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Bombardierung Dresdens durch britische und amerikanische Bomber Jahrestag

#1 von Brigitte Queck , 13.02.2021 20:19

Zum Jahrestag des Bombardements der Kunststadt Dresden, am 13. Februar 1945


Verbrechen an der Zivilbevölkerung, ob in Coventry, Leningrad, Dresden, Pristina, Kabul, oder Bagdad begangen, bleiben immer und überall Verbrechen an der Menschheit.
Die Nürnberger Prozesse 1945 nehmen davon explizit keinen Staat, auch nicht die Vereinigten Staaten, aus
( Zu Verbrechen an der Zivilbevölkerung siehe : Oberster Richter und US-Hauptankläger während der Nürnberger Prozesse, R. Jackson ).

Der Verweis, dass während des 2. Weltkrieges auch in Dresden Rüstungsgüter hergestellt worden sind und eine Bombardierung schon aus diesem Grunde angeblich sinnvoll gewesen sei,
deckt sich nicht mit der Wirklichkeit.

Man befrage Überlebende und sehe in Dokumente über das zerbombte Dresden ein.

Die wenigen Rüstungsfabriken blieben von den Bombardements verschont !!!

Nach dem Sturm der Entrüstung über die völlige Zerstörung der Weltkulturstadt Dresden tauchten plötzlich solche Lügen auf, die Sowjets hätten zugestimmt.

Die Gesprächsaufzeichnungen von Malta und Jalta dagegen beweisen etwas ganz anderes!

Übrigens :
Die Bezeichnung für den geplanten Einsatz der Atombombe der Amerikaner auf eine noch nicht zerbombte deutsche Stadt war identisch mit der Bezeichnung für die Bombardierung Dresdens.

Wären die Russen später gekommen, was dann ?!
Ursel Palka und Brigitte Queck

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RE: Bombardierung Dresdens durch britische und amerikanische Bomber Jahrestag

#2 von Tobias Martin Schneider , 13.02.2021 20:34

Mir hat mal jemand Poskarten mit Bildern von den verkohlten Leichen von Dresden gezeigt, die er in Dresden gekauft hatte. Auf der Rückseite der Postkarten stand geschrieben: ,,Mit der Post verschicken strengstens verboten!"


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RE: Bombardierung Dresdens durch britische und amerikanische Bomber Jahrestag

#3 von Dr.Josef Haas , 13.02.2021 21:56

Dieses anglo-amerikanische Kriegsverbrechen aller größten Ausmaßes an der Zivilbevölkerung, reiht sich ein in die
damalige Absicht des britischen Luftmarschalls Artur Harris und seines Chefs Winston Churchill, mittels solcher
Terrorbombardements die deutsche Kriegsmoral zu zerbrechen. Eine Absicht, die bekanntermaßen scheiterte.
Bemerkenswert auch, dass eine deutsche Historikerkommission, welche am 17.März 2010 ihren Abschlussbericht
zu den damaligen Opferzahlen veröffentlichte, von vorneherein durch die Dresdener Stadtverwaltung, an deren Spitze
seinerzeit die der CDU angehörende Frau Helma Orosz stand, die Weisung erhielt, darin höchstens von 25.000 Toten
auszugehen.
Demgegenüber war das der SED angehörende erste Stadtoberhaupt nach Kriegsende, Walter Weidauer, noch von bis zu
250.000 ausgegangen.
Darüber hinaus wurde bis vor kurzem die durch zahlreiche Augenzeugenberichte verifizierte Tatsache amerikanischer
Tieffliegerangriffe auf die sich vor allem auf den Elb-Wiesen zusammendrängenden Flüchtlinge konsequent geleugnet
und gleichsam als "Einbildung" diffamiert.
Man stelle sich dieses Szenarium nur einmal auf die jüdischen Opfer des zweiten Weltkrieges projiziert vor- es wäre
ein unvorstellbarer Aufschrei zu registrieren, wenn hier die gleichen Praktiken wie bei der Ermittlung der Dresdener
Bombenopfer Anwendung gefunden hätten.
Dresden war, dies sei hier insbesondere an die Adresse von Frau Queck gerichtet, im Februar 1945 von einer Unzahl
von Flüchtlingen aus Ostpreußen, Schlesien und Pommern überfüllt, welche aus Angst vor den Gräueltaten der Roten
Armee, ihre Heimat verlassen hatten. Auch diese Tatsache gehört in den Gesamtzusammenhang der anglo-ameri-
kanischen Terrorangriffe des 13. und 14.Februar 1945 mit einbezogen, denen, wie die kürzliche Schändung von Gedenkstätten
in der sächsischen Landeshauptstadt beweist, weniger denn jemals zuvor, die ihnen gebührende Verurteilung zuteil wird.
Wie so vieles andere, auch dies ein beschämendes Faktum in dieser Bundesrepublik Deutschland!

Dr.Josef Haas  
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