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Dresdener Leichenschänder

#1 von Dr.Josef Haas , 14.02.2020 10:45

Dresdener Leichenschänder

Man stelle sich nur einmal vor, der hiesige "Auschwitz-Gedenktag" würde ähnlichen
Störungen ausgesetzt gewesen sein, wie die Erinnerung an die Opfer des anglo-
amerikanischen Terror-Bombardements von Dresden am 14. und 15.Februar 1945.
Am gestrigen Tag fand aber genau das, also die Verunglimpfung des Andenkens von
Verstorbenen, in der Elb-Metropole statt.
Dafür verantwortlich waren jugendliche Angehörige der im Bundestag vertretenen Partei
"Die Linke".
Sie verhöhnten mit dummdreisten Sprüchen wie "Nicht Opfer, sondern Täter" die Ehre
der Menschen, welche seinerzeit durch das alliierte Kriegsverbrechen von Dresden ums Leben
kamen und deren Zahl- wider alle historische Wahrheit- willkürlich auf 25.000 festgesetzt
wurde.
Charakteristisch für diese BRD, auf die in jeder Weise der Ausspruch von George Orwell zutrifft:
"Je mehr sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie die hassen,
welche für diese eintreten!"
Das widerliche Gesindel, was in der sächsischen Landeshauptstadt die Totenruhe störte, indem
es die mindestens 250.000 Opfer der Februar-Mordnächte des Jahres 1945 schmähte, hat Orwell
jedenfalls bestätigt, aber gleichzeitig all die Menschen, die sich noch ein Ehrgefühl bewahrt haben,
verpflichtet, ebenso engagiert wie couragiert für die historische Wahrheit einzutreten, welche
beispielsweise durch das widerliche Herunterrechnen der Dresdener Opferzahl mit Füßen getreten
wird!

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Registriert am: 29.07.2014


RE: Dresdener Leichenschänder

#2 von Brigitte Queck , 17.02.2020 12:16

Zum Jahrestag des Bombardements der Kunststadt Dresden


Verbrechen an der Zivilbevölkerung, ob in Coventry, Leningrad, Dresden, Pristina, Kabul, oder Bagdad begangen, bleiben immer und überall Verbrechen an der Menschheit. Die Nürnberger Prozesse 1945 nehmen davon explizit keinen Staat, auch nicht die Vereinigten Staaten, aus ( Zu Verbrechen an der Zivilbevölkerung siehe : Oberster Richter und US-Hauptankläger während der Nürnberger Prozesse, R. Jackson ). Der Verweis, dass während des 2. Weltkrieges auch in Dresden Rüstungsgüter hergestellt worden sind und eine Bombardierung schon aus diesem Grunde angeblich sinnvoll gewesen sei, deckt sich nicht mit der Wirklichkeit. Man befrage Überlebende und sehe in Dokumente über das zerbombte Dresden ein. Die wenigen Rüstungsfabriken blieben von den Bombardements verschont !!!
Nach dem Sturm der Entrüstung über die völlige Zerstörung der Weltkulturstadt Dresden tauchten plötzlich solche Lügen auf, die Sowjets hätten zugestimmt.
Die Gesprächsaufzeichnungen von Malta und Jalta dagegen beweisen etwas ganz anderes!
Übrigens : die Bezeichnung für den geplanten Einsatz der Atombombe der Amerikaner auf eine noch nicht zerbombte deutsche Stadt war identisch mit der Bezeichnung für die Bombardierung Dresdens.
Wären die Russen später gekommen, was dann ?!
Ursel Palka und Brigitte Queck April 2010

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