweiten Weltkrieg Atomwaffen auf deutschen Boden lagern, die Millionen von unschuldigen Menschen in fernen Ländern bedrohen.

Syrien ist aus Sicht des Islam eine Streitfrage, die mit islamischen Maßstäben zu beurteilen ist. Wenn Muslime die Wahl haben, einen inneren Konflikt – selbst wenn dabei unschuldige Frauen und Kinder sterben – unter sich zu lösen oder mit Hilfe der größten nichtmuslimischen Verbrecher der Zeit, dann ist die Antwort unzweifelhaft und in allen islamischen Rechtsschulen gleich! Wer etwas anderes behauptet, hat entweder keine Ahnung vom Islam oder ist Salafist. Die Befreiungsideologie des wahren Islam können solche Konflikte nicht aufhalten und den Untergang des Kapitalismus auch nicht.

Wohl jenen, die sich an der Wahrheit orientieren und nach Wahrheit streben.


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RE: Syriens Situation hilft der Entwicklung zur Wahrheit

#2 von Christoph Sanders , 20.02.2012 13:50

Lieber Herr Özoguz,
also jetzt möchte ich mich in Bezug auf einen sehr wichtigen Punkt hier nicht mehr zurückhalten. Sie schreiben:
"Der Islam ist auch im Westen die am stärksten und schnellsten wachsende Ideologie, schlicht und einfach, weil die immer mehr Menschen nach Wahrheit streben."

Definition (Wikipedia): "Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Ideologie ein System von Ideen, Vorstellungen, Werturteilen und Begriffen..."
"Als populäre Beispiele für religiöse Ideologien werden in der Literatur Bezüge zu den Weltreligionen hergestellt und insbesondere der Protestantismus,[10] Katholizismus,[11] als religiöse Ideologien gekennzeichnet; unabhängig davon, ob die ursprünglichen Motive politisch gewesen sind. Gemeint ist mit einer derartigen Kennzeichnung jeweils nicht eine Religion als Gesamtphänomen, sondern eine bestimmte religiöse und politische Lehre, die eine religiöse Bewegung zur Folge haben kann."

Demnach wäre die Lehre der katholischen Kirche eine religiöse Ideologie, das Christentum an sich aber Religion. Allerdings ist beides untrennbar miteinander verbunden. Das, was die Gottes-RELIGION ausmacht, ist der Glaube an ein über-weltliches Wesen - Gott. An seine reale Existenz.
Wenn der Islam tatsächlich, wie Sie es schreiben, eine Ideologie wäre, also nur ein System von Ideen und Vorstellungen, so würde ich den Islam als gemeingefährlich betrachten. Und zwar deshalb, weil er die Menschen von der realen Existenz Gottes wegzieht. Also Gott zu einer bloßen Vorstellung/Idee degradiert.
Wahrheit ohne real existierenden Gott ist unbeständig, weil sie vom Menschen relativiert werden kann. Wahrheit in Ideologien ist vom jeweiligen Systeminhalt abhängig.

Aber vielleicht meinen Sie ja auch, dass der Islam eine religiöse Ideologie ist, deren "Basis" eine andere Gottes-Religion ist. So wie Katholiken Christen sind, wären dann Muslime...?
Vielleicht auch Christen? Oder Juden? Klingt für mich irgendwie unvorstellbar.

Über eine kurze Erklärung würde ich mich sehr freuen.


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RE: Syriens Situation hilft der Entwicklung zur Wahrheit

#3 von Yavuz Özoguz , 20.02.2012 15:03

Lieber Herr Sanders,

vielen Dank für Ihre so bedeutsame Frage, ob wir den Islam als eine "Religion" oder "Ideologie" verstehen. Mit der von Ihnen genannten Wikipedia-Definition von Ideolgie hat der Islam tatsähclich nichts zu tun. Aber auch mit der in Wikipedia genannten Definition von "Religion" hat der Islam wenig zu tun: "Als Religion bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen. Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs Religion."

Der arabische Begriff dafür "din" ist etwas Umfassendes und beschreibt den Weg des Menschen zu dem wahren Ziel seiner Schöpfung. Es ist ein umfassendes Weltbild, in dem der Mensch zur Menschlichkeit und damit zu seinem göttlichen Ursprung findet. Oder anders ausgedrückt im Zusammenhang des hiesigen Textes: Es ist der Weg, bei dem der Mensch Wahrheit anstrebt. Das ist eben nicht möglich im "stillen Kämmerlein", sondern durch den Einsatz für alle göttlichen Werte, wie Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit usw. unter den Menschen. Deshalb ist im Islam "Religion" nicht nur die Beziehung zwischen Mensch und Gott, sondern genau jene Beziehung spiegelt sich wieder in der Beziehung des Menschen zum Menschen. Am Beispiel Syrien genügt es eben nicht allein, dafür zu beten, dass dort Frieden einkehrt, obwohl jenes Gebet sehr wichtig ist! Man muss auch die Ursachen für den Unfrieden benennen und sich im Rahmen des Erlaubten und Möglichen dafür einsetzen, dass Frieden einkehrt.

Ich stimme mit Ihnen überein, dass in dem Sinn, wie Sie Ideologie beschrieben haben, der Islam keine Ideologie ist. Sie ist vielmehr eine gottgebegebene Weltanschauung, die zum Ziel hat, den Menschen wieder zurück zu Gott zu führen, also doch Re-Ligion, aber im ursprünglichen Sinn.

Aus Sicht des Islam wird jeder Mensch als "Muslim" geboren, also als jemand, den der Geist Gottes eingegeben ist und der die Frehiet besitzt, den Weg zu Gottes Liebe einzuschlagen. Und der "erste" Prophet des Islam im zeitlichen Sinn ist Adam! Insofern haben aus islamischer Sicht alle Propheten nichts anderes gelehrt als Islam im jeweiligen zeitlichen und örtlichen Kontext der menschlichen Entwicklungsgeschichte.

Ich hoffe, dass diese Erklärung die Missverstädnisse auflöst und danke für Ihre Frage.

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RE: Syriens Situation hilft der Entwicklung zur Wahrheit

#4 von Daniel Hader , 21.02.2012 01:08

Wahre Tugend zeigt sich im Kampf gegen das Böse!
Ein aufgeklärtes Christentum mündet in den Islam!


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zuletzt bearbeitet 21.02.2012 | Top

RE: Syriens Situation hilft der Entwicklung zur Wahrheit

#5 von Brigitte Queck , 25.02.2012 19:28

Lieber Yavuz Özoguz !
Danke für die aufklärenden Worte.
Das Verständnis des wahren Islam, der Humanismus, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in sich verkörpert,
ist, wie Sie sehr richtig betonen, für alle Muslime, aber auch Deutsche, von größter Wichtigkeit !

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