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Ein Maas-voller Rassismus zum Holocaust-Gedenktag

#1 von Yavuz Özoguz , 11.02.2021 11:23

Ein Maas-voller Rassismus zum Holocaust-Gedenktag

Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar wurde im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen zum Gedenken an den Holocaust und den 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingeführt [1]. Doch was sollte man im entsetzten Gedenken an den Rassismus des Hitler-Regimes lernen, damit so etwas nie wieder geschieht?



Sollte man lernen, dass nicht nur der Rassismus der Arier, sondern jeglicher Rassismus ein Verbrechen ist? Sollte man lernen, dass kein Volk der Erde und kein Mensch aufgrund seines Blutes „auserwählt“ ist und daher auch niemand für sich Sonderrechte oder eine Sonderbehandlung aufgrund seiner Herkunft beanspruchen darf? Sollte man lernen, dass immer, wenn sich eine Gruppe von Menschen unter einem Begriff Rasse, Ethnie, Herkunft, Abstammung oder sonstigen gleichwertigen Bezeichnungen über andere erheben möchte, jene Gruppe in die Schranken zu weisen ist? Sollte man lernen, dass nie wieder Menschen von ihrer Heimat vertrieben werden dürfen? Und sollte man lernen, dass allein die Vorstellung, dass die Menschheit aus „Rassen“ bestehen könnten, Grundlage für die darauf aufbauenden Verbrechen ist?

Eigentlich wäre es das Mindeste, dass man oben genannte Grundlage der Menschlichkeit aus dem Holocaust lernt! Dabei ist einer der höchsten menschlichen Werte, nämlich Liebe und Nächstenliebe noch gar nicht angedacht. Kein Volk sollte jemals mehr behaupten dürfen, über anderen Völkern zu stehen; und noch dazu sich daraus gesonderte Rechte ableiten zu dürfen. Kein Volk sollte von sich aus behaupten dürfen, es sei auserwählt aufgrund seiner Abstammung!

In diesem Zusammenhang ist allerdings eine religiöse Komponente zu berücksichtigen. Christen glauben durchaus auserwählt zu sein, aber nicht aufgrund des Blutes, nicht aufgrund der Abstammung. Im Brief des Paulus an die Epheser wird die Auserwähltheit des Christen darauf zurückgeführt, dass er an Jesus glaubt [2]. Im Brief an die Thessalonicher beruht die Auserwähltheit des Christen auf dem „Werk im Glauben und der Arbeit in der Liebe“ [3]. Auch Muslime glauben an eine Art Auserwähltheit. Doch auch hier beruht jene Auszeichnung nicht auf Abstammung, sondern ausschließlich auf Glauben und Handlung: „… denn ihr gebietet zu dem Anzuerkennenden, und ihr verwehrt das zu Negierende, und ihr seid überzeugt in Allah.“ [4] Doch es gibt heutzutage immer noch eine Gruppe von Menschen, die für sich eine Auserwähltheit beanspruchen und darauf aufbauend unendliche Besatzung und Apartheid rechtfertigen, ohne dass die Holocaust-Gedenkenden dagegen vorgehen.

Seit 2018 verfügt Israel über ein „Grundgesetz: Israel – Der Nationalstaat des jüdischen Volkes“, in dem nicht die Gleichheit aller Staatsbürger proklamiert wird, sondern Sonderrechte für eine bestimmte Abstammung. Jeder Jude der Erde, wo immer er wohnen mag und welche Staatsangehörigkeit er haben mag, hat mehr Rechte in Israel als die einheimische Bevölkerung, wenn sie keine Juden sind [5]. Jeder jüdische Deutsche hat mehr Rechte in Israel als ein Palästinenser mit israelischer Staatsbürgerschaft. Israel ist somit der einzige Staat, in dem es Staatsbürger mit unterschiedlichen Rechten gibt, was als Apartheid bekannt ist. Der „völkische“ Charakter jenes Grundgesetzes ist eindeutig diskriminierend gegenüber den noch nicht vertriebenen Palästinensern. Die durch die Zionisten bereits vertriebenen Palästinenser haben überhaupt keine Rechte mehr in ihrer Heimat.

Wer auf dieses Unrecht in Deutschland hinweist, wird mit der Antisemitismuskeule erschlagen. Anders als bei Christen und Muslimen beruht die Zugehörigkeit zum Judentum in der Lesart der Zionisten nicht auf Glauben oder guten Werken in Glaubensrahmen, sondern ausschließlich auf Abstammung. So gibt es z.B. auch jüdische Atheisten [6], eine Wortkombination, die bei Christen oder Muslimen absurd wäre. Die rassistische Ideologie, die hinter dem Zionismus steckt, ist allerdings nicht im Judentum begründet, sondern im Zionismus. So gibt es sehr viele tiefreligiöse Juden, die den Zionismus als Teufelswerk ablehnen [7]. Aber auch nichtorthodoxe Juden wissen um den Apartheidsstaat Israel, lange bevor es das entlarvende und von deutschen Politikern und Presstituierten nie hinreichend „gewürdigte“ Apartheidsgrundgesetz Israels gab. Und jener Apartheidsstaat existiert vor allem, weil die Westliche Welt den Rassismus unterstützt. Daher hat die israelische Friedensaktivistin und Mutter eines Attentatsopfers Prof. Dr. Nurit Peled-Elhanan bereits im Jahr 2010 festgestellt: „Kein Staat, welcher die Regierung Israels unterstützt, wünscht sich Frieden in der Region. Sie helfen nur die Besatzung aufrecht zu erhalten für ihre eigenen wirtschaftlichen Gründe.“ [8]

Einer der Köpfe, welcher maßgeblich an der Schaffung des Apartheids-Grundgesetzes beteiligt war, ist die damalige Justizministerin Israels Ayelet Schaked. Sie ist jemand, der den völkerrechtswidrigen Siedlungsbau der Zionisten auf besetztem Gebiet massiv vorangetrieben und die entsprechend völkerrechtswidrige Passage in das Grundgesetz Israels mit eingefügt hat, worin es heißt: „Der Staat Israel sieht im jüdischen Siedlungsbau einen nationalen Wert. Er ermutigt und unterstützt den Bau und die Konsolidierung jüdischer Siedlungen.“ Die Tatsache, dass ein Staat hier ein Grundgesetz verabschiedet, in dem die Besatzung gerechtfertigt wird, und solch ein Grundgesetz allem Recht der Völker widerspricht, interessiert die deutschen Freunde Schakeds wenig.

Zu diesen persönlichen Freunden Schackeds gehört der deutsche Außenminister Heiko Maas. Heiko Maas ist nach eigenen Angeben wegen dem Holocaust in die Politik eingestiegen [9]. Umso erstaunlicher ist es, dass er heutige Rassisten zu seinen Freunden zählt. Der österreichische Standard – ganz gewiss kein antizionistisches Blatt – titelte: „Ein Hauch von "Faschismus" umweht Israels Justizministerin“ [10]. Werfen wir einen weiteren Blick auf „Maas und seine israelische Freundin“, wie es die FAZ beschrieb [11]. Schacked ist nicht nur als Justizministerin eine Rassistin gewesen. Auch bei anderen Gelegenheiten hatte sie keinerlei Scheu, ihren Rassismus öffentlich zu äußern. So sagte sie unter anderem: „Hinter jedem Terroristen stehen Dutzende Männer und Frauen […] Sie alle sind feindliche Kombattanten, und ihr Blut wird über ihre Köpfe fließen. Das gilt auch für die Mütter der Märtyrer. […] Sie müssen sterben und auch ihre Häuser sollten zerstört werden […] Sonst werden dort weitere kleine Schlangen großgezogen. […] Sie alle sind unsere Feinde und ihr Blut soll an unseren Händen kleben.“ [12]

Obwohl es Bundesministern untersagt ist, die besetzten Gebiete ohne palästinensische Einladung offiziell zu betreten, oder zu überfliegen, hat das offensichtlich Heiko Maas im Hubschrauber von seiner Freundin Schacked getan, womit Schacked später sogar für ihren rechtsradikalen Kurs geworben hat [12]. Entsprechend hatte Maas bei seiner Antrittsreise nach Israel die Palästinenser demonstrativ gedemütigt [13].

Fazit 1: Wäre Frau Schaked keine berühmte Zionistin aus Israel, sondern die Politikerin irgendeines anderen Landes, dann hätte der deutsche Außenminister Maas schon längt seinen Hut nehmen müssen mit solch einer Freundin. Die Presstituierten, die zu seiner Apartheidsunterstüzung schweigen, hätten ihn wegen Unterstützung von Rassismus in der Luft zerrissen.

Fazit 2: Es gibt immer noch viel zu viele Muslime in dieser Welt – in Deutschland wie in der Türkei oder der Islamischen Republik Iran – die aufgrund historischer Betrachtungen wohlwollend auf die deutsche Politik schauen und glauben, dass man mit jenen Politikern oder ihren Behörden zumindest auf Basis von einem Minimum an Vernunft zusammenarbeiten könnte. Doch das Beispiel Heiko Maas verdeutlicht, dass hier nicht mehr mit den Maßstäben von Vernunft gearbeitet wird, sondern mit Arroganz und Unterdrückung.

Fazit 3: Wenn die Lehre aus Holocaust darin besteht, dass die Palästinenser mit Hilfe von Deutschen entrechtet werden können und dürfen, dann ist das eine schandvolle Lehre! Inzwischen hat der Internationale Gerichtshof entschieden, auch die Kriegsverbrechen Israels in den besetzten Gebieten untersuchen zu wollen [14]. Die Antwort Israel war erwartungsgemäß die Antisemitismuskeule [15]. Wenn der Widerstand gegen die unaufhörlichen Verbrechen Israels als Antisemitismus bezeichnet wird, so müsste jeder anständige Mensch ein Antisemit sein und es wäre eine absurde Uminterpretation eines abzulehnenden Rassismus.

Nachsatz: Die westliche kapitalistisch-imperialistische Arroganz-Politik will uns weismachen, dass der persönliche Lebenswandel eines Menschen und seine politische Arbeit voneinander getrennt betrachtet werden müssten. Es gehört zu dem kapitalistisch-materialistischen Welt- und Menschenbild, nicht die anständigsten und tugendhaftesten Menschen an die Spitze zu wählen, sondern Menschen, die selbst in ihren eigenen Gesellschaften eher zu den weniger tugendhaften gehören, damit man sie besser beherrschen und in die Ziele des unmenschlichen westlichen Welt- und Menschenbildes einspannen kann. Heiko Maas hat sich im letzten Jahr von seiner Ehefrau Corinna, mit der er zwei Kinder hat, nach 18 Jahren Ehe geschieden. Allerdings lebt er schon seit mehreren Jahren mit der ebenfalls geschiedenen Schauspielerin Natalie Wörner zusammen [16], die sich zuvor für den Playboy ausgezogen hat [17]. Heiko Maas ist aber weiterhin in der katholischen Kirche.

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Internatio...r_des_Holocaust
[2] Bibel, Epheser 1:3/4
[3] Bibel, 1. Thessalonicher 1:3/4
[4] Quran 3:110
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalstaatsgesetz_(Israel)
[6] https://www.deutschlandfunkkultur.de/ath...ticle_id=489254
[7] https://www.deutschlandfunkkultur.de/ult...ticle_id=417316
[8] http://www.muslim-markt.de/interview/2010/peled-elhanan.htm
[9] http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=24674
[10] https://www.derstandard.de/story/2000099...ustizministerin
[11] https://www.faz.net/aktuell/politik/isra...t-15576071.html
[12] https://diefreiheitsliebe.de/politik/rec...mit-heiko-maas/
[13] https://www.zeit.de/politik/ausland/2018...komplettansicht
[14] https://www.tagesschau.de/ausland/intern...ebiete-101.html
[15] https://www.zeit.de/politik/ausland/2021...riegsverbrechen
[16] https://www.merkur.de/politik/heiko-maas...r-10336185.html
[17] https://de.wikipedia.org/wiki/Natalia_W%C3%B6rner


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zuletzt bearbeitet 11.02.2021 | Top

RE: Ein Maas-voller Rassismus zum Holocaust-Gedenktag

#2 von Tobias Martin Schneider , 11.02.2021 12:55

Ins Gästebuch von Yad Vashem schrieb Maas, die Schoah bleibe Mahnung und Auftrag. "JEDER Form von Antisemitismus und RASSISMUS müssen wir uns entschieden entgegenstellen – ÜBERALL und JEDEN Tag."
https://www.zeit.de/politik/ausland/2018...komplettansicht

Wenn Heuchelei & Verlogenheit stinken würden, würden die ganze Menscheit & Schöpfung ersticken!

,,...ich möchte, dass Ihr Eure Intellektuellen fragt, warum das kollektive Gewissen im Westen immer erst mit einer Verzögerung von mehreren Jahrzehnten und manchmal mehreren Jahrhunderten aufwacht. Warum ist die Korrektur des kollektiven Gewissens immer auf die weit zurückliegende Vergangenheit gerichtet und nicht auf die aktuellen Probleme?"
http://www.eslam.de/manuskripte/briefe/i...ordamerikas.htm


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RE: Ein Maas-voller Rassismus zum Holocaust-Gedenktag

#3 von Dr.Josef Haas , 11.02.2021 17:25

Ich danke Ihnen, lieber Herr Dr. Özoguz, für diesen ungemein fundierten und aussagekräftigen Beitrag ganz herzlich.
Ein Satz, der Sie allerdings mit der akuten Gefahr einer Anzeige wegen "Volksverhetzung" konfrontieren könnte, ist
dabei besonders aussagekräftig. Er sei deshalb hier von mir zitiert:
"Wenn die Lehre aus Holocaust darin besteht, dass die Palästinenser mit Hilfe von Deutschen entrechtet werden
können und dürfen, dann ist das eine schandvolle Lehre!"
Und damit haben Sie doch schon die Büchse der Pandora geöffnet. Ein Heiko Maas ist in diesem schlimmen Zusammenhang
nämlich absolut austauschbar mit so vielen anderen Politikerinnen und Politikern dieser BRD- stellvertretend nenne ich hier
nur Angela Merkel, Markus Söder oder Gregor Gysi.
Jede Solidaritätserklärung mit dem von Israel so gequälten palästinensischen Volk würde ja mit absoluter Sicherheit das Ende
von deren politischer Karriere oder, wie bei Jürgen Möllemann, sogar das Lebensende zur Folge haben.
Der Bundesaußenminister weiß dies selbstredend und handelt danach, was sein Tun selbstverständlich in keiner Weise zu ent-
schuldigen vermag.
Solche Morde laufen bei uns übrigens nach einem bekannt-berüchtigten Schema, das da heißt "Selbstmord", ab.
So wurde beispielsweise der Tod von Rudolf Heß am 17.August 1987 dargestellt.
Angeblich soll er, der schon nicht mehr imstande war, sein Hemd zuzuknöpfen, sich mit einem Elektrokabel erdrosselt
haben. Wie dessen Tod dagegen tatsächlich erfolgte, schildert sein damaliger tunesischer Pfleger Abdallah Melaouhi
hingegen im von ihm verfassten Buch "Ich sah den Mördern in die Augen!".
Genauso ungereimt war, ist und bleibt der angebliche "Selbstmord" von Andreas Baader, Ulrike Meinhof und Gudrun
Ensslin am 18.Oktober 1977.
Die hiesigen Medien halten sich natürlich an diese von der "Politischen Korrektheit" respektive Zeitgeist vorgegebenen
Vorgaben, derartige Todesfälle als "Suizid" zu bezeichnen- ein anderes Verhalten, um auch dies zu wiederholen, würde ihnen
ja die schlimmsten Probleme bescheren.
Israel profitiert dabei, wie es der unter elenden Umständen 2007 verstorbene deutsche Nonkonformist Hennecke Kardel
bereits 1974 in seinem Buch "Adolf Hitler: Begründer Israels" dargestellt hat, von der hiesigen gesamtgesellschaftlichen
Feigheit, welche von vorneherein einen vorurteilslosen Blick auf ungereimte Phasen der jüngeren deutschen Geschichte
verunmöglicht und damit den Zionisten die von ihnen immer dann gerne ausgenutzte Möglichkeit zur Erpressung bietet,
wenn hierzulande Kritik an der israelischen Politik geübt wird.
Das im Genfer Marva-Buch erschienene Kardel-Buch musste übrigens, unmittelbar nach seiner Veröffentlichung, auf Anord-
nung unserer Behörden, im Hamburger Hafen vernichtet werden.
Anderen Veröffentlichungen ähnlicher Tendenz erging es im "freiheitlichsten Staat deutscher Geschichte" genauso.
Fazit: Das Verhalten von Herrn Maas kann und wird also nicht zu überraschen vermögen- auch nicht seine Bekanntschaft
mit der Rassistin Ayelet Schaked.
Nur: Stellt denn diese Person etwas außergewöhnliches dar?
Sie muss zwar als besonders extreme Rassistin bezeichnet werden, allerdings hebt sie sich damit nicht all zu sehr von der
Handlungsweise eines Benjamin Netanjahu ab.
Israel ist- konkret formuliert- ein Apartheid-Staat, der allerhöchstens mit dem seinerzeitigen südafrikanischen Rassisten-
Regime, zu dem Tel Aviv bekanntlich beste Beziehungen unterhielt, verglichen werden kann.
Dessen Beseitigung konnte dank internationaler Solidarität erreicht werden- und damit bin ich allerdings an einem Punkt
angelangt, den Sie, wahrscheinlich sogar absichtlich, verschwiegen haben und der mein zu Beginn dieser Antwort ausgesprochenes
Lob leider denn doch reduziert.
Sie erwähnen nämlich mit keinem Wort die Israel-Anerkennungswelle im islamischen Staatenbereich, welche mittlerweile
dazu geführt hat, dass die meisten arabischen Staaten das zionistische Gebilde diplomatisch anerkannt haben oder doch mit
ihm, wie Saudi-Arabien, hinter den Kulissen engstens zusammenarbeiten.
Diese katastrophale Realität nimmt leider Ihrem Beitrag einiges an Glaubwürdigkeit, müssen Sie doch jetzt mit dem Vorwurf
leben, auch nur das geschrieben zu haben, was ein großer Teil der Leserschaft bei Ihnen gleichsam voraussetzt bzw. verlangt.
Maas genügt, um einen Buchtitel des früheren französischen KP-Spitzenfunktionärs Roger Garaudy hier abgewandelt zu zitieren,
doch nur dem "Gründungsmythos" deutscher Politik, und dies war und ist leider die Freundschaft zu und mit Israel.
Schlimm genug- dennoch ist die Kollaboration vieler Muslime mit diesem Staat, die ja absolut freiwillig erfolgt, m.E. noch um einiges
perverser. Schade, dass Sie genau dies nicht erwähnt haben!

Dr.Josef Haas  
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Registriert am: 29.07.2014


RE: Ein Maas-voller Rassismus zum Holocaust-Gedenktag

#4 von Brigitte Queck , 14.02.2021 01:23

Sehr geehrter Yavuz Özoguz !
Ihre Ansicht teile ich voll und ganz !
In Verbundenheit
Brigitte Queck

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