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Tierschutz im Islam - Anspruch und Wirklichkeit

#1 von Brigitte Karikari , 27.04.2013 13:20

In fast allen Publikationen zu diesem Thema wird der Tierschutz im Islam als äußerst positiv beschrieben. Bei Way-to-Allah.com wird z.B. folgendes erklärt:

Zitat
Tierschutz ist eine islamimmanente Verpflichtung, die auf der Basis von Quran und Sunna beruht. Die Scharia unterscheidet bei den islamischen Tierschutzbestimmungen verschiedene Kategorien:

1. physischer Tierschutz
2. psychischer Tierschutz
3. ethisch-moralischer Tierschutz
Diese islamischen Tierschutzbestimmungen sind wie alle anderen Rechte und Pflichten unabhängig von Gruppen- oder Personeninteressen allgemeingültig, d.h. verbindlich für alle Muslime und in allen Gesellschaften und basieren ausschließlich auf den beiden Hauptquellen des Fiqh, dem Qur'an und der Sunna. Muslime sind nach den rituellen islamischen Gesetzen zwingend verpflichtet mit allen Mitgeschöpfen (u. a. mit allen Tieren) respektvoll, liebevoll, rücksichtsvoll und artgemäß umzugehen. Abgeleitet wird diese Fürsorge- und Schutzpflicht und die damit verbundene Verantwortung der Muslime für alle Geschöpfe aus der islamischen Schöpfungsvorstellung, der Gleichstellung aller Geschöpfe vor dem Schöpfer.



Der Alltag allerdings stellt sich mir anders dar. Ich reise viel in islamische Länder und bin immer wieder unangehm überrascht, mit welcher Gleichgültigkeit bis hin zur Brutalität man dort Tiere behandelt. Ich spreche jetzt ausdrücklich nicht von Schlachtmethoden, da haben wir hier im Westen wohl auch große Defizite. Nein, ich meine den normalen Muslim, der Nutztiere hat oder der in seinem Umfeld Tieren begegnet.
Eigentlich sollte jedem, der ein Nutztier hat, klar sein, dass man dieses allein schon aus Eigennutz pfleglich behandeln sollte, denn es ist z.B. für einen Bauern oder einen Kutscher ein Teil seines Betriebskapitals. Dass es sich dabei auch noch um ein lebendiges Wesen handelt, ist noch ein zusätzlicher Grund, dem Tier Pflege und Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Einstellung, so meine ich, sollte auch an die Kinder weitergegeben werden.
Was ich allerdings erlebe, ist das völlige Gegenteil. Die Tiere werden bis zur Erschöpfung ausgebeutet, Pflege und Gesundheitsvorsorge finden fast nicht statt und ich beobachte immer wieder Kinder, die Tiere nur so zum Scherz grässlich misshandeln.
Es gibt z.B. in Luxor/Ägypten inzwischen zwei Tierschutz-Organisationen, die beide von Europäern gegründet worden sind, wo man vor allem die Nutztiere kostenlos bei Krankheiten und sonstigen Mängeln wieder auf die Beine gebracht werden können. Die Organisationen leben fast ausschließlich von Spenden aus dem Ausland und von Entgelten, die Ausländer für die Pflege und Betreuung ihrer Haustiere bezahlen. Tierärzte in Ägypten sind ohnehin selten, sie werden sehr oft hauptsächlich zum Vergiften oder sonstigen Tötungsaktionen verwildeter Katzen und Hunde in Anspruch genommen. Alternative Aktivitäten zur Reduzierung der Population verwildeter Tiere wie Kastrationen werden scheinbar überhaupt nicht angedacht oder wenn von der Regierung empfohlen, nicht durchgeführt.

Scheinbar sind es auch nur diese von Europäern betriebenen Tierschutz-Organisationen, die versuchen, Kindern in den Schulen etwas über Tierschutz beizubringen und sie für die Bedürfnisse von Tieren zu interessieren, mit wohl mäßigem Erfolg.

Können Sie mir diese Diskrepanzen erklären?

B.K.


Brigitte Karikari  
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RE: Tierschutz im Islam - Anspruch und Wirklichkeit

#2 von Fatima Özoguz , 27.04.2013 14:09

Liebe Frau Karikari

herzlich willkommen erst mal. Die Diskrepanzen zwischen Ideal und Praxis sind sicher nicht nur in puncto Tierschutz vorhanden. Auch was Umweltschutz, Bildung, Sauberkeit und anderes betrifft, weisen islamische Länder eine Reihe von Defiziten auf.
Allerdings kann man nun mal nicht die gesellschaftlichen Bedingungen in armen Ländern mit denen in Europa vergleichen. Solange es Menschen so schlecht geht, gerade in armen Ländern wie Ägypten, wird es auch den Tieren nicht besser ergehen.
Wenn eine Familie nicht weiß, wie sie ihre Kinder am nächsten Tag satt bekommt, ist für Tierschutz in den Gedanken schlicht kein Raum mehr da.
Es ist traurig, aber Tierschutz kann man sich dort schlichtweg nicht leisten.


Fatima Özoguz  
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zuletzt bearbeitet 27.04.2013 | Top

RE: Tierschutz im Islam - Anspruch und Wirklichkeit

#3 von Brigitte Karikari , 27.04.2013 20:21

Oh, ich würde ja wirklich nichts sagen, wenn es sich bei den von mir beobachteten Fällen um lauter arme Leute gehandelt hätte. Aber leider war das nicht so. Und wie ich schon sagte, tierärztliche Behandlung ist bei den genannten Tierschutzorganisationen für Bauern und andere Nutztierhalter kostenlos. Auch die Kinder, die ich bei Tierquälerei beobachtet habe, stammten nicht aus wirklich armen Familien (Hausbesitzer, Angestellte im Tourismus etc.) Und wir sind uns doch einig, dass Tierschutz erst mal beim Einzelnen anfängt, bevor es einen gesellschaftlichen Konsens dazu geben kann? Es ist also eine Frage der persönlichen Einstellung jeder Person, wie er dazu steht.
Sich einfach darauf zurück zu ziehen, dass da ja so arme Leute leben und man deshalb nichts anderes erwarten könne, ist mir zu billig.

B.K.


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RE: Tierschutz im Islam - Anspruch und Wirklichkeit

#4 von Albert von Bieren , 28.04.2013 05:14

Ein Grossteil der sogenannten Muslime sind genauso Namensmuslime wie in Deutschland der Grossteil der sogenannten Christen.Einmal zu Weihnachten in die Kirche zu gehen reicht nicht um eine lebendige Beziehung zu GOTT zu haben.Genausowenig reiccht es als Kind beschnitten zu werden.Die grosse Zeit des Islam liegt viele Jahrhunderte zurück.Damals standen die Türken vor Wien und die Mauren an der französischen Grenze.Das Christentum stand kurz vor dem Untergang.Wie ging es dann weiter?Fast alle islamischen Staaten wurden zu Vasallen Englands und Frankreichs.Deutschland hatte soweit mir bekannt kein islamisches Land unterjocht.Im ersten Weltkrieg war Deutschland mit dem Osmanischen Reich verbündet.Die Niederlage zerschlug das Osmanenreich.Ging es danach aufwärts?Nein,das Gegenteil war der Fall.Weiterer Abfall von GOTT.Brachte der Ölreichtum eine Besserung?Ebenfalls nein.Wieviel Gutes hätte mit den Ölmilliarden getan werden können?
Der Islam braucht ganz dringend eine grundlegende Reformation wie es im Christentum durch Martin Luther geschah.Die Diktaturen von selbstherrlichen Scheichs müssen beendet werden.Der iran ist eins der wenigen islamischen Ländern in denen ein vom Volk gewählter Präsident regiert.Der sogenannte arabische Frühling war vom CIA fingiert.Ist danach etwas besser geworden?
Christen werden mehr denn je verfolgt.Die Teufelsanbeter aus Amerika haben ihre wahabitischen Freunde an die Macht gebracht.Das gleicche droht Syrien.
Bevor also Tierschutz,Minderheitenschutz oder andere Sachen an Raum gewinnen können ist es ein sehr weiter Weg.
Die Muslimbrüder in Ägypten haben keine Scheu davor Kopten zu töten.Wer ein Mörder ist wird kaum auf Tiere Rücksicht nehmen.

Albert von Bieren  
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RE: Tierschutz im Islam - Anspruch und Wirklichkeit

#5 von Alexander Loh , 29.04.2013 11:27

Assalamu aleikum!
Hallo Leute........., ich möchte EUCH eine kleine Anekdote erzählen, aus einer Zeit
von einem früheren Lebensabschnitt meines Alltaglebens, als ich noch Hunde als
Haustiere besaß, die meinem Seeleneigenleben wahrscheinlich durchaus gut getan haben,
erzählen.Ich bin vor meiner Konvertierung zum Islam Tierliebhaber gewesen und bin es auch heute noch!
Ich kann aus meinem Erfahrungsschatz, welcher versucht diese Zeit zu beschreiben,berichten, als ich zwei Rottweiler mit den Namen " Zeuss und Wotan " mein eigen nennen durfte, daß ich ein " Ich " bezogener Mensch in
dieser Lebebsphase gewesen bin, der sich , das möchte ich jetzt selbstkritisch betonen,durch
ein hohes Maß an Intoleranz gegenüber anderen kulturspezifischen Ansichten mancher Menschen, auszeichnete,
was nicht in Ordnung gewesen ist, da ich es einfach nicht nachvollziehen, hinterfragen wollte,
weshalb der eine oder andere ausländische Mitbürger in unserem Land im direkten Umgang mit Hunden
ängstlich , bisweilen panisch reagiert, da mir damals die gewisse Emphatie gefehlt hat.
ich kann natürlich auch bestätigen, daß es paar assoziale Hundebesitzer geschafft haben, den Großteil
der anständigen und mitfühlenden Hundebesitzer zu kompromittieren, in Verruf zu bringen, ganz klar.
Ich kann natürlich aber auch aus meiner Zeit , als ich noch als Altenpfleger tätig gwesen bin ,über
wunderschöne Situationen, Erlebnisse, berichten, daß wenn zum Beispiel ein Betreuer vom " Hundebesuchsdienst
die dementen Heimbewohner in unserer Einrichtung besucht hat,währendessen "Er und sein Hund" zugegen gewesen
ist,in unmittelbarer Nähe zu den Erkrankten und der Hund von manchen dementen älteren Menschen gestreichelt
werden durfte,das man allgemein beobachten konnte, wie sich die Feinmotorik bei dem einen oder anderen
Bewohner hierdurch deutlich verbesserte und sein zuvor maskenhaftes erstarrtes Gesicht sich in ein liebliches
Gesicht verwandelte, elhamdulillah.
Der Muskeltonus ,gar manche Kontrakturen lösten sich für diesen Moment und die Gestik und Mimik nahmen eine andere
Ausdrucksform an bei diesen, in Wahrheit von unserer Gesellschaft vergessenen und vom " System " ausgebeuteten
Opfer unserer liberalistischen Gesellschaft.
Okay........., ich weiß, daß dies ja jetzt nicht das eigentliche Thema beschreibt,möchte
dennoch es erwähnt haben wollen, da es soziologisch betrachtet unserer Verhältniss untereinander
und zueinander beschreibt,eine Tragödie sichtbar, deutlich wird, anhand diverser emotionsloser Verhaltensmuster
einzelner menschen ,welche selber lang leben, aber nicht wirklich alt werden wollen.Der Mensch möchte nicht
an seine eigene Endlichkeit erinnert oder mit " Ihr " konfrontiert werden.
Wir Muslime , die ernsthaft versuchen den Islam zu praktizieren haben die Verpflichtung, schon alleine
aufgrund unserer barmherzigen Religion das Recht und Würde von " Andersgläubigen " zu achten und
zu respektieren, ebenso jedes andere Lebewesen, da jedes erschaffene Tier auf seine ganz eigene
Art und Weise unseren Gott, den " Einen "anbetet.Ich empfehle Ihnen , Herr von Bieren,einmal die Sure "Al Mulk" im heiligen
Koran zu lesen, indem Gott uns Menschen sagt, das eben auch die Vögel am Himmel durch seine Erlaubnis
am Himmel uns Menschen erfreuen und fliegen dürfen.Ich bitte Sie, daß das von Ihnen vielleicht
in der Vergangenheit beobachtete Fehlverhalten einzelner respektloser " Zweibeiner ", die sich Muslime
bezeichnen ,Sie nicht Pauschalurteile fällen lässt, hinsichtlich der Gruppe der Muslime.Das Fehlverhalten
" Einzelner " ist nie repräsentativ für eine Religion.Es ist aber traurig zu beobachten.Es gibt auch
manche Muslime, welche Haustiere haben, ähnlich dem deutschen Lebensstyle.Hunde sollten artgerecht gehalten und repektiert, versorgt werden von uns Menschen, die wir meinen Tiere zu lieben.Der Hund kann die wertvolle Aufgabe
,von uns aufgetragen, haben zum Beispiel einen Blinden, Gehbehinderten, an Diabetes leidenten Kranken zu unterstützen oder ein großes Anwesen zu bewachen. Wir können auch Hundesport betreiben, gemeinsam mit unseren
Tieren, wir können die Hunde auch auch als Drogenspürhunde ausbilden, aber wir sollten eine sache nicht
machen, wir sollten das von Gott erschaffene Lebewesen nicht vermenschlichen.die Waagschale muß gerecht
eingestellt bleiben, gerade in Anbetracht der lage von so viel Armut und Kriegen , von so vielen sozialen Missständen im eigenen Land sollten Wir alle gemeinsam versuchen diese Baustellen zu bearbeiten, voneinander
lernen und vielleicht werden eines Tages dann mitfühlende Bürger dieses Landes stellvertretend für
den Hundebesuchsdienst sich barmherzig, ungeheuchelt für die Generation der " Alten " einsetzen.DAS WÄRE EIN ERFOLG
UND WENN DIESE ENGAGIERTEN MENSCHEN DANN UNTER UMSTÄNDEN NOCH EINEN HUND ALS hAUSTIER HABEN WELCHEN SIE
ARTGERECHT UND RESPEKTVOLL HALTEN,dann ist dies um so besser.Es ist nicht gemein oder verächtlich zu
behaupten, daß sich manche Menschen in armen Ländern keinen Hund als Haustier leisten können,
da diese Menschen sich in einem zum Teil erbarmungslosen Überlebenskampf befinden und es keinen Platz
für diesen, in Ihren Augen ,Luxusartikel Hund gibt.In Deutschland gibt es auch scheinbare Tierliebhaber
die ihren Hund, wenn das Weihnachtsfest naht oder der knauserig zusammengesparte Urlaub, eben diese Art
von Menschen im reichen "Westen" erbangslos ihre Hunde zb. an Autobahnraststätten aussetzen.Einen Blick
auf die Tierheime zu werfen schadet hier ganz und gar nicht.Es gibt diese und jene verschiedenartigen Menschen
mit ihreren jeweils ganz eigenen persönlichen existentiell wichtigen Prirotitätenlisten ,die " Jene " der Relevanz nach karitativ abzuarbeiten haben oder abarbeiten wollen, welche die Anteilnahme und die Dosis an Mitgefühl ausdrückt. In diesem Sinne........


wasalam
Ali Iskander


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zuletzt bearbeitet 30.04.2013 | Top

RE: Tierschutz im Islam - Anspruch und Wirklichkeit

#6 von Fatima Özoguz , 30.04.2013 12:18

Assalamu alaikum

es mangelt einfach am Bewusstsein. Und bevor wir mit dem Finger auf andere Länder zeigen, sollten wir uns erst mal an die eigene Nase fassen. Nach dem deutschen Gesetz gelten Tiere nämlich immer noch als "Sachen", nicht als Lebewesen.
Das andere Extrem ist die Vermenschlichung von Tieren. Neulich sagte mir jemand "Meine Katzen sind meine Kinder". Das sagt doch schon allerhand aus.
Leider sehe ich auch in wohlhabenderen Stadtteilen Istanbuls, wie die Hundehaltung um sich greift. Man sieht recht häufig große Hunde auf Balkons ohne Auslauf, und von einer artgerechten Haltung kann da wohl kaum die Rede sein. Aber Hauptsache, man hat den Westen nachgeäfft und ist "modern".
Heute morgen erst stand ein Artikel in der Zeitung, dass viele Hundebesitzer es mit der Leinenpflicht in der Brut- und Setzzeit nicht gerade genau nehmen und Tiere schon von freilaufenden Hunden zu Tode gehetzt wurden. Abgesehen davon, schätze ich es auch nicht sehr, wenn mir beim Joggen ein Hund hinterherläuft.
Der Hundekot ist in deutschen Städten ein stetes Ärgernis.
So schmutzig wie es in Mekka manchmal war, aber wenigstens läuft man nicht Gefahr, in "Tretminen" zu treten.

wa salam


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RE: Tierschutz im Islam - Anspruch und Wirklichkeit

#7 von Alexander Loh , 30.04.2013 13:08

Assalamu aleikum !
Das sehe ich auch als sehr problematisch an, daß immer mehr Hundebesitzer ,man kann dies
wirklich jetzt schon gehäuft beobachten ,eben ohne dieses "Bewusstsein" zu besitzen,
an seine Umwelt und Mitmenschen zu denken ,unter dem Aspekt der Nichteinhaltung der wichtigen Hygienepflichten
öffentliche Plätze, auf denen auch Kleinkinder spielen, gesundheitsgefährdent und verunreinigent mit Kotbomben unsere Innenstädte verschmutzen!
Man darf hierbei , in der Beurteilung dieses Problemfeldes, nur nicht alle Hundebesitzer über einen
gemeinsamen Kamm scheren, sondern sollte das Problem, welches verantwortungslose Hundebesitzer verursachen,wie Du es jetzt getan hast, Schwester Fatima, direkt
ansprechen und seinen Unmut hierüber in Form von angemessener Kritik äußern.
Die " Vermenschlichung von Hunden oder Tieren " ist meiner Meinung nach ein Beweiß, daß die Herzen
von vielen Menschen erkaltet sind , da man keine Gemeinschaft mehr miteinander pflegen möchte!
Hundebesitzer können genauso intollerant gegenüber Nichthundebesitzer sein, vergleichbar mit Rauchern
gegenüber Nichtrauchern. Bei beiden Gruppen fehlt das Vorhandensein der Sozialhygiene.

Alexander Loh  
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Wunderschönes Lied über Imam Ali (as..), persisch mit englischen Untertiteln
Reaktion auf Anfrage zum Spiel "Talat"

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