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Freiheit für das Böse?

#1 von Dr.Josef Haas , 20.09.2019 21:21

Freiheit für das Böse?

Wie nicht anders zu erwarten gewesen, erwärmte sich im "BILD"-Leitartikel vom 20.September das
Springer-Herz wieder einmal für die sogenannten "freiheitsliebenden Iraner".
Damit sind aber- selbstverständlich- nicht die um die Sicherheit ihres Landes besorgten Menschen
des Iran, sondern- stattdessen- die an der Zerstörung von dessen revolutionären Errungenschaften
Interessierten gemeint.
Allein an diesem Gesindel hat nämlich die mediale Gosse von BRD und USA ein Interesse- alle anderen
werden dagegen von dort mit infernalischem Hass verfolgt.
Über ihn sollten sich daher die gottesfürchtig gebliebenen Muslime auch keinen Illusionen hingeben.
Die seit 1979, also dem Zeitpunkt des Sturzes der Israel-hörigen Pahlewi-Kreatur, von Washington verfolgte
Strategie ist nämlich allein auf die Wiedererlangung der vollständigen Kontrolle über die iranischen Boden-
schätze ausgerichtet. Daran hat man in den Vereinigten Staaten auch nie irgendeine Unklarheit entstehen
lassen.
Darin besteht also die "Freiheit", welche leider auch einige im Iran lebende und zumeist der Ober- und Mittel-
schicht Angehörende anstreben.
Elende Verräter, denen der Hass auf die Teheraner Staatlichkeit wie Fusel zu Kopf gestiegen ist.
Deren Feinde bekennen sich mittlerweile offen zur Vernichtung all der Werte, welche die dortige gottesfürchtige
Führung geschaffen hat.
Sie wollen an deren Stelle die seelenlose Gleichmacherei nach Art des menschenfeindlichen Amerikanismus setzen,
um damit vor allem die ärmeren Volksschichten wieder unter ihre Kontrolle zu bringen.
Imam Chamenei steht gegen dieses von den USA organisierte Verbrechertum.
Wie der elektrische Strom die Maschine treibt, muss nun der ehrliche Hass eines jeden anständig gebliebenen
Menschen gegen den Abschaum des Verbrechens in Erscheinung treten.
Eine auf Versöhnung ausgerichtete Alternative kann und darf es dabei niemals geben.
Eine solche Kompromisslosigkeit der Gesinnung stellt wiederum die absolute Voraussetzung zur Erreichung des
großen Zieles dar, das da nach wie vor heißt: Verteidigung der revolutionären Leistungen gegen alle Anschläge
der gottlosen Feinde inner- und außerhalb des Landes.
Hier kann und darf es niemals auch nur das geringste Einknicken geben- wäre dies doch ein Verrat am Volk und
damit ein furchtbares Verbrechen!

Dr.Josef Haas  
Dr.Josef Haas
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Registriert am: 29.07.2014


   

Die meisten Anschläge, die dem Islam angelastet werden...
Satan droht (schon wieder).

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